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67_I_337

BGE 67 I 337

Bundesgericht (BGE) · 1941-01-01 · Français CH
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Staatsrecht.

une ou plusieUl'~ affaires civiles (art. 20 de la loi vaudoise

de 1880, et art. 29 de la loi neuchateloise). Le droit genevois

semble ne connaitre que le systeme de l'autorisation gene-

rale, document6e par l'inscription au tableau du barre au

avec les obligations qui en derivent. Mais une lacune du

droit cantonal n'a pas pour consequence de priver le citoyen

d'une faculre que lui reconnait le droitfederal (cf., dans le

domaine de la liberte du commeroo et de l'industrie, les

arrets RO 40 I 33 ss, 52 I 229). Or c'est bien l'autorisation

de mener un proces determlle qu'a requise le recourant.

S'il a sollicite son inscription au tableau du barreau, c'est

qu'il voulait pouvoir conduire entierement lui-meme la

procedure, et non pas seulement etre admis a plaider.

Mais cela ne change rien a son. intention clairement expri-

mee d'obtenir une autorisation speciale; il a d'ailleurs

precise ne vouloir se soumettre qu'aux obligations que

comportait pour lui sa qualire d'avocat « instruisant un

proces ». Ce n'est que dans ce sens que le Conseil d'Etat

pouvait donner suite a sa requete. Le recourant etait

des 10rs en droit de penser que son inscription au tableau

n'etait pas de nature a lui imposer des charges que le droit

federal ne permet pas d'attacher a une permission du

genre decelle qu'il avait sollicit6e. Aurait-il meme pu

recourir contre l'obligation ou on le mettait de s'inscrire,

qu'll demJure encore recevable, en face de la decision du

Pr6sident du Tribunal, a s'~lever contre une condition

sans rapport avec son activite exceptionnelle a Geneve.

On ne peut s'expliquer l'attitude des autorites genevoises

que par le souci de proteger les membres du barreau gene-

vois contre toute concurrence de la part d'avocats etran-

gers au canton, quoi qu'il en soit des garanties constitu-

tionnelles.

Par ces moti/s, le Tribunal /6Ural

admet le recours et annule la decision du President du

Tribunal.

Kompf'\pnzkonflikt zwi8chen bürgerlicher 11. Militärgerichtsharkuit. N. 48.

:l:n

IV. KOMPETENZKONFLIKT ZWISCHEN

BÜRGERLICHER

UND MILITÄRGERICHTSBARKElT

CONFLIT DE COMPETENCE

ENTRE LES TRIBUNAUX ORDINAIRES

ET LES TRIBUNAUX MILITAIRES

48. Urteil vom 1. Dezember 1941 i. S. Kaiser

gegen Territorialgericht m A.

Bei der Unterstellung von Zivilpersonen unter das Militärstraf-

recht hat das Bundesgerioht als Kompetenzkonfliktsbehörde

abgesehen von den Voraussetzungen des Aktivdienstes oder

von Kriegszeiten nur zu prüfen, ob weitere, vom Vergehenstat-

bestand unabhängige, im Gesetz umschriebene Kompetenz-

voraussetzungen vorhanden sind; das trifft zu, soweit sioh

eine Zivilperson der Ehrverletzung einer im Dienst befindlichen

Militärperson schuldig macht (Art. 145-148 MStG), nioht

dagegen bei den übrigen in Art. 3 Ziff. 1 und Art. 4 Ziff. 2

genannten Vergehen, insbesondere nioht bei der Störung der

militärisohen Sioherheit (Art. 3 Ziff. 1 Abs. 6 MStG); Änderung

der Rechtspreohung.

Die materielle Frage, ob die Handlung nach der Anklage einen

Tatbestand des MStG erfülle, ist von den militärischen Gerich-

ten zu prüfen.

S'agissant de l'assujettissement de oivils au droit penal militaire,

le Tribunal federal, saisi d'un conflit de competence, peut

seulement examiner, outre les questions relatives a l'existence

de l'etat de service actif ou de guerre, si la competence depend

d'autres conditions distinctes des elements de fait constitutifs

du deUt et fixees par la loi. Ce sera le cas lorsqu'un eivil aporte

atteinte a l'honneur d'un militaire au service (art. 145-148 CPM),

mais non pas lorsqu'il s'agit des autras deIits prevus aux

art. 3 eh. 1 et 4, eh. 2 CPM et en particulier de l'atteinte portee

a la soouriM militaire (art. 3 eh. 1 aI. 6 CPM); ehangement de

jurisprudence.

11 appartient aux tribunaux militaires d'examiner au fond si les

faits releves dans l'acte d'aceusation tombent sous Ie eoup du

CPM.

Nel caso in eui eivili sono assoggettati al diritto penale militare,

il Tribunale federale, adito per dirimere i1 eonflitto di eompe-

tenza, pub asaminare, oltre le questioni relative all'esistenza

deI servizio attivo ° dello stato di guerra, unicamente se la

eompetenza dipenda da altre condizioni indipendenti dal

fattispecie deI delitto e fissate dalla legge.Cib si verifica, per

esempio, quando un civile ha offeso nell'onore un militare in

AS 67 I -

1941

22

338

Staatsrecht.

se~zio . ~raten für die Verwendung von Ersatz-

treibstoffen smd bewilhgungspflichtig. II

Am 21. Februar 1941 erliess die Sektion Mobilmachung

des Armeekommandos an die Konstrukteure und Einbau-

firmen von Generatoren und Apparaten für die Verwen-

dung von Ersatztreibstoffen ein Rundschreiben, worin

darauf hingewiesen wird, dass Fahrzeuge ohne die hierfür

vorgeschriebene Bewilligung auf Ersatztreibstoffbetrieb

umgebaut worden seien, was nicht nur gegen die Verfügung

vom 17. Oktober 1940 verstosse, sondern die Mobilma-

chungsbereitschaft und damit die Schlagkraft der Armee

beeinträchtige. Das Armeekommando ordne deswegen an,

dass jeder Umbau, der nach dem 25. Februar 1941 ohne

schriftliche Bewilligung der Sektion für Kraft und Wärme

zur Ausführung gelange, als bewusste Schwächung der

Schlagkraft der Armee militärstrafrechtlich verfolgt werde.

Ausserdem wurde festgestellt, dass sowohl der Umbau

militärisch belegter wie auch militärisch unbelegter Fahr-

zeuge bewilligungspflichtig sei.

B. -

Der Beschwerdeführer hat in der Zeit nach dem

23. Oktober 1940 bezw. 25. Februar 1941 zum Teil mili-

KOIDlJeÜ'11zkonflikt zwiAchcll bürgerlichet· lJ. Militärgerichtsbarkeit. N0 48.

3:IH

tärisch belegte, zum Teil andere Motorfahrzeuge trotz

Kenntnis des Verbotes des Armeekommandos vom 21. Fe-

bruar 1941 ohne Bewilligung auf Ersatztreibstoffe umge-

baut. Deswegen wurde gegen ihn eine militärische Unter-

suchung eingeleitet, in der er beschuldigt wird des Unge-

horsams gegen eine öffentlich bekanntgemachte, von der

zuständigen bürgerlichen Behörde zur Wahrung militä-

rischer Interessen erlassene Verordnung, sowie gegen eine

besondere Anordnung einer militärischen Dienststelle

(Art. 107 und 108 MStG). Der Untersuchungsrichter des

Territorialgerichtes III A hat die Untersuchung mit Ver-

fügung vom 19. September 1941 abgeschlossen.

O. -

Mit Eingabe vom 3. Oktober 1941 hat Kaiser beim

Bundesgericht die Kompetenzkonfliktsbeschwerde erhoben.

Er beantragt, das Bundesgericht möge die Unzuständig-

keit der militärischen Gerichtsbarkeit zur Beurteilung des

ihm zur Last gelegten Vergehens feststellen und das ange-

hobene Verfahren aufheben. Er bestreitet die Kompetenz

der Sektion für Mobilmachung zum Erlass des Umbauver-

botes vom 21. Februar 1941 für nicht stellungspflichtige

Fahrzeuge und damit die Anwendbarkeit von Art. 108

MStG und macht geltend, dass die Verfügung, der er zu-

widergehandelt habe, nicht in Wahrung militärischer

Interessen ergangen sei.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung :

Der Beschwerdeführer hat die ihm zur Last gelegte

Handlung nicht in seiner militärischen Stellung, sondern

als Zivilperson begangen. Im Gegensatz zu den dem Militär-

strafrecht allgemein unterstellten Personen {Art. 2) unter-

stehen diesem und damit der militärischen Gerichtsbarkeit

Zivilpersonen -

abgesehen von bestimmten Personen-

kreisen (Art. 2Ziff. 7; 3 Ziff. 2 und 3; 4 Ziff. I) -

sowohl

in Friedenszeiten als bei erweiterter Geltung des Militär-

strafrechts im Fall des aktiven Dienstes oder von Kriegs-

zeiten (Art. 3 und 4) lediglich für bestimmte Vergehen, im

ersten Fall bei Verletzung militärischer Geheimnisse und

:140

Staatsrecht.

bei Schwächung der Wehr kraft (Art. 2 Ziff. 8), im letzten

für die in Art. 3 Ziff. 1 und Art. 4 Ziff. 2 besonders aufge-

zählten Tatbestände.

Welcher Art die Unterstellung sei, ist für die Kompetenz-

konfliktsbeschwerde von Bedeutung : ist sie eine generelle,

so lässt sich die Zuständigkeitsfrage auseinanderhalten von

der materiellen Frage, ob sich der Beschuldigte ein be-

stimmtes Vergehen habe zuschulden kommen lassen. Die

Kompetenzkonfliktsbehörde hat dann zu prüfen, ob der

Beschuldigte sich im Militärdienst befunden habe, als

Dienstpflichtiger ausserhalb des Dienstes in Uniform auf-

getreten sei oder in Bezug auf seine militärische Stellung

oder dienstlichen Pflichten gehandelt habe usw. Bei der

Unterstellung nur für bestimmte Tatbestände dagegen ist

jene Trennung nicht möglich. Ob der Beschuldigte im

Sinne von Art. 2 Ziff. 8 unter das Militärstrafrecht falle,

hängt ab von der Beantwortung der materiellen Frage, ob

er militärische Geheimnisse preisgegeben oder die Wehr-

kraft geschwächt habe, ob Art. 3 und 4 auf ihn anwendbar

seien, davon, ob die Zivilperson einen der dort aufgezählten

Tatbestände erfülle. Gegenstand der Konfliktsbeschwerde

kann dann nur die Prüfung der Frage bilden, ob die beson-

deren Voraussetzungen des· Aktivdienstes oder von Kriegs-

zeiten gegeben seien und ob und inwieweit der Bundesrat

im Fall des Aktivdienstes die Unterstellung beschlossen

habe. Abgesehen hievon kann sich nur fragen, ob ausser-

dem weitere vom Vergehenstatbestand selbst unabhängige,

im Gesetz bestimmte Voraussetzungen aufgestellt sind.

Das trifft zu, soweit eine Zivilperson sich der Ehrverletzung

einer im Dienst befindlichen Person schuldig macht(Art.145

bis 148); sie unterliegt nach der Ordnung des Art. 3 Ziff. 1

Abs. 8 dem MStG nur, wenn die Ehrverletzung auf die

dienstliche Stellung oder Tätigkeit der beleidigten Militär-

person Bezug hat. Hierin liegt ein Erfordernis, das in den

Art. 145 bis 148 MStG nicht genannt ist, über deren Tat-

bestandselemente hinausgeht, davon unabhängig und des-

halb von der KompetenzkonfJiktsbehörde zu prüfen ist

Kompetenzkonflikt zwischen bürgerlicher u. MilitärJ.(ericht .. h .. rkeit. N° 48.

:141

(BGE 61 I H3). Bei den übrigen in Art. 3 Ziff. 1 und

Art. 4 Ziff. 2 genannten Vergehen sind derartige besondere

Voraussetzungen nicht aufgestellt; sie fehlen insbesondere

für den Tatbestand der Störung der militärischen Sicher-

heit (Art. 3 Ziff. 1 Abs. 6), unter welcher Bezeichnung das

Marginale zu Art. 98 bis 108 die bezüglichen Vergehen

zusammenfasst. Es kann sich hier nur um die materielle

Frage handeln, ob die Handlungsweise nach der Anklage

unter das MStG falle und daher von den Militärgerichten

zu beurteilen sei. Die bürgerliche Gerichtsbarkeit fällt

ausseI' Betracht. Wenn das Bundesgericht im Entscheide

66 I 253 weiter gegangen ist, d. h. bezüglich der Beschimp-

fung einer im Dienst stehenden Militär- durch eine Zivil-

person nicht nur untersucht hat, ob die. Voraussetzungen

von Art. 3 Ziff. lAbs. 9 erfüllt seien, sondern im Hinblick

auf den möglicherweise gegebenen Tatbestand der Störung

der militärischen Sicherheit auch prüfte, ob die Beschimp-

fung öffentlich und gegen eine im (aktiven) Dienst ste-

hende Militärperson gerichtet gewesen sei (Art. 101 MStG),

kann an jener AuffassUIlg nicht festgehalten werden. Sie

müsste dazu führen, dass das Bundesgericht gestützt auf

Art. 223 MStG dem Militärgericht in. der Beurteilung der

materiellen Frage vorgreifen würde, was der Funktion der

Kompetenzkonfliktsbeschwerde widersprechen würde und

daher nicht der Sinn der erwähnten Norm sein kann

(Urteil i. S. Keller und Wechlin vom 10. November 1941,

nicht pubI.; KIROHHOFER, Kompetenzkonflikt ZSStR

Bd. 46 S. 24).

Der Rekurrent, der wegen Störung der militärischen

Sicherheit (Art. 107 f.) in Untersuchung gezogen ist,

begründet die Beschwerde nicht damit, dass er die Zustän-

digkeitsvoraussetzungen des Art.. 3 bestreitet. Er könnte

dies auch nicht mit Erfolg tun, nachdem der Bundesrat

durch Beschluss vom 29. August 1939 den Aktivdienst-

zustand erklärt und die Unterstellung der Zivilpersonen

für die in Art. 3 Ziff. 1 genannten Handlungen beschlossen

hat. Der Beschwerdeführer will die Zuständigkeit des

\·{,l'waltungs. und Disziplin>l'·l'<"Cbt<lptlege.

militärischen ~ichters vielmehr einzig deswegen in Abrede

stellen, weil die Verfügung des Kriegs-, Industrie- und

Arbeitsamtes vom 17. Oktober 1940 nicht in Wahrung

militärischer Interessen und diejenige der Sektion Mobil-

machung des Armeekommandos vom 21. Februar 1941

nicht von einer zuständigen militärischen Stelle bezw. in

Überschreitung der ihr zustehenden Kompetenzen erlassen

worden seien. Damit werden Tatbestandsmerkmale der

Art. 107 und 108 MStG in Frage gestellt. Die Bestreitung

auf deren Begründetheit zu überprüfen, muss dem in der

Sache materiell zuständigen Militärgericht überlassen

bleiben.

Demnach erke:nnt das Bundesgericht :

Die Beschwerde wird abgewiesen.

B~ VERWALTUNGS-

UND DISZIPLINARRECHTSPFLEGE

JURIDICTION ADMINISTRATIVE

ET DISCIPLINAIRE

I. REGISTERSAOHEN

REGISTRES

49. Urteil der J. ZivilabteUuug vom 17. Dezember 194.t i. S.

f.rOHSenbaeher & CleAktienoesellsehalt und Gerber gegen

Eidoen. Amt für das Handelsregister.

Hmulelsregister, Aktiengesellschaft. Prokura.

1. Kognitionsbefugnis der Registerbehörden, Art. 940 OR, 21

HRp,gVo (Erw. 1).

.

.

2. Die Aktionäre können ihr Stimmrecht nur in der General.

versammlnng ausüben; Zirkula.tionsbeschliiRSe der Aktionäre

Re!,tistersachen. N° 49.

verstossen gegen zwingendes Recht und Rind nichtig. Art.

689 Abl3. 1 OR (Erw. 3).

3. Eintragbarkeit der einem (al"! solchen nicht zeichnungsberech.

tigten) Verwaltungsratsmitglied der Aktiengesellschaft erteilten

Prokura (Erw. 4).

Registre du comrnet·ce. 80cilte anonyme, procuratwn.

1. Pouvoir d'examen des autorites preposees au registre. Art.

940 CO. art. 21 ORC. Consid. 1.

2. Les actionnaires ne peuvent exercer leur droit de vote que

dans l'assembIee generale; les dooisions qu'ils prennent par

voie de circulation violent le droit imperatif et sont nulles.

Art. 689 a1. I CO. Consid. 3.

3. La procuration donnee a l'un des membres du conseil d'admi·

nistration, qui, en cette qualiw, n'aurait pas Ia signature,

peut etre inl3crite au registre du commerce. Conl3id. 4.

Registro di commercio, societd anonima, procura.

l. Obbligo d'esame da parte delle autorita preposte al registro.

Art. 940 CO, art. 21 ORC. (Consid. l.)

2. Gli azionisti possono esercitare il 101'0 diritto di voto soltanto

nell'aSl3emblea generale; le decisioni ch'essi prendono per via

di circolazione viölano diritto ÜJlperativo e sono quindi nulle.

Art; 689 cp. I CO. (Consid. 3.)

3. La procura conferita ad uno dei membri deI consiglio di ammi·

nistrazione che, come tale, non sarebbe autorizzaro a fumare,

puo essere iscritta nel registro di commercio. (Consid. 4.)

A. -

Der Verwaltungsrat der im Handelsregister

Aarwangen eingetragenen « Grossenbacher & Oie Aktien-

gesellschaft » bestand bisher aus dem Geschäftsleiter Hans

J ost, der Einzelunterschrift führt, und zwei weiteren, nicht

zeichnungsberechtigten Mitgliedern. Daneben waren als

Kollektivprokuristeneingetragen Albrecht Gerber und

Thomas Hösli .

Gemäss notarieller Urkunde vom 19. September 1941

haben die vier Aktionäre, die zusammen sämtliche Aktien

der Gesellschaft besitzen, am 30. August/3. September

schriftliche Erklärungen des J;n.halts abgegeben, dass sie

unter Verzicht auf Einberufung einer ausserordentlichen

Generalversammlung damit einverstanden seien, folgende

Anträge des Verwaltungsrates zum Beschluss der General-

versammlung der Aktionäre zu erheben :

« 1. -

Herr Hans J ost ... bisher Verwaltungsrat der Firma, wird

als Delegierter des Verwaltungsrates ernannt.

2. -

Als weiteres Mitglied des Verwaltungsrates wird gewählt

Herr Albrecht Gerber, Prokurist der Firma.

3. -

Die übrigen Eintragungen im Handelsregister bleiben

unverändert. »