opencaselaw.ch

1987

Ch Vb · 1986-09-29 · Deutsch CH
Erwägungen (71 Absätze)

E. 1 Gesamtübersicht

E. 1.1 Secteur civil 314.331.02 Travaux de construction sur des objets loués et affermés 314.501.01 Constructions et installations 314.501.03 Acquisition d'immeubles 314.501.04 Etablissement de projets 601.501.01 Acquisition de terrains pour la construction de logements destinés au personnel fédéral

E. 1.2 Secteur militaire 314.501.01 Constructions et installations 314.501.04 Etablissement de projets 511.508.01 Constructions GEMG 511.508.01 Acquisition de terrains GEMG 511.508.01 Etablissement de projets GEMG Office fédéral de ia production d'arme- ments (OFPA) '

2. Acquisition de matériel

E. 1.3 5,8 3,7 2,1 0,6 0,3 0,6 0,4 0,4 0,0 0,4 0,2 0,2 1,1 0,1 1,0 11,8

E. 1.4 7,4 80,9 64,5 41,6 22,9 6,7 3,1 6,6 100,0 97,3 2,7 100,0 55,3 44,7 100,0 8,6 91,4 36,8 36,2 0,6 6J3 62,3 0,9 •«6 599 200 815 147 995 52 820 804 6 625 18 355 15 948 15 863 85 12066 4 586 7 500 14 026 1 714 15 740 100,0 -139249 33 569

• 33 771 202 93 180 ■ 93 180 ■ IS 500 14.« 19,4 11,8 0,6 10,6 14,7 0,3 19,4 19,9 3,3 13,4 19,6 5,4 6,8 6,7 4,6 3,1 3,1 1,2

E. 1.5 100,0 9V3 51,4 24,6 0.0 4,5 17.8 0,0 396 18566 476 3 008 8 462

- 1 369 7 989

- 5730

- 4 988

- 4 988 142 742 6529 218 6118 193 257 543 259 312 161 322 67 146 24 30 733 155 18,8 11.3 6,4 22,8 19,1 2,4 18,8 12,1

E. 1.6 470 496 + 8,5 1 202 1 193 — 0,5 J- 7,7 Impôt sur le chiffre d'affaires - 2,4 Impôt sur ie tabac ~ 6,7 Redevance sur le trafic des poids lourds ~ 1,9 Redevance pour l'utilisation des routes nationales — 18,4 Taxes d'orientation — Droits d'entrée ~ 4,6 Droits sur les carburants - 4,9 Surtaxe sur les carburants — 1,1 Divers + 5,5 Produit de la fortune - 0,7 Autres recettes y compris 23 711 24 401 + 4,9 2,9 prêts et marchandises! Recettes totales Die Übersicht soll einen ersten Eindruck vermitteln. Sie führt nurzusammen mit den anschließenden Kommentaren zu den wichtigsten Einzelpositionen zu richtigen Schlußfolgerungen. Dies ergibt sich einmal aus dem Umstand, daß eine sinnvolle Beurteilung der Einnahmenentwicklung nur über meh- rere,mindestens aber über zwei Jahre möglich ist. Es gilt fer- ner zu beachten, daß nicht der Voranschlag 1986, sondern eine auf Jahresmitte erstellte Schätzung des mutmaßlichen Ergebnisses 1986 die Grundlage für den Voranschlag 1987 bil- dete. Die Zuwachsrate zwischen den beiden Voranschlägen 1986 und 1987 ist deshalb nur von beschränkter Aussagekraft. Die Grafik auf Seite 40 veranschaulicht die Entwicklung der Gesamteinnahmen sowie der wichtigsten Fiskal- einnahmen in Prozent des Bruttoinlandproduktes seit

1970. Sie zeigt auch die in der Finanzplanung eingesetzten Pro- gnosewerte. Im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt haben sich die Ein- kommens- und Vermögenssteuern bis 1985 erheblich entwickelt. Ausschlaggebend dafür war das stark überdurch- schnittliche Wachstum der direkten Bundessteuer und der Stempelabgaben. Wegen des progressiven Steuertarifs sowie des nur teilweisen Ausgleichs der kalten Progression erhöhte sich der Anteil der Einnahmen aus der direkten Bun- dessteuer am Bruttoinlandprodukt von 1,3 Prozent im Jahre 1970 auf über 2 Prozent. Seit 1976 pendelt dabei der Bruttoer- trag ständig um 2 Prozent herum. Die dynamischste Entwick- lung in den letzten Jahren verzeichnete die Stempelsteuer. Infolge der außerordentlich starken Zunahme der Börsenum- sätze und des Emissionsvolumens inländischer Beteiligungs- rechte verdoppelte sie sich im Verhältnis zum Bruttoinland- produkt innerhalb von bloß 5 Jahren. Der Ertrag der Verrech- nungssteuer entwickelte sich dagegen, abgesehen von der Rezession Mitte der siebziger und der Hochzinsperiode Anfang der achtziger Jahre, ungefähr im Gleichschritt mit dem Bruttoinlandprodukt. Für die Budget- und Planungsjahre zeichnet sich bei den Ein- kommens- und Vermögenssteuern eine Angleichung ihrer Entwicklung an das allgemeine Wirtschaftswachstum ab. Die Ce tableau ne donne qu'une information sommaire. Pour en tirer des conclusions valables, il nous paraît nécessaire d'en commenter ci-dessous les articles les plus importants. En effet, l'évolution des recettes ne peut être appréciée correcte- ment que sur une période de plusieurs années (deux ans au moins). Relevons en outre que les prévisions budgétaires pour 1987 reposent sur le résultat de 1986 évalué au milieu de cette année et non sur le budget de 1986, de sorte que le taux d'accroissement d'un budget à l'autre n'a qu'une valeur signi- ficative limitée. Le graphique de la page 40 indique l'évolution des recettes totales ainsi que celle des principales recettes fis- cales en pour-cent du produit intérieur brut depuis

1970. Il contient également les valeurs prévues par la planifica- tion financière. Le produit des impôts sur le revenu et la fortune a aug- menté considérablement jusqu'en 1985 comparativement au produit intérieur brut, en raison surtout de la croissance part culièrement forte du produit de l'impôt fédéral direct (IFDi et des droits de timbre. Par suite du tarif fiscal progressif et de ia compensation partielle de la progression à froid, la part des rentrées de l'IFD dans le produit intérieur brut a passé de "■ .3 pour cent en 1970 à plus de 2 pour cent, leur rendement brut variant autour de 2 pour cent depuis 1976. Ce sont les droits de timbre qui ont connu l'expansion la plus dynamique au cours des dernières années. Grâce à une extension exceptionnelle des affaires boursières et du volume des émissions de droits de participation suisses, ils ont doublé par rapport au produit intérieur brut en l'espace de cinq ans seulement. Par centre l'impôt anticipé a évolué à peu près au rythme du produ:t inté- rieur brut, sauf durant la récession au milieu des années sep- tante et pendant la période des taux d'intérêt éieves au ciebut des années quatre-vingts. L'évolution des impôts sur le revenu et la fortune tendra a s ali- gner sur la croissance économique générale durant l'exercice budgétaire et les années du plan. La nouvelle situation GLU

40 Einnahmen in Prozent des Bruttoinlandproduktes Recettes en pour cent du produit intérieur brut Gesamteinnahmen Recettes totales Fiskaleinnahmen' Recettes fiscales Einkommens- und Vermögenssteuern Impôts sur le revenu et la fortune WUST IChA £••••• ^^taft££àj| Zölle Droits de douane Restliche Einnahmen2 Solde des recettes' H—i—i—r i i—î—i i i—r—i—r—i—i—i—i—i—i—i—» 70 71 11 1^ 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 V86 V87 P88 P89 P90 -, s-rti» 3p!^fL',.J, f "uchç ink MnroroiaDyab^n au* Alkoho! urr; Sr^'betrpb '<•■ Ku^salen "imäTior Y ■"cncr.s 1RS taxps i.Jf? rü'ioDO ° sur H'caol et ies,eu> riar'S les '.]sa::iaabFh\ ^rwi ■'?S f le r-ich:i skahsche Enndh- •.atiO'i.i. dns r^.jp 'ece:îes ' se a es

41 neue Situation bei der direkten Bundessteuer infolge des Aus- gleichs der kalten Progression sowie der Auswirkungen des neuen Berufsvorsorgegesetzes und die höchst Ungewissen Entwicklungsperspektiven der Stempelabgaben lassen kaum mehr eine wesentliche Steigerung im Verhältnis zum Bruttoin- landprodukt erwarten. Das im Vergleich zur Wirtschaftsentwicklung überproportio- nale Wachstum der Warenumsatzsteuer in der Vergangen- heit ist ausschließlich auf die Erhöhung der Steuersätze um mehr als 70 Prozent seit Anfang der siebziger Jahre zurückzu- führen. Bereinigt um die Auswirkungen von Tarifänderungen nehmen die Einnahmen aus der Warenumsatzsteuer im Gleichschritt mit der Gesamtwirtschaft zu. Für die Planungs- periode 1987—1990 ist deshalb von einem stabilen Anteil der Einnahmen aus der Umsatzbesteuerung auszugehen. Die Mehreinnahmen aus den Satzerhöhungen bei der Waren- umsatzsteuer reichten in den letzten 15 Jahren gerade aus, um die ungenügende Entwicklung der Zolleinnahmen auszu- gleichen. Wachstumshemmend für die Einnahmen aus dem grenzüberschreitenden Warenverkehr wirkten insbesondere die integrationsbedingten Ausfälle sowie die Bindung der Zölle an dasGewicht, beziehungsweisedie Menge. Im Verhält- niszum Bruttoinlandproduktwaren in derVergangenheitauch die restlichen Einnahmen (Tabaksteuer, Lenkungsabga- ben sowie nichtfiskalische Einnahmen) rückläufig. Zum über- wiegenden Teil beruhen sie wie die Zölle auf einer am Gewicht anknüpfenden Belastung und verlieren damit im Ausmaß der Teuerung stetig an Bedeutung. Auch in Zukunft muß bei den Zöllen sowie den restlichen Einnahmen mit einer unterdurch- schnittlichen Entwicklung gerechnet werden. Nachdem sich das Verhältnis der Gesamteinnahmen zum Bruttoinlandprodukt in der Periode 1970—1985 von 8,8 Pro- zent auf 9,8 Prozent erhöht hat, zeichnet sich für diese Quote in den Budget- und Planungsjahren eine leicht rückläufige Ten- denz ab. Die bisherigen Hauptträger des Einnahmenwachs- tums (Einkommenssteuer, Stempelabgaben und Warenum- satzsteuer) vermögen voraussichtlich die ungenügende Ent- wicklung der Zoll- und restlichen Einnahmen nicht mehr voll aufzufangen. In den Budget- und Planungszahlen nicht berücksichtigt sind hängige oder bevorstehende Steuervorlagen (so zum Beispiel das in parlamentarischer Beratung stehende Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, die Motion zur Ausschaltung dertaxe occulte sowie steuerliche Maßnahmen zur Förderung des Finanzplatzes Schweiz). Es ist aus heutiger Sicht anzunehmen, daß allfällige Auswir- kungen dieser Vorlagen erst nach 1990 zum Tragen kommen. Je nach ihrer Ausgestaltung können sie die in Ansätzen schon bestehenden Schwierigkeiten zu Beginn der neunziger Jahre noch erheblich verstärken. Gegenüber den Finanzplanzahlen vom 30. September 1985 konnten die Einnahmenprognosen, insbesondere infolge der günstigen Entwicklung im laufenden Jahr, um gesamthaft fast 700 Millionen erhöht werden. Weit mehr als die Hälfte dieser Schätzungskorrektur entfällt auf die Stempel- abgaben. Es muß dabei einmal mehr auf die großen Unsicher- heiten hingewiesen werden, die mit der Entwicklung dieser nur sehr schwer prognostizierbaren Steuer verbunden sind. So würde eine jederzeit mögliche Trendumkehr an den Wert- papierbörsen verbunden mit einem Rückgang der Eigenmit- telbeschaffung durch die Unternehmungen gegenüber den heutigen Prognosen Einnahmenausfälle im Umfang von meh- reren hundert Millionen bewirken. résulte, au titre de l'IFD, de la compensation de la progression à froid ainsi que des effets de la nouvelle loi sur la prévoyance professionnelle et l'évolution très incertaine des droits de tim- bre ne laissent guère présumer une augmentation notable au regard du produit intérieur brut. Le fa it que la croissance de l'impôt sur le chiffre d'affaires (IChA) a jusqu'ici été supérieure à celle de l'économie est uni- quement dû au relèvement de pi us de 70 pour cent des taux de cet impôt depuis le début des années septante. Si l'on tient toutefois compte des modifications tarifaires, les recettes de l'IChA s'accroissent au rythme de l'ensemble de l'économie. Aussi avons-nous admis que leur part demeurerait constante durant les années de la planification 1987 à 1990. Les rentrées supplémentaires provenant des majorations des taux de l'IChA ont juste suffi ces derniers quinze ans à com- penser la croissance déficiente des recettes douanières. Les moins-values dues à l'intégration et le système des droits spécifiques ont principalement freiné l'expansion des recettes découlant du trafic transfrontalier des marchandises. Les au- tres recettes (impôt sur le tabac, taxes d'orientation et recettes non fiscales) ont également régressé par le passé en comparaison du produit intérieur brut. A l'instar des droits de douane, elles reposent essentiellement sur une imposition en fonction du poids, perdant ainsi de leur importance dans la mesure du renchérissement. A l'avenir également, il faut s'at- tendre à ce que les droits de douane et les autres recettes aug- mentent moins rapidement que la moyenne. Alors que la part des recettes totales dans le produit inté- rieur brut s'est élevée de 8,8 à 9,8 pour cent durant la période de 1970 à 1985, elle tendra à diminuer légèrement durant les années du budget et de la planification. Les principaux fac- teurs actuels de la croissance des recettes (impôts sur le revenu, droits de timbre et IChA) ne parviendront probable- ment plus à compenser pleinement le fléchissement des ren- trées douanières et des autres recettes. Les données du budget et de la planification ne tiennent pas compte des projets en suspens ou imminents, tels que la loi sur l'impôt fédéral direct (examinée actuellement par le Parlement), la motion demandant l'élimination de la taxe occulte ainsi que les mesures fiscales visant à promouvoir la place financière suisse. Il esta craindre aujourd'hui que ces projets ne déploieront leur effet éventuel qu'après 1990. Selon leur aménagement, ils ris- quent même d'accroître sensiblement, au début des années nonante, les difficultés que l'on observe d'ores et déjà au stade embryonnaire. Grâce notamment à l'évolution favorable de l'exercice en cours, les prévisions concernant les recettes ont dans l'en- semble pu être améliorées de près de 700 millions par rapport aux chiffres du plan financier du 30 septembre 1985, plus de la moitié de cette somme provenant des droits de tim- bre. Rappelons toutefois que le produit de cet impôt, dont l'évolution comporte de nombreux impondérables, est très difficile à évaluer. C'est ainsi qu'un renversement des ten- dances aux bourses des titres, qui peut survenir en tout temps, lié à un recul des fonds propres procurés par les entreprises, entraînerait des pertes de recettes de plusieurs centaines de millions par rapport aux pronostics actuels.

E. 1.7 410 472 440 288 479 470 2,0 35,8 39 182 8,9 7 970 10 000 14 000 0,1 1,0 4 000 40,0 149 388 159 728 162 527 0,7 12,1 2 799 1,8 73 209 100 928 111 823 0,4 8,4 10 895 10,8 3 049 10 941 3311 11 508 3 420 10 280 0,0 0,0 0,3 0.8 109

- 1 228 3,3

- 10,7 16 135 17415 19 028 0,1 1,4 1 613 9,3 ISO 841 i:sr, io:i IS3 191 0,1 13,1 41094 34 0 5042597 4835 491 4805288 19,8 100,0 -30 203

- 0,6 4M14 5J8 4 60« ■>*•» 4518 888 IX. 9 93.3

- Ï1 S94 0.6 187 786 994 015 195 019 1 051 816 216515 1034 881 0,9 4,3 4,5 21,5 21 496

- 16 935 11,0 1,6 853 595 25 135 115 285 913 200 26 616 112 000 909 322 25 559 10O000 3,8 0,1 0,4 18,9 0,5 2,1 3 878 1 057

- 12 000 0,4 4,0 10,7 3 632 727 3 359 447 3327492 13,7 69,3

- 31 955 1,0 2 407 812 208 758 1 015 157 2 058 515 218 500 1 082 432 1 958 725 244 000 1 124 767 8,1 1,0 4,6 40,8 5,1

E. 2 Finanzvoranschlag 12 21 Ausgaben nach Aufgabengebieten 12 211 Überblick 12 21 2 Soziale Wohlfahrt 13 213 Landesverteidigung 15 214 Verkehr und Energie 18 21 5 Unterricht und Forschung 22 216 Landwirtschaft und Ernährung 26 217 Beziehungen zum Ausland 29 218 Finanzausgaben 31 219 Übrige Aufgabengebiete 32 22 Ausgaben nach Sachgruppen 34 221 Überblick 34 222 Personal 34 223 Allgemeine Ausgaben 37 23 Gesperrte Kredite 38 24 Einnahmen 38 25 Voranschlag und Finanzplan 1987 im Ver- gleich 47 26 Volkswirtschaftliche Aspekte des Bundes- haushaltes 48

E. 2.1 Secteur civil 104.511.40 Ordinateurs 408.523.01 Matériel de protection civile 606.511.01 Matériel de douane (RIPOL)

E. 2.2 Secteur militaire 519.338.03 Renouvellement du matériel du remplacement (AGM) 541.557.10 Equipement personne! et besoin de renouvellement (BRA)

3. Programmes de recherche, de déve- loppement et d'essais (PRDE)

E. 2.3 1,0 4,8 2,2

E. 2.6 Dépenses — 34 - 3,2 Intérêts — 28 » 1,1 Autorités et personnel ->- 205 - 9,4 Dépenses générales — 93 — 5,0 Quotes-parts des cantons ^ 225 ^ 5,7 Œuvres sociales de la Confédé ration -<- 376 + 5,8 Subventions fédérales + 90 + 9,5 Mesures d'entraide et institu- tions internationales — 37 — 1,4 Immeubles et mobilier " 146 ~ 11,1 Entreprises exécutées en communauté — 3 — 0,6 Prêts et marchandises Im folgenden kommentieren wir die Entwicklung der Sach- hauptgruppen Behörden und Personal sowie Allgemeine Ausgaben. Für die Verzinsung und die Kantonsanteile ver- weisen wir auf die Ziffer 218 (Finanzausgaben), für die bundes- eigenen Sozial werke auf Ziffer 212 (Soziale Wohlfahrt), für die Internationalen Hilfsmaßnahmen auf Ziffer 217 (Beziehungen zum Ausland) und für die Gemeinschaftswerke auf die Ziffer 214.3 (Straßenverkehr). Für die Bundesbeiträge sowie Grundstücke und Fährnis wie auch generell für weiter gehende Informationen über die Aus- gaben nach Sachgruppen gestatten wir uns den Hinweis auf die detaillierte tabellarische Übersicht auf den Seiten 104 bis 1 29 (chamoisfarbenes Papier). Es finden sich dort Aufgliede- rungen nach Untergruppen, Vergleiche mit früheren Jahren und Informationen über die Anteile der einzelnen Departe- mente beziehungsweise der Bundeskanzlei. Nous commentons, ci-après, l'évolution des principaux groupes spécifiques «autorités et personnel» ainsi que «dépenses générales». Pour les intérêts et les quotes-parts des cantons, nous vous renvoyons au chiffre 218 (dépenses du service financier), pour les œuvres sociales de la Confédé- ration au chiffre 212 (prévoyance sociale), pour les mesures d'entraide internationales au chiffre 217 (relations avec l'étranger) et pour les entreprises exécutées en communauté au chiffre 214.3 (routes). En ce qui concerne les subventions ainsi que les immeubles et le mobilier, de même que d'autres informations générales sur les dépenses classées par groupes spécifiques, nous vous prions de vous reporter aux tableaux plus détaillés des pages 104 à 129 (papier chamois). On y trouve des classements par sous-groupes, des comparaisons avec les années antérieures et des indications quant aux parts des différents départe- ments et de la Chancellerie fédérale. 222 Personal In diesem Abschnitt über die Sachhauptgruppen Personal geht es um eine knappe Übersicht. Für Detailinformationen sei auf die Tabellen auf den Seiten 151 bis 159 verwiesen. 222.1 Die für 1987 veranschlagten Personalausgaben der allgemeinen Bundesverwaltung gehen von einem Stand des Landesindexes der Konsumentenpreise von 109,8 Punk- ten aus. Er liegt 1,2 Prozent über dem Voranschlag 1986, wel- cher mit 108,5 Punkten budgetiert wurde. Für die Festsetzung des effektiven Teuerungsausgleiches im Jahr 1987 ist indes- sen nicht der budgetierte, sondern der tatsächliche Stand der Lebenskosten am Jahresende maßgebend. Der Bundesrat wird darüber Ende 1986 beschließen. Die 1986 maßgebenden Besoldungsmindest- und -höchstbeträge ergeben sich aus der Tabelle auf S. 159. Die Ausgaben für das Etatpersonal von 2415 Millionen setzen sich wie folgt zusammen (Teuerungszulagen einge- schlossen) : 222 Dépenses de personnel Ce chapitre rassemble les grands titres sous forme d'un bref résumé. Pour de plus amples informations, veuillez consulter les tableaux aux pages 151 à 159. 222.1 Les dépenses de personnel budgétées pour l'ad- ministration générale de la Confédération correspondent à un indice suisse des prix à la consommation de 109,8 points (+1,2% par rapport au budget de 1986 se fondant sur 108,5 points). La compensation réelle du renchérissement n'est cependant pas fixée d'après l'indice du coût de la vie sur lequel reposent les données budgétaires, mais bien sur le niveau du renchérissement à la fin de l'année. Nous prendrons une décision ad hoc à ce sujet afin 1986. Les traitements mini- mums et maximums déterminants pour 1986 sont indiqués dans le tableau de la page 159. Les dépenses de 2415 millions consacrées au personnel permanent (allocations de renchérissement comprises) se décomposent comme suit:

35 Total Besoldungen, Gehälter . . Zulagen und Vergütungen Personalbestand (einschließlich Eidg.Gerichte) echnunc Voranschlag Voranschlag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B /lillionen Franken — millions de francs Mio °,„ ! 303 2 393 2 415 + 22 + 0,9 2 076 2 155 2 180 » 25 1,2 227 238 235 - 3

- 1,3 Anzahl Stellen — nombre de places i 541 33 989 34 094 + 105 + 0,3 Total Traitements et salaires Allocations et indemnités Effectif du personnel (y com pris les tribunaux fédéraux) Die Ausgabenerhöhung von 22 Millionen gegenüber dem Vor- anschlag 1986 ergibt sich als Saldo aus den folgenden wich- tigsten Mehr- beziehungsweise Minderausgaben: — Teuerungsausgleich, berechnet auf dem bisherigen Per- sonalbestand: 29 Millionen; — 85 neue Etatstellen ab I.Januar und I.August 1987 für den Ausgleich der Arbeitszeitverkürzung im Betriebsdienst der Zollverwaltung: 2,2 Millionen; — Rekrutierung von 70 Grenzwachtaspiranten im Jahre 1987 zur Verbesserung der persönlichen Sicherheit der Grenz- wächter (Dienst zu zweit): 1,6 Millionen; — 150 neue Etatstellen für den Seh ulratsbereich a Is vorsorg li- ehe Maßnahme im Rahmen der Hayek-Optimierungsstu- die: 10,3 Millionen; — abzüglich 130 Etatstellen, die gemäß Bundesbeschluß vom 14. Dezember 1983 über den Voranschlag 1984 nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen über die Stel- lenplafonierung abzubauen sind: —9 Millionen; — abzüglich die Lohnausgaben für Lehrbeauftragte, Gastdo- zenten und Hilfsassistenten, die ab 1987 in den Ausgaben für Hilfskräfte enthalten sind: —13 Millionen. Über die Stellenerhöhungen von 235 Einheiten bei den Betriebsdiensten der Zollverwaltung (Arbeitszeitverkürzung) und beim Schulrat sowie über die zusätzliche Rekrutierung von 70 Grenzwachtaspiranten dokumentieren wir gemäß ständiger Praxis die beiden Finanzkommissionen der eidg. Räte mit einem besonderen Bericht. Darinwird unteranderem ausgeführt, daß dem Schulrat die neuen Stellen nur gegen Nachweis des zusätzlichen Bedarfs und unter dem Vorbehalt zugeteilt werden, daß die Begehren nicht durch interne Maß- nahmen aufgefangen werden können. Die im Laufe des Vor- anschlagsjahres anzustellenden Grenzwachtaspiranten wer- den erst ab 1988 zu einer Erhöhung der Etatstellen führen. Für 1987 ergeben sich somit folgende Stellenbestände: L'augmentation de 22 millions par rapport au budget de 1986 résulte des principaux facteurs ci-après (dépenses supplé- mentaires ou moindres): — compensation du renchérissement, calculé sur la base de l'effectif actuel du personnel: 29 millions; — 85 nouveaux postes permanents dès le 1er janvier et le 1 '-" août 1987 pour compenser la réduction de la durée du tra- vail dans le service d'exploitation de l'Administration des douanes: 2,2 millions; — recrutement de 70 aspirants gardes-frontière en 1987 pour améliorer la sécurité personnelle des gardes-frontière (service assuré par deux agents): 1,6 million; — 150 nouveaux postes permanents pour le Conseil des écoles polytechniques en tant que mesure préventive, dans le cadre de l'étude d'optimisation Hayek: 10,3 mil- lions; — moins 130 postes permanents que l'arrêté fédéral du 14 décembre 1983 sur le budget prescrit de supprimer conformément aux dispositions légales concernant le pla- fonnement des effectifs: —9 millions; — moins les dépenses de salaire pour les chargés de cours, les professeurs invités et les assistants auxiliaires, qui sont contenus dès 1987 dans les dépenses pour les auxiliaires: —13 millions. Comme de coutume, nous renseignons les deux commissions parlementaires des finances par un rapport séparé sur les augmentations de 235 postes pour les services d'exploi- tation de l'Administration des douanes (réduction de la durée du travail) et le Conseil des écoles polytechniques ainsi que sur le recrutement additionnel de 70 aspirants gardes-fron- tière. Ce rapport précise entre autres que les nouveaux postes ne seront attribués au Conseil des écoles polytechniques que lorsque la preuve des besoins supplémentaires sera apportée et à la condition que ceux-ci ne puissent être compensés par des mesures internes. Les aspirants gardes-frontière à enga ger durant l'exercice budgétaire n'entraîneront une augmen- tation des postes permanents qu'à partir de 1988. Les effectifs sont par conséquent les suivants pour 1987: Allgemeine Bundesverwaltung — Bestand gemäß Voranschlag 1986 — Mehrbedarf Schulratsbereich — Mehrbedarf bei der Eidg.Zollverwaltung für die Arbeits- zeitverkürzung — Abbau von 130 Stellen (BB vom 14.12.1983) Eidgenössische Gerichte. (Gleicher Bestand wie 1986) Anzahl Stellen Nombre de postes 33 947 33 842 150 85

- 130 Bundesamt für Rüstungsbetriebe (Gleicher Bestand wie 1986) 147 4 900 Administration générale de la Confédération — Effectif selon budget de 1986 — Besoins supplémentaires du Conseil des écoies poly- techniques — Besoins supplémentaires de l'Administration fédérale des douanes par suite de la réduction de la durée du tra- vail — Suppression de 130 postes (AF du 14 décembre 1983! Tribunaux fédéraux (même effectif qu'en 1986) Office fédéral de la production d'armements (même effectif qu'en 1986)

36 Wie in den Vorjahren wurde für Stellenverschiebungen inner- halb des bewilligten Gesamtbestandes von den Personalkre- diten der Dienststellen ein Betrag von 1 Prozent in eine Global- rubrik beim Eidgenössischen Personalamt (614.211.04) zur späteren Abtretung an die Ämter abgezweigt. 222.2 Die Kredite für Hilfskräfte von 93 Millionen basie- ren auf dem gleichen Indexstand wie die Personalbezüge. Die Ausgabenerhöhung gegenüber dem Voranschlag 1986 beträgt rund 14 Millionen. Sie ist auf den angepassten Teue- rungsausgleich (-^1 Million) und auf die neue Erfassung der Ausgaben für Lehrbeauftragte, Gastdozenten und Hilfsassi- stenten in der Sachuntergruppe «Hilfskräfte» zurückzuführen (—13 Millionen). Der für 1987 beantragte Durchschnittsbe- stand an Hilfskräften beträgt ohne eidg. Gerichte 1930 Stellen. Er liegt um 16 Einheiten über dem Bestand von 1986. Die neuen Hilfskräfte werden zur Hauptsache für Studienarbeiten als Folge des Reaktorunfalles in Tschernobyl benötigt, dann aber auch, um bei den Auf räumerinnen die Folgen der Arbeits- zeitverkürzung auffangen zu können. Wir werden die Finanz- kommissionen der eidg. Räte auch über diesen Bereich mit einem besonderen Bericht zusätzlich informieren. 222.3 Neben den aus Personal- und Hilfskräftekrediten ent- löhnten Bediensteten werden in der allgemeinen Bundesver- waltung etwa 2580 Arbeitskräfte zulasten von Sach- krediten oder Mitteln Dritter beschäftigt. Damit hat sich die Gesamtzahl dieser Arbeitskräfte, die vor allem im Schul- ratsbereich sowie in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe tätig sind, gegenüber 1986 nicht verändert. Nach Herkunft der finanziellen Mittel zur Entlöhnung dieser Arbeitskräfte lassen sich folgende Kategorien unterscheiden: Pour certaines mutations de personnel dans l'effectif total autorisé, nous avons réduit — comme les années précédentes — les crédits que les services allouent à la rétribution du per- sonnel et inscrit le montant ainsi obtenu (1%) sous un article global (614.211.04) de l'Office du personnel, qui rétrocédera les crédits aux offices. 222.2 Les crédits pour les auxiliaires (93 millions) sont budgétés d'après le même indice que pour la rétribution du personnel. L'augmentation d'environ 14 millions par rapport au budget de 1986 est principalement due à l'adaptation du renchérissement (+1 million) et à l'inscription des dépenses pour les chargés de cours, les professeurs invités et les assis- tants auxiliaires dans le sous-groupe «auxiliaires (+13 mil- lions). L'effectif moyen des auxiliaires que nous vous deman- dons d'autoriser pour 1987 s'élève à 1930 postes (sans les tri- bunaux fédéraux); il dépasse de 16 unités le niveau de 1986. Les postes additionnels doivent essentiellement permettre d'étudier les retombées de l'accident nucléaire de Tcherno- byl, mais également de compenser les effets de la réduction de la durée du travail des nettoyeuses. Sur ce domaine aussi, nous informerons les commissions parlementaires des finances par un rapport séparé. 222.3 Outre les agents payés au moyen des crédits desti- nés à la rétribution du personnel et aux auxiliaires, l'adminis- tration générale de la Confédération occupe approximative- ment 2580 personnes à la charge de crédits spécifi- ques ou de fonds de tiers. Le nombre total de ces agents, qui sont avant tout au service du Conseil des écoles poly- techniques ainsi que de la coopération au développement et de l'aide humanitaire, est donc resté inchangé par rapport à 1986. On distingue les catégories suivantes selon l'origine des fonds permettant de rémunérer cette main-d'œuvre: Sachkredite des Voranschlages 1987 Total (gerundet! davon — Unterricht und Forschung (ETH und Annexanstalten) . — Forschung fur die Zentralverwaltung — Entwicklungshilfe — Katastrophenhilfe Mittel selbständiger Fonds und Stiftungen sowie der Kommission zur Förderung der wissenschaftli chen Forschung (KWF) Total (gerundet) davon — Schweizerischer Nationalfonds — KWF — Fonds und Stiftungen im Bereich der ETH und Annex- anstalten Andere Mittel Total (gerundet) davon — Fremde Interessen — Industrie, Handel usw — Kantone und Gemeinden Anzahl Arbeitskräfte Nombre de personnes 1 330 800 120 250 50 580 350 110 120 670 40 580 50 Crédits spécifiques du budget 1987 Total (montant arrondi) dont — Enseignement et recherche (EPF et établissements annexes) — Recherche (pour l'administration centrale) — Aide au développement — Aide en cas de catastrophes Ressources de fonds et fondations autonomes ainsi que de la Commission pour l'encouragement des recherches scientifiques (ERS) Total (montant arrondi) dont — Fonds national suisse — ERS — Fonds et fondations relevant du Conseil des écoles polytechniques Autres ressources Total (montant arrondi) dont — Intérêts étrangers — Industrie, commerce, etc. — Cantons et communes Diese sogenannten «anderen Mittel» stammen ausschließlich von Dritten und führen zu Arbeitseinsätzen beim Eidgenössi- schen Departement für auswärtige Angelegenheiten, bei den Eidgenössischen Technischen Hochschulen und Annexan- stalten sowie bei den landwirtschaftlichen Forschungsanstal- ten des Bundes. Ces «autres fonds», qui proviennent exclusivement de tiers, sont utilisés pour les travaux du Département fédéral des affaires étrangères, des écoles polytechniques fédérales et leurs établissements annexes ainsi que des stations de recherches agronomiques.

37 222.4 Die im Finanzvoranschlag enthaltenen Ausgaben für die Personalfürsorge sind auf 175 Millionen (1986: 167 Millionen) veranschlagt. Sie setzen sich zusammen aus den Arbeitgeberbeiträgen an die AHV/IV/EO/AIV (130 Millionen) und die SUVA (22 Millionen), aus den Ausgaben für die Ruhe- gehälter an Professoren der ETH (9 Millionen) sowie aus den übrigen Sozialleistungen (Fürsorgeleistungen an Aufräume- rinnen, Beiträge an die Witwen- und Waisenkasse usw.). In den Arbeitgeberbeiträgen an die AHV/IV/EO und AIV sind sämtliche Leistungen des Bundes für Personal, das aus Bud- getkrediten entlöhnt wird, enthalten. Zusätzlich hat der Bund 339 Millionen (1986: 450 Millionen) an Arbeitgeberbeiträgen an die Eidgenössische Versi- cherungskasse (EVK) zu erbringen. Sie werden seit den fünfziger Jahren nicht über die Finanzrechnung, sondern über die Rechnung der Vermögensveränderungen in der Gesamt- rechnung des Bundes erfaßt (vlg. S.55 und 394). Der Betrag setzt sich zusammen aus 122 Millionen für ordentliche Bei- träge, 122 Millionen für die Rückerstattung und den Einbau von Teuerungszulagen zugunsten der Rentner, 79 Millionen für die Verzinsung des nicht einbezahlten Deckungskapitals und 16 Millionen für übrige Leistungen. Die Teuerungszulage für 1987 soll nach den gleichen Grundsätzen wie in den Vorjah- ren eingebaut werden (vgl. die Verordnung vom 16. Dezember 1985, AS 1986 75). Für die von der EVK getrennt vom Bundes- budget erstellten Übersicht verweisen wir auf die Seite 161 (Art. 54 der Statuten vom 29. September 1950 der EVK, SR 172.222.1). Gesamthaft ergibt sich 1987 für die allgemeine Bundesverwal- tung voraussichtlich der folgende Personalaufwand: 222.4 Les dépenses consacrées aux mesures de pré- voyance en faveur du personnel sont budgétées à 175 millions (167 millions en 1986). Elles comprennent les contri- butions de l'employeur versées à l'AVS/AI/APG/AC (130 mil- lions) et à la CNA (22 millions) ainsi que les retraites des profes- seurs des EPF (9 millions) et les autres prestations sociales (prestations de prévoyance en faveur des nettoyeuses, contri- butions à la caisse des veuves et des orphelins, etc.). Les contributions de l'employeur à l'AVS/AI/APG et à l'AC com- prennent toutes les prestations fédérales versées au person- nel à la charge des crédits budgétaires. La Confédération supporte en outre 339 millions (450 millions en 1986) au titre des contributions de l'employeur à la Caisse fédérale d'assurance (CFA). Depuis les années cin- quante, elles apparaissent non pas dans le compte financier, mais dans celui des variations de la fortune, et par ce biais dans le compte général (cf. p. 55 et 394). Ce montant se com- pose de 122 millions de contributions ordinaires, 122 millions pour le remboursement et l'incorporation des allocations de renchérissement versées aux rentiers, 79 millions pour les intérêts sur la réserve mathématique non versée et 16 millions pour d'autres prestations. Il est prévu d'incorporer l'allocation de renchérissement pour 1987 selon les mêmes modalités que les années précédentes (cf. l'ordonnance du 16 décembre 1985, RO 1986 75). A la page 161 se trouve le tableau établi par la CFA, qui est distinct du budget de la Confédération (art. 54 des statuts de la CFA du 29 septembre 1950, RS 172.222.1). Les dépenses pour le personnel de l'administration géné- rale de la Confédération sont estimées comme suit: Bezüge Etatpersonal und Hilfskräfte — Besoldungen, Gehälter — Zulagen und Vergütungen Arbeitgeberleistungen für Personalfürsorge . . — Beiträge an AHV/IV/EO/AIV — Beiträge an EVK — Beiträge an die SUVA — Ruhegehälter an Professoren der ETH und übrige Sozialleistungen — Minderungen auf Besoldungen und Gehälter' Mio Fr 2 508 2 273 235 481 130 339 22 23 33 110,3 Rétribution du personnel permanent et des auxiliaires 100,0 — Traitements et salaires 10,3 — Allocations et indemnités 21,2 Prestations de l'employeur pour les mesures de prévoyance 5,7 - Contributions à l'AVS/AI/APG/AC 14,9 — Contributions à la CFA 1,0 — Contributions à la CNA 1,0 — Retraites des professeurs des EPF et autres presta- tions sociales — 1,4 — Dépenses moindres sur les traitements et les salaires Gesamter Personalaufwand Krankengelder der Militärversicherung und der SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. 2 989 131,5 — Dépenses totales de personnel Indemnités journalières de l'assurance militaire et de la CNA ainsi qu'indemnités pour pertes de gain. 223 Allgemeine Ausgaben Die in der Sachgruppe Allgemeine Ausgaben erfaßten, sehr verschiedenartig zusammengesetzten Ausgaben neh- men um rund 205 Millionen oder 9,4 Prozent zu. Die bedeu- tende Zuwachsrate ist zur Hauptsache auf den Ausgaben Über- schuß von 90 Millionen der Eidgenössischen Versicherungs- kasse zurückzuführen. Ohne Berücksichtigung dieser Beson- derheit ergibt sich ein Ausgabenwachstum von 115 Millionen oder 5,3 Prozent. Die Verwaltungsausgaben im engeren Sinn (Ersatz von Auslagen, allgemeine Verwaltungsauslagen) verzeichnen gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von rund 6 Prozent. Ein überdurchschnittlich hoher Mehrbedarf ist in folgenden Bereichen zu verzeichnen: 223 Dépenses générales Les dépenses de ce groupe hétérogène augmentent d'envi- ron 205 millions ou 9,4 pour cent en raison surtout de l'excé- dent de dépenses de 90 millions de la Caisse fédérale d'assu- rance. En éliminant cette particularité, on obtient une crois- sance des dépenses générales de 115 millions ou 5,3 pour cent. Les dépenses d'administration au sens restreint du terme (débours, dépenses générales d'administration) marquent une progression d'environ 6 pour cent par rapport à l'année précédente. Elle est particulièrement forte dans les domaines ci-après:

38 Unterhalt von Mobilien und Immobilien Entschädigungen und Honorare Entschädigungen an den Wehrmann . . Forschungs- und Studienaufträge . . Diffe renz zum Difference par rapport au V 1986 B Mio Fr 0.' 0

- 41 + 12,3

- 37 + 22,8

- 16

- 20,1

- 14

- 58,8 — Entretien des immeubles et du mobilier — Indemnités et honoraires — Indemnités et allocations aux militaires — Mandats de recherche et d'étude Die Mehrausgaben von rund 41 Millionen für den Unterhalt von Mobilien und Immobilien ist einerseits auf einen bedeutenden Nachholbedarf beim Gebäudeunterhalt und andererseits auf höhere Aufwendungen für Energiesparmaß- nahmen bei bundeseigenen Gebäuden zurückzuführen. Bei den Entschädigungen und Honoraren fällt der um rund 14 Millionen höhere Kreditbedarf für den Kauf von EDV- Programmen und EDV-Dienstleistungsaufträgen ins Gewicht. Der Mangel an eigenem EDV-Fachpersonal und organisatori- sche sowie wirtschaftliche Gründe bedingen den vermehrten Beizug von externen Servicebüros und den Einsatz von Stan- dardprogrammen, wobei die Lizenzgebühren ganz erhebliche Preiserhöhungen verzeichnen. Ferner fallen Mehrausgaben von 9 Millionen für Kommissionen und Honorare und fast 14 Millionen für Hilfskräfte an. Fürdie Gründe, die zu dieser Erhö- hung führen, verweisen wir auf die Ziffer 222.2, vorne. Die Anpassung der Soldansätze führen bei den Entschädi- gungen an den Wehrmann zu deutlichen Mehrausgaben. Der Kreditmehrbedarf für Forschungs- und Studienauf- träge von rund 14 Millionen ergibt sich vorwiegend aus den steigenden Aufwendungen fur die Energieforschung und die Forderung neuer Energietechniken (—9 Millionen), Les dépenses supplémentaires de quelque 41 millions pour l'entretien des immeubles et du mobilier proviennent d'importants besoins différés au titre de l'entretien des bâti- ments ainsi que de dépenses plus élevées résultant des mesures d'économie d'énergie dans les bâtiments apparte- nant à la Confédération. Au chapitre des indemnités et honoraires, les crédits aug- mentent d'environ 14 millions en raison de l'achat de pro- grammes et prestations informatiques. Le manque de propre personnel spécialisé en informatique ainsi que des raisons économiques et d'organisation nécessitent le recours plus fréquent à des services externes et à des programmes stan- dardisés; or les frais de licences ont considérablement ren- chéri. On enregistre par ailleurs un surcroît de dépenses de 9 millions pour les commissions et honoraires ainsi que de près de 14 millions pour les auxiliaires. Les raisons de cet accroisse- ment sont exposées au chiffre 222.2 ci-devant. L'adaptation des montants de la solde entraîne un net surplus de dépenses pour les indemnités et allocations versées aux militaires. Les quelque 14 millions de plus requis pour les mandats de recherche et d'étude s'expliquent avant tout par des dépenses accrues consacrées à la recherche énergétique et à l'encouragement de nouvelles techniques en matière d'éner- gie (+9 millions). 23 Gesperrte Kredite Nach Artikel 7 Absatz 2 des Finanzhaushaltsgesetzes (SR 611 0) sind für vorausseh bare Ausgaben, denen bei der Auf- stellung des Voranschlages noch die Rechtsgrundlage fehlt, die entsprechenden Zahlungskredite aufzunehmen. Sie blei- ben gesperrt, bis die Rechtsgrundlage in Kraft tritt. Die im Voranschlag 1987 gesperrten Kredite im Umfang von 194 Millionen sind in einer Tabelle auf Seite 1 50 zusammenge- stellt. 23 Crédits bloqués Conformément à l'art. 7, 2e al., de la loi sur les finances de la Confédération (RS 611.0), nous avons également inscrit au budget les crédits de paiements dont les bases légales man- quaient au moment de son élaboration. Ceux-ci restent blo- qués jusqu'à l'entrée en vigueur de ces bases. Les crédits bloqués, budgétés à 194 millions pour 1987, sont récapitulés dans le tableau de la page 150. 24 Einnahmen 241 Überblick Die folgende Zusammenstellung vermittelt ein Bild sämtli- cher bedeutender Einnahmenpositionen. Sie wird ergänzt durch die Übersicht (S. 144) und die statistischen Dar- stellungen (S. 112ff. und S. 126ff.) im Tabellenteil. 24 Recettes 241 Aperçu général Le tableau ci-après récapitule les principaux articles de recettes. Il est complété par le tableau (p. 144) figurant dans l'appendice et les données statistiques (p. 112ss. et p. 126ss).

39 Einkommens- und Ver- mögenssteuern Direkte Bundessteuer . . . Verrechnunssteuer .... Stempelabgaben Militärpflichtersatz Belastung des Verbrauchs Rechnung Voranschlag Veranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs 8 572 9 721 9 631 Zuwachsrate pro Jahr Augmentation annuete 1985/87 1986 87 + 6,0 0,9 4 754 5 400 5 200 + 4,6

- 3,7 1 822 2 350 2 000 -r 4,8

- 14,9 1 874 1 850 2 300 — 10,8

- 24,3 122 121 131 - 3,6

- 8,3 11 987 Warenumsatzsteuer 6 777 Tabaksteuer 838 Schwerverkehrsabgabe 112 Nationalstraßenabgabe 151 Lenkungsabgaben 605 Einfuhrzölle 910 Treibstoffzölle 1 085 Zollzuschlag Treibstoffe 1 416 Übriges 93 Vermögensertrag 421 Übrige Einnahmen (inkl. Dar- 1 205 lehen und Warengeschäfte) Gesamteinnahmen 22 185 12 318 7 100 820 105 13 081 7 650 800 112 160 157 + 4,5 + 6,3

- 2,3

- 2,0 6,2 Impôts sur le revenu et la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Droits de timbre Taxe d'exemption du service militaire Prélèvements sur la con- sommation 588 696 — 7,3 940 940 - 1,6 1 080 1 130 - 2,1 1 430 1 500 - 2,9 95 96 —

E. 2.8 13 083

E. 2.9 Recettes 79 549 83 525 126 318 0,5 42 793 51,2 6 Prêts et marchandises »8 366 72 »35 115 398 0,5 42 473 58,2 65 Remboursements de prêts, d'avances et de participations il 183 10 600 10 920 O 320 3,0 66 Marchandises 21 183 10600 10 920 0,0 320 3,0 Vente de marchandises 421490 470117 495 387 2,0 25 270 5,4 7 Produit de la fortune 327 782 36» 135 396 61)0 1,6 27 475 7,4 70 Produit de capitaux- 320 831 362 325 390 700 1,6 28 375 7,8 Titres et autres avoirs 6 951 6 800 5 900 0,0 900 13,2 Avoirs provenant d'accords inter nationaux 6180» 69 902 66 000 0,3 3 902 5,6 71 Intérêts versés par les établisse ments fédéraux 59 660 69 902 66 000 0,3 3 902 5,6 CFF, prêts et compte courant _ — — — — — CFF, capital de dotation 2 149 — — — — — PTT, prêts et compte courant 3189» 31 090 32 787 0,1 1 697 5,5 72 Produit des immeubles 20 558 572 22 038 995 22 711 856 93,1 672 861 3,1 8 Recettes fiscales 6 697 34T 7 871 000 7 330 600 30,0

- 540 400 6,9 80 Impôts sur le revenu et sur la fortune 4 753 888 5 400 000 5 200 000 21,3

- 200 000 3,7 Impôt fédéral direct 1 821 867 2 350 000 2000 000 8,2

- 350 000 14,9 Impôt anticipé 121 592 121 000 130 600 0,5 9 600 7,9 Taxe d'exemption du service militaire 1 873 89% 1 850 000 2 300 000 »,4 450 000

E. 3 Gesamtvoranschlag 53

E. 3.0 0,9 4,0 0,9 2,5 0,6 0,0 0,3 — 0,2 23,0 18.0 17,4 1,2 0.1

E. 3.1 Secteur civil 703.493.11 COST 408.391.01 OFPC

E. 3.2 Secteur militaire 541.557.01 PRDE

4. Crédits annuels d'engagements3

5. Risque de guerre lors de vols spéciaux à des fins humanitaires et diploma- tiques, par intervention Paiements à charge du compte de l'OFPA. ! Voir tableau «Crédits annuels d'engage- ments», p. 163.

163 Jahreszusicherungskredite (JZK) für 1987 Jahreszusiche- rungskredite Crédits annuels d'engagements Voraussichtli- cheZahlungen aus JZK 1987 Paiements présumés des CE 1987 V1986B V1987B V1987B später ulté- rieure- ment Ende 1986 noch nicht geleistete Zahlungen Paiements en suspens à fin 1986 Crédits annuels d'engagements (CAE) pour 1987 in Millionen Franken -en millions de francs J7.302.01 >7.302.02 17.315.01 «.315.02 c7.315.03 37.315.04 37.319.01 57.319.02 37.320.01 37.402.01 37.402.02 37.408.01 Ï7.705.02 Total

Denkmalpflege

Förderung des Filmwesens

Lawinenverbauungen und Aufforstun- gen Waldstraßenbau und Parzellarzusam- menlegungen Förderung des Natur- und Heimat- schutzes Investitionskredite an die Forstwirt- schaft Anlagen zum Schütze der Gewässer gegen Verunreinigung Gewässeruntersuchungen

Stipendien an ausländische Studie- rende in der Schweiz Kostenanteile an Kantone für Grund- buchvermessungen Strafvollzugs- und Erziehungsanstal- ten Schutzbauten

Neu- und Erweiterungsbauten für be- rufliche Ausbildung 7.707.01 Strukturverbesserungen in der Milch- verwertung :7.707.02 Bodenverbesserungen und landwirt- schaftliche Hochbauten .17.707.03 Neu- und Erweiterungsbauten für landwirtschaftliche Ausbildung 7.725.01 Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten 37.804.01 Gewässerkorrektionen

666,9 15,6 8,0 31,0 30,0 11,5 6,5 155,0 2,3 4,4 38,0 19,9 100,0 43,0 9,0 130,0 8,1 18,8 35,8 691,6 20,0 8,5 38,5 35,0 13,0 7,5 160,0 2,1 4,6 37,0 20,0 100,0 40,0 9,3 135,0 6,5 18,8 35,8 275,9 15,4 8,5 8,5 12,0 10,0 3,5 110,0 0,3 2,3 2,0 25,0 5,0 5,4 50,0 2,2 415,7 4,6 30,0 23,0 3,0 4,0 50,0 1,8 2,3 37,0 18,0 75,0 35,0 3,9 85,0 4,3 18,8 20,0 1 181,0 4,9 65,8 30,3 8,2 6,2 210,0 6,3 2,2 114,6 70,5 277,7 94,7 3,9 112,2 13,7 32,1 127,7 20,3 87.302.01 8,5 87.302.02 38,5 87.315.01 35,0 87.315.02 13,0 87.315.03 7,5 87.315.04 155,0 87.319.01 2,1 87.319.02 4,6 87.320.01 24,0 87.402.01 17,0 87.402.02 108,0 87.408.01 39,0 87.705.02 9,3 87.707.01 130,0 87.707.02 7,5 87.707.03 15,0 87.725.01 35,8 87.804.01 Total Conservation des monuments historiques Encouragement du cinéma Ouvrages paravalanches et reboise- ments Construction de chemins forestiers et remaniements parcellaires Encouragement de la protection de la nature et du paysage Crédits d'investissement à la sylviculture Installations pour la protection des eaux contre la pollution Analyses des eaux Bourses à des étudiants étrangers en Suisse Participation aux frais des cantons pour les mensurations cadastrales Etablissements servant à l'exécution des peines et mesures et aux maisons d'éducation Abris Construction et agrandissement de locaux destinés à l'enseignement professionnel Améliorations des structures dans le domaine de l'utilisation du lait Améliorations foncières et constructions rurales Constructions nouvelles ou complé- mentaires destinées à l'enseignement agricole Amélioration du logement en régions de montagne Corrections de cours d'eau

164 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite 1 Millionen Franken Verpflichtungskredite Crédits d'engagements

1. Bundeseigene Bauten und Lie- genschaftserwerb

- Bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjekten

- Bauten und Anlagen

- Liegenschaftserwerb

- Projektierungen

- Landerwerb, Wohnungsfürsorge Bundespersonal: . Sammelkredit (BB 14.3.1972) ... . . Objektkredite für kleinere Land- erwerbe

- Bauten des EMD

2. Beschaffung von Material

- Datenverarbeitungsanlagen

- Material für EAM

- Zivilschutzmaterial

- Militärmaterial . Rüstungsmaterial . Persönliche Ausrüstung und Er- neuerungsbedarf . Wiederbeschaffung von Ersatz- material

- Armeetaugliche Motorfahrzeuge (BB 27.11.1978), Beiträge

3. Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchsprogramme

- Förderung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung (Im- pulsprogramm I, BB 13,12.1978)

- Förderung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung, För- derung der Beschäftigung (BB 17.3.1983, Beschäftigungspro- gramm)

- Technologische Entwicklung und Ausbildung (BB 4.10.1982, Impuls- programm II)

- Förderung der technologischen Entwicklung von Sensoren für die Regeltechnik (BB 4.10.1982, Im- pulsprogramm II 19.12.1985) COST (BB 19.12.1985) 13.12.1979/16.12.1982/ Finanzierung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung in den Jahren 1986-1991 (BB 5.12.1985) Finanzierung zusätzlicher Maß- nahmen zur Förderung der Holz- verwertung in den Jahren 1986- 1991 (Impuls-Programm Holz) (BB 18.12.1985) Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 3 466,9 3,0 454,0 51,0 33,0 30,0 26,9 10,7 9,7 2 885,2 2 600,0 17 981,7 15 066,6 262,5 117,6 2,5 2,5 917,2 720,0 14 008,0 12 200,0 2 703,5 1 960,0 68,0 48,3 20,0 18,2 3 900,8 22,5 25,0 43,3 5,9 27,0 150,0 3 059,6 2,0 360,0 31,0 30,0 2 604,4 25,0 41,8 3,9 17,1 21,0 4,2 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986 2 197,2 1,0 285,0 31,0 26,0 23,2 6,7 1 824,3 10 980,2 115,0 2,2 660,0 8 609,6 1 550,4 28,8 14,2 2 196,3 21,9 20,6 29,9 3,0 12,5 4,2 453,0 1,0 92,0 8,0 6,0 1,0 1,0 344,0 1 778,5 76,4 0,3 41,0 1 194,0 450,0 14,5 2,3 268,2 2,6 6,9 1,1 2,8 13,6 N- SE Q. ro too. 787,3 1,0 69,0 10,0 1,0 5,8 2,7 697,8 5 191,7 71,1 190,2 4 204,4 703,1 19,4 3,5 1 317,7 6,5 11,7 132,2 11,3 05; 29,4 8,0 2,0 19,1 31,3 26,0 118,6 0,6 Engagements ouverts, autorisés antérieurement ' millions defrancs

1. Constructions propres de la Confédération

- Travaux de construction sur les terrains affermés et dans les locaux loués

- Constructions et installations

- Acquisition de terrains

- Etablissement de projets

- Acquisition de terrains pour la construction de logements destinés au personnel fédéral . crédit de programme (AF du 14.3.1972) . crédits d'ouvrages pour des acquisitions de terrains de moindre importance

- Constructions militaires DMF

2. Acquisition de matériel

- Ordinateurs

- Matériel pour l'OFMET

- Matériel de protection civile

- Matériel militaire . matériel d'armement . équipement personnel et besoins de renouvellement . rachat de matériel de remplace ment

- Véhicules à moteur utilisables pr l'armée (AF des 27.11.1978), subventions

3. Programmes de recherche, de développement et d'essais

- Encouragement de la recherche axée sur la pratique et développe ment (programme d'impulsions I AF du 13.12.1978)

- Encouragement de la recherche t du développement axés sur la pr. tique, encouragement de l'emph (AF du 17.3.1983, programme de relance)

- Développement et formation tecf nologiques (AF du 4.10.1982, pro gramme d'impulsions II)

- Encouragement du développemc t technologique de capteurs dest nés à la technique de réglage (A du 4,10.1982, programme d'impul sions II (AFdu 19.12.1985)

- Coopération européenne dans It domaine de la recherche scienti- fique et technique (COST) (AF d 3 13.12.1979/16.12.1982/19.12.1985)

- Financement de la recherche et développement axés sur la recherche pour les années 1986- 1991 (AFdu 5.12.1985)

- Financement des mesures supp mentaires encourageant l'ex- ploitation du bois pour les annéi 1986-1991 (programme d'impul- sions en faveur du bois) ' Autorisés chaque fois par la voie budget ou d'un message spécial; sa les crédits annuels d'engagements.

165 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite ' Millionen Franken

- Prospektion, Darlehen Swisspetrol (BB 15.12.1982)

- Hochtemperaturreaktor-Entwick- lung (HTR); CH-Beitrag (BB 3.3. 1986)

- Hochschulförderung/Sachinvesti- tionsbeiträge (BG 28.6.1968/BB 28.6.1974/6.10.1978/19.12.1980/ 23.3.1984) ■ Zivilschutz (BB 13.12.1978/13.12. 1979)

- ETHZ und EPFL, Emeuerungspro- granim für Einrichtungen (BB 16.12. 1982)

- ETHZ, Experiment am LEP des CERN (BB 16.12.1982)

- Militär Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

- Technische Zusammenarbeit (BB 12.6.1975)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 10.3.1977)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 21.6.1978)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 8.12.1980)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 18.9.1984)

- Wirtschafts- und handelspolitische Maßnahmen im Rahmen der inter- nationalen Entwickiungszusam- menarbeit (BB 28.11.1978/ 29.9.1982/14.3.1984)

- Kapitalbeteiligung regionale Ent- wicklungsbanken . BB 26.9.1979

. BB 7.3.1985

- Humanitäre Hilfe . BB 3.12.1981

. BB 3.6.1985 Wirtschaftliche Maßnahmen

- Präsenz der Schweiz auf den Ex- portmärkten, Förderung der Be- schäftigung (BB 14.3.1983/13.3. 1983)

- Finanzierungsbeihilfen zugunsten wirtschaftlich bedrohter Regionen (BB 6.10.1978/BB 2.10.1984) Verpflichtungskredite Crédits d'engagements Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986

- Hotelkredit (BG 1.7.1966) Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite. Inkl. Garantieverpflichtung. Zinskostenbeiträge. Sürgschaftsverpflichtungen. 10,0 15,0 1 860,0 31,0 5,0 8,0 1 670,0 7 585,1 1 835,0 1 650,1 1 800,0 1 080,0 300,0= 120,0= 360,0 440,0 392,0 17,0 50,0s 300,0' 25,0 3,5 2,5 1 547,0 11,1 15,5 1,3 8,0 880,0 6 529,7 1 835,0 1 650,1 1 357,0 650,0 300,0 104,0 360,0 273,6 249,4 17,0 2,4 205,0 25,0 2,8 2,5 1 285,0 11,1 15,5 1,3 8,0 775,3 4 629,7 1 775,0 1 397,0 537,0 341,0 40,1 2,8 360,0 176,8 48,7 15,5 7,1 3,2 22,9 ra to Ne SE I* is tO i_ tO Q. 3 co nr -, roc -o O Q),_ o >.2 Engagements ouverts, autorisés antérieurement1 millions de francs 0,5 5,0 69,0 7,5 1,2 716,1 7,0 132,0 340,0 111,8 0,9 2,4 122,0 8,4 1,5 3,5 1,3 2,1 6,7 7,5 8,0 2,5 739,7 1 820,7 110,1 923,0 627,2 3,6 9,6 141,2 43,9 39,4 4,5 118,0 418,6 47,0 (255,4) (105,2) 291,0 (291,0)

- Prospection, prêts accordés à Swisspetrol (AF du 15.12.1982)

- Développement du réacteur à haute température, contribution de la Suisse (AF du 3.3.1936)

- Aide aux universités/Subventions pour des investissements (LF des 28.6.1968/AF 28.6.1974/6.10.1978/ des 19.12.1980/23.3.1984)

- Protection civile (AF du 13.12.1978 13.12.1979)

- EPFZ et EPFL, programme de re- nouvellement des installations (AFdu 16.12.1982)

- EPFZ, expérience effectuée au LEP du CERN (AFdu 16.12.1982)

- Militaire

4. Coopération au développement et aide humanitaire

- Coopération technique (AF du 12.6.1975)

- Coopération technique et aide financière (AF du 10.3.1977)

- Coopération technique et aide financière (AF du 21.6.1978;

- Coopération technique et aide financière (AF du 8.12.1980)

- Coopération technique et aide financière (AF du 18.9.1934)

- Mesures de politique économique et commerciale clans le cadre de la coopération internationale au développement (AF des 28.11.1973/ 29.9.1982/14.3.1984)

- Banques rérj'onalûs de développe- ment, participation au capital . AF du 26.9.1979 . AF du 7.3.1985

- Aide humanitaire . AF du 3.12.1981 . AF du 3.6.1985

5. Mesures économiques

- Présence de la Suisse sur les mar- chés d'exportation, encouragement de l'emploi (AF des 14.3.1983/ 18.3.1983)

- Aides financières en faveur des régions dont l'économie est menacée (AF des 6.10.1978/ 2.10.1984

- Crédit à l'hôtellerie (LF du 1.7.1966) ' Autorisés chaque fois par ta voie du budget ou d'un m es sage spécial; sans les crédits annuels d'engagements. 2 Y compris l'engagement de garantie. 3 Subventionnement des intérêts du capital. ' Engagements par cautionnement.

166 Verpflichtungskredite Voraussic ltliche Zahlungen „ Crédits d'engagements Paiements présumés nicht redite blablemen Früher bewilligte, laufende davon bis bis Ende 1986 co c ID O) eu Engagements ouverts, Verpflichtungskredite 1 Bewilligte Kredite Ende 1986 verpflichtet r~? co en c -- CD c su itlich iteK isem autorisés antérieurement1 Crédits Montant c y) CO W — 3 > en alloués engagé jusqu'à fin jusqu'à fin il CU OJ S E w çz ■- » o. en- D in ï 3 1986 1986 Ï.Ï :ca — me -D rt co "^ c Millionen Franken NO- CAÛ- >£ Oc millions de francs

6. Regional- und Ortsplanung 80,0 60,7 51,2 2,1 18,5 8,2

6. Plans d'aménagement régionaux et locaux

- BG 19.3.1965 35,0 15,0 35,0 7,4 33,0 I 0,5 1,5 -

- LF du 19.3.1965

- Rahmenkredit 1975-1976 (BB 4.6.

- Crédit de programme 1975-1976 1975) 16,3 1,2 4,3 8,2 (AF du 4.6.1975)

- Rahmenkredit 1977-1979 (BB 2.12. 15,0 15,0 I

- Crédit de programme 1977-1979 1976) (AF du 2.12.1976)

- Rahmenkredit 1980-1984 (BB 18.3. 15,0 3,3 1,9 0,4 12,7 _

- Crédit de programme 1980-1984 1980) (AF du 18.3.1980) 1 918,0 1 186,2 624,9 49,7 975,6 297,8

7. Encouragement de la construction de logements

- BB 31.1.1958 100,0 55,7 54,7 1,0 44,32

- AF du 31.1.1958

- BG 19.3.1965

- LF du 19.3.1965 . für nicht rückzahlbare Beiträge .. 580,0 360,1 252,1 11,0 97,0 219,9s . pour des subventions non remboursables . für rückzahlbare Darlehen 116,0 86,4 86,4 — — 29,6' . pour des prêts remboursables

- Rahmenkredit zum WEG (BB 4.6.

- Crédits de programme pour la 1975/17.3.1983/9.6.1983/30.9.1985) construction et l'accession à la propriété de logements (AF du 4.6.1975/17.3.1983/9.6.1983/30.9. 1985) . für nicht rückzahlbare Beiträge .. 896,0 484,0 89,9 32,5 773,6 — . pour des subventions non remboursables . für rückzahlbare Darlehen und 206,0 154,0 95,8 6,2 104,0 — . pour des prêts remboursables Beteiligungen et participations

- Kapitalzinszuschüsse (BB 17.6. 50,0 46,0 46,0 — — 4,0

- Subventionnement de l'intérêt du 1975/17.3.1976) capital (AF 17.6.1975, 17.3.1976)

8. Verkehr 1 948,5 758,0s 1 685,8 655,0* 1 226,0 289,0 197,7 71,0 266,3 148,0 258,5 (250,0)'

8. Transports

- Doublement delà voie du BLS (AF

- BLS-Doppelspur (BB 22.6.1976/ BRB 2.7.1986) du 22.6.1976/ACF du 2.7.1986)

- SBB-Flughafenanschluß Cointrin 113,0 113,0' 97,2 13,7 2,1 —

- Raccordement de l'aéroport de (BB 20.6.1980/22.6.1983) Cointrin au réseau des CFF (AF des 20.6.1980/22.6.1983)

- Technische Verbesserungen

- Améliorations techniques . 6. Rahmenkredit (BB 2.12.1981) 515,0 442,0 424,0 74,0 17,0 — . 6" crédit de programme (AFdu 2.12.1981) Ergänzender Rahmenkredit 129,0 81,0 21,0 26,0 82,0 — Crédit de programme complé- (BB 21.3.1985) mentaire (AF du 21.3.1985)

- Ausbau der Flugplätze

- Agrandissement des aérodromet . Basel, Genf und Zürich (BB 17.6. 109,3 81,1 81,1 12,0 16,2 — . Bâle, Genève et Zurich 1982) (AFdu 17.6.1982) . Zürich (BB 23.9.1971/9.3.1976) 323,5 313,6 313,6 0,4 1,0 8,5 . Zurich (AFdu 23.9.1971/ und BB 19.6.1980 9.3.1976) et AFdu 19.6.1980 . Sitten (BB 14.12.1983) 0,7 45,0 0,1 33,1 0,1 33,1 0,6 . Sion (AFdu 14.12.1983) (. Sport Installations d'éducation physique, 11,9 Anlagen für sportliche Ausbildung, Rahmenkredit (BB 4.12.1973) crédit de programme (AF du 4.12.73 ' Autorisés chaque fois par la voie d^ budget ou d'un message spécial; san ' Bewilligt mit den jeweiligen Voran- les crédits annuels d'engagements. schlägen bzw. besonderen Botschaf-

* Crédit d'engagement périmé. ten; ohne Jahreszusicherungskredite.

* Y compris la quote-part de tiers » Definitiv nicht beanspruchter Ver- (canton de Berne, BLS). pflichtungskredit. ' Ressources de la Confédération ' Inkl. Anteil Dritter (Kt. Bern, BLS). (y compris les prêts cautionnés de 4 Bundesmittel (inkl. verbürgter AHV- l'AVS). Darlehen). 1 Prestations de tiers, y compris la part ' Leistungen Dritter, inkl. noch nicht non encore engagée de la Confédéra verpflichtetem Bundesanteil. tion.

* Inkl. voraussichtliche teuerungsbe- ' y compris frais supplémentaires dus dingte Nebenkosten au renchérissement

167 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite ' Millionen Franken Verpflichtu Crédits d'en ngskredite gagements Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986 (fi C D .Q (0

0) <U .Q E .c* 3-*- .y Qj Z = 2 ^ (0 CO N- ■s ? >.*5 tu ai £E =J « ■o _ ■<u c D. ™ wû_ >.Q U c Engagements ouverts, autorisés antérieurement1 millions de francs

10. Verschiedene Maßnahmen

- Hilfeleistungen an kriegsgeschä- digte Auslandschweizer (BB 13.6. 1957)

- Beitrag an Stiftungen und Institute der UNO auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet sowie der Abrüstung (BB 13.12.1984)

- Weltausstellungen . BB 8.12.1983/7.3.1985 betreffend Tsukuba . BB 7.3.1985 betr. Vancouver

- Darlehen an FIPOI . Erweiterung des Sitzgebäudes des Internationalen Fernmelde- vereins (UIT) (BB 6.3.1975 und BB 18.6.1986) . Internationales Institut für so- ziale Studien des Internationa- len Arbeitsamtes (IAA) (BB 6.10.1971)

- Radioversorgung im Katastro- phen-, Krisen- und Kriegsfall (BB 17.12.1980)

- Landesforstinventar (BRB 19.8. 1981 / 27. 3.1985)

- Bürgschaften für Abfallanlagen (BG 7.10.1983, Art. 52) Total Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite 240,1 128,9 1,6 6,9 4,0 2,5 3,0 76,0 7,2 10,0 37 588,1 185,2 125,0 0,6 6,9 4,0 2,5 182,7 125,0 0,6 6,9 4,0 2,5 9,7 0,9 0,3 39,7 3,0 0,7 8,0 37,0 7,2 2,0 36,5 8,5 30 660,7 22 170,0 3 483,4 3,0 31,0 2,0 10 461,4 (8,0) 1 473,3

10. Diverses mesures

- Assistance aux Suisses à l'étran- ger victimes de la guerre (AFdu 13.6.1957)

- Contributions à des fonds et ins- tituts des Nations Unies dans les domaines économique, social et du désarmement (AF du 13.12.1984)

- Expositions universelles . AF des 8.12,1983/7.3.1985 concernant Tsukuba . AF du 7.3.1985 concernant . Vancouver

- Prêts à la FIPOI . Agrandissement du siège de l'Union internationale des télé- communications (UIT) (AF des 6.3.1975 et 18.6.1986) . Institut international d'études sociales du Bureau international du travail (BIT) (AF du 6.10.1971)

- Emissions radio en cas de catas- trophes, de crises et de guerre (AF du 17.12.1980)

- Inventaire des ressources fores- tières du pays (ACF des 19.8.1981/ 27.3.1985)

- Cautionnements (LF du 7.10.1983, art. 52) Total ' Autorisés chaque fois par la voie du budget ou d'un message spécial; sans les crédits annuels d'engagements.

201 Allgemeine Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes Explications générales concernant les finances de la Confédération Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungsmodell 202 2 Gliederung der Ausgaben und Einnahmen 210 3 Kreditarten 213 4 Sachwortregister 216 Table des matières 1 Modèle comptable 202 2 Classification des dépenses et des recettes 210 3 Définitions des différents crédits 213 4 Registre des termes spécifiques 216

202 1 Rechnungsmodell 1 Modèle comptable II Übersicht III Die grundlegenden Bestimmungen finden sich im Bun- desgesetz vom 18. Dezember 1968 über den eidgenössischen Finanzhaushalt (FHG, SR 611.0) sowie in der Finanzhaushalts- verordnung vom 15. Januar 1986 (FHV, SR 611.01). In ihrem Aufbau stimmen Voranschlag und Staatsrechnung überein. Davon ausgenommen ist die Bilanz, deren Konten le- diglich in der Staatsrechnung geführt werden. Die folgenden Erläuterungen sind weitgehend auf die Gegebenheiten der Staatsrechnung ausgerichtet. Insoweit eine sinngemäße Übertragung dieser Darstellung auf den Voranschlag nicht zu- lässig ist, wird in den einzelnen Abschnitten ausdrücklich dar- auf hingewiesen. 112 Die Staatsrechnung umfaßt — die Gesamtrechnung, unterteilt in Finanzrechnung und Rechnung der Vermögensveränderungen sowie — die Kapitalrechnung und Bilanz (Vgl. auch die Abbildung unter Ziff. 18). Die neben der Staatsrechnung geführten Sonderrechnun- gen werden in Ziffer 16 erläutert. II Vue d'ensemble III Les dispositions fondamentales se trouvent dans la loi sur les finances de la Confédération du 18 décembre 1968 (RS 611.0) et dans l'ordonnance y afférente du 15 janvier 1986 (OFC, RS611.01). Le budget et le compte d'Etat ont une structure identique. En fait exception le bilan, dont les éléments n'apparaissent qu'au compte d'Etat. Les explications suivantes concernent surtout le compte d'Etat. Au cas où celles-ci ne sont pas applicables au budget, une indication expresse sera faite à ce sujet dans l'ali- néa en question. 112 Le compte d'Etat se compose — du compte général, qui se subdivise en compte finan- cier et en compte des variations de la fortune, ainsi que — du compte capital et du bilan (cf. schéma sous chiffre 18). Les comptes spéciaux présentés en annexe au budget sont détaillés sous chiffre 16. 12 Finanzrechnung 121 Die Finanzrechnung enthält die Ausgaben und Ein- nahmen des Bundes und damit alle kassenwirksamen Vor- gänge eines Rechnungsjahres, die sich unmittelbar aus der Aufgabenerfüllung ergeben. 122 Der Saldo der Finanzrechnung zeigt, inwieweit die Aus- gaben des Rechnungsjahres durch laufende Einnahmen ge- deckt werden können (Finanzierungserfolg). 123 Als finanzielles Abbild des Handlungsprogrammes von Regierung und Parlament ist die Finanzrechnung ein zentra- les Führungs-, Kontroll- und Informationsmittel für — die finanzpolitische Prioritätenbildung und für Finanzie- rungsentscheide; — den Haushaltsvollzug und die Haushaltskontrolle sowie — die Beurteilung der Auswirkungen des Bundeshaushaltes auf den Wirtschaftskreislauf. 124 Mit dem Finanzvoranschlag werden die für die Aufga- benerfüllung während eines Rechnungsjahres benötigten Mit- tel als Zahlungskredite (vgl. Ziff. 31) bewilligt. Nicht benötig- te Kredite oder Kreditteile verfallen entsprechend dem Prinzip der Jährlichkeit mit dem Rechnungsabschluß. 125 Bei der Erstellung des Voranschlages und dessen Voll- zug sind folgende Grundsätze (Budgetprinzipien) zu beach- ten (Art. 3 Abs. 2 FHG, Art. 1 bis 5 FHV): — Vollständigkeit: Im Voranschlag werden alle mutmaßli- chen Einnahmen und Ausgaben aufgeführt. Einnahmen und Ausgaben dürfen nicht direkt über Rückstellungskon- ten veranschlagt werden; — Einheit: Sämtliche Einnahmen und Ausgaben sind in ei- nem einzigen Voranschlag zusammenzufassen; 12 Compte financier 121 Le compte financier enregistre les dépenses et les recettes de la Confédération, c'est-à-dire toutes les opéra- tions de caisse d'un exercice qui résultent directement de l'ac- complissement des tâches. 122 Le solde du compte financier indique dans quelle me- sure les dépenses d'un exercice sont couvertes par les re- cettes courantes (taux de financement). 123 En tant que reflet du programme d'action du gouverne- ment et du Parlement, le compte financier est un instru- ment central de gestion, de contrôle et d'information pour — fixer les priorités en matière de politique financière et pren- dre les décisions concernant le financement des projets — exécuter et contrôler le budget — analyser les incidences des finances fédérales sur le circuit économique. 124 Par la voie du budget financier, l'Assemblée fédérale vote les crédits de paiements qui assurent à la Confédéra- tion les ressources dont elle a besoin au cours d'une année pour réaliser ses tâches (cf. chiffre 31). Conformément à la rè- gle de l'annualité, les crédits ou fractions de crédits non utili- sés sont périmés à la clôture de l'exercice. 125 Lors de l'établissement du budget et de son exécution, il convient d'observer les règles budgétaires ci-après (art. 3, 2e al., de la loi sur les finances de la Confédération et art. 1 à 5 del'OFC): — L'universalité: Toutes les recettes et dépenses prévues sont portées au budget. Les recettes et dépenses ne sau- raient être budgétées directement sur des comptes de pro- vision; — L'unité: Toutes les recettes et dépenses sont consignées dans un seul document budgétaire;

203 — Bruttodarstellung: Einnahmen und Ausgaben sind ge- trennt voneinander ohne gegenseitige Verrechnung in vol- ler Höhe auszuweisen; — Spezifikationen: Ein Kredit darf nur für den Zweck ver- wendet werden, der bei der Bewilligung festgelegt wurde; — Jährlichkeit: Einnahmen und Ausgaben werden nur für das Kalenderjahr, in dem sie voraussichtlich fällig werden, in den Voranschlag aufgenommen. 126 Die in der Finanzrechnung erfaßten Ausgaben und Ein- nahmen sind vorab nach den verantwortlichen Institutionen, das heißt nach Departementen und Ämtern gegliedert. Innerhalb der institutionellen Gliederung sind sie zusätzlich nach Sachgruppen (Kosten- und Ertragsarten) unterteilt (vgl. Ziff. 212, 22). — Le produit brut (non-contraction): Les recettes et les dépenses sont inscrites au budget séparément et sans au- cune compensation, chacune d'entre elles y figurant pour son montant intégral; — La spécialité: Les crédits ouverts ne peuvent être affec- tés qu'aux dépenses pour lesquelles ils ont été votés; — L'annualité: Les recettes et les dépenses sont portées au budget de l'exercice au cours duquel leur exécution est prévue. L'exercice budgétaire coïncide avec l'année civile. 126 Les dépenses et les recettes inscrites au compte finan- cier sont au premier chef réparties selon les organes respon- sables, soit par départements et offices. A l'intérieur de cette classification organique, les opérations financières sont encore subdivisées en groupes spécifiques (catégories de coûts et de revenus) (cf. chiffres 212 et 22). 13 Rechnung der Vermögensveränderungen 131 Damit die Haushaltsführung des Bundes umfassend beurteilt werden kann, ist nebst dem Finanzierungserfolg der Finanzrechnung auch die Entwicklung des Staatsvermö- gens festzustellen. Diesem Zweck dient die Rechnung der Vermögensveränderungen. 13 Compte des variations de la fortune 131 Pour pouvoirapprécier convenablement la gestion des finances de la Confédération, il importe de connaître non seu- lement le taux de financement du compte financier, mais aussi l'évolution de la fortune de l'Etat. A cet effet, le compte financier doit être complété par un compte des va- riations de la fortune. 132 Unter den Begriffen «Aufwand» und «Ertrag» ent- hält die Rechnung der Vermögensveränderungen fol- gende Vorfälle: — den rein buchmäßigen und damit in der Finanzrechnung nicht erfaßten Aufwand und Ertrag (Abschreibungen, Zu- weisungen des Bundes an die Eidg. Versicherungskasse, Wertverluste, Buchgewinne); — Gegenbuchungen zur Neutralisierung von Vorfällen der Fi- nanzrechnung, die das Staatsvermögen nicht verändern. Solche Gegenbuchungen sind: . die Aktivierung von Investitionsausgaben, Darlehen, Be- teiligungen und Vorräten; . die Passivierung von Darlehensrückzahlungen und Ein- nahmen aus dem Verkauf von Investitionsgütern, Beteili- gungen und Vorräten; . die Neutralisierung von Einlagen in bzw. Entnahmen aus Rückstellungen, die aus zweckgebundenen Einnah- men gebildet werden und zur Deckung von Ausgaben in spä- teren Rechnungsperioden dienen. 133 Bei diesen Gegenbuchungen wird jeweils ein kassen- wirksamer Vorgang der Finanzrechnung in dem Umfang neu- tralisiert, als er keine Auswirkung auf das Staatsvermögen hat. Beispielsweise führt der Kauf einer Liegenschaft zwar zu einer Ausgabe in der Finanzrechnung, jedoch erwirbt der Bund da- durch einen Vermögenswert, so daß der Vorgang insgesamt vermögensneutral ist. In der Rechnung der Vermögensverän- derungen wird deshalb der Ausgabe der Finanzrechnung ein Wertzugang (Ertrag) gleicher Höhe gegenübergestellt. 132 Sous les termes de «charges» et de «revenus», le compte des variations de la fortune contient les opéra- tions suivantes: — les opérations purement comptables, dont les charges et revenus ne figurent pas au compte financier (amortisse- ments, versements de la Confédération à la Caisse fédé- rale d'assurance, moins-values, bénéfices comptables) — les contre-passations visant à neutraliser les opérations du compte financier qui ne modifient pas le patrimoine de l'Etat. On entend par là . la capitalisation des dépenses d'investissement, prêts, participations et stocks . l'inscription au passif des remboursements de prêts et des recettes provenant de la vente de biens d'équipement et de réserves . la neutralisation des versements ou prélèvements au titre des provisions constituées par les recettes affectées et servant à couvrir des dépenses futures. 133 Ces contre-passations ont pour but de neutraliser les opérations de caisse du compte financier de façon qu'elles n'aient aucune incidence sur la fortune de l'Etat. C'est ainsi que l'achat d'un immeuble se traduit certes par une dépense dans le compte financier, mais la Confédération acquiert en contre-partie une valeur patrimoniale, si bien que l'opération n'a dans l'ensemble aucun effet sur la fortune. Dans le compte des variations de la fortune, la dépense portée au compte fi- nancier est par conséquent compensée par un accroissement de l'actif (revenu). 134 Die Rechnung der Vermögensveränderungen ist keine eigenständige Rechnung, sondern bildet zusammen mit der Finanzrechnung die Gesamtrechnung. 134 Le compte des variations de la fortune, qui n'a pas un caractère autonome, complète le compte financier pour former le compte général.

204 14 Gesamtrechnung 141 Ergebnis der Gesamtrechnung ist der vermögens- mäßige Erfolg einer Rechnungsperiode. Er ergibt sich aus der Zusammenfassung der Finanzrechnung (Einnahmen- bzw. Ausgabenüberschuß) und der Rechnung der Vermögens- veränderungen (Aufwand- bzw. Ertragsüberschuß) und wird als Reinaufwand bzw. Reinertrag bezeichnet. Er stellt den Nettovermögensabgang bzw. -Zuwachs einer Rechnungs- periode dar und ist mit dem Ergebnis der privatwirtschaftli- chen Erfolgsrechnung vergleichbar. 142 Im Unterschied zum Finanzierungserfolg als Ergebnis der Finanzrechnung wird bei der Gesamtrechnung vom Dek- kungserfolg gesprochen. 143 Im Umfang des Reinaufwandes oder Reinertrages ver- ändert sich der Fehlbetrag der Bilanz. 14 Compte général 141 Le résultat du compte général révèle l'incidence d'un exercice sur l'état de la fortune. On l'obtient en réunissant le compte financier (excédent de recettes ou de dépenses) avec le compte des variations de la fortune (excédent de charges ou de revenus) et il est désigné par déficit ou bo- ni. Représentant la diminution ou l'augmentation nette de la fortune au cours d'un exercice, il est comparable au résultat du compte de pertes et profits en usage dans l'économie pri- vée. 142 A la différence du taux de financement du compte fi- nancier, on parle du degré de couverture du compte géné- ral. 143 bilan. Le déficit ou le boni modifie d'autant le découvert du 15 Kapitalrechnung und Bilanz 151 Die Kapitalrechnung erfaßt sämtliche Veränderun- gen in Umfang und Zusammensetzung der Aktiven und Passi- ven des Bundes. Ihre Konten werden nur in der Staatsrech- nung, nicht aber im Voranschlag geführt. 152 Die Bilanz vermittelt einen Überblick über die Vermö- genslage des Bundes sowie die Zusammensetzung der Akti- ven und Passiven, einschließlich der Spezialfonds (vgl. 156), am Ende des Rechnungsjahres. 153 Die Aktiven des Bundes umfassen: — die flüssigen Mittel; — die Forderungen und Anlagen (praktisch ausschließlich Tresorerieanlagen); — die Investitionen, das heißt diejenigen Vermögenswerte, die unmittelbar der Aufgabenerfüllung dienen wie Immo- bilien und Vorräte (Bewertung gemäß Art. 12 bis 14 FHG so- wie der Verordnung vom 8.12.1952 über das Inventar der Immobilien und Mobilien in der Bundesverwaltung; SR 172.056.11) sowie Darlehen und Beteiligungen; — die zu tilgenden Ausgaben (aktivierte laufende Ausga- ben und Investitionsbeiträge), zum Beispiel den Vorschuß aus allgemeinen Bundesmitteln für den Nationalstraßen- bau, der heute zurückbezahlt ist, und die Aktivierung von laufenden Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Einbau von Teuerungszulagen in die Renten der Pensio- nierten; — die Guthaben aus dem internen Verrechnungsver- kehr mit den Dienststellen des Bundes. 154 Die Passiven setzen sich zusammen aus: — den verzinslichen und unverzinslichen Schulden; — den Wertberichtigungen, die den Stand der bisherigen, nach der indirekten Methode vorgenommenen Abschrei- bungen auf den Investitionen anzeigen; — den Rückstellungen, die der Deckung künftiger Ausga- ben und zum Ausgleich künftiger Verluste dienen sowie — den Verpflichtungen aus dem internen Verrech- nungsverkehr mit den Dienststellen des Bundes. 15 Compte capital et bilan 151 Le compte capital enregistre toutes les variations af- fectant l'ampleur et la composition de l'actif et du passif de la Confédération. Ses articles n'apparaissent qu'au compte d'Etat (et non au budget). 152 Le bilan donne une vue d'ensemble de l'état de la fortune de la Confédération ainsi que de la composition de l'actif et du passif, y compris des fonds spéciaux (cf. chiffre 156), au terme de l'exercice. 153 L'actif de la Confédération comprend — les disponibilités — les débiteurs et les placements (ceux-ci se limitant prati- quement à la trésorerie) — les immobilisations, c'est-à-dire les valeurs patrimo niales servant directement à l'exécution des tâches de l'Etat, telles que les immeubles, les équipements et les stocks (évaluation selon art. 12 à 14 de la loi sur les finances de la Confédération et selon l'ordonnance du 8.12.1952 concernant l'inventaire des biens meubles et immeubles de l'administration fédérale; RS 172.056.11), ainsi que le; prêts et les participations — les dépenses à amortir (dépenses courantes et contri butions aux investissements capitalisées), p. ex. l'avance en faveur de la construction des routes nationales prèle vée sur les ressources générales de la Confédération, qu est aujourd'hui remboursée, et la capitalisation des dé penses courantes en relation avec l'intégration des alloca tions de renchérissement dans les rentes des retraités — les avoirs provenant des opérations internes de compensation entre les différents offices fédéraux. 154 Le passif se compose — de la dette rémunérable et non rémunérable — des réévaluations, qui indiquent l'état actuel des amoi tissements opérés sur les investissements selon la mé thode indirecte — des provisions destinées à la couverture de dépenses fu tures et de pertes prévisibles — des engagements provenant des opérations inter nés de compensation avec les offices fédéraux.

205 155 Der Fehlbetrag der Bilanz umfaßt die kumulierten Ab- schlüsse der Gesamtrechnungen aller bisherigen Rechnungs- oerioden. Er verändert sich jährlich entsprechend dem Ergeb- iis der Gesamtrechnung. ! 56 Die Spezialfonds sind Zuwendungen, die dem Bund von Dritten mit der Auflage gemacht werden, sie für bestimm- e Zwecke zu verwenden. Sie stellen also dem Bunde anver- raute Mittel dar, die ihm nicht zur Erfüllung seiner eigenen \ufgaben zur Verfügung stehen. Die Ausgaben und Einnah- nen der Spezialfonds werden nicht in der Finanzrechnung ver- bucht. 155 Le découvert du bilan correspond aux résultats cumu- lés du compte général de tous les exercices précédents. Il va- rie chaque année en fonction du résultat du compte général. 156 Les fonds spéciaux sont constitués par des dons de tiers faits à la Confédération avec l'obligation de les affecter à certains buts précis. La Confédération ne dispose donc pas de ces moyens financiers pour l'accomplissement de ses propres tâches. Les dépenses et les recettes y afférentes sont compta- bilisées en dehors du compte financier. 157 Die Eventualforderungen und -Verpflichtungen les Bundes, wie beispielsweise Bürgschaftsverpflichtungen, verden unter dem Bilanzstrich in den sogenannten Ord- >iungskonten erfaßt. 157 Les créances et engagements conditionnels de la Confédération, tels que les cautionnements, figurent hors bi- lan dans les «comptes d'ordre». 1 6 Sonderrechnungen ï 61 Gemäß Artikel 15 des Finanzhaushaltsgesetzes können ür unselbständige Betriebe und Anstalten des Bundes inerhalb der Staatsrechnung besondere Rechnungen geführt /erden, die den betrieblichen Anforderungen angepaßt sind. Solche Sonderrechnungen bestehen heute für das Bundes- jmt für Rüstungsbetriebe, die Eidg. Münzstätte und die Eidg. jersicherungskasse. Sie bilden einen integrierenden Bestand- eil der Staatsrechnung beziehungsweise des Voranschlags ind sind in deren Anhang aufgeführt. Oas Rechnungswesen der Eidg. Rüstungsbetriebe richtet sich ach der Verordnung vom 26. August 1981 (SR 510.529). So- eit der Reingewinn der Rüstungsbetriebe im Rechnungsjahr cht zur Speisung der in der Verordnung vorgesehenen, zen- alen Ausgleichsreserve dient, wird er im folgenden Jahr un- 3r «541 Gruppe für Rüstungsdienste» in der Finanzrechnung es Bundes als Einnahme verbucht. Ein nach Auflösung der vusgleichsreserve verbleibender Reinverlust wird im folgen- den Jahr unter der gleichen Dienststelle der Finanzrechnung elastet. Mle Ausgaben und Einnahmen der Eidg. Münzstätte werden in er Finanzrechnung unter der Dienststelle «603 Münzstätte» ausgewiesen. Im Betrag des Nominalwertes der bundeseige- en Münzprägung erhöhen sich auf der Aktivseite der Bilanz iie flüssigen Mittel (vgl. Ziff. 153). Da der Bund gesetzlich ver- nichtet ist, seine Münzen bei Vorweisung jederzeit einzulö- en, wird die jeweilige Erhöhung des Münzumlaufs der Passiv- ere der Bilanz als unverzinsliche Schuld (vgl. Ziff. 154) bela- tet.)as Rechnungswesen der Eidg. Versicherungskasse ist in de- -;n Statuten vom 29. September 1950 (SR 172.222.1) geregelt •/gl. den Bericht im Anhang zur Staatsrechnung). In der Fi- anzrechnung des Bundes erscheint unter der Dienststelle 615 Versicherungskasse» der Saldo des Kassenverkehrs der idg. Versicherungskasse. Als rein buchmäßige Gutschriften erden dagegen die vom Bund als Arbeitgeber zu leistenden eiträge und Zinsen in der Rechnung der Vermögensverände- jngen ausgewiesen (vgl. Ziff. 132). In der Bilanz des Bundes »erden seine Verpflichtungen gegenüber den Vesicherten ufgeführt. Der Bundesanteil am versicherungstechnischen ehlbetrag der Versicherungskasse wird unter dem Bilanz- trich als Eventualverpflichtung (vgl. Ziff. 157) ausgewiesen. > 62 Die SBB und die PTT sind zwar unselbständige Betrie- be, unterliegen jedoch eigenen Vorschriften über die Rech- ungsführung. Allerdings wird das Finanzhaushaltsgesetz, 16 Comptes spéciaux 161 L'art. 15 de la loi sur les finances de la Confédération autorise à présenter séparément dans le compte d'Etat les comptes des entreprises et établissements n'ayant pas la personnalité juridique, de manière à tenir compte des particularités de la comptabilité d'exploitation. Il existe aujourd'hui de tels comptes spéciaux pour l'Office fédéral de la production d'armements, la Monnaie fédérale et la Caisse fédérale d'assurance. Ils font partie intégrante du compte d'Etat et du budget, dont ils constituent une annexe. La comptabilité des fabriques d'armements est régie par l'or- donnance du 26 août 1981 (RS 510.529). Dans la mesure où le bénéfice net de ces fabriques ne sert pas à alimenter durant l'exercice la réserve centrale de compensation prévue par l'ordonnance, il est inscrit l'année suivante comme recette dans le compte financier de la Confédération sous l'office «541 Groupement de l'armement». La perte nette éventuelle res- tant après la dissolution de la réserve de compensation est dé- bitée l'année suivante au compte financier sous le même of- fice. Toutes les dépenses et les recettes de la Monnaie fédérale sont portées au compte financier sous l'office «603 Monnaie fédérale». Dans l'actif du bilan, les liquidités augmentent à rai- son de la valeur nominale des monnaies frappées par la Confé- dération (cf. chifffre 153). Comme celle-ci est légalement te- nue de rembourser en tout temps ses monnaies lorsqu'elles lui sont présentées, le montant représentant l'accroissement des monnaies en circulation est porté au passif du bilan en tant que dette non rémunérée (cf. chiffre 154). La comptabilité de la Caisse fédérale d'assurance est réglée dans ses statuts du 29 septembre 1950 (RS 172.222.1) (cf. rap- port annexé au compte d'Etat). Dans le compte financier de la Confédération apparaît sous l'office «615 Caisse d'assurance» le solde des mouvements de caisse de cette institution. En re- vanche, les contributions et intérêts payés par la Confédéra- tion en tant qu'employeur figurent comme bonifications pure- ment comptables dans le compte des variations de la fortune (cf. chiffre 132). Les engagements de la Confédération envers les assurés sont portés au bilan. La part qu'elle supporte sur le déficit technique de la Caisse d'assurance figure au bilan au- dessous de la ligne comme engagement conditionnel (cf. chif- fre 157). 162 Les CFF et les PTT sont certes des entreprises non auto- nomes, mais elles ont leurs propres prescriptions concernant la tenue des comptes. Cependant, la loi sur les finances de la

206 insbesondere seine allgemeinen Grundsätze, auch auf sie an- gewendet, soweit nicht betriebliche Notwendigkeiten Sonder- bestimmungen erheischen. 163 Schweiz. Nationalbank, AHV-Ausgleichsfonds, SUVA und Alkoholverwaltung sind rechtlich selbständige Bundesan- stalten und fallen nicht unter das Finanzhaushaltsgesetz. Confédération et notamment ses principes généraux leur sont également applicables en tant que des impératifs d'exploita- tion ne requièrent pas des dispositions particulières. 163 La Banque nationale suisse, le Fonds de compensation de l'AVS, la CNA et la Régie des alcools étant des établisse- ments fédéraux juridiquement autonomes, ils ne sont pas ré- gis par la loi sur les finances de la Confédération. 17 Bundestresorerie 17 Trésorerie de la Confédération 171 Die Bundestresorerie ist zentralisiert. Ihr sind neben der allgemeinen Bundesverwaltung insbesondere auch Be- triebe und Anstalten des Bundes (u. a. dieSBB und PTT) ange- schlossen. 171 La trésorerie de la Confédération constitue un sys- tème central auquel sont rattachés, outre l'administration gé- nérale de la Confédération, les entreprises et établissements fédéraux, les CFF et les PTT notamment. 172 Die Aufgabe der Trésorerie besteht darin, jederzeit die Zahlungsbereitschaft des Bundes, seiner Betriebe und Anstal- ten sicherzustellen. Im einzelnen geht es dabei um die Geldbe- schaffung und die Anlage von verfügbaren Geldern, die Devi- senbeschaffung, die Schuldenverwaltung und die Aufrechter- haltung einer ausreichenden Tresoreriereserve. Für die Mittelbeschaffung am Geld- und Kapitalmarkt stehen dem Bund folgende Instrumente zur Verfügung: Anleihen: Seit Anfang 1980 erfolgt die öffentliche Emission von langfristigen Bundesanleihen nach dem Tenderverfahren. Bei der Ausgabe werden lediglich der Nominalzinssatz, die Laufzeit und der ungefähre Anleihensbetrag festgelegt, wäh- rend der Ausgabepreis und damit die Rendite aufgrund der von den Anlegern eingereichten Offerten bestimmt werden. Den Interessen der Kleinanleger wird dadurch Rechnung ge- tragen, daß die Mindeststückelung 1000 Franken beträgt und bis zu 20 000 Franken Offerten ohne Preisangabe eingereicht werden können. In Ergänzung zu den öffentlichen Anleihen be- schafft sich der Bund mittelfristiges Geld auf dem Wege der Privatplazierung. Der Anlegerkreis beschränkt sich zur Haupt- sache auf die Banken sowie die Versicherungen und Pensions- kassen. Dementsprechend beträgt die Mindeststückelung 100000 Franken. Schatzanweisungen: Die Schatzanweisung oder Reskrip- tion ist das klassische kurzfristige Geldbeschaffungsinstru- ment des Bundes. Es handelt sich um ein diskont- und lom- bardfähiges Papier mit einer Laufzeit von in der Regel 3 bis 24 Monaten, das ausschließlich bei Banken plaziert wird. Die Ver- zinsung erfolgt auf Diskontbasis. Das bedeutet, daß die Titel zu einem Preis unter 100 Prozent ausgegeben werden; die Rück- zahlung erfolgt zu 100 Prozent des Nominalbetrages. Geldmarkt-Buchforderungen: Mit dem Ziel, den schwei- zerischen Geldmarkt auszubauen und gleichzeitig die Palette der Geldbeschaffungsinstrumente des Bundes zu erweitern, wurde im Jahre 1979 die Geldmarkt-Buchforderung geschaf- fen. Es handelt sich nicht um ein Papier, sondern um eine han- delbare Buchforderung. Die Ausgabe der Geldmarkt-Buchfor- derungen erfolgt wie die Bundesanleihen nach dem Tender- verfahren. Allerdings wird kein Nominalzins festgelegt. Die Verzinsung erfolgt wie bei den Schatzanweisungen in Form eines Diskontabschlages bei der Ausgabe. Die Rückzahlung erfolgt zu 100 Prozent des Nominalbetrages. Bisher wurden Laufzeiten von 1, 3, 6 und 12 Monaten gewählt. Die Stücke- lung beträgt 100 000 Franken. Die Geldmarkt-Buchforderungen sind bei der Nationalbank diskontierbar, allerdings nicht zum offiziellen Satz, sondern zu Ankaufspreisen, die von der Nationalbank auf Anfrage be- kanntgegeben werden. Dagegen werden sie nicht zur Lombar- dierung entgegengenommen. 172 La trésorerie a pour tâche d'assurer en tout temps à la Confédération, à ses entreprises et établissements, les dispo- nibilités qui leur sont nécessaires. Il lui appartient notamment de procurer des fonds, de placer les capitaux disponibles, d'acquérir des devises, de gérer la dette et de maintenir une réserve de trésorerie suffisante. La Confédération possède les moyens suivants pour se procu- rer des fonds sur les marchés monétaire et financier. Emprunts: Depuis le début de l'année 1980, l'émission publi- que des emprunts fédéraux à long terme s'effectue selon le système d'appel d'offres. Au moment de l'émission, on fixe simplement le taux d'intérêt nominal, la durée et le montant approximatif de l'emprunt alors que le prix d'émission, ainsi que le rendement sont déterminés sur la base des offres pré- sentées par les investisseurs. Il est tenu compte des intérêts des petits investisseurs par le fait que les offres (qui s'échelon- nent de 1000fr., le minimum, à 20000 fr.) peuvent être présen- tées sans indication de prix. La Confédération, pour compléter les emprunts publics, se procure des fonds à moyen terme par la voie des placements privés. Les milieux investisseurs se li- mitent principalement aux banques, ainsi qu'aux assurances et caisses de pensions, pour lesquels l'apport minimum s'élève à 100000 francs. Bons du trésor: Le bon du trésor ou la rescription est le moyen propre à la Confédération de se procurer des capitaux à court terme. Il s'agit d'un titre escomptable et pouvant servir de gage, d'une durée habituelle de 3 à 24 mois, qui est placé exclusivement auprès des banques. La rémunération s'opère sur la base de l'escompte. Cela signifie que ce titre peut être émis à un prix inférieur à 100%, le remboursement étant effec- tué à 100% du montant nominal. Créances comptables à court terme: En 1979, la créance comptable à court terme a été créée dans le but de développer le marché monétaire suisse et par la même d'élargir l'éventail des moyens propres à la Confédération de se procurer de l'ar- gent. Il ne s'agit pas d'un titre, mais d'une créance comptable négociable. L'émission des créances comptables à court terme a lieu selon le système d'appel d'offres à l'instar des em- prunts fédéraux. Cependant, aucun intérêt nominal n'est fixé. L'intérêt est servi sous forme d'un escompte lors de l'émis- sion, à l'exemple des bons du trésor. Le remboursement s'ef- fectue à 100% du montant nominal. Les durées choisies jusqu'ici s'étendent sur 1, 3, 6 ou 12 mois. Les coupures sont de 100000 francs. Les créances comptables à court terme sont bancables, non pas sans doute au taux officiel, mais à un prix que la Banque nationale communique sur demande. En revanche, elles ne sont pas acceptées en nantissement.

207 Geldmarkt-Kredite: Zur Abdeckung vorübergehender Be- darfsspitzen der Bundestresorerie werden bei den Banken Geldmarkt-Kredite mit einer Laufzeit von 1 bis 7 Tagen aufge- nommen. 173 Bei der Erfüllung der mit der Trésorerie verbundenen Aufgaben arbeiten die zuständigen Stellen eng mit der Schweizerischen Nationalbank zusammen, um die Koordina- tion zwischen der Trésorerie- und der Geldmengenpolitik sicherzustellen. Crédits à court terme: La Confédération, pour faire face à des besoins financiers temporaires élevés, recourt aux crédits à court terme des banques, d'une durée de 1 à 7 jours. 173 Dans l'accomplissement de ces tâches touchant à la trésorerie, les services compétents collaborent étroitement avec la Banque nationale suisse en vue de coordonner la politi- que de la trésorerie avec celle de la masse monétaire.

208 18 Zusammenfassende Darstellung des Rechnungsmodells Gesamtrechnung (Erfolgsrechnung) Finanzrechnung Finanzielle Vorgänge Rechnung der Vermögensveränderung Buchmäßige Vorgänge Ausgaben Verzinsung Behörden und Personal Allgemeine Ausgaben Kantonsanteile Bundeseigene Sozial- werke Bundesbeiträge Internationale Hilfsmaß- nahmen und Institutionen Grundstücke und Fährnis Gemeinschaftswerke Darlehen und Waren- geschäfte Einnahmen 6 Darlehen und Waren- geschäfte 7 Ertrag des Bundesver- mögens 8 Fiskaleinnahmen 9 Übrige Einnahmen Ergebnis: Ausgaben- oder Einnahmenüberschuß Aufwand 01 Investitionen, Abgang 02 Abschreibung 03 Rückstellungen, Ein- lagen 04 Deckung von zu tilgenden Ausgaben 05 Verschiedenes Ertrag 06 Investitionen, Zuwachs 07 Rückstellungen, Entnahmen 08 Aktivierung (National Straßen) 09 Verschiedenes Ergebnis: Aufwand- oder Ertragsüberschuß Abschluß Ausgabenüberschuß Aufwandüberschuß Einnahmenüberschuß Ertragsüberschuß Ergebnis der Gesamtrechnung: Reinaufwand oder Reinertrag Bilanz Aktiven Flüssige Mittel Forderungen und Anlagen Investitionen Konten des Innenverkehrs Zu tilgende Ausgaben Passiven Zu verzinsende Schulden Nicht zu verzinsende Schulden Wertberichtigungen Konten des Innenverkehrs Rückstellungen Fehlbetrag + Ordnungskonten Ordnungskonten

209 18 Représentation du modèle comptable Compte général (Compte de résultats) Compte financier Opérations financières Compte des variations de la fortune Opérations comptables Dépenses 1 Intérêts 2 Autorités et personnel 3 Dépenses générales 4 Parts des cantons 4 Œuvres sociales de la Confédération 4 Subventions fédérales 4 Mesures d'entraide et ins- titutions internationales 5 Immeubles et mobilier 5 Entreprises exécutées en communauté 6 Prêts et marchandises Recettes 6 Prêts et marchandises 7 Produit de la fortune 8 Recettes fiscales 9 Autres recettes Résultat: Excédent- de dépenses ou de recettes Charges 01 Immobilisations, diminu- tion 02 Amortissements 03 Provisions, versements 04 Couverture de dépenses à amortir 05 Divers Revenus 06 Immobilisations, aug- mentation 07 Provisions, prélèvements 08 Capitalisation (routes nationales) 09 Divers Résultat: Excédent de charges ou de revenus Clôture Excédent de dépenses Excédent de charges Excédent de recettes Excédent de revenus Résultat du compte général: Déficit ou boni Bilan Actif Disponibilités Débiteurs et placements Immobilisations Comptes internes Dépenses à amortir Découvert Passif Dette rémunérable Dette non rémunérable Réévaluations Comptes internes Provisions Comptes d'ordre Comptes d'ordre

210 Gliederung der Ausgaben und Einnahmen 2 Classification des dépenses et des recettes 21 Allgemeines 211 Die in der Finanzrechnung erfaßten Ausgaben und Ein- nahmen lassen sich unterteilen nach: (finanzwirtschaftliche As- Kosten- und Ertragsarten — Sachgruppengliederung pekte); Kostenstellen (Departemente und Ämter)

- Institutionelle Gliederung (Verantwortlichkeit); Kostenträgern

- Gliederung wendung); volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten

- volkswirtschaftliche Gliederung schaftliche Auswirkungen). nach Aufgabengebieten (Mittelver- (gesamtwirt- 212 Wegen der beschränkten Darstellungsmöglichkeiten können die Finanzvorfälle im Kontenplan jeweils nur nach zwei Kriterien unterteilt werden. In Anbetracht der zentralen Bedeutung, die der Abgrenzung der Verantwortlichkeitsberei- che für die Haushaltsführung und die Haushaltskontrolle zu- kommt, sind die Ausgaben und Einnahmen in der Finanzrech- nung primär nach der Organisationsstruktur (Institutionen) und innerhalb dieser nach Kosten- und Ertragsarten (Sach- gruppen) gegliedert. 213 Die Gliederungen nach Aufgabengebieten und nach volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sind nicht direkt aus der Rechnung ersichtlich; sie müssen auf finanzstatistischem Weg gewonnen werden. 21 Généralités 211 Les dépenses et recettes figurant au compte financier se répartissent selon les critères ci-après: — selon la nature des coûts et des revenus — classification spécifique (sous l'angle de la gestion financière) — selon leur imputabilité administrative (départements et of- fices) — classification organique (critère de la responsabilité administrative) — par tâches -* classification fonctionnelle (utilisation des fonds) — par critères économiques — classification économique (incidences sur l'écono- mie générale). 212 Faute de place pour les représenter, les opérations fi- nancières ne peuvent être réparties qu'en fonction de deux critères seulement dans le plan comptable général. Vu l'importance primordiale que revêt la délimitation des do- maines d'attribution pour la gestion et le contrôle budgétaires, les dépenses et les recettes du compte financier s'articulent selon la structure organique (unités administratives) et, à l'in- térieur de celle-ci, d'après les catégories de coûts et de reve- nus (groupes spécifiques). 213 Les classifications fonctionnelle et économique n'ap- paraissent pas directement dans le compte. Elles doivent être élaborées statistiquement. 22 Gliederung des Kontenplanes der Finanzrech- nung 221 Die institutionelle Gliederung (Gliederung nach In- stitutionen) zeigt die Ausgaben und Einnahmen nach der Or- ganisationsstruktur des Bundes: — Eidgenössische Räte — Eidgenössische Gerichte — Bundesrat — Bundeskanzlei — Verwaltung, gegliedert nach den sieben Departementen und den Dienststellen. Diese Gliederung entspricht zugleich der Zuständigkeit bzw. Verantwortlichkeit für die Verwaltung der Kredite und den Be- zug der Einnahmen (Art. 31 FHG). 222 Die Ausgaben und Einnahmen der Dienststellen wer- den zusätzlich nach Kosten- und Ertragsarten, das heißt nach finanzwirtschaftlichen Gesichtspunkten unterteilt. Die Sach- gruppengliederung umfaßt insgesamt 15 Hauptsach- gruppen: Ausgaben — Verzinsung — Behörden — Personal — Allgemeine Ausgaben — Kantonsanteile — Bundeseigene Sozialwerke 22 Articulation du plan comptable général propre au compte financier 221 La classification organique (par unités administra- tives) présente les dépenses et les recettes selon la structure organique de la Confédération: — Chambres fédérales — Tribunaux fédéraux — Conseil fédéral — Chancellerie fédérale — Administration, divisée en sept départements et en of- fices. Cette classification est conforme tant à la compétence qu'à la responsabilité de gérer les crédits et d'encaisser les recettes (art. 31 de la loi sur les finances de la Confédération). 222 Les dépenses et les recettes des services sont en plus réparties selon la nature des coûts et des revenus, c'est-à-dire selon un critère financier. La classification spécifique comprend au total 15 groupes principaux: Dépenses — Intérêts — Autorités — Personnel — Dépenses générales — Quotes-parts des cantons aux recettes de la Confédération — Œuvres sociales de la Confédération

211 — Bundesbeiträge — Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen — Grundstücke und Fährnis — Gemeinschaftswerke (Nationalstraßen) — Darlehen und Warengeschäfte Einnahmen — Rückzahlung von Darlehen und Erlös aus Warengeschäften — Ertrag des Bundesvermögens — Fiskaleinnahmen — Übrige Einnahmen Die Hauptsachgruppen sind weiter unterteilt in Sachgrup- pen und diese teilweise noch in Sachuntergruppen. Die letzte Stufe dieser hierarchischen Gliederung bilden die Einzel- konti, die sogenannten Ausgaben- und Einnahmenru- briken. Beispiel Sachhauptgruppe: 3 Allgemeine Ausgaben Groupe spécifique principal: 3 Sachgruppe: 32 allgemeine Verwaltungs- auslagen Groupe: 32 Sachuntergruppe: 32.120 Vergütungen an PTT Sous-groupe: 32.120 Rubrik: 601.321.04 Posttaxen (eingestellt bei der Dienststelle 601 «Finanzverwaltung») Article: 601.321.04 Eine Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Ein- nahmen nach Sachgruppen findet sich im Tabellenteil der Bot- schaft. — Subventions fédérales — Mesures d'entraide et institutions internationales — Immeubles et mobilier — Entreprises exécutées en communauté (routes nationales) — Prêts et marchandises Recettes — Remboursement de prêts et produit de la vente de mar- chandises — Produit de la fortune — Recettes fiscales — Autres recettes Ces groupes spécifiques principaux sont encore subdivi- sés en groupes et certains de ces derniers en sous- groupes. L'ultime degré de cette classification hiéarchique est constitué de comptes individuels, les «articles de dé- penses et de recettes». Exemple Dépenses générales Dépenses générales d'ad- ministration Bonifications aux PTT Taxes postales (inscrites sous l'office 601 «Adminis- tration des finances) Les tables annexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat donnent un aperçu de l'évolution des dépenses et des recettes par groupes spécifiques. 23 Finanzstatistische Gliederungen von Ausgaben und Einnahmen 231 Mit der funktionalen Gliederung (Gliederung nach Aufgabengebieten) werden die Ausgaben den einzel- nen staatlichen Aufgabenbereichen zugeordnet. Die Auftei- lung der Ausgaben nach Tätigkeitsgebieten zeigt insbeson- dere, wieviel für die Erfüllung der verschiedenen Aufgaben aufgewendet wird und welche finanzielle Bedeutung den ver- schiedenen Aufgaben im Rahmen des Gesamthaushaltes zukommt. Diese Gliederung bildet eine der Grundlagen für finanzplanerische Prioritätsentscheide. Sie unterteilt den Haushalt nach folgenden 18 Hauptaufgaben: — Behörden, allgemeine Verwaltung — Rechtspflege — Polizei — Spezielle Dienste — Beziehungen zum Ausland — Landesverteidigung — Unterricht und Forschung — Kultur, Erholung und Sport — Gesundheitswesen — Umweltschutz — Soziale Wohlfahrt — Raumplanung /Regionale Entwicklungspolitik — Verkehrs- und Energiewirtschaft — Landwirtschaft und Ernährung — Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei — Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen — Industrie, Gewerbe, Handel — Finanzausgaben Die weitere Unterteilung der Hauptaufgaben ist aus dem Ta- bellenteil der Botschaft ersichtlich. 23 Classification des dépenses et des recettes selon les critères de la statistique financière 231 La classification fonctionnelle (par groupes de tâches) répartit les dépenses et les recettes entre les diffé- rents domaines d'attribution de l'Etat. La ventilation des dé- penses selon les domaines d'activité vise notamment à déter- miner le coût d'exécution des diverses tâches et l'importance financière de ces dernières dans le budget global. Cette classi- fication pose l'un des fondements préalables aux décisions de priorité en matière de planification financière. Elle subdivise le budget dans les 18 tâches principales ci-après: — Autorités, administration générale — Justice — Police — Services spéciaux — Relations avec l'étranger — Défense nationale — Enseignement et recherche — Culture, loisirs et sports — Santé — Protection de l'environnement — Prévoyance sociale — Aménagement du territoire/politique régionale de déve- loppement — Communications et énergie — Agriculture et alimentation — Sylviculture, chasse et pêche — Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches — Industrie, artisanat et commerce — Dépenses du service financier Les tables annexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat indiquent comment ces tâches sont subdivisées.

212 232 Die volkswirtschaftliche Gliederung (Gliede- rung nach volkswirtschaftlichen Kriterien) zeigt, zu welchen Teilen die staatlichen Ausgaben — für laufenden Konsum sowie — zur Schaffung von Realkapital (Eigeninvestitionen, Inve- stitionsbeiträge, Darlehen) verwendet werden und werdie Empfänger derZahlungen sind (andere öffentliche Haushalte, Betriebe und Anstalten, Private als Produzenten, Konsumenten oder Arbeitnehmer, Ausland). Aufgrund dieser Gliederung lassen sich die Auswirkungen staatlicher Tätigkeit auf den gesamtwirtschaftlichen Kreislauf beurteilen und die öffentlichen Haushalte in die Nationale Buchhaltung einordnen. Nach der volkswirtschaftlichen Glie- derung werden die Bundesausgaben in folgende Hauptgrup- pen unterteilt: — Besoldungen — Konsum von Gütern und Diensten — Investitionen — Übertragungen an Dritte — Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes — Übertragungen an öffentliche Haushalte — Zinsen — Darlehen und Beteiligungen Die weiteren Unterteilungen der Hauptgruppen der volkswirt- schaftlichen Gliederung kann dem Tabellenteil der Botschaft entnommen werden. Volkswirtschaftlich wichtig ist die Unterscheidung zwischen Investitionsausgaben und laufenden Ausgaben (Kon- sumausgaben). Die Investitionsausgaben umfassen die Aufwendungen für den Erwerb oder die Erstellung von Vermögenswerten (Real- kapital), die zur Aufgabenerfüllung notwendig sind und über mehrere Perioden genutzt werden können. Dazu gehören ne- ben den Eigeninvestitionen auch Investitionsbeiträge und Darlehen (Inland und Ausland). Die militärischen Investitionen (Bauten, Rüstungsmaterial) werden den laufenden Ausgaben zugerechnet. Die Eigeninvestitionen werden in der Bilanz als Vermö- genswerte eingestellt (aktiviert) und über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben (vgl. die Verordnung vom 8. Dezember 1952 über das Inventar der Immobilien und Mobilien in der Bundes- verwaltung, SR 172.056.11). Auch die Darlehen werden akti- viert, während die Investitionsbeiträge gleich den laufen- den Ausgaben derjenigen Rechnungsperiode angelastet wer- den, in der sie fällig werden. Die laufenden Ausgaben umfassen die Aufwendungen für den Erwerb oder die Inanspruchnahme von Gütern, Dienstlei- stungen und Nutzungen, die zur Aufgabenerfüllung notwen- dig sind. Darunter fallen auch Beiträge an laufende Ausgaben von Kantonen oder Dritten sowie Beiträge an das Ausland. Übertragungen (Transferzahlungen) sind Beiträge und Dar- lehen an andere öffentliche Haushalte, Betriebe und Anstal- ten, an Private oder an das Ausland. Es wird zwischen Investi- tionsbeiträgen und Beiträgen an laufende Ausgaben unterschieden. Übertragungen können auch in Subventionen und Über- tragungen im engeren Sinn unterteilt werden. Bei letzteren handelt es sich um Einkommensübertragungen ohne Gegen- leistung (Renten). Subventionen sind dagegen Zahlungen an Produzenten, die an ein bestimmtes wirtschaftspolitisch er- wünschtes Verhalten des Empfängers geknüpft sind. 232 La classification économique (répartition des dépenses selon des critères économiques) renseigne sur la part des dépenses que l'Etat utilise pour — la consommation courante — la création de capital réel (investissements propres, contributions à des investissements, prêts) et sur les destinataires des paiements (autres collectivités pu- bliques, entreprises et établissements, particuliers en tant que producteurs, consommateurs ou salariés, étranger). Elle per- met d'analyser les incidences de l'activité de la Confédération sur les différents secteurs du circuit économique, ainsi que d'intégrer les finances publiques dans la Comptabilité natio- nale. Selon la classification économique, les dépenses de la Confédération se répartissent entre les groupes principaux suivants: — Rémunérations — Consommation de biens et services — Investissements — Transferts à des tiers — Transferts à des entreprises et établissements de la Confé- dération — Transferts à des collectivités publiques — Intérêts — Prêts et participations La subdivision de ces groupes se trouve dans les tables an- nexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat. Il importe de distinguer, du point de vue économique, entre dépenses d'investissement et dépenses courantes (ou de consommation). Les dépenses d'investissement servent à acquérir ou à créer les valeurs patrimoniales (capital réel) nécessaires à l'accomplissement des tâches et utilisables durant plusieurs exercices. En plus des investissements propres, elles comprennent les contributions à des investissements et les prêts (en Suisse et à l'étranger). Les investissements militaires (constructions, matériel d'ar- mement) se rangent parmi les dépenses courantes. Les investissements propres sont portés au bilan comme valeurs patrimoniales (capitalisées) et amortis pendant leur durée d'utilisation (cf. l'ordonnance du 8 décembre 1952 concernant l'inventaire des biens meubles et immeubles de l'administration fédérale, RS 172.056.11). Les prêts sont eux aussi capitalisés, tandis que les contributions à des inves- tissements — à l'instar des dépenses courantes — sont por- tées au compte de l'exercice durant lequel elles sont échues. Les dépenses courantes comprennent l'acquisition ou l'uti- lisation de marchandises, de services et de biens d'usage consommés au cours d'un exercice pour la réalisation des tâches. Ce terme comprend également les contributions à des dépenses courantes des cantons, de tiers ou à l'étranger. Les transferts sont des contributions et des prêts à d'autres collectivités publiques, à des entreprises et établissements, à des privés ou à l'étranger. On distingue entre contributions à des investissements et contributions à des dépenses courantes. Les transferts peuvent également être subdivisés en subven- tions et transferts au sens restreint. Ces derniers consti- tuent des transferts de revenus sans contre-prestation (rentes). Les subventions sont par contre des paiements à des producteurs, qui sont liés à un certain comportement du destinataire souhaitable du point de vue de la politique écono- mique.

213 233 Kombinierte Gliederungen: — Die kombinierte funktionale / volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben informiert über die ökonomi- sche Bedeutung der Ausgaben für die einzelnen Aufgaben- gebiete. Daraus ist für jede Aufgabe ersichtlich, wieviel auf Investitionen, Konsum und Übertragungen entfallen.

- Der nach Aufgabengebieten und Sachgruppen kom- binierten Gliederungen der Ausgaben kann entnommen werden, aus welchen Kostenarten sich die verschiedenen Aufgabengebiete zusammensetzen. Die wichtigsten Ergebnisse der kombinierten Gliederungen;ind im Tabellenteil der Botschaft zusammengefaßt. 233 Classifications combinées: — La classification combinée, à la fois fonctionnelle et économique des dépenses renseigne sur le caractère économique des dépenses dans chaque domaine d'activi- té. Il est ainsi possible de savoir quelle part de chaque tâche est investie, consommée ou transférée. — La classification combinée des dépenses selon les tâches et les groupes spécifiques indique le genre des dé- penses consacrées aux diverses fonctions. Les principaux résultats des classifications combinées sont ré- capitulés dans les tables annexées aux messages sur le bud- get et le compte d'Etat. Kreditarten 3 Définitions des différents crédits Bundesrat und Parlament stehen zur Steuerung und Kontrolle 1er Ausgaben verschiedene Kreditinstrumente zur Verfü- iung. Nach ihrer zeitlichen Wirksamkeit lassen sich diese un- erteilen in

- Kredite im Rahmen des jährlichen Voranschlages (Zah- lungskredite);

- Kredite, die über mehrere Jahre wirksam sind (Verpflich- tungskredite und Zahlungsrahmen). Le Conseil fédéral et le Parlement disposent de différent ins- truments de crédit pour infléchir et contrôler les dépenses. Ceux-ci se répartissent, selon la durée de leur efficacité, entre — crédits alloués dans le cadre du budget annuel (crédits de paiements) — crédits s'étendant sur plusieurs années (crédits d'engage- ments et plafonds de dépenses). il Zahlungskredite *ur Steuerung und Kontrolle der Ausgaben während eines ein- slnen Budgetjahres dienen die Zahlungskredite. Diese er- mächtigen die Verwaltung, für den angegebenen Zweck und is zum bewilligten Betrag während des Voranschlagsjahres u Lasten einer bestimmten Rubrik Zahlungen zu leisten.)as System der Zahlungskredite erlaubt Bundesrat und Parla- ient eine umfassende Kontrolle der jährlichen Ausgaben. Der ffektiven Ausgabensteuerung — durch Kürzungen, Erhöhun- gen oder zeitliche Erstreckungen — sind jedoch im Rahmen 1er Budgetierung recht enge Grenzen gesetzt. Xußer durch rechtliche Bindungen, die bestimmte Ausgaben- Positionen der Beeinflussung durch Kreditinstrumente zum ornherein entziehen (Automatismen, Defizitdeckungen, feste 3etriebsbeiträge), wird der Handlungsspielraum für die Auf- teilung des Voranschlages vor allem durch früher eingegan- gene Verpflichtungen und langfristige Sachpläne einge- schränkt. Die im Voranschlagsjahr fällig werdenden Zahlun- gen stellen in diesen Fällen die nicht mehr vermeidliche Konse- quenz früher getroffener Entscheidungen dar. 'ur wirksamen Steuerung von Ausgaben für komplexe, mehr- ährige Vorhaben bedarf es längerfristig wirksamer Kreditin- >trumente, die bereits in den Voranschlag vorangehenden Pla- nungs- und Entscheidphasen ansetzen. 31 Crédits de paiements La régulation et le contrôle des dépenses au cours d'un exer- cice budgétaire se font au moyen des crédits de paie- ments. Ceux-ci autorisent l'administration à effectuer, pen- dant l'année budgétaire et à la charge d'un article bien défini, des paiements pour le but indiqué et jusqu'à concurrence du montant accordé. Le système des crédits de paiements permet au Conseil fédé- ral et au Parlement de contrôler l'ensemble des dépenses d'une année. Les possibilités d'agir réellement sur les dé- penses lors de la budgétisation en les réduisant, les augmen- tant ou les étalant sur plusieurs années sont en revanche très limitées. Abstraction faite des contraintes légales (automatismes, cou- verture de déficits, subventions fixes à l'exploitation), qui nous empêchent d'emblée d'influer sur certains articles de dé- penses au moyen des instruments susmentionnés, la marge de manœuvre existant lors de l'établissement du budget est avant tout restreinte par des engagements contractés précé- demment et des plans spécifiques à long terme. En pareils cas, les paiements échus durant l'exercice budgétaire sont la conséquence inévitable de décisions prises antérieurement. Afin d'influencer efficacement les dépenses pour des projets complexes s'étendant sur plusieurs années, il faut disposer d'instruments de crédit qui agissent à long terme et intervien- nent au cours des phases de planification et de décision précé- dant l'élaboration du budget. 32 Verpflichtungskredite Zur frühzeitigen Erfassung und Steuerung der finanziellen Auswirkungen komplexer Geschäfte, deren Realisierung den Bund über mehrere Jahre verpflichtet, kann das Parlament Verpflichtungskredite bewilligen. Diese ermächtigen, für ein bestimmtes Vorhaben bzw. eine Gruppe gleichartiger Vor- 32 Crédits d'engagements Afin de connaître suffisamment tôt — de manière à pouvoir prendre les mesures adéquates — les incidences financières de certains projets complexes dont la réalisation engage la Confédération pour plusieurs années, le Parlement peut ou- vrir des crédits d'engagements. Ceux-ci autorisent l'admi-

214 haben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflich- tungen einzugehen. Verpflichtungskredite sind insbesondere erforderlich für: — Bauvorhaben und Liegenschaftskäufe; — Entwicklungs-, Forschungs- und Beschaffungsvorhaben größeren Umfanges; — Zusicherung von Beiträgen, die erst in späteren Jahren auszuzahlen sind; — Übernahme von Bürgschaften und sonstiger Gewährlei- stungen. nistration à engager, pour un projet unique ou un groupe de projets semblables, des dépenses jusqu'à concurrence du plafond voté. Les crédits d'engagements sont notamment requis pour — des projets de construction et l'achat d'immeubles — des programmes de développement, de recherche et d'ac- quisition d'une certaine ampleur — l'octroi de contributions à verser au cours des années ulté- rieures — l'octroi de cautions et d'autres garanties. 33 Zahlungsrahmen Der Zahlungsrahmen ist ein von der Bundesversammlung für mehrere Jahre festgesetzter Betrag der Zahlungskredite für eine bestimmte Aufgabe. Er stellt keine Ausgabenbewilligung dar. Zahlungsrahmen sind in den Bereichen zu beantragen, bei de- nen Zusicherungen und Zahlungen in das gleiche Jahr fallen und gleichzeitig eine längerfristige Ausgabensteuerung gebo- ten ist. 33 Plafonds de dépenses Le plafond de dépenses est le volume de crédits de paie- ments que le Parlement affecte à une certaine tâche au cours d'une période pluriannuelle. Il ne vaut pas autorisation de dépenses. Des plafonds de dépenses seront sollicités pour les groupes de tâches pour lesquels les crédits sont alloués et payés la même année et où il y a lieu en outre d'orienter les dépenses à long terme. 34 Übersicht über die Kreditbegriffe im einzelnen 341 Der Zahlungskredit ermächtigt die Verwaltungsein- heit, Zahlungen für den angegebenen Zweck und innerhalb des bewilligten Betrages während des Rechnungsjahres zula- sten einer bestimmten Rubrik zu leisten. 34 Définition des différents crédits 341 Le crédit de paiement autorise l'unité administrative à effectuer durant l'exercice budgétaire, à la charge d'un arti- cle donné, des paiements auxfins indiquées et jusqu'à concur- rence du montant voté. 341.1 Der Voranschlagskredit ist ein mit dem Voran- schlag bewilligter Zahlungskredit. Beim Aufstellen des Voranschlages ist von den rechtlichen Grundlagen auszugehen, die im Zeitpunkt, zu dem der Bun- desrat den Entwurf zum Voranschlag verabschiedet, in Kraft stehen. Ausgaben für neue Vorhaben, die zu diesem Zeitpunkt noch keine rechtliche Grundlage haben und deren finanzielle Aus- wirkungen für das Voranschlagsjahr sich bereits ermitteln las- sen, sind in den Voranschlag aufzunehmen. Die Kredite blei- ben bis zum Inkrafttreten der rechtlichen Grundlage gesperrt. Sie sind in der Botschaft zum Voranschlag in einer besonderen Aufstellung auszuweisen. — Der gewöhnliche Voranschlagskredit dient einer ein- zelnen Dienststelle für einen bestimmten, durch die Rubrik umschriebenen Zweck. — Der Globalkredit ist ein Zahlungskredit mit allgemein umschriebener Zweckbestimmung; er wird namentlich beantragt für die Abwicklung einer Vielzahl von Verpflich- tungen, für die zentrale Materialbeschaffung durch Ein- kaufsstellen oder zur Erleichterung der Kreditbewirtschaf- tung. Durch Kreditabtretung kann der Bundesrat oder eine von ihm ermächtigte Stelle aus einem Globalkredit einzel- nen Verwaltungseinheiten Kreditbeträge zuweisen. Sie wird zur Zeit nur bei den für das Personalwesen eingestell- ten Globalkrediten, die bei der Budgetierung den einzelnen Dienststellen nicht genau zugeteilt werden können, ange- wendet. 341.2 Der Nachtragskredit ist ein nachträglich bewillig- ter Zahlungskredit, der den Voranschlag ergänzt. 341.1 Le crédit budgétaire est un crédit de paiement vo- té dans le cadre du budget. L'établissement du projet de budget est régi par les bases lé- gales en vigueur au moment de son adoption par le Conseil fé- déral. Les dépenses destinées à de nouveaux projets encore dé- pourvus de base légale, mais dont on peut d'ores et déjà déter- miner l'incidence financière sur l'exercice budgétaire, sont également portées au budget. Les crédits demeurent toute- fois bloqués jusqu'à l'entrée en vigueur de la base légale. Ils font l'objet d'un relevé ad hoc inséré dans le message sur le budget. — Le crédit budgétaire ordinaire est le crédit dont dis pose un office pour faire face aux buts définis par l'article. — Le crédit global est un crédit de paiement dont l'affecta tion n'est définie qu'en termes généraux. Il est notamment destiné à assurer l'exécution d'engagements les plus di- vers, à financer l'acquisition de matériel par les services centraux d'achat ou encore à faciliter la gestion des cré- dits. Par la cession de crédit, le Conseil fédéral ou un office auquel il donne l'autorisation peut attribuer à certaines uni- tés administratives des crédits partiels à valoir sur un cré- dit global. La cession de crédit n'est applicable que pour les crédits globaux afférents au personnel, lesquels ne peu- vent pas être attribués exactement à chaque office lors de l'établissement du budget. 341.2 Le crédit supplémentaire est un crédit de paie ment autorisé après coup en complément du budget.

215 Nachtragskredite sind unverzüglich anzufordern, wenn eine Ausgabe im Voranschlagsjahr unvermeidlich ist und kein aus- reichender Voranschlagskredit zur Verfügung steht. Im Begehren sind der Kreditbedarf eingehend zu begründen und die wichtigsten Berechnungsgrundlagen (Preis, Menge, Währungskurs usw.) darzulegen. Es ist nachzuweisen, warum die Ausgabe nicht rechtzeitig vorausgesehen werden konnte, die Verzögerung der Zahlung zu erheblichen Nachteilen führen würde und warum nicht bis zum nächsten Voranschlag oder Nachtrag zugewartet werden kann. — Der ordentliche Nachtragskredit (ohne Vorschuß) wird von den eidgenössischen Räten mit dem Nachtrag I (Juni-Session) oder II (Dezember-Session) zum Voran- schlag bewilligt. — Der Nachtragskredit mit Vorschuß: Bei zeitlicher Dringlichkeit wird der Nachtragskredit in der Regel vom Bundesrat mit Zustimmung der Finanzdelegation (ge- wöhnlicher Vorschuß) oder ausnahmsweise und bei besonderer Dringlichkeit vom Bundesrat allein (dringli- cher Vorschuß) gewährt. Bevorschußte Nachträge sind den eidgenössischen Räten mit der nächsten Nachtragsbotschaft oder mit der Staats- rechnung zur Genehmigung vorzulegen. — Die Kreditüberschreitung ist der Kredit, den der Bun- desrat wegen Dringlichkeit nach der Verabschiedung sei- ner Botschaft zum Nachtrag II bewilligt. — Durch Kreditübertragung wird zur Fortsetzung oder Beendigung eines bestimmten Vorhabens, für das der be- willigte Kredit nicht ausreicht, ein im Vorjahr nicht voll be- anspruchter Zahlungskredit auf das Rechnungsjahr über- tragen. Kreditübertragungen werden von den eidgenössi- schen Räten zusammen mit den Nachträgen gewährt. Sie können nötigenfalls bevorschußt werden. Übersteigt der Mehrbedarf den im Vorjahr nicht bean- spruchten Kreditrest, so ist für den ganzen Betrag ein Nach- tragskredit zu beantragen. 342 Der Verpflichtungskredit gibt die Ermächtigung, für ein bestimmtes Vorhaben oder eine Gruppe gleichartiger Vor- naben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflich- tungen einzugehen. v'erpflichtungskredite werden entweder aufgrund einer Bot- schaft mit besonderem Bundesbeschluß oder zusammen mit dem Voranschlag oder den Nachträgen bewilligt. Sie ermächtigen nicht, Zahlungen zu leisten. 342.1 Arten der Verpflichtungskredite — Die Objektkredite sind Verpflichtungskredite für be- stimmte Bauvorhaben, Liegenschaftskäufe und Material- beschaffungen. Für Bauvorhaben und Liegenschaftskäufe im bundeseige- nen Bereich wird eine separate Botschaft verlangt, sofern der Objektkredit 2 Millionen Franken übersteigt (sog. Bot- schaftsvorhaben). Objektkredite unter dieser Limite kön- nen zusammen mit dem Budget (Objektverzeichnis) oder den Nachträgen verlangt werden. — Der Jahreszusicherungskredit ist die mit dem Voran- schlag erteilte Ermächtigung, während des Voranschlags- jahres im Rahmen des bewilligten Kredites finanzielle Leistungen zuzusichern, wobei die Geltungsdauer der ein- zelnen Zusicherung in der Regel beschränkt wird. il doit être sollicité immédiatement lorsqu'une dépense ne peut être évitée au cours de l'exercice budgétaire et que l'on ne dispose pas d'un crédit budgétaire suffisant. Le crédit sera dûment justifié dans la requête qui fera en outre état des principales bases de calcul (prix, quantité, cours de change, etc.). On indiquera pourquoi la dépense ne pouvait être prévue à temps, pourquoi le retard du paiement entraîne- rait de graves inconvénients et pourquoi on ne saurait atten- dre jusqu'au prochain budget ou supplément budgétaire. — Le crédit supplémentaire ordinaire est ouvert par les Chambres fédérales avec le premier ou le deuxième sup- plément budgétaire (respectivement session de juin ou de décembre). — Le crédit supplémentaire provisoire: en cas d'ur- gence, le crédit supplémentaire est en règle générale ac- cordé par le Conseil fédéral avec l'assentiment de la Délé- gation des finances (crédit provisoire ordinaire) ou ex- ceptionnellement, si c'est très urgent, par le seul Conseil fédéral (crédit provisoire urgent). Les crédits provisoires seront soumis pour approbation aux Chambres fédérales lors du prochain message concer- nant le supplément budgétaire ou conjointement avec le compte d'Etat. — Le dépassement de crédit est le crédit que le Conseil fé- déral est amené à voter, en cas d'impérieuse nécessité, postérieurement à l'adoption du message sur le second supplément budgétaire. — Le crédit reporté consiste en un crédit de paiement non utilisé entièrement l'année précédente et reporté en vue de poursuivre ou d'achever un projet pour lequel le budget de l'année en cours ne prévoit pas un crédit suffisant. Les crédits reportés sont votés par les Chambres fédérales concuremment avec les suppléments budgétaires. Ils peu- vent faire au besoin l'objet de crédits provisoires. Si la rallonge nécessaire est supérieure au solde non utilisé de l'exercice précédent, il y a lieu de solliciter un crédit sup- plémentaire pour la totalité du montant. 342 Le crédit d'engagement autorise le Conseil fédéral à engager, pour un projet unique ou un groupe de projets simi- laires, des dépenses jusqu'à concurrence du plafond voté. Les crédits d'engagements sont votés soit sur la base d'un message avec arrêté fédéral y relatif ou dans le cadre du bud- get ou de ses suppléments. ils n'autorisent pas à effectuer des paiements. 342.1 Les différents crédits d'engagements — Le crédit d'ouvrage est un crédit d'engagement destiné à certains projets de construction, achats d'immeubles et acquisitions de matériel. Les projets de construction et d'achats d'immeubles rele- vant du propre domaine de la Confédération requièrent un message séparé si le crédit d'ouvrage excède 2 millions de francs (projets donnant lieu à des messages). Les crédits d'ouvrages inférieurs à cette limite peuvent être sollicités dans le cadre du budget (liste des ouvrages) ou de ses sup- pléments. — Le crédit annuel d'engagement est l'autorisation don- née par la voie du budget d'allouer pendant l'exercice bud- gétaire certaines prestations financières jusqu'à concur- rence du crédit voté. L'octroi de la prestation est en prin- cipe subordonné à l'utilisation des fonds dans un certain délai.

216 Der Gesamtkredit faßt mehrere, von den eidgenössi- schen Räten einzeln spezifizierte Verpflichtungskredite zu- sammen. Meist räumt das Parlament dem Bundesrat die Kompetenz ein, innerhalb des Gesamtkredites geringfügige Verschie- bungen zwischen den verschiedenen Objektkrediten vor- zunehmen. Als geringfügig gilt eine Kreditverschie- bung, wenn sie die für das betreffende Vorhaben maß- gebliche Teuerung nicht überschreitet und die ursprüngli- che Zweckbestimmung wahrt. Der Rahmenkredit ist ein Verpflichtungskredit mit dele- gierter Spezifikationsbefugnis. Der Bundesrat oder die Ver- waltung kann im Rahmen der von den eidgenössischen Räten allgemein umschriebenen Zwecksetzung bis zum bewilligten Kreditbetrag einzelne Verpflichtungskredite ausscheiden. Der Sammelkredit ist ein Verpflichtungskredit in der Form des Gesamtkredites oder des Rahmenkredites. Le crédit d'ensemble regroupe plusieurs crédits d'enga- gements spécifiés par les Chambres fédérales. Le plus souvent, le Parlement donne au Conseil fédéral la compétence de modifier quelque peu les divers crédits d'ouvrages à l'intérieur du crédit d'ensemble. Un trans- fert de crédit est réputé modeste lorsqu'il n'excède pas le renchérissement admis pour le projet en cause et qu'il ne porte pas atteinte à son affectation initiale. Le crédit-cadre est un crédit d'engagement assorti d'un pouvoir de délégation. Le Conseil fédéral ou l'administra- tion peut, dans les limites des objectifs définis par l'Assem- blée fédérale, libérer des crédits d'engagements opéra- tionnels jusqu'à concurrence du crédit de programme voté. Le crédit de programme est un crédit d'engagement qui peut prendre la forme d'un crédit d'ensemble ou d'un cré- dit-cadre. 342.2 Mit dem Zusatzkredit ergänzt das Parlament einen ungenügenden Verpflichtungskredit. Zusatzkredite werden im gleichen Verfahren wie der ursprüngliche Verpflichtungskredit bewilligt. — Zusatzkredite sind unverzüglich und vor dem Eingehen der Verpflichtungen zu begehren. Für teuerungs- und wäh- rungsbedingte Mehrkosten kann der Zusatzkredit bean- tragt werden, wenn die Ausführung des Vorhabens abge- schlossen ist. Die Zahlungen dürfen indessen in keinem Fall den ursprünglichen Verpflichtungskredit übersteigen. — Erträgt die Ausführung oder Fortsetzung eines Vorhabens, für das der bewilligte Verpflichtungskredit nicht genügt, keinen Aufschub, kann der Bundesrat entweder mit vor- gängiger Zustimmung der Finanzdelegation der eidgenös- sischen Räte (Zusatzkredit mit gewöhnlichem Vorschuß) oder bei außerordentlicher Dringlichkeit von sich aus (Zu- satzkredit mit dringlichem Vorschuß) die zuständige Stelle ermächtigen, die Verpflichtungen einzugehen. Er holt nachträglich im ordentlichen Verfahren die Genehmigung durch die eidgenössischen Räte ein. 342.2 En votant un crédit additionnel, le Parlement complète un crédit d'engagement jugé insuffisant. Les crédits additionnels sont ouverts selon la même procédure que le cré- dit d'engagement initial. — Les crédits additionnels doivent être demandés immédia- tement, c'est-à-dire avant que les dépenses ne soient en- gagées. Ils peuvent être sollicités pour des dépenses sup- plémentaires dues au renchérissement ou à des facteurs monétaires, lorsque la réalisation du projet est achevée. Les paiements ne sauraient en aucun cas dépasser le cré- dit d'engagement voté. — Si l'exécution ou la poursuite d'un projet, pour lequel le crédit d'engagement voté est insuffisant, ne souffre aucun retard, le Conseil fédéral peut autoriser le service compé- tent, soit avec l'assentiment préalable de la Délégation parlementaire des finances (crédit provisoire ordinaire), soit, en cas d'impérieuse nécessité, de son propre gré (cré- dit provisoire urgent), à engager des dépenses. Il requiert ultérieurement, suivant la procédure ordinaire, l'approba- tion des Chambres fédérales. 4 Sachwortregister 4 Index Die Verweise beziehen sich auf die Ziffern 1 — 3 der Allgemei- nen Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes (Begriffe durch Fettdruck hervorgehoben). Aktiven Aktivierung Anleihen Aufgabengliederung Aufwand — Überschuß Ausgaben — Überschuß — rubrik Bilanz Bruttodarstellung Budgetprinzipien Bundestresorerie Ziff. 153 132 172 231 132 141 121, 141 222 122,222 112, 152 125 125 17,171 Les renvois se rapportent aux chiffres 1 à 3 des Explications générales concernant les finances de la Confédération (termes en caractères gras). Actif Annualité Article de dépenses — recettes Bilan Blocage de crédits Boni Bons du trésor Capital réel Capitalisation Cession de crédits Charges Chiffre 153 125 222 222 112, 152 341.1 141 172 232 132 341.1 132

217 Ziff. Darlehen 232 Deckungserfolg 142 Eigeninvestitionen 232 Einheit 125 Einnahmen 121, 122,222 — Überschuß 141 — rubrik 222 Ertrag 132 — Überschuß 141 Eventualforderungen 157 — Verpflichtungen 157 Finanzierungserfolg 122 Finanzrechnung 112,12 finanzstatistische Gliederungen 23 •unktionelle Gliederung 231 funktional/volkswirtschaftliche Glie- 233 derung Geldmarkt-Buchforderungen 172 Geldmarkt-Kredite 172 Gesamtkredit 342.1 Gesamtrechnung 112,14 Gliederung nach Aufgabengebieten 211,231 Gliederung nach Institutionen 221 Gliederung nach volkswirtschaftlichen 232 Kriterien Globalkredit 341.1 Hauptsachgruppen 222 Institutionelle Gliederung 126,211,221 Interner Verrechnungsverkehr 153,154 I nventarverordnung 153,232 Investitionen {Investitionsausgaben) 153,232 Investitionsbeiträge 232 Jahreszusicherungskredite 342.1 Jährlichkeit 125 Kapitalrechnung 112,151 Kontenplan 212,22 Kreditabtretung 341.1 Kreditinstrumente 3 Kreditüberschreitung 341.2 Kreditübertragung 341.2 Kreditverschiebung 342.1 Laufende Ausgaben (Konsum) 232 Nachtragskredit 341.2 — ordentlicher 341.2 — mit Vorschuß 341.2 Neutralisierung 132 Objektkredit 342.1 Ordnungskonten 157 Passiven 154 Passivierung 132 Rahmenkredit 342.1 Realkapital 232 Rechnungsmodell des Bundes 18 Rechnung der Vermögens- 112, 13 veränderungen Reinaufwand 141 Reinertrag 141 Rubrik 222 Rückstellungen 132,154 Sachgruppengliederung 126,211,222 Sachgruppen 222 Sachuntergruppen 222 Sammelkredit 342.1 Chiffre Classification des tâches 233 Classification économique 211, 232 Classification fonctionnelle 211, 231 Classification fonctionnelle et économi- 233 que Classification organique 211,221 Classification par groupes de tâches 231 Classification selon les critères de la sta- tistique financière 23 Classification spécifique 211,222,233 Compte capital 112, 151 Compte des variations de la fortune 112, 131, 132, 13, 134 Compte d'Etat 112 Compte financier 112, 121, 123, 134 Compte général 112, 134, 14 Compte d'ordre 157 Comptes spéciaux 16 Contributions à des investissements 232 Créances comptables à court terme 172 Créances conditionnelles 157 Crédit additionnel 342.2 Crédit annuel d'engagement 342.1 Crédit budgétaire 341.1 Crédit-cadre 342.1 Crédit d'engagement 32,342 Crédit d'ensemble 342.1 Crédit de paiement 124,31,341 Crédit de programme 342.1 Crédit d'ouvrage 342.1 Crédit global 341.1 Crédit provisoire (lors de crédits 341.2 supplémentaires) Crédit supplémentaire 341.2 — ordinaire 341.2 — provisoire 341.2 Crédits à court terme 172 Découvert (du bilan) 143, 155 Déficit 141 Degré de couverture 142 Dépassement de crédit 341.2 Dépenses 121,222 Dépenses à amortir 153 Dépenses courantes (consommation) 232 Dette 154 Emprunts 172 Engagements conditionnels 157 Entreprises et établissements non 161 autonomes Etat de la fortune 152 Excédent de charges 141 Exédent de dépenses 141 Excédent de recettes 141 Excédent de revenus 141 Fonds spéciaux 156 Fortune de l'Etat 131 Groupes spécifiques 126 Groupes spécifiques principaux 222 Inscription au passif 132 Instruments de crédit 3 Inventaire, ordonnance sur I' 153, 232 Investissements (dépenses d'inves- 153,232 tissements) Investissements propres 232

218 Ziff. Schatzanweisungen 172 Staatsrechnung 112 Staatsvermögen 131 Sonderrechnungen 16 Sperrung von Krediten 341.1 Spezialfonds 156 Spezifikation 125 Subventionen 232 Transferzahlungen 232 Trésorerie 17, 171 Übertragungen 232 — im engeren Sinn 232 Unselbständige Betriebe und 161, 162 Anstalten Vermögenslage 152 Vermögensveränderung 13 Verpflichtungskredit 32, 342 Volkswirtschaftliche Gliederung 211, 232, Vollständigkeit 125 Voranschlagskredit 341.1 Vorschuß (bei Nachtragskrediten) 341.2 Wertberichtigungen 154 Zahlungskredit 31,341 Zahlungsrahmen 33 Zusatzkredit 342.2 zu tilgende Ausgaben 153 Chiffre Modèle comptable de la Confédération 18 Neutralisation Non-contraction 132 125 Opérations internes de compensation 153, 154 Passif 154 Plafond de dépenses 33 Plan comptable général 212 Prêts 232 Principes budgétaires 125 Produit brut 125 Provisions 132,154 Recettes 121,222 Réévaluations 154 Report de crédit 341.2 Rescriptions 172 Revenus 132 Sous-groupes (spécifiques) 222 Spécialité 125 Subventions 232 Taux de financement 122, 131 Transfert de crédit 342.1 Transferts 232 Transferts au sens restreint 232 Trésorerie de la Confédération 17, 171 Unité 125 Universalité 125 Variations de la fortune 13

Wichtige Zahlen in Kürze Abschluß des Gesamtvoranschlages Finanzvoranschlag

- Ausgaben

- Einnahmen

- ÜberschuB

Vermögensveränderungen

- Aufwand

- Ertrag

- Überschuß

Reinaufwand des Gesamfvoranschlages

Fehlbetrag der Bilanz

Wie setzen sich die Ausgaben gemäß dem Kontenplan des Bundes zusammen? Verzinsung

Behörden und Personal Allgemeine Ausgaben

Kantonsanteile Bundeseigene Sozialwerke Bundesbeiträge Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen Grundstücke und Fährnis

Gemeinschaftswerke

Darlehen und Warengeschäfte

Wieviel gibt der Bund für die wichtigsten Aufgaben aus? Soziale Wohlfahrt Landesverteidigung Verkehrs- und Energiewirtschaft Unterricht und Forschung Landwirtschaft und Ernährung Beziehungen zum Ausland Die volkswirtschaftliche Struktur der Bun- desausgaben Besoldungen und Sozialleistungen

Konsum von Gütern und Diensten Investitionen Übertragungen an Dritte Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes Übertragungen an öffentliche Haushalte Passivzinsen

Darlehen und Beteiligungen Die wichtigsten Einnahmen des Bundes Steuern und Zölle

- Direkte Bundessteuer

- Verrechnungssteuer

- Warenumsatzsteuer

- Einfuhrzölle

- Belastung der Treibstoffeinfuhren

Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget 1986 1987 in Millionen Franken en millions de francs Wieviele Arbeitskräfte erfordert die Erfüllung der Bundesaufgaben? Zivile Verwaltung

Militärverwaltung

22 881 22 185

- 696 1 312 947

- 365 1 061 18 439 1 047 2 497 2 004 1 631 3 868 6 281 858 3 011 1 267 417 4 889 5 043 3 474 1 863 2 007 1 113 2 546 4 352 402 3 847 4 332 5 947 1 046 409 19 954 4 754 1 822 6 777 910 2 501 23 609 23 711 + 102 1 383 984 — 399 297 18 478 1 071 2 597 2 173 1 877 3 924 6 469 948 2 708 1 310 532 4 996 4 836 3 627 2 062 1 951 1 219 2 652 4 182 412 3 974 4 559 6 236 1 071 523 21 451 5 400 2 350 7 100 940 2 510 24 220 24 401 181 1 310 905 405 224 18 960 1 037 2 625 2 378 1 784 4 149 6 845 1 038 2 671 1 164 529 5 254 4 805 3 490 2 240 2 193 1 340 2 774 4 194 474 4 203 4 673 6 346 1 037 519 22 016 5 200 2 000 7 650 940 2 630 Arbeitskräfte - Nombre d'agents Aperçu des chiffres essentiels Clôture du budget général Budget financier

- Dépenses

- Recettes

- Excédent Variations de la fortune

- Charges

- Revenus

- Excédent Déficit du budget général Découvert du bilan Répartition des dépenses selon le plan des comptes de la Confédération Intérêts Autorités et personnel Dépenses générales Parts des cantons Œuvres sociales de la Confédération Subventions fédérales Mesures d'entraide et institutions internationales Immeubles et mobilier Entreprises exécutées en communauté Prêts et marchandises Dépense de la Confédération pour chacune de ses tâches Prévoyance sociale Défense nationale Communications et énergie Enseignement et recherche Agriculture et alimentation Relations avec l'étranger Classification économique des dépenses de la Confédération Rémunérations et prestations sociales Consommation de biens et services Investissements Transferts à des tiers Transferts à des entreprises et établissements de la Confédération Transferts à des collectivités publiques Intérêts passifs Prêts et participations Les recettes les plus importantes de la Confédération Impôts et droits de douane

- Impôt fédéral direct

- Impôt anticipé

- Impôt sur le chiffre d'affaires

- Droits d'entrée

- Imposition des importations de carburants 18 771 14 770 19123 14 866 19 303 14 791 Combien d'agents les tâches de la Confédération requièrent-elles? Administration civile Administration militaire

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Botschaft und Tabellen Message et tables In Staatsrechnung und Voranschlag Dans Compte d`Etat et budget In Conto di Stato e preventivo Jahr 1987 Année Anno Teilbestand BAR E6103 Fonds AFS Fondo AFS Ablieferung BAR 1960/102 Versement AFS Versamento AFS Seite 1-181 Page Pagina Ref. No 90 000 069 Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv digitalisiert. Le document a été digitalisé par les. Archives Fédérales Suisses. Il documento è stato digitalizzato dell'Archivio federale svizzero.

E. 3.3 39.S 5T3Î0

E. 3.4 Entreprise des PTT7 1 840.9 1 661,1 179,8 •i 1S6.3 1 981,0 205 3 •Ï 778.3 2 512,5 265,8 502.0 138,8 261,0 96,9 111,6 52,5 20,2 107,5 8,2 — 33,7 3 915,« 2 632,7 282,9 «Ofi.6 149,4 360,1 93,1 214,0 53,0 29,4 96,0 8,7 — 37,0 3 n-iXi 2 732,1 291,1 3 188.'! 2 878,7 309,5 388.1; 164,4 287,4 121,3 84,6 81,5 35,3 119,5 21,7 — 39,7 3J44Î 2 935,0 309 7

- Rétribution du personnel ■>9S,H 83,8 131,3 59,2 51,8 20,3 19,1 81,6 3,1 — 20,1 SB3,i 108,6 210,6 70,1 105,3 35,2 17,2 46,3 6,3 — 25,9 <','4.4 155,2 364,6 115,1 160,0 89,5 34,1 107,2 7,3 — 44,0 51> 0 167,4 228,1 126,4 18,5 33,2 36,3 119,4 8,0 —47,2

- Autres prestations de Vemploycur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

. Rückerstattung von Teuerungszulagen* . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA . Remboursement d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers Nicht zuteilbarer Personalaufwand ' Dépenses de personne! non ventilables7 Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern6 Moins-values sur les traitements et les salaires5 1 794,3 1 915,7 1 <i>4,0 1 426,4 197,6 291,7 79,6 205,9 68,6 74,5 62,8 32,2 0,3 — 26,3 2 352,7 1 987.8 1 758,1 229,7 3«4.9 96,5 257,0 77,6 106,8 72,6 42,8 0,3 — 31,7 2 392,0 I 983.7 1 772,4 211,3 408 3 100,0 275,4 82,0 109,3 83,6 45,5 22,1 0,3 — 35,0 2 431,4 2 539,9 l 0!><!,8 1 856,5 240,3 443 1 105,0 313,5 91,2 123,2 99,1 50,7 10,7 0,4 — 37,2 2 571,2 •i in,5 1 879,3 238,2 433 1 105,9 326,3 95,4 128,6 102,3 50,9 9,3 0,4 —39,1 1 540,8 1 339,1 201,7 ■; 008,9 1 782,6 226 3

- Rétribution dit personnel »53,3 68,1 172,9 56,3 69,8 46,8 34,7 0,3 — 22,5 4>i,5 100,5 302,7 88,2 118,0 96,5 48,2 8,6 0,4 — 37,9

- Autres prestations de Vemployeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

Contributions à la CPS . Rückerstattung von Teuerungszulagen5 . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA Nicht zuteilbarer Personalaufwand ' . Remboursement d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers Contributions à la CNA Dépenses de personnel non ventilables* Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern 5 Moins-values sur les traitements et les salaires" ' Einschließlich Teuerungszulagen. 4 Insbesondere Kinderzulagen, Ortszuschläge, Vergütungen für Sonntags- und Nachtdienst, Zulagen an das Personal im Ausland, Teue- rungszulagen inbegriffen.

* Einschließlich Tilgung der Verpflichtung aus Einbau der Teuerungszulagen.

* Vergütungen der Militärversicherung und der SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. 3 Y compris les allocations de renchérissement

* Notamment allocations pour enfants, indemni tés de résidence, indemnités pour service du dimanche et pour service de nuit, allocations au personnel à l'étranger, y compris les allo- cations de renchérissement. 5 Y compris l'amortissement de l'engagement découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement.

* Indemnités de l'assurance militaire et de la CNA, ainsi que les allocations pour pertes de gain. 7 Même délimitation des dépenses de personnel que dans le compte d'exploitation des PTT (y compris débours, uniformes, etc.). 8 Nouvelle délimitation des dépenses du per- sonnel des CFF dès 1984 (nouveau système comptable).

* Le début de l'exercice de la Régie des alcools est fixé au 1er juillet. ' Gleiche Abgrenzung des Personalaufwandes wie in der Betriebsrechnung PTT (inkl. Ausla- genersatz, Dienstkleider, u.a.m.).

• Neue Abgrenzung des Personalaufwandes SBB ab 1984 (neues Rechnungswesen). ' Das Geschäftsjahr der Alkoholverwaltung be- ginnt am 1. Juli.

159 Voranschlag Personalbestand und -aufwand «ecnnung - compte Budget Effectifs et frais du personnel de la des Bundes (inbegriffen Betriebe) Confédération (entreprises comprises) 1975 1980 1983 1984 1985 1986 1987 5 912,1 5 019,1 4516,0 563,1 53,6 6 812,0 5114,'J 5190,0 584,2 T?,5 8 564,6 1206,1 6 479,7 727,0 56,9 8 955 3 9 284,7 16-Î1.1 6 857,1 770,0 «0 9 744,2 1983.8 7 168,8 815,0 19,4 9 695,4 S 088,4 7 277,8 810,6 1414 4 6 681,8 732,6 63,5

- Rétribution du personnel

- Löhne der Hilfskräfte 94.8

- Salaires des auxiliaires 119.4 965,3 1301,0 1411.4 1 585,6 1 681.0 l :>\ï:î — Autres prestations de l'employeur Contributions à l'AVS/AI/APG'AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV 228,1 457,9 186,2 178,1 286,6 630,0 220,7 263,7 355,5 375,9 965,9 284,5 475.4 394,8 1 062,0 329,2 450,3 415,3 419,1 Beiträge an die EVK/PHK

837,0 288,1 1 097,7 347,9 942,6 358,9 Contributions à la CFA/CPS . Rückerstattung von Teuerungszulagen5 356,3 469,9 293,6 . Remboursement d'allocations de renchérissements . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag 89,9 137,7 181,5 194,2 267,5 266,9 274,1 . Garantie d'intérêts sur le déficit 3,7 59,1 81,6 7,9 55,5 46,3 11,1 11 8 15,0 108,8 115,8 13,0 110,1 16 0 70,8 107,5 99,2 118,1 113,4 Nicht zuteilbarer Personalaufwand 7 130,2 128,7 Dépenses de personnel non ventilables7 10,4 — 57,7 17,2 — 70,3 21,9 22,2 22,6 —118,4 39,5 32,4 Minderungen auf Besoldungen und Ge- — 91,7 —103,9 —111,8 —124,0 Moins-values sur les traitements et les hältern * salaires ' 1 Einschließlich Teuerungszulagen. 'Y compris les allocations de renchérissement. 'Insbesondere Kinderzulagen, Ortszuschläge, 'Notamment allocations pour enfants, indemni- Vergütungen für Sonntags- und Nachtdienst, tés de résidence, indemnités pour service du Zulagen an das Personal im Ausland, Teue- dimanche et pour service de nuit, allocations rungszulagen inbegriffen. au personnel à l'étranger, y compris les allo- cations de renchérissement.

* Einschließlich Tilgung der Verpflichtung aus ' Y compris l'amortissement de l'engagement Einbau der Teuerungszulagen. découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement. 6 Vergütungen der Militärversicherung und der

* Indemnités de l'assurance militaire et de la SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. CNA, ainsi que les allocations pour pertes de gain. 7 Nicht zuteilbarer Personalaufwand PTT und ' Dépenses de personnel des PTT et des CFF SBB (vgl. Punkte 3.4 und 3.5). non ventilables (voir points 3.4 et 3.5). Maßgebende Besoldungsmindest- und -höchstbeträge im Jahre 1986 (Ausgleich der Teuerung bis 108,9 Punkte des Landesindexes der Kon- sumentenpreise) Traitements minimums et maximums déterminants en 1986 (renchérissement compensé jusqu'à 108,9 points de l'indice suisse des prix à la consommation) Besoldungs- klassen Classes de traitement 1 Stufe a 1, échelon a 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahresbetrag/Montant annuel

Minimum Maximum Fr. Fr. 102 513 119 906 91 682 109 050 82 182 99 575 72 733 90 126 63 893 82 008 57 681 75 808 54 531 72 658 51 381 69 508 48 231 45 194 42 728 40 413 38 401 66 359 63 694 61 229 58 789 56 735 Besoldungs- klassen Classes de traitement 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Unterklasse Degré inf. Jahresbetrag/Montant annuel Minimum Fr. 37 361 36 741 36 311 36 041 35 771 35 511 35 261 35 011 34 771 34 531 34 291 33 811 33 341 Maximum Fr. 54 743 52 751

E. 3.5 0,9 2,7 0,8 1,4 0,4 0,1 0,1 — 0,2 21,2 17,3 16,3 1,2 II 1 3,6 0,9 2,8 0,8 1,6 0,4 0,0 0,1 — 0,2 23,4 18,1 16,9 1,2 0.3

E. 3.8 0,3 3060 3061 1,4 - 2 661 7,9 0,1 100,0 4,3 8.8 28,8 30.6 27,5 100,0 91.0 97,6 2 4 2,4 100,0 0,8 97.7

E. 3.9 r.'s OK!) •ft» -JOS •>•>« 400 0.9 41

- •> 809 — I 'i 201 729 16 308 201 324 17 004 197 709 17 104 0,8 0,1 4,1 0,4

- 3615 100 1,8 0,6 10 032 10 881 11 587 0,0 0,2 706 6,5 Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs Dépenses 10 Autorités, administration générale 100 Législatif et Exécutif 1000 Législatif 1001 Exécutif 101 Tâches générales de l'adminis- tration 1010 Administration des finances et des contributions 1011 Administration des douanes, surveillance de la frontière 1012 Bureaux de statistique 1019 Autres services 109 Divers 1090 Dépenses non ventilables pour locaux 11 Justice 1100 Tribunaux 1101 Mesures de protection économiqu 1102 Etablissements de détention et d correction 1109 Autres secteurs de la justice 12 Police 1201 Police de la circulation 1209 Autres tâches de police 13 Services spéciaux 15 Relations avec l'étranger 150 Relations politiques l'il Relations économiques 152 Aide au développement 1520 Coopération technique et aide financière 1521 Participation au capital des ban- ques régionales de développemef 1522 Aide humanitaire et alimentaire 1523 Mesures de politique économiqu et commerciale 1524 Bourses 1525 Autres contributions à des orga- nisations multilatérales 1529 Administration 153 Autres mesures d'assistance 20 Défense nationale 200 Défense nationale militaire 2000 Administration (non ventilable) 2001 Instruction Instruction de l'armée Instruction prémilitalre et hors du servlct Constructions et installations 2002 Préparation matérielle à la guerr Acquisition de matériel de guerre Constructions et Installations Entretien et exploitation 201 Défense nationale civile 2010 Protection civile 2011 Défense nationale économique 2012 Défense nationale psychologiqu

131 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 in Tausend Franken 30 MIO .1001 3002 3003 :004 ■m,010 3012 5019 :o2 '020 »022 103 .1030 .im;040 :tu~> 3050 !u6 3060 3061 1062 063 064 1065 -069 Unterricht und Forschung Volksschulen

Primär- und Arbeitsschulen Sekundär- und Oberstufenschulen Auslandschweizerschulen Fortbildungsschulen Berufliches Bildungsuesen . . Kaufmännisch, gewerblich Land- und forstwirtschaftlich Übriges

Mittelschulen Progymnasien und Gymnasien ... Techniken Hochschulen Hochschulen Übriges Bildungsuesen Allgemeines Grundlagenforschung . . . Grundlagenforschung .... 1070 Angewandte Forschung Physische Umwelt

Gesundheit und andere soziale Leistungen Verkehr und Nachrichtenübermitt- lung Energie Land- und Forstwirtschaft Industrie, Gewerbe, Handel Verschiedenes Verualtung, Kongresse und i erschiedenes Verwaltung, Kongresse und Ver- schiedenes 35 1500 ■501 1502 Kultur, Erholung, Sport. Bibliotheken

Museen

Natur- und Heimatschutz . 503 Erholung, Sport 509 Übriges

10 Gesundheitswesen lot) Allgemeines '.000 Allgemeines I'll Krankenanstalten '■010 Spitäler 45 Umweltschutz J500 Wasserversorgung ■'»510 Gewässerschutz, Kanalisation '•590 Übrige Immissionen Rech- nung Voranschlag Budget V 1987 B SO Soziale Wohlfahrt ........... ■>O0 Sozialversicherungen 5000 Alters-und Hinterlassenenversi- cherung 5001 Invalidenversicherung 5002 Erwerbsersatz

5003 Militärversicherung 5004 Kranken-und Unfallversicherung . =005 Arbeitslosenversicherung 1985 1986 1987 1862872 2061877 2239989 23 624 30 010 28 505 2 282 4 179 2 320 13215 14 604 15 405 10127 11 227 10 980 339 319 305 ''05 305 432 296 666 319 765 319 280 28 825 30 416 31 986 13 888 15 084 14 166 43 444 49 305 02 988 7 235 7 638 8 608 38 209 41 667 54 380 912155 984 243 1 110006 912 755 984 245 1116006 16 9PJ 19 423 20 395 16912 19 423 20 595 301 351 333 266 330 535 301 351 333 266 350 537 319 523 «8 258 293 223 17 860 18 005 18 698 7 200 9 228 9 204 10 815 33 827 31 166 70 014 76 927 85 446 67 861 69 581 68 058 23 569 27 690 31 684 22 204 43 000 48 969 I 884 •! 105 2 301 1 884 2 105 2 501 161910 164 665 183 231 7 048 7 411 7 887 9 532 13 178 16 186 42 678 44 320 52 782 59415 57 360 55 991 43 237 42 396

E. 4 Crédits d'engagements 57 Rapport du Conseil fédéral sur les pers- pectives financières 1988-1990 63 Tables 101 Explications générales concernant les finances de la Confédération 201 Budget 301 1 Budget financier 301 2 Budget général 387 3 Annexe: Budgets particuliers 501 Aperçu des chiffres essentiels page 3 de la couverture

86.052 Botschaft zum Voranschlag der Schweizerischen Eidgenossen- schaft für das Jahr 1987 (Vom 29. September 1986) Message concernant le budget de la Confédération suisse pour l'année 1987 (Du 29 septembre 1986) Sehr geehrte Herren Präsidenten, sehr geehrte Damen und Herren, Wir unterbreiten Ihnen mit dieser Botschaft den Entwurf zum Voranschlag 1987 der Schweizerischen Eidgenos- senschaft mit dem Antrag auf Genehmigung gemäß dem beigefügten Beschlussesentwurf. Gleichzeitig unterbreiten wir Ihnen den Bericht zu den Haushaltsperspektiven 1988/1990 zur Kenntnisnahme (Art.29 Abs.4 des Finanzhaushaltsgesetzes, SR 611.0). Wir versichern Sie, sehr geehrte Herren Präsidenten, sehr geehrte Damen und Herren, unserer vollkommenen Hochach- tung. Messieurs les Présidents, Mesdames et Messieurs, Par le présent message, nous vous soumettons le projet du budget de la Confédération suisse pour 1987 en vous invitant à l'approuver conformément au projet d'arrêté qui y est joint. Nous vous soumettons en même temps, en vous priant d'en prendre acte, le rapport sur les perspectives financières 1988/1990 (art.29, 4" al., de la loi sur les finances de la Confédération, RS 611.0). Nous vous prions d'agréer, Messieurs les Presidents, Mes- dames et Messieurs, les assurances de notre haute considéra- tion. Bern, 29. September 1986 Berne, le 29 septembre 1986 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Egli Der Bundeskanzler: Buser Au nom du Conseil fédéral suisse Le président de la Confédération: Egli Le chancelier de la Confédération: Buser

Botschaft Message Gesamtübersicht 1 Vue d'ensemble 11 Der Voranschlag 1987 sieht vor — Einnahmen von 24,40 Milliarden und Ausgaben von 24,22 Milliarden — einen Einnahmenüberschuß im Finanzvoranschlag von 181 Millionen und — einen Aufwandüberschuß (Reinaufwand) im Ge- samtvoranschlag, der das vermögensmäßige Ergebnis ausweist, von 224 Millionen Franken. Verglichen mit den Vorjahren stellt er sich wie folgt dar: 11 Le budget de 1987 comporte — des recettes de 24,40 milliards et des dépenses de 24,22 milliards — un excédent de recettes de 181 millions au budget financier — un excédent de charges (déficit) de 224 millions au budget général, qui indique le résultat de la fortune. Les chiffres se présentent comme suit comparativement aux années précédentes: Finanz Voranschlag Ausgaben 22 ''Veränderung gegenüber Verehr in 3:; . . Einnahmen (Ve'anderung gegenüber Vorjahr in °~J Rechnung Voranschlag Voranscniag Veränderung Compte Budget Budget gegenüber 1985 1986 1987 V 1986 Difference par rapport au B 1986 Millionen Franken — millions de francs 22 881 23 609 24 220

- 611

- 5,7

- 3,2 - 2,6 22 185 23 711 24 401

- 690 4,7

- 6,9

- 2,9 Ausgaben- bzw. Einnahmenuberschuß Gesamt Voranschlag Remaufwanri

- 696 1 061

- 102 297

- 181 224

- 79

- 73 Budget financier Dépenses (Variation en % par rapport à l'année pré- cédente) Recettes (Variation en % par rapport à l'année pré- cédente) Excédent de dépenses ou de recettes Budget général Déficit 12 Eine Würdigung der wichtigsten Kennziffern zum Bun- deshaushalt zeigt, daß die auf Dauer verhängnisvolle Entwick- lung des letzten Jahrzehnts gegen Ende der siebziger und zu Beginn der achtziger Jahre abgebremst und in neuester Zeit schließlich gestoppt werden konnte: Die Gesamtschulden des Bundes, auch wenn sie in absoluten Zahlen weiterhin zunahmen, ließen sich im Verhältnis zur gesamtwirtschaftli- chen Entwicklung der Schweiz, dargestellt am Bruttoinland- produkt, stabilisieren. Die Nettozinslast, das heißtder Saldo aus den Ausgaben für die Verzinsung der Schulden und dem Zinsertrag des Bundesvermögens, erhöhte sich in absoluten Zahlen im Durchschnitt der letzten Jahre nicht mehr weiter; bei realer Betrachtung hat diese wichtige Kennzahl sogar abgenommen. Die Hauptgründe liegen beim gebremsten Schuldenzuwachs und beim praktisch kontinuierlich gesunke- nen Selbstkostensatz fur die Bundesschuld. Der für die eigent- liche Aufgabenerfüllung zur Verfügung stehende und nicht für den Zinsendienst beanspruchte Teil der Gesamt- einnahmen ließ sich von Jahr zu Jahr leicht erhöhen; die finanzielle Handlungsfreiheit wuchs. Am auffälligsten kommt die langsame, aber stetige Verbesserung bei den Abschlüs- sen der Finanz- und der Gesamtrechnung zum Aus- druck, kann doch damit gerechnet werden, daß die Finanz- reennung 1986 zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren mit einem beträchtlichen Einnahmenüberschuß abschließen wird. Auch das Ergebnis der Gesamtrechnung dürfte befriedigend ausfal- len. 12 En analysant les principales données caractéristiques des finances fédérales, on constate que l'évolution fatidique observée au cours de la dernière décennie a pu être freinée vers la fin des années septante et au début des années quatre- vingts pour être finalement arrêtée tout récemment. Bien qu'ayant progressé en chiffres absolus, la dette totale de la Confédération s'est stabilisée par rapport à la croissance générale de notre économie, mesurée d'après le produit inté- rieur brut. La charge nette d'intérêts, soit le solde résultant des intérêts de la dette et du produit de la fortune, ne s'est plus alourdie en valeur absolue dans la moyenne des années écou- lées; en termes réels, cet important chiffre-repère a même diminué. Les raisons essentielles en sont une croissance jugu- lée de la dette et une baisse presque continuelle du coût moyen des fonds empruntés par la Confédération. La part des recettes totales non utilisée pour le service des intérêts, et donc disponible pour l'exécution proprement dite des tâches, a augmenté au gré des années en agrandis- sant la marge de manœuvre financière. On remarque surtout une lente mais constante amélioration des résultats du compte financier et du compte général; en effet, on pré- voit que le compte financier de 1986 se soldera pour la pre- mière fois depuis quinze ans par un important excédent de recettes. Le compte général, lui aussi, devrait présenter un résultat satisfaisant.

Gesamtschulden Dette totale Mia. Fr. 30 25 20 15 10

E. 4.0 49,8 131 101

E. 4.1 22 463 5 893 22 436 6 631 23 707 6 553 0,1 0,0 3,2 0,9 1 271 78 5,7 1,2 519 913 in« 44i 661 833 Ï.S 89,6 45 39-J 14 84 681 87 877 94 790 0,4 12,8 6 913 7,9 392 816 422 602 448 054 1,9 60,6 25 452 6,0 39316 63 162 41 809 64 153 41 774 77 215 0,2 0,3 5,7 10,5 35 13 062 0,1 20,4 36 441 35 31 o 4« 903 ..* 6.3

- 8 463

- 15.3 36 441 55 370 46 905 0,2 6,3

- 8 465

- 15,3 169146 181014 199 853 0,8 100,0 18 839 10,4 30 831 34 187 55 367 33 034 37 212 61 000 36 353 38 285 68 300 0,1 0,2 0,3 18,2 19,1 34,2 3319 1 073 7 300 10,0 2,9 12,0 48 761 49 768 56 915 0,2 28,5 7 147 14,4 54360 56 949 57 401 0,2 100,0 452 0,8 315 54 045 375 56 574 324 57 077 0,0 0,2 0,6 99,4 51 503

- 13,6 0,9 107 370 113 959 123 239 0,5 100,0 9280 8,1 1122106 1229249 1339814 5,5 100,0 110565 9,0 :14 735 305 440 313 434

E. 4.3 1,0 3,3 1,0 1,7 0,6 0,0 0,2 — 0,2 24,9 19.Ï 18,0 1,2 0.4 5,3 1,0 4,3 1,2 2,4 0,7 0,0 0,2 — 0,2 — Rétribution du personnel

- Salaires des auxiliaires

- Autres prestations de Vemployeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Contributions à la CFA . Contributions ordinaires . Remboursements d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit Beitrage an AHV/IV/EO/AIV

Beiträge an die EVK . Ordentliche Beiträge

. Rückerstattung von Teuerungszulagen 5 . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag Beiträge an die SUVA Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern * Moins-values sur les traitements et les salaires * 3,4 PTT-Betriebe ' 2139,7 2 549,4 3 280,3 3 522,2 3 647,6 3 776,8 3 756,7

E. 4.4 22,2 8,9 1,8 0,2

E. 5 0 Gesamtschulden Dette totale Nicht zu verzinsende Schulden Dette non rémunérable Zu verzinsende Schulden Dette rémunérable 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 81 82 83 84 85 15

E. 5.3 3,0 0,4 0,4 0,5 0,6 0,3 0,0 9,8 4,3 2,4 1,0 0,8 0,1 5,5 3,2 0,4 0,4 0,5 0,6 0,0 0,1 0,3 0,0 V1987 B 9,1 3,9 2,1 0,8 0,9 0,1 5,2 3,1 0,3 0,4 0,4 0.6 0,0 0,0 0,3 0,1 Recettes fiscales Impôts sur le revenu et la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Droits de timbre Taxe d'exemption du service militaire Prélèvements sur la consommation Impôt sur le chiffre d'affaires Impôt sur le tabac Droits d'entrée Droits sur les carburants Droits supplémentaires sur les carburants Redevance sur le trafic des poids lourds Redevance pour l'utilisation des routes nationales Taxes d'orientation Divers In % der Fiskaleinnahmen En % des recettes fiscales Fiskaleinnahmen

Steuern auf Einkommen und Vermö- gen Direkte Bundessteuer

Verrechnungssteuer

Stempelabgaben

Militarpflichtersatz

Belastung des Verbrauchs Warenumsatzsteuer Tabaksteuer

Einfuhrzölle Treibstoffzolle

Zollzuschlag auf Treibstoffen Schwerverkehrsabgabe Nationalstraßenabgabe Lenkungsabgaben Übriges

100,0 29,0 16,0 6,7 6,2 0,1 71,0 23,6 4,5 23,8 11,2 0,0

E. 5.4 300 0,1 0,0 0,8 0.4 693 24 ! -

E. 5.5 2,2 3003 3004

E. 5.8 6,1 16,7 2,5 11,1 0,7 0.8 4 Subventions fédérales (suite) 47 Formation militaire hors du service et sports Réduction du prix des munitions Formation militaire hors du service Gymnastique et sports 48 Justice et politique 48 Dépenses non ventilables 4 Mesures d'entraide et institutions internationales Aide aux réfugiés Coopération au développement et aide humanitaire Institutions internationales 5 Immeubles et mobilier

E. 10 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 Gesamtschulden m °c des BIP Dette totale en °0 du PIB Zinslast Charge d'intérêts Mio. Fr. 1100 1000 900 800 700 600 500 400 1 3nn 200 100 0 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 Zinsausgaben Dépenses d'intérêts Anrechenbarer Zinsertrag Produit de l'intérêt pris en compte Nettozinslast Charge nette d'intérêts i—i—r 1970 71 72 T 73 I I 74 75 76 77 78 79 80 82 1 ~1 83 84 85 I I 86 87 Nettozinslast in :. der Gesamteinnahmen des Bundes Charge nette d'intérêts en '-- des recettes totales de <.a Confédération

Mit einem budgetierten Einnahmenüberschuß von 181 Millionen setzt der Voranschlag 1987 diese Entwick- lung in allen wesentlichen Belangen fort. Erfreulich ist, daß unter gleichbleibenden Rahmenbedingungen auch im anschließenden Perspektivenjahr 1988 mit einer Fortsetzung der befriedigenden Haushaltsentwicklung gerechnet werden kann. Wie wir bereits vor einem Jahr erläuterten, darf dabei der Umstand, daß anstelle der langjährigen Defizite positive Finanzierungssaldi resultieren, für sich alleine allerdings nicht überbewertet werden. Der Bundeshaushalt ist von derart vie- len Faktoren abhängig und weist mit Einnahmen und Ausga- ben von je über 24 Milliarden ein derart großes Volumen auf, daß bereits kleine Änderungen in den Planungsgrundlagen zu größeren Verschiebungen bei den geplanten Haushaltsab- schlüssen führen können. Entscheidend ist. daß im mehrjähri- gen Vergleich auch die übrigen Kriterien für eine Beurteilung der Haushaltslage eine deutlich verbesserte Situation aufzeigen. Avec un excédent de recettes de 181 millions, le bud- get de 1987 prolonge cette évolution sous ses princi- paux aspects.Il est réjouissant de constater que, si les condi- tions générales restent ce qu'elles sont, on peut s'attendre également pour l'année des perspectives 1988 que les finances poursuivent leur évolution sur cette lancée. Ainsi que nous l'avons précisé il y a une année, le fa it que l'on ait enregis- tré des soldes de financement positifs après de longues années de déficits ne doit à lui seul pas être surestimé. Les finances fédérales dépendent de tant de facteurs et présen- tent, avec des recettes et des dépenses de plus de 24 milliards, un tel volume que la moindre variation des bases de planifica- tion risque de produire de gros écarts dans les clôtures de comptes. Ce qui importe, c'est que les autres critères servant à apprécier la situation budgétaire révèlent une nette amélio- ration sur une période de plusieurs années. Ergebnisse der Finanz- und der Gesamtrechnung Résultats du compte financier et du compte général M re Trotz all dieser erfreulichen Aspekte muß der Bundesrat dar- auf hinweisen, daß die Finanzlage des Bundes von einer mehr als vorübergehenden Konsolidierung noch beträchtlich entfernt ist. Folgendes ist in diesem Zusam- menhang zu beachten: — Die verhältnismäßig gute, seit längerer Zeit stabile Kon- junktur führt zur Zeit zu einem guten Steueraufkommen. Sie verhindert zudem, daß der Bund, entgegen früherer Jahre, besondere Maßnahmen zugunsten der schweizeri- schen Wirtschaft mit zum Teil beträchtlichen Folgekosten in Betracht ziehen muß. Dank einer geringen Teuerung, begleitet von einem ansehnlichen realen Wirtschafts- wachstum, wirkt sich zudem zur Zeit die strukturelle Schwache der Bundeseinnahmen weniger stark aus. Eine rückläufige Wirtschaftslage oder eine wieder anziehende Teuerung würde erfahrungsgemäß relativ rasch zu einer deutlichen Verschlechterung des Bundeshaushaltes füh- ren. -- Wie wir im anschließenden Bericht zu den Haushaltsper- spektiven 1988/90 ausführlich darlegen, ist gegen Ende der Planungsperiode erneut mit zunehmenden Schwierigkeiten zu rechnen, obwohl in den Planungs- Ces aspects réjouissants ne doivent pas nous faire oublier que la situation financière de la Confédération est encore loin d'être consolidée définitivement. Relevons à ce pro- pos ce qui suit: — La conjoncture relativement favorable, et stable depuis quelque temps, permet actuellement d'obtenir un bon ren- dement fiscal, de sorte qu'à la différence des années pré- cédentes, la Confédération n'a pas besoin d'envisager des mesures particulières pour relancer l'économie suisse, sans parler des frais en partie considérables qu'elles entraîneraient. Grâce à un faible renchérissement, accom- pagné d'une croissance économique réelle appréciable, les déficiences structurelles des recettes se font moins sentir en ce moment. Or l'expérience montre qu'une réces- sion ou une recrudescence du renchérissement se tradui- rait assez rapidement par une nette détérioration de la situation budgétaire de la Confédération. — Ainsi que nous l'exposons en detail dans notre rapport sur les perspectives financières 1988/90 qui suit ce message, il faut s'attendre a des difficultés accrues vers la fin de la période de planification, bien que les données y

zahlen noch keine Einnahmenausfälle aus hängigen oder bevorstehenden Steuervorlagen berücksichtigt sind. Soll- ten sich entgegen unsern Annahmen die laufenden Arbei- ten am Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, die Bestrebungen zur Ausschaltung der taxe occulte bei der Warenumsatzsteuer oder allfällige steuerliche Maßnah- men zur Förderung des Finanzplatzes Schweiz noch vor 1990 in größerem Umfang auswirken, so mußte bereits in absehbarer Zeit wieder mit beträchtlichen Defiziten gerechnet werden. Das positive Ergebnis des Voranschlages 1987 ist nicht zuletzt auch auf einige Besonderheiten bei den Ausga- ben zurückzuführen. Gegenüber einer verstet igten Aufga- benfinanzierung handelt es sich um Minderausgaben im Umfang von mehreren hundert Millionen, mit denen in späteren Jahren nicht noch einmal gerechnet werden kann. Sie tragen dazu bei, daß das Wachstum der Gesamt- ausgaben mit 2,6 Prozent deutlich unter dem unterstellten Wirtschaftswachstum gehalten werden kann. So hat der neue Leistungsauftrag an die SBB im Übergangsjahr 1987 einen einmaligen, systembedingten Rückgang der Abgel- tung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen zur Folge. Verzögerungen beim Nationalstraßenbau führen zu einem vorübergehend unterdurchschnittlichen Mittelbedarf, der nur zum kleineren Teil durch höhere Unterhaltsaufwen- dungen ausgeglichen wird. Erste Kompensationen der frü- heren Zahlungsspitzen aus der Panzerbeschaffung bewir- ken schließlich auch bei den Militäraufwendungenein Aus- gabenwachstum, das beträchtlich unter dem langjährigen Mittel liegt. Zusammenfassend ergibt sich, daß die seit einigen Jahren feststellbare Verbesserung der Haushaltslage anhält. Verhält- nismäßig gut fließende Einnahmen bei einem recht tiefen Ausgabenwachstum, das allerdings zum Teil auf besonderen Umständen beruht, führen im Voranschlag 1987 in erfreuli- cher Weise erneut zu einem, wenn auch bescheidenen, Ein- nahmenüberschuß. Die durch die überarbeiteten Haushaltsperspektiven für die Zukunft einmal mehr angezeigten zunehmenden Pro- bleme, die zum Teil auf den bekannten strukturellen Schwä- chen der Einnahmen beruhen, mahnen zur Vorsicht. Sie dürf- ten spätestens in den neunziger Jahren durch Einnahmenaus- fälle aus schon heute diskutierten steuerlichen Entlastungs- maßnahmen voraussichtlich zusätzlich verschärft werden. Die sich damit erneut abzeichnende defizitäre Haushaltsent- wicklung ist zusammen mit der Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und die in der Mitte des nächsten Jahrzehnts auftretenden demographischen Probleme mit ent- sprechenden Rückwirkungen auf die Finanzierung der Sozial- versicherungswerke Grund genug, um allenfalls aufkom- mender Sorglosigkeit gegenüber den Bundesfinanzen entschieden entgegenzutreten. Allein schon wegen der nach wie vor bestehenden Schulden- und Zinsenlast gibt es keinen Anlaß, in der Zukunft die finanziellen Auswirkungen und die finanzielle Tragbarkeit von neuen Vorhaben weniger gründlich und zurückhaltend als bisher zu überdenken. Aber auch die kritische Überprüfung bestehender Aufgaben und die Anstrengungen für noch mehr Effizienz im Verwaltungsbe- reich müssen ungeschmälert weitergehen.

E. 10.3 I0T 0.1 301 1,3 14,3 485 - 0,2 3010 0,1 0,1 1,4 0,6 1 570 918 > - 5,2 6,1 3012 3019 0.3

E. 10.9 10,9

E. 13 Cette année aussi, le budget a ete elarjore sous des conditions restrictives en ce qui concerne les dépenses. Comme ce tut le cas les années précédentes, il ta liait reexami- ner chacune d'elle quant a son bien-tonae et son urgence. Le plan financiei du 30 septembre 1985 constituait la limite a ne dépasser que lors de besoins impératifs dûment justifiés et

Begründung und mit möglichst vollständiger Kompensation überschritten werden durfte. Der Auftrag, realistisch zu bud- getieren, führte gegenüber dem vor rund einem Jahr erarbei- teten Finanzplan sowohl zu Minderausgaben als auch zu unvermeidlich höheren Kreditbegehren. Für Einzelheiten des Vergleichs verweisen wir auf die Seiten 47f. 131 Die für 1987 budgetierten Ausgaben betragen 24220 Millionen. Wie bereits erwähnt, ist das deutlich unter der Wirt- schaftsentwicklung ligende Ausgabenwachstum von 2,6 Pro- zent zu einem nicht unerheblichen Teil auf Sonderfaktoren bei der Aufgabenerfüllung zurückzuführen. Es besteht damit eine ähnliche Situation wie bereits im Voranschlag 1986, dessen Ausgabenentwicklung ebenfalls durch einige Besonderheiten tief gehalten wird (für Einzelheiten vgl. S. 6" f. der Voran- schlagsbotschaft 1986). Für 1987 wirken sich zusätzlich die tiefe Teuerung und die im Budgetierungszeitpunkt starke Stel- lung des Schweizerfrankens merkbar aus. Im Vergleich zum Voranschlag 1986 lassen sich die wichtig- sten Entwicklungen in den verschiedenen Aufgaben- bereichen wie folgt zusammenfassen (für Einzelheiten vgl. den Kommentar auf den S. 12ff. und vor allem auch die Begründungen zu den einzelnen Rubriken des Finanzvoran- schlages) : — Soziale Wohlfahrt: Obwohl 1987 bei den bundeseige- nen Sozialversicherungen keine allgemeine Rentenanpas- sung stattfindet, liegt die Ausgabensteigerung mit 5,3 Pro- zent deutlich über dem Wachstum der Gesamtausgaben. Gründe für die Mehrausgaben bilden einerseits die Zunahme der Rentnerzahl und der Höhe der Durch- schnittsrenten, andererseits Veränderungen der Rechts- age (schrittweise Übernahme der Kantonsbeiträge an die AHV durch den Bund im Rahmen des 1. Pakets der Aufga- benneuverteilung; Änderung des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV). — Landesverteidigung: Als Folge der Kompensation von Zahlungsspitzen früherer Jahre (Beschaffungsprogramm 1983; beschleunigte Panzerbeschaffung) gehen die Aus- gaben um 0,6 Prozent zurück. Ohne Berücksichtigung die- ser Sonderfaktoren steigen sie um 4,4 Prozent; dies ent- spricht dem angenommenen Wirtschaftswachstum. Die für die Auftragserfüllung der Armee besonders wichtigen militärischen Investitionen nehmen unter Ausklammerung der Kompensationen um 6,6 Prozent zu. — Verkehr und Energie: Die Ausgaben sinken um knapp 4 Prozent. Hauptursache hierfür bildet der Straßenbereich. Wegen Verzögerungen beim Bau beanspruchen die Natio- nalstraßen deutlich weniger Mittel. Die Ausgaben für den öffentlichen Verkehr stagnieren demgegenüber. Zwar füh- ren die Maßnahmen zur Förderung dieses Bereichs (insbe- sondere die Tariferleichterungen) zu höheren Aufwendun- gen; andererseits verzeichnet aber die Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen der SBB eine neue, einmalige und systembedingte Abnahme (Übergang zum neuen Leistungsauftrag). Unterricht und Forschung: Das Aufgabengebiet steht im Zeichen der Förderung des technologischen Fort- schritts. Zum großen Teil fließen die Mehrausgaben (rund 8,5 Prozent) in den Schulratsbereich. Sie dienen sowohl der Erweiterung des Lehrkörpers als auch der Anschaf- fung von Sachmitteln. Das verstärkte Engagement soll dem Nachholbedarf bei der Informatik und den Ingenieur- wissenschaften Rechnung tragen. qu'à la condition d'une compensation si possible intégrale. Notre mission consistant à budgéter de manière réaliste a conduit aussi bien à des dépenses moindres qu'à des crédits inévitablement plus élevés. Pour des comparaisons plus détaillées, nous vous renvoyons aux pages 47s. 131 Les dépenses budgétées pour 1987 s'élèvent à 24 220 millions. Comme nous l'avons vu, le fait que leur croissance (de 2,6%) est nettement inférieure à celle de l'économie esten grande partie dû à des facteurs spécifiques liés à l'exécution des tâches. La situation est dès lors semblable à celle qui pré- valait lors de l'établissement du budget 1986, où l'accroisse- ment des dépenses est également limité par quelques particu- larités (cf. p.6* s. du message concernant le budget de 1986). Quant aux prévisions pour 1987, elles se ressentent du niveau faible du renchérissement et de la forte position du franc suisse au moment de l'élaboration du budget. Les divers groupes de tâches ont principalement évo- lué comme suit par rapport au budget de 1986 (cf. le commen- taire figurant aux p. 12sset notamment les exposés des motifs concernant les divers articles du budget financier): Prévoyance sociale: Bien que la Confédération ne pro- cède pas à une adaptation générale des rentes au titre des assurances sociales en 1987, la progression des dépenses de ce secteur (5,3%) est nettement supérieure à la crois- sance des dépenses totales. Cette évolution provient d'une augmentation du nombre des rentiers et des rentes moyennes ainsi que d'une modification du régime légal (prise en charge graduelle, par la Confédération, des contributions des cantons à l'AVS dans le cadre du premier volet de la nouvelle répartition des tâches; modification de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS/AI). Défense nationale: Par suite de la compensation des paiements records effectués les années précédentes (pro- gramme d'acquisitions 1983; achat anticipé de chars), les dépenses diminuent de 0,6 pour cent. Abstraction faite de ces facteurs particuliers, elles augmentent de 4,4 pour cent, ce qui correspond à la croissance présumée de l'éco- nomie. Les investissements militaires, qui jouent un rôle très important dans l'exécution de la mission confiée à notre armée, croissent de 6,6 pour cent compte non tenu des compensations. Communications et énergie: Les dépenses de ce groupe diminuent de près de 4 pour cent, le secteur des routes en étant la cause principale. En effet, par suite de retards survenus dans la construction, les routes natio- nales requièrent des crédits nettement moins élevés. Les dépenses consacrées aux transports publics marquent par contre une stagnation. Certes, les mesures tendant à pro- mouvoir ce domaine (notamment les allégements tari- faires) entraînent des dépenses supplémentaires, mais l'indemnisation des prestations de service public fournies par les CFF enregistre une diminution nouvelle et unique consécutive au système (passage au nouveau mandat de prestations). Enseignement et recherche: Ce secteur de tâches est placé sous le signe de l'encouragement du progrès technologique. Le surcroît de dépenses (env. 8,5%) profite essentiellement au Conseil des écoles polytechniques, où il est prévu d'augmenter l'effectif du corps enseignant et d'acquérir des équipements techniques supplémentaires. Par ce plus large engagement, on entend tenir compte des besoins différés de l'informatique et des sciences de l'in- génieur.

— Landwirtschaft und Ernährung: Der Anstieg um rund einen Achtel ist bedingt durch die landwirtschaftliche Preisrunde 1986 sowie durch Maßnahmen zur Beseitigung von Produktionsüberschüssen, vor allem bei der Milch- und Viehwirtschaft, aber auch beim Weinbau. — Beziehungen zum Ausland: Die knapp neunprozentige Zunahme wird je rund zur Hälfte von der Entwicklungshilfe und vom Flüchtlingswesen verursacht. Bei der Entwick- lungshilfe wird damit ein Anstieg der Leistungen auf 0,31 Prozent des Bruttosozialproduktes erreicht. Die Mehraus- gaben im Asylwesen tragen den möglichen finanziellen Auswirkungen der hängigen Asylrechtsrevision Rech- nung. — Finanzausgaben: Sie sinken um 4,6 Prozent. Diese Ent- wicklung ist in erster Linie dem Rückgang der Kantonsan- teile zuzuschreiben, der sich aus dem zweijährigen Rhythmus der direkten Bundessteuer und der Verrech- nungssteuer ergibt. Die verbesserte Lage des Bundes- haushaltes und das leicht niedrigere Zinsniveau lassen zudem auch die Zinsausgaben abnehmen. — Übrige Aufgabengebiete: Vergleiche die Zusammen- fassung in Ziffer 219. Für die Übersicht über die Ausgaben mit Investitionscharakter (Eigeninvestitionen, Investitionsbeiträge, Darlehen) verwei- sen wir auf die Seite 50f. 132 Während der letzten Jahre ist die politische Diskussion um die Staatstätigkeit und die Belastung des Bürgers sowie der Wirtschaft mit Steuern und Abgaben immer mehr auch unter Beizug von Quoten geführt worden. Damit werden komplexe finanz- und volkswirtschaftliche Größen miteinan- der verknüpft und zu einer einfachen, leicht einprägsamen Zahl verdichtet. Am häufigsten wird die Staatsquote ver- wendet, bei der die Gesamtausgaben einzelner oder sämtli- cher Institutionen des öffentlichen Bereiches (Bund, Kantone, Gemeinden, Sozialversicherungen, öffentliche Betriebe und Anstalten) in Beziehung zur wirtschaftlichen Leistung (Brutto- inlandprodukt) gesetzt werden. Bei derSteuer- oder Fiskal- quote geht es meist um das Verhältnis zwischen Staatsein- nahmen beziehungsweise der Belastung mit Steuern und Abgaben und dem Bruttoinlandprodukt. Die Diskussion anhand von Quoten ist nur sinnvoll, wenn man sich der Problematik und beschränkten Tragweite dieser Begriffe bewußt bleibt. So enthält beispielsweise die Staats- quote keine Angaben über echte Anteile der Ausgaben am Bruttoinlandprodukt, sondern sie nennt lediglich eine Verhält- niszahl; dies deshalb, weil die Staatsausgaben als ganzes keine Teilmenge des Bruttoinlandproduktes bilden. Zu beach- ten ist auch, daß sich eine Quote schon verändert, selbst wenn bloß eine der beiden Größen, die miteinander in Beziehung gesetzt werden, zu- oder abnimmt. Wenngleich staatliches Handeln in den allermeisten Fällen mit finanziellen Konse- quenzen verbunden ist, kann man die Staatsquote nicht als alleiniges Kriterium für den Umfang der Staatstätigkeit oder den Einfluß des Staates auf den privaten Bereich betrachten. Werden staatliche Ziele beispielsweise vorwiegend über Rechtsnormen undohneins Gewicht fallende zusätzliche Aus- gaben verwirklicht (zum Beispiel Teilbereiche des Umwelt- schutzes), so bleibt die Staatsquote davon unberührt. Glei- ches gilt, wenn staatliche Maßnahmen außerhalb des öffentli- chen Haushaltes finanziert werden (zum Beispiel direkte Bela- stung der Konsumenten zugunsten der Landwirtschaft). Zu berücksichtigen sind schließlich auch die sehr unterschiedli- chen Ausgabenarten, die als eine Zahl in die Staatsquote ein- fließen sowie die Schwierigkeit, den öffentlichen vom priva- — Agriculture et alimentation: L'augmentation d'envi- ron un huitième est due à l'ajustement des prix des pro- duits agricoles en 1986 et aux mesures visant a éliminer les excédents de production, notamment dans le domaine du lait et de l'économie animale, mais aussi dans celui de la viticulture. — Relations avec l'étranger: L'accroissement de près de 9 pour cent provient à parts plus ou moins égaies de l'aide au développement et des dépenses en faveur des réfugies. Dans le premier cas, on obtient un relèvement des presta- tions à 0,31 pour cent du produit national brut. Quant aux dépenses supplémentaires relevant du domaine de l'asile, elles tiennent compte des incidences financières que peut avoir la révision en cours du droit de l'asile. — Dépenses du service financier: Celles-ci diminuent de 4,6 pour cent en raison surtout du recul des quotes-parts des cantons consécutif au rythme bisannuel de l'impôt fédéral direct et de l'impôt anticipé. L'amélioration de la situation financière de la Confédération et la légère baisse du niveau de l'intérêt provoquent en outre un allégement des charges d'intérêts. — Autres groupes de tâches: Voir le résume sous chiffre 219. Pour ce qui est de l'aperçu des dépenses d'investissement (investissements propres, contributions à des investisse- ments, prêts), nous vous renvoyons à la page 50s. 132 Au cours des dernières années, on a introduit de plus en plus la notion de quotes-parts dans les débats politiques portant sur l'activité de l'Etat et les impôts ou taxes supporter par le citoyen et l'économie. A cet effet, on relie entre eux des paramètres financiers et économiques complexes pour les condenser en un chiffre simple facile à mémoriser. Celui que l'on utilise le plus souvent est la quote-part de l'Etat, ou les dépenses totales d'institutions isolées ou de l'ensemble des organes du secteur public (Confédération, cantons, com- munes, assurances sociales, entreprises et établissements) sont confrontées avec la productivité de l'économie (produit intérieur brut). S'agissant de la quote-part de l'impôt !o:i quote-part fiscale), elle définit le plus souvent le rappc» entre- les recettes de l'Etat, respectivement la charge que représen- tent les impôts et les taxes, d'une part, et le produit ntorinir brut, d'autre part. La discussion à l'aide de quotes-parts n'a de sens que si l'on est conscient du caractère problématique et de la poitée limi- tée de ces termes. C'est ainsi que la quote-part de l'Etat, com- porte uniquement un coefficient, sans indiquer la par : exacte des dépenses dans le produit intérieur brut, parce qt.e les dépenses publiques en tant que telles ne constituent pas une- fraction du produit intérieur brut. Relevons, par ailleurs, qu'une quote-part varie dès que l'un des deux paramètres reliés entre eux augmente ou diminue. Bien que los actions do l'Etat ont le plus souvent des conséquences financières, on ne saurait considérer la quote-part de l'Etat comme le seul critère déterminant l'ampleur de son activité ou l'influence que exerce sur le secteur prive. Lorsque des objectifs cie l'Etat sont par exemple réalisés essentiellement par le biais de normes juridiques ou de dépenses supplémentaires insignif;antes (notamment certains projets relevant de la protection de l'en- vironnement), la quote-part de l'Etat n'en est pas affectée il en va de même lorsque des mesures prises par l'Etat sont tinan cées en dehors du budget public (exemple: imposition des consommateurs en faveur de l'agriculture). Enfin, il convient de tenir compte des catégories de dépenses très divei ses qu entrent comme chiffre dans la quote-part de i'Etat ainsi que de la difficulté de delimiter le secteur public du secteur pnve. Mai- gre ces restrictions, cette quote-part donne - du moin'-

8 ten Sektor abzugrenzen. Trotz dieser Einschränkungen gibt die Staatsquote mindestens bei längerfristiger Betrachtung insofern brauchbare Hinweise für die Entwicklung der gesam- ten Staatstätigkeit, als eine expansive Ausgabenpolitik in der Regel Teil einer vermehrt eingreifenden Politik ist und umge- kehrt. Die Staatsquote des Bundes (Bundesausgaben in Prozent des Bruttoinlandproduktes, vgl. Grafik S.9) hat sich in der Periode zwischen 1970 und 1985 verhältnismäßig bescheiden um 1,5 Prozentpunkte von 8,6 auf 10,1 Prozent erhöht. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre ist eine Stabilisierung bei einem Wert von etwas über 10 Prozent festzustellen. Da das Ausgabenwachstum in den Jahren 1986 und 1987 eindeutig unterhalb des Wirtschaftswachstums liegt, ist in diesem Zeit- abschnitt sogar mit einem leichten Rückgang der Bundes- quote zu rechnen. Das recht beträchtliche Wachstum der Ausgabenquote aller drei staatlichen Ebenen unter Einschluß der Sozialversicherungen ist mit Schwerge- wicht auf die expansive Entwicklung der Aufwendungen für die soziale Sicherheit zurückzuführen.

E. 13.1 14 901

E. 13.4 31)3 4,6 49,8 131 761 13,4 3030 0 1 0.9 1 152 0.0 301 0,1 0,9 1 172 6,0 3040

E. 13.5 12,6 0,9 0,7 1,4 0,6 0,5 0,3 0,0 0,1 — 0,1 202 Ifi.T 15,5 1,2

E. 14 Les pronostics de recettes pour les années 1987 à 1990 reposent pour l'essentiel sur les perspectives économi- ques à moyen terme et l'évolution des recettes envisagée pour 1986 dans l'optique actuelle. Les hypothèses commen- tées sous chiffre 261 dressent un tableau optimiste de l'évolu- tion économique. Elles admettent notamment que la conjonc- ture favorable observée depuis le milieu de l'année 1983 se poursuivra sans revirement notable jusqu'en 1990 (croissance annuelle moyenne du produit intérieur brut nominal de 4,5%). Nous prévoyons en outre des marchés des changes stables et des taux d'accroissement appréciables sur les marchés des capitaux. 141 Les recettesde l'année 1987 sontévaluéesà 24401 mil- lions. Atteignant 2,9 pour cent (690 millions), l'accroisse- ment par rapport au budget 1986 est nettement plus fai- ble que la croissance présumée de l'économie (+4,5%). Compte tenu du résultat probable de l'exercice en cours, on prévoit une stagnation ou une légère diminution des rentrées fiscales en 1987. Cela confirme la règle bien connue selon laquelle le produit des recettes est moins élevé les années impaires en raison du système fiscal, tandis que le produit des années paires augmente notablement. En ce qui concerne l'impôt fédéral direct, ia deuxième année de prélèvement d'une période de taxation, où les rentrées pro- venant des périodes fiscales précédentes sont généralement plus faibles, coïncide toujours avec une année impaire. En même temps, la part des remboursements dans les rentrées de l'impôt anticipé est presque toujours plus élevée les années impaires, vu qu'environ la moitié des cantons établis- sent lors de la nouvelle taxation le décompte définitif des mon- tants dus pour les deux années précédentes. Les recettes réparties selon leur origine se présentent comme suit pour 1987: Mio Fr. Total 24 401 Warenumsatzsteuer 7 650 Direkte Bundessteuer 5 200 Treibstoffzoiibelastung 2 630 Stempelabgaben 2 300 Verrecnnungssteuer 2 000 Einfuhrzölle 940 Tabaksteuer 800 VerKenrsabyaben 269 Übrige Fiskaleinnahmen 923 Uhnge Einnahmen 1 689 100,0 Total 31,3 impôt sur le Chiffre d'affaires 21,3 Impôt fédéral direct 10,7 Imposition des carburants 9,4 Droits de timbre 8.2 Impôt anticipé 3,9 Droits d'entrée

E. 15 10 Bund Confederation r~s OGutj'e.s in"jL:a ~i i—i—i—i—i i i i r 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 I 1 1 1 1 31 82 83 84 85 Fiskalquote (Fiskalbelastung in % des Bruttoinlandproduktes)1 Quote-part fiscale (charge fiscale en % du produit intérieur brut)1 Total

E. 15.7 17 921 5,2 3050 1 ?

E. 20 15 —^^^-^~~-3K-JBCi--w™«. • •• • • ¥•**

• ••• Kantone /Gemeinden Cantons'com m unes Sozialversicherungen Assurances sociales Bund Confédération 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 82 83 84 85 ge-r-ass OECD-De»i"'Mn .oh-t oe'..fi"-«<> vcscqe selon definition de l 0C0F isans la [vevoyance prciess't

10 Hauptträger des Einnahmenwachstums im Voran- schlagsjahr sind die Warenumsatzsteuer, die Stempel- abgaben und die Treibstoffzollbelastung. Die übrigen wichtigen Einnahmenpositionen stagnieren oder sind leicht ruckläufig: — Bei der direkten Bundessteuer muß gegenüber dem Vorjahr mit einem Rückgang um rund 200 Millionen gerechnet werden. Ursache dieser Abnahme sind rückläu- fige Eingänge aus früheren Steuerperioden. Die Schät- zung berücksichtigt Mindereinnahmen von 400 Millionen infoige des Ausgleichs der kalten Progression (BG vom 7.Oktober 1983, SR 642.11). — Der Rohertrag der Verrechnungssteuer wird im Bud- getjahr voraussichtlich ebenfalls einen Rückgang erfahren (—350 Millionen). Währenddem die Eingänge vor allem aufgrund der hohen Dividendenausschüttungen der Kapi- talgesellschaften um über 600 Millionen anwachsen dürf- ten, muß bei den Ruckerstattungen wegen des Abrech- nungsverfahrens in verschiedenen Kantonen ein Zuwachs um knapp eine Milliarde erwartet werden. — Gegenüber dem Voranschlag 1986 wurde bei den Stem- pelabgaben eine Steigerung um 450 Millionen oder 24,3 Prozent budgetiert. Diese Zunahme ist Folge der für das aufende Jahr zu erwartenden Mehreinnahmen und stellt keine Prognose des tatsächlichen Stempelsteuerzuwach- ses dar. Immerhin rechnen wir aber im Voranschlagsjahr mit einer leichten Erhöhung des Börsenumsatzes und nur mit einer geringfügigen Reduktion des Emissionsvolu- mens gegenüber den mutmaßlichen Ergebnissen des laufenden Jahres. Da sich das Geschehen an den Finanz- märkten rasch ändern kann und das Emissionsvolumen inlandischer Beteiligungsrechte im Zeitablauf großen Schwankungen unterliegt, besteht über den zukünftigen Verlauf der Stempelabgaben hohe Unsicherheit. — Die überdurchschnittliche Wachstumsrate der Waren- umsatzsteuer von 7,7 Prozent gegenüber dem Budget 1986 rührt von einer Höherschätzung des Ertrages im lau- fenden Jahr her. Ausgehend vom mutmaßlichen Ergebnis 1986 verbleibt ein Wachstum, das im Rahmen der allge- meinen Wirtschaftsentwicklung liegt. — Die Stagnation der Einfuhrzölle widerspiegelt ihre Bin- dung an das Gewicht sowie die letzte Zollabbauphase im Rahmen der Tokyo-Runde. — Gegenüber dem Voran- schlag 1986 kann bei den Treibstoffzolleinnahmen mit einer ansehnlichen Steigerung um 120 Millionen (4,8 Pro- zent) gerechnet werden. Verglichen mit dem mutmaßli- chen Ergebnis des laufenden Jahres beträgt der Zuwachs aber lediglich gut 1 Prozent. Ertragssteigernd wirken hier vor allem die Zunahme des Motorfahrzeugbestandes sowie die Auswirkungen des außerordentlich tiefen Erdöl- preises. 142 Eine wichtige Kennziffer zur Beurteilung der Steuer- belastung stellt das Verhältnis der Fiskaleinnahmen zum Bruttoinlandprodukt dar. Diese Maßzahl illustriert die unge- fähre Belastung der Steuersubjekte im Verhältnis zu ihrer wirt- schaftlichen Leistungsfähigkeit. Die Grafik auf Seite 9 zeigt, daß im Zeitraum von 1970 bis 1985 die Gesamtbelastung durch Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie Sozialversicherungsbeitrage von 23,8 Prozent auf 32,0 Pro- zent zugenommen hat. Diese Steigerung erfolgte hauptsäch- lichinderersten Hälfte der siebziger Jahre und war 1976 prak- tisch abgeschlossen. Seither hat sich die Quote der Fiskalbela- stung stabilisiert. Hauptverantwortlich für die Zu nähme waren der Ausbau der Sozialversicherungen sowie die demographi- sche Entwicklung. Der deutliche Anstieg in den Jahren 1975/ 76 ist zusatzlich darauf zurückzuführen, daß in konjunkturell L'impôt sur le chiffre d'affaires, les droits de timbre et l'imposition des carburants constituent les principaux facteurs de la croissance des recettes. Les autres arti- cles de recettes importants restent stationnaires ou baissent légèrement: — Au titre de l'impôt fédéral direct, on prévoit un recul de quelque 200 millions par rapport à l'année précédente par suite d'une diminution des rentrées provenant des périodes fiscales antérieures. Cette estimation tient compte des moins-values de 400 millions dues à la com- pensation de la progression à froid (LF du 7 octobre 1983, RS 642.11). — Le produit brut de l'impôt anticipé marque également une baisse évaluée à 350 millions l'an prochain. Alors que les rentrées devraient croître de plus de 600 millions en rai- son des dividendes élevés versés par les sociétés de capi- taux, il faut s'attendre à une augmentation de près d'un milliard des remboursements due au mode de décompte adopté dans différents cantons. — Les droits de timbre progressent de 450 millions ou 24,3 pour cent par rapport au budget de 1986. Cet accroisse- ment provient des recettes supplémentaires escomptées pour l'année en cours et n'est pas un pronostic de la crois- sance réelle de cet impôt. Néanmoins, nous comptons sur une légère expansion des transactions boursières l'année prochaine et seulement sur une faible baisse du volume des émissions en comparaison des résultats présumés de l'exercice en cours. Comme la situation sur les marchés financiers évolue rapidement et que le volume des émis- sions de droits de participation suisses est soumis à de fortes fluctuations, l'évolution future des droits de timbre est très incertaine. — Le taux de croissance particulièrement élevé de l'impôt sur le chiffre d'affaires (+7,7%) par rapport au budget de 1986 est dû à une estimation plus élevée du produit durant l'année en cours. Compte tenu du résultat probable de 1986, l'augmentation est dans les limites de la crois- sance économique générale. — La stagnation des droits d'entrée est due à la tarification au poids et à la dernière phase du démantèlement des bar- rières douanières décidée dans le cadre duTokio-round. — On compte que les droits sur les carburants rapporte- ront 120 millions ou 4,8 pour cent de plus que selon le bud- get de 1986. Comparé au résultat probable de l'exercice en cours, l'accroissement n'est toutefois que légèrement supérieur à 1 pour cent. Ce sont avant tout l'augmentation de l'effectif des véhicules à moteur et les répercussions du niveau extraordinairement bas des prix du pétrole qui améliorent le produit de ces droits. 142 Le rapport entre les rentrées d'impôts et le produit inté- rieur brut est un important chiffre-clé permettant d'apprécier l'imposition fiscale. Ce coefficient indique l'imposition approximative des assujettis en fonction de leur productivité économique. Le graphique de la page 9 montre que la charge totale des impôts de la Confédération, des cantons et des communes ainsi que des contributions aux assurances sociales a passé de 23,8 à 32,0 pour cent durant la période de 1970 à 1985. Cette augmentation a eu lieu principalement pen- dant la première moitié des années septante et elle était prati- quement terminée en 1976. Ce taux d'imposition est resté sta- ble depuis lors. L'accroissement s'explique avant tout par le développement des assurances sociales et la croissance démographique. La nette progression observée en 1975/76 est due en outre au fait que certaines dettes d'impôts prove-

11 schlechten Jahren teilweise Steuerschulden aus relativ guten Jahren beglichen werden mußten. Wegen des dynamischen Steuersubstrates (hoher Anteil der progressiven Einkom- menssteuern an den Gesamteinnahmen) ist auch die Bela- stung durch die Kantons- und Gemeindesteuern recht stark gewachsen. Demgegenüber nimmt sich der Anstieg der Bun- dessteuern von 8,1 Prozent im Jahre 1970 auf 9,2 Prozent im Jahre 1985 bescheiden aus. Zu dieser leichten Erhöhung bei- getragen haben die starke Entwicklung der direkten Bundes- steuer (progressiver Steuertarif, nur teilweiser Ausgleich der kalten Progression in der Vergangenheit), der Stempelabga- ben (explosionsartige Erhöhung der Wertpapierumsätze sowie des Emissionsvolumens) und der Warenumsatzsteuer (Satzerhöhungen). Wachstumshemmend wirkten anderer- seits die integrationsbedingten Zollausfälle sowie die Bindung von rund 30 Prozent der Bundeseinnahmen an das Gewicht beziehungsweise die Menge der belasteten Güter. Diese Ein- nahmenkategorien (insbesondere Zölle, Tabaksteuer und Lenkungsabgaben) verloren im Ausmaß der Teuerung stetig an Bedeutung. Die Hauptträger des bisherigen Einnahmenwachs- tums des Bundes dürften in den kommenden Jahren erheblich an Dynamik einbüßen: — Bei der direkten Bundessteuer sind in Zukunft gewichtige Ausfälle infolge des Ausgleichs der Folgen der kalten Pro- gression sowie der steuerlichen Auswirkungen des neuen Berufsvorsorgegesetzes in Rechnung zu stellen. Unter Berücksichtigung allfälliger zusätzlicher Entlastungen im Rahmen der Steuerharmonisierungsvorlage und des neuen Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer dürfte der Steuerertrag in Zukunft noch ungefähr mit der Wirtschaftsentwicklung Schritt halten. — Über die künftige Entwicklung der Stempelabgaben besteht hohe Unsicherheit. Das Geschehen an den Finanz- märkten entzieht sich einer auch nur einigermaßen verläß- lichen Prognose. Längerfristig darf indessen nicht mit einem Fortdauern der jüngsten Entwicklung gerechnet werden. Ein abrupter Stimmungswechsel an den Wertpa- pierbörsen hätte Ertragsausfälle im Umfang von mehreren hundert Millionen zur Folge. — Eine namhafte Erhöhung der Steuersätze bei der Waren- umsatzsteuer, wie sie im Rahmen der letzten Bundesfi- nanzordnung mit ersten Auswirkungen ab 1983 vorge- nommen wurde, steht nicht zur Diskussion. Damit erhöht sich in Zukunft die Gefahr, daß die strukturelle Schwäche eines bedeutenden Teils der Bundeseinnahmen nicht mehr voll aufgefangen werden kann. 143 Wie wir auf der Seite 84f. des Finanzplanberichtes darlegen, bleibt der prognostizierte Einnahmenverlauf über die Jahre 1987 bis 1990 mit einem durchschnittli- chen Zuwachs von 4,1 Prozent hinter der angenommenen Wirtschaftsentwicklung (+4,5 Prozent) zurück; die Fiskal- quote des Bundes nimmt also leicht ab. In der Periode 1986— 1988 vermögen die Einnahmen mit der Entwicklung der Aus- gaben noch Schritt zu halten. Dies ist indessen vor allem der Tatsache zuzuschreiben, daß bei der direkten Bundessteuer in der Veranlagungsperiode 1987/1988 kein Ausgleich der Fol- gen der kalten Progression vorgenommen werden muß. Die hierfür maßgebliche Teuerung in den Jahren 1984/1985 erreichte die im Gesetz für einen Ausgleich zwingend vorge- schriebene Schwelle von 7 Prozent nicht. Ab 1989 dürfte aber die strukturelle Schwäche jenes bedeutenden Teils der Bun- deseinnahmen, welcher der allgemeinen Preisentwicklung nicht zu folgen vermag, wieder verstärkt zum Durchbruch kommen. Deshalb drohen auch die Einnahmen- und die Aus- gabenentwicklung gegen Ende der Planungsperiode wieder deutlich auseinanderzulaufen. nant d'années relativement bonnes ont été remboursées dans les années à conjoncture défavorable. En raison du caractère dynamique de la matière fiscale (part élevée des impôts pro- gressifs sur le revenu dans l'ensemble des recettes), la charge des impôts cantonaux et communaux a aussi fortement crû. En revanche, les impôts fédéraux n'ont augmente que modé- rément, leur part relative s'élevant de 8,1 pour cent en 1970 a 9,2 pour cent en 1985. Cette légère hausse est notamment imputable à la forte augmentation de l'IFD (tarif progressif de l'impôt, compensation seulement partielle de la progression à froid dans le passe), des droits de timbre (extension fulgu- rante des opérations sur titres et du volume des émissions) et de l'IChA (relèvement des taux). D'autre part, les moîns-values douanières dues à l'intégration et le fait qu'environ 30 pour cent des recettes fédérales sont liés a la tarification au poids ou selon la quantité des produits imposés ont "freine ia crois- sance. L'apport de ces catégories de recettes (en particulier les droits de douane, l'impôt sur le tabac et les taxes d'orienta- tion) n'a cessé de s'affaiblir dans la mesure du renchérisse- ment. Les principaux supports de la croissance des recettes enregistrée jusqu'ici risquent de perdre de leur dyna- misme au cours des prochaines années: — Au titre de l'impôt fédéral direct, il faut s'attendre à l'avenir à un important manque à gagner par suite de la compensa- tion des effets de la progression à froid ainsi que des réper- cussions fiscales de la nouvelle loi sur la prévoyance pro- fessionnelle. Compte tenu des allégements supplémen- taires que risque d'entraîner le projet relatif à l'harmonisa- tion fiscale et la nouvelle loi sur l'IFD, on estime que le pro- duit de cet impôt suivra dorénavant plus ou moins l'évolu- tion économique. — L'évolution future des droits de timbre est très incertaine. L'activité régnant sur les marchés financiers échappe à toute prévision tant soit peu sûre. A long terme, cepen- dant, l'évolution récente ne se poursuivra pas. Or, un brus- que revirement de tendance aux bourses des titres entraî- nerait des moins-values de l'ordre de plusieurs centaines de millions. — Il n'est pas question de procéder à un relèvement notable des taux de l'IChA tel qu'il a été effectué lors de la dernière réforme du régime financier et dont les premiers effets se sont manifestés dès 1983. Les faiblesses structurelles qu'accuse une bonne partie des recettes de la Confédération risquent par conséquent de ne plus pouvoir être pleinement compensées à l'avenir. 143 Comme nous l'exposons a la page 84s. du rapport sur le plan financier, les recettes prévues pour les années 1 987 à 1 990 augmentent en moyenne de 4,1 pour cent, soit moins rapidement que la croissance économique présumée (+4,5%), de sorte que la quote-partfiscale de la Confédération diminue quelque peu. Durant la période de 1986 à 1988, es recettes suivent encore l'évolution des dépenses grâce, notamment, au fait que les effets de la progression a froid ne doivent pas être compensés au titre de l'IFD pendant les années de taxation 1987/88. Le renchérissement enregistré durant les années 1984/85, qui est determinant a cet égard, n'a en effet pas atteint le seuil de 7 pour cent ou une compen- sation devient obligatoire en vertu de la loi. Mais des 1989, les faiblesses structurelles de l'importante partie des recettes fédérales qui ne suit plus la hausse générale des prix devraient à nouveau apparaître au grand jour. C'est pourquoi l'écart entre les recettes et les dépenses risque de se creuser vers la fin de la période de planification.

12 15 Nebst Zahlungskrediten werden mit dem Voranschlag 1987 auch Verpflichtungskredite, Etat- und Hilfskräf- testellen anbegehrt. Anstelle einer Zusammenfassung unse- rer Anträge gestatten wir uns den Hinweis auf die Übersichten auf den Seiten 57 und 35. Einzelheiten zum Gesamtvoran- schlag finden sich auf den Seiten 53ff. 15 En plus des crédits de paiements, nous demandons par le budget de 1987 des crédits d'engagements, des postes d'agents permanents et des postes d'auxiliaires. Au lieu de récapituler ces requêtes, nous vous prions de vous repor- ter aux tableaux des pages 57 et 35. De plus amples détails sur le budget général se trouvent aux pages 53ss. 2 Finanzvoranschlag 2 Budget financier Im folgenden werden die wichtigsten Zahlen des Finanz- voranschlages nach den verschiedenen statistischen Aufgliederungen im Sinne eines Überblickes dargestellt und kurz erläutert. Für Einzelheiten sowie größere Zeitreihen- vergleiche verweisen wir auf den umfassenden Tabeilenteil im Anschluß an den Botschaftstext (S. 101, chamoisfarbenes Papier) und auf die Begründungen zu den einzelnen Voran- schlagsrubriken. Die Grafiken zeigen die Entwicklung wäh- rend der letzten Jahre, im Voranschlag 1987 und in den Per- spektivjahren bis 1990. Kommentiert werden indessen nur die Budgetzahlen 1987. Erläuterungen zur Planung finden sich im besonderen Bericht zu den Haushaltsperspektiven 1988/1990 (S.63, blaues Papier). Über allgemeine Aspekte der Darstellung des Voranschlages, der Gliederung von Ausgaben und Einnahmen sowie der Kre- ditarten orientiert das Kapitel «Allgemeine Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes» (S.201, rotes Papier). Auf den Seiten 216 bis 218 enthält es ein Sachwortregister. Les principales données du budget financier sont expo- sées et commentées brièvement ci-après selon les diffé- rentes classifications statistiques. Les tableaux joints au present message (p. 101 ss, papier chamois) et les exposés des motifs concernant les divers articles budgétaires donnent de plus amples détails et indiquent les variations par rapport aux années précédentes. Les graphiques montrent l'évolution enregistrée durant ces dernières années, dans le budget de 1987 et au cours de la période des perspectives a liant jusqu'en

1990. Toutefois, nos commentaires se borneront aux seuls chiffres du budget de 1987. Les explications ayant trait à la pla- nification se trouvent dans notre rapport sur les perspectives financières pour 1988/90 (p.63ss, papier bleu). Le chapitre intitulé «Explications générales concernant les finances de la Confédération» (p.201ss, papier rouge) ren- seigne sur les principaux aspects structurels du budget, la classification des dépenses et des recettes ainsi que sur les différentes sortes de crédits. Les pages 216 à 218 contiennent un index.

E. 21 705 1 904 91,9 8,1

E. 21.3 11,2

E. 21.8 3(12 0,1 0,2 0,4 2,4 970 12 713 12,7 30,5 3020 3022

E. 22 186 2 034 91,6 8,4 Total 2 Autres tâches' 7 765 100,0

E. 23 609 100,0

E. 23.4 - 99 790 25 500 42 335 4,8 11.7

E. 24 220 100,0 Total général Behörden, allgemeine Verwaltung; Rechtspflege; Polizei; Spezielle Dienste; Kultur, Erholung und Sport; Gesundheitswesen; Umwelt- schutz; Raumplanung, Regionale Entwicklungspolitik; Forstwirt- schaft, Jagd, Fischerei; GewasserKorrektionen und Lawinenverbau- ungen; Industrie, Gewerbe und Handel. Autorités, aaminisiration générale; justice; police; services spé- ciaux; culture, loisirs et sports; santé publique; protection de l'envi- ronnement; aménagement du territoire, politique regionale de développement; sylviculture, chasse, pêche; corrections de cours d eau et ouvrages paravalanches; industrie, artisanat et commerce.

13 Gegenüber dem Voranschlag 1986 ergeben sich folgende Veränderungen (in der Reihenfolge nach Wachstumsra- ten): Les variations par rapport au budget de 1 986 se présentent comme il suit par ordre des taux de croissance): — Landwirtschaft und Ernährung — Beziehungen zum Ausland. . — Unterricht und Forschung . . — Soziale Wohlfahrt — Landesverteidigung — Verkehr und Energie — Finanzausgaben Zum Vergleich: — Ausgaben — Einnahmen — Bruttoinlandprodukt Veränderungen 1987 Du rchsch n ittlic hes gegenüber V1986 Wachstun- 1981/87 Variations 1987 Croissance moyenne par rapport au B 1986 1981/87 % Mio Fr.

- 12,4

- 242

- 5,9

- 8,9

- 110

- 9,5

- 8,6

- 178

- 6,6

- 5,2

- 258

- 6,5

- 0,6

- 31

- 4,2

- 3,8

- 137

- 3,7

- 4,6

- 139 -4,0

- 2,6

- 611

- 5,5

- 2,9

- 690 -5,8

- 4,5 -5,1 — Agriculture et alimentation — Relations avec l'étranger — Enseignement et recherche — Prévoyance sociale — Défense nationale — Communications et énergie — Dépenses du service financier A titre de comparaison: — Dépenses — Recettes — Produit intérieur brut Die wichtigsten Gründe dieser Entwicklung sind für jedes Aufgabengebiet im ersten Kapitel (Gesamtübersicht, S.6f.) zusammengefaßt. 211.2 Die folgende Kommentierung der bedeutend- sten Aufgabengebiete orientiert sich zur Hauptsache an der funktionalen Gliederung der Ausgaben. Wo dies zum bes- seren Verständnis nötig ist, wird auch auf Darstellungen nach Sachgruppen (Kostenarten), nach Departementen oder nach weiteren Kriterien gegriffen. Der anschließende Kommentar nach Sachgruppen enthält deshalb nur noch wenige Schwer- punkte. 212 Soziale Wohlfahrt 212.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: Les principales raisons de cette évolution sont résumées pour chaque groupe de tâches dans le premier chapitre (vue d'ensemble, p.6s.). 211.2 Le commentaire ci-après des principaux groupes de tâches se réfère essentiellement à la classifica- tion fonctionnelle des dépenses. Mais pour en faciliter la com- préhension, nous avons aussi recouru parfois à la répartition des dépenses par groupes spécifiques (nature des coûts), par départements ou selon d'autres critères, ce qui nous a permis de concentrer les explications qui suivent sur quelques aspects dominants. 212 Prévoyance sociale 212.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Soziale Wohlfahrt / Prévoyance sociale Mio. Fr. 6000 Übriges Divers Krankenversicherung Assurance-maladie Invalidenversicherung Assurance-invalidité AHV AVS 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 89 90

14 nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: Sozialversicherungen davon — AHV — Invalidenversicherung — Krankenversicherung . — Militärversicherung . . Wohn bauf Order ung Fürsorge und übrige Wohlfahrt Total Soziale Wohlfahrt Anteil an Gesamtausgaben Rechnung Voranschlag .Voranschlag Compte Budget I Budget 1985 1986 ! 1987 Millionen Franken — mihons de francs 4 810 4 906 5 166 2 493 1 220 869 224 60 19 4 889 21,4% 2 538 1 224 905 236 71 19 2 700 i 291 936 236 69 19 4 996 5 254 21,2% ' 21,7% selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio + 260

* 162 67 31 + 258 5,3 6,4 5,5 3,4 2,8 Assurances sociales dont — AVS — Assurance-invalidité — Assurance-maladie — Assurance militaire Encouragement à la cons- truction de logements Assistance sociale et autres institutions de prévoyance + 5,2 Prévoyance sociale, total Part dans l'ensemble des dépenses 212.2 Bei den bundeseigenen Sozialwerken (AHV, IV, Militärversicherung) sind für 1987 keine allgemeinen Renten- anpassungen vorgesehen. Die Ausgaben für die AHV und die IV nehmen trotzdem um insgesamt 229 Millionen zu. Dies ist vorab auf die größere Rentnerzahl und die höheren Durch- schnittsrenten sowie auf steigende Aufwendungen für die Sonderschulung hilfloser Minderjähriger und die Bau- und Betriebsbeiträge an Wohnheime für Behinderte zurückzufüh- ren (AHV - 50 Millionen, IV -59 Millionen). Die schrittweise Übernahme der Kantonsbeiträge an die AHV im Rahmen des I.Paketes der Aufgabenneuverteilung zwischen Bund und Kantonen verursacht zudem Mehrausgaben von rund 78 Mil- lionen (1987: Bund 16 Prozent, Kantone 4 Prozent; Vorjahr 1 5,5 beziehungsweise 4,5 Prozent). Schließlich bringt die Revi- sion des Gesetzes über die Ergänzungsleistungen (BBI 1985 II 1287), die am 1. Januar 1987 in Kraft tritt, zusätzliche Ausga- ben bei der AHV und IV von insgesamt 42 Millionen; davon entfallen 14 Millionen auf die Ausweitung der Revisionspunkte durch die eidg. Räte (Berücksichtigung von behinderungsbe- dingten Mehrkosten, höherer Mietzinsabzug). Die Revision der Invalidenversicherung (Botschaft vom 21. November 1984, BB11985 I 98) ist noch nicht abgeschlossen; sie wird vor- aussichtlich nicht vor 1988 in Kraft treten können. Nach der Sachgruppengliederung, die nur die direkten Lei- stungen des Bundes an die betreffenden Sozialwerke umfaßt, sind für 1987 die folgenden Zahlen an bundeseigene Sozialwerke vorgesehen: 212.2 Pour ce qui est des œuvres sociales de la Confé- dération, soit l'AVS, l'Ai et l'assurance militaire, aucune adaptation générale des rentes n'est prévue en 1987. Les dépenses occasionnées par l'AVS et l'Ai s'accroissent néan- moins de 229 millions en tout, principalement en raison de l'augmentation du nombre des rentiers, des rentes moyennes, des charges afférentes à la formation scolaire spé- ciale des mineurs impotents et des subventions allouées à la construction et à l'exploitation de homes pour invalides (AVS -1-50 millions, Al +59 millions). La prise en charge progressive des contributions des cantons à l'AVS, conformément au pre- mier volet de la nouvelle répartition des tâches entre la Confé- dération et les cantons, entraîne un surcroît de dépenses d'en- viron 78 millions (Confédération/cantons 16%/4% en 1987 contre 15,5 et4,5% l'année précédente). Enfin, la révision de la loi sur les prestations complémentaires (FF 1985 II 1324), qui entrera en vigueur le 1er janvier 1987, provoque des dépenses supplémentaires atteignant un total de 42 millions au titre de l'AVS et de l'Ai, dont 14 millions sont dus au fait que les conseils législatifs ont encore complété la loi sur d'autres points (prise en considération des frais supplémentaires résul- tant de l'invalidité, relèvement de la déduction pour le loyer). La révision de l'assurance-invalidité (message du 21 novem- bre 1984, FF 1985 I 21) n'étant pas encore achevée, elle ne pourra probablement pas entrer en vigueur avant 1988. Selon la classification spécifique, qui ne comprend que les prestations fédérales allouées directement pour la pré- voyance sociale, il est prévu de verser les montants suivants aux œuvres sociales de la Confédération en 1987: Total — AHV Grundbeitrag Erganzungsleistungen ., — Invalidenversicherung Grundbeitrag Erganzungsleistungen, . — Militärversicherung Mio Fr. 4 149 Total 2 671 - AVS 2 486 Subvention de base 185 Prestations complémentaires 1 265 — Assurance-invalidité 1 222 Subvention de base 43 Prestations complémentaires 213 — Assurance militaire Die für die AHV und IV zweckgebundenen Einnahmen aus der Alkohol- und Tabakbesteuerung werden auf 1040 Mil- lionen veranschlagt. Seit 1986 fließen dem Bund 90 Prozent des Reingewinns der Alkoholverwaltung zu (Alkoholgesetz Les recettes provenant de l'imposition de l'alcool et du tabac pour être affectées à l'AVS et à l'Ai sont budgétées à 1040 millions. Depuis 1986, 90 pour cent du bénéfice net de la Régie des alcools reviennent à la Confédération (loi sur l'ai-

15 Art. 44; SR 680). Da die zweckgebundenen Mittel zur Deckung der Bundesleistungen an die AHV und IV von 3936 Millionen bei weitem nicht ausreichen, sind zusätzlich 2896 Millionen (entsprechend 74 Prozent) aus allgemeinen Bundesmitteln bereitzustellen. 212.3 Die Bundesbeiträge an die anerkannten Kran- kenkassen sind seit 1978 praktisch stabilisiert. Begrenzt sind jedoch lediglich die Kopf beitrage, nicht aber der gesamte Sub- ventionsbetrag. Veränderungen im Versichertenbestand, ins- besondere der Übertritt geburtenstarker Jahrgänge von der Kinder- in die Erwachsenen Versicherung, führen deshalb trotz der Maßnahmen von 1977 zum Ausgleich des Bundeshaushal- tes (SR 611.04) zu leicht steigenden Bundesleistungen. Aus diesem Grund enthält der Voranschlag 1987 im Vergleich zum Vorjahr Mehrausgaben von rund 30 Millionen. Mit der Revision der Verordnung I über die Krankenversiche- rung vom 9. April 1986 (SR 832.190) wurden die Auszahlungs- modalitäten für die Bundesbeiträge ab 1986 neu geregelt. Die Änderung bringt den Übergang von der vorschüssigen zur grundsätzlich rein nachschüssigen Auszahlung. Gemäß dem Begehren der Krankenkassen werden die Beiträge künftig in drei Raten im Mai, August und am Ende des Jahres ausgerich- tet. Der neue Auszahlungsmodus entspricht der mit der laufenden Revision der Krankenversicherung anvisierten Lösung (Bot- schaft vom 19.August1981, BBI 1981 I11117). Mit dem Inkraft- treten des sogenannten Sofortprogrammes zur Revision der Krankenversicherung ist nicht vor 1988 zu rechnen 212.4 Die Stabilisierung der Ausgaben bei der Wohnbau- förderung ist darauf zurückzuführen, daß die Vorschüsse für die Grundverbilligung nun vorwiegend gegen Schuldver- pflichtungen durch die Banken übernommen werden. Der Bund wird die Vorschüsse nur noch in Ausnahmefällen direkt leisten. Höhere Kredite sind hingegen für die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten vorgesehen. cool, art. 44; RS 680). Vu que les fonds affectés à la couverture des prestations fédérales à l'AVS et à l'Ai (3936 millions) sont loin de suffire, il faudra prélever à cet effet 2896 millions (74°o) sur les ressources générales de la Confédération. 212.3 Les subventions fédérales aux caisses-maladie reconnues se sont quasiment stabilisées depuis 1978. Préci- sons toutefois que seules les contributions par assuré sont limitées et non le montant total de la subvention. Des muta- tions dans l'effectif des assurés, notamment le passage des générations nombreuses de l'assurance pour enfants à celle pour adultes, provoquent ainsi une légère augmentation des subventions fédérales en dépit des mesures prises en 1977 aux fins d'équilibrer les finances fédérales (RS 611.04). C'est la raison pour laquelle on a inscrit au présent budget quelque 30 millions de plus qu'en 1986. La révision de l'ordonnance I sur l'assurance-maladie (RS 832.190), du 9 avril 1986, a modifié les modalités de paiement des subsides fédéraux à partir de 1986. Le système du verse- ment par avance est remplacé dans la plupart des cas par celui du paiement à l'échéance. Conformément au vœu des caisses-maladie, les subsides seront dorénavant verses en trois acomptes au mois de mai, au mois d'août et à la fin de l'année. Le nouveau mode de paiement rejoint celui que préconise la révision de l'assurance-maladie, actuellement en cours (mes- sage du 19 août 1981, FF 1981 II 1069). Il ne faudra toutefois pas s'attendre que le «programme d'urgence» établi pour la révi- sion de l'assurance-maladie soit mis en œuvre avant 1988. 212.4 La stabilisation des dépenses engagées pour l'en- couragement de la construction de logements tient au fait que les avances destinées à l'abaissement de base seront en majeure partie prises en charge par les banques, contre des engagements. La Confédération ne versera des avances plus que dans certains cas exceptionnels. En revanche, l'augmen- tation des crédits que nous avons prévue servira à améliorer le logement dans les régions de montagne. 213 Landesverteidigung 213.1 Übersicht über den Bereich nach Hauptkomponen- ten gemäß Aufgabengliederung: 213 Défense nationale 213.1 Aperçu de ce groupe de tâches selon les compo- sants essentiels de la classification fonctionnelle: Militärische Landesverteidi- gung Zivile Landesverteidigung. . . — Zivilschutz — Wirtschaftliche Landesverteidi- gung — Psychologische Landesverteidi- gung Total Landesverteidigung . . . Anteil an Gesamtausgaben .... Rechnung Voranschlag voranscn'ag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs Differenz zum Difference par rapport au V 1986 B Mio 4815 10 5 043 22,0% 4 607 11 4 836 20,9% 4 579

E. 24.3 81 Droits de timbre 262 381 265 000 269 000 >,■ 4 000 1,5 82 Redevances routières 111 749 105 000 112 000 0,5 7 000 6,7 Redevance sur le trafic des poids lourds 150 533 160 000 157 000 0,6 3 000 1,9 Redevance pour l'utilisation des routes nationales 99 Taxes d'entrée sur les véhicules automobiles lourds 7 671 114 7 »76 000 8 507 000 34,9 531 000 6,7 83 Impôts de consommation 838 477 820 000 800 000 3,3

- 20 000 2,4 Impôt sur le tabac 55 424 56 000 57 000 0,2 1 000 1,8 Impôt sur la bière 6 777 213 7 100 000 7 650 000 31,4 550 000 7,8 Impôt sur le chiffre d'affaires 3 449 253 3 488 700 3 609 300 14,8 120 600

E. 28 0,6 Défense militaire »28 229 226 3

- 1,3 Défense civile 202 201 198 3 1,5 — Protection civile 16 17 17 — — — Defense économique 11 4 805 19,8%

E. 31 Defense psychologique 0,6 Défense nationale, total Part dans l'ensemble des dépenses Die Ausgaben für die Landesverteidigung werden auf ins- gesamt 4805 Millionen oder 0,6 Prozent weniger als im Vorjahr veranschlagt. Hauptursache des erneuten Rückganges sind Minderausgaben im Bereich der militärischen Investitionen; sie ergeben sich als Folge der Kompensation besonderer Zah- lungsbedürfnisse in den Vorjahren im Zusammenhang mit der beschleunigten Panzerbeschaffung sowie den Beschäfti- Les dépenses budgétées pour la défense nationale attei- gnent un total de 4805 millions ou 0,6 pour cent de moins qu'en 1986. Ce nouveau recul provient essentiellement de la diminution des montants destinés aux investissements mili- taires, qui, elle, s'explique par la compensation des besoins particuliers de liquidités qu'ont requis l'acquisition accélérée des chars de combat et les mesures de 1983 visant à promou-

16 gungsmaßnahmen 1983 (für Einzelheiten vgl. Ziffer 213.4). Nach Ausklammerung dieser Sonderfaktoren erfahren die Landesverteidigungsausgaben gegenüber dem Voranschlag 1986 eine Erhöhung um 4,4 Prozent. 213.2 Die Ausgaben für die militärische Landesvertei- digung gliedern sich wie folgt: voir l'emploi (cf. chiffre 213.4). Abstraction faite de ces fac- teurs spéciaux, les dépenses de ce groupe augmententde4,4 pour cent par rapport au budget de 1986. 213.2 Les dépenses pour la défense militaire se décom- posent comme il suit: Verwaltung Ausbildung — Ausbildung der Armee — Vor- und außerdienstliche Aus- Ausbildung — Bauten und Anlagen Materielle Kriegsbereitschaft — Kriegsmaterialbeschaffung . . Bauten und Anlagen . Unterhalt und Betrieb. Total militärische Landesver- teidigung Anteil an den Gesamtausgaben fur die Landesverteidigung Rechnjnc ] Voranschlag Vo'a~ScNaG Diffe renz zum Compte Bjdget Budge: Difference par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Mil.ionen Franken — m:;ions de francs M io = 0 188 195 217 + 22 + 11,3 994 1 052 1 035 - 17 -

E. 33 - 30,3 58 61 61 — — 27 28 29 - 1 + 3,6 21 22 32 - 10 + 45,5 617 636 689 53 8,3 Dépenses de personnel Dépenses d'équipement — Enseignement et recherche — Dépenses d'exploitation — Machines et appareils — Divers Conseil des écoles poly- techniques, total Die Mehrausgaben beim Personal sind im wesentlichen für den Teuerungsausgleich und für die Weiterführung der mit dem Voranschlag 1986 bewilligten 50 Ersatzstellen bestimmt (vgl. auch Ziffer 222.1, hinten). Im Budget der Eidgenössischen Technischen Hochschulen werden künftig die Personalausga- ben für «Lehrbeauftragte, Gastdozenten» und «Hilfsassisten- ten» separat ausgewiesen. Die Aufstockung der Ausgabenru- briken «Unterricht und Forschung» setzt sich aus dem Teuerungsausgleich (+4 Millionen) sowie den bedeutenden Mehraufwendungen im Rahmen des Informatiksonderpake- tes (+9 Millionen) und der Hayek-Maßnahmen (+20 Millionen) zusammen. Im Bereich der übrigen Sachausgaben entste- hen Mehrausgaben vor allem für Expertenaufträge (Folgeun- tersuchungen zur Vertiefung der Hayek-Grobanalyse: +3 Mil- lionen) und die Erschließung der Eidgenössischen Techni- schen Hochschulen in Lausanne (Ecublens) durch eine Tram- bahn (erste Beitragstranche von 5 Millionen an den Kanton Waadt; gesperrt bis zum Inkrafttreten der Rechtsgrundlage). Le surplus de dépenses qu'implique le personnel est destiné pour l'essentiel à la compensation du renchérissement et au maintien des 50 postes permanents autorisés parle budget de 1986 (voir aussi le ch. 222.1). Les frais de personnel concer- nant les chargés de cours, les professeurs invités et les assis- tants auxiliaires figureront dorénavant à part dans le budget des Ecoles polytechniques fédérales. L'augmentation des dépenses consacrées à l'enseignement et à la recherche est constituée par la compensation du renchérissement (—4 millions) et l'important surcroît de charges qu'entraînent le train de mesures spéciales en faveur de l'informatique {-*-9 millions) et les mesures découlant de l'analyse Hayek (+20 millions). Le supplément de dépenses observé sous les di- vers est principalement mis sur le compte des mandats d'ex- perts (enquêtes complémentaires visant à approfondir les résultats de l'analyse Hayek (+3 millions) et de la desserte de l'EPF de Lausanne (Ecublens) par une ligne de tramway (pre- mière tranche de 5 millions prélevée sur la contribution allouée au canton de Vaud; montant bloqué jusqu'à l'entrée en vigueur de la base légale).

26 216 Landwirtschaft und Ernährung 216.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 216 Agriculture et alimentation 216.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Landwirtschaft und Ernährung /Agriculture et alimentation Mio Fr 2500 Soziale Massnahmen Mesures sociales Technische Massnahmen Mesures techniques Wirtschaftliche Massnahmen: Direktzahlungen Mesures économiques: Versements directs Wirtschaftliche Massnahmen: Preis- und Absatzsicherung Mesures économiques: Garantie de prix et d'écoulement nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Technische Maßnahmen Wirtschaft!. Maßnahmen — Viehwirtschaft (u.a. Milch und Milchprodukte — Obst- und Ackerbau Soziale Maßnahmen Übriges Total Landwirtschaft und Ernährung Anteil an Gesamtausgaben .... Rechnung Voranschi aq Vo-anscn ag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Mni:onen F ranken — ml ions de francs Mio °o 294 312 327 + 15 + 4,8 Mesures techniques 1 636 1 547 1 773 + 226 + 14,6 Mesures économiques 1 278 1 213 1 413 - 200

- 16,5 — Economie animale (lait et produits laitiers notamment 358 334 360 26 7,8 — Culture des fruits et des champs 58 71 71 - - Mesures sociales 19 21 22 + 1 + 4,8 Divers 2 007 1 951 2 193 + 242 + 12,4 Agriculture et alimentation total Die Überschußsituation in den wichtigsten landwirtschaftli- chen Produktionsbereichen und die im Rahmen der landwirt- schaftlichen Preisrunde 1986 beschlossenen Maßnahmen bewirken deutlich steigende Ausgaben. Dies zeigt sich vor allem beider Milch rech nung, die bei na he die Milliardengrenze erreicht. Höhere Mittel erfordern zudem die Verwertungs- maßnahmen beim Wein, Raps und beim Viehabsatz. Zwecks Produktionsverlagerung sollen die Anbauprämien für Futter- getreide angehoben werden. Verbesserte Leistungen sind auch bei den Kostenbeiträgen für Viehhalter im Berggebiet vorgesehen. Insgesamt steigen die Ausgaben um 242 Millionen oder 12,4 Prozent. Die zweckgebundenen Einnahmen nehmen um 109 9,1% Part dans l'ensemble des

- dépenses Les excédents enregistrés dans les principaux domaines de la production agricole, de même que les mesures arrêtées à la suite des revendicationsformulées en 1986 en matière de prix par les organisations paysannes, provoquent une nette aug- mentation des dépenses, laquelle apparaît principalement dans le compte laitier, qui atteint presque le seuil du milliard. En outre, les mesures concernant l'écoulement du vin, le pla- cement de la récolte de colza et la vente de bétail requièrent plus de fonds. Aux fins de diversifier la production, il est égale- ment prévu d'améliorer les contributions aux frais des déten- teurs de bétail dans les régions de montagne. Dans l'ensemble, les dépenses progressent de 242 millions ou de 12,4 pour cent. Quant aux recettes affectées, elles croissent

27 Millionen beziehungsweise 17,6 Prozent zu, so daß gegen über dem Vorjahr 133 Millionen mehr an allgemeinen Bundesmit- teln eingesetzt werden müssen. Beim Vergleich mit dem Vor- anschlag 1986 ist zu berücksichtigen, daß darin die voraus- sichtlich notwendigen Nachtragskredite von rund 170 Millio- nen nicht eingeschlossen sind (Milchrechnung, Viehabsatz, Brotgetreide, Wein). 216.2 Für technische Maßnahmen sind im neuen Vor- anschlag 15 Millionen mehr als 1986 budgetiert. Im Rahmen der landwirtschaftlichen Preisbeschlüsse wurden höhere Mit- tel für die landwirtschaftlichen Investitionskredite in Aussicht gestellt. Mit der Verlängerung des Bundesgesetzes über landwirt- schaftliche Investitionskredite und Betriebshilfe soll der Bund die Möglichkeit erhalten, den Kantonen für weitere fünf Jahre Mittel zur Gewährung von Investitionsdarlehen zur Verfügung zu stellen. Inzwischen soll die künftige Finanzierung der Inve- stitionskredite, die auch Gegenstand des zweiten Paketes zur Neuverteilung der Aufgaben zwischen Bund und Kantonen bildet, überprüft werden (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 1122). 216.3 Bei den wirtschaftlichen Maßnahmen liegt das Schwergewichtmitrund vier Fünfteln im Bereich der Viehwirt- schaft. Beträchtliche Mehraufwendungen sind bei der Ver- wertung von Milch und Milchprodukten zu erwarten, erreicht doch die Milchrechnung, wie bereits erwähnt, mit einem tota- len Aufwand von 995 Millionen beinahe die Milliardengrenze. Hauptursache bildet nach wie vor die hohe Milchproduktion. Um sie zu reduzieren, haben wir im Rahmen der bäuerlichen Preisrunde 1986eine Herabsetzung der heutigen Kontingents- menge beschlossen. Diese Maßnahme wirkt sich aber erst mit einem gewissen zeitlichen Verzug aus. Die Milchgrundpreiser- höhung und die zugestandenen Margenverbesserungen per I.Juli 1986 können bei der Butter und dem Käse nur teilweise auf die Konsumenten überwälzt werden. Zusätzliche Mittel erfordert die Überschußverwertung von Magermilchpulver und Magermilch, wobei vermehrt zur Naßverfütterung von Magermilch in Schweinehaltungsbetrieben übergegangen werden soll. Mit dem neuen Milchwirtschaftsbeschluß (MWB 1987), der auf den I.November 1987 die geltende Regelung ablöst, soll die Milchkontingentierung aufrechterhalten und die Beteili- gung der Produzenten an den Verwertungsverlusten weiter- geführt werden (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 974). Die viehwirtschaftlichen Maßnahmen umfassen auch die Direktzahlungen (Kostenbeiträge für Vieh halter im Berggebiet sowie Bewirtschaftungsbeiträge), wofür 318 Millionen vorge- sehensind. Beiden Kostenbeiträgen für Viehhalter im Bergge- biet ist eine Erhöhung um 35 Millionen oder 20 Prozent berück- sichtigt (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 901). Der Voranschlag 1987 enthält keine Beiträge an Klein-und Mit- telbetriebe nach Artikel 19a des Landwirtschaftsgesetzes. Gemäß dem aktuellen Stand der parlamentarischen Beratun- gen ist nicht damit zu rechnen, daß derartige Beiträge zur Aus- zahlunggelangen. Bei der heutigen Absatzlage betrachten wir die Einführung solcher Beiträge ohnehin als problematisch, würden sie doch die Fleisch- wahrscheinlich auch die Milch- produktion eher noch fördern und deshalb einen zusätzlichen Druck auf die Marktpreise verursachen. Da mit wäre den Klein- und Mittelbetrieben wenig geholfen. de 109 millions ou de 17,6 pour cent, de sorte qu'il faudra pré- lever sur les ressources générales de la Confédération 133 mil- lions de plus que l'an dernier. Dans la comparaison avec le budget de 1986, on retiendra que ce montant ne comprend pas les crédits supplémentaires d'environ 170 millions dont on aura probablement besoin pour le compte laitier, la vente de bétail, les céréales panifiables et le vin. 216.2 En ce qui concerne les mesures techniques, nous avons budgété 15 millions de plus qu'en 1986. Lors de la fixa- tion des prix agricoles, nous avons laissé entendre que des crédits plus élevés seraient alloués pour les investissements agricoles. La prorogation de la loi sur les crédits d'investissements dans l'agriculture et l'aide aux exploitations paysannes permettra à la Confédération de mettre à la disposition des cantons, pour une nouvelle période de cinq ans, les fonds nécessaires à l'oc- troi de prêts d'investissements. En attendant, il s'agira de revoir le financement futur des crédits d'investissements, lequel fait également l'objet du deuxième volet de la nouvelle répartition des tâches entre la Confédération et les cantons (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 1150). 216.3 Dans le domaine des mesures économiques, la production animale absorbe près des quatre cinquièmes des dépenses. On s'attend à un notable surcroît de dépenses pour le placement du lait et des produits laitiers, puisque — comme on l'a déjà dit — les charges totales du compte laitier attein- dront à peu près le milliard (995 millions); elles sont principale- ment dues à la forte production laitière. Pour les réduire, nous avons décidé d'abaisser le volume du contingent actuel lors des négociations de 1986 sur les revendications paysannes. Toutefois, cette mesure ne produira ses effets qu'avec un cer- tain retard. L'augmentation du prix de base du lait et le relève- ment des marges admis pour le 1er juillet 1986 ne pourront, en ce qui concerne le beurre et le fromage, être mis qu'en partie à la charge du consommateur. La mise en valeur des surplus de poudre de la it écrémé et de la it écréme requiert des fonds sup- plémentaires; il faudra se résoudre à utiliser plus de lait écrémé à l'état frais pour l'affouragement de porcs. Le nouvel arrêté sur l'économie laitière 1987 (AEL 1987), qui remplacera les dispositions actuelles le 1el novembre 1987, maintiendra le contingentement laitier et la participation des producteurs aux pertes de placement (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 994). Au titre des mesures relatives à l'économie animale, les- quelles comprennent également les paiements directs (contri- butions aux frais des détenteurs de bétail dans les régions de montagne et contributions à l'exploitation agricole du sol), nous avons prévu un montant de 318 millions. Pour les contri- butions aux frais des détenteurs de bétail dans les régions de montagne, nous avons tenu compte d'une augmentation de

E. 33.3 Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs 702 Mesures écon 7020 Bétail omiques Lait et produits laitiers Autres mesures 7021 Production végétale et arbori- culture fruitière 7022 Culture des céréales paniflables 7023 Culture des céréales fourragères 703 Mesures sociales 71 Sylviculture, chasse, pêche 7100 Sylviculture en général 7104 Chasse, pêche 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches 7200 Corrections de cours d'eau 7201 Ouvrages paravalanches 75 Industrie, artisanat et commerce 7500 Tourisme 7509 Autres secteurs 80 Dépenses du service financier 800 Frais de capitaux 8000 Intérêts débiteurs 8001 Frais d'émission 1102 Parts cantonales 8020 Parts des cantons aux recettes fédérales 805 ('onventions fiscales arec l'étranger

134 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung Compte Voranschlag Budget Classification fonctionnelle 1960 1970 Ausgaben

10 Behörden, allgemeine Verwal- tung 100 Legislative und Exekutive .... 1000 Legislative 1001 Exekutive

101 Allgemeine Verualtungsauf- gtiben 1010 Finanz- und Steuerverwaltung ... 1011 Zollverwaltung, Grenzbewachung 1012 Statistische Ämter 1019 übrige Dienste

109 \ erschiedenes 1090 Nicht zuteilbarer Aufwand für Räumlichkeiten 11 Rechtspflege 1100 Gerichte 1101 Wirtschaftsaufsicht

1102 Straf- und Korrektionsanstalten .. 1109 Übrige Rechtspflege

12 Polizei

1201 Verkehrspolizei

1209 Übrige Polizeiaufgaben 13 Spezielle Dienste

15 Beziehungen zum Ausland 750 Politische Beziehungen

151 If irtschaftliche Beziehungen .. 152 Entuicklungshilfe

1520 Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe 1521 Kapitalbeteiligungen an regiona- len Entwicklungsbanken 1522 Humanitäre und Nahrungsmittel- hilfe 1523 Wirtschafts- und handelspoliti- sche Maßnahmen 1524 Stipendien 1525 Übrige Beiträge an multilaterale Organisationen 1529 Verwaltung

153 l hrige Hilfeleistungen 20 Landesverteidigung 200 ^Militärische Landesverteidi- gung 2000 Verwaltung (nicht zuteilbar) 2001 Ausbildung Ausbildung der Armee Vor- und außerdienstliche Ausbildung Bauten und Anlagen 2002 Materielle Kriegsbereitschaft Kriegsmaterialbeschaffung Bauten und Anlagen Unterhalt und Betrieb 201 Zivile Landesverteidigung .... 2010 Zivilschutz 2011 Wirtschaftliche Landesverteidi- gung 2012 Psychologische Landesverteidi- gung 2601 085 106130 S8T8 2 158 1 720 10« «5« 16 430 67 540 4 632 13 650 20 568 5 958 8 938 5 672 31625 24 001 7 624 2*345 81 981 59 71% 5 847 135 «9 4 739 7 742 1 088 2 853 968349 954 303 19 818 204 821 200 035 4 786 729 564 532 335 197 229 15 146 7 628 7 329 189 7 764 96« 365 062 9210 6 769 2 441 220 37C 33 223 154 178 12 366 20 609 135 476 135 476 56842 8 559 15 822 21 584 10 977 14962 114 14 848 56889 317324 172 536 16 224 123 056 67 900 2 186 47 824 462 1 940 2 744 5 508 2013 981 1 844 663 48 603 419 566 341 221 13 529 64 816 1 376 494 803 537 153 736 419 221 1C9 328 155 083 11 725 2 520 1980 17 388811 487130 21563 17314 4 249 440 862 68 684 299 625 28 263 44 290 24 705 24 705 128867 19 919 26 484 48 737 33 727 38926 190 39 730 77674 687391 182 287

E. 35 millions ou de 20 pour cent (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 925). Le budget de 1987 ne mentionne aucune contribution en faveur des petites et moyennes exploitations visées à l'article 19a de la loi sur l'agriculture. Vu l'état actuel des délibérations parlementaires, il n'y a pas lieu de s'attendre que ces contribu- tions soient versées en 1987. Compte tenu de la situation qui règne sur le plan des débouchés, nous estimons que l'instau- ration de ces contributions soulèvera malgré tout des difficul- tés, car elles stimuleront encore davantage la production de viande, et probablement aussi celle du lait, exerçant ainsi une pression supplémentaire sur les prix du marché. Par consé- quent, les petites et moyennes exploitations n'y gagneraient pas grand-chose.

28 Die Verwertung von überschüssigem Brotgetreide verursacht dem Bund seit einigen Jahren Verluste in der Höhe von etwa 50 Millionen pro Ernte. Für 1987 ist hiefür ein Betrag von 33 Mil- lionen budgetiert. Die im Rahmen der Preisbeschlüsse 1986 eingeleiteten Maßnahmen sollen die Produzenten zu einer Anbauverlagerung von Brot- auf Futtergetreide bewegen und dadurch den Bund von Deklassierungsverlusten entlasten. Im Zentrum stehen die Herabsetzung des Übernahmepreises der am meisten angebauten Getreidesorte Arina sowie die ver- besserten Leistungen bei den Anbauprämien für Futterge- treide. Das Ziel besteht darin, die Brotgetreidefläche um 15000 Hektaren zu reduzieren. Sollte es nicht erreicht werden, so wären strengere Lenkungsmaßnahmen unumgänglich. Das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement wurde deshalb beauf- tragt, die Übernahmeregelung unverzüglich zu überprüfen und allenfalls eine Gesetzesänderung vorzubereiten. Höhere Ausgaben sind auch beim Weinbau zu erwarten. Mit- tels zusätzlicher Maßnahmen in den Jahren 1986—1990 soll eine Marktsanierung herbeigeführt werden. Im Vordergrund stehen Verbilligungsbeiträge zur Förderung der alkoholfreien Traubenverwertung sowie der industriellen Verarbeitung eines Teils der Lagervorräte. Bei der Budgetierung gingen wir davon aus, daß der neue Zuk- kerbeschluß auf den 1 .Oktober 1986 in Kraft treten kann. Die entsprechende Entlastung bei der Verwertung der Zucker- rüben ist im Voranschlag 1987 berücksichtigt. 216.4 Den für Landwirtschaft und Ernährung budgetierten Ausgaben von 2193 Millionen stehen voraussichtlich zweck- gebundene Einnahmen von 729 Millionen gegenüber (Vor- jahr 620 Millionen). Der Anstieg ergibt sich aus Mehrerträgen bei den Preiszuschlägen auf Futtermitteln, Speisefetten und -ölen. Aus allgemeinen Bundesmitteln sind somit 1464 Millio- nen aufzubringen (1986: 1331 Millionen; 1985: 1371 Millio- nen). Depuis des années, le placement des surplus de céréales pani- fiables fait subir à la Confédération des pertes s'élevant à 50 millions par récolte, raison pour laquelle nous avons inscrit un montant de 33 millions au budget de 1987. Les mesures adop- tées lors de la fixation des prix de 1986 tendent à inciter les producteurs à remplacer la culture du blé par celle des céréales fourragères et, par là, à soulager la Confédération des pertes dues au déclassement des produits. Elles consis- tent principalement à abaisser le prix de prise en charge du blé Arina, qui est l'espèce la plus cultivée, et à améliorer les primes allouées pour la culture des céréales fourragères, afin que la surface de culture du blé puisse être réduite de 15000 hectares. Si l'on n'arrive pas à atteindre cet objectif, il faudra prendre des mesures d'incitation plus rigoureuses. Le Dépar- tement de l'économie publique a donc été chargé de revoir immédiatement les dispositions régissant la prise en charge du blé et, au besoin, de préparer la modification de la loi. La viticulture donne également lieu à des dépenses supplé- mentaires. Diverses mesures complémentaires portant sur les années 1986 à 1990 permettront d'assainir le marché. Il s'agit essentiellement de contributions destinées à encoura- ger l'utilisation non alcoolique du raisin et l'utilisation indus- trielle des vins pour réduire une partie des stocks. Lors de l'établissement du budget, nous avons admis que le nouvel arrêté sur l'économie sucrière pourrait entrer en vigueur le 1e'octobre 1986. Par conséquent, le présent budget tient compte de l'allégement qu'il apportera en matière de mise en valeur des betteraves sucrières. 216.4 Les dépenses pour l'agriculture et l'alimentation, estimées à 2193 millions, seront probablement couvertes à raison de 729 millions (620 millions en 1986) par des recettes affectées. L'augmentation provient de la plus-value résul- tant des suppléments de prix perçus sur les denrées fourra- gères, les graisses et huiles comestibles. La Confédération devra donc prélever 1464 millions sur ses ressources géné- rales (1331 millions en 1986 et 1371 millions en 1985). Gesamtausgaben für Land- wirtschaft und Ernährung Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs 2 007 1 951 2193 Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio + 242 + 12,4 Dépenses totales pour l'agriculture et l'alimenta- tion Deckung: — Zweckgebundene Ein- 636 620 729 + 109 + 17,6 nahmen Zollzuschlag auf Wein 31 32 33 + 1 - 3,1 Abgaben der Milchproduzenten 46 47 46 - 1 - 2,1 Überlieferungsabgabe der 29 10 10 — — Milchproduzenten Preiszuschläge 434 433 532 + 99 — 22,9 Abgabe auf Importbutter 50 55 56 + 1 - 1,8 Abgabe auf teilentrahmter 17 17 17 — — Konsummilch Übrige Abgaben 18 13 20 4- 7 — 53,8 Ausgleichsabgabe auf Import- 11 13 15 -4- 2 ■*- 15,4 eiern — Allgemeine Bundesmittel . . 1 371 1 331 1 464 + 133 + 10,0 Couverture: — Recettes affectées Droits supplémentaires sur le vin Taxes payées par les pro- ducteurs de lait Taxes sur les livraisons excé- dentaires des producteurs de lait Suppléments de prix Taxe sur le beurre importé Taxe sur le lait de consom- mation partiellement écrémé Autres taxes Taxe de compensation sur les œufs importés — Ressources générales de la Confédération 216.6 Im Aufgabenbereich Landwirtschaft und Ernährung sind folgende Ausgaben nicht enthalten: 216.6 Le groupe de tâches «agriculture et alimentation» ne comprend pas les dépenses énumérées ci-après:

29 Landwirtschaftliche Berufsbildung und Forschung (im Aufga- benbereich «Unterricht und Forschung» erfaßt) Kartoffel- und Obstverwertung (im Voranschlag der Alkohol- verwaltung enthalten) Verwertung von Kartoffelflocken (direkte Verrechnung mit den Einnahmen aus Preiszuschlägen auf Futtermitteln) Mio Fr. 100 46 18 formation professionnelle et recherche agricoles (figurant sous le groupe «enseignement et recherche)') utilisation des récoltes de pommes de terre et de fruits (inscrites dans le budget de la Régie des alcools) placement des flocons de pommes de terre (compensées directement par les recettes provenant des supplements de prix sur les denrées fourragères) 217 Beziehungen zum Ausland 217.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 217 Relations avec l'étranger 217.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Beziehungen zum Ausland / Relations avec l'étranger Mio. Fr. 2500 2000 1500 Übrige Hilfeleistungen Autres mesures d'assistance Wirtschaftliche Beziehungen Relations économiques Politische Beziehungen Relations politiques Entwicklungshilfe Aide au développement nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: — selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Rechnung Voranschlag I Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs Politische Beziehungen Wirtschaftliche Beziehungen . . Entwicklungshilfe Übrige Hilfeleistungen Total Beziehungen zum Aus- land Anteil an Gesamtausgaben . . . 275 45 671 131 1 122 4,9° 306 45 743 136 1 230 5,2% 315 41 801 183 1 340 5,5% Diffe renz zum Difference par rapport au V 1986B Mio 0 9 - 2,9 4 -- 8,9 58 - 7,8 47 - 34,6 + 110 8,9 Relations politiques Relations économiques Aide au développement Autres mesures d'assistance Relations avec l'étranger, total Part dans l'ensemble des dépenses 217.2 Das erneut kräftige Ausgabenwachstum (+110 Mil- lionen beziehungsweise 8,9 Prozent) ist auf höhere Aufwen- dungen für die Entwicklungs- und die Flüchtlingshilfe zurück- zuführen. Die Ausgabensteigerung für die Entwicklungshilfe (+58 Millionen beziehungsweise 7,8 Prozent) liegt in der Zielset- zung des Legislaturprogrammes, die eine Annäherung an den Durchschnitt der übrigen westlichen Industrieländer vorsieht. Der für 1987 budgetierte Betrag soll eine Erhöhung unserer Entwicklungshilfeleistungen auf 0,31 Prozent des Bruttosozial- 217.2 La forte progression que connaissent une fois de plus les dépenses de ce groupe (+110 millions ou 8,9%) est due à la croissance continue de l'aide au développement et à l'augmentation sensible des frais qu'occasionne l'aide aux réfugiés. La croissance des dépenses consacrées à l'aide au déve-

* ' '-58 millions ou 7,8%) est conforme à l'objectif ilature, qui prévoit de rap- loppement, __ .,_. fixé dans le programme de la légis Tixe dans le programme ae la legislature, qui prévoit ae rap- procher cette aide de la moyenne de celle des autres pays industrialisés occidentaux. Le montant inscrit au budget de 1987 doit nous permettre de porter nos prestations à 0,31 pour

30 Produktes ermöglichen (übrige westliche Industrieländer: 0,35 Prozent des BSP im Jahre 1985). Fast alle Ausgaben für die übrigen Hilfeleistungen betref- fen Maßnahmen im Bereiche des Flüchtlingswesens. Der starke Ausgabenzuwachs von 47 Millionen ist einmal durch die Erhöhung der Betriebskosten des Amtes des Delegierten für das Flüchtlingswesen bedingt, dessen Personal verstärkt wurde, um eine raschere Behandlung der pendenten Asylge- suche zu sichern. Daneben ist er auch auf die weiterhin anstei- genden Unterstützungsleistungen an Asylbewerberzurückzu- f ühren. Vor allem aberträgt erden möglichen finanziellen Aus- wirkungen der Revisionen des Asylgesetzes und des Gesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer Rechnung (+20 Millionen). Diese beiden Gesetzesrevisionen sehen bekanntlich einige ausgabenwirksame Maßnahmen vor, wie zum Beispiel die teilweise Übernahme von Verwaltungsko- sten der Kantone auf dem Gebiete des Asylwesens, Beiträge an die Finanzierung von kantonalen Beschäftigungsprogram- men, Rückkehrhilfen und Wiedereingliederungsbeiträge. Die Ausgaben für die politischen Beziehungen nehmen nur um 9 Millionen oder 2,9 Prozent zu; im wesentlichen umfassen sie die Ausgaben für das Verwaltungspersonal des EDA (ohne die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe), die diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie die Beiträge an internationale Organisa- tionen politischen Charakters. Einerseits haben sich die eigentlichen Betriebskosten unserer diplomatischen Vertre- tungen — trotz zum Teil nach wie vor hoher Auslandteuerung — dank der Abschwächung des Dollarkurses weitgehend sta- bilisiert. Anderseits wird der Mehrbedarf für verstärkte Sicher- heitsmaßnahmen bei den Auslandvertretungen (+5 Millio- nen) durch entsprechende Minderausgaben für die Errichtung neuer Botschaftsgebäude kompensiert; einige größere Bau- vorhaben konnten inzwischen vollendet werden oder stehen vor dem Abschluß (Djakarta, Brasilia, Singapur, Tokio). Der Rückgang um 4 Millionen oder 8,9 Prozent der Ausgaben für die wirtschaftlichen Beziehungen ist vor allem auf zwei Gründe zurückzuführen: zum einen nimmt die Schweiz im Jahre 1987 an keiner Weltausstellung teil (—2,5 Millionen); zum andern beansprucht die Kompensation der 1983 im Rah- men des Beschäftigungsprogrammes bewilligten Maßnah- men zur Förderung der allgemeinen Präsenz unseres Landes auf den Exportmärkten weniger Mittel (—1 Million). cent du produit national brut (autres pays industrialisés occi- dentaux: 0,35% du PNB en 1985). La quasi-totalité des dépenses engagées pour les autres mesures d'assistance concerne les réfugiés. Leur forte progression (+47 millions) a deux raisons. D'une part, elle pro- vient de l'augmentation des coûts de fonctionnement du bureau du délégué aux réfugiés, dont il a fallu renforcer l'effec- tif afin d'assurer un traitement plus rapide des demandes d'asile en suspens. Elle estégalementdue à un accroissement constant des prestations accordées à titre d'assistance aux demandeurs d'asile. D'autre part, elle tient compte des nou- velles implications financières (+20 millions) que peut entraî- ner la révision de la loi sur l'asile et de la loi sur le séjour et l'éta- blissement des étrangers. La révision de ces deux lois prévoit en effet diverses mesures qui se traduiront par un accroisse- ment des charges de la Confédération (participation aux frais d'administration des cantons dans le domaine de l'asile, contribution au financement des programmes d'occupation établis par les cantons, aide au rapatriement et à la réintégra- tion). Les dépenses imputables aux relations politiques ne crois- sent que légèrement (+9 millions ou 2,9%); elles compren- nent notamment les charges du personnel administratif du DFAE (sans la Direction de la coopération au développement et de l'aide humanitaire) et des représentations diplomatiques et consulaires, ainsi que les contributions aux organisations internationales à caractère politique. En dépit du renchérisse- ment toujours assez soutenu, les frais de fonctionnement pro- prement dits de notre réseau diplomatique se sont quasiment stabilisés grâce à la baisse du dollar. En outre, les charges sup- plémentaires liées au renforcement des mesures de sécurité prises dans les représentations à l'étranger (+5 millions) sont compensées par la réduction des dépenses afférentes à la construction de bâtiments d'ambassades, plusieurs projets importants étant terminés ou en voie de l'être (Djakarta, Brasi- lia, Singapour, Tokio). Le recul de 4 millions ou 8,9 pour cent des dépenses consa- crées aux relations économiques est principalement dû au fait que notre pays ne participera à aucune exposition univer- selle en 1987 (—2,5 millions) et que la compensation des mesures visant à promouvoir la présence de notre pays sur les marchés d'exportation, dont le financement a été autorisé dans le cadre du programme de relance, coûtera moins cher (—1 million).

218 Finanzausgaben 218.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich 218 Dépenses du service financier 218.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: 31 Finanzausgaben / Dépenses du service financier Mio. Fr. 4000 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 Emissionskosten Steuerabkommen Frais d'émission Conventions fiscales Kantonsanteile Parts cantonales Zinsausgaben Dépenses d'intérêts 89 90 nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: selon les composants les plus importants de la classifica- tion fonctionnelle: Kapitalkosten — davon Passivzinsen Kantonsanteile Steuerabkommen mit dem Ausland Total Finanzausgaben. . . . Anteil an Gesamtausgaben . . Die Finanzausgaben erfahren gegenüber dem Voranschlag 1986 eine Abnahme um 4,6 Prozent. Diese Entwicklung ist in erster Linie dem Rückgang der Kantonsanteile zuzuschreiben, dersich ausdemzweijährigen Rhythmusderdirekten Bundes- steuer und der Verrechnungssteuer ergibt. Innerhalb des Gesamthaushaltes bildet sich das Gewicht der Finanzausga- ben mit 11,8 Prozent auf das Niveau von 1985 zurück. 218.2 Die für 1987 budgetierten Zinsausgaben liegen mit 1037 Millionen um 3,2 Prozent unter dem Voranschlag 1986. Die für 1986 und 1987 erwarteten Einnahmenüberschüsse der Finanzrechnung dürften eine Stabilisierung oder sogar ein leichtes Zurückgehen der Bundesschuld mit sich bringen. Im übrigen beruhen die Berechnungen auf einem im Vergleich zu 1986 leicht niedrigeren Zinsniveau. Bei den Zinsvergütungen an Bundesbetriebe ist mit einer leichten Zunahme jener Gel- der zu rechnen, welche die PTT-Betriebe bei der Bundeskasse zu marktüblichen Bedingungen anlegen. Rechnung Voranschlag Voranschlag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V1986 B Millionen F ranken — millions de francs Mio o. 1 063 1 088 1 055

- 33

- 3,0 Frais financiers 1 047 1 071 1 037 34

- 3,2 — dont intérêts débiteurs 1 631 1 877 1 784

- 93

- 5,0 Quotes-parts des cantons 25

E. 38 25

- 13

- 34,2 Conventions fiscales avec l'étranger 2 719 3 003 2 864

- 139

- 4,6 Dépenses du service finan cier, total 11,9% 1 2,7% 11,8% Part dans l'ensemble des dépenses Comparées au montant budgété pour 1986, les dépenses du service financier diminuent de 4,6 pour cent. Cette évolu- tion satisfaisante est due avant tout au recul des quotes-parts des cantons, qui découle du rythme bisannuel de l'impôt fédé- ral direct et de l'impôt anticipé. Le poids de ce groupe dans les dépenses totales diminue et retrouve, avec 11,8 pour cent, le niveau de 1985. 218.2 Les dépenses du service des intérêts continuent de décroître et atteignent 1037 millions, soit 3,2 pour cent de moins qu'en 1986. Les excédents de recettes du compte finan- cier prévus pour 1986 et 1987 devraient entraîner une stabili- sation, voire un léger recul du volume de la dette de la Confé- dération. Les fonds que l'entreprise des PTT place auprès de la caisse fédérale aux conditions usuelles du marché ne devraient augmenter que légèrement. Les calculs se fondent par ailleurs sur un niveau d'intérêt légèrement plus bas qu'en 1986.

32 Im einzelnen setzen sich die für 1987 erwarteten Zinsausga- ben wie folgt zusammen: Les dépenses d'intérêts prévues pour 1987 se répartissent comme suit: Rechnung Voranschlag Voranschlag Differenz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Total Zinsausgaben Verzinsung der Schulden . . — Öffentliche Anleihen — Buchschulden — Schatzanweisungen — Geldmarkt-Buchforderungen und Geldmarktkredite — Lombardkredit SNB — Kreditoren Zinsvergütungen an Bundes- betriebe und Spezialfonds — PTT-Betnebe — Spezialfonds und Depots. . . Millionen Franken — millions de francs 1 047 1 071 1 037 917 946 905 Mio

- 34

E. 41 - 3,2 4,3 Charges d'intérêts, total Intérêts de la dette 678 727 697 - 30

- 4,1 — Emprunts publics 24 17 21 + 4

- 23,5 — Dettes en compte 51 52 31 — 21

- 40,4 — Bons du Trésor

E. 42 242 Direkte Bundessteuer

242.1 Im Voranschlagsjahr 1987 wird die zweite Steuerrate

der Veranlagungsperiode 1985/86 zur Zahlung fällig. Der vor-

aussichtliche Ertrag beläuft sich auf 5,2 Milliarden.

Darin berücksichtigt sind Ausfälle im Umfang von rund 400

Millionen, die sich aus dem Ausgleich der kalten Progression

gemäß Bundesgesetz vom 7. Oktober 1983 (SR 642.11) erge-

ben. Durch gleichmäßige Anpassung der Tarifstufen, des

Rabattes und der Abzüge galt es jene Erhöhung der realen

Steuerbelastung natürlicher Personen voll auszugleichen, die

durch das teuerungsbedingte Hineinwachsen derEin kommen

in höhere Progressionsstufen entstanden wäre. Maßgebend

für die Bemessung des Ausgleichs war die Teuerung in den

Jahren 1982/83 von 7,7 Prozent.

242.2 Nach Ausgleich der kalten Progression dürfte das

Gesamtergebnis der Veranlagungsperiode 1985/86

— wie bisher angenommen — gegenüber der Vorperiode um

rund 11 Prozent zunehmen. Grundlage für die Bemessung bil-

den die Einkommen und Erträge der Jahre 1983 und 1984.

Obwohl die Steuererklärungen für die Veranlagungsperiode

1985/86 von der Mehrzahl der Steuerpflichtigen bereits im

ersten Halbjahr 1985 eingereicht worden sind, liegen im Zeit-

punkt der Budgetierung für das zweite Fälligkeitsjahr 1987 nur

spärliche und unsichere Auskünfte über die mutmaßlichen

Einschätzungen vor. Veranlagung und Bezug der direkten

Bundessteuer erfolgen durch die Kantone. Da diese Abgabe

später als die kantonalen Steuern zur Zahlung fällig wird (im

März des dem ersten Steuerjahr folgenden Jahres), ziehen

sich auch die Veranlagungsarbeiten (definitive Einschätzun-

gen) weit ins zweite Steuerjahr der Periode hinein. Dies

brachte es mit sich, daß selbst bei der Budgetierung der direk-

ten Bundessteuer für das zweite Fälligkeitsjahr 1987 im Som-

mer 1986 nur wenige Kantone zuverläßige Angaben über die

mutmaßliche Entwicklung der Steuererträge der direkten

Bundessteuer machen konnten.

Als weitere Indikatoren für die Prognosen der direkten Bun-

dessteuer werden jeweilen auch die Eingänge des laufenden

Jahres, die gesamtwirtschaftlichen Daten der nationalen

Buchhaltung, die Entwicklung der kantonalen Steuereingänge

des Vorjahres und Berichte über die Gewinnentwicklung bei

den Unternehmungen herangezogen. Da aber zwischen die-

sen Erklärungsgrößen und dem Steuerertrag nur ein loser

Zusammenhang besteht, ist das Risiko von größeren Progno-

sefehlern recht beträchtlich.

242.3 Aufgrund der Steuereingänge im laufenden ersten

Bezugsjahr und ersten Schätzungen einzelner Kantone dürfte

sich der Gesamtertrag der Veranlagungsperiode 1985/

86 im Rahmen der bisherigen Prognosen bewegen.

Das gegenüber der Finanzplanung vom 30. September 1985

um 50 Millionen geringere Jahresbetreffnis 1987 rührt von

einer Schätzungskorrektur bei den Eingängen aus Vorperio-

den, beziehungsweise den vorzeitig fälligen Beträgen her.

242.4 Gemäß den Angaben der nationalen Buchhaltung

haben die Einkommen der natürlichen Personen in den

Jahren 1983/84 gegenüber der vorangehenden Zweijahres-

periode um über 9 Prozent zugenommen. Aufgrund des pro-

gressiven Steuertarifs würde diese Einkommenssteigerung

ein Wachstum des Steuerertrages von mehr als 20 Prozent zur

Folge haben. Nach Abzug der erwarteten Mindereinnahmen

infolge des Ausgleichs der kalten Progression verbleibt indes

nur noch eine Ertragszunahme in der Größenordnung von 10

Prozent.

Mit großer Unsicherheit verbunden ist die Prognose der

Ertragsentwicklung bei den juristischen Personen.

Die nationale Buchhaltung weist für die maßgeblichen Bemes-

242 Impôt fédéral direct (IFD)

242.1 L'année prochaine sera dû le paiement de la

deuxième tranche de la période de taxation 1985/86. Le pro-

duit présumé de cet impôts'élève à 5,2 milliards. Ce mon-

tant comprend les moins-values de quelque 400 millions pro-

venant de la compensation de la progression à froid selon la loi

fédérale du 7 octobre 1983 (RS 642.11). L'adaptation égale des

paliers tarifaires, du rabais et des déductions visait à compen-

ser intégralement l'augmentation de la charge fiscale réelle

des personnes physiques qu'aurait entrainé un passage des

revenus dans des classes de progression supérieures par

suite du renchérissement. La compensation a été calculée sur

la base du coût de la vie de 7,7 pour cent durant les années

1982 et 1983.

242.2 Après compensation de la progression à froid, il se

confirme que le résultat global de la période de taxation

1985/86 augmentera d'environ 11 pour cent au regard de la

période précédente. Cette estimation se fonde sur les revenus

et les bénéfices réalisés en 1983 et 1984. Bien que la plupart

des contribuables aient envoyé pendant le premier semestre

1985 déjà leur déclaration d'impôt portant sur la période de

taxation 1985/86, les informations concernant les taxations

sont fragmentaires et incertaines au moment où l'on budgète

la seconde année d'échéance 1987. La taxation et l'encaisse-

ment de l'IFD se font par les cantons. Or, le paiement de cet

impôt étant échu après celui des impôts cantonaux, soit en

mars de l'année qui suit la première année fiscale, les taxa-

tions définitives s'étendent sur une bonne partie de cette

deuxième année. De ce fait, même lorsqu'il s'est agi de budgé-

ter l'IFD pour la deuxième année d'échéance 1987 (en été

1986), peu de cantons étaient capables de fournir des indica-

tions précises sur l'évolution du produit de l'IFD.

Pour évaluer le produit de cet impôt, on se fonde également

sur les rentrées de l'exercice en cours, les données économi-

ques de la Comptabilité nationale, l'évolution des rentrées fis-

cales des cantons de l'année précédente et certains rapports

sur l'évolution des bénéfices des entreprises. Cependant,

comme il n'existe qu'un rapport superficiel entre ces valeurs

et le produit de l'IFD, le risque de faire des erreurs d'estimation

est considérable.

242.3 Compte tenu des impôts encaissés durant la pre-

mière année de perception 1986 et des premières évaluations

faites par quelques cantons, le produit total de la période

de taxation 1985/86 devrait se situer dans les limites

des pronostics établis jusqu'ici. Comme les rentrées pro-

venant des périodes précédentes, respectivement les mon-

tants échus avant le terme ont été réestimés, la somme se rap-

portant à l'année 1987 est inférieure de 50 millions à celle qui

figure au plan financier du 30 septembre 1985.

242.4 Selon les données de la Comptabilité nationale, les

revenus des personnes physiques ont augmenté de plus

de 9 pour cent en 1983/84 par rapporta la période bisannuelle

précédente. Sur la base du tarif fiscal progressif, il en résulte-

rait une croissance du rendement de l'impôt de plus de 20

pour cent. Elle n'est cependant que de l'ordre de 10 pour cent

si l'on déduit les moins-values escomptées au titre de la com-

pensation de la progression à froid.

Les prévisions concernant l'évolution du produit des per-

sonnes morales comportent de nombreuses incertitudes.

La Comptabilité nationale indique un accroissement des béné-

E. 42.1 42,1 3,7 17,1

E. 42.9 Total des dépenses 10 Autorités, administration générale 11 Justice 12 Police 13 Services spéciaux 15 Relations avec l'étranger 150 Relations politiques 151 Relations économiques 152 Assistance aux pays en développement 153 Autres mesures d'assistance 20 Défense nationale 200 Défense nationale militaire 2000 Administration 2001 Instruction 2002 Préparation matérielle à la guerre 201 Défense nationale civile 30 Enseignement et recherche 300 Ecoles primaires 301 Formation professionnelle 302 Ecoles moyennes 303 Etablissements universitaires 304 Autres secteurs de l'instruction 305/306 Recherche 307 Administration, divers 35 Culture, loisirs et sports 40 Santé 45 Protection de l'environnement

E. 43 sungsjahre 1983/84 einen Gewinnzuwachs (Dividenden und

unverteilte Einkommen der Kapitalgesellschaften) von knapp

16 Prozent aus. Eine namhafte Bank hat andererseits in einer

Studie über die Ertragsentwicklung der an der Zürcher Börse

kotierten Unternehmungen für den gleichen Zeitraum einen

weit höheren Gewinnanstieg ermittelt. Im Sinne einer eher

vorsichtigen Schätzung gehen wir bei den juristischen Perso-

nen von einem Zuwachs der Steuererträge von rund 16 Pro-

zent aus.

fices (dividendes et revenus non distribués des sociétés de

capitaux) de près de 16 pour cent pour les années d'estimation

déterminantes de l'impôt 1983/84. Par ailleurs, une étude faite

par une banque renommée sur les bénéfices des entreprises

dont les titres sont cotés à la Bourse de Zurich a révélé une

augmentation nettement plus forte des gains pour la même

période. En tablant sur une estimation prudente, nous admet-

tons une croissance du produit de l'impôt d'environ 16 pour

cent pour les personnes morales.

243 Verrechnungssteuer

243.1 Der erwartete Rohertrag der Verrechnungs-

steuer liegt mit zwei Milliarden um 350 Millionen unter

dem für 1986 veranschlagten Wert. Zwar werden die Ein-

gänge infolge höherer Dividendenausschüttungen und

Erträge aus Obligationenzinsen voraussichtlich recht deutlich

anwachsen. Wegen des Abrechnungsverfahrens in einzelnen

Kantonen muß indessen bei den Rückerstattungen noch eine

weit stärkere Zunahme in Rechnung gestellt werden.

Der Voranschlag für 1987 liegt um 50 Millionen unter der bis-

herigen Finanzplanzahl. Verantwortlich für diese geringfügige

Abweichung sind vor allem erwartete Mindereinnahmen aus

Festgeldzinsen und die Höherschätzung der Rückerstattun-

gen an ausländische Antragsteller, die hauptsächlich von den

Eingängen aus Aktiendividenden des Vorjahres abhängen.

243.2 Für das nächste Jahr sind Verrechnungssteuer-

eingänge von gut 11,5 Milliarden zu erwarten. Gegenüber

dem mutmaßlichen Ergebnis für das laufende Jahr entspricht

dies einem Zuwachs von rund 5 Prozent. Während die Ein-

gänge aus Obligationenzinsen nur noch knapp im Rahmen der

wirtschaftlichen Entwicklung zunehmen, dürften die Einnah-

men aus Aktiendividenden um über 10 Prozent wachsen.

Diese Prognose erscheint im Lichte des guten Geschäftsgan-

ges im Jahr 1986 als realistisch. Es bleibt indessen zu beach-

ten, daß über die Gewinnentwicklung der Unternehmungen

weder zuverläßige statistische Unterlagen noch gesicherte

theoretische Erkentnisse zur Verfügung stehen. Die Eingänge

aus Kundenguthaben (insbesondere Spar- und Festgelder)

entwickeln sich gegenüber dem Voranschlag 1986 aufgrund

der angenommenen, geringen Zinsabschwächung bei den

Festgeldern und der annähernden Stagnation des Spargeld-

volumens leicht rückläufig.

243.3 Die Verrechnungssteuerrückerstattungen

werden in Abhängigkeit der Eingänge des gleichen Jahres

und der Vorjahre mittels statistischer Verfahren prognosti-

ziert. Die verwendeten Methoden tragen dabei den unter-

schiedlichen Abrechnungsverfahren für die einzelnen Rücker-

stattungskategorien (direkte Antragsteller, natürliche Perso-

nen, Ausländer) optimal Rechnung. Die Rückerstattungen

werden im nächsten Jahr stärker zunehmen als die Eingänge,

da verschiedene Kantone im Rahmen der neuen Steuerveran-

lagung jeweils auch die Verrechnungssteueransprüche der

beiden Vorjahre endgültig abrechnen.

Das Rückerstattungsvolumen wird auf gut 9,5 Milliarden

geschätzt. Davon entfallen knapp 5,2 Milliarden auf Rücker-

stattungen an juristische Personen, mehr als 3,2 Milliarden auf

solche an natürliche Personen im Inland und rund 1,1 Milliar-

den auf Ansprüche von Ausländern. Diese letzte Rückerstat-

tungskategorie ist in den achtziger Jahren bedeutend stärker

gewachsen als die Rückerstattungen im Inland. Dies dürfte

nicht zuletzt auf den Abschluß verschiedener neuer Doppelbe-

steuerungsabkommen zurückzuführen sein.

243.4 Der Verrechnungssteuerertrag fällt als Diffe-

renz zwischen Eingängen von rund 11,5 Milliarden

und Rückerstattungen von gut 9,5 Milliarden an. Bei

243 Impôt anticipé

243.1 Le produit brut de l'impôt anticipé est évalué à

deux milliards, soit 350 millions de moins que selon le bud-

get de 1986. Il est vrai que les rentrées continueront sans

doute de croître notamment en raison du versement de divi-

dendes plus élevés et des intérêts accrus d'obligations, mais

le mode de décompte de certains cantons laisse présumer

que les remboursements seront encore plus considérables.

Le produit budgété pour 1987 est inférieur de 50 millions au

plan financier en vigueur jusqu'ici. Cette différence minime

s'explique surtout par une diminution prévisible des intérêts

servis sur les dépôts à terme et par un accroissement probable

des remboursements aux requérants étrangers, qui dépen-

dent essentiellement des rentrées provenant des dividendes

d'actions de l'année précédente.

243.2 Les rentrées de l'impôt anticipé sont évaluées à

plus de 11,5 milliards pour l'année prochaine, soit environ 5

pour cent de plus que le résultat envisagé pour 1986. Alors que

le produit des intérêts versés sur les obligations augmente

tout juste au rythme de la croissance économique, les recettes

découlant des dividendes d'actions devraient progresser de

plus de 10 pour cent. Ces prévisions paraissent réalistes au vu

de la bonne marche des affaires en 1986. Précisons cependant

qu'il n'existe pas de statistiques sûres ni de connaissances

théoriques bien établies concernant l'évolution des bénéfices

des entreprises. Quant aux recettes provenant des avoirs delà

clientèle, notamment des dépôts d'épargne et à terme, elles

diminuent quelque peu comparativement au budget de 1986

en raison de la faible baisse prévue des taux applicables aux

dépôts à terme et de la quasi-stagnation du volume de

l'épargne.

243.3 Les remboursements au titre de l'impôt anti-

cipé sont estimés en fonction des rentrées de la même année

et des années précédentes à l'aide de méthodes statistiques.

Celles-ci tiennent au mieux compte des différents systèmes

de décompte des remboursements (requérants directs, per-

sonnes physiques, étrangers). Comme divers cantons établis-

sent également, lorsqu'ils procèdent à une nouvelle taxation,

le décompte définitif de l'impôt anticipé dû pour les deux

années précédentes, les remboursements augmenteront pi us

fortement l'année prochaine que les rentrées

Les remboursements sont évalués à plus de 9,5 milliards, dont

près de 5,2 milliards concernent les personnes morales, pius

de 3,2 milliards les personnes physiques résidant en Suisse et

environ 1,1 milliard ceux dus aux étrangers. Cette dernière

catégorie a progressé beaucoup plus rapidement que les rem-

boursements dans le pays durant les années quatre-vingts.

On le doit sans doute à la conclusion de plusieurs nouvelles

conventions de double imposition.

243.4 Le produit de l'impôt anticipé résulte de la

différence entre les rentrées, qui s'élèvent à environ

11,5 milliards, et les remboursements, qui totalisent

E. 44 einem zur Zeit auf ungefähr 410 Milliarden geschätzten ver- zinslichen Kapitalbestand (ohne Aktienkapital) führt eine Unterschätzung des Zinsniveaus um U Prozentpunkte bei sonst richtigen Annahmen zu Mehreingängen von rund 360 Millionen. Bei Verrechnungssteuerprognosen muß deshalb immer auf die Bedeutung der getroffenen Annahmen hinge- wiesen werden. Schon geringfügige Fehler bei der Beurtei- lung der Bestimmungsgründe führen zu bedeutenden Schät- zungsabweichungen beim Rohertrag. plus de 9,5 milliards. Les capitaux rémunérés (sans le capi- tal-actions) étant actuellement évalués à quelque 410 mil- liards, une sous-estimation du niveau de l'intérêt d'un quart de pour cent entraîne, si les autres hypothèses sont correctes, un rendement supplémentaire de près de 360 millions. En analy- sant les prévisions concernant l'impôt anticipé, on se souvien- dra donc de l'importance des hypothèses établies puisque la moindre erreur dans l'appréciation des facteurs déterminants risque de provoquer de gros écarts dans l'évaluation du pro- duit brut. 244 Stempelsteuer 244.1 Seit Beginn der achtziger Jahre hat sich der Ertrag der Stempelsteuer ungefähr verdreifacht, betrug doch die durchschnittliche jährliche Zuwachsrate in der Periode 1980— 1985 rund 20 Prozent. Aufgrund der Eingänge bis zur Jahres- mitte muß für das Jahr 1986 wie schon in den letzten Jahren mit einer markanten Überschreitung des Voranschlages gerechnet werden. Das für 1987 eingestellte Ergebnis von 2300 Millionen liegt denn auch um 400 Millionen über dem bisherigen Finanzplan. 244.2 Der Ertrag der Stempelabgaben wird maßgeblich von der Entwicklung des Umsatzstempels (Wertpapierhan- del, Handel mit Geldmarktpapieren, Kapitalexport) geprägt. Nachdem sich die Umsätze an der Zürcher Börse letztes Jahr in der für den Umsatzstempelertrag maßgeblichen Periode um 38 Prozent erhöht hatten und bis April 1986 laufend neue Rekordwerte erreichten, ist in den letzten Monaten ein leichter Umsatzrückgang zu verzeichnen. Die Umsätze liegen indes- sen trotz des stark rückläufigen Dollarkurses immer noch über den Vorjahreswerten. Für 1987 gehen wir davon aus, daß die maßgeblichen Einflußfaktoren nochmals einen leichten Ertragsanstieg bewirken werden. 244.3 Bei der Emissionsabgabe darf im laufenden Jahr mit einer starken Überschreitung des budgetierten Betrages gerechnet werden. Der außerordentlich gute Geschäftsgang verbunden mit den günstigen Wirtschaftsaussichten bewirkte einen starken Anstieg der Investitionstätigkeit und damit auch des Eigenmittelbedarfs der Unternehmungen. Daneben haben die hohen Börsenkurse einen zusätzlichen Anreiz auf die Emission von Beteiligungsrechten ausgeübt. Da die neuen Technologien auch in Zukunft einen hohen Kapitalbedarf zur Folge haben werden, rechnen wir für das kommende Jahr nur mit einem geringfügig kleineren Emissionsvolumen als 1986. Allerdings muß darauf hingewiesen werden, daß die Emis- sionsabgabe in der Vergangenheit einen recht unregelmäßi- gen Verlauf genommen hat. Längere Phasen der Stagnation wechselten mit Perioden des Ertragsanstiegs und Jahren rückläufiger Entwicklung (zuletzt 1982 und 1983). Beim Prämienquittungsstempel gehen wir für den Voran- schlag 1987 von einem leichten Anstieg des Ertrages aus. 244 Droits de timbre 244.1 Depuis le début des années quatre-vingts, le produit de cet impôt a quasiment triplé, son taux d'accroissement moyen atteignant près de 20 pour cent par an durant la période de 1980 à 1985. Compte tenu des rentrées observées jusqu'au milieu de l'année en cours, il faut s'attendre à ce que le montant budgété pour 1986 soit nettement dépassé, comme ce fut déjà le cas les années précédentes. Aussi les 2300 millions inscrits au budget de 1987 sont-ils supé- rieurs de 400 millions au dernier plan financier. 244.2 Le produit des droits de timbre est largement déter- miné par l'évolution des droits de timbre de négociation (commerce des papiers-valeurs et des titres à court terme, exportations de capitaux). Alors que les affaires réalisées l'an dernier à la Bourse de Zurich avaient fait un bond de 38 pour cent durant la période déterminant le produit de ces droits et que des valeurs records ont sans cesse été enregistrées jusqu'en avril 1986, on note un léger recul au cours de ces der- niers mois. Toutefois, malgré la forte dépréciation du dollar, les transactions demeurent supérieures à celles de l'année précédente. Nous admettons pour 1987 que les facteurs d'in- fluence déterminants permettront à nouveau un léger accrois- sement du produit. 244.3 On prévoit que le produit des droits d'émission dépassera nettement le montant budgété durant l'année en cours. La marche extrêmement bonne des affaires et les pers- pectives économiques favorables ont provoqué un fort accroissement des investissements et, partant, des besoins en fonds propres des entreprises. Les cours élevés des bourses ont en outre stimulé les émissions de droits de partici- pation. Comme les nouvelles technologies créeront égale- ment à l'avenir d'importants besoins en capitaux, le volume des émissions ne diminuera guère l'an prochain par rapport à

1986. Rappelons cependant que le produit de ces droits a évo- lué très irrégulièrement par le passé. Aux longues phases de stagnation ont succédé des périodes où il a augmenté puis régressé, les dernières fois en 1982 et 1983. En ce qui concerne les droits sur les quittances de primes, on s'attend à une légère amélioration du rendement en 1987. 245 Warenumsatzsteuer Die Einnahmen aus der Warenumsatzsteuer werden für 1987 auf 7650 Millionen geschätzt. Dieser Betrag übersteigt die Pro- gnosen des letzten Finanzplans um 200 Millionen. Die Diffe- renz ergibt sich daraus, daß das Ergebnis des laufenden Jah- res voraussichtlich günstiger ausfällt als budgetiert; zusätzli- che Einnahmen erbrachte unter anderem die Unterstellung des Treibstoffzollzuschlages. Die neue Schätzung geht somit von einer nach oben korrigierten Basis aus. Von dieser höheren Basis aus gerechnet entspricht das budgetierte Wachstum der angenommenen gesamtwirtschaftlichen Ent- wicklung. 245 Impôt sur le chiffre d'affaires Les recettes provenant de cet impôt sont évaluées à 7650 mil- lions pour 1987, soit 200 millions de plus que selon le dernier plan financier, le résultat de l'exercice en cours étant proba- blement plus favorable que budgété. Les recettes supplémen- taires sont notamment attribuables à l'assujettissement de la surtaxe sur les carburants. Les bases servant aux nouvelles estimations ont donc été corrigées vers le haut. Calculée à par- tir de ce relèvement, l'augmentation budgétée correspond au taux présumé de la croissance économique générale.

Die veranschlagten Einnahmen beruhen auf der Annahme eines weiterhin ungefähr im bisherigen Ausmaß zunehmen- den privaten Konsums. Die Ausrüstungsinvestitionen ver- langsamen demgegenüber vermutlich ihr Wachstum etwas, nachdem sie 1985 eine sehr ausgeprägte Ausdehnung erfuh- ren. Eine etwas ungünstigere Entwicklung zeichnet sich für das Baugewerbe ab; hier ist für das Voranschlagsjahr 1987 annähernd eine Stagnation zu erwarten. 246 Zolleinnahmen Die Einnahmen aus den Einfuhrzöllen sind für 1987 mit 940 Millionen gleich hoch veranschlagt wie für 1986. Für das lau- fende Jahr ist (nach Abzug der Mehreinnahmen infolge der vorübergehenden Erhöhung der Heizöl- und Gaszölle) mit einem dem Budget entsprechenden Ergebnis zu rechnen. Das Gewichtszollsystem und der weit fortgeschrittene Zollabbau lassen die Zolleinnahmen weit hinter der Wirtschaftsentwick- lung zurückbleiben. 1987 findet die letzte Stufe der im Rahmen der Tokio-Runde beschlossenen Zollsenkungen statt; dies ist mit einem voraussichtlichen Einnahmenausfall von rund 10 Millionen verbunden. Der Ertrag aus der Treibstoffzollbelastung wird für 1987 auf 2630 Millionen geschätzt. Diese Schätzung geht davon aus, daß derfür das laufende Jahr veranschlagte Betrag über- schritten wird. Auf lange Sicht ist mit einer jährlichen Zuwachsrate zu rech- nen, die im Durchschnitt deutlich unter jener der letzten 10 Jahre (2,8% zwischen 1975 und 1984) liegt. Ursachen für das rückläufige Wachstum sind insbesondere die neuesten Ent- wicklungen im Motoren- und Automobilbau sowie die Sätti- gungstendenzen auf dem Automobilmarkt. Die Preisdifferenzierung zwischen unverbleitem und her- kömmlichem Benzin (AS 1985 829) dürfte die Treibstoffzoll- einnahmen nur wenig beeinflussen. Bei der Festsetzung der Zollansätze im Jahre 1985 hatte man mit einem Anteil des unverbleitem Benzins an der Gesamteinfuhr in der Höhe von 25 Prozent gerechnet. Bisher ist dieser Anteil nicht ganz erreicht worden, was gegenüber den seinerzeitigen Planungs- annahmen zu leichten Mehreinnahmen geführt hat. Im Ver- laufe des Voranschlagsjahres dürfte der Anteil aber über- schritten werden. Zu einer Neufestsetzung der Zollansätze wird es jedoch erst dann kommen, wenn die Mehreinnahmen der Jahre 1985 und 1986 durch entsprechende Ertragseinbu- ßen ausgeglichen sind.

E. 45 En évaluant les recettes, nous avons admis que la consomma-

tion privée continuerait de se développer à peu près au rythme

actuel. Les investissements d'équipement par contre, qui

avaient enregistré une forte extension en 1985, accuseront

probablement un ralentissement. L'évolution s'annonce un

peu moins favorable dans le domaine de la construction, où

l'on prévoit une quasi-stagnation durant l'année budgétaire

1987.

246 Recettes douanières

Estimé à 940 millions pour 1987, le produit des droits d'en-

trée est égal à celui du budget précédent. Après déduction

des recettes supplémentaires consécutives à la majoration

temporaire des droits frappant l'huile de chauffage et le gaz, le

résultat de l'exercice en cours devrait correspondre au mon-

tant budgété. En raison du système des droits spécifiques et

du démantèlement tarifaire fort avancé, les recettes doua-

nières ne suivent de loin pas la croissance économique. En

1987 aura lieu la dernière étape des réductions décidées dans

le cadre du Tokio-round, laquelle entraîne une perte prévisible

d'environ 10 millions.

Le produit des droits d'entrée sur les carburants est éva-

lué à 2630 millions pour 1987. Cette estimation se fonde sur

l'hypothèse que le montant budgété pour l'année en cours

sera dépassé.

A longue échéance, il faut s'attendre à un taux d'accroisse-

ment annuel moyen nettement inférieur à celui des dix der-

nières années (2,8% entre 1975 et 1984). Le ralentissement de

la croissance provient en particulier des récents développe-

ments observés dans la construction des moteurs et des voi-

tures ainsi que de la tendance à une saturation du marché

automobile.

La différenciation des prix entre l'essence sans plomb et l'es-

sence traditionnelle (RO 1985 829) ne devrait guère influencer

les recettes provenant des droits sur les carburants. En fixant

les taux de ces derniers en 1985, on avait compté que la part de

l'essence sans plomb dans l'ensemble des importations serait

de 25 pour cent. Or celle-ci n'a pas été tout à fait atteinte, ce qui

a entraîné des recettes un peu plus élevées par rapport à la

planification. Cette part risque toutefois d'être dépassée l'an

prochain. Les tarifs douaniers ne seront cependant modifiés

que lorsque les recettes supplémentaires enregistrées en

1985 et 1986 seront absorbées par des pertes équivalentes.

247 Tabaksteuer und Verkehrsabgaben

247.1 Der Ertrag aus der Tabaksteuer fiel im ersten

Semester 1986 weit geringer als erwartet aus, so daß der ver-

anschlagte Betrag wahrscheinlich nichterreichtwerden kann.

Für 1987 wird mit einem leichten Rückgang des Tabakkon-

sums gerechnet. Die Einnahmen aus der Steuer können nur

noch auf 800 Millionen veranschlagt werden. Dieser Betrag ist

um 20 Millionen niedriger als der im letzten Finanzplan einge-

stellte.

247.2 Für die Schätzung der Einnahmen aus den beiden

Verkehrsabgaben, welche erst seit 1985 erhoben werden,

fehlt die nötige Langzeiterfahrung. Aufgrund der Ergebnisse

im vergangenen Jahr konnten immerhin die hauptsächlich-

sten Korrekturen vorgenommen werden. Auf lange Sicht wird

der Ertrag der beiden Abgaben durch die Entwicklung des

Fahrzeugparks in der Schweiz sowie durch die Einreise aus-

ländischer Fahrzeuge bestimmt, also durch Größen, die sich

kaum sprunghaft verändern dürften. Die im Finanzplan vom

30.September 1985 eingestellten Schätzungen konnten des-

halb praktisch beibehalten werden.

247 Impôt sur le tabac et redevances routières

247.1 Le produit de l'impôt sur le tabac n'a de loin pas

atteint les prévisions durant le premier semestre de 1986, de

sorte que le montant budgété ne sera probablement pas réa-

lisé. On prévoit un léger recul de la consommation de tabac en

1987, si bien que les rentrées de cet impôt ne peuvent être éva-

luées qu'à 800 millions. Ce montant est inférieur de 20 millions

à celui qui figure au dernier plan financier.

247.2 On manque de l'expérience nécessaire pour estimer

les recettes provenant des deux redevances routières pré-

levées seulement depuis 1985. Les résultats de l'année der-

nière ont néanmoins permis d'effectuer les principales correc-

tions. A long terme, le produit de ces deux taxes sera déter-

miné par l'évolution du parc des véhicules en Suisse et par

l'entrée des véhicules étrangers dans notre pays, facteurs qui

ne devraient guère varier brusquement. Aussi les estimations

figurant au plan financier du 30 septembre 1985 ont-elles été

pratiquement maintenues.

E. 46 Die Schwerverkehrsabgabe führt 1987 voraussichtlich zu

Einnahmen in der Höhe von 112 Millionen. 1986 fällt der Ertrag

vermutlich leicht höher aus als veranschlagt. Ausgehend von

dieser höheren Basis wird für 1987 eine Wachstumsrate von

etwa 3 Prozent angenommen. Die frühere Schätzung der

Rückerstattungen an schweizerische Fahrzeughalter für Aus-

landfahrten konnte nach unten korrigiert werden.

Bei der Nationalstraßenabgabe werden im laufenden Jahr

voraussichtlich etwas niedrigere Ergebnisse erzielt als budge-

tiert. Für 1987 sind Einnahmen von 157 Millionen veran-

schlagt. Dies bedingt eine leichte Zunahme (zwischen 2 und

3%) des Verkaufs von Vignetten an inländische und ausländi-

sche Automobilisten.

Les recettes provenant de la redevance sur le trafic des

poids lourds sont évaluées à 112 millions pour 1987. Elles

seront vraisemblablement supérieures en 1986 au montant

budgété. En partant de cette base plus élevée, on admet un

taux de croissance d'environ 3 pour cent pour l'année pro-

chaine. L'estimation précédente des remboursements aux

détenteurs de véhicules suisses effectuant des trajets à

l'étranger a été corrigée vers le bas.

Le produit de la redevance pour l'utilisation des routes

nationales risque d'être un peu moins élevé pour l'année en

cours que selon le budget. Il est évalué à 157 millions pour

1987, ce qui implique une légère augmentation (2 à 3%) des

vignettes vendues aux automobilistes suisses et étrangers.

248 Weitere Einnahmen

248.1 Die nichtfiskalischen Einnahmen werden mit

1689 Millionen veranschlagt. Dies sind 17 Millionen oder 1 Pro-

zent mehr als im Budget 1986. Ursache dieser geringen Dyna-

mik bildet in erster Linie das Ergebnis der Eidgenössischen

Versicherungskasse. Nachdem für 1986 ein Einnahmenüber-

schuß von 73 Millionen budgetiert werden konnte, ist für 1987

mit einem kassenmäßigen Defizit zu rechnen (siehe Kommen-

tar auf Seite 509). Dem Wegfall des Einnahmenüberschusses

bei der Eidg. Versicherungskasse stehen Mehreinnahmen aus

Darlehen und Warengeschäften (+42 Millionen) und aus Kapi-

talanlagen (+25 Millionen) gegenüber. Auf die nichtfiskali-

schen Einnahmen werden 1987 knapp 7 Prozent der Gesamt-

einnahmen entfallen. Damit sind sie für die Bundeskasse von

weit geringerer Bedeutung als für die Haushalte der Kantone

und Gemeinden.

248.2 Der auf insgesamt 496 Millionen geschätzte Vermö-

gensertrag setzt sich aus dem Kapitalertrag(397 Millionen),

den Zinsvergütungen der Bundesbetriebe (66 Millionen) und

dem Liegenschaftsertrag (33 Millionen) zusammen.

Die Vergütungen der Betriebe werden voraussichtlich einen

leichten Rückgang verzeichnen, während der Wertschriften-

ertrag zunehmen dürfte. Aus den Anlagen bei der Schweizeri-

schen National bank werden Zinsein nah men von 225 Millionen

erwartet; das sind 25 Millionen mehr als für 1986 veran-

schlagt.

Der Bundesanteil am Reingewinn der Alkoholverwal-

tung dürfte sich 1987auf 236Millionen belaufen (Voranschlag

1986: 242 Millionen). Der Ruckgang ist auf die Erhöhung der

Ausgaben für die Obstverwertung zurückzuführen.

Aufgrund der guten Ertragsaussichten der PTT-Betriebe

darf 1987 mit einer Überweisung an die Bundeskasse von 170

Millionen gerechnet werden.

Rückzahlungen von Vorschüssen durch den Ausgleichsfonds

für Zucker (+34 Millionen) sind im wesentlichen verantwort-

lich für die überdurchschnittliche Zunahme der Einnahmen-

gruppe Darlehen und Warengeschäfte. Die Höhe dieser

Ruckzahlungen hängt von den im Vorjahr gewährten Vor-

schüssen ab.

Die budgetierten Verwaltungseinnahmen belaufen sich

auf 330 Millionen. Der Rückgang von 4 Millionen gegenüber

dem Voranschlag 1986 ist auf die Entwicklung der Flugsiche-

rungsgebühren (außerordentliche Mehreinnahmen 1986

infolge Anwendung eines neuen Zahlungsmodus) zurückzu-

führen, auf die mehr als ein Drittel der gesamten Verwaltungs-

einnahmen entfällt.

248 Autres recettes

248.1 Les recettes non fiscales sont budgétées à 1689

millions, soit 17 millions ou 1 pour cent de plus que pour 1986.

Cette faible progression est essentiellement due au résultat de

la Caisse fédérale d'assurance: alors qu'on prévoyait un excé-

dent de recettes de 73 millions pour 1986, il faut s'attendre à un

déficit financier pour 1987 (cf. commentaire à la p.509). On

envisage par contre des recettes supplémentaires au titre des

prêts et marchandises (+42 millions) ainsi que des place-

ments de capitaux (+25 millions). Les recettes non fiscales

représenteront près de 7 pour cent de l'ensemble des recettes

en 1987. Elles jouent donc un rôle nettement moins important

pour la caisse fédérale que pour les finances des cantons et

des communes.

248.2 Evalué à 496 millions au total, le produit de la for-

tune se compose du produit des capitaux (397 millions), des

bonifications d'intérêts des entreprises de la Confédération

(66 millions) et du produit des immeubles (33 millions).

Les intérêts servis par les entreprises et établissements de la

Confédération accuseront probablement un léger recul, tan-

dis que le produit des titres devrait augmenter. La rémunéra-

tion des placements auprès de la Banque nationale rapportera

quelque 225 millions, soit 25 millions de plus que selon le bud-

get de 1986.

La part de la Confédération au bénéfice net de la Régie

des alcools est évaluée à 236 millions pour 1987 (budget

1986: 242 millions). La diminution provientde l'accroissement

des dépenses pour le placement des fruits.

Grâce aux bonnes perspectives de recettes de l'Entreprise

des PTT, on prévoit que celle-ci pourra verser 170 millions à

la caisse fédérale l'an prochain.

Les remboursements d'avances par le Fonds de compensa-

tion pour le sucre (+34 millions) sont essentiellement respon-

sables de l'augmentation particulièrementforte du groupe de

recettes «prêts et marchandises». Le montant de ces rem-

boursements dépend des avances accordées l'année précé-

dente.

Les recettes d'administration sont budgétées à 330 mil-

lions. Le recul de 4 millions par rapport au budget de 1986 est

dû à l'évolution des redevances pour la sécurité aérienne

(recettes supplémentaires extraordinaires en 1986 par suite

de l'application d'un nouveau mode de paiement), qui rappor-

tent plus d'un tiers de l'ensemble des recettes d'administra-

tion.

E. 47 25 Voranschlag und Finanzplan 1987 im Vergleich

251 Der Voranschlag 1987 schließt um rund 850 Millionen

besser ab, als der Finanzplan vom 30. September 1985 erwar-

ten ließ. Die Verbesserung kam schwergewichtig aufgrund

der höher geschätzten Einnahmen zustande.

Die Gegenüberstellung ergibt:

F 1987 PF V 1987 1

25 Comparaison entre le budget et le plan financier

pour 1987

251 Le résultat du budget 1987 est plus favorable d'environ

850 millions aux prévisions du plan financier du 30 septembre

1985. L'amélioration provient essentiellement d'une estima-

tion plus élevée des recettes.

Voici comment se présente cette confrontation:

Millionen Franken

Ausgaben 24 390 24 220

Einnahmen 23 720 24 401

Abschluß -670 - 181

mehr (— i bzw. weniger i

als im Finanzplan

plus (—) ou moins I

que selon le PF

— millions de francs

- 170

- 681

- 851

Dépenses

Recettes

Solde

Höher geschätzt werden in erster Linie die Stempelabga-

ben; die unerwarteten Mehrerträge im Jahr 1986 ermöglich-

ten ein Anhebender Ausgangsbasis der Berechnungen. Eben-

falls gewichtige Mehreinnahmen gegenüber der Finanzpla-

nung erbringt voraussichtlich die Warenumsatzsteuer.

Auch hier liegt der Grund in einer durch die Mehrerträge im

laufenden Jahr geschaffenen günstigeren Berechnungs-

grundlage; zum Teil rühren die zusätzlichen Einnahmen von

der Unterstellung der Treibstoffzollzuschläge unter die WUSt

her. Eine eingehendere Erörterung der einnahmenseitigen

Abweichungen vom Finanzplan findet sich im Abschnitt 24

dieser Botschaft.

252 Auf der Ausgabenseite sind die Überschreitungen des

Finanzplanes geringer als die Unterschreitungen. Die am mei-

sten ins Gewicht fallenden Minderausgaben finden sich bei

folgenden drei Aufgabengebieten:

— Im Bereich Verkehrs- und Energiewirtschaft ergeben

sich Minderausgaben von 274 Millionen. In erster Linie ist

dies auf Verzögerungen bei der Projektierung und Realisie-

rung gewisser Nationalstraßenabschnitte zurückzuführen.

Beim öffentlichen Verkehr kompensieren sich die Finanz-

planabweichungen zum großen Teil. Während einerseits

die Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen der SBB

infolge des Übergangs zum neuen Leistungsauftrag gerin-

ger ausfällt, bringen andererseits insbesondere die im

Finanzplan nicht enthaltenen Tarifverbilligungsmaßnah-

men zusätzliche Ausgaben mit sich.

— Für die Landesverteidigung sind 207 Millionen weniger

veranschlagt. Hauptgrund bilden beschleunigt durchge-

führte Kompensationen früherer Zahlungsspitzen aus den

Beschäftigungsmaßnahmen 1983 und der Panzerbeschaf-

fung.

— Um 84 Millionen wird die Planung bei den Finanzausga-

ben unterschritten. Dank des leicht niedrigeren Zinsni-

veaus und des geringeren Fremdgeldbedarfes ist der Auf-

wand für die Passivzinsen rückläufig.

Bei den folgenden zwei Aufgabenbereichen ergeben sich

demgegenüber beträchtliche Mehrausgaben:

— Der Bereich Landwirtschaft und Ernährung erfordert

Mehraufwendungen in der Höhe von 244 Millionen. Sie

sind bedingt durch die im Finanzplan nicht enthaltene land-

wirtschaftliche Preisrunde 1986 sowie durch Maßnahmen

zur Verwertung von Überschüssen insbesondere bei But-

ter, Käse und Milch sowie beim Wein.

— Die veranschlagten Ausgaben für Unterricht und For-

schung liegen um 110 Millionen über dem Finanzplan. Die

Mehrausgaben werden zur Hauptsache für die Maßnah-

men aufgrund des Informatiksonderpaketes sowie auf-

Ce sont surtout les droits de timbre qui rapportent plus par

rapport aux estimations; les rentrées supplémentaires non

prévisibles qui seront réalisées en 1986 permettent de relever

la base de calcul. Pour les mêmes raisons, le rendement de

l'impôt sur le chiffre d'affaires devrait être nettement

plus élevé que selon le plan financier. Les recettes addition-

nelles proviennent en partie de l'assujettissement de la sur-

taxe sur les carburants à l'IChA. Le chapitre 24 du present mes-

sage explique plus en détail les différences au regard du plan

financier dans le domaine des recettes.

252 Côté dépenses, les dépassements vers le haut par rap-

port au plan financier sont plus faibles que vers le bas. Les

principales dépenses moindres se trouvent dans les

groupes de tâches ci-après:

— 274 millions de moins sont prévus pour les communica-

tions et l'énergie. On le doit avant tout aux retards sur-

venus dans l'établissement de projets et la réalisation de

certains tronçons de routes nationales. Les écarts par rap-

port au plan financier se compensent en grande partie

dans le secteur des transports publics. Alors que l'indem-

nisation des prestations de service public fournies par les

CFF coûte moins par suite du passage au nouveau mandat

de prestations, les mesures de réduction tarifaire non

contenues dans le plan financier entraînent notamment

des dépenses supplémentaires.

— 207 millions de moins sont budgétés pour la défense

nationale, la cause principale étant une compensation

anticipée des pointes de paiements qui résultent des

mesures de 1983 destinées à promouvoir l'emploi ainsi

que de l'acquisition de chars.

— Les dépenses du service financier sont inférieures de

84 millions au montant inscrit dans le plan. Grâce à une

légère baisse du niveau de l'intérêt et à un besoin moindre

de recourir à l'emprunt, les intérêts débiteurs diminuent.

Les dépenses pour les deux groupes de tâches ci-après

augmentent par contre considérablement:

— 244 millions de plus sont requis pour l'agriculture et

l'alimentation. Ce montant est dû aux revendications de

prix présentées par les agriculteurs en 1986, qui ne figu-

rent pas au plan financier, ainsi qu'aux mesures prises

pour le placement des excédents, notamment du beurre,

du fromage, du lait et du vin.

— Les dépenses budgétées pour l'enseignement et la

recherche sont supérieures de110millionsau pi an finan-

cier. Ce montant est surtout consacré aux mesures spé-

ciales en faveur de l'informatique et à celles qui résultent

E. 48 grund der Studie der Firma Hayek benötigt. Sie kommen größtenteils dem Schulratsbereich zugute und dienen zur Förderung des technologischen Fortschrittes. Von den Hauptsachgruppen verzeichnen zwei deutlich höhere Ausgaben als im Finanzplan, nämlich die Allgemei- nen Ausgaben (vor allem wegen des negativen Kassensal- dos der Eidg. Versicherungskasse) sowie die Bundesbei- träge (insbesondere wegen der Landwirtschaft). Die wich- tigsten Minderausgaben finden sich in den Gruppen Gemein- schaftswerke (Nationalstraßen) sowie Grundstücke und Fährnis (als Folge der Kompensationen beim Rüstungsmate- rial). Für eine eingehendere Erörterung der angeführten Ausgaben sei auf die Abschnitte 21 und 22 dieser Botschaft verwiesen. 253 Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unter- schiede zwischen dem Voranschlag 1987 und dem Finanzplan vom 30. September 1985 für das Jahr

1987. Bei den Ausgaben sind sie nach Hauptsachgruppen gegliedert, beiden Einnahmen werden direkt die interessante- sten Einzelpositionen dargestellt. de l'étude de la maison Hayek. Il profite avant tout au Conseil des écoles polytechniques et sert à encourager le développement technologique. Deux parmi les principaux groupes spécifiques accusent des dépenses nettement plus élevées que selon le plan finan- cier, à savoir les dépenses générales (surtout à cause du solde négatif de la Caisse fédérale d'assurance) et les sub- ventions fédérales (notamment en raison de l'agriculture). Les dépenses moindres se trouvent essentiellement dans les entreprises exécutées en communauté (routes natio- nales) ainsi que les immeubles et le mobilier (par suite des compensations effectuées au titre du matériel d'armement). Ces dépenses sont commentées plus en détail dans les chapi- tres 21 et 22 du présent message. 253 Le tableau ci-après indique les principales diffé- rences entre le budget de 1987 et le plan financier du 30 septembre 1985 pour l'année 1987. Les dépenses sont classées selon les groupes spécifiques les plus impor- tants, alors que sous les recettes figurent séparément les arti- cles essentiels. Mehr (—) bzw. weniger (—) als im Finanzplan Plus (—) ou moins (—) que selon le plan financier Mio Fr. Ausgaben

— Verzinsung — Behörden und Personal — Allgemeine Ausgaben — Kantonsanteile — Bundeseigene Sozialwerke — Bundesbeiträge — Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen — Grundstücke und Fährnis — Gemeinschaftswerke — Darlehen und Warengeschäfte Einnahmen — Direkte Bundessteuer — Verrechnungssteuer — Stempelabgaben — Warenumsatzsteuer — Schwerverkehrsabgabe — Nationalstraßenabgabe — Treibstoffzölle — Zollzuschlag auf Treibstoffen — Lenkungsabgaben — Übrige — 170 Dépenses — 63 — Intérêts ~ 60 — Autorités et personnel — 111 — Dépenses générales — 21 — Quotes-parts des cantons — 12 — Œuvres sociales de la Confédération — 232 — Subventions fédérales — 31 — Mesures d'entraide et institutions internationales — 124 — Immeubles et mobilier — 191 — Entreprises exécutées en communauté — 73 — Prêts et marchandises + 681 Recettes — 50 — Impôt fédéral direct — 50 — Impôt anticipé + 400 — Droits de timbre + 200 — Impôt sur le chiffre d'affaires + 7 — Redevance sur le trafic des poids lourds — 8 — Redevance pour l'utilisation des routes nationales — 40 — Droits sur les carburants — 60 — Surtaxe sur les carburants + 55 — Taxes d'orientation + 25 — Divers 26 Volkswirtschaftliche Aspekte des Bundeshaus- haltes Der Bundeshaushalt wird in erheblichem Umfang vom gesamtwirtschaftlichen Geschehen mitbeeinflußt. Er zeitigt aber auch seinerseits Wirkungen auf Konjunktur, Struktur und Wachstum der schweizerischen Volkswirtschaft. 26 Aspects macroéconomiques des finances fédé- rales Les finances fédérales sont également influencées dans une large mesure par l'activité économique générale. Mais elles ont à leur tour des incidences sur la conjoncture, la structure et la croissance de notre économie. 261 Abhängigkeit des Bundeshaushaltes von der Wirtschaftsentwicklung 261.1 Die Abhängigkeit der Bundeseinnahmen und -aus- gaben von einer Vielzahl volkswirtschaftlicher Größen bringt es mit sich, daß der Voranschlag mit beträchtlichen Unsi- cherheiten behaftet ist. Es bedarf für die Budgetierung einer ganzen Reihe von Annahmen über das Wirtschaftsgesche- hen. Die Unsicherheit dieser Annahmen zieht eine entspre- chende Unsicherheit vor allem der Einnahmenpositionen nach sich. Dabei bleibt die Unsicherheit nicht auf das nach dem Zeitpunkt der Budgetierung ablaufende Wirtschaftsge- 261 Dépendance des finances fédérales à l'égard de l'évolution économique 261.1 Etant donné que les recettes et les dépenses de la Confédération dépendent d'une multitude de facteurs écono- miques, les prévisions budgétaires comportent de nom- breux impondérables; aussi se fondent-elles sur toute une série d'hypothèses concernant l'évolution économique. L'in- certitude qui leur est propre rend peu fiable également les esti- mations, surtout celles des recettes. Or, ces incertitudes ne se limitent pas aux activités économiques postérieures à la bud- gétisation. Elles s'étendent également à certains paramètres

E. 49 schehen beschränkt; es erstreckt sich teilweise auch auf ver-

gangene Größen. So sind beispielsweise die Grunddaten für

die Schätzung der Einnahmen aus der direkten Bundessteuer

nicht gänzlich bekannt, obwohl sich diese Einnahmen 1987

nach den Einkommen der Jahre 1983/84 richten.

261.2 Die budgetierten Einnahmen und Ausgaben beruhen

unter anderem auf den folgenden Annahmen über wich-

tige gesamtwirtschaftliche Bestimmungsgrößen:

des années écoulées. C'est ainsi que les données de base ser-

vant à évaluer les rentrées de l'IFD ne sont pas bien connues,

alors même qu'en 1987, ces dernières sont calculées d'après

les revenus des années 1983/84.

261.2 Les recettes et dépenses budgétées se fondent entre

autres sur les hypothèses ci-après concernant les prin-

cipaux facteurs économiques déterminants:

Voranschlag

Budget

1987

Voranschlag

Budget

1986

Privater Konsum nominell

Anlageinvestitionen nominell ....

Bruttoinlandsprodukt nominell ....

Bruttoinlandprodukt real

Teuerung (Konsumentenpreisindex)

Zinssatz (Bundesobligationen) . . .

Dollarkurs

Veränderungen gegenüber Vorjahr

in Prozent

Variations en pour-cent par rapport

à l'année précédente

4,5 I 4,5

4,5 I 4,8

4,5 | 4,5

2,0

2,5

1,5

3,0

Durchschnittswerte pro Jahr

Valeurs moyennes par année

4,0

1.80

4,5

2.35

Consommation privée nominale

Investissements productifs nominaux

Produit intérieur brut nominal

Produit intérieur brut réel

Renchérissement (indice des prix à la consomma-

tion)

Taux d'intérêt (emprunts fédéraux)

Cours du dollar

Der seit Mitte 1983 anhaltende Konjunkturaufschwung setzt

sich voraussichtlich auch im Voranschlagsjahr fort. Das Wirt-

schaftswachstum wird durch die tiefen Erdölpreise noch

begünstigt. Beschäftigung und Kapazitätsauslastung in der

privaten Wirtschaft dürften weiterhin zunehmen. Die Arbeits-

losigkeit weist erneut eine leicht sinkende Tendenz auf. Haupt-

stützen der Gesamtnachfrage bilden der private Konsum und

die Investitionen; demgegenüber verlangsamt sich beim

Export wegen des gestiegenen Außenwerts des Schweizer

Frankens der Zuwachs. Die auf Preisstabilisierung ausgerich-

tete Geldpolitik der Nationalbank sowie die Annahme tiefer

Erdölpreise lassen eine geringe Inflation erwarten.

261.3 Die Bemessungsgrundlagen der Einnahmen

stellen zum Teil Vergangenheitswerte dar. Daher wer-

den die Einnahmen 1987 nicht allein durch die konjunkturelle

Entwicklung im Voranschlagsjahr selbst beeinflußt, sondern

auch durch die Konjunktur früherer Jahre. Während beispiels-

weise die Zunahme der Eingänge aus derWarenumsatzsteuer

die Umsatzentwicklung von 1987 widerspiegelt, bemessen

sich die Einnahmen aus der direkten Bundessteuer nach den

Einkommen und Erträgen der Jahre 1983/84. Damit über-

schneiden sich die Auswirkungen eines konjunkturell starken

Jahres (1987) mit jenen eines schwächeren Jahres (1983).

Ausgabenseitig wird beispielsweise die Zunahme der Per-

sonalkosten im Voranschlagsjahr von der Inflation des Jahres

1986 beeinflußt; demgegenüber ist für Käufe von Gütern und

Dienstleistungen auch die Inflation des Voranschlagsjahres

selbst von Bedeutung.

L'essor conjoncturel observé depuis la mi-1983se prolongera

vraisemblablement jusqu'au prochain exercice budgétaire. La

croissance économique est encore favorisée par le bas niveau

des prix du pétrole. On estime que l'emploi et le degré d'utili-

sation des capacités continueront d'augmenter dans l'indus-

trie privée. Quant au chômage, il tend à rebaisser légèrement.

La consommation privée et les investissements sont les prin-

cipaux piliers de la demande globale; en revanche, la crois-

sance des exportations ralentit par suite d'une hausse de la

valeur extérieure du franc suisse. Vu l'orientation de la politi-

que monétaire de la Banque nationale sur la stabilité des prix

ainsi que le faible niveau présumé des prix, on s'attend à ce

que l'inflation demeure réduite.

261.3 Pour évaluer les recettes, on recourt à cer-

taines données du passé. C'est pourquoi les prévisions

pour 1987 ne sont pas uniquement influencées par la marche

de l'économie durant l'exercice budgétaire, mais également

par la conjoncture des années précédentes. L'augmentation

des rentrées au titre de l'IChA reflète par exemple l'évolution

des chiffres d'affaires en 1987, alors que les recettes prove-

nant de l'IFD se calculent d'après les revenus et les bénéfices

des années 1983/84. Les effets d'une année à haute conjonc-

ture (1987) se recoupent dès lors avec ceux d'une an née faible

(1983).

C'est ainsi que, sur le plan des dépenses, l'accroissement

des coûts de personnel prévu durant l'année budgétaire est

influencé parle renchérissement survenu en 1986; par contre,

l'inflation présumée pendant l'exercice budgétaire doit égale-

ment être prise en considération pour les achats de biens et de

services.

262 Wirkungen des Bundeshaushaltes auf die Wirt-

schaftsentwicklung

262.1 Mit seiner Aufgabenerfüllung zielt der Bund auf eine

Verbesserung der Entwicklungsmöglichkeiten von

Wirtschaft und Gesellschaft ab. In diesem Sinne

bezweckt jede seiner Ausgaben bestimmte wirtschaftliche

oder soziale Wirkungen. Auch die Gestaltung des Einnahmen-

Systems richtet sich nach ökonomischen und sozialen Krite-

rien.

262 Répercussions des finances fédérales sur l'évo-

lution économique

262.1 En accomplissant ses tâches, la Confédération

entend améliorer les possibilités de développement de

l'économie et de la société. Dans ce sens, chacune de ses

dépenses vise à produire des effets précis sur le plan écono-

mique ou social. L'aménagement du système des recettes

obéit lui aussi à certains critères économiques et sociaux.

E. 50 784 48 792 46 800 44 845 42 878 40 898 39 691 38 841 37 991 37 141 36 541

160 Personal versicherungs- kassen des Bundes Eidg.Versicherungs- kasse (EVK)' Caisse fédérale d'assurance (CFA)' Pensions- und Hilfs- kasse der SBB (PHK) Caisse de pensions et de secours des CFF (CPS) EVK/PHK insgesamt CFA/CPS ensemble Caisses d'assurances du personnnel de la Confédération Kennziffern 1980 1984 1985 1980 1984 1985 1980 1984 1985 Indices Bestände Effectif Versicherte 86 379 94 136 96 461 33 556 34 126 33 880 119935 128 262 130 341 Assurés Rentenbezüger 28 806 31 812 32 765 20 292 21 281 21 719 49 098 53 093 54 484 Bénéficiaires de rente Verhältnis Versicherte/Rentenbezü- 3,0 3,0 2,9 1,7 1,6 1,6 2,4 2,4 2,4 Rapport assurés/bénéficiaires de ger rente Franken / francs Versicherter Jahresverdienst1 Gain annuel assuré1 Mittlerer Verdienst pro Versicherten 26 691 35 380 35 840 23 757 31 914 32 598 25 870 34 459 34 997 Gain assuré moyen, par assuré Millionen Frar ken / mi lions de francs 1 504 3 545 1 642 635 1 478 614 2139 5 023 2 256 Charges 408 560 643 213 275 318 621 835 961 Rentes 25 43 14 27 39 70 Allocation du renchérissement Übrige Ausgaben

31 35 54 6 12 10 37 47 64 Autres dépenses Charges techniques Versicherungstechnischer Aufwand

- Tilgung der Verpflichtung aus Ein- 166 256 293 42 62 81 208 318 374

- Amortissement de l'engagement bau der Teuerungszulagen 3 découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement3

- Zunahme des Deckungskapitals' .. 874 2 651 652 360 1 102 205 1 234 3 753 857

- Augmentation de la réserve mathématique * 1 158 2 233 234 1 533 483 56 920 567 1 641 3153 304 2 100 382 Revenus Beiträge der Versicherten 174 292 70 90 230 Cotisations des assurés Beiträge des Bundes 188 289 343 188 289 672 343 743 Contributions de la Confédération Beiträge der Betriebe 280 398 443 201 274 300 481 Contributions des établissements Zinsertrag auf dem Guthaben 235 325 342 93 121 126 328 446 468 Produit des intérêts de la créance Übrige Einnahmen/interner Ertrag ... 22 9 6 4 4 2 26 13 8 Autres recettes/revenus internes Versicherungstechnischer Ertrag Revenus techniques

- Zunahme der Verpflichtung aus 259 978 107 129 451 49 388 1 429 156

- Augmentation de l'engagement Einbau der Teuerungszulagen1 découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement' Zunahme des versicherungstech- 346 1 312 109 152 558 47 498 1 870 156 Augmentation du déficit nischen Fehlbetrages' Millie nen Fran ken / mi lions de francs technique9 Bilanz Bilan Deckungskapital '

9 035 13 686 14 338 4 442 6 328 6 533 13 477 20 014 20 871 Réserve mathématique' 6 676 2 359 9 417 4 269 9 960 4 378 2 914 1 528 3 971 2 357 4 129 2 404 9 590 3 887 13 388 6 626 14 089 6 782 Actif Versicherungstechnischer Fehlbe- Déficit technique* trag » Deckungsverhältnis (Aktiven/ 74% 69% 69% 66% 63% 63% 71% 67% 67% Taux de couverture (actif/réserve Deckungskapital) mathématique) 1 Umfaßt allgemeine Bundesverwaltung, PTT-Betriebe, Rüstungsbetriebe, Alkoholverwaltung und weitere Organisationen wie z. B. die SRG oder Radio Schweiz AG; ohne Einlegerkasse. ' Berechnet sich aus der Grundbesoldung zuzüglich versicherter Teil des Ortszuschlags, vermindert um AHV-Koordinationsabzug (maximale ein- fache Rente). Für Bezüger einer ordentlichen AHV-Rente beträgt die maxi- male EVK-Rente in der Regel 60 Prozent des versicherten Verdienstes. 1 Die Teuerungszulagen an die Rentner werden seit 1.7.1984 sofort in die Renten eingebaut. Im Umfang der dadurch notwendigen Deckungskapital- erhöhung entsteht eine Verpflichtung der Arbeitgeber gegenüber der Kasse, die im gleichen Jahr zu tilgen ist. ' Das Deckungskapital entspricht dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechneten Barwert (Gegenwartswert) der künftigen Lei- stungen, vermindert um den Barwert der künftigen Beiträge. Höhere versi- cherte Verdienste erfordern eine entsprechende Aufstockung des Dek- kungskapitals. ' Der versicherungstechnische Fehlbetrag entspricht dem nicht einbezahl- ten Deckungskapital. Zur Wahrung des finanziellen Gleichgewichts der Kasse müssen die Arbeitgeber auf dem Fehlbetrag den statutarischen Zins von 4% pro Jahr entrichten (sogenannte Zinsgarantie). 1 Englobe l'Administration générale, l'Entreprise des PTT, les Fabriques d'armements, la Régie des alcools et d'autres organisations telles que SSR ou Radio Suisse S.A.; sans la Caisse de déposants. 1 Se calcule sur le salaire de base auquel s'ajoute la part assurée de l'indem- nité de résidence et duquel est déduit le facteur de coordination de l'AVS (maximum de la rente simple). Généralement, le maximum de la rente de la CFA s'élève à 60% du gain assuré pour les bénéficiaires d'une rente AVS ordinaire. 1 Depuis ie 1.7.1984, les allocations de renchérissement versées aux béné- ficiaires de rente sont directement incorporées dans les rentes. Selon l'importance de l'augmentation de la réserve technique qui en résulte, i découle un engagement de la Confédération, en tant qu'employeur, envers la Caisse, qui doit être amorti la même année. ' La réserve mathématique correspond à la valeur actuelle des prestations calculée selon les principes actuariels, sous déduction de la valeur actuelle des cotisations futures. La hausse des gains assurés requiert une aug- mentation correspondante de la réserve mathématique. 5 Le déficit technique correspond à la réserve mathématique non versée. Pour la sauvegarde de l'équilibre financier de la Caisse, les employeurs doivent verser sur le déficit un intérêt statutaire annuel de 4% (garantie de l'intérêt).

161 t^ ee CO O) o> ^ *- +* O) « j« o> ■o sz 3 u (A CO C 1 « o in c > 1 « in o 0) a V) •• V) 1« ■o J£ a> k ■a 0) S) 0) 0! in in c « ili U ■o (8 3 c — IA

• 5 D) C

4) 2 o ~ C £ c -S 3 « ' k c *■ IA

0) V 3 c .c c «1 o u 0 <n — fl = VI

0) i T3Ë > c 75 * « k £ ■« u ■o V) •01 »^ in CA 0) :0 <n in « '(5 O) O ■D JS LLJ *■» 0) c ï IS c k k 9) a> A o :3 c <*-< o £ u U 3 Ü5 « CD _a .0 15 3 is 1-

u) rö — -w 3 4- fflo 01 w ■a B ^ lO in to to eo « a. CD Ol c „, ^ ra <u Ü CD Q. oi' CO *- C t/l 3 C O.S ■£ o c u »■s 3 C -J *i £ c 01 U 1? a. « E = o u-U CO O CO CO in" CO in to JE CD ™ CD .a O 3 "^ K ro a» cc J8 § ■Q in

• S <« ro »- Q. «g in Sä .2 'S « CO ü -" i > tu co CN CO 1 CO CO CO CO CD c CD co 'CD "c CD E eu CO CO "ai +-•

0) •CD c E 3 o 0) ce 5 CO .Q ^ (C OJ 0} en Q.

0) Q. -^

0) E O) CD ■a :I8 =1 CÛ C0 o o en 0) c a> E 'Ö d CD c o CD c {A S) .O C ■a U) ^ Q. T3 "5.9 (D c 3 O _a> ai u ai a> o :(0 3 c .£} CL le o en = c c "S -C o CD C o U CD > ce co eu > ro O LU OC a. u m a: u > Q H »3 c a. CJ •CD ai >— en -a o ai CD CD c c .Q TJ en O) 3 3 :3 c c S1 1-s C CD C CD 3 C o 3 C o -Q C3) {j ~CD en "CD "co :« « O) "en > en > CO C X j£ O -x: o S' 3 < 3 _CD ej o 5 "ai C cr D. CC :3 a ce C U) en en ~a o CD CD ai c CD JC ^_, "en 'CC -ce ai o -a u c T3 T3 :o s E.2 CD £ CC O CD « E > O C c CD C "c CD i- CD Q. CD E CD C Si a CD > *0 -CD en HOJ 3 *- ro CE CD O) CD >> c D ^ÇC c en CD CC c CO CD ^ LU cc CL en LU > LU > I ▼ + ^ = 18,ft ^ Cl «1 B .C C c U —- 3 o CA « CÛ (J C 5 -ai en ce c CD — o •ai "O o > O) c"0 *rf CD CO E ai en ■£ (S Ol c S (A ■o 3 ^ o m 3 " = N > o OJ CO oj TT r^ l'- c CD E CD en co -CD -C O en c c o eu "^: en ce :(C « ~ O CD (j m ai c -a r-v C tf> E to £ c: c .2 B ^ en "S CD CD C CD en je M en c CD CD T3 CO c §3 en E C CD 3 CO CD CD -1 Q. a» o £ en c !H D P3 C c en 2 w D "ce o o CC o O 0) CD C CD CD tD CD 3 u E "ta 3 -0) CD CD C 3 CD O CD o < û cr CC << H < a: a: 1- O O CA e ai IA 3 c £ ai U a IA O ■ai ■D £ ai :3 ■o C ai c si ai IS "U u> ■ai (A u 3 X < LU <N Ol CO £3 CN CO co c o "ro -CD T3 r- c •CD CD .£2 ro CD U C rc CO 'S o U ai D) CA 3 C3 CD -a c _ro CD C 3 CD -CD CJ 3 CÛ T3 CO ai ai _ro CO c c > Cil CD o £ £ C 3 CD T3 -a CD 3 CD ifl en c <D Cil :CC ^ = .Q 3 INI CD •CD "âj o ro o a < > C m U h- ~ en + 3 C CD ^—' > en CD ro *- !*•, en CD LU "O to *- ■° 3 ai 131 -a o o

162 Wit dem Voranschlag 1987 beantragte Verpflichtungskredite (VK) Verpflichtungs- kredite (VK) Crédits d'engage- ments (CE) Total Verpflichtungs- bzw. Zusatz- kreditbegehren

1. Bauvorhaben und Liegenschafts- erwerb

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung zum VORANSCHLAG der Schweizerischen Eidgenossenschaft für das Jahr 1987 sowie Bericht zu den Haushaltsperspektiven 1988-1990 Vom 29. September 1986 Message du Conseil fédéral à l'Assemblée fédérale concernant le BUDGET de la Confédération suisse pour l'année 1987 ainsi que Rapport sur les perspectives financières de 1988-1990 Du 29 septembre 1986

I nhaltsverzeichnis Table des matières Seite Botschaft 1 1 Gesamtübersicht 2 2 Finanzvoranschlag 12 21 Ausgaben nach Aufgabengebieten 12 211 Überblick 12 21 2 Soziale Wohlfahrt 13 213 Landesverteidigung 15 214 Verkehr und Energie 18 21 5 Unterricht und Forschung 22 216 Landwirtschaft und Ernährung 26 217 Beziehungen zum Ausland 29 218 Finanzausgaben 31 219 Übrige Aufgabengebiete 32 22 Ausgaben nach Sachgruppen 34 221 Überblick 34 222 Personal 34 223 Allgemeine Ausgaben 37 23 Gesperrte Kredite 38 24 Einnahmen 38 25 Voranschlag und Finanzplan 1987 im Ver- gleich 47 26 Volkswirtschaftliche Aspekte des Bundes- haushaltes 48 3 Gesamtvoranschlag 53 4 Verpflichtungskredite 57 Bericht des Bundesrates zu den Haus- haltsperspektiven 1988-1990 63 Tabellen 101 Allgemeine Erläuterungen zum Fi- nanzhaushalt des Bundes 201 Voranschlag 301 1 Finanzvoranschlag 301 2 Gesamtvoranschlag 387 3 Anhang: Sondervoranschläge 501 Wichtige Zahlen in Kürze Umschlag Seite 3 Page Message 1 1 Vue d'ensemble 2 2 Budget financier 12 21 Dépenses classées par groupes de tâches . 12 211 Aperçu général 12 212 Prévoyance sociale 13 213 Défense nationale 15 214 Communications et énergie 18 215 Enseignement et recherche 22 216 Agriculture et alimentation 26 217 Relations avec l'étranger 29 218 Dépenses du service financier 31 219 Autres groupes de tâches 32 22 Dépenses classées par groupes spécifiques 34 221 Aperçu général 34 222 Dépenses de personnel 34 223 Dépenses générales 37 23 Crédits bloqués 38 24 Recettes 38 25 Comparaison entre le budget et le plan financier pour 1987 47 26 Aspects macroéconomiques des finances fédérales 48 3 Budget général 53 4 Crédits d'engagements 57 Rapport du Conseil fédéral sur les pers- pectives financières 1988-1990 63 Tables 101 Explications générales concernant les finances de la Confédération 201 Budget 301 1 Budget financier 301 2 Budget général 387 3 Annexe: Budgets particuliers 501 Aperçu des chiffres essentiels page 3 de la couverture

86.052 Botschaft zum Voranschlag der Schweizerischen Eidgenossen- schaft für das Jahr 1987 (Vom 29. September 1986) Message concernant le budget de la Confédération suisse pour l'année 1987 (Du 29 septembre 1986) Sehr geehrte Herren Präsidenten, sehr geehrte Damen und Herren, Wir unterbreiten Ihnen mit dieser Botschaft den Entwurf zum Voranschlag 1987 der Schweizerischen Eidgenos- senschaft mit dem Antrag auf Genehmigung gemäß dem beigefügten Beschlussesentwurf. Gleichzeitig unterbreiten wir Ihnen den Bericht zu den Haushaltsperspektiven 1988/1990 zur Kenntnisnahme (Art.29 Abs.4 des Finanzhaushaltsgesetzes, SR 611.0). Wir versichern Sie, sehr geehrte Herren Präsidenten, sehr geehrte Damen und Herren, unserer vollkommenen Hochach- tung. Messieurs les Présidents, Mesdames et Messieurs, Par le présent message, nous vous soumettons le projet du budget de la Confédération suisse pour 1987 en vous invitant à l'approuver conformément au projet d'arrêté qui y est joint. Nous vous soumettons en même temps, en vous priant d'en prendre acte, le rapport sur les perspectives financières 1988/1990 (art.29, 4" al., de la loi sur les finances de la Confédération, RS 611.0). Nous vous prions d'agréer, Messieurs les Presidents, Mes- dames et Messieurs, les assurances de notre haute considéra- tion. Bern, 29. September 1986 Berne, le 29 septembre 1986 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates Der Bundespräsident: Egli Der Bundeskanzler: Buser Au nom du Conseil fédéral suisse Le président de la Confédération: Egli Le chancelier de la Confédération: Buser

Botschaft Message Gesamtübersicht 1 Vue d'ensemble 11 Der Voranschlag 1987 sieht vor — Einnahmen von 24,40 Milliarden und Ausgaben von 24,22 Milliarden — einen Einnahmenüberschuß im Finanzvoranschlag von 181 Millionen und — einen Aufwandüberschuß (Reinaufwand) im Ge- samtvoranschlag, der das vermögensmäßige Ergebnis ausweist, von 224 Millionen Franken. Verglichen mit den Vorjahren stellt er sich wie folgt dar: 11 Le budget de 1987 comporte — des recettes de 24,40 milliards et des dépenses de 24,22 milliards — un excédent de recettes de 181 millions au budget financier — un excédent de charges (déficit) de 224 millions au budget général, qui indique le résultat de la fortune. Les chiffres se présentent comme suit comparativement aux années précédentes: Finanz Voranschlag Ausgaben 22 ''Veränderung gegenüber Verehr in 3:; . . Einnahmen (Ve'anderung gegenüber Vorjahr in °~J Rechnung Voranschlag Voranscniag Veränderung Compte Budget Budget gegenüber 1985 1986 1987 V 1986 Difference par rapport au B 1986 Millionen Franken — millions de francs 22 881 23 609 24 220

- 611

- 5,7

- 3,2 - 2,6 22 185 23 711 24 401

- 690 4,7

- 6,9

- 2,9 Ausgaben- bzw. Einnahmenuberschuß Gesamt Voranschlag Remaufwanri

- 696 1 061

- 102 297

- 181 224

- 79

- 73 Budget financier Dépenses (Variation en % par rapport à l'année pré- cédente) Recettes (Variation en % par rapport à l'année pré- cédente) Excédent de dépenses ou de recettes Budget général Déficit 12 Eine Würdigung der wichtigsten Kennziffern zum Bun- deshaushalt zeigt, daß die auf Dauer verhängnisvolle Entwick- lung des letzten Jahrzehnts gegen Ende der siebziger und zu Beginn der achtziger Jahre abgebremst und in neuester Zeit schließlich gestoppt werden konnte: Die Gesamtschulden des Bundes, auch wenn sie in absoluten Zahlen weiterhin zunahmen, ließen sich im Verhältnis zur gesamtwirtschaftli- chen Entwicklung der Schweiz, dargestellt am Bruttoinland- produkt, stabilisieren. Die Nettozinslast, das heißtder Saldo aus den Ausgaben für die Verzinsung der Schulden und dem Zinsertrag des Bundesvermögens, erhöhte sich in absoluten Zahlen im Durchschnitt der letzten Jahre nicht mehr weiter; bei realer Betrachtung hat diese wichtige Kennzahl sogar abgenommen. Die Hauptgründe liegen beim gebremsten Schuldenzuwachs und beim praktisch kontinuierlich gesunke- nen Selbstkostensatz fur die Bundesschuld. Der für die eigent- liche Aufgabenerfüllung zur Verfügung stehende und nicht für den Zinsendienst beanspruchte Teil der Gesamt- einnahmen ließ sich von Jahr zu Jahr leicht erhöhen; die finanzielle Handlungsfreiheit wuchs. Am auffälligsten kommt die langsame, aber stetige Verbesserung bei den Abschlüs- sen der Finanz- und der Gesamtrechnung zum Aus- druck, kann doch damit gerechnet werden, daß die Finanz- reennung 1986 zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren mit einem beträchtlichen Einnahmenüberschuß abschließen wird. Auch das Ergebnis der Gesamtrechnung dürfte befriedigend ausfal- len. 12 En analysant les principales données caractéristiques des finances fédérales, on constate que l'évolution fatidique observée au cours de la dernière décennie a pu être freinée vers la fin des années septante et au début des années quatre- vingts pour être finalement arrêtée tout récemment. Bien qu'ayant progressé en chiffres absolus, la dette totale de la Confédération s'est stabilisée par rapport à la croissance générale de notre économie, mesurée d'après le produit inté- rieur brut. La charge nette d'intérêts, soit le solde résultant des intérêts de la dette et du produit de la fortune, ne s'est plus alourdie en valeur absolue dans la moyenne des années écou- lées; en termes réels, cet important chiffre-repère a même diminué. Les raisons essentielles en sont une croissance jugu- lée de la dette et une baisse presque continuelle du coût moyen des fonds empruntés par la Confédération. La part des recettes totales non utilisée pour le service des intérêts, et donc disponible pour l'exécution proprement dite des tâches, a augmenté au gré des années en agrandis- sant la marge de manœuvre financière. On remarque surtout une lente mais constante amélioration des résultats du compte financier et du compte général; en effet, on pré- voit que le compte financier de 1986 se soldera pour la pre- mière fois depuis quinze ans par un important excédent de recettes. Le compte général, lui aussi, devrait présenter un résultat satisfaisant.

Gesamtschulden Dette totale Mia. Fr. 30 25 20 15 10 5 0 Gesamtschulden Dette totale Nicht zu verzinsende Schulden Dette non rémunérable Zu verzinsende Schulden Dette rémunérable 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 81 82 83 84 85 15 10 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 Gesamtschulden m °c des BIP Dette totale en °0 du PIB Zinslast Charge d'intérêts Mio. Fr. 1100 1000 900 800 700 600 500 400 1 3nn 200 100 0 1970 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 Zinsausgaben Dépenses d'intérêts Anrechenbarer Zinsertrag Produit de l'intérêt pris en compte Nettozinslast Charge nette d'intérêts i—i—r 1970 71 72 T 73 I I 74 75 76 77 78 79 80 82 1 ~1 83 84 85 I I 86 87 Nettozinslast in :. der Gesamteinnahmen des Bundes Charge nette d'intérêts en '-- des recettes totales de vcscqe selon definition de l 0C0F isans la [vevoyance prciess't

10 Hauptträger des Einnahmenwachstums im Voran- schlagsjahr sind die Warenumsatzsteuer, die Stempel- abgaben und die Treibstoffzollbelastung. Die übrigen wichtigen Einnahmenpositionen stagnieren oder sind leicht ruckläufig: — Bei der direkten Bundessteuer muß gegenüber dem Vorjahr mit einem Rückgang um rund 200 Millionen gerechnet werden. Ursache dieser Abnahme sind rückläu- fige Eingänge aus früheren Steuerperioden. Die Schät- zung berücksichtigt Mindereinnahmen von 400 Millionen infoige des Ausgleichs der kalten Progression (BG vom 7.Oktober 1983, SR 642.11). — Der Rohertrag der Verrechnungssteuer wird im Bud- getjahr voraussichtlich ebenfalls einen Rückgang erfahren (—350 Millionen). Währenddem die Eingänge vor allem aufgrund der hohen Dividendenausschüttungen der Kapi- talgesellschaften um über 600 Millionen anwachsen dürf- ten, muß bei den Ruckerstattungen wegen des Abrech- nungsverfahrens in verschiedenen Kantonen ein Zuwachs um knapp eine Milliarde erwartet werden. — Gegenüber dem Voranschlag 1986 wurde bei den Stem- pelabgaben eine Steigerung um 450 Millionen oder 24,3 Prozent budgetiert. Diese Zunahme ist Folge der für das aufende Jahr zu erwartenden Mehreinnahmen und stellt keine Prognose des tatsächlichen Stempelsteuerzuwach- ses dar. Immerhin rechnen wir aber im Voranschlagsjahr mit einer leichten Erhöhung des Börsenumsatzes und nur mit einer geringfügigen Reduktion des Emissionsvolu- mens gegenüber den mutmaßlichen Ergebnissen des laufenden Jahres. Da sich das Geschehen an den Finanz- märkten rasch ändern kann und das Emissionsvolumen inlandischer Beteiligungsrechte im Zeitablauf großen Schwankungen unterliegt, besteht über den zukünftigen Verlauf der Stempelabgaben hohe Unsicherheit. — Die überdurchschnittliche Wachstumsrate der Waren- umsatzsteuer von 7,7 Prozent gegenüber dem Budget 1986 rührt von einer Höherschätzung des Ertrages im lau- fenden Jahr her. Ausgehend vom mutmaßlichen Ergebnis 1986 verbleibt ein Wachstum, das im Rahmen der allge- meinen Wirtschaftsentwicklung liegt. — Die Stagnation der Einfuhrzölle widerspiegelt ihre Bin- dung an das Gewicht sowie die letzte Zollabbauphase im Rahmen der Tokyo-Runde. — Gegenüber dem Voran- schlag 1986 kann bei den Treibstoffzolleinnahmen mit einer ansehnlichen Steigerung um 120 Millionen (4,8 Pro- zent) gerechnet werden. Verglichen mit dem mutmaßli- chen Ergebnis des laufenden Jahres beträgt der Zuwachs aber lediglich gut 1 Prozent. Ertragssteigernd wirken hier vor allem die Zunahme des Motorfahrzeugbestandes sowie die Auswirkungen des außerordentlich tiefen Erdöl- preises. 142 Eine wichtige Kennziffer zur Beurteilung der Steuer- belastung stellt das Verhältnis der Fiskaleinnahmen zum Bruttoinlandprodukt dar. Diese Maßzahl illustriert die unge- fähre Belastung der Steuersubjekte im Verhältnis zu ihrer wirt- schaftlichen Leistungsfähigkeit. Die Grafik auf Seite 9 zeigt, daß im Zeitraum von 1970 bis 1985 die Gesamtbelastung durch Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie Sozialversicherungsbeitrage von 23,8 Prozent auf 32,0 Pro- zent zugenommen hat. Diese Steigerung erfolgte hauptsäch- lichinderersten Hälfte der siebziger Jahre und war 1976 prak- tisch abgeschlossen. Seither hat sich die Quote der Fiskalbela- stung stabilisiert. Hauptverantwortlich für die Zu nähme waren der Ausbau der Sozialversicherungen sowie die demographi- sche Entwicklung. Der deutliche Anstieg in den Jahren 1975/ 76 ist zusatzlich darauf zurückzuführen, daß in konjunkturell L'impôt sur le chiffre d'affaires, les droits de timbre et l'imposition des carburants constituent les principaux facteurs de la croissance des recettes. Les autres arti- cles de recettes importants restent stationnaires ou baissent légèrement: — Au titre de l'impôt fédéral direct, on prévoit un recul de quelque 200 millions par rapport à l'année précédente par suite d'une diminution des rentrées provenant des périodes fiscales antérieures. Cette estimation tient compte des moins-values de 400 millions dues à la com- pensation de la progression à froid (LF du 7 octobre 1983, RS 642.11). — Le produit brut de l'impôt anticipé marque également une baisse évaluée à 350 millions l'an prochain. Alors que les rentrées devraient croître de plus de 600 millions en rai- son des dividendes élevés versés par les sociétés de capi- taux, il faut s'attendre à une augmentation de près d'un milliard des remboursements due au mode de décompte adopté dans différents cantons. — Les droits de timbre progressent de 450 millions ou 24,3 pour cent par rapport au budget de 1986. Cet accroisse- ment provient des recettes supplémentaires escomptées pour l'année en cours et n'est pas un pronostic de la crois- sance réelle de cet impôt. Néanmoins, nous comptons sur une légère expansion des transactions boursières l'année prochaine et seulement sur une faible baisse du volume des émissions en comparaison des résultats présumés de l'exercice en cours. Comme la situation sur les marchés financiers évolue rapidement et que le volume des émis- sions de droits de participation suisses est soumis à de fortes fluctuations, l'évolution future des droits de timbre est très incertaine. — Le taux de croissance particulièrement élevé de l'impôt sur le chiffre d'affaires (+7,7%) par rapport au budget de 1986 est dû à une estimation plus élevée du produit durant l'année en cours. Compte tenu du résultat probable de 1986, l'augmentation est dans les limites de la crois- sance économique générale. — La stagnation des droits d'entrée est due à la tarification au poids et à la dernière phase du démantèlement des bar- rières douanières décidée dans le cadre duTokio-round. — On compte que les droits sur les carburants rapporte- ront 120 millions ou 4,8 pour cent de plus que selon le bud- get de 1986. Comparé au résultat probable de l'exercice en cours, l'accroissement n'est toutefois que légèrement supérieur à 1 pour cent. Ce sont avant tout l'augmentation de l'effectif des véhicules à moteur et les répercussions du niveau extraordinairement bas des prix du pétrole qui améliorent le produit de ces droits. 142 Le rapport entre les rentrées d'impôts et le produit inté- rieur brut est un important chiffre-clé permettant d'apprécier l'imposition fiscale. Ce coefficient indique l'imposition approximative des assujettis en fonction de leur productivité économique. Le graphique de la page 9 montre que la charge totale des impôts de la Confédération, des cantons et des communes ainsi que des contributions aux assurances sociales a passé de 23,8 à 32,0 pour cent durant la période de 1970 à 1985. Cette augmentation a eu lieu principalement pen- dant la première moitié des années septante et elle était prati- quement terminée en 1976. Ce taux d'imposition est resté sta- ble depuis lors. L'accroissement s'explique avant tout par le développement des assurances sociales et la croissance démographique. La nette progression observée en 1975/76 est due en outre au fait que certaines dettes d'impôts prove-

11 schlechten Jahren teilweise Steuerschulden aus relativ guten Jahren beglichen werden mußten. Wegen des dynamischen Steuersubstrates (hoher Anteil der progressiven Einkom- menssteuern an den Gesamteinnahmen) ist auch die Bela- stung durch die Kantons- und Gemeindesteuern recht stark gewachsen. Demgegenüber nimmt sich der Anstieg der Bun- dessteuern von 8,1 Prozent im Jahre 1970 auf 9,2 Prozent im Jahre 1985 bescheiden aus. Zu dieser leichten Erhöhung bei- getragen haben die starke Entwicklung der direkten Bundes- steuer (progressiver Steuertarif, nur teilweiser Ausgleich der kalten Progression in der Vergangenheit), der Stempelabga- ben (explosionsartige Erhöhung der Wertpapierumsätze sowie des Emissionsvolumens) und der Warenumsatzsteuer (Satzerhöhungen). Wachstumshemmend wirkten anderer- seits die integrationsbedingten Zollausfälle sowie die Bindung von rund 30 Prozent der Bundeseinnahmen an das Gewicht beziehungsweise die Menge der belasteten Güter. Diese Ein- nahmenkategorien (insbesondere Zölle, Tabaksteuer und Lenkungsabgaben) verloren im Ausmaß der Teuerung stetig an Bedeutung. Die Hauptträger des bisherigen Einnahmenwachs- tums des Bundes dürften in den kommenden Jahren erheblich an Dynamik einbüßen: — Bei der direkten Bundessteuer sind in Zukunft gewichtige Ausfälle infolge des Ausgleichs der Folgen der kalten Pro- gression sowie der steuerlichen Auswirkungen des neuen Berufsvorsorgegesetzes in Rechnung zu stellen. Unter Berücksichtigung allfälliger zusätzlicher Entlastungen im Rahmen der Steuerharmonisierungsvorlage und des neuen Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer dürfte der Steuerertrag in Zukunft noch ungefähr mit der Wirtschaftsentwicklung Schritt halten. — Über die künftige Entwicklung der Stempelabgaben besteht hohe Unsicherheit. Das Geschehen an den Finanz- märkten entzieht sich einer auch nur einigermaßen verläß- lichen Prognose. Längerfristig darf indessen nicht mit einem Fortdauern der jüngsten Entwicklung gerechnet werden. Ein abrupter Stimmungswechsel an den Wertpa- pierbörsen hätte Ertragsausfälle im Umfang von mehreren hundert Millionen zur Folge. — Eine namhafte Erhöhung der Steuersätze bei der Waren- umsatzsteuer, wie sie im Rahmen der letzten Bundesfi- nanzordnung mit ersten Auswirkungen ab 1983 vorge- nommen wurde, steht nicht zur Diskussion. Damit erhöht sich in Zukunft die Gefahr, daß die strukturelle Schwäche eines bedeutenden Teils der Bundeseinnahmen nicht mehr voll aufgefangen werden kann. 143 Wie wir auf der Seite 84f. des Finanzplanberichtes darlegen, bleibt der prognostizierte Einnahmenverlauf über die Jahre 1987 bis 1990 mit einem durchschnittli- chen Zuwachs von 4,1 Prozent hinter der angenommenen Wirtschaftsentwicklung (+4,5 Prozent) zurück; die Fiskal- quote des Bundes nimmt also leicht ab. In der Periode 1986— 1988 vermögen die Einnahmen mit der Entwicklung der Aus- gaben noch Schritt zu halten. Dies ist indessen vor allem der Tatsache zuzuschreiben, daß bei der direkten Bundessteuer in der Veranlagungsperiode 1987/1988 kein Ausgleich der Fol- gen der kalten Progression vorgenommen werden muß. Die hierfür maßgebliche Teuerung in den Jahren 1984/1985 erreichte die im Gesetz für einen Ausgleich zwingend vorge- schriebene Schwelle von 7 Prozent nicht. Ab 1989 dürfte aber die strukturelle Schwäche jenes bedeutenden Teils der Bun- deseinnahmen, welcher der allgemeinen Preisentwicklung nicht zu folgen vermag, wieder verstärkt zum Durchbruch kommen. Deshalb drohen auch die Einnahmen- und die Aus- gabenentwicklung gegen Ende der Planungsperiode wieder deutlich auseinanderzulaufen. nant d'années relativement bonnes ont été remboursées dans les années à conjoncture défavorable. En raison du caractère dynamique de la matière fiscale (part élevée des impôts pro- gressifs sur le revenu dans l'ensemble des recettes), la charge des impôts cantonaux et communaux a aussi fortement crû. En revanche, les impôts fédéraux n'ont augmente que modé- rément, leur part relative s'élevant de 8,1 pour cent en 1970 a 9,2 pour cent en 1985. Cette légère hausse est notamment imputable à la forte augmentation de l'IFD (tarif progressif de l'impôt, compensation seulement partielle de la progression à froid dans le passe), des droits de timbre (extension fulgu- rante des opérations sur titres et du volume des émissions) et de l'IChA (relèvement des taux). D'autre part, les moîns-values douanières dues à l'intégration et le fait qu'environ 30 pour cent des recettes fédérales sont liés a la tarification au poids ou selon la quantité des produits imposés ont "freine ia crois- sance. L'apport de ces catégories de recettes (en particulier les droits de douane, l'impôt sur le tabac et les taxes d'orienta- tion) n'a cessé de s'affaiblir dans la mesure du renchérisse- ment. Les principaux supports de la croissance des recettes enregistrée jusqu'ici risquent de perdre de leur dyna- misme au cours des prochaines années: — Au titre de l'impôt fédéral direct, il faut s'attendre à l'avenir à un important manque à gagner par suite de la compensa- tion des effets de la progression à froid ainsi que des réper- cussions fiscales de la nouvelle loi sur la prévoyance pro- fessionnelle. Compte tenu des allégements supplémen- taires que risque d'entraîner le projet relatif à l'harmonisa- tion fiscale et la nouvelle loi sur l'IFD, on estime que le pro- duit de cet impôt suivra dorénavant plus ou moins l'évolu- tion économique. — L'évolution future des droits de timbre est très incertaine. L'activité régnant sur les marchés financiers échappe à toute prévision tant soit peu sûre. A long terme, cepen- dant, l'évolution récente ne se poursuivra pas. Or, un brus- que revirement de tendance aux bourses des titres entraî- nerait des moins-values de l'ordre de plusieurs centaines de millions. — Il n'est pas question de procéder à un relèvement notable des taux de l'IChA tel qu'il a été effectué lors de la dernière réforme du régime financier et dont les premiers effets se sont manifestés dès 1983. Les faiblesses structurelles qu'accuse une bonne partie des recettes de la Confédération risquent par conséquent de ne plus pouvoir être pleinement compensées à l'avenir. 143 Comme nous l'exposons a la page 84s. du rapport sur le plan financier, les recettes prévues pour les années 1 987 à 1 990 augmentent en moyenne de 4,1 pour cent, soit moins rapidement que la croissance économique présumée (+4,5%), de sorte que la quote-partfiscale de la Confédération diminue quelque peu. Durant la période de 1986 à 1988, es recettes suivent encore l'évolution des dépenses grâce, notamment, au fait que les effets de la progression a froid ne doivent pas être compensés au titre de l'IFD pendant les années de taxation 1987/88. Le renchérissement enregistré durant les années 1984/85, qui est determinant a cet égard, n'a en effet pas atteint le seuil de 7 pour cent ou une compen- sation devient obligatoire en vertu de la loi. Mais des 1989, les faiblesses structurelles de l'importante partie des recettes fédérales qui ne suit plus la hausse générale des prix devraient à nouveau apparaître au grand jour. C'est pourquoi l'écart entre les recettes et les dépenses risque de se creuser vers la fin de la période de planification.

12 15 Nebst Zahlungskrediten werden mit dem Voranschlag 1987 auch Verpflichtungskredite, Etat- und Hilfskräf- testellen anbegehrt. Anstelle einer Zusammenfassung unse- rer Anträge gestatten wir uns den Hinweis auf die Übersichten auf den Seiten 57 und 35. Einzelheiten zum Gesamtvoran- schlag finden sich auf den Seiten 53ff. 15 En plus des crédits de paiements, nous demandons par le budget de 1987 des crédits d'engagements, des postes d'agents permanents et des postes d'auxiliaires. Au lieu de récapituler ces requêtes, nous vous prions de vous repor- ter aux tableaux des pages 57 et 35. De plus amples détails sur le budget général se trouvent aux pages 53ss. 2 Finanzvoranschlag 2 Budget financier Im folgenden werden die wichtigsten Zahlen des Finanz- voranschlages nach den verschiedenen statistischen Aufgliederungen im Sinne eines Überblickes dargestellt und kurz erläutert. Für Einzelheiten sowie größere Zeitreihen- vergleiche verweisen wir auf den umfassenden Tabeilenteil im Anschluß an den Botschaftstext (S. 101, chamoisfarbenes Papier) und auf die Begründungen zu den einzelnen Voran- schlagsrubriken. Die Grafiken zeigen die Entwicklung wäh- rend der letzten Jahre, im Voranschlag 1987 und in den Per- spektivjahren bis 1990. Kommentiert werden indessen nur die Budgetzahlen 1987. Erläuterungen zur Planung finden sich im besonderen Bericht zu den Haushaltsperspektiven 1988/1990 (S.63, blaues Papier). Über allgemeine Aspekte der Darstellung des Voranschlages, der Gliederung von Ausgaben und Einnahmen sowie der Kre- ditarten orientiert das Kapitel «Allgemeine Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes» (S.201, rotes Papier). Auf den Seiten 216 bis 218 enthält es ein Sachwortregister. Les principales données du budget financier sont expo- sées et commentées brièvement ci-après selon les diffé- rentes classifications statistiques. Les tableaux joints au present message (p. 101 ss, papier chamois) et les exposés des motifs concernant les divers articles budgétaires donnent de plus amples détails et indiquent les variations par rapport aux années précédentes. Les graphiques montrent l'évolution enregistrée durant ces dernières années, dans le budget de 1987 et au cours de la période des perspectives a liant jusqu'en

1990. Toutefois, nos commentaires se borneront aux seuls chiffres du budget de 1987. Les explications ayant trait à la pla- nification se trouvent dans notre rapport sur les perspectives financières pour 1988/90 (p.63ss, papier bleu). Le chapitre intitulé «Explications générales concernant les finances de la Confédération» (p.201ss, papier rouge) ren- seigne sur les principaux aspects structurels du budget, la classification des dépenses et des recettes ainsi que sur les différentes sortes de crédits. Les pages 216 à 218 contiennent un index. 21 Ausgaben nach Aufgabengebieten 211 Überblick 211.1 Die Aufteilung nach Aufgabengebieten zeigt, welche Mittel für die Erfüllung der verschiedenen staatlichen Aufgaben aufgewendet werden sollen. Die anschließende Tabelle veranschaulicht die Entwicklung und die finanzielle Bedeutung der sechs ausgabenstärksten Aufgabenge- biete und der Finanzausgaben. In sie sollen 1987 knapp 92 Prozent aller Bundesausgaben fließen. Von den im Vergleich mit dem Voranschlag 1986 ausgewiesenen Mehraufwendun- gen von 611 Millionen entfallen rund 480 Millionen auf diese sieben Bereiche. Aufgaben Soziale Wohlfahrt Landesverteidigung Verkehr und Energie Unterricht und Forschung. . . . Landwirtschaft und Ernährung. Beziehungen zum Ausland . . . Total 1 Finanzausgaben Total 2 Übrige Aufgaben' Gesamttotal 21 Dépenses classées par groupes de tâches 211 Aperçu général 211.1 La classification fonctionnelle permet de voir les ressources que la Confédération consacre à l'accomplisse- ment de ses tâches. Le tableau ci-après donne un aperçu de l'évolution et de l'importance financière des six groupes de tâches les plus onéreux et des dépenses du service financier, lesquels absorberont à peu près 92 pour cent des dépenses totales de la Confédération en 1987. Surles611 mil- lions qui constituent le surcroît de charges par rapport au bud- get de 1986, près de 480 millions sont imputables à ces sept domaines. 1970 V 1986 B V 1987 B Mio Fr. Anteil Part Rang Mio Fr. Anteil Part Rang Mio Fr. Anteil Part Rang Tâches 1 322 2 014 1 257 659 778 317 17,0 25,9 16,2 8.5 10,0 4,1 2 1 3 5 4 6 4 996 4 836 3 627 2 062 1 951 1 230 21,2 20,5 15,3 8,7 8,3 5,2 1 2 3 4 5 6 5 254 4 805 3 490 2 240 2 193 1 340 21,7 19,8 14,4 9,3 9,1 5,5 1 2 3 4 5 6 Prévoyance sociale Defense nationale Communications et énergie Enseignement et recherche Agriculture et alimentation Relations avec l'étranger 6 347 740 81,7 9,5. 18 702 3 003 79,2 12,7 19 322 2 864 79,8 11,8 Total 1 Dépenses au service financier 7 087 678 91,2 8,8 21 705 1 904 91,9 8,1 22 186 2 034 91,6 8,4 Total 2 Autres tâches' 7 765 100,0 23 609 100,0 24 220 100,0 Total général Behörden, allgemeine Verwaltung; Rechtspflege; Polizei; Spezielle Dienste; Kultur, Erholung und Sport; Gesundheitswesen; Umwelt- schutz; Raumplanung, Regionale Entwicklungspolitik; Forstwirt- schaft, Jagd, Fischerei; GewasserKorrektionen und Lawinenverbau- ungen; Industrie, Gewerbe und Handel. Autorités, aaminisiration générale; justice; police; services spé- ciaux; culture, loisirs et sports; santé publique; protection de l'envi- ronnement; aménagement du territoire, politique regionale de développement; sylviculture, chasse, pêche; corrections de cours d eau et ouvrages paravalanches; industrie, artisanat et commerce.

13 Gegenüber dem Voranschlag 1986 ergeben sich folgende Veränderungen (in der Reihenfolge nach Wachstumsra- ten): Les variations par rapport au budget de 1 986 se présentent comme il suit par ordre des taux de croissance): — Landwirtschaft und Ernährung — Beziehungen zum Ausland. . — Unterricht und Forschung . . — Soziale Wohlfahrt — Landesverteidigung — Verkehr und Energie — Finanzausgaben Zum Vergleich: — Ausgaben — Einnahmen — Bruttoinlandprodukt Veränderungen 1987 Du rchsch n ittlic hes gegenüber V1986 Wachstun- 1981/87 Variations 1987 Croissance moyenne par rapport au B 1986 1981/87 % Mio Fr.

- 12,4

- 242

- 5,9

- 8,9

- 110

- 9,5

- 8,6

- 178

- 6,6

- 5,2

- 258

- 6,5

- 0,6

- 31

- 4,2

- 3,8

- 137

- 3,7

- 4,6

- 139 -4,0

- 2,6

- 611

- 5,5

- 2,9

- 690 -5,8

- 4,5 -5,1 — Agriculture et alimentation — Relations avec l'étranger — Enseignement et recherche — Prévoyance sociale — Défense nationale — Communications et énergie — Dépenses du service financier A titre de comparaison: — Dépenses — Recettes — Produit intérieur brut Die wichtigsten Gründe dieser Entwicklung sind für jedes Aufgabengebiet im ersten Kapitel (Gesamtübersicht, S.6f.) zusammengefaßt. 211.2 Die folgende Kommentierung der bedeutend- sten Aufgabengebiete orientiert sich zur Hauptsache an der funktionalen Gliederung der Ausgaben. Wo dies zum bes- seren Verständnis nötig ist, wird auch auf Darstellungen nach Sachgruppen (Kostenarten), nach Departementen oder nach weiteren Kriterien gegriffen. Der anschließende Kommentar nach Sachgruppen enthält deshalb nur noch wenige Schwer- punkte. 212 Soziale Wohlfahrt 212.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: Les principales raisons de cette évolution sont résumées pour chaque groupe de tâches dans le premier chapitre (vue d'ensemble, p.6s.). 211.2 Le commentaire ci-après des principaux groupes de tâches se réfère essentiellement à la classifica- tion fonctionnelle des dépenses. Mais pour en faciliter la com- préhension, nous avons aussi recouru parfois à la répartition des dépenses par groupes spécifiques (nature des coûts), par départements ou selon d'autres critères, ce qui nous a permis de concentrer les explications qui suivent sur quelques aspects dominants. 212 Prévoyance sociale 212.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Soziale Wohlfahrt / Prévoyance sociale Mio. Fr. 6000 Übriges Divers Krankenversicherung Assurance-maladie Invalidenversicherung Assurance-invalidité AHV AVS 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 89 90

14 nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: Sozialversicherungen davon — AHV — Invalidenversicherung — Krankenversicherung . — Militärversicherung . . Wohn bauf Order ung Fürsorge und übrige Wohlfahrt Total Soziale Wohlfahrt Anteil an Gesamtausgaben Rechnung Voranschlag .Voranschlag Compte Budget I Budget 1985 1986 ! 1987 Millionen Franken — mihons de francs 4 810 4 906 5 166 2 493 1 220 869 224 60 19 4 889 21,4% 2 538 1 224 905 236 71 19 2 700 i 291 936 236 69 19 4 996 5 254 21,2% ' 21,7% selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio + 260

* 162 67 31 + 258 5,3 6,4 5,5 3,4 2,8 Assurances sociales dont — AVS — Assurance-invalidité — Assurance-maladie — Assurance militaire Encouragement à la cons- truction de logements Assistance sociale et autres institutions de prévoyance + 5,2 Prévoyance sociale, total Part dans l'ensemble des dépenses 212.2 Bei den bundeseigenen Sozialwerken (AHV, IV, Militärversicherung) sind für 1987 keine allgemeinen Renten- anpassungen vorgesehen. Die Ausgaben für die AHV und die IV nehmen trotzdem um insgesamt 229 Millionen zu. Dies ist vorab auf die größere Rentnerzahl und die höheren Durch- schnittsrenten sowie auf steigende Aufwendungen für die Sonderschulung hilfloser Minderjähriger und die Bau- und Betriebsbeiträge an Wohnheime für Behinderte zurückzufüh- ren (AHV - 50 Millionen, IV -59 Millionen). Die schrittweise Übernahme der Kantonsbeiträge an die AHV im Rahmen des I.Paketes der Aufgabenneuverteilung zwischen Bund und Kantonen verursacht zudem Mehrausgaben von rund 78 Mil- lionen (1987: Bund 16 Prozent, Kantone 4 Prozent; Vorjahr 1 5,5 beziehungsweise 4,5 Prozent). Schließlich bringt die Revi- sion des Gesetzes über die Ergänzungsleistungen (BBI 1985 II 1287), die am 1. Januar 1987 in Kraft tritt, zusätzliche Ausga- ben bei der AHV und IV von insgesamt 42 Millionen; davon entfallen 14 Millionen auf die Ausweitung der Revisionspunkte durch die eidg. Räte (Berücksichtigung von behinderungsbe- dingten Mehrkosten, höherer Mietzinsabzug). Die Revision der Invalidenversicherung (Botschaft vom 21. November 1984, BB11985 I 98) ist noch nicht abgeschlossen; sie wird vor- aussichtlich nicht vor 1988 in Kraft treten können. Nach der Sachgruppengliederung, die nur die direkten Lei- stungen des Bundes an die betreffenden Sozialwerke umfaßt, sind für 1987 die folgenden Zahlen an bundeseigene Sozialwerke vorgesehen: 212.2 Pour ce qui est des œuvres sociales de la Confé- dération, soit l'AVS, l'Ai et l'assurance militaire, aucune adaptation générale des rentes n'est prévue en 1987. Les dépenses occasionnées par l'AVS et l'Ai s'accroissent néan- moins de 229 millions en tout, principalement en raison de l'augmentation du nombre des rentiers, des rentes moyennes, des charges afférentes à la formation scolaire spé- ciale des mineurs impotents et des subventions allouées à la construction et à l'exploitation de homes pour invalides (AVS -1-50 millions, Al +59 millions). La prise en charge progressive des contributions des cantons à l'AVS, conformément au pre- mier volet de la nouvelle répartition des tâches entre la Confé- dération et les cantons, entraîne un surcroît de dépenses d'en- viron 78 millions (Confédération/cantons 16%/4% en 1987 contre 15,5 et4,5% l'année précédente). Enfin, la révision de la loi sur les prestations complémentaires (FF 1985 II 1324), qui entrera en vigueur le 1er janvier 1987, provoque des dépenses supplémentaires atteignant un total de 42 millions au titre de l'AVS et de l'Ai, dont 14 millions sont dus au fait que les conseils législatifs ont encore complété la loi sur d'autres points (prise en considération des frais supplémentaires résul- tant de l'invalidité, relèvement de la déduction pour le loyer). La révision de l'assurance-invalidité (message du 21 novem- bre 1984, FF 1985 I 21) n'étant pas encore achevée, elle ne pourra probablement pas entrer en vigueur avant 1988. Selon la classification spécifique, qui ne comprend que les prestations fédérales allouées directement pour la pré- voyance sociale, il est prévu de verser les montants suivants aux œuvres sociales de la Confédération en 1987: Total — AHV Grundbeitrag Erganzungsleistungen ., — Invalidenversicherung Grundbeitrag Erganzungsleistungen, . — Militärversicherung Mio Fr. 4 149 Total 2 671 - AVS 2 486 Subvention de base 185 Prestations complémentaires 1 265 — Assurance-invalidité 1 222 Subvention de base 43 Prestations complémentaires 213 — Assurance militaire Die für die AHV und IV zweckgebundenen Einnahmen aus der Alkohol- und Tabakbesteuerung werden auf 1040 Mil- lionen veranschlagt. Seit 1986 fließen dem Bund 90 Prozent des Reingewinns der Alkoholverwaltung zu (Alkoholgesetz Les recettes provenant de l'imposition de l'alcool et du tabac pour être affectées à l'AVS et à l'Ai sont budgétées à 1040 millions. Depuis 1986, 90 pour cent du bénéfice net de la Régie des alcools reviennent à la Confédération (loi sur l'ai-

15 Art. 44; SR 680). Da die zweckgebundenen Mittel zur Deckung der Bundesleistungen an die AHV und IV von 3936 Millionen bei weitem nicht ausreichen, sind zusätzlich 2896 Millionen (entsprechend 74 Prozent) aus allgemeinen Bundesmitteln bereitzustellen. 212.3 Die Bundesbeiträge an die anerkannten Kran- kenkassen sind seit 1978 praktisch stabilisiert. Begrenzt sind jedoch lediglich die Kopf beitrage, nicht aber der gesamte Sub- ventionsbetrag. Veränderungen im Versichertenbestand, ins- besondere der Übertritt geburtenstarker Jahrgänge von der Kinder- in die Erwachsenen Versicherung, führen deshalb trotz der Maßnahmen von 1977 zum Ausgleich des Bundeshaushal- tes (SR 611.04) zu leicht steigenden Bundesleistungen. Aus diesem Grund enthält der Voranschlag 1987 im Vergleich zum Vorjahr Mehrausgaben von rund 30 Millionen. Mit der Revision der Verordnung I über die Krankenversiche- rung vom 9. April 1986 (SR 832.190) wurden die Auszahlungs- modalitäten für die Bundesbeiträge ab 1986 neu geregelt. Die Änderung bringt den Übergang von der vorschüssigen zur grundsätzlich rein nachschüssigen Auszahlung. Gemäß dem Begehren der Krankenkassen werden die Beiträge künftig in drei Raten im Mai, August und am Ende des Jahres ausgerich- tet. Der neue Auszahlungsmodus entspricht der mit der laufenden Revision der Krankenversicherung anvisierten Lösung (Bot- schaft vom 19.August1981, BBI 1981 I11117). Mit dem Inkraft- treten des sogenannten Sofortprogrammes zur Revision der Krankenversicherung ist nicht vor 1988 zu rechnen 212.4 Die Stabilisierung der Ausgaben bei der Wohnbau- förderung ist darauf zurückzuführen, daß die Vorschüsse für die Grundverbilligung nun vorwiegend gegen Schuldver- pflichtungen durch die Banken übernommen werden. Der Bund wird die Vorschüsse nur noch in Ausnahmefällen direkt leisten. Höhere Kredite sind hingegen für die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten vorgesehen. cool, art. 44; RS 680). Vu que les fonds affectés à la couverture des prestations fédérales à l'AVS et à l'Ai (3936 millions) sont loin de suffire, il faudra prélever à cet effet 2896 millions (74°o) sur les ressources générales de la Confédération. 212.3 Les subventions fédérales aux caisses-maladie reconnues se sont quasiment stabilisées depuis 1978. Préci- sons toutefois que seules les contributions par assuré sont limitées et non le montant total de la subvention. Des muta- tions dans l'effectif des assurés, notamment le passage des générations nombreuses de l'assurance pour enfants à celle pour adultes, provoquent ainsi une légère augmentation des subventions fédérales en dépit des mesures prises en 1977 aux fins d'équilibrer les finances fédérales (RS 611.04). C'est la raison pour laquelle on a inscrit au présent budget quelque 30 millions de plus qu'en 1986. La révision de l'ordonnance I sur l'assurance-maladie (RS 832.190), du 9 avril 1986, a modifié les modalités de paiement des subsides fédéraux à partir de 1986. Le système du verse- ment par avance est remplacé dans la plupart des cas par celui du paiement à l'échéance. Conformément au vœu des caisses-maladie, les subsides seront dorénavant verses en trois acomptes au mois de mai, au mois d'août et à la fin de l'année. Le nouveau mode de paiement rejoint celui que préconise la révision de l'assurance-maladie, actuellement en cours (mes- sage du 19 août 1981, FF 1981 II 1069). Il ne faudra toutefois pas s'attendre que le «programme d'urgence» établi pour la révi- sion de l'assurance-maladie soit mis en œuvre avant 1988. 212.4 La stabilisation des dépenses engagées pour l'en- couragement de la construction de logements tient au fait que les avances destinées à l'abaissement de base seront en majeure partie prises en charge par les banques, contre des engagements. La Confédération ne versera des avances plus que dans certains cas exceptionnels. En revanche, l'augmen- tation des crédits que nous avons prévue servira à améliorer le logement dans les régions de montagne. 213 Landesverteidigung 213.1 Übersicht über den Bereich nach Hauptkomponen- ten gemäß Aufgabengliederung: 213 Défense nationale 213.1 Aperçu de ce groupe de tâches selon les compo- sants essentiels de la classification fonctionnelle: Militärische Landesverteidi- gung Zivile Landesverteidigung. . . — Zivilschutz — Wirtschaftliche Landesverteidi- gung — Psychologische Landesverteidi- gung Total Landesverteidigung . . . Anteil an Gesamtausgaben .... Rechnung Voranschlag voranscn'ag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs Differenz zum Difference par rapport au V 1986 B Mio 4815 10 5 043 22,0% 4 607 11 4 836 20,9% 4 579 28 0,6 Défense militaire »28 229 226 3

- 1,3 Défense civile 202 201 198 3 1,5 — Protection civile 16 17 17 — — — Defense économique 11 4 805 19,8% 31 Defense psychologique 0,6 Défense nationale, total Part dans l'ensemble des dépenses Die Ausgaben für die Landesverteidigung werden auf ins- gesamt 4805 Millionen oder 0,6 Prozent weniger als im Vorjahr veranschlagt. Hauptursache des erneuten Rückganges sind Minderausgaben im Bereich der militärischen Investitionen; sie ergeben sich als Folge der Kompensation besonderer Zah- lungsbedürfnisse in den Vorjahren im Zusammenhang mit der beschleunigten Panzerbeschaffung sowie den Beschäfti- Les dépenses budgétées pour la défense nationale attei- gnent un total de 4805 millions ou 0,6 pour cent de moins qu'en 1986. Ce nouveau recul provient essentiellement de la diminution des montants destinés aux investissements mili- taires, qui, elle, s'explique par la compensation des besoins particuliers de liquidités qu'ont requis l'acquisition accélérée des chars de combat et les mesures de 1983 visant à promou-

16 gungsmaßnahmen 1983 (für Einzelheiten vgl. Ziffer 213.4). Nach Ausklammerung dieser Sonderfaktoren erfahren die Landesverteidigungsausgaben gegenüber dem Voranschlag 1986 eine Erhöhung um 4,4 Prozent. 213.2 Die Ausgaben für die militärische Landesvertei- digung gliedern sich wie folgt: voir l'emploi (cf. chiffre 213.4). Abstraction faite de ces fac- teurs spéciaux, les dépenses de ce groupe augmententde4,4 pour cent par rapport au budget de 1986. 213.2 Les dépenses pour la défense militaire se décom- posent comme il suit: Verwaltung Ausbildung — Ausbildung der Armee — Vor- und außerdienstliche Aus- Ausbildung — Bauten und Anlagen Materielle Kriegsbereitschaft — Kriegsmaterialbeschaffung . . Bauten und Anlagen . Unterhalt und Betrieb. Total militärische Landesver- teidigung Anteil an den Gesamtausgaben fur die Landesverteidigung Rechnjnc ] Voranschlag Vo'a~ScNaG Diffe renz zum Compte Bjdget Budge: Difference par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Mil.ionen Franken — m:;ions de francs M io = 0 188 195 217 + 22 + 11,3 994 1 052 1 035 - 17 - 1.6 854 913 909 4 — 0,4 25 27 26 1 3,7 115 112 100 - 12 - 10,7 3 633 3 360 3 327 _ 33 _ 1,0 2 408 4815 95,5% 2 059 4 607 95,3°o 1 959 4 579 95,3°

- 100 28

- 4,9 209 219 244 - 25 » 11,4 1 016 1 082 1 124 » 42 -- 3,9 0,6 Administration Instruction — instruction de l'armée — instruction prémilitaire et hors service — constructions et installations Préparation matérielle à la guerre — acquisition de matériel de guerre — constructions et installations — entretien et exploitation Total de la défense natio- nale militaire Part dans l'ensemble des dépen- ses de la défense nationale 213.3 Der Bereich der zivilen Landesverteidigung ver- zeichnet gegenüber dem Vorjahr einen Minderbedarf von 3 Millionen. Dies ist in erster Linie eine Folge der Auf gaben neu- verteilung zwischen Bund und Kantonen sowie von Kompen- sationsleistungen bezüglich der Beschäftigungsmaßnahmen 1983. 213.4 Im Rahmen der institutionellen Darstellung (zum Begriff S 210) werden die Ausgaben des Militärdeparte- mentes in militärische Investitionen und laufende Ausgaben aufgeteilt. Die militärischen Investitionen umfassen das Rüstungsmaterial (541.557.11 und 92), die Bauten (511.508.01), das Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchs- programm (541.557.01) sowie die persönliche Ausrüstung und den Erneuerungsbedarf (541.557.10). Die restlichen Aus- gaben des Militärdepartementes gelten als laufende Aus- gaben; sie gliedern sich in Personalausgaben (Personalbe- züge, Hilfskräfte) und Sachausgaben. Die Ausgaben des Militärdepartementes belaufen sich auf insgesamt 4235 Millionen. Sie verringern sich damit im Vergleich zum Voranschlag 1986 um 106 Millionen (—2,4 Pro- zent). Für militärische Investitionen (50,6 Prozent der Ausgaben des Militärdepartementes) sollen 2143 Millionen ausgegeben werden. Das sind 94 Millionen beziehungsweise 4,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Invenstitionsausgaben werden wesentlich von den außerordentlichen Bewegungen im Zusammenhang mit der Beschaffung des Panzers 87 Leopard (Rustungsprogramm 1984, 2.Teil) und den Beschäftigungs- maßnahmen 1983 geprägt. Nach den Zahlungsspitzen von 400 Millionen (1985) und 50 Millionen (1986) für die beschleu- nigte Panzerbeschaffung sollen 1987 unter diesem Titel Kom- pensationsleistungen im Umfang von 200 Millionen erfolgen. Die restlichen Kompensationen sind fur 1988 und 1989 geplant. Aus der Kompensation der Beschäftigungsmaßnah- men 1983 ergeben sich für 1987 zusätzliche Minderausgaben 213.3 La défense nationale civile voit ses dépenses diminuer de 3 millions au regard de l'an dernier. La nouvelle répartition des tâches entre la Confédération et les cantons ainsi que ies compensations prévues pour les mesures de 1983 destinées à promouvoir l'emploi en sont les principales causes. 213.4 Selon la structure organique (voir définition p.210), les dépenses du Département militaire se subdivisent en investissements militaires et en dépenses courantes. Les in- vestissements militaires englobent le matériel d'arme- ment (541.557.11 et 92), les constructions (511.508.01), le pro- gramme de recherche, de développement et d'essais (541.557.01) ainsi que l'équipement personnel et les besoins de renouvellement (541.557.10). Les autres dépenses du DM F, considérées comme dépenses courantes, se composent des dépenses de personnel (rétribution, auxiliaires) et d'équi- pement. Les dépenses du Département militaire s'élèvent à 4235 millions au total, soit 106 millions ou 2,4 pour cent de moins que selon le budget de 1986. Les investissements militaires, qui représentent 50,6 pour cent des dépenses du DM F, coûtent 2143 millions soit, 94 mil- lions ou 4,2 pour cent de moins qu'en 1986. Les dépenses d'in- vestissement sont largement influencées par les fluctuations extraordinaires qu'engendrent l'achat du char 87 Léopard (2e partie du programme d'armement de 1984) et les mesures de 1983 visant à promouvoir l'emploi. Les dépenses très élevées (400 millions en 1985 et 50 millions en 1986) causées par l'ac- quisition accélérée des chars devront être compensées à rai- son de 200 millions en 1987. Quant au solde, il est prévu de le compenser en 1988 et 1989. En 1987, la compensation des mesures de relance entraînera une nouvelle réduction des dépenses de 36 millions. Pour juger l'évolution des dépenses d'investissement militaires à plus long terme, il convient de ne

Ausgaben des Militärdepartementes / Dépenses du Département militaire 17 Mio. Fr. 6000 5000 4000 3000 2000 1000 -i III I 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 ] Personala jsgaoen I Dépenses de personne 89 90 Übrige Sac"ausgal Autres dépenses d Übrige rmiit. Investitionen Autres investissements mi!it Militärische Investitionen Rüstungsmaterial Investissements militaire Materiel d'armement von 36 Millionen. Für die längerfristige Beurteilung sind die militärischen Investitionsausgaben unter Neutralisierung der Zahlungsspitzen und Kompensationen zu betrachten. Daraus ergeben sich gegenüber dem Vorjahr Mehrausgaben von 6,6 Prozent. Die Zahlungen für das vom Parlament aufgrund periodisch unterbreiteter Rüstungsprogramme (RP) bewilligte Rüstungs- material berufen sich auf 1194 Millionen. Ein erheblicher Teil davon entfallt auf folgende Beschaffungsvorhaben: Flieger- abwehr-Lenkwaffensystem Rapier (RP 80), Panzer 87 Leopard (RP 84, 2.Teil), Fliegerradar-Systeme Taflir und Luftlage-Inte- grationssystem Florin sowie Kampfwertsteigerung Mirage (RP 85). Dazu kommen größere Zahlungen für Vorhaben, die den eidg. Räten im Rahmen des RP 87 erst noch beantragt werden sollen. Die budgetierten laufenden Ausgaben liegen mit 2092 Mil- lionen um 12 Millionen oder 0,6 Prozent unter dem Vorjahres- betrag. Der Minderbedarf von 1,7 Prozent bei den Sachausga- ben ist zur Hauptsache durch gesunkene Betriebsstoffpreise (—48 Millionen) sowie den Rückgang auf den Rubriken Ausbil- dungsmunition (—8 Millionen), Revision der Munition (—4 Mil- lionen) und Versuchsschießen (—8 Millionen) bedingt. Dem steht das überdurchschnittliche Wachstum namentlich fur Bahntransporte (-t-11 Millionen), Unterkunft (-11 Millionen), Sold, Kleider- und Flugentschädigung (—17 Millionen) sowie Warenumsatzsteuer auf Rüstungsmaterial (+5 Millionen) gegenüber. pas tenir compte des très grosses dépenses et de leur com- pensation. Les investissements progressent des lors de 6 6 pour cent par rapport à 1986. Les paiements destines au materiel d'armement, que vous avez autorisés d'après les programmes d'armement (PA) que nous vous soumettons périodiquement, se montent a 1194 millions. Une grande partie de cette somme se rapporte aux projets d'acquisition suivants: système d'engins guides de DCA Rapier (PA 80), char 87 Leopard (2" partie du PA84;, sys- tèmes de radar d'aviation Taflir et système d'intégration de fa situation aérienne Florin ainsi que l'amélioration de l'efficacité au combat du Mirage (PA 85). A cela s'ajoutent d'importants paiements pour les projets qui devront encore vous être pro- posés dans le PA 87. Budgétées à 2092 millions, les dépenses courantes sont inférieures de 12 millions ou 0,6 pour cent à celles de l'an passé. La diminution de 1,7 pour cent des dépenses d'équipe- ment résulte principalement de la baisse des prix des carbu- rants (—48 millions), de la reduction des crédits destines à la munition d'instruction (■ 8 millions), à la révision des muni- tions (—4 millions) et aux tirs d'essais (- -8 millions). Par contre, une croissance particulièrement forte est enregistrée au titre des transports ferroviaires (— 11 millions), du logement (— 11 millions), de la solde, des indemnités d'habillement et de vol (+ 17 millions) ainsi que de l'IChA sur le matériel d'équipement (+5 millions).

18 214 Verkehr und Energie 214.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 214 Communications et énergie 214.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Verkehr und Energie / Communications et énergie Mio. Fr. 4UUU 3000 2000 m - m - m - m - ■

- 1 1 1 . 1

- 1 1000 1 III o li_lftJH_^L_^i_.^K-^H_^L^LHLHL^H-^K-^tflLJii Übriges Divers Übrige Strassen Autres routes Nationalstrassen Routes nationales Konzessionierte Transportunternehmungen Entreprises de transport concessionnaires Bundesbahnen Chemins de fer fédéraux 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 89 90 — nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle Straßen — Nationalstraßen — Hauptstraßen, . — Kantonsstraßen -- Parkhäuser,, . Öffentlicher Verkehr — Bundesbahnen — Konzessionierte Transport- unternehmungen Luftfahrt Schiffahrt und Verschiedenes Total Verkehr Energie Total Verkehr und Energie . Anteil an Gesamtausgaben Rechnung Voranschlag Voranschlag Differenz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Millionen Franken — millions de francs 1 803 1 910 1 779 1 272 172 359 1 481 1 031 450 163 7 3 454 20 3 474 15,2% 1 315 173 417 5 1 525 1 027 498 162 8 3 605 22 3 627 1 5,4% 1 170 179 425 5 1 517 956 561 162 8 3 466 24 3 490 14,4% Mio 131 145 6 71 63

- 139 + 2

- 137

- 6,9

- 11,0

- 3,5 1,9

- 0,5

- 6,9 + 12,7

- 3,9 + 9,1

- 3,8 Routes — Routes nationales — Routes principales — Routes cantonales — Silos à voitures Transports publics — Chemins de fer fédéraux — Entreprises de transport concessionnaires Transports aériens Transports par eau et divers Communications, total Energie Communications et énergie, total Part dans l'ensemble des dépenses 214.2 Die statistische Gliederung nach Aufgabengebieten gibt an, welche Mittel für die einzelnen staatlichen Aufgaben beansprucht werden. Sie ist nach einheitlichen Kriterien auf- gebaut und gilt gleichermaßen für den ganzen Bundeshaus- halt. Die beiden wichtigsten Komponenten im Verkehrsbe- reich sind die Straßen (beziehungsweise der private Verkehr) und der öffentliche Verkehr. 214.2 La classification statistique par groupes de tâches renseigne sur les fonds consacrés aux diverses tâches de l'Etat. Etablie selon des critères unifiés, elle est applicable à l'ensemble des finances fédérales. Les deux principales com- posantes du secteur des transports sont les routes (ou le trafic privé) et les transports publics.

19 Bei den Straßenverkehrsausgaben ist die Gliederung nach Aufgabengebieten von eher untergeordneter Bedeutung. Im Zentrum steht hier vielmehr die Frage, für welche Verwen- dungszwecke die für den Straßenverkehr bestimm- ten Treibstoffzölle eingesetzt werden. Bekanntlich ste- hen dem Bund für die Finanzierung in diesem Bereich die Hälfte des Reinertrages des Treibstoffzolles und der gesamte Ertrag des Zollzuschlages zur Verfügung. Die Verwendung dieser Mittel für Aufgaben im Zusammenhang mit dem Stra- ßenverkehr (Beiträge an National- und Hauptstraßen, übrige werkgebundene und nicht werkgebundene Beiträge) erfolgt aufgrund des Treibstoffzollgesetzes (SR 725.116.2). Einnah- men- beziehungsweise Ausgabenüberschüsse werden in die Rückstellung «Straßenverkehr» eingelegt beziehungsweise dieserentnommen. Damitsoll eine längerfristig harmonisierte Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben angestrebt wer- den. Das Treibstoffzollgesetz sieht vor, dass zweckgebundene Treibstoffzollerträge nicht nur für den eigentlichen Straßen- bereich, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch für andere Bundesaufgaben verwendet werden können. Im ein- zelnen bestehen die folgenden Zusammenhänge: La classification par groupes de tâches joue un rôle secon- daire pour les dépenses routières. Par contre, ce qui intéresse le plus en l'occurrence, c'est de connaître l'affectation des droits d'entrée sur les carburants réservés aux routes. On sait que la Confédération dispose, pour le financement dans ce domaine, de la moitié du produit net des droits d'en- trée sur les carburants et de la totalité de la surtaxe frappant ceux-ci. L'utilisation de ces fonds pour des tâches en relation avec la circulation routière (subventions aux routes nationales et aux routes principales, autres contributions au financement de mesures techniques et autres que techniques) est réglée par la loi concernant l'utilisation du produit des droits d'entrée sur les carburants (RS 725.116.2). Les excédents de recettes sont versés à la provision «circulation routière» et les excé- dents de dépenses sont prélevés sur celle-ci. De cette manière, on arrivera à long terme à assurer une évolution équilibrée des recettes et des dépenses La loi susmentionnée prévoit que le produit affecté des droits d'entrée sur les carburants peut, dans certains cas, être utilisé pour des tâches de la Confédération ne relevant pas du domaine routier proprement dit. Les liens d'affectation sont les suivants: Aufgaben Straßen (Vgl. Übersicht in Ziffer 214.1) Öffentlicher Verkehr Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen. Forstwirtschaft Natur- und Heimatschutz Unterricht und Forschung Total Finanzierung aus zweck- gebundenen Treibstoffzöüen Financement par le produit affecte des droits sur les carburants Mio 1 779 72 18 25 20 4 1 918 Tâches Routes (cf. tableau sous chiffre 214.1) Transports publics Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches Sylviculture Protection de la nature et du paysage Enseignement et recherche Total 214.3 Eine Übersicht über die Herkunft und die Ver- wendungszwecke der für den Straßenverkehr be- stimmten Treibstoffzölle ergibt (Hauptgliederung gemäß Artikel 3 des Treibstoffzollgesetzes, für Einzelheiten verglei- che Tabelle S. 146): 214.3 L'origine et l'utilisation de la part du produit des droits d'entrée sur les carburants affectée au tra- fic routier se présentent comme il suit (classification som- maire prévue à l'article 3 de la loi concernant l'utilisation du produit des droits d'entrée sur les carburants, pour le detail cf. tableau à la page 146):

20 Ausgaben — Nationalstraßen — Hauptstraßen und übrige werk- gebundene Beitrage — Nicht werkgebundene Beiträge — Forschung, Verwaltung Einnahmen

— Treibstoffzolle — Zoilzuschlag — Rückzahlung Einnahmen- (- j/Ausgabenuber- schuß 1) Saldo aus Verrechnung Vorschuß/ nachträgliche Einlage2 Zunahme (-)/Abnahme (—) der Ruckstellung Stand der Ruckstellung Ende Jahr Rechnung Voranschlag Voranscn ag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs 1 848 1 996 1 918 Differenz zum Difference par rapport au V 1986 B Mio 1 267 193 379

- 149 1 417 1 310 271 404 '1

- 20 1 397 1 164 339 403 12

- 147 1 544 78 146 68 Rückzahlung des Bundesanteils Hauptstrasse T6 durch den Kan- ton Bern Verrechnung Vorschuß und Einlage Rückerstattung des Kantons Bern fur die T6; für Einzelheiten vgl. Tabelle, S.146. 147 3,9 Dépenses 11,1 25,1 0,2 9,1 2 003 1 976 2 065 + 89 + 4,5 543 540 565 - 25 - 4,6 1 416 1 43C 1 500 _ 70 4,9 44 6 — - 6

- 155 20

- 147 -•- 10,5 — Routes nationales — Routes principales et autres contributions au financement de mesures techniques Contributions au finance- ment de mesures autres que technique — Recherche, administration Recettes — Droits d'entrée sur les carburants Surtaxe — Remboursement' Excédent de recettes (—)/de dépenses (--) Solde résultant de la compensa- tion avance/versement complé- mentaire' Augmentation (^(/diminution () de la provision Etat de la provision en fin d'exer- cice Remboursement par le canton de Berne de la quote-part de la Confédération aux frais de la route principale T6 Compensation de l'avance par le montant rembourse par le can- ton de Berne pour la T6; pour le detail cf. tableau p. 146. Die Ausgaben für die Nationalstraßen gliedern sich zur Hauptsache in Beträge an den Bau (900 Millionen), den Unter- halt (112 Millionen), den Betrieb (91 Millionen) und die polizeili- che Überwachung (61 Millionen). Die Verzögerungen bei der Projektierung und Realisierung gewisser Streckenabschnitte haben beim Bau einen deutlichen Rückgang um 170 Millionen oder rund 16 Prozent zur Folge. Dieser wird nur zum kleineren Teil durch höhere Aufwendungen beim Unterhalt (—27 Millio- nen) kompensiert. Bei den Hauptstraßen und übrigen werkgebundenen Beiträgen entfallen 199 Millionen (1986: 184 Millionen) auf Hauptstraßen und Niveauübergänge beziehungsweise an- dere Maßnahmen zur Trennung von öffentlichem und priva- tem Verkehr. Für Anschlußgeleise (-M5 Millionen), den kombi- nierten Verkehr (+26 Millionen), den Autoverlad und Bahnhof- parkanlagen sind insgesamt 78 Millionen (Vorjahr: 35 Millio- nen) eingestellt. Die restlichen 62 Millionen (52 Millionen) sind für straßenverkehrsbedingte Umwelt- und Landschafts- schutzmaßnahmen sowie Schutzbauten gegen Naturgewal- ten vorgesehen. Von den nicht werkgebundenen Beiträgen entfallen 386 Millionen (387 Millionen) auf die allgemeinen Beiträge und den Finanzausgleich sowie 17 auf die internationalen Alpenstra- ßen und Kantone ohne Nationalstraßen. Den gesamten Ausgaben für den Straßenverkehr von 1918 Millionen stehen budgetierte zweckgebundene Treibstoff- zolleinnahmen von 2065 Millionen gegenüber. Der Ein- nahmenüberschuß von 147 Millionen wird der Rückstellung «Straßenverkehr» gutgeschrieben. Sie dürfte Ende 1987 vor- aussichtlich einen Stand von 1544 Millionen erreichen. Entge- gen den bisherigen Erwartungen wird sie somit wegen der Verzögerungen beim Nationalstraßenbau und höherer Treib- stoffzolleinnahmen erneut anwachsen. Les dépenses pour les routes nationales comprennent prin- cipalement les subventions à la construction (900 millions), à l'entretien (112 millions), à l'exploitation (91 millions) et à la surveillance du trafic par la police (61 millions). Celles qui concernent la construction sont en nette régression (—170 millions ou près de 16 %) à cause des retards survenus dans l'établissement et la réalisation des projets concernant cer- tains tronçons. Ce recul n'est compensé que dans une faible mesure par l'augmentation des frais d'entretien (^27 mil- lions). Sur l'ensemble des contributions servant au finance- ment de mesures techniques et de routes principales, 199 millions (184 millions en 1986) sont destinés à ces der- nières et aux passages à niveau ainsi qu'à d'autres mesures visant à séparer les transports publics du trafic privé. Un mon- tant total de 78 millions (35 millions en 1986) est budgété pour les embranchements ferroviaires (+15 millions), la promotion du trafic combiné (+26 millions), le chargement de voitures et la construction de places de parc près des gares. Le solde de 62 millions (52 millions) est prévu pour les mesures de protec- tion de l'environnement et du paysage nécessitées par le trafic routier et pour les ouvrages de protection contre les forces de la nature. Les contributions au financement de mesures autres que techniques sont affectées à raison de 386 millions (387 millions) aux subventions générales et à la péréquation finan- cière et à raison de 17 millions aux routes alpestres internatio- nales et aux cantons dépourvus de routes nationales. Les dépenses routières atteignent un total de 1918 millions, alors que les recettes affectées provenant des droits d'entrée sur les carburants sont estimées à 2065 mil- lions. L'excédent de recettes de 147 millions sera porté au crédit de la provision «circulation routière», laquelle devrait s'élever à 1544 millions à la fin de 1987. Ainsi, contrairement à ce qu'on pensait jusqu'ici, elle s'accroîtra de nouveau en rai- son des retards enregistrés dans la construction des routes nationales et de la progression du produit des droits d'entrée sur les carburants.

21 Wie aus dem Bericht zu den Haushaltsperspektiven (hinten S.79) hervorgeht, wird die Rückstellung bis Ende 1990 auf rund 1250 Millionen abgebaut und danach, gemäß der über 1990 hinausführenden Planung, rasch aufgelöst werden. Die Straßenausgaben sind deshalb schon frühzeitig so zu steuern, daß eine abrupte Kürzung der Straßenbauprogramme in den früheren neunziger Jahren vermieden werden kann. 214.4 Die Beiträge des Bundes an den öffentlichen Ver- kehr fließen insbesondere in die Defizitdeckung der Betriebe, die Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen, dieTarifan- näherung, Tariferleichterungsmaßnahmen, den Autoverlad, die Förderung des kombinierten Verkehrs und in Investitio- nen. Die Bundesbeiträge, gegliedert nach Empfängern, entwik- keln sich wie folgt: Comme le relève le rapport sur les perspectives financières (cf. p.79), la provision sera ramenée à quelque 1250 millions d'ici à la fin de 1990, puis, selon le plan allant au-delà de cette date, rapidement dissoute. Il convient dès lors d'infléchir les dépenses routières suffisamment tôt, de manière à éviter que les programmes de construction des routes ne soient subite- ment comprimés au début des années quatre-vingt-dix. 214.4 Les subventions fédérales aux transports publics sont notamment utilisées pour la couverture du déficit des entreprises, l'indemnisation des prestations de service public, le rapprochement tarifa ire, les réductions tarifaires, le charge- ment des voitures, la promotion du trafic combiné et divers investissements. Ces subventions réparties par destinataires ont évolué comme il suit: Rechnung Voranschlag Voranschlag Differenz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Millionen Franken — millions de francs Mio SBB — Defizit1 — Abgeltung — Tariferleichterungen öffent- licher Verkehr — Autoverlad2 — Huckepack7 — Bau3

Konzessionierte Transport- unternehmungen (KTU) — Defizit — Abgeltung — Tarifannäherung — Tariferleichterungen öffent- licher Verkehr — Autoverlad2 — Technische Verbesserungen und Bau^ — Erschließungsbeitrag ETHL . 1 031 438 1 027 485 932 95 9,3 CFF 307 324 333 -r 9

* 2,8 — Déficit' 679 662 495 — 167

- 25,2 — Indemnisation — — 57 ~~~ 57 — Réductions tarifaires dans les transports publics — — 1 — 1 — Chargement de voitures' 12 16 32 - 16

- 100,0 — Ferroutage' 33 25 14 - 11

- 44,0 — Construction3 546 15 138 143 51 58 58 97 100 108 — — 24 1 14 14 74 175 194 + 61 24 19 + 12,6 Entreprises de transport concessionnaires (ETC) 3,6 — Deficit — — Indemnisation 8,0 — Rapprochement tarifaire — Reductions tarifaires dans les transports publics — — Chargement de voitures2 10,9 — Améliorations techniques et constructions4 — Contribution au raccorde- ment de l'EPFL Dritte Anschlußgeleise2 Investitionen komb. Verkehr2 25 15 10 25 Tiers Voies de raccordement- Investissements en faveur du trafic combiné2 Total öffentlicher Verkehr 1 469 1 512 1 503 0,6 Transports publics, total Deckung des Fehlbetrages aus dem Vorjahr. 7 Aus Treibstoffzollerträgen gedeckt. 3 SBB-Flughafenanschluss Cointrin (SR 742.33). 1 Inkl. Vereina und Doppelspurausbau BLS. Couverture du déficit de l'année précédente. 2 Couvert par le produit des droits d'entrée sur les carburants 3 Raccordement de l'aéroport de Cointrin (RS 742.33). 4 Y compris le tunnel de la Vereina et le doublement de la voie du BLS. Daß die Gesamtaufwendungen des Bundes für den öffentlichen Verkehr leicht unter dem Vorjahresniveau lie- gen, ist vor allem auf zwei, sich teilweise kompensierende Fak- toren zurückzuführen: Zum einen hat der neue Leistungsauftrag an die SBB (BBI 1985 III 658) im Übergangsjahr 1987 einen einmaligen, system- bedingten Rückgang der Abgeltung der gemeinwirtschaftli- chen Leistungen von rund 1 50 Millionen zur Folge. Dank guter Konjunkturlage sowie zahlreicher unternehmerischer Maß- nahmen schlössen die SBB 1985 mit 281 Millionen Defizit wie- derum wesentlich besser ab als im Voranschlag 1986 des Bun- des erwartet (324 Millionen). Diese positive Entwicklung dürfte sich 1986 allerdings abschwächen. La principale raison pour laquelle les charges globales imposées à la Confédération par les transports publics sont légèrement inférieures à celles de l'année précé- dente est constituée par deux facteurs qui se compensent jusqu'à un certain point: D'une part, le nouveau mandat de prestations des CFF (FF 1985 III 634) entraînera en 1987, qui est une année de transi- tion, une réduction unique, imputable au système appliqué, de l'indemnisation des prestations de service public de quelque 150 millions. Grâce à la conjoncture favorable et à plusieurs mesures de gestion, les CFF ont de nouveau enregistré en 1985 un résultat nettement meilleur que ne le prévoyait le bud- get de la Confédération de 1986, puisque leur déficit s'est élevé à 281 millions au lieu de 324 millions. Cette amélioration devrait toutefois s'atténuer en 1986.

22 Zum anderen erfordern verschiedene neue Vorlagen ab 1987 zusätzliche Mittel. Die mit Botschaft vom 26. Februar 1986 den eidg. Räten unterbreiteten Tariferleichterungsmaßnahmen und Fahrplan Verdichtungen im öffentlichen Verkehr (BB11986 I 913) verursachen ab 1987 gesamthaft Mehrausgaben von rund 100 Millionen. Weiter sind 1987 erstmals Beiträge von 10 Millionen an die Vereinabahn (Botschaft vom 19.Februar 1986, BBI 1986 I 833) und 5 Millionen an die Erschließung der ETH Lausanne durch eine Trambahn (Baubotschaft ETH vom 28.Mai 1986, BBI 1986 II 1149) budgetiert. Schließlich lösen Beiträge an Anschlußgeleise und Investitionen für den kombi- nierten Verkehr einen Mehrbedarf von rund 25 Millionen aus. Die Aufwendungen für die Defizitdeckung, Abgeltung, Tarif- annäherung sowie den Autoverlad der konzessionierten Transportunternehmen (KTU) erhöhen sich gegenüber dem Vorjahr um rund 4 Prozent. Für die Bahn 2000 (Botschaft vom 16. Dezember 1985, BBI 1986 I 193) sind bei den SBB Investitionen von rund 20 Millio- nen vorgesehen, die über Darlehen zulasten der Kapitalrech- nung des Bundes finanziert werden. Es handelt sich um Vorha- ben, die für die Landesausstellung 1991 vorgezogen werden. D'autre part, plusieurs nouveaux projets nécessiteront des ressources supplémentaires à partir de 1987. Les mesures que nous vous avons soumises dans notre message du 26 février 1986 (FF 1986 I 885) aux fins de réduire les tarifs ainsi que l'étoffement des horaires des transports publics provo- queront un surcroît de dépenses de quelque 100 millions en tout. De plus, on a inscritau budgetune première contribution de 10 millions pour le chemin de fer de la Vereina (message du 19 février 1986, FF 19861805) de même qu'une contribution de 5 millions pour la desserte de l'EPF de Lausanne par une voie de tramway (message du 28 mai 1986 sur les projets de constructions des EPF, FF 1986 II 1181). Enfin, les contributions en faveur de l'établissement de voies de raccordement et les investissements destinés à promouvoir le trafic combiné occasionnent un supplément de dépenses de 25 millions en chiffre rond. Les charges auxquelles donnent lieu la couver- ture du déficit, l'indemnisation, le rapprochement tarifaire et le chargement des voitures dans le secteur des entreprises de transport concessionnaires (ETC) s'accroissent de quelque 4 pour cent par rapport à l'an passé. Pour le projet RAIL 2000 (message du 16 décembre 1985, FF 1986 I 181), il est prévu que les CFF investissent 20 millions, montant qui sera financé au moyen de prêts grevant le compte capital de la Confédération. Il s'agit de projets qu'il faut réaliser plus tôt en vue de l'Exposition nationale de 1991. 215 Unterricht und Forschung 215.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 215 Enseignement et recherche 215.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Unterricht und Forschung / Enseignement et recherche Mio. Fr. 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 Volks- und Mittelschulen Übriges [ Ecoles primaires et secondaires,

- Divers Berufsbildung Formation professionnelle Forschung Recherche Hochschulen Universités 89 90

23 nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: Volks- und Mittelschulen . . Berufsbildung Hochschulen Forschung Übriges Total Unterricht und Forschung Anteil an Gesamtausgaben Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs 71 79 92 339 365 365 913 984 1 116 521 612 644 19 22 23 1 863 3,1% 2 062;,7% 2 240 9,3° selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio °.c 13 -t- 16,5 Ecoles primaires et moyennes — — Formation professionnelle 132 - 13,4 Etablissements universitaires 32 - 5,2 Recherche 1 - 4,5 Divers + 178 + 8,6 Enseignement et recherche, total Part dans l'ensemble des dépenses 215.2 Der Aufgabenbereich ist gekennzeichnet durch erhebliche Mehrausgaben im Zusammenhang mit dem Bun- desbeschluß vom 20.Juni 1986 über Sofortmaßnahmen zugunsten der Informatik und der Ingenieurwissenschaften (Informatiksonderpaket) sowie der Grobanalyse der Hayek Engineering AG vom Juli 1985 im Bereich des Schweizeri- schen Schulrates. Zudem setzt sich derTrend zu höheren For- schungsaufwendungen auch 1987 deutlich fort. Zur Ausgaben- entwicklung in den einzelnen Teilbereichen ist folgendes zu bemerken: Bei den Volks- und Mittelschulen sind die gesamten Mehr- aufwendungen (+13 Millionen) zur Förderung der Informatik an den Höheren Technischen Lehranstalten bestimmt. Mit den im Rahmen des Informatiksonderpaketes vorgesehenen Bei- trägen soll die Weiterbildung des Lehrpersonals, die Entwick- lung von Software sowie die Beschaffung von Informatikaus- rüstung ermöglicht werden. Im Bereich der Berufsbildung hat sich der Bestand an Lehr- verhältnissen wider Erwarten nicht zurückgebildet. Zudem unternehmen die Bildungsinstitutionen große zusätzliche Anstrengungen im Kurswesen (Weiterbildung, Freifächer). Daraus resultieren höhere Bundesbeiträge, die aber dank den Sparmaßnahmen 1984 (—14 Millionen bei der Berufsbera- tung) sowie mehr vorübergehender Entlastung bei den Neu- und Erweiterungsbauten (—5 Millionen) im Rahmen der Vor- jahreszahlen aufgefangen werden können. Der Neubau des Schweizerischen Institutsfür Berufspädagogik konnte kürzlich eingeweiht werden; für dieses Werk sind somit keine weiteren Mittel vorzusehen (—2 Millionen). Anderseits ergibt sich infolge gestiegener Schülerzahlen bei der Schweizerischen Luftverkehrsschule ein zusätzlicher Bedarf von 3 Millionen für die Ausbildung von Luftfahrtpersonal. Unter dem Titel Hochschulen sind im wesentlichen die Aus- gaben für die Förderung der kantonalen Universitäten durch den Bund und die Ausgaben für die Eidgenössischen Techni- schen Hochschulen in Zürich und Lausanne erfaßt. Die Mehr- ausgaben in diesem Teilbereich sind überwiegend auf ein ver- stärktes Engagement für die Eidgenössischen Techni- schen Hochschulen zurückzuführen. Damit soll dem Nach- holbedarf beim Ausbau der Informatik Rechnung getragen sowie die Anpassung der Ingenieurwissenschaften an die heutigen Anforderungen (neue Technologien) vorangetrie- ben werden. Die zusätzlichen Mittel werden sowohl aufgrund des Informatiksonderpaketes (zusätzliches Lehrpersonal zula- sten der Ausgabenrubriken «Unterricht und Forschung»: 9 Millionen; Arbeitsplatzstationen für Ausbildungszwecke: 8 Millionen) als auch im Zusammenhang mit der Hayek-Grob- analyse beantragt. Ziel der Hayek-Maßnahmen ist es im 215.2 Ce groupe de tâches fait apparaître un important sur- croît de dépenses consécutif à l'arrêté fédéral du 20 juin 1986 sur les mesures d'urgence adoptées en faveur de l'informati- que et des sciences de l'ingénieur (train de mesures spéciales pour l'informatique) et à l'analyse sommaire que la maison Hayek Engineering S.A. a faite en juillet 1985 dans le secteur du Conseil des écoles polytechniques fédérales. En outre, la tendance à l'accroissement des frais de recherche persistera encore nettement en 1987. L'évolution des dépenses des divers sous-groupes appelle les remarques suivantes: Au chapitre des écoles primaires et moyennes, toutes les dépenses supplémentaires (+13 millions) sont destinées à encourager l'informatique dans les écoles techniques supé- rieures. A l'instar des subventions prévues dans le train de mesures spéciales pour l'informatique, elles permettront d'assurer le perfectionnement des enseignants, de dévelop- per les logiciels et d'acquérir des équipements informatiques. En ce qui concerne la formation professionnelle, le nom- bre des contrats d'apprentissage n'a — contre toute attente — pas régressé. Les centres de formation entreprennent en outre de gros efforts supplémentaires sur le plan des cours (perfectionnement, branches facultatives). L'augmentation des subventions fédérales qui en résulte peut toutefois être compensée dans les limites des montants de l'année précé- dente, grâce aux mesures d'économie de 1984 (— 14 millions au titre de l'orientation professionnelle) et à l'allégement que représentent, du moins temporairement, les nouvelles constructions et les agrandissements (--5 millions). Le nou- veau bâtiment de l'Institut suisse de pédagogie pour la forma- tion professionnelle vient d'être inauguré; il n'y a donc pas lieu de prévoir d'autres crédits (—2 millions). Par ailleurs, le nom- bre des élèves de l'Ecole suisse d'aviation de transport s étant accru, un montant supplémentaire de 3 millions a été inscrit pour la formation du personnel aéronautique. Sous le titre des établissements universitaires figurent essentiellement les dépenses pour l'aide que la Confédération accorde aux universités cantonales et celles qui sont enga- gées pour les écoles polytechniques fédérales de Zurich et de Lausanne. Le surplus de dépenses enregistre dans ce sous- groupe s'explique avant tout par l'augmentation des fonds attribués aux écoles polytechniques fédérales. Il importe en effet de poursuivre les efforts accomplis pour rattraper le retard pris dans le développement de l'informatique et adap- ter les sciences de l'ingénieur aux exigences actuelles (nou velles techniques). Les ressources supplémentaires sont requises tant au titre des mesures spéciales en faveur de l'in- formatique (renforcement du corps professoral a la charge de l'article budgétaire «Enseignement et recherche": 9 millions. stations individuelles pour la formation en informatique: 8 mil- lions) qu'à la suite de l'analyse sommaire faite par le bureau

24 wesentlichen, die technologische Konkurrenzfähigkeit unse- res Landes zu gewährleisten. Dies soll durch Deckung des im Scnulratsbereich ausgewiesenen Zusatzbedarfes an Lehr- und Forschungskräfcen 1 — 14 Millionen für die mit dem Voran- schlag 1986 bereits bewilligte, auf fünf Jahre befristete Perso- nalaufstockung und für weitere 150 Etatstellen) sowie durch eine bedeutende Verstärkung der Informatikmittel (+25 Mil- lionen! erreicht werden. Flankierend sind zudem die weitge- hend von der personellen Entwicklung abhängigen Kredite für «Unterricht und Forschung» um 20 Millionen aufzustocken. Schließlich ergeben sich Mehraufwendungen bei den Betriebsausgaben der beiden Hochschulen in Zürich und Lau- sanne (—3 Millionen) und den Expertenhonoraren (T-3 Millio- nen für Detailuntersuchungen im Rahmen der Projektorgani- sation AVANTI des Schweizerischen Schulrates). Unabhängig von den Sonderförderungsmaßnahmen sind Krediterhöhun- gen auch bei den Schulratsbauten (—28 Millionen) und beim baulichen Unterhalt (+3 Millionen) vorgesehen. Sie sind durch die Verlegung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne nach Ecu biens sowie die Bemühungen um eine bes- sere Erhaltung der bestehenden Bausubstanz begründet. Für die kantonalen Universitäten leistet der Bund 1987 im Rahmen des Informatiksonderpaketes einen zusätzlichen Bei- trag von 6 Millionen. Er soll den Universitätskantonen die Ein- stellung zusätzlichen Lehrpersonals sowie die Beschaffung von Arbeitsplatzausrüstungen für die Informatikausbildung gestatten. Zu den Ausgaben für die Grundlagenforschung (351 Millio- nen! gehören zur Hauptsache die Bundesbeiträge an den Schweizerischen Nationalfonds (206 Millionen), die Leistun- gen an internationale wissenschaftliche Organisationen CERN: 30 Millionen; ESA: 22 Millionen) und die Ausgaben des Schweizerischen Institutes für Nuklearforschung (49 Millio- nen!. Im Vergleich zum Voranschlag 1986 sollen für die Grund- agenforschung 17 Millionen (—5,2 Prozent) mehr zur Verfü- gung gestellt werden. Dieser Zuwachs entfällt vor allem auf den höheren Beitrag an den Nationalfonds (—10 Millionen) Lind auf das zusätzliche Engagement bei den internationalen Forscnungsorganisationen (+6 Millionen). Im Sinne einer Grobzuordnung handelt es sich bei den Ausga- ben fur die angewandte Forschung (293 Millionen) ■-- einerseits (im bundeseigenen Bereich) um einen Teil der Ausgaben für die Annexanstalten des Schulrates, für die landwirtschaftlichen Forschungsanstalten und weitere Bundesstellen; — anderseits um Bundesbeiträge an wissenschaftliche Orga- nisationen, für die Förderung der praxisorientierten For- schung und Entwicklung sowie um Ausgaben für For- schungs- und Studienaufträge der Verwaltung an Dritte. Gegenüber dem Voranschlag 1986 erfährt der Teilbereich eine Zunahme von 15 Millionen (+5,4 Prozent). Diese Entwick- lung ist im wesentlichen die Folge vermehrter Anstrengungen bei der Energieforschung (+9 Millionen, namentlich auch zugunsten rationeller Energienutzung und erneuerbarer Ener- gie), verstärkter Förderung der praxisorientierten Forschung (—3 Millionen; zulasten des Verpflichtungskredites von 150 Millionen für 1986 bis 1991) sowie eines um 3 Millionen aufge- stockten Kredites für die europäische Forschungszusammen- arneit. Der Gesamtbetrag bleibt bis zum Inkrafttreten der Rechtsgrundlage gesperrt. Hayek. Les mesures préconisées par ce dernier ont surtout pour but de sauvegarder la capacité concurrentielle de notre pays en matière de technologie. Pour y parvenir, il est indis- pensable de fournir au secteur du Conseil des EPF le personnel supplémentaire dont il a besoin pour l'enseignement et la recherche (+14 millions pour le relèvement de l'effectif auto- risé pour cinq ans par le budget de 1986 et pour le contingent de 150 nouveaux postes permanents) et de renforcer sensi- blement les équipements informatiques (+25 millions). A part cela, il y a lieu d'accroître de 20 millions les crédits destinés à l'enseignement et à la recherche, qui dépendent beaucoup de l'évolution de l'effectif du personnel. Enfin, le surplus de dépenses provient encore des frais d'exploitation des écoles polytechniques de Zurich et de Lausanne (+3 millions) ainsi que des honoraires versés à des experts (+3 millions pour les études de détail liées à l'organisation du projet AVANTI du Conseil des EPF). Indépendamment des mesures spéciales d'encouragement, il est prévu d'augmenter les crédits affé- rents aux constructions du Conseil des EPF (+28 millions) et à l'entretien des bâtiments (+3 millions), à cause du transfertde l'EPF de Lausanne à Ecublens et des efforts à déployer pour améliorer le maintien de la valeur actuelle des bâtiments. En 1987, la Confédération versera une subvention supplémen- taire de 6 millions pour les universités cantonales, au titre des mesures spéciales en faveur de l'informatique. Ce mon- tant a pour but de permettre aux cantons universitaires d'en- gager du personnel enseignant supplémentaire et d'acquérir des équipements individuels pour la formation en informati- que. Les dépenses pour la recherche fondamentale, qui s'élè- vent à 351 millions, englobent principalement les subventions au Fonds national suisse (206 millions), les prestations aux organisations scientifiques internationales (CERN: 30 mil- lions, ASE: 22 millions) et les dépenses de l'Institut suisse de recherches nucléaires (49 millions). La recherche fondamen- tale disposera de 17 millions de plus que prévu au budget de 1986 (+5,2%). Cette progression est surtout imputable à l'aug- mentation de la subvention allouée au Fonds national (+10 millions) et aux efforts supplémentaires prodigués par les organisations internationales de recherche (+6 millions). Ventilés defaçon sommaire, les coûts de la recherche appli- quée (293 millions) se composent — d'une part (besoins propres de la Confédération), de cer- taines dépenses pour les établissements annexes du Conseil des écoles polytechniques, pour les stations de recherches agronomiques et pour d'autres offices fédé- raux et — d'autre part, des subventions allouées à des organisations scientifiques au titre de l'encouragement de la recherche et du développement axés sur la pratique, ainsi que des dépenses pour les mandats de recherche ou d'étude confiés par l'administration à des tiers. Comparativement au budget de 1986, ce sous-groupe marque une progression de 15 millions (+5,4%). Elle est due pour l'es- sentiel à l'accroissement des efforts consacrés à la recherche sur l'énergie (+9 millions, notamment en faveur de l'utilisation rationnelle de l'énergie et des énergies inépuisables), à l'inten- sification de l'encouragement de la recherche axée sur la pra- tique (+3 millions grevant le crédit d'engagement de 150 mil- lions ouvert pour la période de 1986 à 1991) et au relèvement du crédit accordé pour la collaboration aux travaux de recherche de la Communauté européenne (+3 millions), dont le montant total reste bloqué jusqu'à l'entrée en vigueur de la base légale.

25 215.3 Unter die Ausgaben für Unterricht und Forschung fällt der überwiegende Teil der Ausgaben des Schulrats- bereiches (Eidgenössische Technische Hochschulen in Zürich und Lausanne sowie die fünf Annexanstalten EIR, SIN, EAFV, EMPA, EAWAG). Die Aufwendungen dafür machen mehr als einen Drittel aller Ausgaben für Unterricht und For- schung aus. Der starken Verflechtung wegen folgt hier eine Übersicht über die Ausgaben des Schulratsbereiches nach der institutionellen Gliederung: 215.3 La majeure partie des dépenses affectées à l'ensei- gnement et à la recherche concerne le Conseil des écoles polytechniques fédérales (EPF de Zurich et de Lausanne ainsi que les cinq établissements annexes IFR, SIN, IFRF, EMPA et EAWAG). Les dépenses de ce secteur représentent plus du tiers de celles qui sont consacrées à l'enseignement et à la recherche. Vu leur forte interdépendance, nous vous don- nons ci-après un aperçu des dépenses du Conseil des écoles polytechniques, réparties selon la classification organique: Personalausgaben Sachausgaben — Unterricht und Forschung — Betriebsausgaben — Maschinen und Apparate — Übrige Sachausgaben . . Total Schulratsbereich . . Rechnung Voranschlag Vorarschiag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Millionen F ranken — millions de francs M o °0 406 416 425 + 9 + 2,2 211 220 264 + 44 + 20,0 105 109 142 ~ 33 - 30,3 58 61 61 — — 27 28 29 - 1 + 3,6 21 22 32 - 10 + 45,5 617 636 689 53 8,3 Dépenses de personnel Dépenses d'équipement — Enseignement et recherche — Dépenses d'exploitation — Machines et appareils — Divers Conseil des écoles poly- techniques, total Die Mehrausgaben beim Personal sind im wesentlichen für den Teuerungsausgleich und für die Weiterführung der mit dem Voranschlag 1986 bewilligten 50 Ersatzstellen bestimmt (vgl. auch Ziffer 222.1, hinten). Im Budget der Eidgenössischen Technischen Hochschulen werden künftig die Personalausga- ben für «Lehrbeauftragte, Gastdozenten» und «Hilfsassisten- ten» separat ausgewiesen. Die Aufstockung der Ausgabenru- briken «Unterricht und Forschung» setzt sich aus dem Teuerungsausgleich (+4 Millionen) sowie den bedeutenden Mehraufwendungen im Rahmen des Informatiksonderpake- tes (+9 Millionen) und der Hayek-Maßnahmen (+20 Millionen) zusammen. Im Bereich der übrigen Sachausgaben entste- hen Mehrausgaben vor allem für Expertenaufträge (Folgeun- tersuchungen zur Vertiefung der Hayek-Grobanalyse: +3 Mil- lionen) und die Erschließung der Eidgenössischen Techni- schen Hochschulen in Lausanne (Ecublens) durch eine Tram- bahn (erste Beitragstranche von 5 Millionen an den Kanton Waadt; gesperrt bis zum Inkrafttreten der Rechtsgrundlage). Le surplus de dépenses qu'implique le personnel est destiné pour l'essentiel à la compensation du renchérissement et au maintien des 50 postes permanents autorisés parle budget de 1986 (voir aussi le ch. 222.1). Les frais de personnel concer- nant les chargés de cours, les professeurs invités et les assis- tants auxiliaires figureront dorénavant à part dans le budget des Ecoles polytechniques fédérales. L'augmentation des dépenses consacrées à l'enseignement et à la recherche est constituée par la compensation du renchérissement (—4 millions) et l'important surcroît de charges qu'entraînent le train de mesures spéciales en faveur de l'informatique {-*-9 millions) et les mesures découlant de l'analyse Hayek (+20 millions). Le supplément de dépenses observé sous les di- vers est principalement mis sur le compte des mandats d'ex- perts (enquêtes complémentaires visant à approfondir les résultats de l'analyse Hayek (+3 millions) et de la desserte de l'EPF de Lausanne (Ecublens) par une ligne de tramway (pre- mière tranche de 5 millions prélevée sur la contribution allouée au canton de Vaud; montant bloqué jusqu'à l'entrée en vigueur de la base légale).

26 216 Landwirtschaft und Ernährung 216.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 216 Agriculture et alimentation 216.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Landwirtschaft und Ernährung /Agriculture et alimentation Mio Fr 2500 Soziale Massnahmen Mesures sociales Technische Massnahmen Mesures techniques Wirtschaftliche Massnahmen: Direktzahlungen Mesures économiques: Versements directs Wirtschaftliche Massnahmen: Preis- und Absatzsicherung Mesures économiques: Garantie de prix et d'écoulement nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Technische Maßnahmen Wirtschaft!. Maßnahmen — Viehwirtschaft (u.a. Milch und Milchprodukte — Obst- und Ackerbau Soziale Maßnahmen Übriges Total Landwirtschaft und Ernährung Anteil an Gesamtausgaben .... Rechnung Voranschi aq Vo-anscn ag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Mni:onen F ranken — ml ions de francs Mio °o 294 312 327 + 15 + 4,8 Mesures techniques 1 636 1 547 1 773 + 226 + 14,6 Mesures économiques 1 278 1 213 1 413 - 200

- 16,5 — Economie animale (lait et produits laitiers notamment 358 334 360 26 7,8 — Culture des fruits et des champs 58 71 71 - - Mesures sociales 19 21 22 + 1 + 4,8 Divers 2 007 1 951 2 193 + 242 + 12,4 Agriculture et alimentation total Die Überschußsituation in den wichtigsten landwirtschaftli- chen Produktionsbereichen und die im Rahmen der landwirt- schaftlichen Preisrunde 1986 beschlossenen Maßnahmen bewirken deutlich steigende Ausgaben. Dies zeigt sich vor allem beider Milch rech nung, die bei na he die Milliardengrenze erreicht. Höhere Mittel erfordern zudem die Verwertungs- maßnahmen beim Wein, Raps und beim Viehabsatz. Zwecks Produktionsverlagerung sollen die Anbauprämien für Futter- getreide angehoben werden. Verbesserte Leistungen sind auch bei den Kostenbeiträgen für Viehhalter im Berggebiet vorgesehen. Insgesamt steigen die Ausgaben um 242 Millionen oder 12,4 Prozent. Die zweckgebundenen Einnahmen nehmen um 109 9,1% Part dans l'ensemble des

- dépenses Les excédents enregistrés dans les principaux domaines de la production agricole, de même que les mesures arrêtées à la suite des revendicationsformulées en 1986 en matière de prix par les organisations paysannes, provoquent une nette aug- mentation des dépenses, laquelle apparaît principalement dans le compte laitier, qui atteint presque le seuil du milliard. En outre, les mesures concernant l'écoulement du vin, le pla- cement de la récolte de colza et la vente de bétail requièrent plus de fonds. Aux fins de diversifier la production, il est égale- ment prévu d'améliorer les contributions aux frais des déten- teurs de bétail dans les régions de montagne. Dans l'ensemble, les dépenses progressent de 242 millions ou de 12,4 pour cent. Quant aux recettes affectées, elles croissent

27 Millionen beziehungsweise 17,6 Prozent zu, so daß gegen über dem Vorjahr 133 Millionen mehr an allgemeinen Bundesmit- teln eingesetzt werden müssen. Beim Vergleich mit dem Vor- anschlag 1986 ist zu berücksichtigen, daß darin die voraus- sichtlich notwendigen Nachtragskredite von rund 170 Millio- nen nicht eingeschlossen sind (Milchrechnung, Viehabsatz, Brotgetreide, Wein). 216.2 Für technische Maßnahmen sind im neuen Vor- anschlag 15 Millionen mehr als 1986 budgetiert. Im Rahmen der landwirtschaftlichen Preisbeschlüsse wurden höhere Mit- tel für die landwirtschaftlichen Investitionskredite in Aussicht gestellt. Mit der Verlängerung des Bundesgesetzes über landwirt- schaftliche Investitionskredite und Betriebshilfe soll der Bund die Möglichkeit erhalten, den Kantonen für weitere fünf Jahre Mittel zur Gewährung von Investitionsdarlehen zur Verfügung zu stellen. Inzwischen soll die künftige Finanzierung der Inve- stitionskredite, die auch Gegenstand des zweiten Paketes zur Neuverteilung der Aufgaben zwischen Bund und Kantonen bildet, überprüft werden (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 1122). 216.3 Bei den wirtschaftlichen Maßnahmen liegt das Schwergewichtmitrund vier Fünfteln im Bereich der Viehwirt- schaft. Beträchtliche Mehraufwendungen sind bei der Ver- wertung von Milch und Milchprodukten zu erwarten, erreicht doch die Milchrechnung, wie bereits erwähnt, mit einem tota- len Aufwand von 995 Millionen beinahe die Milliardengrenze. Hauptursache bildet nach wie vor die hohe Milchproduktion. Um sie zu reduzieren, haben wir im Rahmen der bäuerlichen Preisrunde 1986eine Herabsetzung der heutigen Kontingents- menge beschlossen. Diese Maßnahme wirkt sich aber erst mit einem gewissen zeitlichen Verzug aus. Die Milchgrundpreiser- höhung und die zugestandenen Margenverbesserungen per I.Juli 1986 können bei der Butter und dem Käse nur teilweise auf die Konsumenten überwälzt werden. Zusätzliche Mittel erfordert die Überschußverwertung von Magermilchpulver und Magermilch, wobei vermehrt zur Naßverfütterung von Magermilch in Schweinehaltungsbetrieben übergegangen werden soll. Mit dem neuen Milchwirtschaftsbeschluß (MWB 1987), der auf den I.November 1987 die geltende Regelung ablöst, soll die Milchkontingentierung aufrechterhalten und die Beteili- gung der Produzenten an den Verwertungsverlusten weiter- geführt werden (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 974). Die viehwirtschaftlichen Maßnahmen umfassen auch die Direktzahlungen (Kostenbeiträge für Vieh halter im Berggebiet sowie Bewirtschaftungsbeiträge), wofür 318 Millionen vorge- sehensind. Beiden Kostenbeiträgen für Viehhalter im Bergge- biet ist eine Erhöhung um 35 Millionen oder 20 Prozent berück- sichtigt (Botschaft vom 16. Juni 1986, BBI 1986 II 901). Der Voranschlag 1987 enthält keine Beiträge an Klein-und Mit- telbetriebe nach Artikel 19a des Landwirtschaftsgesetzes. Gemäß dem aktuellen Stand der parlamentarischen Beratun- gen ist nicht damit zu rechnen, daß derartige Beiträge zur Aus- zahlunggelangen. Bei der heutigen Absatzlage betrachten wir die Einführung solcher Beiträge ohnehin als problematisch, würden sie doch die Fleisch- wahrscheinlich auch die Milch- produktion eher noch fördern und deshalb einen zusätzlichen Druck auf die Marktpreise verursachen. Da mit wäre den Klein- und Mittelbetrieben wenig geholfen. de 109 millions ou de 17,6 pour cent, de sorte qu'il faudra pré- lever sur les ressources générales de la Confédération 133 mil- lions de plus que l'an dernier. Dans la comparaison avec le budget de 1986, on retiendra que ce montant ne comprend pas les crédits supplémentaires d'environ 170 millions dont on aura probablement besoin pour le compte laitier, la vente de bétail, les céréales panifiables et le vin. 216.2 En ce qui concerne les mesures techniques, nous avons budgété 15 millions de plus qu'en 1986. Lors de la fixa- tion des prix agricoles, nous avons laissé entendre que des crédits plus élevés seraient alloués pour les investissements agricoles. La prorogation de la loi sur les crédits d'investissements dans l'agriculture et l'aide aux exploitations paysannes permettra à la Confédération de mettre à la disposition des cantons, pour une nouvelle période de cinq ans, les fonds nécessaires à l'oc- troi de prêts d'investissements. En attendant, il s'agira de revoir le financement futur des crédits d'investissements, lequel fait également l'objet du deuxième volet de la nouvelle répartition des tâches entre la Confédération et les cantons (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 1150). 216.3 Dans le domaine des mesures économiques, la production animale absorbe près des quatre cinquièmes des dépenses. On s'attend à un notable surcroît de dépenses pour le placement du lait et des produits laitiers, puisque — comme on l'a déjà dit — les charges totales du compte laitier attein- dront à peu près le milliard (995 millions); elles sont principale- ment dues à la forte production laitière. Pour les réduire, nous avons décidé d'abaisser le volume du contingent actuel lors des négociations de 1986 sur les revendications paysannes. Toutefois, cette mesure ne produira ses effets qu'avec un cer- tain retard. L'augmentation du prix de base du lait et le relève- ment des marges admis pour le 1er juillet 1986 ne pourront, en ce qui concerne le beurre et le fromage, être mis qu'en partie à la charge du consommateur. La mise en valeur des surplus de poudre de la it écrémé et de la it écréme requiert des fonds sup- plémentaires; il faudra se résoudre à utiliser plus de lait écrémé à l'état frais pour l'affouragement de porcs. Le nouvel arrêté sur l'économie laitière 1987 (AEL 1987), qui remplacera les dispositions actuelles le 1el novembre 1987, maintiendra le contingentement laitier et la participation des producteurs aux pertes de placement (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 994). Au titre des mesures relatives à l'économie animale, les- quelles comprennent également les paiements directs (contri- butions aux frais des détenteurs de bétail dans les régions de montagne et contributions à l'exploitation agricole du sol), nous avons prévu un montant de 318 millions. Pour les contri- butions aux frais des détenteurs de bétail dans les régions de montagne, nous avons tenu compte d'une augmentation de 35 millions ou de 20 pour cent (message du 16 juin 1986, FF 1986 II 925). Le budget de 1987 ne mentionne aucune contribution en faveur des petites et moyennes exploitations visées à l'article 19a de la loi sur l'agriculture. Vu l'état actuel des délibérations parlementaires, il n'y a pas lieu de s'attendre que ces contribu- tions soient versées en 1987. Compte tenu de la situation qui règne sur le plan des débouchés, nous estimons que l'instau- ration de ces contributions soulèvera malgré tout des difficul- tés, car elles stimuleront encore davantage la production de viande, et probablement aussi celle du lait, exerçant ainsi une pression supplémentaire sur les prix du marché. Par consé- quent, les petites et moyennes exploitations n'y gagneraient pas grand-chose.

28 Die Verwertung von überschüssigem Brotgetreide verursacht dem Bund seit einigen Jahren Verluste in der Höhe von etwa 50 Millionen pro Ernte. Für 1987 ist hiefür ein Betrag von 33 Mil- lionen budgetiert. Die im Rahmen der Preisbeschlüsse 1986 eingeleiteten Maßnahmen sollen die Produzenten zu einer Anbauverlagerung von Brot- auf Futtergetreide bewegen und dadurch den Bund von Deklassierungsverlusten entlasten. Im Zentrum stehen die Herabsetzung des Übernahmepreises der am meisten angebauten Getreidesorte Arina sowie die ver- besserten Leistungen bei den Anbauprämien für Futterge- treide. Das Ziel besteht darin, die Brotgetreidefläche um 15000 Hektaren zu reduzieren. Sollte es nicht erreicht werden, so wären strengere Lenkungsmaßnahmen unumgänglich. Das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement wurde deshalb beauf- tragt, die Übernahmeregelung unverzüglich zu überprüfen und allenfalls eine Gesetzesänderung vorzubereiten. Höhere Ausgaben sind auch beim Weinbau zu erwarten. Mit- tels zusätzlicher Maßnahmen in den Jahren 1986—1990 soll eine Marktsanierung herbeigeführt werden. Im Vordergrund stehen Verbilligungsbeiträge zur Förderung der alkoholfreien Traubenverwertung sowie der industriellen Verarbeitung eines Teils der Lagervorräte. Bei der Budgetierung gingen wir davon aus, daß der neue Zuk- kerbeschluß auf den 1 .Oktober 1986 in Kraft treten kann. Die entsprechende Entlastung bei der Verwertung der Zucker- rüben ist im Voranschlag 1987 berücksichtigt. 216.4 Den für Landwirtschaft und Ernährung budgetierten Ausgaben von 2193 Millionen stehen voraussichtlich zweck- gebundene Einnahmen von 729 Millionen gegenüber (Vor- jahr 620 Millionen). Der Anstieg ergibt sich aus Mehrerträgen bei den Preiszuschlägen auf Futtermitteln, Speisefetten und -ölen. Aus allgemeinen Bundesmitteln sind somit 1464 Millio- nen aufzubringen (1986: 1331 Millionen; 1985: 1371 Millio- nen). Depuis des années, le placement des surplus de céréales pani- fiables fait subir à la Confédération des pertes s'élevant à 50 millions par récolte, raison pour laquelle nous avons inscrit un montant de 33 millions au budget de 1987. Les mesures adop- tées lors de la fixation des prix de 1986 tendent à inciter les producteurs à remplacer la culture du blé par celle des céréales fourragères et, par là, à soulager la Confédération des pertes dues au déclassement des produits. Elles consis- tent principalement à abaisser le prix de prise en charge du blé Arina, qui est l'espèce la plus cultivée, et à améliorer les primes allouées pour la culture des céréales fourragères, afin que la surface de culture du blé puisse être réduite de 15000 hectares. Si l'on n'arrive pas à atteindre cet objectif, il faudra prendre des mesures d'incitation plus rigoureuses. Le Dépar- tement de l'économie publique a donc été chargé de revoir immédiatement les dispositions régissant la prise en charge du blé et, au besoin, de préparer la modification de la loi. La viticulture donne également lieu à des dépenses supplé- mentaires. Diverses mesures complémentaires portant sur les années 1986 à 1990 permettront d'assainir le marché. Il s'agit essentiellement de contributions destinées à encoura- ger l'utilisation non alcoolique du raisin et l'utilisation indus- trielle des vins pour réduire une partie des stocks. Lors de l'établissement du budget, nous avons admis que le nouvel arrêté sur l'économie sucrière pourrait entrer en vigueur le 1e'octobre 1986. Par conséquent, le présent budget tient compte de l'allégement qu'il apportera en matière de mise en valeur des betteraves sucrières. 216.4 Les dépenses pour l'agriculture et l'alimentation, estimées à 2193 millions, seront probablement couvertes à raison de 729 millions (620 millions en 1986) par des recettes affectées. L'augmentation provient de la plus-value résul- tant des suppléments de prix perçus sur les denrées fourra- gères, les graisses et huiles comestibles. La Confédération devra donc prélever 1464 millions sur ses ressources géné- rales (1331 millions en 1986 et 1371 millions en 1985). Gesamtausgaben für Land- wirtschaft und Ernährung Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs 2 007 1 951 2193 Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio + 242 + 12,4 Dépenses totales pour l'agriculture et l'alimenta- tion Deckung: — Zweckgebundene Ein- 636 620 729 + 109 + 17,6 nahmen Zollzuschlag auf Wein 31 32 33 + 1 - 3,1 Abgaben der Milchproduzenten 46 47 46 - 1 - 2,1 Überlieferungsabgabe der 29 10 10 — — Milchproduzenten Preiszuschläge 434 433 532 + 99 — 22,9 Abgabe auf Importbutter 50 55 56 + 1 - 1,8 Abgabe auf teilentrahmter 17 17 17 — — Konsummilch Übrige Abgaben 18 13 20 4- 7 — 53,8 Ausgleichsabgabe auf Import- 11 13 15 -4- 2 ■*- 15,4 eiern — Allgemeine Bundesmittel . . 1 371 1 331 1 464 + 133 + 10,0 Couverture: — Recettes affectées Droits supplémentaires sur le vin Taxes payées par les pro- ducteurs de lait Taxes sur les livraisons excé- dentaires des producteurs de lait Suppléments de prix Taxe sur le beurre importé Taxe sur le lait de consom- mation partiellement écrémé Autres taxes Taxe de compensation sur les œufs importés — Ressources générales de la Confédération 216.6 Im Aufgabenbereich Landwirtschaft und Ernährung sind folgende Ausgaben nicht enthalten: 216.6 Le groupe de tâches «agriculture et alimentation» ne comprend pas les dépenses énumérées ci-après:

29 Landwirtschaftliche Berufsbildung und Forschung (im Aufga- benbereich «Unterricht und Forschung» erfaßt) Kartoffel- und Obstverwertung (im Voranschlag der Alkohol- verwaltung enthalten) Verwertung von Kartoffelflocken (direkte Verrechnung mit den Einnahmen aus Preiszuschlägen auf Futtermitteln) Mio Fr. 100 46 18 formation professionnelle et recherche agricoles (figurant sous le groupe «enseignement et recherche)') utilisation des récoltes de pommes de terre et de fruits (inscrites dans le budget de la Régie des alcools) placement des flocons de pommes de terre (compensées directement par les recettes provenant des supplements de prix sur les denrées fourragères) 217 Beziehungen zum Ausland 217.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich: 217 Relations avec l'étranger 217.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: Beziehungen zum Ausland / Relations avec l'étranger Mio. Fr. 2500 2000 1500 Übrige Hilfeleistungen Autres mesures d'assistance Wirtschaftliche Beziehungen Relations économiques Politische Beziehungen Relations politiques Entwicklungshilfe Aide au développement nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: — selon les composants essentiels de la classification fonc- tionnelle: Rechnung Voranschlag I Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs Politische Beziehungen Wirtschaftliche Beziehungen . . Entwicklungshilfe Übrige Hilfeleistungen Total Beziehungen zum Aus- land Anteil an Gesamtausgaben . . . 275 45 671 131 1 122 4,9° 306 45 743 136 1 230 5,2% 315 41 801 183 1 340 5,5% Diffe renz zum Difference par rapport au V 1986B Mio 0 9 - 2,9 4 -- 8,9 58 - 7,8 47 - 34,6 + 110 8,9 Relations politiques Relations économiques Aide au développement Autres mesures d'assistance Relations avec l'étranger, total Part dans l'ensemble des dépenses 217.2 Das erneut kräftige Ausgabenwachstum (+110 Mil- lionen beziehungsweise 8,9 Prozent) ist auf höhere Aufwen- dungen für die Entwicklungs- und die Flüchtlingshilfe zurück- zuführen. Die Ausgabensteigerung für die Entwicklungshilfe (+58 Millionen beziehungsweise 7,8 Prozent) liegt in der Zielset- zung des Legislaturprogrammes, die eine Annäherung an den Durchschnitt der übrigen westlichen Industrieländer vorsieht. Der für 1987 budgetierte Betrag soll eine Erhöhung unserer Entwicklungshilfeleistungen auf 0,31 Prozent des Bruttosozial- 217.2 La forte progression que connaissent une fois de plus les dépenses de ce groupe (+110 millions ou 8,9%) est due à la croissance continue de l'aide au développement et à l'augmentation sensible des frais qu'occasionne l'aide aux réfugiés. La croissance des dépenses consacrées à l'aide au déve-

* ' '-58 millions ou 7,8%) est conforme à l'objectif ilature, qui prévoit de rap- loppement, __ .,_. fixé dans le programme de la légis Tixe dans le programme ae la legislature, qui prévoit ae rap- procher cette aide de la moyenne de celle des autres pays industrialisés occidentaux. Le montant inscrit au budget de 1987 doit nous permettre de porter nos prestations à 0,31 pour

30 Produktes ermöglichen (übrige westliche Industrieländer: 0,35 Prozent des BSP im Jahre 1985). Fast alle Ausgaben für die übrigen Hilfeleistungen betref- fen Maßnahmen im Bereiche des Flüchtlingswesens. Der starke Ausgabenzuwachs von 47 Millionen ist einmal durch die Erhöhung der Betriebskosten des Amtes des Delegierten für das Flüchtlingswesen bedingt, dessen Personal verstärkt wurde, um eine raschere Behandlung der pendenten Asylge- suche zu sichern. Daneben ist er auch auf die weiterhin anstei- genden Unterstützungsleistungen an Asylbewerberzurückzu- f ühren. Vor allem aberträgt erden möglichen finanziellen Aus- wirkungen der Revisionen des Asylgesetzes und des Gesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer Rechnung (+20 Millionen). Diese beiden Gesetzesrevisionen sehen bekanntlich einige ausgabenwirksame Maßnahmen vor, wie zum Beispiel die teilweise Übernahme von Verwaltungsko- sten der Kantone auf dem Gebiete des Asylwesens, Beiträge an die Finanzierung von kantonalen Beschäftigungsprogram- men, Rückkehrhilfen und Wiedereingliederungsbeiträge. Die Ausgaben für die politischen Beziehungen nehmen nur um 9 Millionen oder 2,9 Prozent zu; im wesentlichen umfassen sie die Ausgaben für das Verwaltungspersonal des EDA (ohne die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe), die diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie die Beiträge an internationale Organisa- tionen politischen Charakters. Einerseits haben sich die eigentlichen Betriebskosten unserer diplomatischen Vertre- tungen — trotz zum Teil nach wie vor hoher Auslandteuerung — dank der Abschwächung des Dollarkurses weitgehend sta- bilisiert. Anderseits wird der Mehrbedarf für verstärkte Sicher- heitsmaßnahmen bei den Auslandvertretungen (+5 Millio- nen) durch entsprechende Minderausgaben für die Errichtung neuer Botschaftsgebäude kompensiert; einige größere Bau- vorhaben konnten inzwischen vollendet werden oder stehen vor dem Abschluß (Djakarta, Brasilia, Singapur, Tokio). Der Rückgang um 4 Millionen oder 8,9 Prozent der Ausgaben für die wirtschaftlichen Beziehungen ist vor allem auf zwei Gründe zurückzuführen: zum einen nimmt die Schweiz im Jahre 1987 an keiner Weltausstellung teil (—2,5 Millionen); zum andern beansprucht die Kompensation der 1983 im Rah- men des Beschäftigungsprogrammes bewilligten Maßnah- men zur Förderung der allgemeinen Präsenz unseres Landes auf den Exportmärkten weniger Mittel (—1 Million). cent du produit national brut (autres pays industrialisés occi- dentaux: 0,35% du PNB en 1985). La quasi-totalité des dépenses engagées pour les autres mesures d'assistance concerne les réfugiés. Leur forte progression (+47 millions) a deux raisons. D'une part, elle pro- vient de l'augmentation des coûts de fonctionnement du bureau du délégué aux réfugiés, dont il a fallu renforcer l'effec- tif afin d'assurer un traitement plus rapide des demandes d'asile en suspens. Elle estégalementdue à un accroissement constant des prestations accordées à titre d'assistance aux demandeurs d'asile. D'autre part, elle tient compte des nou- velles implications financières (+20 millions) que peut entraî- ner la révision de la loi sur l'asile et de la loi sur le séjour et l'éta- blissement des étrangers. La révision de ces deux lois prévoit en effet diverses mesures qui se traduiront par un accroisse- ment des charges de la Confédération (participation aux frais d'administration des cantons dans le domaine de l'asile, contribution au financement des programmes d'occupation établis par les cantons, aide au rapatriement et à la réintégra- tion). Les dépenses imputables aux relations politiques ne crois- sent que légèrement (+9 millions ou 2,9%); elles compren- nent notamment les charges du personnel administratif du DFAE (sans la Direction de la coopération au développement et de l'aide humanitaire) et des représentations diplomatiques et consulaires, ainsi que les contributions aux organisations internationales à caractère politique. En dépit du renchérisse- ment toujours assez soutenu, les frais de fonctionnement pro- prement dits de notre réseau diplomatique se sont quasiment stabilisés grâce à la baisse du dollar. En outre, les charges sup- plémentaires liées au renforcement des mesures de sécurité prises dans les représentations à l'étranger (+5 millions) sont compensées par la réduction des dépenses afférentes à la construction de bâtiments d'ambassades, plusieurs projets importants étant terminés ou en voie de l'être (Djakarta, Brasi- lia, Singapour, Tokio). Le recul de 4 millions ou 8,9 pour cent des dépenses consa- crées aux relations économiques est principalement dû au fait que notre pays ne participera à aucune exposition univer- selle en 1987 (—2,5 millions) et que la compensation des mesures visant à promouvoir la présence de notre pays sur les marchés d'exportation, dont le financement a été autorisé dans le cadre du programme de relance, coûtera moins cher (—1 million).

218 Finanzausgaben 218.1 Übersicht über den Aufgabenbereich — nach Schwergewichten im Mehrjahresvergleich 218 Dépenses du service financier 218.1 Aperçu de ce groupe de tâches — selon les secteurs principaux de dépenses: 31 Finanzausgaben / Dépenses du service financier Mio. Fr. 4000 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 Emissionskosten Steuerabkommen Frais d'émission Conventions fiscales Kantonsanteile Parts cantonales Zinsausgaben Dépenses d'intérêts 89 90 nach Hauptkomponenten gemäß Aufgabengliederung: selon les composants les plus importants de la classifica- tion fonctionnelle: Kapitalkosten — davon Passivzinsen Kantonsanteile Steuerabkommen mit dem Ausland Total Finanzausgaben. . . . Anteil an Gesamtausgaben . . Die Finanzausgaben erfahren gegenüber dem Voranschlag 1986 eine Abnahme um 4,6 Prozent. Diese Entwicklung ist in erster Linie dem Rückgang der Kantonsanteile zuzuschreiben, dersich ausdemzweijährigen Rhythmusderdirekten Bundes- steuer und der Verrechnungssteuer ergibt. Innerhalb des Gesamthaushaltes bildet sich das Gewicht der Finanzausga- ben mit 11,8 Prozent auf das Niveau von 1985 zurück. 218.2 Die für 1987 budgetierten Zinsausgaben liegen mit 1037 Millionen um 3,2 Prozent unter dem Voranschlag 1986. Die für 1986 und 1987 erwarteten Einnahmenüberschüsse der Finanzrechnung dürften eine Stabilisierung oder sogar ein leichtes Zurückgehen der Bundesschuld mit sich bringen. Im übrigen beruhen die Berechnungen auf einem im Vergleich zu 1986 leicht niedrigeren Zinsniveau. Bei den Zinsvergütungen an Bundesbetriebe ist mit einer leichten Zunahme jener Gel- der zu rechnen, welche die PTT-Betriebe bei der Bundeskasse zu marktüblichen Bedingungen anlegen. Rechnung Voranschlag Voranschlag Diffe renz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V1986 B Millionen F ranken — millions de francs Mio o. 1 063 1 088 1 055

- 33

- 3,0 Frais financiers 1 047 1 071 1 037 34

- 3,2 — dont intérêts débiteurs 1 631 1 877 1 784

- 93

- 5,0 Quotes-parts des cantons 25 38 25

- 13

- 34,2 Conventions fiscales avec l'étranger 2 719 3 003 2 864

- 139

- 4,6 Dépenses du service finan cier, total 11,9% 1 2,7% 11,8% Part dans l'ensemble des dépenses Comparées au montant budgété pour 1986, les dépenses du service financier diminuent de 4,6 pour cent. Cette évolu- tion satisfaisante est due avant tout au recul des quotes-parts des cantons, qui découle du rythme bisannuel de l'impôt fédé- ral direct et de l'impôt anticipé. Le poids de ce groupe dans les dépenses totales diminue et retrouve, avec 11,8 pour cent, le niveau de 1985. 218.2 Les dépenses du service des intérêts continuent de décroître et atteignent 1037 millions, soit 3,2 pour cent de moins qu'en 1986. Les excédents de recettes du compte finan- cier prévus pour 1986 et 1987 devraient entraîner une stabili- sation, voire un léger recul du volume de la dette de la Confé- dération. Les fonds que l'entreprise des PTT place auprès de la caisse fédérale aux conditions usuelles du marché ne devraient augmenter que légèrement. Les calculs se fondent par ailleurs sur un niveau d'intérêt légèrement plus bas qu'en 1986.

32 Im einzelnen setzen sich die für 1987 erwarteten Zinsausga- ben wie folgt zusammen: Les dépenses d'intérêts prévues pour 1987 se répartissent comme suit: Rechnung Voranschlag Voranschlag Differenz zum Compte Budget Budget Différence par rapport au 1985 1986 1987 V 1986 B Total Zinsausgaben Verzinsung der Schulden . . — Öffentliche Anleihen — Buchschulden — Schatzanweisungen — Geldmarkt-Buchforderungen und Geldmarktkredite — Lombardkredit SNB — Kreditoren Zinsvergütungen an Bundes- betriebe und Spezialfonds — PTT-Betnebe — Spezialfonds und Depots. . . Millionen Franken — millions de francs 1 047 1 071 1 037 917 946 905 Mio

- 34 41

- 3,2 4,3 Charges d'intérêts, total Intérêts de la dette 678 727 697 - 30

- 4,1 — Emprunts publics 24 17 21 + 4

- 23,5 — Dettes en compte 51 52 31 — 21

- 40,4 — Bons du Trésor 42 38 37 ~ 1

- 2,6 — Créances comptables et crédits à court terme — 1 — — 1 — Crédit lombard BNS 122 111 119 ~ 8

- 7,2 — Créanciers 130 126 4 125 121 4 132 127 5 5,6 5,0 25,0 Bonifications d'intérêts aux entreprises de la Confédéra- tion et aux fonds spéciaux — Entreprise des PTT — Fonds spéciaux et dépôts Der Anteil des Zinsendienstes an den Gesamtausgaben beläuft sich 1987 voraussichtlich noch auf 4,3 Prozent, gegen- über fast 6 Prozent zu Beginn der achtziger Jahre. Diese Ver- besserung ist vorab Folge des Rückgangs der Zinssätze; der durchschnittliche Selbstkostensatz der Bundesschuld ging beträchtlich zurück, da ein wesentlicher Teil der Anleihen sowie die gesamte kurzfristige Schuld zu günstigeren Bedin- gungen erneuert werden konnten. 218.3 Aus der Differenz zwischen den Zinsausgaben und dem effektiven Kapitalertrag (ohne Berücksichtigung derZins- zahlungen durch die SBB, die der Bund über die Defizitdek- kung selbst aufzubringen hat) ergibt sich die Nettozinslast. Die erwartete Liquiditätszunahme dürfte einen Anstieg des Kapitalertrages zur Folge haben. Gegenüber 1986 reduziert sich deshalb die Nettozinslast um 62 Millionen. Sie sinkt damit zum ersten Mal seit 1976 unter die Grenze von 3 Prozent der Gesamteinnahmen. La part du service des intérêts s'élève à 4,3 pour cent des dépenses totales, contre près de 6 pour cent au début des années quatre-vingts. Cette amélioration est due au recul des taux d'intérêts qui a permis de réduire le coût moyen de la dette, en renouvelant à des conditions plus favorables une partie substantielle des emprunts ainsi que la dette à court terme. 218.3 La charge nette des intérêts résulte de la diffé- rence entre les dépenses d'intérêts et le produit effectif du capital (sans les intérêts versés par les CFF, que la Confédéra- tion prend à sa charge par le biais de la couverture du déficit). L'augmentation prévisible des liquidités devrait amener un accroisement du produit des capitaux. Réduite ainsi de 62 mil- lions par rapport à 1986, la charge nette d'intérêts devrait, pour la première fois depuis 1976, redescendre au-dessous de la limite des 3 pour cent des recettes totales de la Confédéra- tion. Passivzinsen Kapitalertrag (ohne Zinszahlungen der SBB) Nettozinslast Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs \ 1 047 1 071 1 037 330 717 369 702 397 640 Differenz zum Différence par rapport au V 1986 B Mio 34 28 62 3,2 7,6 Intérêts débiteurs Rendement du capital (sans les paiements d'intérêts des CFF) 8,8 Charge nette d'intérêts 218.4 Aufgrund der Einnahmenschätzungen belaufen sich die Kantonsanteile an Bundeseinnahmen auf 1784 Mil- lionen, das heißt 93 Millionen oder 5 Prozent weniger als im Voranschlag 1986. Diese Abnahme ist auf die Rückläufige Ent- wicklung des Ertrages der direkten Bundessteuer und der Ver- rechnungssteuer in den ungeraden Jahren zurückzuführen. Die Kantonsanteile belaufen sich auf 1560 Millionen (1620 Mil- lionen im Jahre 1986) für die direkte Bundessteuer, auf 198 Millionen (233 Millionen) bei der Verrechnungssteuer und auf 26 Millionen (24 Millionen) beim Militärpflichtersatz. 218.4 Selon les estimations de recettes, les quotes-parts des cantons aux recettes de la Confédération s'élèvent à 1784 millions, soit 93 millions ou 5 pour cent de moins qu'au budget 1986. Ce recul est lié à la baisse du produit des deux principaux impôts au cours des années impaires. Les quotes- parts des cantons s'élèvent à 1560 millions (1620 en 1986) pour l'impôt fédéral direct, à 198 millions (233 millions) au titre de l'impôt anticipé et à 26 millions (24 millions) pour la taxe d'exemption du service militaire. 219 Übrige Aufgabengebiete Soweit sich bei den übrigen elf Aufgabengebieten im Ver- gleich zum Vorjahr größere Veränderungen ergeben, sei im folgenden kurz auf deren wichtigste Ursachen hingewiesen. 219 Autres groupes de tâches Nous résumons ci-après les principales causes des fortes variations que les onze autres groupes de tâches enregis- trent par rapport à l'année précédente.

33 Die Ausgaben für Behörden und allgemeine Verwaltung nehmen um 38 Millionen (+5.4 Prozent) zu. Höhere Personal- bezüge infolge Stellen Vermehrung bei der Zollverwaltung (—5 Millionen), steigende Aufwendungen für EDV und Büromatik (+16 Millionen), für bauliche Investitionen in Zoll- und Verwal- tungsbauten (+7 Millionen), für Darlehen an Wohnbaugenos- senschaften (+2 Millionen) und für den Beizug externer Sach- verständiger für die Organisationsüberprüfung und Bearbei- tung von EFFI-Querschnittsmaßnahmen beim Bundesamt für Organisation (+2 Millionen) sind zur Hauptsache für den Mehrbedarf verantwortlich. Der um 19 Millionen (+10,5 Prozent) höhere Kreditbedarf für die Rechtspflege ist im wesentlichen auf die personelle Ver- stärkung des Beschwerdedienstes im EJPD (+3 Millionen) sowie auf Mehrleistungen für den Straf- und Maßnahmenvoll- zug (+5 Millionen) und die Grundbuchvermessung (+2 Millio- nen) zurückzuführen. Die budgetierten Ausgaben für Kultur, Erholung, Sport lie- gen um insgesamt 18 Millionen (+10,9 Prozent) über dem Vor- jahresbetrag. Steigende Aufwendungen für bauliche Maß- nahmen beim Landesmuseum (+2 Millionen), für die Unter- stützung der Stiftung Pro Helvetia und anderer kultureller Dachorganisationen (+3 Millionen), für die Förderung der außerschulischen Jugendarbeit und des Filmwesens (— 1 Mil- lion), für die Denkmalpflege und den Natur- und Heimatschutz (+8 Millionen) sowie eine Globalreserve von 4 Millionen für verstärkte kulturpolitische Aktivitäten im Hinblick auf den Gegenvorschlag zur Kulturinitiative (gesperrt bis zum Inkraft- treten der Rechtsgrundlage) sind die hauptsächlichsten Gründe für die Ausgabenerhöhung. Für das Gesundheitswesen sind 5Millionen (—10,6 Prozent) weniger budgetiert als im Vorjahr. Hier wirkt sich aus, daß gestützt auf das Bundesgesetz vom 5.Oktober 1984 über die Aufhebung von Bagatellsubventionen im Gesundheitswesen (Aufgabenteilung I; AS 1985 1992) verschiedene Beiträge aus- laufen bzw. ab 1987 nicht mehr in den Voranschlag eingestellt werden müssen. Die Aufwendungen für die Forstwirtschaft sowie für Lawi- nenverbauungen und Gewässerkorrektionen überstei- gen den Voranschlag 1986 um insgesamt 28 Millionen oder 16,3 Prozent. Für die Pflege derGebirgswälder (Motion Lauber vom 5. Juni 1984) ist ein zusätzlicher Betrag von 11 Millionen vorgesehen. Höhere Ausgaben ergeben sich zudem bei den außerordentlichen Maßnahmen gegen das Waldsterben (SR 921.515), den forstlichen Wegeanlagen und bei zwei großen Wasserbauprojekten (Genferseeregulierung, Korrektion der Langeten). Die Aufwendungen dieser Aufgabengebiete können seit 1985 teilweise aus zweckgebundenen Treibstoffzollerträgen finan- ziert werden (Forstwesen 25 Millionen, Lawinenverbauungen 7 Millionen, Gewässerkorrektionen 11 Millionen). Bestimmend für die Ausgabenentwicklung im Aufgabenbe- reich Industrie, Gewerbe, Handel (+14 Millionen oder 5,4 Prozent) ist einmal mehr die Exportrisikogarantie (ERG). Wäh- rend die übrigen Ausgaben dieses Bereichs insgesamt leicht rückäufig sind (—1 Million infolge geringerer Darlehenszah- lung an die Schweiz. Gesellschaft für Hotelkredit), müssen für Vorschüsse an die ERG 235 Millionen vorgesehen werden. Das sind 15 Millionen mehr als im Voranschlag 1986, bezie- hungsweise 40 Millionen mehr als in der Rechnung 1985 aus- gewiesen. Die erneute Zunahme des Finanzbedarfs für die ERG wird vor allem durch die Transfer- und Konsolidierungs- schäden bestimmt, die in den nächsten Jahren allerdings keine Erhöhung mehr erfahren sollten. Les dépenses relatives aux autorités et a l'admimsti,ition générale progressent de 38 millions ou de 5 4 pour i>-nt ! es principales causes en sont l'augmentation (Je a rétribmiun du personnel découlant du relèvement des effectif;, k; ' A um mis tration des douanes (-5 millions), l'accr oisseïi -t:'; d;:b charges que provoquent l'informatique et la bui eôutiuue ■ 16 millions), les investissements opérés dans les bâtiments de la douane et de l'administration (—7 millions1, les irets ai r.w ries aux coopératives d'habitation (- 2 minions! amsi que le recours à des experts indépendants pour contrôler l'organisa- tion et étudier les mesures interdépartementales du projet EFFI à l'Office fédéral de l'organisation (-* 2 millions! L'augmentation des i.redits requis pour la justice i -19 mil- lions ou 10,5%) tient surtout au renforcement de l'effectif du service des recours du DFJP (-3 millions), aux contributions supplémentaires qu'exige l'exécution des peines et des mesures (-5 millions) et aux mensurations eadastiales i -2 millions). Les dépenses budgétees pour la culture, les loisirs et les sports dépassent de 18 millions ou 10,9 pour cent celles de l'année précédente. Leur progression s'explique principale- ment par les mesures à prendre en matière de construction au Musée national (—2 millions), l'aide accordée a la fondation Pro Helvetia et à d'autres organisations faîtières culturelles (+3 millions), l'encouragement de l'activité extra-scolaire de la jeunesse et du cinéma (+1 million), la conservation des monuments historiques et la protection de la nature et du pay- sage (+8 millions) ainsi que la réserve globale de 4 millions constituée aux fins de promouvoir les activités relevant de la politique culturelle, dans l'optique du contre-projet oppose à l'initiative en faveur de la culture (montant bloqué jusqu'à l'en- trée en vigueur de la base légale). Pour ce qui a trait à la santé publique, nous avons prévu 5 millions de moins que l'an passé (—10,6%) car en vertu de la loi du 5 octobre 1984 supprimant des subventions mineures dans le domaine de la santé publique (V" volet de la répartition des tâches; RO 1985 1992), plusieurs subventions disparaî- tront et ne devront plus être inscrites au budget à partir de 1987. Les charges qu'entraînent la sylviculture, les ouvrages paravalanches et les corrections de cours d'eau dépas- sent de 28 millions ou 16,3 pour cent celles du budget de 1986. Un montant supplémentaire de 11 millions est prévu pour les soins culturaux aux forêts de montagne (motion Lauber du 5 juin 1984). L'accroissement des dépenses résulte en outre des mesures extraordinaires contre les dégâts aux forêts (RS 921.515), de l'aménagement de routes et de chemins fores- tiers et de deux grands projets de construction hydraulique (régularisation du Léman et correction de la Langeten!. Depuis 1985, les chaiges de ce groupe de tâches son ten partie financées par le produit affecté des droits d'entrée sur les car- burants (forêts 25 millions, ouvrages paravalanches 7 mil- lions, corrections de cours d'eau 11 millions). L'évolution des dépenses consacrées à l'industrie, à l'arti- sanat et au commerce est influencée une fois de plus par la garantie contre les risques à l'exportation (GRE) (4 14 millions ou 5,4%). Alors que les autres dépenses de ce domaine mar- quent généralement un léger recul (—1 million) en raison de la diminution du nombre des prêts consentis à la Société suisse de crédit hôtelier, il faut prévoir 235 millions pour les avances accordées au titre de la GRE, soit 15 millions de plus que dans le budget de 1986 et 40 millions de plus que dans le compte de

1985. La progression qu'enregistrent de nouveau les besoins financiers rie la GRE tient surtout aux dommages resultant de- transferts de fonds et de consolidations de dettes; ces preju- dices ne devraient toutefois pas s'accroître ces prochaines années.

34 22 Ausgaben nach Sachgruppen 22 Dépenses classées par groupes spécifiques 221 Überblick In der Aufgliederung nachdenIO Sachhauptgruppen (Kosten- arten) ergeben sich im Voranschlag 1986 die folgenden Aus- gabenbeträge und Veränderungen gegenüber dem Budget 1986: 221 Aperçu général Subdivisées en dix groupes spécifiques (catégories de frais), les dépenses se présentent comme suit par rapport au budget de 1986: Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Millionen Franken — millions de francs Ausgaben 22 881 23 609 24 220 Verzinsung 1 047 1 071 I 1 037 Behörden und Personal 2 497 2 597 2 625 Allgemeine Ausgaben 2 004 2 173 ' 2 378 Kantonsanteile 1 631 1 877 1 784 Bundeseigene Sozialwerke 3 868 3 924 4 149 Bundesbeitrage 6 281 6 469 6 845 Internationale Hilfsmaßnahmen 858 948 i 1 038 und Institutionen Grundstucke und Fährnis 3 011 2 708 2 671 Gemeinscha'tswerke 1 267 1 310 1 164 Darlehen und Warengeschäfte . . . 417 532 I 529 Diffe renz zum Difference par rappo rt au V 1986 B Mio □ + 611 + 2.6 Dépenses — 34 - 3,2 Intérêts — 28 » 1,1 Autorités et personnel ->- 205 - 9,4 Dépenses générales — 93 — 5,0 Quotes-parts des cantons ^ 225 ^ 5,7 Œuvres sociales de la Confédé ration

- riar'S les '.]sa::iaabFh\ ^rwi ■'?S f le r-ich:i skahsche Enndh- •.atiO'i.i. dns r^.jp 'ece:îes ' se a es

41 neue Situation bei der direkten Bundessteuer infolge des Aus- gleichs der kalten Progression sowie der Auswirkungen des neuen Berufsvorsorgegesetzes und die höchst Ungewissen Entwicklungsperspektiven der Stempelabgaben lassen kaum mehr eine wesentliche Steigerung im Verhältnis zum Bruttoin- landprodukt erwarten. Das im Vergleich zur Wirtschaftsentwicklung überproportio- nale Wachstum der Warenumsatzsteuer in der Vergangen- heit ist ausschließlich auf die Erhöhung der Steuersätze um mehr als 70 Prozent seit Anfang der siebziger Jahre zurückzu- führen. Bereinigt um die Auswirkungen von Tarifänderungen nehmen die Einnahmen aus der Warenumsatzsteuer im Gleichschritt mit der Gesamtwirtschaft zu. Für die Planungs- periode 1987—1990 ist deshalb von einem stabilen Anteil der Einnahmen aus der Umsatzbesteuerung auszugehen. Die Mehreinnahmen aus den Satzerhöhungen bei der Waren- umsatzsteuer reichten in den letzten 15 Jahren gerade aus, um die ungenügende Entwicklung der Zolleinnahmen auszu- gleichen. Wachstumshemmend für die Einnahmen aus dem grenzüberschreitenden Warenverkehr wirkten insbesondere die integrationsbedingten Ausfälle sowie die Bindung der Zölle an dasGewicht, beziehungsweisedie Menge. Im Verhält- niszum Bruttoinlandproduktwaren in derVergangenheitauch die restlichen Einnahmen (Tabaksteuer, Lenkungsabga- ben sowie nichtfiskalische Einnahmen) rückläufig. Zum über- wiegenden Teil beruhen sie wie die Zölle auf einer am Gewicht anknüpfenden Belastung und verlieren damit im Ausmaß der Teuerung stetig an Bedeutung. Auch in Zukunft muß bei den Zöllen sowie den restlichen Einnahmen mit einer unterdurch- schnittlichen Entwicklung gerechnet werden. Nachdem sich das Verhältnis der Gesamteinnahmen zum Bruttoinlandprodukt in der Periode 1970—1985 von 8,8 Pro- zent auf 9,8 Prozent erhöht hat, zeichnet sich für diese Quote in den Budget- und Planungsjahren eine leicht rückläufige Ten- denz ab. Die bisherigen Hauptträger des Einnahmenwachs- tums (Einkommenssteuer, Stempelabgaben und Warenum- satzsteuer) vermögen voraussichtlich die ungenügende Ent- wicklung der Zoll- und restlichen Einnahmen nicht mehr voll aufzufangen. In den Budget- und Planungszahlen nicht berücksichtigt sind hängige oder bevorstehende Steuervorlagen (so zum Beispiel das in parlamentarischer Beratung stehende Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, die Motion zur Ausschaltung dertaxe occulte sowie steuerliche Maßnahmen zur Förderung des Finanzplatzes Schweiz). Es ist aus heutiger Sicht anzunehmen, daß allfällige Auswir- kungen dieser Vorlagen erst nach 1990 zum Tragen kommen. Je nach ihrer Ausgestaltung können sie die in Ansätzen schon bestehenden Schwierigkeiten zu Beginn der neunziger Jahre noch erheblich verstärken. Gegenüber den Finanzplanzahlen vom 30. September 1985 konnten die Einnahmenprognosen, insbesondere infolge der günstigen Entwicklung im laufenden Jahr, um gesamthaft fast 700 Millionen erhöht werden. Weit mehr als die Hälfte dieser Schätzungskorrektur entfällt auf die Stempel- abgaben. Es muß dabei einmal mehr auf die großen Unsicher- heiten hingewiesen werden, die mit der Entwicklung dieser nur sehr schwer prognostizierbaren Steuer verbunden sind. So würde eine jederzeit mögliche Trendumkehr an den Wert- papierbörsen verbunden mit einem Rückgang der Eigenmit- telbeschaffung durch die Unternehmungen gegenüber den heutigen Prognosen Einnahmenausfälle im Umfang von meh- reren hundert Millionen bewirken. résulte, au titre de l'IFD, de la compensation de la progression à froid ainsi que des effets de la nouvelle loi sur la prévoyance professionnelle et l'évolution très incertaine des droits de tim- bre ne laissent guère présumer une augmentation notable au regard du produit intérieur brut. Le fa it que la croissance de l'impôt sur le chiffre d'affaires (IChA) a jusqu'ici été supérieure à celle de l'économie est uni- quement dû au relèvement de pi us de 70 pour cent des taux de cet impôt depuis le début des années septante. Si l'on tient toutefois compte des modifications tarifaires, les recettes de l'IChA s'accroissent au rythme de l'ensemble de l'économie. Aussi avons-nous admis que leur part demeurerait constante durant les années de la planification 1987 à 1990. Les rentrées supplémentaires provenant des majorations des taux de l'IChA ont juste suffi ces derniers quinze ans à com- penser la croissance déficiente des recettes douanières. Les moins-values dues à l'intégration et le système des droits spécifiques ont principalement freiné l'expansion des recettes découlant du trafic transfrontalier des marchandises. Les au- tres recettes (impôt sur le tabac, taxes d'orientation et recettes non fiscales) ont également régressé par le passé en comparaison du produit intérieur brut. A l'instar des droits de douane, elles reposent essentiellement sur une imposition en fonction du poids, perdant ainsi de leur importance dans la mesure du renchérissement. A l'avenir également, il faut s'at- tendre à ce que les droits de douane et les autres recettes aug- mentent moins rapidement que la moyenne. Alors que la part des recettes totales dans le produit inté- rieur brut s'est élevée de 8,8 à 9,8 pour cent durant la période de 1970 à 1985, elle tendra à diminuer légèrement durant les années du budget et de la planification. Les principaux fac- teurs actuels de la croissance des recettes (impôts sur le revenu, droits de timbre et IChA) ne parviendront probable- ment plus à compenser pleinement le fléchissement des ren- trées douanières et des autres recettes. Les données du budget et de la planification ne tiennent pas compte des projets en suspens ou imminents, tels que la loi sur l'impôt fédéral direct (examinée actuellement par le Parlement), la motion demandant l'élimination de la taxe occulte ainsi que les mesures fiscales visant à promouvoir la place financière suisse. Il esta craindre aujourd'hui que ces projets ne déploieront leur effet éventuel qu'après 1990. Selon leur aménagement, ils ris- quent même d'accroître sensiblement, au début des années nonante, les difficultés que l'on observe d'ores et déjà au stade embryonnaire. Grâce notamment à l'évolution favorable de l'exercice en cours, les prévisions concernant les recettes ont dans l'en- semble pu être améliorées de près de 700 millions par rapport aux chiffres du plan financier du 30 septembre 1985, plus de la moitié de cette somme provenant des droits de tim- bre. Rappelons toutefois que le produit de cet impôt, dont l'évolution comporte de nombreux impondérables, est très difficile à évaluer. C'est ainsi qu'un renversement des ten- dances aux bourses des titres, qui peut survenir en tout temps, lié à un recul des fonds propres procurés par les entreprises, entraînerait des pertes de recettes de plusieurs centaines de millions par rapport aux pronostics actuels.

42 242 Direkte Bundessteuer 242.1 Im Voranschlagsjahr 1987 wird die zweite Steuerrate der Veranlagungsperiode 1985/86 zur Zahlung fällig. Der vor- aussichtliche Ertrag beläuft sich auf 5,2 Milliarden. Darin berücksichtigt sind Ausfälle im Umfang von rund 400 Millionen, die sich aus dem Ausgleich der kalten Progression gemäß Bundesgesetz vom 7. Oktober 1983 (SR 642.11) erge- ben. Durch gleichmäßige Anpassung der Tarifstufen, des Rabattes und der Abzüge galt es jene Erhöhung der realen Steuerbelastung natürlicher Personen voll auszugleichen, die durch das teuerungsbedingte Hineinwachsen derEin kommen in höhere Progressionsstufen entstanden wäre. Maßgebend für die Bemessung des Ausgleichs war die Teuerung in den Jahren 1982/83 von 7,7 Prozent. 242.2 Nach Ausgleich der kalten Progression dürfte das Gesamtergebnis der Veranlagungsperiode 1985/86 — wie bisher angenommen — gegenüber der Vorperiode um rund 11 Prozent zunehmen. Grundlage für die Bemessung bil- den die Einkommen und Erträge der Jahre 1983 und 1984. Obwohl die Steuererklärungen für die Veranlagungsperiode 1985/86 von der Mehrzahl der Steuerpflichtigen bereits im ersten Halbjahr 1985 eingereicht worden sind, liegen im Zeit- punkt der Budgetierung für das zweite Fälligkeitsjahr 1987 nur spärliche und unsichere Auskünfte über die mutmaßlichen Einschätzungen vor. Veranlagung und Bezug der direkten Bundessteuer erfolgen durch die Kantone. Da diese Abgabe später als die kantonalen Steuern zur Zahlung fällig wird (im März des dem ersten Steuerjahr folgenden Jahres), ziehen sich auch die Veranlagungsarbeiten (definitive Einschätzun- gen) weit ins zweite Steuerjahr der Periode hinein. Dies brachte es mit sich, daß selbst bei der Budgetierung der direk- ten Bundessteuer für das zweite Fälligkeitsjahr 1987 im Som- mer 1986 nur wenige Kantone zuverläßige Angaben über die mutmaßliche Entwicklung der Steuererträge der direkten Bundessteuer machen konnten. Als weitere Indikatoren für die Prognosen der direkten Bun- dessteuer werden jeweilen auch die Eingänge des laufenden Jahres, die gesamtwirtschaftlichen Daten der nationalen Buchhaltung, die Entwicklung der kantonalen Steuereingänge des Vorjahres und Berichte über die Gewinnentwicklung bei den Unternehmungen herangezogen. Da aber zwischen die- sen Erklärungsgrößen und dem Steuerertrag nur ein loser Zusammenhang besteht, ist das Risiko von größeren Progno- sefehlern recht beträchtlich. 242.3 Aufgrund der Steuereingänge im laufenden ersten Bezugsjahr und ersten Schätzungen einzelner Kantone dürfte sich der Gesamtertrag der Veranlagungsperiode 1985/ 86 im Rahmen der bisherigen Prognosen bewegen. Das gegenüber der Finanzplanung vom 30. September 1985 um 50 Millionen geringere Jahresbetreffnis 1987 rührt von einer Schätzungskorrektur bei den Eingängen aus Vorperio- den, beziehungsweise den vorzeitig fälligen Beträgen her. 242.4 Gemäß den Angaben der nationalen Buchhaltung haben die Einkommen der natürlichen Personen in den Jahren 1983/84 gegenüber der vorangehenden Zweijahres- periode um über 9 Prozent zugenommen. Aufgrund des pro- gressiven Steuertarifs würde diese Einkommenssteigerung ein Wachstum des Steuerertrages von mehr als 20 Prozent zur Folge haben. Nach Abzug der erwarteten Mindereinnahmen infolge des Ausgleichs der kalten Progression verbleibt indes nur noch eine Ertragszunahme in der Größenordnung von 10 Prozent. Mit großer Unsicherheit verbunden ist die Prognose der Ertragsentwicklung bei den juristischen Personen. Die nationale Buchhaltung weist für die maßgeblichen Bemes- 242 Impôt fédéral direct (IFD) 242.1 L'année prochaine sera dû le paiement de la deuxième tranche de la période de taxation 1985/86. Le pro- duit présumé de cet impôts'élève à 5,2 milliards. Ce mon- tant comprend les moins-values de quelque 400 millions pro- venant de la compensation de la progression à froid selon la loi fédérale du 7 octobre 1983 (RS 642.11). L'adaptation égale des paliers tarifaires, du rabais et des déductions visait à compen- ser intégralement l'augmentation de la charge fiscale réelle des personnes physiques qu'aurait entrainé un passage des revenus dans des classes de progression supérieures par suite du renchérissement. La compensation a été calculée sur la base du coût de la vie de 7,7 pour cent durant les années 1982 et 1983. 242.2 Après compensation de la progression à froid, il se confirme que le résultat global de la période de taxation 1985/86 augmentera d'environ 11 pour cent au regard de la période précédente. Cette estimation se fonde sur les revenus et les bénéfices réalisés en 1983 et 1984. Bien que la plupart des contribuables aient envoyé pendant le premier semestre 1985 déjà leur déclaration d'impôt portant sur la période de taxation 1985/86, les informations concernant les taxations sont fragmentaires et incertaines au moment où l'on budgète la seconde année d'échéance 1987. La taxation et l'encaisse- ment de l'IFD se font par les cantons. Or, le paiement de cet impôt étant échu après celui des impôts cantonaux, soit en mars de l'année qui suit la première année fiscale, les taxa- tions définitives s'étendent sur une bonne partie de cette deuxième année. De ce fait, même lorsqu'il s'est agi de budgé- ter l'IFD pour la deuxième année d'échéance 1987 (en été 1986), peu de cantons étaient capables de fournir des indica- tions précises sur l'évolution du produit de l'IFD. Pour évaluer le produit de cet impôt, on se fonde également sur les rentrées de l'exercice en cours, les données économi- ques de la Comptabilité nationale, l'évolution des rentrées fis- cales des cantons de l'année précédente et certains rapports sur l'évolution des bénéfices des entreprises. Cependant, comme il n'existe qu'un rapport superficiel entre ces valeurs et le produit de l'IFD, le risque de faire des erreurs d'estimation est considérable. 242.3 Compte tenu des impôts encaissés durant la pre- mière année de perception 1986 et des premières évaluations faites par quelques cantons, le produit total de la période de taxation 1985/86 devrait se situer dans les limites des pronostics établis jusqu'ici. Comme les rentrées pro- venant des périodes précédentes, respectivement les mon- tants échus avant le terme ont été réestimés, la somme se rap- portant à l'année 1987 est inférieure de 50 millions à celle qui figure au plan financier du 30 septembre 1985. 242.4 Selon les données de la Comptabilité nationale, les revenus des personnes physiques ont augmenté de plus de 9 pour cent en 1983/84 par rapporta la période bisannuelle précédente. Sur la base du tarif fiscal progressif, il en résulte- rait une croissance du rendement de l'impôt de plus de 20 pour cent. Elle n'est cependant que de l'ordre de 10 pour cent si l'on déduit les moins-values escomptées au titre de la com- pensation de la progression à froid. Les prévisions concernant l'évolution du produit des per- sonnes morales comportent de nombreuses incertitudes. La Comptabilité nationale indique un accroissement des béné-

43 sungsjahre 1983/84 einen Gewinnzuwachs (Dividenden und unverteilte Einkommen der Kapitalgesellschaften) von knapp 16 Prozent aus. Eine namhafte Bank hat andererseits in einer Studie über die Ertragsentwicklung der an der Zürcher Börse kotierten Unternehmungen für den gleichen Zeitraum einen weit höheren Gewinnanstieg ermittelt. Im Sinne einer eher vorsichtigen Schätzung gehen wir bei den juristischen Perso- nen von einem Zuwachs der Steuererträge von rund 16 Pro- zent aus. fices (dividendes et revenus non distribués des sociétés de capitaux) de près de 16 pour cent pour les années d'estimation déterminantes de l'impôt 1983/84. Par ailleurs, une étude faite par une banque renommée sur les bénéfices des entreprises dont les titres sont cotés à la Bourse de Zurich a révélé une augmentation nettement plus forte des gains pour la même période. En tablant sur une estimation prudente, nous admet- tons une croissance du produit de l'impôt d'environ 16 pour cent pour les personnes morales. 243 Verrechnungssteuer 243.1 Der erwartete Rohertrag der Verrechnungs- steuer liegt mit zwei Milliarden um 350 Millionen unter dem für 1986 veranschlagten Wert. Zwar werden die Ein- gänge infolge höherer Dividendenausschüttungen und Erträge aus Obligationenzinsen voraussichtlich recht deutlich anwachsen. Wegen des Abrechnungsverfahrens in einzelnen Kantonen muß indessen bei den Rückerstattungen noch eine weit stärkere Zunahme in Rechnung gestellt werden. Der Voranschlag für 1987 liegt um 50 Millionen unter der bis- herigen Finanzplanzahl. Verantwortlich für diese geringfügige Abweichung sind vor allem erwartete Mindereinnahmen aus Festgeldzinsen und die Höherschätzung der Rückerstattun- gen an ausländische Antragsteller, die hauptsächlich von den Eingängen aus Aktiendividenden des Vorjahres abhängen. 243.2 Für das nächste Jahr sind Verrechnungssteuer- eingänge von gut 11,5 Milliarden zu erwarten. Gegenüber dem mutmaßlichen Ergebnis für das laufende Jahr entspricht dies einem Zuwachs von rund 5 Prozent. Während die Ein- gänge aus Obligationenzinsen nur noch knapp im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung zunehmen, dürften die Einnah- men aus Aktiendividenden um über 10 Prozent wachsen. Diese Prognose erscheint im Lichte des guten Geschäftsgan- ges im Jahr 1986 als realistisch. Es bleibt indessen zu beach- ten, daß über die Gewinnentwicklung der Unternehmungen weder zuverläßige statistische Unterlagen noch gesicherte theoretische Erkentnisse zur Verfügung stehen. Die Eingänge aus Kundenguthaben (insbesondere Spar- und Festgelder) entwickeln sich gegenüber dem Voranschlag 1986 aufgrund der angenommenen, geringen Zinsabschwächung bei den Festgeldern und der annähernden Stagnation des Spargeld- volumens leicht rückläufig. 243.3 Die Verrechnungssteuerrückerstattungen werden in Abhängigkeit der Eingänge des gleichen Jahres und der Vorjahre mittels statistischer Verfahren prognosti- ziert. Die verwendeten Methoden tragen dabei den unter- schiedlichen Abrechnungsverfahren für die einzelnen Rücker- stattungskategorien (direkte Antragsteller, natürliche Perso- nen, Ausländer) optimal Rechnung. Die Rückerstattungen werden im nächsten Jahr stärker zunehmen als die Eingänge, da verschiedene Kantone im Rahmen der neuen Steuerveran- lagung jeweils auch die Verrechnungssteueransprüche der beiden Vorjahre endgültig abrechnen. Das Rückerstattungsvolumen wird auf gut 9,5 Milliarden geschätzt. Davon entfallen knapp 5,2 Milliarden auf Rücker- stattungen an juristische Personen, mehr als 3,2 Milliarden auf solche an natürliche Personen im Inland und rund 1,1 Milliar- den auf Ansprüche von Ausländern. Diese letzte Rückerstat- tungskategorie ist in den achtziger Jahren bedeutend stärker gewachsen als die Rückerstattungen im Inland. Dies dürfte nicht zuletzt auf den Abschluß verschiedener neuer Doppelbe- steuerungsabkommen zurückzuführen sein. 243.4 Der Verrechnungssteuerertrag fällt als Diffe- renz zwischen Eingängen von rund 11,5 Milliarden und Rückerstattungen von gut 9,5 Milliarden an. Bei 243 Impôt anticipé 243.1 Le produit brut de l'impôt anticipé est évalué à deux milliards, soit 350 millions de moins que selon le bud- get de 1986. Il est vrai que les rentrées continueront sans doute de croître notamment en raison du versement de divi- dendes plus élevés et des intérêts accrus d'obligations, mais le mode de décompte de certains cantons laisse présumer que les remboursements seront encore plus considérables. Le produit budgété pour 1987 est inférieur de 50 millions au plan financier en vigueur jusqu'ici. Cette différence minime s'explique surtout par une diminution prévisible des intérêts servis sur les dépôts à terme et par un accroissement probable des remboursements aux requérants étrangers, qui dépen- dent essentiellement des rentrées provenant des dividendes d'actions de l'année précédente. 243.2 Les rentrées de l'impôt anticipé sont évaluées à plus de 11,5 milliards pour l'année prochaine, soit environ 5 pour cent de plus que le résultat envisagé pour 1986. Alors que le produit des intérêts versés sur les obligations augmente tout juste au rythme de la croissance économique, les recettes découlant des dividendes d'actions devraient progresser de plus de 10 pour cent. Ces prévisions paraissent réalistes au vu de la bonne marche des affaires en 1986. Précisons cependant qu'il n'existe pas de statistiques sûres ni de connaissances théoriques bien établies concernant l'évolution des bénéfices des entreprises. Quant aux recettes provenant des avoirs delà clientèle, notamment des dépôts d'épargne et à terme, elles diminuent quelque peu comparativement au budget de 1986 en raison de la faible baisse prévue des taux applicables aux dépôts à terme et de la quasi-stagnation du volume de l'épargne. 243.3 Les remboursements au titre de l'impôt anti- cipé sont estimés en fonction des rentrées de la même année et des années précédentes à l'aide de méthodes statistiques. Celles-ci tiennent au mieux compte des différents systèmes de décompte des remboursements (requérants directs, per- sonnes physiques, étrangers). Comme divers cantons établis- sent également, lorsqu'ils procèdent à une nouvelle taxation, le décompte définitif de l'impôt anticipé dû pour les deux années précédentes, les remboursements augmenteront pi us fortement l'année prochaine que les rentrées Les remboursements sont évalués à plus de 9,5 milliards, dont près de 5,2 milliards concernent les personnes morales, pius de 3,2 milliards les personnes physiques résidant en Suisse et environ 1,1 milliard ceux dus aux étrangers. Cette dernière catégorie a progressé beaucoup plus rapidement que les rem- boursements dans le pays durant les années quatre-vingts. On le doit sans doute à la conclusion de plusieurs nouvelles conventions de double imposition. 243.4 Le produit de l'impôt anticipé résulte de la différence entre les rentrées, qui s'élèvent à environ 11,5 milliards, et les remboursements, qui totalisent

44 einem zur Zeit auf ungefähr 410 Milliarden geschätzten ver- zinslichen Kapitalbestand (ohne Aktienkapital) führt eine Unterschätzung des Zinsniveaus um U Prozentpunkte bei sonst richtigen Annahmen zu Mehreingängen von rund 360 Millionen. Bei Verrechnungssteuerprognosen muß deshalb immer auf die Bedeutung der getroffenen Annahmen hinge- wiesen werden. Schon geringfügige Fehler bei der Beurtei- lung der Bestimmungsgründe führen zu bedeutenden Schät- zungsabweichungen beim Rohertrag. plus de 9,5 milliards. Les capitaux rémunérés (sans le capi- tal-actions) étant actuellement évalués à quelque 410 mil- liards, une sous-estimation du niveau de l'intérêt d'un quart de pour cent entraîne, si les autres hypothèses sont correctes, un rendement supplémentaire de près de 360 millions. En analy- sant les prévisions concernant l'impôt anticipé, on se souvien- dra donc de l'importance des hypothèses établies puisque la moindre erreur dans l'appréciation des facteurs déterminants risque de provoquer de gros écarts dans l'évaluation du pro- duit brut. 244 Stempelsteuer 244.1 Seit Beginn der achtziger Jahre hat sich der Ertrag der Stempelsteuer ungefähr verdreifacht, betrug doch die durchschnittliche jährliche Zuwachsrate in der Periode 1980— 1985 rund 20 Prozent. Aufgrund der Eingänge bis zur Jahres- mitte muß für das Jahr 1986 wie schon in den letzten Jahren mit einer markanten Überschreitung des Voranschlages gerechnet werden. Das für 1987 eingestellte Ergebnis von 2300 Millionen liegt denn auch um 400 Millionen über dem bisherigen Finanzplan. 244.2 Der Ertrag der Stempelabgaben wird maßgeblich von der Entwicklung des Umsatzstempels (Wertpapierhan- del, Handel mit Geldmarktpapieren, Kapitalexport) geprägt. Nachdem sich die Umsätze an der Zürcher Börse letztes Jahr in der für den Umsatzstempelertrag maßgeblichen Periode um 38 Prozent erhöht hatten und bis April 1986 laufend neue Rekordwerte erreichten, ist in den letzten Monaten ein leichter Umsatzrückgang zu verzeichnen. Die Umsätze liegen indes- sen trotz des stark rückläufigen Dollarkurses immer noch über den Vorjahreswerten. Für 1987 gehen wir davon aus, daß die maßgeblichen Einflußfaktoren nochmals einen leichten Ertragsanstieg bewirken werden. 244.3 Bei der Emissionsabgabe darf im laufenden Jahr mit einer starken Überschreitung des budgetierten Betrages gerechnet werden. Der außerordentlich gute Geschäftsgang verbunden mit den günstigen Wirtschaftsaussichten bewirkte einen starken Anstieg der Investitionstätigkeit und damit auch des Eigenmittelbedarfs der Unternehmungen. Daneben haben die hohen Börsenkurse einen zusätzlichen Anreiz auf die Emission von Beteiligungsrechten ausgeübt. Da die neuen Technologien auch in Zukunft einen hohen Kapitalbedarf zur Folge haben werden, rechnen wir für das kommende Jahr nur mit einem geringfügig kleineren Emissionsvolumen als 1986. Allerdings muß darauf hingewiesen werden, daß die Emis- sionsabgabe in der Vergangenheit einen recht unregelmäßi- gen Verlauf genommen hat. Längere Phasen der Stagnation wechselten mit Perioden des Ertragsanstiegs und Jahren rückläufiger Entwicklung (zuletzt 1982 und 1983). Beim Prämienquittungsstempel gehen wir für den Voran- schlag 1987 von einem leichten Anstieg des Ertrages aus. 244 Droits de timbre 244.1 Depuis le début des années quatre-vingts, le produit de cet impôt a quasiment triplé, son taux d'accroissement moyen atteignant près de 20 pour cent par an durant la période de 1980 à 1985. Compte tenu des rentrées observées jusqu'au milieu de l'année en cours, il faut s'attendre à ce que le montant budgété pour 1986 soit nettement dépassé, comme ce fut déjà le cas les années précédentes. Aussi les 2300 millions inscrits au budget de 1987 sont-ils supé- rieurs de 400 millions au dernier plan financier. 244.2 Le produit des droits de timbre est largement déter- miné par l'évolution des droits de timbre de négociation (commerce des papiers-valeurs et des titres à court terme, exportations de capitaux). Alors que les affaires réalisées l'an dernier à la Bourse de Zurich avaient fait un bond de 38 pour cent durant la période déterminant le produit de ces droits et que des valeurs records ont sans cesse été enregistrées jusqu'en avril 1986, on note un léger recul au cours de ces der- niers mois. Toutefois, malgré la forte dépréciation du dollar, les transactions demeurent supérieures à celles de l'année précédente. Nous admettons pour 1987 que les facteurs d'in- fluence déterminants permettront à nouveau un léger accrois- sement du produit. 244.3 On prévoit que le produit des droits d'émission dépassera nettement le montant budgété durant l'année en cours. La marche extrêmement bonne des affaires et les pers- pectives économiques favorables ont provoqué un fort accroissement des investissements et, partant, des besoins en fonds propres des entreprises. Les cours élevés des bourses ont en outre stimulé les émissions de droits de partici- pation. Comme les nouvelles technologies créeront égale- ment à l'avenir d'importants besoins en capitaux, le volume des émissions ne diminuera guère l'an prochain par rapport à

1986. Rappelons cependant que le produit de ces droits a évo- lué très irrégulièrement par le passé. Aux longues phases de stagnation ont succédé des périodes où il a augmenté puis régressé, les dernières fois en 1982 et 1983. En ce qui concerne les droits sur les quittances de primes, on s'attend à une légère amélioration du rendement en 1987. 245 Warenumsatzsteuer Die Einnahmen aus der Warenumsatzsteuer werden für 1987 auf 7650 Millionen geschätzt. Dieser Betrag übersteigt die Pro- gnosen des letzten Finanzplans um 200 Millionen. Die Diffe- renz ergibt sich daraus, daß das Ergebnis des laufenden Jah- res voraussichtlich günstiger ausfällt als budgetiert; zusätzli- che Einnahmen erbrachte unter anderem die Unterstellung des Treibstoffzollzuschlages. Die neue Schätzung geht somit von einer nach oben korrigierten Basis aus. Von dieser höheren Basis aus gerechnet entspricht das budgetierte Wachstum der angenommenen gesamtwirtschaftlichen Ent- wicklung. 245 Impôt sur le chiffre d'affaires Les recettes provenant de cet impôt sont évaluées à 7650 mil- lions pour 1987, soit 200 millions de plus que selon le dernier plan financier, le résultat de l'exercice en cours étant proba- blement plus favorable que budgété. Les recettes supplémen- taires sont notamment attribuables à l'assujettissement de la surtaxe sur les carburants. Les bases servant aux nouvelles estimations ont donc été corrigées vers le haut. Calculée à par- tir de ce relèvement, l'augmentation budgétée correspond au taux présumé de la croissance économique générale.

Die veranschlagten Einnahmen beruhen auf der Annahme eines weiterhin ungefähr im bisherigen Ausmaß zunehmen- den privaten Konsums. Die Ausrüstungsinvestitionen ver- langsamen demgegenüber vermutlich ihr Wachstum etwas, nachdem sie 1985 eine sehr ausgeprägte Ausdehnung erfuh- ren. Eine etwas ungünstigere Entwicklung zeichnet sich für das Baugewerbe ab; hier ist für das Voranschlagsjahr 1987 annähernd eine Stagnation zu erwarten. 246 Zolleinnahmen Die Einnahmen aus den Einfuhrzöllen sind für 1987 mit 940 Millionen gleich hoch veranschlagt wie für 1986. Für das lau- fende Jahr ist (nach Abzug der Mehreinnahmen infolge der vorübergehenden Erhöhung der Heizöl- und Gaszölle) mit einem dem Budget entsprechenden Ergebnis zu rechnen. Das Gewichtszollsystem und der weit fortgeschrittene Zollabbau lassen die Zolleinnahmen weit hinter der Wirtschaftsentwick- lung zurückbleiben. 1987 findet die letzte Stufe der im Rahmen der Tokio-Runde beschlossenen Zollsenkungen statt; dies ist mit einem voraussichtlichen Einnahmenausfall von rund 10 Millionen verbunden. Der Ertrag aus der Treibstoffzollbelastung wird für 1987 auf 2630 Millionen geschätzt. Diese Schätzung geht davon aus, daß derfür das laufende Jahr veranschlagte Betrag über- schritten wird. Auf lange Sicht ist mit einer jährlichen Zuwachsrate zu rech- nen, die im Durchschnitt deutlich unter jener der letzten 10 Jahre (2,8% zwischen 1975 und 1984) liegt. Ursachen für das rückläufige Wachstum sind insbesondere die neuesten Ent- wicklungen im Motoren- und Automobilbau sowie die Sätti- gungstendenzen auf dem Automobilmarkt. Die Preisdifferenzierung zwischen unverbleitem und her- kömmlichem Benzin (AS 1985 829) dürfte die Treibstoffzoll- einnahmen nur wenig beeinflussen. Bei der Festsetzung der Zollansätze im Jahre 1985 hatte man mit einem Anteil des unverbleitem Benzins an der Gesamteinfuhr in der Höhe von 25 Prozent gerechnet. Bisher ist dieser Anteil nicht ganz erreicht worden, was gegenüber den seinerzeitigen Planungs- annahmen zu leichten Mehreinnahmen geführt hat. Im Ver- laufe des Voranschlagsjahres dürfte der Anteil aber über- schritten werden. Zu einer Neufestsetzung der Zollansätze wird es jedoch erst dann kommen, wenn die Mehreinnahmen der Jahre 1985 und 1986 durch entsprechende Ertragseinbu- ßen ausgeglichen sind. 45 En évaluant les recettes, nous avons admis que la consomma- tion privée continuerait de se développer à peu près au rythme actuel. Les investissements d'équipement par contre, qui avaient enregistré une forte extension en 1985, accuseront probablement un ralentissement. L'évolution s'annonce un peu moins favorable dans le domaine de la construction, où l'on prévoit une quasi-stagnation durant l'année budgétaire 1987. 246 Recettes douanières Estimé à 940 millions pour 1987, le produit des droits d'en- trée est égal à celui du budget précédent. Après déduction des recettes supplémentaires consécutives à la majoration temporaire des droits frappant l'huile de chauffage et le gaz, le résultat de l'exercice en cours devrait correspondre au mon- tant budgété. En raison du système des droits spécifiques et du démantèlement tarifaire fort avancé, les recettes doua- nières ne suivent de loin pas la croissance économique. En 1987 aura lieu la dernière étape des réductions décidées dans le cadre du Tokio-round, laquelle entraîne une perte prévisible d'environ 10 millions. Le produit des droits d'entrée sur les carburants est éva- lué à 2630 millions pour 1987. Cette estimation se fonde sur l'hypothèse que le montant budgété pour l'année en cours sera dépassé. A longue échéance, il faut s'attendre à un taux d'accroisse- ment annuel moyen nettement inférieur à celui des dix der- nières années (2,8% entre 1975 et 1984). Le ralentissement de la croissance provient en particulier des récents développe- ments observés dans la construction des moteurs et des voi- tures ainsi que de la tendance à une saturation du marché automobile. La différenciation des prix entre l'essence sans plomb et l'es- sence traditionnelle (RO 1985 829) ne devrait guère influencer les recettes provenant des droits sur les carburants. En fixant les taux de ces derniers en 1985, on avait compté que la part de l'essence sans plomb dans l'ensemble des importations serait de 25 pour cent. Or celle-ci n'a pas été tout à fait atteinte, ce qui a entraîné des recettes un peu plus élevées par rapport à la planification. Cette part risque toutefois d'être dépassée l'an prochain. Les tarifs douaniers ne seront cependant modifiés que lorsque les recettes supplémentaires enregistrées en 1985 et 1986 seront absorbées par des pertes équivalentes. 247 Tabaksteuer und Verkehrsabgaben 247.1 Der Ertrag aus der Tabaksteuer fiel im ersten Semester 1986 weit geringer als erwartet aus, so daß der ver- anschlagte Betrag wahrscheinlich nichterreichtwerden kann. Für 1987 wird mit einem leichten Rückgang des Tabakkon- sums gerechnet. Die Einnahmen aus der Steuer können nur noch auf 800 Millionen veranschlagt werden. Dieser Betrag ist um 20 Millionen niedriger als der im letzten Finanzplan einge- stellte. 247.2 Für die Schätzung der Einnahmen aus den beiden Verkehrsabgaben, welche erst seit 1985 erhoben werden, fehlt die nötige Langzeiterfahrung. Aufgrund der Ergebnisse im vergangenen Jahr konnten immerhin die hauptsächlich- sten Korrekturen vorgenommen werden. Auf lange Sicht wird der Ertrag der beiden Abgaben durch die Entwicklung des Fahrzeugparks in der Schweiz sowie durch die Einreise aus- ländischer Fahrzeuge bestimmt, also durch Größen, die sich kaum sprunghaft verändern dürften. Die im Finanzplan vom 30.September 1985 eingestellten Schätzungen konnten des- halb praktisch beibehalten werden. 247 Impôt sur le tabac et redevances routières 247.1 Le produit de l'impôt sur le tabac n'a de loin pas atteint les prévisions durant le premier semestre de 1986, de sorte que le montant budgété ne sera probablement pas réa- lisé. On prévoit un léger recul de la consommation de tabac en 1987, si bien que les rentrées de cet impôt ne peuvent être éva- luées qu'à 800 millions. Ce montant est inférieur de 20 millions à celui qui figure au dernier plan financier. 247.2 On manque de l'expérience nécessaire pour estimer les recettes provenant des deux redevances routières pré- levées seulement depuis 1985. Les résultats de l'année der- nière ont néanmoins permis d'effectuer les principales correc- tions. A long terme, le produit de ces deux taxes sera déter- miné par l'évolution du parc des véhicules en Suisse et par l'entrée des véhicules étrangers dans notre pays, facteurs qui ne devraient guère varier brusquement. Aussi les estimations figurant au plan financier du 30 septembre 1985 ont-elles été pratiquement maintenues.

46 Die Schwerverkehrsabgabe führt 1987 voraussichtlich zu Einnahmen in der Höhe von 112 Millionen. 1986 fällt der Ertrag vermutlich leicht höher aus als veranschlagt. Ausgehend von dieser höheren Basis wird für 1987 eine Wachstumsrate von etwa 3 Prozent angenommen. Die frühere Schätzung der Rückerstattungen an schweizerische Fahrzeughalter für Aus- landfahrten konnte nach unten korrigiert werden. Bei der Nationalstraßenabgabe werden im laufenden Jahr voraussichtlich etwas niedrigere Ergebnisse erzielt als budge- tiert. Für 1987 sind Einnahmen von 157 Millionen veran- schlagt. Dies bedingt eine leichte Zunahme (zwischen 2 und 3%) des Verkaufs von Vignetten an inländische und ausländi- sche Automobilisten. Les recettes provenant de la redevance sur le trafic des poids lourds sont évaluées à 112 millions pour 1987. Elles seront vraisemblablement supérieures en 1986 au montant budgété. En partant de cette base plus élevée, on admet un taux de croissance d'environ 3 pour cent pour l'année pro- chaine. L'estimation précédente des remboursements aux détenteurs de véhicules suisses effectuant des trajets à l'étranger a été corrigée vers le bas. Le produit de la redevance pour l'utilisation des routes nationales risque d'être un peu moins élevé pour l'année en cours que selon le budget. Il est évalué à 157 millions pour 1987, ce qui implique une légère augmentation (2 à 3%) des vignettes vendues aux automobilistes suisses et étrangers. 248 Weitere Einnahmen 248.1 Die nichtfiskalischen Einnahmen werden mit 1689 Millionen veranschlagt. Dies sind 17 Millionen oder 1 Pro- zent mehr als im Budget 1986. Ursache dieser geringen Dyna- mik bildet in erster Linie das Ergebnis der Eidgenössischen Versicherungskasse. Nachdem für 1986 ein Einnahmenüber- schuß von 73 Millionen budgetiert werden konnte, ist für 1987 mit einem kassenmäßigen Defizit zu rechnen (siehe Kommen- tar auf Seite 509). Dem Wegfall des Einnahmenüberschusses bei der Eidg. Versicherungskasse stehen Mehreinnahmen aus Darlehen und Warengeschäften (+42 Millionen) und aus Kapi- talanlagen (+25 Millionen) gegenüber. Auf die nichtfiskali- schen Einnahmen werden 1987 knapp 7 Prozent der Gesamt- einnahmen entfallen. Damit sind sie für die Bundeskasse von weit geringerer Bedeutung als für die Haushalte der Kantone und Gemeinden. 248.2 Der auf insgesamt 496 Millionen geschätzte Vermö- gensertrag setzt sich aus dem Kapitalertrag(397 Millionen), den Zinsvergütungen der Bundesbetriebe (66 Millionen) und dem Liegenschaftsertrag (33 Millionen) zusammen. Die Vergütungen der Betriebe werden voraussichtlich einen leichten Rückgang verzeichnen, während der Wertschriften- ertrag zunehmen dürfte. Aus den Anlagen bei der Schweizeri- schen National bank werden Zinsein nah men von 225 Millionen erwartet; das sind 25 Millionen mehr als für 1986 veran- schlagt. Der Bundesanteil am Reingewinn der Alkoholverwal- tung dürfte sich 1987auf 236Millionen belaufen (Voranschlag 1986: 242 Millionen). Der Ruckgang ist auf die Erhöhung der Ausgaben für die Obstverwertung zurückzuführen. Aufgrund der guten Ertragsaussichten der PTT-Betriebe darf 1987 mit einer Überweisung an die Bundeskasse von 170 Millionen gerechnet werden. Rückzahlungen von Vorschüssen durch den Ausgleichsfonds für Zucker (+34 Millionen) sind im wesentlichen verantwort- lich für die überdurchschnittliche Zunahme der Einnahmen- gruppe Darlehen und Warengeschäfte. Die Höhe dieser Ruckzahlungen hängt von den im Vorjahr gewährten Vor- schüssen ab. Die budgetierten Verwaltungseinnahmen belaufen sich auf 330 Millionen. Der Rückgang von 4 Millionen gegenüber dem Voranschlag 1986 ist auf die Entwicklung der Flugsiche- rungsgebühren (außerordentliche Mehreinnahmen 1986 infolge Anwendung eines neuen Zahlungsmodus) zurückzu- führen, auf die mehr als ein Drittel der gesamten Verwaltungs- einnahmen entfällt. 248 Autres recettes 248.1 Les recettes non fiscales sont budgétées à 1689 millions, soit 17 millions ou 1 pour cent de plus que pour 1986. Cette faible progression est essentiellement due au résultat de la Caisse fédérale d'assurance: alors qu'on prévoyait un excé- dent de recettes de 73 millions pour 1986, il faut s'attendre à un déficit financier pour 1987 (cf. commentaire à la p.509). On envisage par contre des recettes supplémentaires au titre des prêts et marchandises (+42 millions) ainsi que des place- ments de capitaux (+25 millions). Les recettes non fiscales représenteront près de 7 pour cent de l'ensemble des recettes en 1987. Elles jouent donc un rôle nettement moins important pour la caisse fédérale que pour les finances des cantons et des communes. 248.2 Evalué à 496 millions au total, le produit de la for- tune se compose du produit des capitaux (397 millions), des bonifications d'intérêts des entreprises de la Confédération (66 millions) et du produit des immeubles (33 millions). Les intérêts servis par les entreprises et établissements de la Confédération accuseront probablement un léger recul, tan- dis que le produit des titres devrait augmenter. La rémunéra- tion des placements auprès de la Banque nationale rapportera quelque 225 millions, soit 25 millions de plus que selon le bud- get de 1986. La part de la Confédération au bénéfice net de la Régie des alcools est évaluée à 236 millions pour 1987 (budget 1986: 242 millions). La diminution provientde l'accroissement des dépenses pour le placement des fruits. Grâce aux bonnes perspectives de recettes de l'Entreprise des PTT, on prévoit que celle-ci pourra verser 170 millions à la caisse fédérale l'an prochain. Les remboursements d'avances par le Fonds de compensa- tion pour le sucre (+34 millions) sont essentiellement respon- sables de l'augmentation particulièrementforte du groupe de recettes «prêts et marchandises». Le montant de ces rem- boursements dépend des avances accordées l'année précé- dente. Les recettes d'administration sont budgétées à 330 mil- lions. Le recul de 4 millions par rapport au budget de 1986 est dû à l'évolution des redevances pour la sécurité aérienne (recettes supplémentaires extraordinaires en 1986 par suite de l'application d'un nouveau mode de paiement), qui rappor- tent plus d'un tiers de l'ensemble des recettes d'administra- tion.

47 25 Voranschlag und Finanzplan 1987 im Vergleich 251 Der Voranschlag 1987 schließt um rund 850 Millionen besser ab, als der Finanzplan vom 30. September 1985 erwar- ten ließ. Die Verbesserung kam schwergewichtig aufgrund der höher geschätzten Einnahmen zustande. Die Gegenüberstellung ergibt: F 1987 PF V 1987 1 25 Comparaison entre le budget et le plan financier pour 1987 251 Le résultat du budget 1987 est plus favorable d'environ 850 millions aux prévisions du plan financier du 30 septembre

1985. L'amélioration provient essentiellement d'une estima- tion plus élevée des recettes. Voici comment se présente cette confrontation: Millionen Franken Ausgaben 24 390 24 220 Einnahmen 23 720 24 401 Abschluß -670 - 181 mehr (— i bzw. weniger i als im Finanzplan plus (—) ou moins I que selon le PF — millions de francs

- 170

- 681

- 851 Dépenses Recettes Solde Höher geschätzt werden in erster Linie die Stempelabga- ben; die unerwarteten Mehrerträge im Jahr 1986 ermöglich- ten ein Anhebender Ausgangsbasis der Berechnungen. Eben- falls gewichtige Mehreinnahmen gegenüber der Finanzpla- nung erbringt voraussichtlich die Warenumsatzsteuer. Auch hier liegt der Grund in einer durch die Mehrerträge im laufenden Jahr geschaffenen günstigeren Berechnungs- grundlage; zum Teil rühren die zusätzlichen Einnahmen von der Unterstellung der Treibstoffzollzuschläge unter die WUSt her. Eine eingehendere Erörterung der einnahmenseitigen Abweichungen vom Finanzplan findet sich im Abschnitt 24 dieser Botschaft. 252 Auf der Ausgabenseite sind die Überschreitungen des Finanzplanes geringer als die Unterschreitungen. Die am mei- sten ins Gewicht fallenden Minderausgaben finden sich bei folgenden drei Aufgabengebieten: — Im Bereich Verkehrs- und Energiewirtschaft ergeben sich Minderausgaben von 274 Millionen. In erster Linie ist dies auf Verzögerungen bei der Projektierung und Realisie- rung gewisser Nationalstraßenabschnitte zurückzuführen. Beim öffentlichen Verkehr kompensieren sich die Finanz- planabweichungen zum großen Teil. Während einerseits die Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen der SBB infolge des Übergangs zum neuen Leistungsauftrag gerin- ger ausfällt, bringen andererseits insbesondere die im Finanzplan nicht enthaltenen Tarifverbilligungsmaßnah- men zusätzliche Ausgaben mit sich. — Für die Landesverteidigung sind 207 Millionen weniger veranschlagt. Hauptgrund bilden beschleunigt durchge- führte Kompensationen früherer Zahlungsspitzen aus den Beschäftigungsmaßnahmen 1983 und der Panzerbeschaf- fung. — Um 84 Millionen wird die Planung bei den Finanzausga- ben unterschritten. Dank des leicht niedrigeren Zinsni- veaus und des geringeren Fremdgeldbedarfes ist der Auf- wand für die Passivzinsen rückläufig. Bei den folgenden zwei Aufgabenbereichen ergeben sich demgegenüber beträchtliche Mehrausgaben: — Der Bereich Landwirtschaft und Ernährung erfordert Mehraufwendungen in der Höhe von 244 Millionen. Sie sind bedingt durch die im Finanzplan nicht enthaltene land- wirtschaftliche Preisrunde 1986 sowie durch Maßnahmen zur Verwertung von Überschüssen insbesondere bei But- ter, Käse und Milch sowie beim Wein. — Die veranschlagten Ausgaben für Unterricht und For- schung liegen um 110 Millionen über dem Finanzplan. Die Mehrausgaben werden zur Hauptsache für die Maßnah- men aufgrund des Informatiksonderpaketes sowie auf- Ce sont surtout les droits de timbre qui rapportent plus par rapport aux estimations; les rentrées supplémentaires non prévisibles qui seront réalisées en 1986 permettent de relever la base de calcul. Pour les mêmes raisons, le rendement de l'impôt sur le chiffre d'affaires devrait être nettement plus élevé que selon le plan financier. Les recettes addition- nelles proviennent en partie de l'assujettissement de la sur- taxe sur les carburants à l'IChA. Le chapitre 24 du present mes- sage explique plus en détail les différences au regard du plan financier dans le domaine des recettes. 252 Côté dépenses, les dépassements vers le haut par rap- port au plan financier sont plus faibles que vers le bas. Les principales dépenses moindres se trouvent dans les groupes de tâches ci-après: — 274 millions de moins sont prévus pour les communica- tions et l'énergie. On le doit avant tout aux retards sur- venus dans l'établissement de projets et la réalisation de certains tronçons de routes nationales. Les écarts par rap- port au plan financier se compensent en grande partie dans le secteur des transports publics. Alors que l'indem- nisation des prestations de service public fournies par les CFF coûte moins par suite du passage au nouveau mandat de prestations, les mesures de réduction tarifaire non contenues dans le plan financier entraînent notamment des dépenses supplémentaires. — 207 millions de moins sont budgétés pour la défense nationale, la cause principale étant une compensation anticipée des pointes de paiements qui résultent des mesures de 1983 destinées à promouvoir l'emploi ainsi que de l'acquisition de chars. — Les dépenses du service financier sont inférieures de 84 millions au montant inscrit dans le plan. Grâce à une légère baisse du niveau de l'intérêt et à un besoin moindre de recourir à l'emprunt, les intérêts débiteurs diminuent. Les dépenses pour les deux groupes de tâches ci-après augmentent par contre considérablement: — 244 millions de plus sont requis pour l'agriculture et l'alimentation. Ce montant est dû aux revendications de prix présentées par les agriculteurs en 1986, qui ne figu- rent pas au plan financier, ainsi qu'aux mesures prises pour le placement des excédents, notamment du beurre, du fromage, du lait et du vin. — Les dépenses budgétées pour l'enseignement et la recherche sont supérieures de110millionsau pi an finan- cier. Ce montant est surtout consacré aux mesures spé- ciales en faveur de l'informatique et à celles qui résultent

48 grund der Studie der Firma Hayek benötigt. Sie kommen größtenteils dem Schulratsbereich zugute und dienen zur Förderung des technologischen Fortschrittes. Von den Hauptsachgruppen verzeichnen zwei deutlich höhere Ausgaben als im Finanzplan, nämlich die Allgemei- nen Ausgaben (vor allem wegen des negativen Kassensal- dos der Eidg. Versicherungskasse) sowie die Bundesbei- träge (insbesondere wegen der Landwirtschaft). Die wich- tigsten Minderausgaben finden sich in den Gruppen Gemein- schaftswerke (Nationalstraßen) sowie Grundstücke und Fährnis (als Folge der Kompensationen beim Rüstungsmate- rial). Für eine eingehendere Erörterung der angeführten Ausgaben sei auf die Abschnitte 21 und 22 dieser Botschaft verwiesen. 253 Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unter- schiede zwischen dem Voranschlag 1987 und dem Finanzplan vom 30. September 1985 für das Jahr

1987. Bei den Ausgaben sind sie nach Hauptsachgruppen gegliedert, beiden Einnahmen werden direkt die interessante- sten Einzelpositionen dargestellt. de l'étude de la maison Hayek. Il profite avant tout au Conseil des écoles polytechniques et sert à encourager le développement technologique. Deux parmi les principaux groupes spécifiques accusent des dépenses nettement plus élevées que selon le plan finan- cier, à savoir les dépenses générales (surtout à cause du solde négatif de la Caisse fédérale d'assurance) et les sub- ventions fédérales (notamment en raison de l'agriculture). Les dépenses moindres se trouvent essentiellement dans les entreprises exécutées en communauté (routes natio- nales) ainsi que les immeubles et le mobilier (par suite des compensations effectuées au titre du matériel d'armement). Ces dépenses sont commentées plus en détail dans les chapi- tres 21 et 22 du présent message. 253 Le tableau ci-après indique les principales diffé- rences entre le budget de 1987 et le plan financier du 30 septembre 1985 pour l'année 1987. Les dépenses sont classées selon les groupes spécifiques les plus impor- tants, alors que sous les recettes figurent séparément les arti- cles essentiels. Mehr (—) bzw. weniger (—) als im Finanzplan Plus (—) ou moins (—) que selon le plan financier Mio Fr. Ausgaben

— Verzinsung — Behörden und Personal — Allgemeine Ausgaben — Kantonsanteile — Bundeseigene Sozialwerke — Bundesbeiträge — Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen — Grundstücke und Fährnis — Gemeinschaftswerke — Darlehen und Warengeschäfte Einnahmen — Direkte Bundessteuer — Verrechnungssteuer — Stempelabgaben — Warenumsatzsteuer — Schwerverkehrsabgabe — Nationalstraßenabgabe — Treibstoffzölle — Zollzuschlag auf Treibstoffen — Lenkungsabgaben — Übrige — 170 Dépenses — 63 — Intérêts ~ 60 — Autorités et personnel — 111 — Dépenses générales — 21 — Quotes-parts des cantons — 12 — Œuvres sociales de la Confédération — 232 — Subventions fédérales — 31 — Mesures d'entraide et institutions internationales — 124 — Immeubles et mobilier — 191 — Entreprises exécutées en communauté — 73 — Prêts et marchandises + 681 Recettes — 50 — Impôt fédéral direct — 50 — Impôt anticipé + 400 — Droits de timbre + 200 — Impôt sur le chiffre d'affaires + 7 — Redevance sur le trafic des poids lourds — 8 — Redevance pour l'utilisation des routes nationales — 40 — Droits sur les carburants — 60 — Surtaxe sur les carburants + 55 — Taxes d'orientation + 25 — Divers 26 Volkswirtschaftliche Aspekte des Bundeshaus- haltes Der Bundeshaushalt wird in erheblichem Umfang vom gesamtwirtschaftlichen Geschehen mitbeeinflußt. Er zeitigt aber auch seinerseits Wirkungen auf Konjunktur, Struktur und Wachstum der schweizerischen Volkswirtschaft. 26 Aspects macroéconomiques des finances fédé- rales Les finances fédérales sont également influencées dans une large mesure par l'activité économique générale. Mais elles ont à leur tour des incidences sur la conjoncture, la structure et la croissance de notre économie. 261 Abhängigkeit des Bundeshaushaltes von der Wirtschaftsentwicklung 261.1 Die Abhängigkeit der Bundeseinnahmen und -aus- gaben von einer Vielzahl volkswirtschaftlicher Größen bringt es mit sich, daß der Voranschlag mit beträchtlichen Unsi- cherheiten behaftet ist. Es bedarf für die Budgetierung einer ganzen Reihe von Annahmen über das Wirtschaftsgesche- hen. Die Unsicherheit dieser Annahmen zieht eine entspre- chende Unsicherheit vor allem der Einnahmenpositionen nach sich. Dabei bleibt die Unsicherheit nicht auf das nach dem Zeitpunkt der Budgetierung ablaufende Wirtschaftsge- 261 Dépendance des finances fédérales à l'égard de l'évolution économique 261.1 Etant donné que les recettes et les dépenses de la Confédération dépendent d'une multitude de facteurs écono- miques, les prévisions budgétaires comportent de nom- breux impondérables; aussi se fondent-elles sur toute une série d'hypothèses concernant l'évolution économique. L'in- certitude qui leur est propre rend peu fiable également les esti- mations, surtout celles des recettes. Or, ces incertitudes ne se limitent pas aux activités économiques postérieures à la bud- gétisation. Elles s'étendent également à certains paramètres

49 schehen beschränkt; es erstreckt sich teilweise auch auf ver- gangene Größen. So sind beispielsweise die Grunddaten für die Schätzung der Einnahmen aus der direkten Bundessteuer nicht gänzlich bekannt, obwohl sich diese Einnahmen 1987 nach den Einkommen der Jahre 1983/84 richten. 261.2 Die budgetierten Einnahmen und Ausgaben beruhen unter anderem auf den folgenden Annahmen über wich- tige gesamtwirtschaftliche Bestimmungsgrößen: des années écoulées. C'est ainsi que les données de base ser- vant à évaluer les rentrées de l'IFD ne sont pas bien connues, alors même qu'en 1987, ces dernières sont calculées d'après les revenus des années 1983/84. 261.2 Les recettes et dépenses budgétées se fondent entre autres sur les hypothèses ci-après concernant les prin- cipaux facteurs économiques déterminants: Voranschlag Budget 1987 Voranschlag Budget 1986 Privater Konsum nominell Anlageinvestitionen nominell .... Bruttoinlandsprodukt nominell .... Bruttoinlandprodukt real Teuerung (Konsumentenpreisindex) Zinssatz (Bundesobligationen) . . . Dollarkurs Veränderungen gegenüber Vorjahr in Prozent Variations en pour-cent par rapport à l'année précédente 4,5 I 4,5 4,5 I 4,8 4,5 | 4,5 2,0 2,5 1,5 3,0 Durchschnittswerte pro Jahr Valeurs moyennes par année 4,0 1.80 4,5 2.35 Consommation privée nominale Investissements productifs nominaux Produit intérieur brut nominal Produit intérieur brut réel Renchérissement (indice des prix à la consomma- tion) Taux d'intérêt (emprunts fédéraux) Cours du dollar Der seit Mitte 1983 anhaltende Konjunkturaufschwung setzt sich voraussichtlich auch im Voranschlagsjahr fort. Das Wirt- schaftswachstum wird durch die tiefen Erdölpreise noch begünstigt. Beschäftigung und Kapazitätsauslastung in der privaten Wirtschaft dürften weiterhin zunehmen. Die Arbeits- losigkeit weist erneut eine leicht sinkende Tendenz auf. Haupt- stützen der Gesamtnachfrage bilden der private Konsum und die Investitionen; demgegenüber verlangsamt sich beim Export wegen des gestiegenen Außenwerts des Schweizer Frankens der Zuwachs. Die auf Preisstabilisierung ausgerich- tete Geldpolitik der Nationalbank sowie die Annahme tiefer Erdölpreise lassen eine geringe Inflation erwarten. 261.3 Die Bemessungsgrundlagen der Einnahmen stellen zum Teil Vergangenheitswerte dar. Daher wer- den die Einnahmen 1987 nicht allein durch die konjunkturelle Entwicklung im Voranschlagsjahr selbst beeinflußt, sondern auch durch die Konjunktur früherer Jahre. Während beispiels- weise die Zunahme der Eingänge aus derWarenumsatzsteuer die Umsatzentwicklung von 1987 widerspiegelt, bemessen sich die Einnahmen aus der direkten Bundessteuer nach den Einkommen und Erträgen der Jahre 1983/84. Damit über- schneiden sich die Auswirkungen eines konjunkturell starken Jahres (1987) mit jenen eines schwächeren Jahres (1983). Ausgabenseitig wird beispielsweise die Zunahme der Per- sonalkosten im Voranschlagsjahr von der Inflation des Jahres 1986 beeinflußt; demgegenüber ist für Käufe von Gütern und Dienstleistungen auch die Inflation des Voranschlagsjahres selbst von Bedeutung. L'essor conjoncturel observé depuis la mi-1983se prolongera vraisemblablement jusqu'au prochain exercice budgétaire. La croissance économique est encore favorisée par le bas niveau des prix du pétrole. On estime que l'emploi et le degré d'utili- sation des capacités continueront d'augmenter dans l'indus- trie privée. Quant au chômage, il tend à rebaisser légèrement. La consommation privée et les investissements sont les prin- cipaux piliers de la demande globale; en revanche, la crois- sance des exportations ralentit par suite d'une hausse de la valeur extérieure du franc suisse. Vu l'orientation de la politi- que monétaire de la Banque nationale sur la stabilité des prix ainsi que le faible niveau présumé des prix, on s'attend à ce que l'inflation demeure réduite. 261.3 Pour évaluer les recettes, on recourt à cer- taines données du passé. C'est pourquoi les prévisions pour 1987 ne sont pas uniquement influencées par la marche de l'économie durant l'exercice budgétaire, mais également par la conjoncture des années précédentes. L'augmentation des rentrées au titre de l'IChA reflète par exemple l'évolution des chiffres d'affaires en 1987, alors que les recettes prove- nant de l'IFD se calculent d'après les revenus et les bénéfices des années 1983/84. Les effets d'une année à haute conjonc- ture (1987) se recoupent dès lors avec ceux d'une an née faible (1983). C'est ainsi que, sur le plan des dépenses, l'accroissement des coûts de personnel prévu durant l'année budgétaire est influencé parle renchérissement survenu en 1986; par contre, l'inflation présumée pendant l'exercice budgétaire doit égale- ment être prise en considération pour les achats de biens et de services. 262 Wirkungen des Bundeshaushaltes auf die Wirt- schaftsentwicklung 262.1 Mit seiner Aufgabenerfüllung zielt der Bund auf eine Verbesserung der Entwicklungsmöglichkeiten von Wirtschaft und Gesellschaft ab. In diesem Sinne bezweckt jede seiner Ausgaben bestimmte wirtschaftliche oder soziale Wirkungen. Auch die Gestaltung des Einnahmen- Systems richtet sich nach ökonomischen und sozialen Krite- rien. 262 Répercussions des finances fédérales sur l'évo- lution économique 262.1 En accomplissant ses tâches, la Confédération entend améliorer les possibilités de développement de l'économie et de la société. Dans ce sens, chacune de ses dépenses vise à produire des effets précis sur le plan écono- mique ou social. L'aménagement du système des recettes obéit lui aussi à certains critères économiques et sociaux.

50 Bei Arbeitslosigkeit und ungenügender Kapazitätsauslastung der privaten Wirtschaft kann der Bund konjunkturför- dernde Maßnahmen ergreifen. Zu einem gezielten Ausga- benprogramm im Hinblick auf die Belebung der Wirtschaft ist es letztmals 1983 gekommen. Nachdem die für die realwirt- schaftlichen Auswirkungen maßgebliche Auftragsvergabe 1983/84 rasch erfolgt ist, befindet sich dieses Programm seit 1985 auch zahlungsseitig in seiner Auslaufphase; für die Beschäftigungsmaßnahmen 1983 sind im Voranschlag 1987 noch 46 Millionen eingestellt. Diesem Restbetrag stehen Kom- pensationen von früheren, im Rahmen der Beschäftigungs- maßnahmen vorgezogenen Beschaffungen gegenüber. 262.2 Der Finanzvoranschlag rechnet mit einem Einnah- menüberschuß von 181 Millionen. In Anbetracht des geringen Ausmaßes dieses Überschusses sind die vom Bun- deshaushalt ausgehenden Wirkungen auf die Konjunktur ver- nachläßigbar. Der Voranschlag 1987 darf als konjunkturneu- tral bezeichnet werden. 262.3 Als Kriterium zur Beurteilung der kürzerfristigen konjunkturellen Wirkungen des Bundeshaushaltes steht der Saldo der Finanzrechnung im Vordergrund. Die Wirkun- gen auf die Struktur und die längerfristige Entwicklung der Volkswirtschaft gehen aber vom Haushalt als Ganzem aus. Von Bedeutung ist sowohl die Höhe von Ausgaben und Ein- nahmen des Bundes im Verhältnis zur Gesamtproduktion iStaats- und Steuerquote) als auch die Verwendung der Bun- desmittel und die Steuerstruktur. Dem Voranschlag liegt die Annahme eines Wachstums des Bruttoinlandproduktes von 4,5 Prozent zugrunde; die Bundes- einnahmen sollen um 2,9 Prozent, die Ausgaben um 2,6 Pro- zent steigen. Das Zurückbleiben des Bundeshaushaltes hinter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung darf jedoch nicht als Ausdruckeines entsprechenden Trends der Staats- und der Steuerquote gewertet werden. Dies deswegen, weil die Bundeseinnahmen — und in einem bescheideren Ausmaß auch die Ausgaben — in ungeraden Jahren stets langsamer wachsen als in geraden. Sinnvolle Aussagen über die Staats- und die Steuerquote des Bundes setzen deshalb eine länger- fristige Betrachtung voraus. Eine solche läßt auch die kürzer- fristigen konjunkturellen Wirkungen etwas in den Hintergrund treten. Auf die Staatsquote wird daher im Bericht zu den Haus- haltsperspektiven für 1988 bis 1990 (vgl. S.74) näher einge- gangen. En cas de chômage ou d'une utilisation insuffisante des capa- cités de l'économie privée, la Confédération peut prendre des mesures propres à stimuler la conjoncture. Le dernier programme spécifique de dépenses tendant à relancer l'éco- nomie date de 1983. Comme l'adjudication des travaux ayant une incidence réelle sur l'économie s'est faite rapidement en 1983/84, ce programme s'est trouvé dans sa phase ultime en 1985 également en ce qui concerne les paiements; 46 millions sont encore prévus dans le budget de 1987 pour les mesures prises en 1983 en vue de promouvoir l'emploi. Ce solde trouve une certaine compensation dans les acquisitions anticipées effectuées dans le cadre des mesures visant à promouvoir l'emploi. 262.2 Le budget financier prévoit un excédent de recettes de 181 millions. Celui-ci étanttoutefois peu élevé, l'effet exercé par les finances fédérales sur la conjoncture est négligeable. Le budget de 1987 peut être considéré comme neutre du point de vue conjoncturel. 262.3 Le solde du compte financier constitue le principal critère pour apprécier les incidences conjoncturelles qui émanent du budget de la Confédération à court terme. Mais ce sont les finances dans leur ensemble qui produisent des effets sur la structure et l'évolution à long terme de notre économie. Non seulement l'ampleur des dépenses et recettes par rap- port à la production globale (quotes-parts de l'Etat et de l'im- pôt) jouent un rôle, mais également la façon dont les res- sources de la Confédération sont utilisées et sa structure fis- cale. Le budget se fonde sur l'hypothèse d'une croissance du pro- duit intérieur brut de 4,5 pour cent; les recettes progressent de 2,9 pour cent et les dépenses de 2,6 pour cent. Le fait que les finances fédérales suivent un rythme d'accroissement plus lent ne saurait toutefois être interprété comme une tendance correspondante de la quote-part de l'Etat et de l'impôt. En effet, les recettes de la Confédération — et dans une moin- dre mesure ses dépenses — croissent plus lentement les années impaires que les années paires. Une analyse à plus long terme est donc nécessaire pour tirer des conclusions significatives sur ces quotes-parts. Elle permet également d'accorder un peu moins d'importance aux incidences conjoncturelles à court terme. Aussi examinerons-nous de plus près la quote-part de l'Etat dans notre rapport sur les perspectives financières pour les années 1988 à 1990 (cf.

p. 74). 263 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben Über die Bedeutung und den Aufbau der volkswirtschaftlichen Ausgabengliederung wird in der Ziffer 232 der Allgemeinen Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes (rotes Papier) orientiert. Zahlenübersichten finden sich in den Tabellen auf den Seiten 138 und 140. Im folgenden beschränken wir uns auf kurze Kommentare zu den Investitionen sowie zu den Ausga- ben für den bundeseigenen und den Transferbereich. 263.1 Für 1987 sind Investitionsausgaben in der Höhe von 3051 Millionen veranschlagt (Voranschlag 1986: 3060 Mil- lionen). Die Stagnation gegenüber dem Vorjahr stellt das Resultat gegenläufiger Bewegungen der einzelnen Kompo- nenten dar. Während die Investitionsbeiträge um 67 Millionen und die Darlehen um 4 Millionen zurückgehen, nehmen die Eigeninvestitionen um 62 Millionen (etwa einen Siebtel) zu. Hauptursache für die erhebliche prozentuale Zunahme der Eigeninvestitionen bilden die stark erhöhten Kredite für EDV und Büromatik (unter anderem Rationalisierungsinvestitio- nen). 263 Classification économique des dépenses Le chiffre 232 des «Explications générales concernant les finances de la Confédération» (papier rouge) renseigne sur l'importance et la structure des dépenses classées selon des critères économiques. Les données chiffrées sont récapitu- lées dans les tables des pages 138 et 140. Nous nous borne- rons, ci-après, à commenter brièvement les investissements ainsi que les dépenses pour les besoins propres de la Confé- dération et ses transferts. 263.1 Les dépenses d'investissement sont budgétées à 3051 millions (3060 millions pour 1986). La stagnation par rapport à l'année précédente résulte de mouvements contra- dictoires entre les différentes composantes. Alors que les contributions aux investissements diminuent de 67 millions et les prêts de 4 millions, les investissements propres augmen- tent de 62 millions (environ un septième). Cet accroissement est essentiellement dû aux crédits nettement plus élevés que requièrent l'informatique et la bureautique (investissements de rationalisation, etc.).

51 Die für 1987 vorgesehenen Investitionsausgaben setzen sich wie folgt zusammen: — Eigeninvestitionen (474 Millionen) — Investitionsbeiträge im Inland an öffentliche Haushalte, Bundesbetriebe und Dritte (2058 Millionen) — Darlehen (519 Millionen). Von den Investitionsbeiträgen entfällt nach wie vor der wich- tigste Teil auf Straßenbeiträge (1195 Millionen). Daneben lei- stet der Bund größere Infrastrukturbeiträge an den öffentli- chen Verkehr (139 Millionen), den Gewässerschutz (155 Millio- nen), den Zivilschutz (108 Millionen) sowie für Hoch- und Berufsschulen (108 Millionen). An landwirtschaftlichen Melio- rationen sollen 130 Millionen ausgerichtet werden. Die Auf- wendungen von 2143 Millionen für die sogenannten militäri- schen Investitionen fallen nicht unter den hier verwendeten Investitionsbegriff (vgl. vorne Ziffer 213.4 und die Tabelle auf S.138). Die Investitionsausgaben nehmen gemäß Voranschlag real gesehen erneut deutlich ab. Ihr Gewicht innerhalb der Gesamtausgaben des Bundes geht damit zurück. Demgegen- über erhöht sich der Anteil der Eigeninvestitionen an den gesamten investiven Ausgaben des Bundes. Diese Entwick- lungen vermögen jedoch nichts über eine Veränderung der volkswirtschaftlichen Produktivität der Bundesausgaben aus- zusagen. Auch dem Konsum zugerechnete Ausgaben begün- stigen die zukünftige Leistungsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft. So stellen zum Beispiel die Ausgaben für Unter- richt und Forschung eine zentrale Voraussetzung für eine effi- zientere Nutzung des Produktionsapparates dar; in diesem Sinne können sie als eigentliche Investition in das Humankapi- tal unserer Volkswirtschaft betrachtet werden. In den Zahlen nicht enthalten sind die Investitionsausgaben der Bundesbetriebe mit eigener Rechnung, die sich 1987 auf rund 3,9 Milliarden belaufen. 263.2 Im Umfang der Ausgaben für bundeseigene Zwecke tritt der Bund selbst als Nachfrager am Markt auf. Bei den Transferzahlungen dagegen stellt er in Form von Bei- tragsleistungen und Darlehen lediglich die Mittel für den eigentlichen Aufgabenvollzug zur Verfügung. Als Nachfrager am Markt treten die Empfänger der Zahlungen (andere öffent- liche Haushalte, bundeseigene Betriebe und Anstalten sowie Dritte) auf. Die Ausgaben im bundeseigenen Bereich umfassen im wesentlichen die Aufwendungen für den Betrieb und den Unterhalt der Verwaltung, der Armee, der Eidgenössischen Technischen Hochschulen und der Annexanstalten sowie die Eigeninvestitionen, die Rüstungsausgaben und die Verzin- sung der Schulden. Les dépenses d'investissement prévues pour 1987 se décom- posent comme suit: — investissements propres (474 millions) — contributions d'investissement à des collectivités publi- ques, aux entreprises de la Confédération et à des tiers dans le pays (2058 millions) — prêts (519 millions). La majeure partie des contributions d'investissement sont, comme par le passé, des subventions routières (1195 mil- lions). La Confédération verse en outre d'importantes contri- butions à l'infrastructure des transports publics (1 39 millions), à la protection des eaux (155 millions), à la protection civile (108 millions) ainsi qu'aux universités et aux écoles profes- sionnelles (108 millions). Enfin, 130 millions sont consacrés aux améliorations foncières dans l'agriculture. Les 2143 mil- lions affectés aux «investissements militaires» n'entrent pas dans la catégorie des investissements réunis sous ce titre (cf. chiffre 213.4 et tableau de la page 138). Les dépenses d'investissement diminuentà nouveau très net- tement en valeur réelle. Leur part dans l'ensemble des dépenses est donc en régression. En revanche, la part relative des investissements propres de la Confédération augmente. On ne peut toutefois aucunement en tirer des conclusions quant à une variation de la productivité économique des dépenses fédérales. Même les dépenses dites de consomma- tion sont de nature à renforcer la capacité de production future de notre économie. C'est ainsi que les dépenses destinées à l'enseignement et à la recherche sont une condition primor- diale pour mieux tirer parti de l'appareil de production; dans ce sens, elles peuvent être considérées comme un véritable investissement dans le capital humain de notre économie. Ces chiffres ne comprennent pas les dépenses d'investisse- ment des régies fédérales tenant un compte distinct, qui sont budgétées à quelque 3,9 milliards. 263.2 Dans la mesure des dépenses pour ses propres besoins, la Confédération intervient directement sur le mar- ché comme acquéreur. En ce qui concerne les transferts, par contre, elle met uniquement à disposition ses fonds pour l'exécution proprement dite de ses tâches sous forme de contributions et de prêts, alors que ce sont les destinataires des paiements (autres collectivités publiques, entreprises et établissements de la Confédération ainsi que tiers) qui inter- viennent sur le marché. Les dépenses pour ses propres besoins sont principalement affectées aux charges d'exploitation et d'entretien de l'admi- nistration, de l'armée, des écoles polytechniques fédérales et de ses établissements annexes, ainsi qu'aux investissements propres, aux dépenses d'armement et aux intérêts de la dette.

52 Voranschlag Budget 1987 Mio Fr. Ausgaben insgesamt 24 220 Eigenbereich 8 479 — Besoldungen und Sozialleistungen . . 2 774 — Konsum von Gutern und Diensten. . . 4 194 — Passivzinsen 1 037 — Investitionen 474 Übertragungen 15 741 — Übertragungen an Dritte 4 203 — Übertragungen an eigene Betriebe 4 673 und Anstalten — Übertragungen an öffentliche Haus- 6 346 halte — Darlehen und Beteiligungen 519 Anteil am Haushalt Part aans l'ensemble des dépenses 100,0 35,0 11,4 17,3 4,3 2,0 65,0 17,4 19,3 26,2 2,1 Veränderungen gegenüber Vorjahr Variations par rapport à l'année précédente Mio % + 611 + 162

- 122 12 34 62 + 449

- 229

- 114

- 110 4 + 2,6 Dépenses totales + 1,9 Besoins propres — 4,6 — Traitements et prestations sociales — 0,3 — Consommation de biens et services — 3,2 — Intérêts débiteurs — 15,0 — Investissements + 2,9 Transferts 5,8 2,5 0,8 — Transferts à des tiers — Transferts à des entreprises et éta- blissements de la Confédération — Transferts à des collectivités publi- ques — Prêts et participations Im Voranschlag 1987 sind mit rund 8,5 Milliarden etwas mehr als ein Drittel der Gesamtausgaben für bundeseigene Zwecke vorgesehen. Fast zwei Drittel entfallen auf den Transferbe- reich. Gegenüber dem Voranschlag für 1986 nehmen die Auf- wendungen im bundeseigenen Bereich um knapp 2 Prozent, die Transferzahlungen um annähernd 3 Prozent zu. Das rela- tive Gewicht der Übertragungen innerhalb der Gesamtausga- ben verstärkt sich damit erneut. Die Umverteilungs-Funktion des Bundeshaushaltes wird dadurch noch deutlicher als bis- her. Das geringere Wachstum des Eigenbereichs ergibt sich in erster Linie aus der stagnierenden Entwicklung seiner Haupt- komponente, dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Verantwortlich hierfür sind die Rüstungsausgaben, die infolge der Kompensation von Zahlungsspitzen für die Panzerbe- schaffung und die Beschäftigungsmaßnahmen 1983 gegen- über dem Voranschlag 1986 deutlich zurückgehen. Ebenfalls dämpfend wirkt sich der erwartete Rückgang der Zinsaufwendungen um gut 3 Prozent aus. Demgegenüber ent- wickeln sich die Besoldungen im Gleichschritt mit den Gesamtausgaben. Die Eigeninvestitionen weisen ein Wachs- tum von 15 Prozent auf. Wie schon erwähnt, ist dies vorab auf die stark erhöhten Kredite für EDV und Büromatik zurückzu- führen. Innerhalb des Transferbereichs verschiebt sich das Ge- wicht etwas zugunsten der Übertragungen an Dritte. Als einziger Teilbereich übertreffen sie die prozentuale Zu- nahme der Gesamtausgaben. Hauptursache der Gewichtsver- lagerung bilden die Subventionen. Deren Steigerung um annähernd einen Sechstel ist vor allem auf erhöhte Beiträge an die Kosten der Butter- und Käseverwertung sowie anderer Verwertungsmaßnahmen zurückzuführen. — Nur wenig schwächer als die Gesamtausgaben nehmen die Übertra- gungen an die Bundesbetriebe und -anstalten zu. Dabei verringern sich allerdings die Beiträge an die Investitionen der Betriebe und Anstalten deutlich und auch die Übertragungen an die Verkehrsbetriebe gehen zurück. Diese Ausgabenmin- derungen werden jedoch durch den Anstieg der Aufwendun- gen für die Sozialversicherungen mehr als wettgemacht. — Die Übertragungen an öffentliche Haushalte wachsen nur in bescheidenem Umfang. Einen Rückgang verzeichnen die Investitionsbeiträge sowie insbesondere die Kantonsan- teile an Bundeseinnahmen; diese fallen in ungeraden Jahren stets geringer aus. — Für Darlehen und Beteiligungen des Bundes sind annähernd gleich viel Mittel budgetiert wie im Un peu plus d'un tiers des dépenses totales, soit quelque 8,5 milliards, est budgété pour les besoins propres de la Confédé- ration, tandis que près des deux tiers sont consacrés aux transferts. Dans le premier cas, les dépenses augmentent d'un peu moins de 2 pour cent, alors que les seconds progressent de presque 3 pour cent au regard du budget de 1986. La part des transferts dans les dépenses totales ne cesse donc de grandir, accentuant par là le rôle de redistribution des fonds que joue le budget fédéral. La croissance plus faible des besoins propres s'explique avant tout par une stagnation de sa composante principale, à savoir la consommation de biens et de services. La responsa- bilité en incombe aux dépenses d'armement, qui marquent un net recul par rapport au budget de 1986 en raison de la com- pensation des paiements particulièrement élevés dus à l'ac- quisition de chars de combat et aux mesures prises en 1983 afin de promouvoir l'emploi. Evaluée à un peu plus de 3 pour cent, la diminution des dépenses d'intérêts exerce également un effet modérateur. Les traitements croissent par contre au rythme des dépenses totales, et les investissements propres accusent même une progression de 15 pour cent. Rappelons que cela est essentiel- lement imputable à la forte hausse des crédits destinés à l'in- formatique et à la bureautique. A l'intérieur des transferts, on note une légère augmenta- tion de la part relative des transferts à des tiers, le seul sec- teur dont la croissance est supérieure à celle de l'ensemble des dépenses. Les subventions sont la cause principale de ce glissement. Leur accroissement de près d'un sixième est sur- tout dû à un relèvement des contributions aux frais qu'en- traîne le placement du beurre et du fromage ainsi que d'autres mesures analogues. — Les transferts aux entreprises et établissements de la Confédération augmentent pres- que autant que les dépenses totales. Les contributions aux investissements de ces deux catégories diminuent toutefois nettement et les transferts en faveur des entreprises de trans- port accusent également un recul. Ces dépenses moindres sont cependant largement compensées par la hausse des charges des assurances sociales. — Les transferts à des collectivités publiques ne croissent que modérément. Les contributions aux investissements et notamment les quotes- parts des cantons aux recettes de la Confédération, qui sont moins élevées les années impaires, régressent. — Les fonds budgétés pour les prêts et les participations sont presque aussi élevés que l'année précédente. Alors que les prêts à

53 Vorjahr. Während die Darlehen zugunsten anderer öffentli- cher Haushalte und jene zugunsten des Auslandes recht deut- lich zunehmen, gehen die größenmäßig am meisten ins Gewicht fallenden Darlehen und Beteiligungen zugunsten Dritter leicht zurück. d'autres collectivités publiques et ceux qui sont accordés à l'étranger augmentent passablement, les prêts et les partici- pations à des tiers — qui représentent la plus forte proportion —diminuent quelque peu. 3 Gesamtvoranschlag 31 Überblick 311 Für eine umfassende Beurteilung der Haushaltslage ist nebst dem Ausweis der Ausgaben und deren Finanzierung — Größen, die aus dem Finanzvoranschlag hervorgehen — auch die vermögensmäßige Entwicklung des Haushalts zu ermit- teln. Das vermögensmäßige Ergebnis des Bundes zeigt sich im Saldo des Gesamtvoranschlages. Dieser stellt den Auf- wand (Wertverzehr) dem Ertrag (Wertzuwachs) gegenüber. Das Ergebnis des Gesamtvoranschlages ist grundsätzlich mit dem Saldo der privatwirtschaftlichen Erfolgsrechnung und dem Abschluß der laufenden Rechnung des kantonalen Rech- nungsmodells vergleichbar. Es zeigt, in welchem Ausmaß sich die Vermögenslage des Bundes im Rechnungsjahr verbessert oder verschlechtert hat. Der Gesamtvoranschlag baut auf dem Finanzvoranschlag auf. Dieser enthält alle aus der Aufgabenerfüllung anfallenden Ausgaben und Einnahmen der Budgetperiode. Um vom Finan- zierungserfolg zum vermögensmäßigen Ergebnis, dem Dek- kungserfolg, zu gelangen, werden in einem ersten Schritt jene Ausgaben und Einnahmen, die reine Vermögensumschichtun- gen (wie die Darlehensgewährung oder -rückzahlung) darstel- len, neutralisiert: — die Investitionsausgaben für Immobilien, Darlehen, Beteili- gungen und Vorräte durch Aktivierung (vgl. Aufwand- minderungen in der Tabelle S.55) — die Immobilienverkäufe, Darlehensrückzahlungen und Ein- lagen zweckgebundener Einnahmen in Rückstellungen durch Passivierung (vgl. Ertragsminderungen in der Tabelle S.56). In einem zweiten Schritt wird zusätzlich der im Finanzvoran- schlag nicht enthaltene buchmäßige Aufwand und Ertrag erfaßt. Ins Gewicht fallen auf der Aufwandseite insbesondere die Abschreibungen und die internen Zuweisungen des Bun- des an die Versicherungskasse sowie ertragsseitig die Ent- nahmen a us jenen Rückstellungen, die aus zweckgebundenen Einnahmen geäufnet worden sind (den sogenannten Spezial- finanzierungen). 312 Der Gesamtvoranschlag des Bundes fur das Jahr 1987 weist bei einem Aufwand von 24435 Millionen und einem Ertrag von 24211 Millionen einen Reinaufwand von 224 Millio- nen auf. Im Umfang dieses Aufwandüberschusses erhöht sich der Fehlbetrag der Bilanz. Ende 1985 betrug er 18,4 Milliarden. Über die Zusammensetzung des Gesamtvoranschlags orien- tiert die folgende Übersicht. 3 Budget général 31 Aperçu général 311 Pour pouvoir apprécier en connaissance de cause l'état des finances, il importe de connaître non seulement le volume des dépenses et leur financement — données fournies par le budget financier — mais encore l'évolution de la fortune de l'Etat. La situation patrimoniale de la Confédération apparaît dans le solde du budget général, qui contient les charges (dépréciation) et les revenus (plus-values). Le résultat du bud- get général est en principe comparable au solde du compte de pertes et profits en usage dans l'économie privée ou au résul- tat du compte de fonctionnement adopté par le modèle comptable des cantons. Il indique dans quelle mesure la situa- tion patrimoniale de la Confédération s'est améliorée ou dété- riorée au cours de l'exercice. Le budget général repose sur le budget financier, lequel en- globe toutes les dépenses et recettes de la période budgétaire qui découlent de l'exécution des tâches confiées à l'Etat. Pour dégager du résultat de financement le résultat patrimonial ou le degré de couverture, il faut d'abord neutraliser les dépenses et les recettes qui constituent de simples transferts d'actifs, par exemple l'octroi et le remboursement de prêts, — en capitalisant les dépenses d'investissement pour les immeubles, les prêts, les participations et les stocks (cf. diminution des charges dans le tableau de la page 55); — en inscrivant au passif les ventes d'immeubles, les rem- boursements de prêts et les versements de recettes affec- tées dans les provisions (cf. diminution des revenus dans le tableau de ia page 56). Ensuite, il s'agit de tenir compte des charges et revenus comp- tables qui ne figurent pas dans le budget financier. Les charges comprennent notamment les amortissements et les verse- ments internes de la Confédération à la Caisse fédérale d'as- surance, alors que les revenus se composent des prélève- ments sur les provisions alimentées par des recettes affectées (financements dits spéciaux). 312 Avec des charges s'élevant à 24435 millions et des reve- nus totalisant 24211 millions, le budget général pour 1987 se solde par un déficit de 224 millions, montant qui accroît d'au- tant le découvert du bilan. Afin 1985, celui-ci s'établissait à 18,4 milliards. Le tableau ci-après indique comment se décompose le budget général:

54 Rechnung Compte 1985 Aufwand 23 230 F;nanzvoranschlag 22 881 Vermögensveränderungen — 349 Ertrag 22 169 Fmanzvoranschlag 22 185 Vermögensveränderungen — 16 Reinaufwand des Gesamtvor- —1 061 anschlages Ergebnis des Finanzvoranschlages. — 696 Aufwandüberschuss der Ver- — 365 mögen sve ränderungen Voranschlag Voranschlag Budget j Budget 1986 1987 Differenz zu Difference par rapport au V 1986 B R 1985 C Millionen Franken — millions de francs 23 977 297 24 435 224

- 102 - 181

- 399 ■ - 405 + 458 + 1205 Charges 23 609 24 220 — 611 + 1 339 Budget financier

- 368

- 215 — 153

- 134 Variations de la fortune 3 680 24 211 + 531 + 2 042 Revenus 23 711 24 401 -~ 690 + 2 216 Budget financier

- 31

- 190 — 159

- 174 Variations de la fortune 73 79 6 + 837 Déficit du budget général + 877 Résultat du budget financier — 40 Excédent de charges du compte des variations de la fortune 313 Wie im Vorjahr weist der Gesamtvoranschlag trotz posi- tivem Ergebnis des Finanzvoranschlages einen Fehlbetrag aus. Allerdings beträgt er nur noch einen Bruchteil der in der Periode 1975—1985 ausgwiesenen Fehlbeträge von jährlich 0.8 bis 2,3 Milliarden (durchschnittlich 1,5 Milliarden pro Jahr). Mit 224 Millionen entspricht der für 1987 erwartete Deckungs- fehlbetrag nicht ganz einem Prozent des Gesamtaufwandes. Der Gesamtvoranschlag schließt um 405 Millionen ungünsti- ger ab als der Finanzvoranschlag. Diese Verschlechterung rührt weitgehend davon her, daß die Arbeitgeberleistungen des Bundes an die rechtlich unselbständige und rechnungs- mäßig integrierte Eidg. Versicherungskasse (1987: 339 Millio- nen) wie auch die Verzinsung der vom Bund verwalteten Kas- senmittel (1987: 382 Millionen) als rein interne Vorgänge nicht im Finanzvoranschlag erscheinen, sondern direkt dem Gesamtvoranschlag belastet werden. Die Aktivierung von Investitionsausgaben (Immobilien, Darlehen, Beteiligungen und Vorräte) und Passivierung von Einnahmen aus Darlehens- rückzahlungen bringen per Saldo eine Entlastung von gut 700 Millionen. Diesem Minderaufwand stehen Abschreibungen im Betrage von 358 Millionen gegenüber. Die Übersichten über die Rechnungs- bzw. Voranschlagser- gebnisse (Finanzrechnung, Vermögensveränderungen, Ge- samtrechnung, Fehlbetrag der Bilanz) finden sich im Tabellen- teil, S.102. 313 Comme l'année précédente, le budget général accuse un déficit maigre le résultat positif du budget financier. Il ne représente toutefois qu'une fraction seulement des déficits enregistrés durant la période de 1975 à 1985, qui variaient entre 0,8 et 2,3 milliards (1,5 milliard en moyenne par an). S'élevantà 224 millions, le déficit prévu pour 1987 équivaut à un pour cent à peine des charges totales. Le résultat du budget général est de 405 millions moins favo- rable que celui du budgetfinancier. Cette aggravation provient surtout du fait que les contributions d'employeur versées par la Confédération à la Caisse fédérale d'assurance (1987: 339 millions) — qui est une institution dépourvue de la personna- lité juridique et dont le compte est intégré dans le compte d'Etat — ainsi que la rémunération des fonds en caisse gérés par la Confédération (1987: 382 millions) sont des opérations purement internes qui ne figurent pas dans le budgetfinancier, mais qui grèvent le budget général. La capitalisation des dépenses d'investissement (immeubles, prêts, participations et stocks) et l'inscription au passif des remboursements de prêts allègent en définitive le budget de plus de 700 millions. En contre-partie se trouvent les amortissements, qui sont bud- gétés à 358 millions. Le tableau de la page 102 reproduit les résultats des comptes et des budgets (compte financier, compte des variations de la fortune, compte général, découvert du bilan). 32 Aufwand Der Gesamtaufwand istfür 1987 auf 24435 Millionen veran- schlagt (1986: 23977 Millionen). Dieser Wertverzehr setzt sich zusammen aus den Ausgaben des Finanzvoranschlages von 24220 Millionen und dem rein buchmäßigen Aufwand von 1042 Millionen (insbesondere Abschreibungen und Leistun- gen an die Eidg. Versicherungskasse), abzüglich die Aufwand- minderungen aus der Aktivierung von Investitionsausgaben in der Höhe von 827 Millionen. Die folgende Tabelle zeigt den gesamten Aufwand gegliedert nach den wichtigsten Auf- wandarten. 32 Les charges Les charges totales de la Confédération pour l'année pro- chaine sont évaluées à 24435 millions (1986: 23977 millions). Cette diminution des valeurs patrimoniales est engendrée par les dépenses de 24 220 mi liions inscrites au budget financier et les charges purement comptables estimées à 1042 millions (notamment les amortissements et les prestations à la Caisse fédérale d'assurance), moins les diminutions de charges con- sécutives à la capitalisation des dépenses d'investissement s'élevant à 827 millions. Le tableau ci-après énumère la totalité des charges classées selon leurs principales catégories.

55 Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte Budget Budget 1985 1986 1987 Differenz zu Difference par rapport au V1986B R1985C Millionen Franken Total Aufwand 23 230 23 977 Ausgaben des Finanzvoran- 22 881 23 609 Schlages Suchmäßiger Aufwand 1 044 1 290

- Abschreibungen und Wert- 245 347 berichtigungen Immobilien 232 331 Darlehen 4 6 Beteiligungen 9 10 Zu tilgende Ausgaben — —

- Einlagen in die Rückstel- 742 908 lung EVK — Verschiedener Aufwand. . . 57 35 Verluste auf Forderungen .... 53 35 Übriges 4 — Aufwandminderungen — 695 — 922 — Aktivierung von Investi- — 695 — 922 tionsausgaben Immobilien - 271 - 398 Darlehen - 401 - 513 Beteiligungen — 8 — 10 Vorräte -15 - 1 24 435 24 220 1 042 358 261 13 14 70 631 millions de francs + 458 + 611 248 11 70 7 4 70 277 + 1 205 + 1 339 - 2 + 113 _ 29 - 9 - 5 + 70 111 53 + 18 4 53 ~~ 18 4

- 827 + 95

- 132

- 827 + 95

- 132

- 307 -t 91 36

- 505 J- 8 104

- 14 - 4 6

- 1 — 14 Charges totales Dépenses du budget finan- cier Charges comptables — Amortissements et réévaluations Immeubles Prêts Participations Dépenses a amortir — Versements aux provi- sions de la CFA — Charges diverses Pertes sur débiteurs Autres charges Diminutions de charges — Capitalisation de dépen- ses d'investissement Immeubles Prêts Participations Stocks Die Wertberichtigungen auf den Immobilien werden nach den Grundsätzen von Art. 23 der Finanzhaushaltsverordnung vom 15. Januar 1986 (SR 611.01) vorgenommen. Der Abschrei- bungsbedarf beläuft sich auf 261 Millionen (1986: 331 Millio- nen). Die Darlehen werden gemäß Finanzhaushaltsgesetz unter Rücksichtsnahme auf ihre Einbringlichkeit bewertet, während Beteiligungen sofort abzuschreiben sind. Ausland- darlehen enthalten teils nicht unerhebliche Risiken, denen bei aer Bilanzierung angemessen Rücksicht getragen werden muß. Die Beurteilung des Einzelrisikos kann erhebliche Schwierigkeiten bereiten, da die Entwicklung der wirtschaftli- chen und politischen Lage eines Schuldnerlandes nicht immer zuverläßig abzuschätzen ist. Im Voranschlag 1987 wird diesem Umstand Rechnung getragen, indem für die Auslanddarlehen statt der bisherigen Einzelbewertung eine allgemeine Wertbe- richtigung im Umfang von 20 Prozent des Nettozuwachses vorgenommen wird (1987: 8 Millionen). Aus diesen vorsorgli- chen Abschreibungen wird, zusammen mit den bisherigen Wertberichtigungen (bis und mit Rechnung 1986), ein globaler Wertberichtigungsposten geschaffen, der zur Deckung von altfälligen Verlusten auf Auslanddarlehen herangezogen wer- den kann. — Im Zusammenhang mit dem Leistungsauftrag 1982 an die SBB bestimmten die eidg. Räte, die dem Bund im Jahre 1982 aus der Erhöhung der Abgeltung entstehende Mehrbelastung von 360 Millionen sei in der Kapitalrechnung des Bundes zu aktivieren und zulasten der Rechnung der Ver- mögensveränderungen späterer Jahre abzuschreiben (AS 1982 310). Es ist vorgesehen, von diesem unter den «zu tilgen- den Ausgaben» bilanzierten Posten im Jahre 1987 eine Tran- che von 70 Millionen abzuschreiben. Die Nettoeinlage in die Rückstellung der Eidg. Versiche- rungskasse (EVK) von 631 Millionen (1986: 908 Millionen) setzt sich zusammen aus den Arbeitgeberleistungen des Bun- des von 339 Millionen (1986: 450 Millionen) und der Verzin- sung der Guthaben beim Bund von 382 Millionen (1986: 385 Millionen), abzüglich der Entnahme des voraussichtlichen Ausgabenüberschusses aus dem Verkehr der EVK mit den Mit- gliedern und den Betrieben mit eigener Rechnung von 90 Mil- lionen (1986: Einnahmenüberschuß von 73 Millionen). Für Ein zelheiten verweisen wir auf die Übersicht im Tabellenteil, S. 161, Les réévaluations sur les immeubles sont effectuées d'après les règles définies à l'art. 23 de l'ordonnance du 15 jan- vier 1986 sur les finances de la Confédération (RS 611.01). Les besoins d'amortissement s'élèvent à 261 millions (1986: 331 millions). Selon la loi sur les finances de la Confédération, ies prêts sont évalués eu égard à la possibilité de les recouvrer, tandis que les participations doivent être amorties immédiate- ment. Les prêts à l'étranger comportent parfois des risques non négligeables dont il convient de tenir dûment compte lors de leur inscription au bilan. I! est très difficile d'apprécier le ris- que dans chaque cas, car on ne con naît pas toujours avec certi- tude l'évolution de la situation économique et politique du pays débiteur. Il a été tenu compte de ce fait dans le budget de 1987, où les prêts à l'étranger font désormais l'objet d'une ré- évaluation générale à raison de 20 pour cent de l'accroisse- ment net (1987: 8 millions). Ces amortissements provisionnels constituent, avec les réévaluations effectuées jusqu'au compte de 1986 (y compris celui-ci),' une rubrique générale pouvant servir à éponger les pertes subies sur les prêts à l'étranger. — En relation avec le mandat 1982 des CFF, les Chambres fédérales ont décidé que la charge supplémentaire de 360 millions que la Confédération a dû supporter en 1982 par suite du relèvement de l'indemnisation serait portée a lac tif de son compte-capital et amorti à la charge du compte des variations de la fortune des années ultérieures (RO 1982 310). I est prévu d'amortir en 1987 une tranche de 70 millions sur l'ar- ticle désigné au bilan par «dépenses à amortir». Les 631 millions versés à la provision de la Caisse fédérale d'assurance (CFA) (1986: 908 millions) se répartissent à rai- son de 339 (450) millions pour les contributions d'employeur de la Confédération et 382 (385) millions pour la rémunération des avoirs auprès de la Confédération, moins 90 millions (1986: excédent de recettes de 73 millions) pour le prélève- ment de l'excédent de dépenses probable provenant des transactions de la CFA avec les assurés et les entreprises ayant leur propre comptabilité. Pour de plus amples details, nous vous renvoyons au tableau de la page 161, ainsi qu'au present

56 sowie auf die Darstellung der EVK im Anhang zu dieser Bot- schaft, S. 508f. Unter Einrechnung der buchmäßigen Zinsver- gütungen für die beim Bund angelegten Mittel der EVK beträgt der Zinsaufwand des Gesamtvoranschlages 1419 Mil- lionen (Zinsausgaben des Finanzvoranschlages: 1037 Millio- nen). Dies sind 5,8 Prozent des Gesamtaufwandes. Die Aufwandminderungen infolge Aktivierung von Investi- tionsausgaben sind für nächstes Jahr auf 827 Millionen (1986: 922 Millionen) veranschlagt. Die im Finanzvoranschlag ausge- wiesenen Zahlungen für Immobilien, Darlehen, Beteiligungen und Vorräte stellen reine Vermögensumschichtungen dar, wel- che den Gesamtvoranschlag des Bundes nicht belasten. Des- halb werden diese Ausgaben durch Bilanzierung auf der Aktiv- seite vermögensmäßig neutralisiert (Zuwachs an Investitio- nen). message, page 508s. Compte tenu des bonifications compta- bles d'intérêt pour les fonds de la CFA placés auprès de la Con- fédération, les charges d'intérêts du budget général s'élèvent à 1419 millions (dépenses d'intérêts du budget financier: 1037 millions), ce qui correspond à 5,8 pour cent des charges totales. La diminution des charges consécutive à la capitalisation des dépenses d'investissement atteindra 827 millions l'an pro- chain (1986: 922 millions). Les paiemens portés au budget financier pour les immeubles, les prêts, les participations et les stocks sont uniquement des transferts de fortune qui ne grè- vent pas le budget général. Par conséquent, ces dépenses inscrites à l'actif du bilan n'affectent pas la fortune (augmenta- tion des investissements). 33 Ertrag Der Gesamtertrag, der 1987 für die Aufwanddeckung zur Ver- fügung steht, wird auf 24211 Millionen (1986: 23680 Millionen) veranschlagt. Wegen der Passivierung der Darlehensrückzah- lungen (115 Millionen) und weil per Saldo voraussichtlich mehr zweckgebundene Einnahmen in die Rückstellungen gelegt (2711 Millionen) als daraus entnommen werden (2579 Millio- nen), liegt der Gesamtertrag etwas unter dem veranschlagten Einnahmenergebnis der Finanzrechnung. Die folgende Tabelle zeigt den Ertrag gegliedert nach den wichtigsten Einzelkompo- nenten. 33 Les revenus Le total des revenus disponibles pour la couverture des char- ges est évalué à 24211 millions pour 1987 (1986: 23680 mil- lions). Du fait que les remboursements de prêts (115 millions) sont inscrits au passif et que les recettes affectées versées aux provisions (2711 millions) sont supérieures à celles qui en sont prélevées (2579 millions), le total des revenus est un peu infé- rieur aux recettes figurant au budget financier. Le tableau ci- après indique les revenus classés d'après leurs principaux composants. Rechnung Voranschlag Voranschlag Compte 1985 Total Ertrag 22 169 Einnahmen des Finanzvoran- 22 185 Schlages Buchmäßiger Ertrag 252 — Entnahmen aus Rückstel- 174 lungen (zweckgebundene Ein- nahmen) Landwirtschaft 167 Straßenverkehr — Diverse 7 — Verschiedener Ertrag 78 Schwereinbringliche Forderun- 54 gen Übriges 24 Ertragsminderungen — 268 — Passivierung von Investi- — 94 tionseinnahmen Immobilien — 8 Darlehen — 59 Beteiligungen — Vorräte — 27 — Einlagen in Rückstellungen — 174 (zweckgebundene Einnahmen) Straßenverkehr — 172 Landwirtschaft — 1 Übriges — 1 Budget 1986 Budget 1987 Differenz zu Différence par rapport au V1986B R1985C Millionen Franken — millions de francs + 531 23 680 23 711 61 25 3 20 2 36 36

- 92

- 73

- 73

- 19 24 211 24 401 78 20 19 1 58 54 4 -268

- 116

- 115

- 1

- 152

- 147

- 5 + + 690 + 17

- 5 16 20 1 22 18 4 176 43 42 1 133 147 13 1 + 2042 Revenus totaux + 2216 Recettes du budget finan- cier

- 174 Revenus comptables — 154 — Prélèvements sur les provisions (recettes affec- tées) — 148 Agriculture — Circulation routière — 6 Divers - 20 — Revenus divers - Créances difficilement recou vrables — 20 Autres revenus - Diminutions des revenus - 22 — Recettes d'investisse- ment inscrites au passif + 8 Immeubles ~~ 56 Prêts Participations + 26 Stocks + 22 — Versements aux provi- sions (recettes affectées) + 25 Circulation routière — 4 Agriculture + 1 Autres versements

57 4 Verpflichtungskredite 41 Überblick Wesen und Arten der Verpflichtungskredite sind in den Allge- meinen Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes darge- stellt (S.213f. und 215f.; rotes Papier). Die Verpflichtungs- beziehungsweise Zusatzkreditbe- gehren, um deren Bewilligung mit dem Voranschlag 1987 ersucht wird, belaufen sich auf rund 1916 Millionen (Vorjahr: 1670 Millionen). Dazu kommt der Verpflichtungskredit für die Übernahme des Kriegsrisikos bei humanitären und diplomati- schen Sonderflügen von 300 Millionen pro Einsatz. Die Kreditbegehren setzen sich wie folgt zusammen: 4 Crédits d'engagements 41 Aperçu général La nature des crédits d'engagements et leurs divers types sont exposés dans les «Explications générales concernant les finances de la Confédération» (pages 213s. et 215s., papier rouge). Les crédits d'engagements et crédits additionnels que nous vous demandons d'ouvrir par le présent budget s'élèvent à quelque 1916 millions (année précédente: 1670 m illions). A ce montant s'ajoute le crédit d'engagement de 300 millions par intervention, destiné à couvrir le risque de guerre encouru lors de vols spéciaux effectués à des fins humanitaires ou diplomatiques. Ces crédits se répartissent comme suit: Vorhaben Total Verpflichtungs- bzw. Zusatz- kreditbegehren Verpflichtungskredite Crédits d'engagements Voraussichtliche Zahlungen Paiements prévisibles Projets V1986B I V1987B; V 1987 B später/plus tard Millionen Franken — millions de francs 1670,3 Bauvorhaben und Liegenschaftserwerb 114,5 Zivilbereich 61,6 Militärbereich 52,9 Beschaffung von Material 601,2 Zivilbereich 90,8 Militärbereich 510,4 Forschungs-, Entwicklungs- und Ver- 287,7 Suchsprogramme Zivilbereich 10,0 Militärbereich 277,7 Jahreszusicherungskredite 666,9 Kriegsrisiko bei humanitären und (300,0) diplomatischen Sonderflügen (pro Ein- satz; im Total nicht enthalten) 1916,1 645,1 1271,0 Demandes de crédits d'engagements et de crédits additionnels, total 152,3 71,5 80,8 Projets de construction et acquisi- tions d'immeubles 89,8 62,5 38,6 32,9 51,2 29,6 Domaine civi Domaine militaire 835,0 288,7 546,3 Acquisition de 304,5 530,5 45,6 243,1 258,9 287,4 Domaine civil Domaine militaire 237,2 4,9 232,3 691,6 (300,0) 9,0 1,0 8,0 275,9 228,2 3,9 224,3 415,7 Programmes de recherche, de déve- loppement et d'essais Domaine civil Domaine militaire Crédits annuels d'engagements Risque de guerre lors de vols spé- ciaux à des fins humanitaires ou di- plomatiques, (par intervention: non com- pris dans le total) Die Finanzkommissionen erhalten zu den wichtigsten Objekt- gruppen ausführliche Detailverzeichnisse. Tabellarische Über- sichten finden sich ferner auf den Seiten 162 und 164 ff. Der fol- gende Kommentar beschränkt sich deshalb auf kurze Hin- weise. Vos commissions des finances recevront les listes détaillées contenant les principaux groupes d'ouvrages. Une récapitula- tion sous forme de tableaux se trouve en outre aux pages 162 et 164ss. Le commentaire ci-après se bornera dès lors à quel- ques brèves remarques. 42 Zu einzelnen Verpflichtungskreditbereichen 421 Für Bauvorhaben (einschließlich Projektierungen) und Liegenschaftserwerb werden 152 Millionen anbegehrt (Vorjahr: 115 Millionen). Die Rüstungsbetriebe sind daran mit 14 Millionen beteiligt; die entsprechenden Zahlungen erfolgen zulasten der vom Bundeshaushalt getrennt geführten eigenen Rechnung. Die unter dem Titel «Bauvorhaben und Liegenschaftserwerb» im Zivilbereich anbegehrten Kredite sind für Bauten und Anlagen, Liegenschaftserwerb, Projektierungen und bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjekten bestimmt. Bei den Bauten und Anlagen (45 Millionen) entfallen 17 Mil- lionen auf Aus- und Umbauprojekte des Schulratsbereiches, 16 Millionen auf bauliche Maßnahmen für die allgemeine Ver- 42 Explications sur les divers crédits d'engage- ments 421 Les projets de construction (y compris leur établis- sement) et l'acquisition d'immeubles requièrent 152 mil- lions (115 millions l'année précédente). Les fabriques d'arme- ments y participent à raison de 14 millions; les montants qu'elles paient à cet effet sont à la charge de leur propre compte, qui est distinct de celui de la Confédération. Les crédits que nous vous demandons aux titres ci-devant du domaine civil sont destinés à des constructions et installa- tions, à l'acquisition d'immeubles, à l'établissement de projets et à des travaux de construction sur des objets loués et affer- més. Sur les 45 millions consacrés aux constructions et instal- lations, 17 millions concernent des projets d'extension ou de transformation relevant du Conseil des écoles polytechniques,

58 waltung, 7 Millionen auf Umbauten und Erweiterungen bei Zollgebäuden und Wohnungen für das Zoll- und Grenzwacht- personal sowie 4 Millionen auf Umbauten bei den landwirt- schaftlichen Forschungsanstalten, Bei der Festlegung dieses Kreditvolumens haben wir uns große Zurückhaltung auferlegt, wurden doch im Rahmen von Prioritätsentscheiden rund 60 Prozent der ursprünglich von den Dienststellen gemeldeten neuen Vorhaben ausgeschieden. Für den Liegenschaftserwerb werden Verpflichtungskre- ditbegehren von 20 Millionen gestellt. Es handelt sich dabei um drei neueSammelkredite: 10 Millionen für das Eidg. Depar- tement für auswärtige Angelegenheiten, 5 Millionen für das Amt für Bundesbauten und 5 Millionen für die Zollverwaltung, die aber erst mittel- und längerfristig ausgabenwirksam wer- den. Für Projektierungen sind 12 Millionen vorgesehen, wovon 10 Millionen für die 2. Bauetappe (4.Teil) im Zusammenhang mit der Verlegung der ETHL nach Ecublens. Der Verpflichtungskredit für bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjekten beläuft sich auf 9 Millionen. Davon sind 2 Millionen für die Verbesserung von Sicherheitsmaßnahmen an Botschaftsgebäuden im Ausland und 3 Millionen für höhere Unterbringungskapazitäten bei den Eidgenössischen Techni- schen Hochschulen vorgesehen (Bedürfnisse aus der Hayek- Grobanalyse und Folge des Informatiksonderpaketes). Von den neu anbegehrten Verpflichtungskrediten im Militär- bereich entfallen 38 Millionen auf militärische Bauten und Anlagen (Zeughäuser, Waffen- und Schießplätze, Militärflug- plätze usw.), 14 Millionen auf die Bauten der Rüstungsbetriebe und 10 Millionen auf Projektierungen. 422 Im Zivilbereich werden Verpflichtungskredite für Beschaffungen von EDV-Anlagen, Zivilschutz- und Zollmate- rial beantragt. Für Zivilschutzmaterial ist ein Zusatzkredit von 60 Millionen vorgesehen. Damit sollen folgende Beschaffungen in die Wege geleitet werden: Erkennungs- und Schutzzeichen nach Genfer-Konvention (6 Millionen), Übermittlungsmaterial (9 Millionen), AC-Schutzmaterial (14 Millionen), Wassertrans- portmaterial (22 Millionen), Instruktionsmaterial (3 Millionen) sowie Ersatzmaterial (4 Millionen) und Diverses (2 Millionen). Die Ausrüstung mit Zivilschutzmaterial stützt sich auf die Ver- ordnung vom 11. November 1985 (MZS 1985 94) über die Mate- rialliste des Zivilschutzes und eine langfristige, auf das Jahr 2000 ausgerichtete Planung. Der anbegehrte Zusatzkredit soll zum größten Teil vor 1990 zu Zahlungen führen. Für Datenverarbeitungsanlagen (Ersatz- und Erweite- rungsinvestitionen) werden 242 Millionen neue Verpflich- tungskredite (Vorjahr: 68 Millionen) beantragt. 123 Millionen (Vorjahr: 30 Millionen) entfallen auf die beiden technischen Hochschulen in Zürich (83 Millionen) und Lausanne (22 Millio- nen) sowie auf den übrigen Schulratsbereich (18 Millionen). Der erhöhte Verpflichtungskreditbedarf ist zur Hauptsache auf die im Rahmen der Hayek-Grobanalyse geforderte Schaffung einer leistungsfähigen Informatikstruktur zurückzuführen. Für das Rechenzentrum der Bundesverwaltung (Ausbau der bestehenden Kapazität, der Direktzugriffspeicher und der Datenverarbeitungseinrichtungen) sind 28 Millionen vorgese- hen. Fast 17 Millionen werden von der zentralen Aus- gleichskasse in Genf (Ablösung des bestehenden Rechners 16 millions des travaux de construction pour l'administration générale, 7 millions des transformations ou agrandissements de bâtiments des douanes et de logements destinés au per- sonnel des douanes et au corps des gardes-frontière ainsi que 4 millions des transformations qu'implique l'exploitation des stations de recherches agronomiques. En fixant ce volume de crédits, nous avons fait preuve d'une grande retenue puisque environ 60 pour cent des nouveaux projets annoncés initiale- ment par les offices ont été éliminés dans le cadre d'une sélec- tion par priorités. Des crédits d'engagements de 20 millions sont budgétés pour l'acquisition d'immeubles. Il s'agit de trois nouveaux cré- dits de programme: 10 millions pour le Département fédéral des affaires étrangères, 5 millions pour l'Office des construc- tions fédérales et 5 millions pour l'Administration des douanes, qui n'ont toutefois une incidence sur les dépenses qu'à moyen ou long terme. On prévoit 12 millions pour l'établissement de projets, dont 10 millions pour la 2e étape de construction (4e partie) en relation avec le transfert de l'EPFL à Ecublens. Le crédit d'engagement pour les travaux de construction sur des objets loués et affermés s'élève à 9 millions; 2 mil- lions sont consacrés à l'amélioration des mesures de sécurité sur des bâtiments d'ambassades à l'étranger et 3 millions à l'accroissement des capacités de logement dans les EPF (besoins révélés par l'analyse sommaire Hayek et consé- quences des mesures spéciales envisagées dans le domaine informatique). Sur les nouveaux crédits d'engagements requis pour le do- maine militaire, 38 millions se rapportent à des construc- tions et installations militaires (arsenaux, places d'armes et de tirs, aérodromes militaires, etc.), 14 millions aux constructions des fabriques d'armements et 10 millions à l'établissement de projets. 422 Dans le domaine civil, nous sollicitons des crédits d'engagements pour l'acquisition d'équipements informati- ques, de matériel de protection civile et de matériel destiné aux douanes. Un crédit additionnel de 60 millions est prévu pour du maté- riel de protection civile. Les acquisitions ci-après sont envisagées: signes d'identification et de protection selon la Convention de Genève (6 millions), matériel de transmission (9 millions), matériel de protection AC (14 millions), matériel ser- vant à transporter de l'eau (22 millions), matériel d'instruction (3 millions), matériel de remplacement (4 millions) et divers (2 millions). L'équipement avec du matériel de protection civile se fonde sur l'ordonnance du 11 novembre 1985 (FOPC 1985

97) concernant la liste du matériel de la protection civile et sur une planification à long terme axée sur l'an 2000. Ce crédit additionnel entraînera pour l'essentiel des paiements avant 1990. De nouveaux crédits d'engagements s'élevant à 242 millions (1986: 68 millions) sont requis pour des ordinateurs (investis- sements de remplacement et d'agrandissement). 123 millions (30 millions l'année précédente) sont consacrés aux deux EPF de Zurich (83 millions) et de Lausanne (22 millions) ainsi qu'à d'autres domaines du Conseil des écoles polytechniques (18 millions). L'augmentation est principalement due à la création d'une structure informatique performante exigée dans le cadre de l'analyse sommaire Hayek. On prévoit 28 millions pour le centre de calcul de l'administration fédérale (extension delà capacité de la mémoire à accès direct et des équipements informatiques). Près de 17 millions sont requis pour la Caisse centrale de compensation à Genève (remplacement de l'ordi- nateur actuel et développement de la capacité de la mémoire)

59 und Ausbau der Speicherkapazität) und knapp 16 Millionen für Projekte der Bundesanwaltschaft und des Bundesamtes für Polizeiwesen (unter anderem Fahndungsregister RIPOL, Fin- gerabdruck-Identifizierungssystem AFIS, Zentralstrafregister) anbegehrt. Im weiteren entfallen 10 Millionen auf Automatisie- rungsvorhaben der Bundeskanzlei, 9 Millionen auf die Zollver- waltung, 8 Millionen auf das Bundesamt für Militärflugplätze und 5 Millionen auf das Bundesgericht. Beschaffungen von militärischem Material werden im Rah- men der Verpflichtungskredite für die persönliche Ausrüstung und den Erneuerungsbedarf (AEB) sowie für die Wiederbe- schaffung von Ersatzmaterial (EMB) anbegehrt. Für die persönliche Ausrüstung und den Erneuerungs- bedarf sind Verpflichtungskredite von 518 Millionen vorgese- hen. Umfangreiche Beschaffungen sind namentlich in folgen- den Schwerpunktbereichen geplant: Panzermaterial (40 Mil- lionen), Material für Führung, Übermittlung und elektronische Kriegsführung (53 Millionen), Material für Versorgungs- und Transportdienst (46 Millionen), Bekleidung (93 Millionen) sowie übriges Kriegsmaterial (88 Millionen). Die Verpflichtun- gen werden zur Hauptsache 1987 und 1988 zu Zahlungen füh- ren. Im Rahmendes Ersatzmaterial-Budgets 1987 wird für die Wie- derbeschaffung von militärischem Ersatzmaterial ein Verpflichtungskredit von 13 Millionen beantragt. Der Kredit ist für die Beschaffung von Ersatzmaterial für Raupenfahrzeuge bestimmt. Die Zahlungen belasten die Ausgabenrubrik «Unterhalt der Motorfahrzeuge, Panzer usw.» der Kriegsmate- rialverwaltung (519.338.03). 423 Verpflichtungskredite für Forschung und Entwick- lung werden für längerfristige Forschungsaufträge im zivil- schutzbereich und für das militärische Forschungs-, Entwick- lungs- und Versuchsprogramm beantragt. Für den Zivilschutz wird ein Zusatzkredit von 5 Millionen zu dem mit Voranschlag 1978 bewilligten Verpflichtungskredit anbegehrt. Der Kredit soll für Kriegsbildstudien, Ausarbeitung technischer Weisungen durch die Studienkommission für Zivilschutz sowie Forschung und Entwicklung im Materialsek- tor eingesetzt werden. Die Zahlungen sind zur Hauptsache in den Jahren 1987 bis 1990 vorgesehen. Für das militärische Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchsprogramm (FEVP) werden 232 Millionen bezie- hungsweise 46 Millionen weniger als im Vorjahr beantragt. Während für Zusatzkredite 94 Millionen vorgesehen sind, sol- len für neue Vorhaben Verpflichtungen von 138 Millionen ein- gegangen werden. Ausgehend vom Gesamtbegehren stehen dabei folgende Materialgruppen im Vordergrund: Infanterie- und Panzerabwehrmaterial (30 Millionen), Genie-, Luftschutz- und Festungsmaterial (52 Millionen), Panzermaterial (22 Mil- lionen), Artilleriematerial (26 Millionen), Material für Führung, Übermittlung und elektronische Kriegführung (25 Millionen) sowie Unterrichtsmaterial (26 Millionen). et près de 16 millions pour des projets du Ministère public de la Confédération et de l'Office fédéral de la police (répertoire suisse des signalements RIPOL, système d'identification des empreintes digitales AFIS, casier judiciaire central, etc.). Enfin, 10 millions sont destinés à des projets d'automatisation de la Chancellerie fédérale, 9 millions à l'Administration des douanes, 8 millions à l'Office fédéral des aérodromes mili- taires et 5 millions au Tribunal fédéral. Les acquisitions de matériel militaire tombent sous les cré- dits d'engagements consacrés à l'équipement personnel et aux besoins de renouvellement (BER) ainsi qu'à l'acquisition de matériel de remplacement (BMR). Des crédits d'engagements de 518 millions sont prévus pour l'équipement personnel et les besoins de renouvelle- ment. D'importantes acquisitions sont notamment envisa- gées dans les domaines suivants: matériel de chars (40 mil- lions), matériel de conduite, de transmission et de conduite de la guerre électronique (53 millions), matériel de ravitaillement et de transport (46 millions), habillement (93 millions) et autre matériel de guerre (88 millions). Ces engagements occasion- neront des dépenses avant tout en 1987 et 1988. Dans le cadre du budget 1987 concernant le matériel de rem- placement, nous sollicitons un crédit d'engagement de 13 mil- lions pour l'acquisition de matériel de remplacement militaire (véhicules à chenilles). Les paiements vont à la charge de l'article «Entretien des véhicules à moteur, blindés, etc.» (519.338.03). 423 Les demandes de crédits d'engagements pour la re- cherche et le développement concernent des mandats de recherche à long terme relevant de la protection civile ainsi que le programme militaire de recherche, de développement et d'essais. Un crédit additionnel de 5 mil lions complétant le crédit d'enga- gement ouvert avec le budget de 1978 est requis pour la pro- tection civile. Il sera utilisé pour des études sur l'image de la guerre, l'élaboration de directives techniques par la commis- sion d'étude de la protection civile ainsi que pour la recherche et le développement dans le domaine du matériel. On prévoit les principaux paiements pour les années 1987 à 1990. Le programme militaire de recherche, de développe- ment et d'essais coûte 232 millions ou 46 millions de moins que l'année précédente. Alors que les crédits additionnels sont évalués à 94 millions, on prévoit des engagements de 138 millions pour de nouveaux projets. Partant de l'ensemble des demandes, mentionnons avant tout les groupes ci-après: matériel d'infanterie et antichar (30 millions), matériel de génie, de protection aérienne et de fortifications (52 millions), matériel de chars (22 millions), matériel d'artillerie (26 mil- lions), matériel de conduite, de transmission et de conduite de la guerre électronique (25 millions) ainsi que matériel d'ensei- gnement (26 millions).

60 Entwurf Bundesbeschluß über den Voranschlag der Schweizerischen Eidgenossenschaft für das Jahr 1987 und die Bewilligung von Verpflichtungskrediten vom . Dezember 1986 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 85 Ziffer 10 der Bundesverfassung sowie auf Artikel 2 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1974 über Maßnah- men zur Verbesserung des Bundeshaushaltes1, nach Einsicht in eine Botschaft des Bundesrates vom

29. September 19862, beschließt: Art. 1 Der Voranschlag der Schweizerischen Eidgenossenschaft für das Jahr 1987, abschließend mit — Ausgaben von 24220329897 Franken — Einnahmen von 24400935728 Franken — einem Einnahmenüberschuß im Finanzvoranschlag von 180605831 Franken — einem Reinaufwand im Gesamtvoranschlag von 224250578 Franken wird genehmigt. Art. 2 1 Der durchschnittliche Personalbestand der Departemente, der Bundeskanzlei und des Schweizeri- schen Schulrates, ohne Gerichte und Bundesamt für Rüstungsbetriebe, darf im Jahre 1987 die Zahl von — 33947 Etatstellen (für 1986 bewilligter Bestand, weniger 130 Stellen gemäß Bundesbeschluß vom 14.Dezember 1983, zuzüglich 235 neue Stellen) und — 1930 Hilfskräftestellen (für 1986 bewilligter Bestand zuzüglich 16 neue Stellen) nicht übersteigen. 2 Der durchschnittliche Personalbestand der eidgenössischen Gerichte darf im Jahre 1987 die Zahl von — 147 Etatstellen und — 12 Hilfskräftestellen, entsprechend den Beständen im Jahre 1986, nicht übersteigen. 3 Der durchschnittliche Bestand des Bundesamtes für Rüstungsbetriebe darf im Jahre 1987 die Zahl von 4900 Etatstellen (entsprechend dem für 1986 bewilligten Bestand) nicht übersteigen. Art. 3 Dem Bundesrat werden folgende Verpflichtungskredite gemäß besonderen Verzeichnissen bewilligt: Franken

a. für Bauvorhaben und Liegenschaftserwerb 152292 500

b. für die Beschaffung von Material 835002000

c. für Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchsprogramme 237150000

d. als Jahreszusicherungskredite für Bundesbeiträge und Darlehen 691 600 000

e. für die Übernahme des Kriegsrisikos bei humanitären und diplomatischen Sonder- flügen, pro Einsatz 300000000 Art. 4 Dieser Beschluß ist nicht allgemeinverbindlich; er untersteht nicht dem Referendum. SR 611.01 2 Im BBI nicht veröffentlicht

61 Projet Arrêté fédéral concernant le budget de la Confédération suisse pour l'année 1987 et l'ouverture de crédits d'engagements du décembre 1986 L'Assemblée fédérale de la Confédération suisse, vu l'article 85, chiffre 10, de la constitution, vu l'article 2, 2e alinéa, de la loi fédérale du 4 octobre 1974 instituant des mesures destinées à améliorer les finances fédérales', vu le message du Conseil fédéral du 29 septembre 1986,2 arrête: Article premier Le budget de la Confédération suisse pour l'exercice 1987, se soldant par — des dépenses de 24220329897 francs — des recettes de 24400935728 francs — un excédent de recettes au budget financier de 180605831 francs — un déficit au budget général de 224250 578 francs est approuvé. Art. 2 1 L'effectif moyen du personnel des départements, de la Chancellerie fédérale et du Conseil des écoles polytechniques fédérales, sans les tribunaux et l'Office fédéral de la production d'armements, ne doit pas dépasser en 1987 le nombre de — 33947 postes permanents (effectif autorisé pour 1986, moins 130 postes conformément à l'arrêté fédéral du 14 décembre 1983, plus 235 nouveaux postes) et — 1930 postes d'auxiliaires (effectif autorisé pour 1986, plus 16 nouveaux postes). 2 L'effectif moyen du personnel des tribunaux fédéraux ne doit pas dépasser en 1987 le nombre de — 147 postes permanents et — 12 postes d'auxiliaires, effectifs qui correspondent à ceux de 1986. 3 L'effectif moyen de l'Office fédéral de la production d'armements ne doit pas dépasser en 1987 le nom- bre de 4900 postes permanents (effectif autorisé pour 1986). Art. 3 Les crédits d'engagements suivants sont ouverts au Conseil fédéral selon listes spéciales: francs

a. pour des projets de construction et l'acquisition de terrains 152292 500

b. pour l'acquisition de matériel 835002000

c. pour les programmes de recherche, de développement et d'essais 237150000

d. en tant que crédits annuels d'engagements pour des subventions et des prêts . . 691 600000

e. pour la prise en charge du risque de guerre lors de vols spéciaux à des fins humani- taires ou diplomatiques, pour chaque intervention 300000000 Art. 4 Le présent arrêté, qui n'est pas de portée générale, n'est pas soumis au référendum. RS 611.01 2 pas publié dans la FF

63 Bericht des Bundesrates zu den Haushaltsperspektiven 1988—1990 vom 29. September 1986 Rapport du conseil fédéral sur les perspectives financières 1988—1990 du 29 septembre 1986 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Zielsetzungen und Grundannahmen der Budget- und Finanzpolitik für die Jahre 1987—1990 64 2 Ergebnis der Finanzplanüberarbeitung... 65 21 Zahlenmäßige Übersicht 65 22 Würdigung 66 23 VergleichungmitdemFinanzplanvom30.Septem- ber 1985 71 3 Volkswirtschaftliche Aspekte 73 31 Wirtschaftliche Aussichten bis 1990 73 32 Zur Entwicklung der Staatsquote 74 4 Haushaltsentwicklung im einzelnen 76 41 Ausgaben 76 42 Einnahmen 84 Anhang (Tabellen) Ausgaben nach Sachgruppen 88 Ausgaben nach Aufgabengebieten 90 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben 92 Einnahmen 94 Table des matières Page 1 Objectifs de la politique budgétaire et financière et prévisions concrètes pour les années 1987 à 1990 64 2 Résultat de la révision du plan financier . . 65 21 Données principales 65 22 Appréciation 66 23 Comparaison avec le plan financier du 30 sep- tembre 1985 71 3 Aspects économiques 73 31 Perspectives économiques jusqu'en 1990 73 32 Evolution de la quote-part de l'Etat 74 4 Evolution des finances dans le détail 76 41 Dépenses 76 42 Recettes 84 Annexes (tableaux) Dépenses classées par groupes spécifiques 88 Dépenses classées par groupes de tâches 90 Classification économique des dépenses 92 Recettes 94

64 1 Zielsetzung und Grundannahmen der Budget- und Finanzpolitik für die Jahre 1987-1990 Im Laufe des zweiten Jahrfünfts der achtziger Jahre wird der Haushalt des Bundes in die Größenordnung von über 25 Mil- liarden hineinwachsen. Diese Summe entspricht rund 10 Pro- zent des zu erwartenden Bruttoinlandproduktes. Der Bundesrat hat seiner finanzpolitischen Planung ein durch- schnittliches reales wirtschaftliches Wachstum von 2 Prozent und einen preisbedingten Anstieg von 2,5 Prozent pro Jahr zugrunde gelegt. Diese Richtwerte berücksichtigen die im Laufe der letzten Jahre im wirtschaftlichen und technologi- schen Anpassungsprozeß erzielten Fortschritte. In den Annahmen über die Preisentwicklung sind gewisse Reserven für eine allfällige Festigung der Ölpreise und des Wechselkur- ses des Dollars enthalten. Die Planung strebt als Zielsetzung an, die Ausgaben des Bun- des im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt auf rund 10 Pro- zent zu stabilisieren. In seinen Budgetierungs- und Planungs- richtlinien hatte der Bundesrat sich ursprünglich sogar eine leichte Senkung der Quote vorgenommen. Nach Durchfüh- rung mehrerer Planungsrunden hat sich aber nur eine Stabili- sierung erreichen lassen. Im Sinne einer Prioritätensetzung hat der Bundesrat überdurchschnittliche Zuwachsraten für die Aufgabenbereiche Forstwirtschaft, Lawinenverbauungen, Gewässerkorrektionen, Entwicklungshilfe, öffentlicher Ver- kehr, Forschung und Soziale Wohlfahrt festgelegt. In einzel- nen Aufgabenbereichen sind zwar frühere Planungszahlen herabgesetzt worden. Diese Kürzungen reichten aber nicht aus, um den Zuwachs der gesamten Ausgaben unter das angenommene Wachstum der Wirtschaft hinunterzudrücken. Für die Planungsperiode als Ganzes bleibt der erwartete Zuwachs der Einnahmen hinter der angenommenen wirt- schaftlichen Entwicklung zurück. Als Ausgangsbasis für die Schätzung der Einnahmen dienten Hochrechnungen der Ein- nahmen des Jahres 1986. Es ist nicht zuletzt der im Ausgangs- jahr günstigen Entwicklung der Einnahmen zuzuschreiben, dass auch 1987 und 1988 die Finanzrechnung mit Einnahmen- überschüssen abschließt. Angesichts der Größe des Gesamt- haushaltes müssen diese aber als hauchdünn bezeichnetwer- den. In den folgenden Jahren öffnet sich, entsprechend dem Abklingen des Einflusses des günstigen Ausgangsjahres, die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wieder. In der Planungsperiode wirken sich insbesondere drei einnah- menmindernde Faktoren aus. Dies sind der institutionalisierte Ausgleich der kalten Progression, der volle steuerliche Abzug der Beiträge an die berufliche Vorsorge sowie betragsmäßig limitierte Abzüge von Einlagen in anerkannte Vorsorgeformen der dritten Säule. Dies dürfte sich positiv auf die gesamtwirt- schaftliche Sparquote auswirken. Die Erosion der auf Gewichts- oder Mengenbasis berechneten Einnahmen aus den Zöllen, Zollzuschlägen, Lenkungsabgaben und der Tabak- steuer wirkt sich infolge der abgeschwächten Teuerung hin- gegen etwas weniger stark aus als in vergangenen Jahren. In die Planung eingestellt sind weder weitere Steuererleichte- rungen noch Maßnahmen zur Abschwächung der Erosion von Bundeseinnahmen. Der Bundesrat wollte dem nächsten Legislaturfinanzplan nicht vorgreifen. Das Problem der struk- turellen Schwäche der Einnahmen des Bundes besteht aber weiterhin, auch wenn es infolge der überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Entwicklung in den beiden letzten Jahren weniger offensichtlich in Erscheinung getreten ist. 1 Objectifs de la politique budgétaire et financière et prévisions concrètes pour les années 1987 à 1990 Au cours du deuxième lustre des années quatre-vingts, le volume des finances fédérales dépassera 25 milliards de francs, soit environ 10 pour cent du produit intérieur brut pré- sumé. Notre planification financière repose sur une croissance réelle moyenne de l'économie de 2 pour cent et une augmentation annuelle de 2,5 pour cent consécutive au renchérissement. Ces valeurs indicatives tiennent compte des progrès réalisés dans le processus d'adaptation économique et technologi- que. Les hypothèses concernant l'évolution des prix contien- nent certaines réserves au cas où les prix du pétrole et le cours de change du dollar se raffermiraient. La planification a pour but de stabiliser à quelque 10 pour cent les dépenses de la Confédération par rapport au produit inté- rieur brut. Dans nos directives budgétaires et de planification, nous avions même envisagé une légère réduction de ce taux. Mais malgré plusieurs tentatives, nous n'avons réussi qu'à le stabiliser. Afin d'assurer certaines priorités, nous avons fixé des taux d'accroissement particulièrement élevés pour la syl- viculture, les ouvrages paravalanches, les corrections de cours d'eau, l'aide au développement, les transports publics, la recherche et la prévoyance sociale. De nombreux montants planifiés précédemment ont certes été réduits dans plusieurs groupes de tâches, mais ces réductions n'ont pas suffi à rame- ner la progression des dépenses totales au-dessous de la croissance prévisible de l'économie. L'accroissement des recettes prévu pour l'ensemble de la période de planification est inférieur au développement pré- sumé de l'économie. Les recettes présomptives de l'année 1986 ont servi de base pour estimer le produit des recettes. C'est grâce surtout à l'évolution favorable observée durant l'année de base que les comptes financiers de 1987 et 1988 se soldent également par des excédents de recettes, encore que ceux-ci sont bien minces comparé à l'ampleur du budget glo- bal. Puis l'écart entre les recettes et les dépenses s'agrandit au cours des années suivantes à mesure que l'effet produit par cet exercice favorable s'atténue. Notamment trois facteurs comprimant les recettes se font sentir durant la période de planification, à savoir la compensa- tion désormais effective de la progression à froid, la déduction fiscale complète des contributions à la prévoyance profes- sionnelle ainsi que les déductions, jusqu'à un montant limité, de versements à des formes de prévoyance reconnues rele- vant du troisième pilier. Cela devrait avoir des effets positifs sur le taux d'épargne de notre économie. En revanche, par suite d'un recul du renchérissement, l'érosion des rentrées provenant des droits de douane, des droits supplémentaires, des taxes d'orientation et de l'impôt sur le tabac, lesquelles sont calculées en fonction du poids ou de la quantité, est un peu moins prononcée que les années précédentes. Dans la planification ne figurent aucun autre allégement fiscal ni des mesures visant à freiner l'érosion des recettes de la Confédération. Nous n'avons pas voulu anticiper sur le pro- chain plan financier de la législature. La faiblesse structurelle des recettes n'en demeure pas moins un problème, même si la croissance économique particulièrement forte de ces deux dernières années l'a rendu moins apparent.

65 Für die ganze Planungsperiode wird eine günstige, wenn auch nicht boomartige wirtschaftliche Entwicklung angenommen. Vom Grundsatz her ist die Planung antizyklisch angelegt. Eine Verlangsamung des wirtschaftlichen Wachstums unter die angenommenen Werte oder eine Rezession würden die jährli- chen Rechnungsabschlüsse erheblich beeinflussen. Minder- einnahmen und Mehrausgaben von je zwei Prozent würden bei der zu erwartenden Größenordnung des Bundeshaushal- tes bereits eine Verschlechterung um eine Milliarde auslösen. Bei ungünstiger wirtschaftlicher Entwicklung würde sich eine solche Entwicklung des Haushaltes relativ rasch konjunktur- stützend auswirken. Auch um die konjunkturpolitische Handlungsfähigkeit des Bundes zu wahren, sollte am Ziel, die Ausgaben- und die Fis- kalquote des Bundes mittelfristig zu stabilisieren, festgehalten werden. Dies gilt es insbesondere auch bei Entscheiden zu bedenken, welche die zukünftige Finanzordnung betreffen. An die Entwicklung der Ausgaben und der Einnahmen sollten gleiche, ein vernünftiges Augenmaß wahrende Maßstäbe angelegt werden. Ein in einem konjunkturell besonders gün- stigen Jahr erzielter Überschuß muß aus der Perspektive der Größenordnung des gesamten Haushaltes beurteilt werden und darf nicht zu finanzpolitischer Sorglosigkeit verleiten. Der Bundesrat erinnert deshalb daran, daß es rund anderthalb Jahrzehnte und ein gutes konjunkturelles Umfeld gebraucht hat, um die in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre einset- zende ungünstige Entwicklung des Haushaltes wieder in geordnete Bahnen zurückzulenken. Die Steuerung beider Seiten des Haushaltes durch globale Zuwachsraten bildet aus heutiger Sicht ein wirksames und zweckmäßiges Planungsinstrument. Infolge ihrer mittelfristi- gen Optik ist sie einer Politik vorzuziehen, die sich überwie- gend an den jährlichen Haushaltsabschlüssen orientiert. Die- ser kurzfristigen Ausrichtung haftet der Nachteil an, immer wieder von teilweise starken Schwankungen bei den Ausga- ben oder Einnahmen beeinflußt zu werden, die auf vorüberge- hende Faktoren zurückzuführen sind. Die systematischere Anwendung der Steuerung durch globale Zuwachsraten ermöglicht es, gesellschaftspoltische und gesamtwirtschaftli- che Zielsetzungen und Zusammenhänge in vermehrtem Maße in die finanzpolitischen Entscheide einzubeziehen. On prévoit un développement favorable mais non excessif de l'économie durant toute la période de planification. Cette der- nière est en principe conçue de manière anticyclique. Un ralentissement de la croissance économique en-deçà des valeurs admises ou une récession aggraverait notablement les résultats annuels des comptes. Il suffirait que les recettes soient inférieures de deux pour cent aux prévisions et que les dépenses dépassent celles-ci d'autant pour entraîner une détérioration d'un milliard de francs. Si l'économie prenait une tournure défavorable, une telle évolution des finances exercerait assez rapidement des effets stimulants sur la con- joncture. Dans le dessein également de sauvegarder la marge de man- œuvre de la Confédération en matière de politique conjonctu- relle, il conviendrait de s'en tenir à l'objectif visant à stabiliser à moyen terme la quote-part des dépenses et la quote-part fis- cale de la Confédération. On s'en souviendra notamment lors de décisions concernant le futur régime financier. Des critères identiques gardant le sens de la mesure devraient être appli- qués à l'évolution des dépenses et des recettes. Loin de susci- ter une politique peu soucieuse de l'emploi des deniers, il faut qu'un excédent réalisé à la faveur de la conjoncture soit jugé compte tenu du volume global des finances. Il n'est dès lors pas inutile de rappeler qu'il a fallu une quinzaine d'années et un bon environnement conjoncturel pour ramener à un cours normal l'évolution défavorable des finances amorcée durant la deuxième moitié des années soixante. Le contrôle des deux composantes budgétaires par la fixation de taux d'accroissement globaux constitue dans l'optique actuelle un instrument de planification efficace et opportun. En raison de son orientation à moyen terme, celui-ci est préfé- rable à une politique axée principalement sur les résultats financiers annuels. Visant le court terme, cette dernière a en effet pour inconvénient d'être influencée sans cesse par des fluctuations parfois fortes des dépenses ou des recettes dues à des facteurs passagers. Le recours plus systématique au contrôle à l'aide de taux d'accroissement globaux permettra désormais d'inclure plus souvent dans les processus de déci- sion, en matière de politique financière, les objectifs et intérêts à défendre sur le plan social et économique. 2 Ergebnis der Finanzplanüberarbeitung 21 Zahlenmäßige Übersicht Aufgrund der Überarbeitung des Finanzplanes vom 30. Sep- tember 1985 sowie der erstmals erfaßten Perspektiven für das Jahr 1990 zeichnet sich, ergänzt durch den Voranschlag 1987, folgende Entwicklung des Bundeshaushaltes ab: Voranschlag 1987 (V), Haushaltsperspektiven 1988— 1990 (P) im Überblick (Zahlen ab 1988 gerundet) V1987 1 B I P1988 P Millionen Franken ■ 2 Résultat de la révision du plan financier 21 Données principales La révision du plan financier du 30 septembre 1985 et les pers- pectives établies la première fois pour 1990, complétées par le budget de 1987, laissent prévoir l'évolution ci-après des finances fédérales: Budget 1987 (B) et perspectives financières 1988— 1990 (P) (chiffres arrondis à partir de 1988) Ausgaben

(Veränderung gegenüber Vorjahr in %). 24 220 (+ 2,6) Einnahmen 24 401 (Veränderung gegenüber Vorjahr in %).... (+ 2,9) Überschuß (+) bzw. Defizit (-) +181 1 Zahlen gemäß BRB vom 29.9.1986 26 180 (+8,1) 26 330 (+ 7,9) + 150 P1989P P1990P ■ millions de francs 26 860 28 420 (+ 2,6) 26 120 (- 0,8) -740 (+ 5,8) 27 840 (+ 6,6) -580 Dépenses (Variation en % par rapport à l'année précé- dente) Recettes (Variation en % par rapport à l'année précé- dente) Excédent (+) ou impasse (—) 1 Chiffres selon ACF du 29.9.1986

66 In den Planungszahlen nicht berücksichtigt sind hängige oder bevorstehende Steuervorlagen; so insbesondere — das in parlamentarischer Beratung stehende Bundesge- setz über die direkte Bundessteuer — die Motion zur Ausschaltung der taxe occulte bei der Warenumsatzsteuer sowie — steuerliche Maßnahmen zur Förderung des Finanzplatzes Schweiz. Es ist aus heutiger Sicht davon auszugehen, daß allfällige Aus- wirkungen dieser Vorlagen erst nach 1990 zum Tragen kom- men. Les chiffres de la planification ne tiennent pas compte des projets fiscaux en suspens ou imminents, notamment — la loi sur l'impôt fédéral direct, examinée actuellement par le Parlement — la motion demandant d'éliminer la taxe occulte au titre de l'impôt sur le chiffre d'affaires — lesmesuresfiscalesvisantàencouragerla placefinancière suisse. Dans l'état actuel des choses, on admet que les répercussions éventuelles de ces projets ne se ressentiront qu'après 1990. 22 Würdigung 221 Das Ergebnis der Finanzplanüberarbeitung läßt sich in vier Punkten zusammenfassen: — Zu Beginn der Betrachtungsperiode entwickeln sich die Einnahmen und Ausgaben praktisch im Gleichschritt. Die positive Haushaltslage des laufenden Jahres dürfte sich deshalb 1987 und 1988 zunächst fortsetzen. Für die beiden letzten Perspektivjahre muß dagegen wieder mit wachsenden finanziellen Schwierigkeiten gerech- net werden. — Das durchschnittliche jährliche Wachstum der Ausga- ben beläuft sich auf 4,7 Prozent. Es überschreitet zwar die in den Weisungen für den Voranschlag 1987 und die Finanzplanung 1988—1990 vom 19. Februar 1986 gesetzte Vorgabe (+4 Prozent), hält sich aber im Rahmen der erwarteten Wirtschaftsentwicklung (+4,5 Prozent). Damit dürfte sich die auf den Bund zurückzuführende Staatsquote in den nächsten Jahren auf rund 10 Prozent stabilisieren. — Innerhalb des Rahmens der Globalsteuerung der Ausga- ben hat der Bundesrat für einzelne Aufgabengebiete über- beziehungsweise unterdurchschnittliche Zuwachs- raten eingeplant. Dabei wurden auch die zeitlichen Reali- sierungsmöglichkeiten der Vorhaben berücksichtigt. Besondere Priorität wurde den Bereichen Forstwirt- schaft, Lawinenverbauungen, Gewässerkorrektionen, Ent- wicklungshilfe, öffentlicher Verkehr, Forschung sowie Soziale Wohlfahrt zuerkannt (detaillierte Angaben zur Ent- wicklung in den einzelnen Aufgabengebieten finden sich unter den Ziffern 224 und 41). — Die Einnahmen wachsen, trotz einer beträchtlichen Erhö- hung der bisherigen Planungszahlen, im Verhältnis zur Wirtschaft und zu den Ausgaben unterdurchschnittlich (+4,1 Prozent pro Jahr). In den Jahren 1987/88 vermögen sie die Entwicklung der Ausgaben noch aufzufangen. Ab 1989 dürfte dies aber nicht mehr der Fall sein. 22 Appréciation 221 Le résultat de la révision du plan financier se présente essentiellement sous les trois aspects ci-après: — Au début de la période considérée, les recettes et les dépenses augmentent pratiquement au même rythme. La situation financière favorable devrait par conséquent se maintenir en 1987 et 1988. Il faut par contre s'atten- dre à des difficultés financières croissantes durant les deux dernières années des perspectives. — L'accroissement des dépenses atteint 4,7 pour cent en moyenne par an. Il est certes supérieur au taux évalué dans nos directives budgétaires pour 1987 et la planification financière 1988—1990 du 19 février 1986 (+4%), mais il reste dans les limites de la croissance économique présumée (+4,5%). La quote-part de l'Etat se rapportant à la Confédération devrait dès lors se stabiliser à environ 10 pour cent durant ces prochaines années. — Dans le cadre du contrôle général des dépenses, nous avons prévu des taux d'accroissement plus élevés ou plus faibles pour certains groupes de tâches, en tenant compte des délais de réalisation des projets. Une priorité toute particulière a été reconnue à la sylviculture, aux ouvrages paravalanches, aux corrections de cours d'eau, à l'aide au développement, aux transports publics, à la recherche et à la prévoyance sociale (les chiffres 224 et 41 contiennent de plus amples détails sur l'évolution des divers groupes de tâches). — Malgré une nette augmentation des chiffres de la planifica- tion précédente, les recettes croissent moins forte- ment que l'économie et les dépenses (+4,1% par an). Elles parviennent à compenser la progression des dé- penses en 1987 et 1988, mais plus dès 1989. 222 Bei einer Gesamtbeurteilung der skizzierten Haus- haltsentwicklung überwiegen auf den ersten Blick die positi- ven Aspekte. Noch deutlicher als bisher zeichnet sich für die Bundesfinanzen eine Phase der Konsolidierung ab. Für die Jahre bis 1988 stehen drei aufeinanderfolgende positive Rechnungsabschlüsse in Aussicht; nach einer fünfzehnjähri- gen Defizitperiode ohne Zweifel ein bemerkenswertes Ergeb- nis. Das Wachstum der Bundesschuld wird in der Planungspe- riode voraussichtlich, allerdings nur vorübergehend, zum Stillstand kommen; der Zinsdienst dürfte sich ungefähr auf dem heutigen Niveau stabilisieren und damit einen abneh- menden Anteil der Gesamteinnahmen beanspruchen. 222 Selon une appréciation générale de l'évolution des finances exposée ci-devant, les aspects positifs prédomi- nent de toute évidence. Plus nettement que par le passé, les finances de la Confédération abordent une phase de conso- lidation. On envisage un effet des excédents dans les trois prochains comptes, résultat qui est sans doute remarquable après une période déficitaire de quinze ans. La dette fédérale s'arrêtera probablement de croître durant les années de la pla- nification, même si ce n'est que temporairement; les charges d'intérêts devraient se stabiliser au niveau actuel en absor- bant donc une part toujours plus faible des recettes totales.

67 Diesen erfreulichen Aussichten liegen verschiedene Ursa- chen zugrunde. Dazu beigetragen haben sicherlich — die guten Wirtschaftsaussichten, verbunden mit einer relativ tiefen Teuerung — die 1986 recht stark fließenden Einnahmen sowie — die Prioritätsentscheide des Bundesrates im Rahmen des Budgetierungs- und Planunqsorozesses. Der Grundstein für den in Griffnähe gerückten Rechnungsaus- gleich wurde aber mit der seit Anfang der siebziger Jahre beharrlich verfolgten Sanierungspolitik gelegt. So wur- den allein in den letzten 10 Jahren vier Sparpakete geschnürt, mit Ausnahme der direkten Bundessteuer sämtliche wichti- gen Fiskaleinnahmen angehoben und beachtliche Anstren- gungen zur Rationalisierung der Verwaltung unternommen. Wie die Grafik auf S.68 zeigt, haben die beschlossenen Maß- nahmen den Bundeshaushalt um weit mehr als 6 Milliarden verbessert. Von der Gesamtentlastung entfallen dabei rund 60 Prozent auf Mehreinnahmen aus Steuererhöhungen und rund 40 Prozent auf Einsparungen auf der Ausgabenseite. 223 Die sich für die nahe Zukunft abzeichnende positive Entwicklung ist kein Grund zur Sorglosigkeit. Sie darf ins- besondere nicht darüber hinwegtäuschen, daß der Bundes- haushalt von einer echten, dauerhaften Konsolidierung nach wie vor weit entfernt ist. Zudem dürften die Zahlen des überar- beiteten Finanzplanes ein eher zu günstiges Bild der zu erwartenden Haushaltsentwicklung vermitteln. Sie tragen all- fälligen Auswirkungen der hängigen oder bevorstehenden Steuervorlagen noch nicht Rechnung. Angesichts der bei den Einnahmen weiterbestehenden strukturellen Schwäche des Bundeshaushaltes werden in Zukunft allerdings nicht nur Steuererleichterungen, sondern auch Mehreinnahmen vorge- sehen werden müssen. Die längerfristigen Perspektiven lassen bereits ab 1989 eine Rückkehr zur defizitären Haushaltsentwicklung be- fürchten. Auch wenn die für die beiden letzten Perspektivjahre prognostizierten Ausgabenüberschüsse deutlich unter der Milliardengrenze bleiben, muß die dadurch angezeigte Ver- schlechterung der Haushaltslage doch ernstgenommen wer- den. Sie ist Ausdruck der bekannten strukturellen Schwä- che der bestehenden Finanzordnung: Rund 30 Prozent der Bundeseinnahmen entfallen auf Einnahmenquellen, die mit dem Wirtschaftswachstum nicht Schritt halten. Einfuhr- und Treibstoffzölle, Tabaksteuer, Verkehrs- und Lenkungsab- gaben beruhen allesamt auf einer Belastung nach dem Gewicht oder der Menge und verlieren damit im Ausmaß der Teuerung stetig an Bedeutung. In den kommenden Jahren besteht wenig Aussicht, daß die Erosion dieser Einnahmen durch eine überdurchschnittliche Entwicklung anderer Steu- ern und Abgaben voll kompensiert werden kann. Selbst bei einer Stabilisierung der Staatsquote reichen deshalb länger- fristig die gegenwärtig geltenden Steuersätze und Steuern zur Finanzierung der dem Bund übertragenen Aufgaben nicht mehr aus. Der Haushalt neigt, außer in konjunkturell günstigen Jahren, zu einem anhaltenden Ungleichgewicht. In dieser Beurteilung noch nicht berücksichtigt sind die teil- weise sehr weitgehenden Forderungen nach Steuerer- leichterungen. Diese könnten je nach ihrer Ausgestaltung die heute schon absehbaren Schwierigkeiten zu Beginn der neunziger Jahre noch wesentlich verschärfen. Ces perspectives réjouissantes ont différentes causes; y ont notamment contribué — les bonnes prévisions économiques, doublées d'un taux de renchérissement relativement bas — le flux abondant des recettes en 1986 — les décisions prioritaires que nous avons prises lors de la budgétisation et de la planification. Mais c'est surtout grâce à la politique d'assainissement pratiquée résolument depuis le début des années septante que l'équilibre des comptes est devenu du domaine du possi- ble. Ainsi, rien que durant ces dix dernières années, quatre trains de mesures d'économie ont été adoptés, les principales recettes fiscales (sauf l'IFD) se sont améliorées et l'on a entre- pris de sérieux efforts pour rationaliser l'administration. Comme il ressort du graphique de la page 68, les mesures décidées ont permis de redresser les finances fédérales d'un montant dépassant largement les 6 milliards. Sur cet allége- ment, environ 60 pour cent sont des recettes supplémentaires provenant d'une majoration d'impôts et 40 pour cent des réductions de dépenses. 223 L'évolution favorable qui se dessine pour le proche avenir ne justifie aucunement un relâchement. Elle ne doit notamment pas nous faire oublier que les finances de la Confédération sont encore bien éloignées d'une consolidation véritable et durable. Les chiffres du plan financier révisé ten- dent en outre à donner une image par trop reluisante de l'évolution budgétaire présumée. Ils ne tiennent pas compte des répercussions que pourraient avoir les projets fiscaux en suspens ou imminents. Vu la faiblesse structurelle qui caracté- rise les recettes, il ne suffira toutefois pas de prévoir unique- ment des allégements au titre des impôts; il faudra également trouver de nouvelles ressources. Les perspectives à long terme font craindre un retour des déficits dès 1989. Bien que les excédents de dépenses annoncés pour les deux dernières années des perspectives soient nettement inférieurs au milliard, la détérioration de la situation financière qu'ils reflètent mérite d'être prise au sérieux. Elle exprime les faiblesses structurelles notoires de l'actuel régime financier, où quelque 30 pour cent des recettes de la Confédération constituent des ressources qui ne suivent pas la croissance économique. Les droits d'entrée et les droits sur les carburants, l'impôt sur le tabac, les rede- vances routières et les taxes d'orientation reposent tous sur une imposition selon le poids ou la quantité, de sorte qu'ils ne cessent de perdre de leur importance dans la mesure du ren- chérissement. Il y a peu de chances qu'au cours des pro- chaines années, l'érosion de ces recettes puisse être entière- ment compensée par une croissance supérieure à la moyenne d'autres impôts ou taxes. Même si la quote-part de l'Etat se stabilisait, les taux fiscaux et impôts actuels ne suffiraient dès lors pas à financer les tâches confiées à la Confédération. Les années à conjoncture favorable exceptées, le budget tend à accuser un déséquilibre constant. Cette appréciation ne tient pas compte des revendications en partie considérables présentées sous forme d'allégements fiscaux. Selon la conception de ceux-ci, elles risquent d'ac- croître passablement, au début des années nonante, les diffi- cultés que l'on entrevoit d'ores et déjà.

68 Entwicklung der Ausgaben und Einnahmen im Bundeshaushalt 1971— 1990 (Zweijahresdurchschnitt) Evolution des dépenses et des recettes de la Confédération de 1971 à 1990 (moyenne bisannuelle) — in Milliarden Franken / en milliards de francs Gesamtausgaben Dépenses totales Gesamteinnahmen Recettes totales i r~ 71/72 73/74 I 75/76 77/78 79/80 81/82 83/84 I 85/86 87/88 89/90 — in % des Bruttoinlandproduktes / en % du produit intérieur brut 11,5 11 Gesamtausgaben ohne Sparmassnahmen1» Dépenses totales sans k mesures d'économies*' 10,5 Gesamtausgaben Dépenses totales Gesamteinnahmen Recettes totales Gesamteinnahmen ahne | Tariferhöhungen2' Recettes totales sans tes hausses de tarif* 7,5 ! 85/86 1 87/88 —! 89/90 71/72 73/74 75/76 —r~ 77/78 79/80 I 81/82 83/84 Ohne die seit 1970 beschlossenen Sanierungsmassnahmen Sans les mesures d'assainissement décidées depuis 1970 Ohne die se;t 1970 beschlossenen Tariferhöhungen und neuen Steuern (inkl. integrationsbedingte Zollausfeilet Sans les hausses de tarif et les nouveaux impôts, décidés depuis 1970 icompte tenu des moins-values douanières dues à l'intégration économique)

69 Finanzplanungsergebnisse sind naturgemäß unsi- cher. Schon verhältnismäßig geringfügige Änderungen bei den Einnahmen und Ausgaben können beträchtliche Abwei- chungen von der geplanten Haushaltsentwicklung bewirken. So würden beispielsweise je zwei Prozent Mehrausgaben und Mindereinnahmen die bescheidenen Einnahmenüberschüsse der Jahre 1987 und 1988 in Defizite von rund einer Milliarde umwandeln. Solche Abweichungen vom geplanten Verlauf können nicht ausgeschlossen werden. So besteht insbeson- dere keine Gewähr, daß sich die seit Mitte 1983 gute Konjunk- tur gemäß den getroffenen Annahmen ohne deutliche Trend- wende über die gesamte Planungsperiode fortsetzt. Die heute verfügbaren Informationen lassen zwar auf absehbare Zeit keine grundsätzliche Abkehr von der gegenwärtigen Wirt- schaftslage erwarten. Wie die Erfahrung aber lehrt, verliert jeder Konjunkturaufschwung mit der Zeit an Kraft und mündet in eine mehr oder weniger deutliche Rezession. Ein nicht aus- zuschließender wirtschaftlicher Einbruch würde, zusätz- lich zu den schon absehbaren strukturellen Schwierigkeiten des Haushalts, sehr rasch eine Rückkehrzu Defiziten in Milliar- denhöhe zur Folge haben. In Anbetracht der sich gegen Ende der Planungspertode abzeichnenden Verschlechterung der Haushaltslage sowie der mit der Wirtschaftsentwicklung und den hängigen Steuer- vorlagen verbundenen Risiken muß am bisherigen, auf eine nachhaltige Sanierung der Bundesfinanzen ausgerichteten Kurs festgehalten werden. Die dank der bisherigen Anstrengungen mühsam erreichten Verbesserungen dürfen nicht unter dem Eindruck einer kurzfristigen — weitgehend auch konjunkturell bedingten — Auf- hellung leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. In den kommenden Jahren stehen wichtige finanzpolitische Entscheide bevor: Neben den erwähnten Steuervorlagen wirft auch bereits die Ablösung der bis 1994 befristeten Finanzordnung ihre Schatten voraus. Die damit bevorste- hende Neuregelung der Bundeseinnahmen darf nicht zusätz- lich durch die Probleme eines defizitären Haushaltes belastet werden. Nur auf der Basis geordneter Finanzen besteht eine echte Chance für grundsätzliche Verbesserun- gen der geltenden Finanzordnung. De par leur nature, les résultats de la planification financière sont incertains. Il suffit d'une modification quasi insignifiante des recettes et des dépenses pour entraî- ner des écarts considérables par rapport à l'évolution budgé- taire prévue. C'est ainsi que des dépenses supplémentaires de deux pour cent et autant de recettes en moins transforme- raient les faibles excédents des années 1987 et 1988 en défi- cits de l'ordre d'un milliard. Un tel changement de trajectoire n'est pas exclu. Il n'est en particulier aucunement garanti que la bonne conjoncture amorcée à la mi-1983 se poursuive sans un net revirement durant toute la période de planification. Il est vrai que les informations dont nous disposons ne laissent pas présumer dans un proche avenir un changement fonda- mental de la situation économique actuelle. Mais l'expérience montre que chaque essor conjoncturel perd de sa vigueur avec le temps pour déboucher sur une récession plus ou moins marquée. Or une éventuelle crise économique ferait réapparaître très rapidement, en plus des difficultés structu- relles prévisibles, des déficits se montant à près d'un milliard. Vu la détérioration de la situation financière qui se dessine vers la fin de la période de planification ainsi que les risques liés à l'évolution économique et aux projets fiscaux en suspens, nous devons maintenir notre politique actuelle axée sur un assainissement durable des finances fédérales. Les améliorations réalisées au prix de gros efforts ne sau- raient être compromises inconsidérément sous l'effet d'une brève éclaircie de nature avant tout conjonctu- relle. D'importantes décisions en matière de politique financière vont être prises ces prochaines années: outre les projets fis- caux dont nous avons parlé, le remplacement du régime finan- cier, limité à fin 1994, pointe déjà à l'horizon. La nouvelle régle- mentation des recettes fiscales qu'il implique ne saurait de surcroit être hypothéquée parles problèmes d'un budget défi- citaire. Seule une situation financière saine offre une chance véritable pour améliorer fondamentalement le régime actuel des finances. 224 Einen hohen Stellenwert mißt der Bundesrat einer zurückhaltenden, den Wachstumsmöglichkeiten der Wirtschaft angepaßten Ausgabenpolitik bei. Stärker noch als in früheren Jahren richtete er seine Entscheide zur Budgetierung und Finanzplanung auf die Steuerung der Zuwachsrate der Ausgaben aus. Er kürzte die Eingaben der Departemente um mehrere hundert Millionen und führte damit das durchschnittliche jährliche Ausgabenwachstum für die Jahre 1987 bis 1990 auf die erwartete Wirtschaftsentwick- lung zurück. Aufgrund der Prioritätsentscheide des Bundesra- tes, der gesetzlichen Ausgabenbindungen sowie der laufen- den Sachplanungen ergibt sich in den einzelnen Aufgabenge- bieten folgende Ausgabenentwicklung: 224 Nous accordons une grande importance à une politi- que des dépenses prudente adaptée aux possibilités de croissance de l'économie. Dans une plus large mesure que les années précédentes, nos décisions en matière de bud- gétisation et de planification se sont inspirées de la nécessité de contrôler le taux d'accroissement des dépenses. Aussi avons-nous réduit les demandes des départements de plusieurs centaines de millions, en ramenant la progression annuelle moyenne des dépenses au niveau de la croissance présumée de l'économie durant les années 1987 à 1990. Compte tenu des priorités que nous devons décider, des dépenses imposées par la législation et des objets figurant régulièrement dans la planification, les dépenses consacrées aux différents groupes de tâches évoluent comme suit:

70 Aufgabengebiete Durchschnittliches jährliches Wachstum 1987—1990 1 Croissance annuelle moyenne de 1987 à 1990' in — en % Mio Fr. Forstwirtschaft + 16,7 Lawinenverbauungen und Gewässerkorrektionen .... + 10,0 Öffentlicher Verkehr + 7,2 Beziehungen zum Ausland + 6,2 (davon: Entwicklungshilfe) (+ 7,8) Soziale Wohlfahrt +6,1 Gesamtausgaben + 4,7 Unterricht und Forschung + 4,5 (davon: Forschung) (+ 6,1) Landesverteidigung + 4,3 (davon: militärische Investitionen) (+ 5,1) Landwirtschaft + 3,8 Finanzausgaben + 3,5 F'rivater Verkehr (Straßen) +2,9 Übrige Aufgabengebiete + 3,4 1 auf der Basis des Voranschlages 1986 + 18 + 11 + 123 + 83 (+ 65) + 336 + 1 203 + 98 + 220 (+ 123) + 78 + 111 + 57 + 69 Groupes de tâches Sylviculture Ouvrages paravalanches et corrections de cours d'eau Transports publics Relations avec l'étranger (dont: aide au développement) Prévoyance sociale Dépenses totales Enseignement et recherche (dont: recherche) Défense nationale (dont: investissements militaires) Agriculture Dépenses du service financier Trafic privé (routes) Divers 1 sur la base du budget 1986 Die sich abzeichnende Stabilisierung der auf den Bun- deshaushalt entfallenden Staatsquote (vgl. die Grafik auf S.9) — bewahrt dem Bund den im Hinblick auf wirtschaftlich schwierige Zeiten notwendigen Handlungsspielraum, — setzt für die im Rahmen der Regierungsrichtlinien 1988— 1991 bevorstehende Überprüfung der Prioritäten eine günstige Ausgangslage, — erleichtert den Konsens über die nächste, für die Auf- gabenerfüllung des Bundes in den neunziger Jahren ent- scheidende, Reform der Finanzordnung und — leistet nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Begren- zung des Wachstums des gesamten öffentlichen Sektors. Detaillierte Ausführungen zur Entwicklung der Staatsquote sowie zur Aussagekraft dieser Kennzahl finden sich auf den Seiten 74ff. dieses Berichtes. La stabilisation progressive de la quote-part de l'Etat attribuable aux finances fédérales (cf. le graphique de la p.9). — ménage à la Confédération la marge de manœuvre qui lui est nécessaire pour affronter les difficultés économi- ques, — crée une situation de départ favorable pour réexaminer prochainement les priorités dans le cadre des Grandes lignes de la politique gouvernementale 1988—1991, — facilite le consensus sur la prochaine réforme du régime financier, qui est décisive pour l'exécution des tâches de la Confédération durant les années nonante, — contribue dans une large mesure à limiter la croissance des dépenses de tout le secteur public. Les pages 74ss donnent de plus amples détails sur l'évolution de la quote-part de l'Etat et la valeur significative de ce coeffi- cient. 225 Die Einnahmenprognosen konnten gegenüber den bisherigen Finanzplanzahlen um durchschnittlich mehr als 700 Millionen erhöht werden. Grund für diese Schätzungskorrek- tur ist die erfreuliche Entwicklung der Steuereingänge im laufenden Jahr. Infolge der günstigen konjunkturellen Lage, der vorübergehenden Erhöhung des Heizölzolles sowie insbesondere der außerordentlichen Entwicklung auf den Finanzmärkten darf 1986 mit einer markanten Überschreitung der budgetierten Einnahmen gerechnet werden. Im Gegensatz zur aktuellen Entwicklung stimmen die länger- f ristigen Perspektiven der Bundessteuern wenig opti- mistisch. Der prognostizierte Verlauf der Gesamteinnahmen über die Jahre 1987—1990 bleibt mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 4,1 Prozent hinter der geplanten Ausga- bensteigerung (+4,7 Prozent) und der erwarteten Wirtschafts- entwicklung (+4,5 Prozent) zurück. Während sich Einnahmen und Ausgaben bis 1988 praktisch im Gleichschritt entwickeln, öffnet sich gegen Ende der Planungsperiode zwischen den ordentlichen Einkünften und dem Mittelbedarf des Bundes erneut eine beträchtliche Finanzierungslücke. Interessanten Aufschluß über die längerfristigen Entwick- lungstendenzen der Bundeseinnahmen vermittelt die Grafik auf Seite 40. Sie zeigt insbesondere, daß das seit 1970 im Ver- gleich zur Wirtschaftsentwicklung leicht überproportionale Einnahmenwachstum ausschließlich auf die Einführung neuer 225 Grâce à l'évolution réjouissante des rentrées fis- cales durant l'exercice en cours, les pronostics de recettes ont pu être améliorés de plus de 700 millions en moyenne par rapport au plan financier précédent. En raison de la situation conjoncturelle favorable, de la majoration tem- poraire des droits sur l'huile de chauffage et notamment du développement extraordinaire des marchés financiers, on peut s'attendre à ce que les recettes dépassent fortement les prévisions budgétaires en 1986. Contrairement à l'évolution actuelle, les perspectives à long terme concernant les impôts fédéraux ne nous incitent guère à être optimiste. La courbe prévue des recettes totales durant les années 1987 à 1990 indique une croissance moyenne de 4,1 pour cent, qui ne suit pas celle des dépenses (+4,7%) ni celle de l'économie (+4,5%). Alors que les recettes et les dépenses augmentent pratiquement au même rythme jusqu'en 1988, il se crée une sérieuse im- passe financière vers la fin de la période de planification entre les ressources ordinaires et les besoins de crédits de la Confédération. Le graphique de la page 40 fournit des détails intéressants sur l'évolution à long terme des recettes fédérales. Il révèle en particulier que la croissance légèrement plus forte des recet- tes observée depuis 1970 par rapport à celle de l'économie provient uniquement de l'introduction de nouvelles taxes

71 sowie die Erhöhung bestehender Abgaben zurückzuführen ist. Bereinigt um die Auswirkungen dieser Maßnah- men vermochten die Einnahmen in den letzten 15 Jahren ihren Anteil am Bruttoinlandprodukt nicht zu halten. Ihr Wachstum blieb, aus den im vorangehenden erläuterten Gründen (vgl. S.64 dieses Berichtes), leicht hinter demjenigen der Wirtschaft zurück. In den kommenden Jahren wird das ungenügende Wachs- tum verschiedener Einnahmenquellen des Bundes kaum mehr voll aufgefangen werden können. Dies um so weniger als die Hauptträger des bisherigen Einnahmen- wachstums, die Einkommens- und Stempelsteuern, erheblich an Dynamik einbüßen dürften. Erwähnt seien hier nur — die neue Situation bei der direkten Bundessteuer infolge des institutionalisierten Ausgleichs der kalten Progression und der steuerlichen Auswirkungen des Berufsvorsorge- gesetzes und — die höchst Ungewissen, mit erheblichen Risiken verbunde- nen Entwicklungsperspektiven der Stempelabgaben. Die zur Zeit diskutierten steuerlichen Entlastungsmaß- nahmen treffen somit auf einen potentiell überlasteten Haus- halt, dessen Einnahmen aller Voraussicht nach mit der Wirt- schafts- und Ausgabenentwicklung nicht mehr Schritt halten. Sie werden deshalb, ebenso wie neue Vorhaben auf der Aus- gabenseite, sorgfältig auf ihre finanzielle Tragbarkeit zu prüfen sein. Gesucht sind Lösungen, die sowohl den Erforder- nissen eines geordneten Haushalts als auch den berechtigten Anliegen nach gezielten Steuerentlastungen Rechnung tra- gen. ainsi que de la majoration d'impôts existants. Abstraction faite des effets produits par ces mesures, les recettes n'ont pas réussi à maintenir leur part au produit inté- rieur brut durant les quinze dernières années. Pour les raisons que nous avons évoquées à la page 64 du présent rap- port, leur croissance est en effet restée légèrement inférieure à celle de l'économie. La croissance insuffisante de différentes sources de recettes de la Confédération ne pourra guère être compensée pleinement au cours des prochaines années, d'autant moins que les principaux éléments ayant assuré leur développement par le passé, soit les impôts sur le revenu et les droits de timbre, perdront beaucoup de leur dynamisme. Nous nous bornons à mentionner à ce propos — la nouvelle situation qu'ont entraîné, au titre de l'impôt fédéral direct, la compensation institutionnalisée de la pro- gression à froid et les répercussions fiscales de la loi sur la prévoyance professionnelle; — les perspectives très incertaines concernant l'évolution des droits de timbre, qui comporte de nombreux impon- dérables. Les mesures d'allégement fiscales débattues actuelle- ment coïncident dès lors avec un budget potentiellement surchargé dont les recettes ne suivront vraisemblablement plus la croissance de l'économie ni celle des dépenses. Il con- viendra donc d'examiner soigneusement, tout comme les nouveaux projets engendrant des dépenses, si elles sont financièrement supportables. Il fa ut trouver des solutions tenant compte aussi bien des exigences d'un budget équilibré que des désirs légitimes d'obtenir des allégements fiscaux spécifiques. 23 Vergleich mit dem Finanzplan vom 30. Septem- ber 1985 23 Comparaison avec le plan financier du 30 sep- tembre 1985 Eine Gegenüberstellung der neuen Haushaltsperspektiven 1988/89 mit dem bisherigen Finanzplan zeigt folgende Ge- samtabweichungen auf: La confrontation des nouvelles perspectives 1988/1989 avec les chiffres du plan financier précédent indique les écarts sui- vants: Mehrausgaben . . . Mehreinnahmen . . Nettoverbesserung P 1988 P P 1989 P Millionen Fi ranken millions de francs 430 310 860 650 430 340 Dépenses supplémentaires Recettes supplémentaires Amélioration nette Die Mehrausgaben sind zur Hauptsache auf die drei Gebiete Landwirtschaft, öffentlicher Verkehr sowie Unterricht und For- schung zurückzuführen. Nach Aufgabenbereichen erga- ben sich im einzelnen folgende Änderungen (in Klammer die für die Abweichungen maßgeblichen Faktoren): Les dépenses supplémentaires proviennent surtout de trois domaines: l'agriculture, les transports publics ainsi que l'enseignement et la recherche. Par groupes de tâches, on enregistre les modifications suivantes (avec, entre paren- thèses, les facteurs à l'origine de ces écarts):

72 Ausgaben

davon — Landwirtschaft (Verwertungsmaßnahmen Milch und Wein) — öffentlicher Verkehr (Tariferleichterungen, Vereina) — Unterricht und Forschung (Informatikpaket, Maßnahmen im Schulratsbereich) — Soziale Wohlfahrt (Revision IVG und ELG) — Industrie, Gewerbe, Handel (Export risikoga ran tie) — Straßenverkehr (Nationalstraßenbau und -unterhalt) — Landesverteidigung (Waren beschaff ung) — Finanzausgaben (Verzinsung, Kantonsanteile) — Entwicklungshilfe Abweichungen gegenüber dem Finanzplan vom 30.9.1985 Variations par rapport au PF du 30 septe mbre 1985 P1988 P P1989 P Millionen F ranken millions de francs + 430 + 310 ^250 + 260 + 190 + 110 + 130 + 100 + 60 + 60 + 60

- 10

- 190

- 30

- 50

- 80 -

- 50

- 30

- 30 Dépenses dont — Agriculture (placement du lait et du vin) — Transports publics (réductions tarifaires, Vereina) — Enseignement et recherche (train de mesures informatiques et CEPF) — Prévoyance sociale (révision LAI et LPC) — Industrie, artisanat et commerce (garantie contre les risques à l'exportation) — Trafic routier (construction et entretien des routes nationales) — Défense nationale (achat de marchandises) — Dépenses du service financier (intérêts, quotes-parts des cantons) — Aide au développement Die Einnahmenprognosen konnten insgesamt gegenüber den bisherigen Planungszahlen beträchtlich erhöht werden. Zur Verbesserung beigetragen haben insbesondere die Stem- pelabgaben, die Warenumsatzsteuer und die Treibstoffbela- stung. Dans l'ensemble, les prévisions de recettes ont été nette- ment révisées à la hausse par rapport aux chiffres de la der- nière planification. Les droits de timbre, l'impôt sur le chiffre d'affaires et l'imposition des carburants ont contribué plus particulièrement à cette amélioration: Abweichungen gegenüber dem Finanzplan vom 30.9.1985 Variations par rapport au PF du 30 septembre 1985 P1988P P 1989 P Millionen Franken millions de francs Einnahmen davon — Stempelabgaben. . . . — Warenumsatzsteuer. . — Treibstoffbelastung . . — Lenkungsabgaben. . . — Verrechnungssteuer. . — Direkte Bundessteuer. F 860 + 650 Recettes dont + 400 + 400 — Droits de timbre + 200 + 200 — Impôt sur le chiffre d'affaires + 110 ->- 130 — Imposition des carburants

- 70

- 70 — Taxes d'orientation + 100

- 100 — Impôt anticipé —

- 50 — Impôt fédéral direct Obschon sich die Abweichungen beiden Einnahmen und Aus- gaben im Verhältnis zum Gesamtvolumen des Haushaltes in engen Grenzen halten (1 bis 3 Prozent) und zumindest teil- weise gegenseitig kompensieren, ergibt sich aufgrund der Finanzplanüberarbeitung für die Jahre 1988/89 ein spürbar verbessertes Bild: — Für 1988 darf anstelle eines Defizites mit einem bescheide- nen Einnahmenüberschuß gerechnet werden. — Der sich für 1989 abzeichnende Ausgabenüberschuß geht gemäß den neuen Zahlen von über einer Milliarde auf 740 Millionen zurück. Diese Verbesserungen dürfen nicht überbewertet werden: Bereits geringfügigeÄnderungen in den Planungsgrundlagen können erneut eine erhebliche Verschlechterung der Haus- haltsperspektiven verursachen. Dies gilt um so mehr, als die verbesserten Planungsergebnisse praktisch ausschließlich auf eine markante Höherschätzung der Stempelsteuererträge zurückzuführen sind und insofern auf einer höchst unsicheren Grundlage beruhen. Bien que les écarts au niveau des recettes et des dépenses se compensent au moins en partie et restent dans une marge étroite (1 à 3%) par rapport au total du budget, la révision du plan financier aboutit à une image sensiblement amélio- rée pour les années 1988/1989: — pour 1988 on peut escompter un léger excédent de recettes au lieu d'un déficit; — l'excédent de dépenses attendu pour 1989 se réduit et passe d'un peu plus de 1 milliard à 740 millions. Cette amélioration ne doit toutefois pas être surestimée: il suffit de modifications peu importantes des bases de la planifi- cation pour qu'elles provoquent une détérioration notable des perspectives financières. Cela vaut d'autant plus que l'amélio- ration du résultat du plan découle presque exclusivement d'une estimation nettement plus élevée du produit des droits de timbre et qu'elle repose de ce fait sur une base très pré- caire.

73 3 Volkswirtschaftliche Aspekte 31 Wirtschaftliche Aussichten bis 1990 Aufgrund der heute erkennbaren Tendenzen können die posi- tiven Annahmen, auf denen schon der Finanzplanberichtvom 30.September 1985 basiert, grundsätzlich beibehalten wer- den. Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind insgesamt als günstig einzustufen. Die bereits seit mehreren Jahren gute Konjunkturlage dürfte in den westlichen Indu- striestaaten noch einige Zeit anhalten. Neben dem rückläufi- gen Zinsniveau wirken sich auf die erdölimportierenden Staa- ten auch die im ersten Halbjahr 1986 kräftig gesunkenen Erdöl- preise wachstumsfördernd aus. Für die Planungsperiode scheint deshalb die Annahme einer weiterhin expandie- renden Weltwirtschaft angebracht. Allerdings bleibt die künftige Entwicklung mit schwerwiegenden Risikofaktoren behaftet: So bremst die in den meisten westlichen Industrie- staaten nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit, abgesehen von den damit verbundenen sozialen Problemen, die Nachfrage. Das internationale Kreditsystem sieht sich der Bedrohung durch die Verschuldungsprobleme der Entwicklungsländer gegenüber; zusätzlich bestehen latente aussenwirtschaftliche Ungleichgewichte zwischen den USA, Europa und Japan; diese Situation birgt die Gefahr von überhöhten Wechselkurs- schwankungen in sich. Des weiteren beeinträchtigen protek- tionistische Tendenzen den freien internationalen Handel. Die künftige Entwicklung der schweizerischen Volkswirt- schaft geht von einer guten Basis aus. Zwar dürfte die Gesamtproduktion 1986, vor allem bedingt durch das schwä- chere Wachstum der Exporte, weniger zunehmen als im besonders wachstumsstarken Vorjahr; die Ausdehnung der Erwerbseinkommen und die Verbesserung der Gewinnsitua- tion der Unternehmer lassen aber dennoch genügend Spiel- raum für eine deutliche Steigerung der Nachfrage sowohl nach Konsum- als auch nach Investitionsgütern. Im Vergleich zum Ausland ist die Arbeitslosigkeit sehr gering. Die Inflation hat sich dank des Sinkens der Erdölpreise und der konsequen- ten Geldpolitik der Nationalbank auf einen niedrigen Wert zurückgebildet. Wenn auch das Zinsniveau den weltweiten Rückgang bisher nur verzögert und beschränkt mitvollzogen hat, so stehen doch die traditionell tiefen schweizerischen Zinssätze einem weiteren Wirtschaftswachstum nicht im Wege. Den Haushaltsperspektiven für 1988 bis 1990 liegt die Annahme eines nominellen Wachstums des Bruttoin- landproduktes von jährlich viereinhalb Prozent zugrunde; hievon entfallen zwei Prozent auf die reale Kompo- nente und zweieinhalb Prozent auf die Inflation. Bei den Annahmen über die Wechselkurse und die Zinssätze sind mangels zuverlässiger Prognoseunterlagen gegenüber dem Stand zur Zeit der Planerarbeitung keine einschneidenden Veränderungen vorgenommen worden. Die getroffenen Annahmen zeichnen ein optimistisches Bild der Wirtschaftsentwicklung. Sie setzen voraus, daß die für die anderen Industrieländer festgestellten günstigen Tendenzen auch in der Schweiz wirksam werden. Die dank beachtlicher Produktivitätssteigerungen gute internationale Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft spricht dafür. Voraussagen über das künftige Wirtschaftsgeschehen haftet jedoch immer ein hoher Grad von Unsicherheit an. Wie die Erfahrung lehrt, verliert jeder Konjunkturaufschwung mit der Zeit an Kraft. Da verläßliche Prognosen über den Zeitpunkt sowie das Ausmaß eines allfälligen Umschwungs nicht mög- lich sind, können die entsprechenden Konsequenzen auch 3 Aspects économiques 31 Perspectives économiques jusqu'en 1990 Vu les tendances perceptibles aujourd'hui, les hypothèses positives sur lesquelles repose le rapport sur le plan financier du 30 septembre 1985 peuvent en principe être maintenues. Les conditions générales de l'économie mondiale sont dans l'ensemble considérées comme favorables. La bonne situation conjoncturelle observée depuis plusieurs années devrait encore persister quelque temps dans les pays indus- trialisés occidentaux. Outre la baisse du niveau de l'intérêt, le fort recul des prix du pétrole enregistré durant le premier semestre de 1986 stimule la croissance des pays importateurs de pétrole. Il paraît dès lors indiqué d'admettre que l'ex- pansion économique mondiale se poursuivra. L'évolu- tion future comporte toutefois de nombreux facteurs d'incerti- tude. C'est ainsi que le chômage élevé qui persiste dans la plu- part des pays industrialisés occidentaux, indépendamment des problèmes sociaux qu'il suscite, freine la demande. Le système international des crédits se trouve menacé par les problèmes d'endettement que connaissent les pays en déve- loppement. A cela s'ajoutent les déséquilibres latents qui exis- tent sur le plan de l'économie extérieure entre les Etats-Unis, l'Europe et le Japon. Cette situation risque de provoquer des fluctuations excessives des cours de change. Enfin, les ten- dances protectionnistes entravent le libre commerce interna- tional. Le développement de notre économie peut tabler sur de bonnes conditions. En raison du ralentissement de nos expor- tations, la production globale augmentera certes moins forte- ment en 1986 que l'année précédente, où l'on enregistra une croissance particulièrement élevée. L'accroissement des revenus professionnels et l'amélioration de la situation bénéfi- ciaire des entreprises laissent néanmoins une marge suffi- sante pour un net renforcement de la demande de biens de consommation et d'investissement. Le chômage est très fai- ble comparativement à l'étranger. Quant à l'inflation, elle s'est réduite considérablement grâce à un recul des prix du pétrole et à la politique monétaire conséquente menée par la Banque nationale. Quant bien même le niveau de l'intérêt n'a suivi qu'à retardement et en partie seulement la baisse observée dans le monde entier, nos taux d'intérêt traditionnellement bas n'em- pêchent aucunement notre économie de poursuivre sa crois- sance. Les perspectives financières pour les années 1988 à 1990 reposent sur l'hypothèse d'une croissance nominale du produit intérieur brut de 4'/2 pour cent par an, dont 2 pour cent se rapportent à la composante réelle et 212 pour cent à l'inflation. Faute de données suffisamment fiables pour éta- blir les pronostics, nous n'avons pas modifié notablement nos hypothèses concernant les cours de change et les taux d'in- térêt au regard des chiffres utilisés pour l'élaboration du plan. Les hypothèses admises reflètent une image optimiste de l'évolution économique. Elles supposent que les ten- dances favorables constatées pour les autres pays industriali- sés produiront également leur effet en Suisse. Le degré élevé de compétitivité que notre industrie a atteint grâce aux pro- grès substantiels réalisés au plan de la productivité permet de l'espérer. Les prévisions relatives à la marche future de l'éco- nomie renferment néanmoins un grand nombre de facteurs aléatoires. L'expérience montre en effet que tout essor conjoncturel perd de sa vigueur avec le temps. Comme il n'est possible de prévoir avec certitude ni le moment ni l'ampleur d'un éventuel revirement, les conséquences de celui-ci ne

74 nicht in der Finanzplanung erfaßt werden. Fest steht einzig, daß ein nicht auszuschließender wirtschaftlicher Einbruch eine Verschlechterung der Situation des Bundeshaushaltes zur Folge hätte. Weiter ist zu beachten, daß auch eine anzie- hende Teuerung die Bundesfinanzlage ungünstig beeinflus- sen würde. peuvent pas être prises en considération non plus dans la pla- nification financière. Ce qui est certain, c'est qu'une crise éco- nomique — nullement conjurée d'ailleurs — provoquerait une détérioration de la situation financière de la Confédération. Relevons en outre qu'une recrudescence du renchérissement aurait de fâcheuses répercussions sur les finances fédérales. 32 Zur Entwicklung der Staatsquote Die Staatsquote mißt das Verhältnis zwischen den öffentli- chen Ausgaben und dem Bruttoinlandprodukt. Grundsätzlich umfaßt die Quote die Ausgaben aller drei staatlichen Ebenen. Für die Belange des Bundes sind deshalb die auf die Kantone und Gemeinden entfallenden Anteile auszuscheiden. (Vgl. zum folgenden die graphischen Darstellungen auf Seite 68 dieses Berichtes sowie auf Seite 9 der Botschaft zum Voran- schlag 1987). 321 Gemessen am Bruttoinlandprodukt betrugen die Gesamtausgaben des Bundes 1985 10,1 Prozent. Gegen- über 1970 stellt dies eine Zunahme um gut einen Sechstel dar. Die eigentliche Wachstumsperiode lag in der Zeit zwischen 1970 und 1976. Der starke Anstieg der Quote Mitte der siebzi- ger Jahre wurde nicht alleine durch das Wachstum der Bun- desausgaben, sondern ebensosehr durch das rezessionsbe- dingte Stagnieren des Bruttoinlandproduktes verursacht. Das Wachstum der Gesamtausgabenquote zwischen 1970 und 1985 findet seine Ursache zu vier Fünfteln in der dynamischen Entwicklung der Ausgaben des Bundes für die Sozia (Versiche- rungen und für den öffentlichen Verkehr. Die um diese beiden Komponenten reduzierte Quote lag 1985 nur geringfügig über ihrem Stand von 1970. Bis 1990 nehmen die Gesamtausgaben gemäß Voranschlag und Planung im Durchschnitt jährlich um 4,7 Prozent zu. Das Ausgabenwachstum bleibt damit ungefähr im Rahmen der angenommenen nominellen Wirtschaftsentwicklung. Dies bedeutet eine Stabilisierung der Staatsquote des Bun- des auf ihrem heutigen Niveau von etwas mehr als 10 Prozent. 322 Aufgrund der heutigen Haushaltsstruktur verwendet der Bund nur rund einen Drittel der Gesamtausgaben für sei- nen Eigenbereich (Personalkosten, Investitionen, Konsum von Gütern und Diensten, Zinskosten). Zwei Drittel gehen als Übertragungen an eigene Betriebe und Anstalten, an Kantone und Gemeinden sowie an Dritte. Nur im Eigenbereich tritt der Bund selbst als Nachfrager auf dem Markt auf; er verfügt hier also in direkterer Weise über seine Mittel als im Transferbe- reich. In den letzten eineinhalb Jahrzehnten wies die Quote des Eigenbereiches des Bundes deutlich geringere Schwankungen auf als jene der Gesamtausgaben. In der Vor- anschlags- und Planungsperiode wird sie mit voraussichtlich rund 3,5 Prozent einen dem Niveau von 1970 entsprechen- den Stand aufweisen. 323 Die Staatsquote der gesamten Bundesebene berücksichtigt neben den Ausgaben des Bundes auch jene seiner Betriebe und Sozialwerke. Sie hat sich zwischen 1970 und 1985 von gut 18 Prozent auf rund 22 Prozent erhöht. Mehr als vier Fünftel des Anstiegs wurden dabei durch die Sozial- versicherungen verursacht. Der auf den Bund entfallende Teil der Staatsquote aller drei Verwaltungsebenen (Bund, Kan- tone, Gemeinden) hat sich seit 1970 verringert. 1985 entfielen noch 36 Prozent der Ausgaben öffentlicher Verwaltun- gen auf den Bund. 324 Die Aussagekraft von Gesamtausgabenquoten ist des- halb beschränkt, weil diese keinen genauen Aufschluß 32 Evolution de la quote-part de l'Etat La quote-part de l'Etat définit le rapport entre les dépenses publiques et le produit intérieur brut. Elle englobe en principe les dépenses des trois collectivités, de sorte qu'il faut retran- cher les parts relatives aux cantons et aux communes lorsqu'il est uniquement question de la Confédération (cf. pour la suite les graphiques de la page68du présent rapport et de la page9 du message concernant le budget de 1987). 321 Les dépenses totales de la Confédération s'éle- vaient à 10,1 pour cent du produit intérieur brut en 1985, ce qui représente une progression de plus d'un sixième par rapport à

1970. La croissance s'est concentrée sur la période de 1970 à

1976. La forte hausse de la quote-part au milieu des années septante n'était pas uniquement due à l'accroissement des dépenses fédérales, mais tout autant à la stagnation du pro- duit intérieur brut consécutive à la récession. L'augmentation de la part des dépenses totales entre 1970 et 1985 provient pour quatre cinquièmes de l'expansion dynamique des dépenses consacrées aux assurances sociales et aux trans- ports publics. Sans ces deux composantes, cette part n'était que de peu supérieure en 1985 à son niveau de 1970. Les dépenses totales prévues par le budget et la planification croissent de 4,7 pour cent en moyenne par an jusqu'en 1990. Ce taux se situe à peu près dans les limites de la croissance nominale présumée de l'économie. Cela signifie que la quote-part de la Confédération se stabilise à son niveau actuel, qui est légèrement supérieur à 10 pour cent. 322 D'après la présente structure des finances, la Confédé- ration n'utilise qu'environ un tiers de l'ensemble de ses dépenses pour ses besoins propres (frais de personnel, inves- tissements, consommation de biens et de services, charges d'intérêts), les deux autres tiers constituant des transferts à ses entreprises et établissements, aux cantons et aux com- munes ainsi qu'à des tiers. La Confédération n'intervient donc sur le marché que dans son propre domaine, disposant là de façon plus directe de ses fonds que dans le secteur des trans- ferts. La quote-part des besoins propres de la Confédé- ration a nettement moins varié durant ces derniers quinze ans que celle des dépenses totales. Pour la période budgétaire et de planification, elle est évaluée à quelque 3,5 pour cent, taux correspondant au niveau de 1970. 323 La quote-part de l'Etat au niveau fédéral englobe non seulement les dépenses de la Confédération, mais égale- ment celles de ses régies et assurances sociales. Elle a passé d'un peu plus de 18 pour cent à environ 22 pour cent entre 1970 et 1985. Plus des quatre cinquièmes de cette augmenta- tion proviennent des assurances sociales. La fraction de la quote-part des trois niveaux administratifs (Confédération, cantons et communes) que représente la Confédération a diminué depuis 1970. En 1985,36 pour cent seulement des dé- penses des administrations publiques lui étaient imputa- bles. 324 La valeur significative des quotes-parts de dépenses totales est limitée du fait qu'elles ne renseignent pas exac-

75 über den staatlichen Anteil an der Volkswirtschaft zu geben vermögen. Dies insbesondere deswegen, weil die Gesamtausgaben auch Transferzahlungen umfassen, welche nicht in die Wertschöpfung eingehen und damit auch nicht in der Entstehungsrechnung des Bruttoinlandproduktes enthal- ten sind. Die Gesamtausgaben stellen insofern keine Teil- grösse des Bruttoinlandproduktes dar. Ein Großteil der staatlichen Beeinflussung der Gesamtwirt- schaft vollzieht sich zudem auf dem Weg über Rechtsnor- men. Von erstrangiger Bedeutung sind auf Bundesebene neben dem Wettbewerbsrecht, dem Arbeitsrecht sowie dem Umweltschutzrecht auch viele andere Rechtsgebiete, welche Rahmenbedingungen für das wirtschaftliche Gesche- hen festlegen. Hinsichtlich dieser Einflüsse vermag die Staatsquote keinerlei Anhaltspunkte zu geben. tement sur la part qui revient à nos collectivités publi- ques dans l'ensemble de l'économie. En effet, les dépenses totales comprennent également les transferts, qui n'entrent pas dans le calcul de la valeur ajoutée et ne sont dès lors pas pris en compte dans l'établissement du produit inté- rieur brut. Les dépenses totales ne sont donc pas partie inté- grante de ce dernier. Une grande partie de l'influence exercée par l'Etat sur notre économie s'effectue par le biais de normes légales. Outre la législation en matière de concurrence commerciale, le droit du travail et le droit régissant la protection de l'environne- ment, de nombreux autres domaines juridiques fixant le cadre général de l'activité économique revêtent une importance primordiale sur le plan fédéral. Or la quote-part de l'Etat ne fournit aucune donnée précise sur ces influences. 325 Neben dem durch die Staatsquote ausgedrückten rein zahlenmäßigen Verhältnis von Bundeshaushalt und Gesamt- wirtschaft gilt es auch die Struktur der Bundesausgaben in Rechnung zu stellen; von ihr gehen wesentliche volkswirt- schaftliche Wirkungen aus. So spielt die räumliche Verteilung der Bundesausgaben eine wichtige Rolle im Hinblick auf die regionale Wirt- schaftsentwicklung. Die Zahlungen des Bundes bedeuten für die Empfängerregionen einen Kaufkraftzufluß. Allerdings stimmen primäre und eigentliche Empfängerregion oft nicht überein. Beispielsweise entfalten die Zinszahlungen des Bun- des ihre Einkommenswirkungen nicht nur am Ort des ursprünglichen Zahlungseinganges (Sitz der Abrechnungs- stelle); die Gelder werden vielmehr zum Teil in andere Regio- nen transferiert (Wohnort der Gläubiger). Bei den Beschaf- fungsaufträgen des Bundes fallen häufig Produktions- und Zahlungsort auseinander. Die Abschätzung regional-wirt- schaftlicher Auswirkungen der Bundesausgaben hat sich des- halb als schwierig erwiesen. Auch auf die strukturelle Wirtschaftsentwicklung üben die Bundesausgaben Einfluß aus. Gewisse Transferzahlun- gen — vor allem ein Teil der Subventionen — zielen unmittel- bar auf die Erhaltung und Stärkung bestimmter Wirtschafts- zweige ab. Andere Ausgaben, etwa jene für die Forschung, dienen der Erarbeitung neuer Methoden und Technologien im Hinblick auf die Förderung nötiger Strukturanpassungen. In seiner Funktion als Käufer von Gütern und Dienstleistungen verbessert der Bund die Nachfragesituation der berücksich- tigten Wirtschaftsbranchen und Firmen; er nimmt damit in sehr direkter Weise Einfluß auf die Wirtschaftsstruktur. Die Einkaufspolitik des Bundes sucht diesem Umstand Rech- nung zu tragen. Grundsätzlich richtet sie sich nach dem Wett- bewerbsprinzip (vgl. die Einkaufsverordnung vom S.Dezem- ber 1975; SR 172.056.13). Dabei sind die Einkaufsstellen der Bundesverwaltung auf eine innovationsorientierte Be- schaffungspolitik bedacht: Sie vergeben die Aufträge nach Möglichkeit an Firmen, deren Produktionsmethoden den tech- nologischen Fortschritt zu fördern versprechen. Die dabei anzuwendenden Kriterien sind in einer gemeinsamen Emp- fehlung des Eidg.Volkswirtschaftsdepartementes und des Eidg.Finanzdepartementesvom21.Mai 1986festgelegt. Über die branchenmässige und die kantonale Verteilung der Ein- käufe informiert die Beschaffungsstatistik des Bundes. Die vom Bundeshaushalt ausgehenden volkswirtschaftlichen Wirkungen hängen im weiteren wesentlich davon ab, wie die staatliche Tätigkeit die volkswirtschaftliche Produktionskapa- zität beeinflußt. Es bedarf also einer Wertung der produkti- vitätssteigernden Wirkung der staatlichen Aufgabe- 325 En plus du rapport purement chiffré qu'exprime la quote-part de l'Etat entre les finances fédérales et l'ensemble de l'économie, il y a lieu de prendre en considération la struc- ture des dépenses de la Confédération, qui produit des effets non négligeables sur notre économie. C'est ainsi que la répartition géographique des dépenses fédérales joue un rôle eminent dans le développement éco- nomique des différentes régions. Les paiements que la Confédération leur destine contribuent à augmenter le pou- voir d'achat de leur population. Les destinataires primaires n'en sont cependant pas toujours les véritables bénéficiaires. Par exemple, les paiements d'intérêts de la Confédération ne produisent pas seulement un effet sur les revenus à l'endroit où ils sont encaissés (siège de l'office comptable) puisqu'ils sont en partie transférés dans d'autres régions (lieu de domi- cile des créanciers). Lors des commandes de la Confédéra- tion, le lieu de production n'est souvent pas le même que celui du paiement, de sorte qu'il est difficile d'évaluer les répercus- sions des dépenses fédérales sur l'économie des diverses régions. Les dépenses de la Confédération exercent également une influence sur l'évolution structurelle de l'économie. Cer- tains transferts, notamment une partie des subventions, visent directement à sauvegarder et à renforcer des branches économiques bien définies. D'autres dépenses, par exemple celles qui sont consacrées à la recherche, servent à élaborer de nouvelles méthodes et technologies en vue d'encourager les adaptations structurelles nécessaires. En tant qu'acheteur de biens et de services, la Confédération contribue à améliorer l'état de la demande des branches éco- nomiques et entreprises considérées, influant par là de manière très directe sur la structure de l'économie. La Confé- dération s'efforce à en tenir compte dans sa politique des achats. Tout en se conformant au principe de la libre concur- rence (ordonnance sur les achats du 8 décembre 1975; RS 172.056.13), les services d'achat de l'administration fédérale tendent à pratiquer une politique d'acquisition axée sur l'inno- vation: ils adjugent leurs commandes si possible à des firmes dont les méthodes de production visent à promouvoir le déve- loppement technologique. Les critères à appliquer en l'occur- rence font l'objet d'une recommandation commune émise le 21 mai 1986 par le Département de l'économie publique et le Département des finances. La statistique des achats de la Confédération informe sur leur répartition par branches et par cantons. Les effets qu'exercent les finances fédérales sur notre écono- mie dépendent par ailleurs essentiellement de la manière dont l'activité publique influe sur la capacité de production de l'en- semble de l'économie. Il faut donc évaluer à cette fin dans quelle mesure l'exécution des tâches par l'Etat contri-

76 nerf üllung. Dabei ist auch den Aspekten eines qualitativen Wirtschaftswachstums Rechnung zu tragen. bue à accroître la productivité. Il convient par la même occasion de tenir compte des aspects qualitatifs de la croissance économique. 4 Haushaltsentwicklung im einzelnen 41 Ausgaben Grafische Darstellungen zum voraussichtlichen Verlauf der Ausgaben nach Aufgabengebieten bis 1990 finden sich in den entsprechenden Kapiteln der Botschaft zum Voranschlag

1987. Die Ausgabenentwicklung nach Sachgruppen, Aufga- ben und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten ist in den Tabellen im Anhang dargestellt. Im Gegensatz zur Würdigung der allgemeinen Haushaltsent- wicklung (vgl.Ziffer 22), welche die gesamte Budget- und Pla- nungsperiode 1987—1990 berücksichtigt, richtet sich die fol- gende Darstellung und Kommentierung der einzelnen Aufga- bengebiete mit Schwergewicht auf die drei Perspektivjahre 1988—1990 aus. Zu den Zahlen in der Tabelle auf S. 70 können sich deshalb gewisse Abweichungen ergeben. 4 Evolution des finances dans le détail 41 Dépenses Les graphiques reproduisant l'évolution probable des dépenses par groupes de tâches jusqu'en 1990 se trouvent dans les chapitres correspondants du message sur le budget de 1987. Quanta l'évolution par groupes spécifiques, groupes de tâches et critères économiques, nous vous prions de consulter les tableaux figurant en annexe. A l'inverse de l'appréciation de l'évolution générale des finances (cf. ch. 22), qui englobe toute la période budgétaire et du plan 1987 à 1990, les explications et commentaires que nous donnons ci-après sur les divers groupes de tâches met- tent principalement l'accent sur les trois années faisant l'objet des perspectives, soit 1988 à 1990. Par conséquent, il se peut que certaines différences apparaissent par rapport aux chif- fres du tableau de la page 70. 411 Soziale Wohlfahrt 411 Prévoyance sociale Soziale Wohlfahrt V1987 B Mio P 1988 P Mio (A%) P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) Prévoyance sociale V 1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 5 254 5 711 (+ 8,7) 5 797 (+1,5) 6 341 (+ 9,4) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Die Ausgabenentwicklung wird vor allem durch die periodi- schen Rentenanpassungen, die Revision der Invalidenversi- cherung sowie die Aufgabenneuverteilung beeinflußt. Bei der AHV/IV ist in den Planungszahlen für die Jahre 1988 und 1990 entsprechend dem Zweijahresrhythmus eine gene- relle Rentenanpassung von je knapp 7 Prozent eingerech- net, was für den Bund Mehrausgaben von rund 380 bezie- hungsweise 400 Millionen verursachen dürfte. Nach dem AHV-Gesetz kann der Bundesrat allerdings die Rentenanpas- sungen verschieben, wenn die Teuerung innerhalb der letzten zwei Jahre um weniger als 5 Prozent gestiegen ist. Angesichts der bis anhin bescheidenen Teuerungsentwicklung im Jahre 1986 ist noch offen, ob die nächste Anpassung bereits 1988 erfolgt. Würde sie um ein Jahr zurückgestellt, ergäben sich im Finanzplan folgende Entlastungen beziehungsweise Verschie- bungen: L'évolution des dépenses est surtout influencée par l'adapta- tion périodique des rentes, la révision de l'assurance-invali- dité et la nouvelle répartition des tâches. Pour 1988 et 1990, les chiffres du plan comprennent l'adap- tation générale des rentes AVS et Al, qui a lieu tous les deux ans. Etant évaluée chacune à près de 7 pour cent, ces adaptations devraient respectivement coûter à la Confédéra- tion environ 380 et 400 millions de plus. Toutefois, selon la loi sur l'AVS, le Conseil fédéral peut surseoir à l'adaptation des rentes lorsque la hausse du coût de la vie a été inférieure à 5 pour cent pendant les deux dernières années. Etant donné que cette année le renchérissement a été faible jusqu'ici, on ne sait pas encore si la prochaine adaptation se fera en 1988 déjà. Si elle était différée d'un an, elle se traduirait dans le plan finan- cier par les allégements ou transferts suivants: P 1988 P P 1989 P P 1990 P Millionen Franken — millions de francs 380 190 200 Bei der Invalidenversicherung wird davon ausgegangen, daß die laufende Revision nicht vor 1988 in Kraft tritt. Wie bereits im bisherigen Finanzplan sind vorderhand nur die Mehrausgaben gemäß Antrag des Bundesrates berücksich- tigt, die anfänglich 70 Millionen betragen. Über den Inhalt der 10. AHV-Revision ist noch nicht ent- schieden worden. Beschlüsse sind nicht vor Ende der laufen- den Legislaturperiode zu erwarten. Die finanziellen Auswirkungen des ersten Maßnahmenpake- tes zur Auf gabenneuverteilung sind bereits in den bisheri- En ce qui concerne l'assurance-invalidité, nous avons considéré que la révision en cours n'entrerait pas en vigueur avant 1988. Pour le moment, nous n'avons tenu compte que du surplus de dépenses qu'entraîneront nos propositions (+70 millions au début) et qui figure déjà dans le plan financier précédent. Aucune décision n'a encore été prise au sujet de la teneur de la 10e révision de l'AVS. Il ne faudra pas compter qu'elle s'achève avant la fin de la présente législature. Les conséquences financières du premier volet de la nou- velle répartition des tâches sont déjà incluses dans les

77 gen Finanzplanzahlen berücksichtigt. In den nächsten Jahren ergeben sich für den Bund einerseits Mehrausgaben infolge der schrittweisen Übernahme der Kantonsbeiträge an die AHV. Andererseits wird der Bund durch die hälftige Beteili- gung der Kantone am Bundesbeitrag an die Krankenkassen entlastet. données du plan financier précédent. Au cours de ces pro- chaines années, la Confédération devra supporter des dépenses supplémentaires vu qu'elle prendra progressive- ment en charge les contributions des cantons à l'AVS. Par con- tre, le fait que ceux-ci participeront pour moitié à la contribu- tion fédérale allouée aux caisses-maladie la déchargera. Finanzierung der Krankenkassen gemäß Aufgaben- verteilung Financement des caisses-maladie selon la nouvelle répartition des tâches Bundesbeitrag an Krankenkassen . Beteiligung der Kantone V 1987 B | P1988P P 1989 P P 1990 P Millionen Franken — millions de francs 930 965 1000 1010 Contribution fédérale aux caisses-maladie Verbleibende Nettobelastung des Bundes 930 (in den Planungszahlen eingestellt) 483 500 505 Participation des cantons 482 500 505 Charge nette de la Confédération (prévue dans les chiffres du plan) In der Finanzplanung nicht berücksichtigt sind die Auswirkun- gen der beiden eingereichten Volksinitiativen. Bei Annahme der Initiative des Krankenkassen-Konkordates könnten sich für den Bund Mehrausgaben von rund 600 Millionen ergeben. Das Volksbegehren der Sozialdemokratischen Partei wäre für Bund und Kantone zusammen mit einer Mehrbelastung von rund 500 Millionen verbunden. Nous n'avons pas tenu compte, dans la planification, des répercussions des deux initiatives populaires qui ont été déposées. Si l'initiative du Concordat des caisses-maladie est acceptée, elle entraînera pour la Confédération un surplus de dépenses de quelque 600 millions. Quant à celle du Parti socia- liste, elle imposera à la Confédération et aux cantons des charges supplémentaires atteignant un total de 500 millions en chiffre rond. 412 Landesverteidigung 412 Défense nationale | V1987 B Landesverteidigung j Mio P 1988 P Mio (A%) P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) Défense nationale V 1987, P 1988—90 j 4 805 vom 29.9.1986 5 104 j 5 337 (+6,2) (+4,6) 5 713 (+ 7,0) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Die Landesverteidigungsausgaben verzeichnen nach Bereini- gung von den Kompensationen früherer Zahlungsspitzen (Beschäftigungsmaßnahmen 1983 und beschleunigte Panzer- beschaffung) im Planungszeitraum 1988—1990 (auf der Basis des Voranschlages 1987) ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 4,4 Prozent. Rund 95 Prozent der Ausgaben entfallen auf die militärische Landesverteidigung. Diese setzen sich zur Hauptsache aus den Investitionsausgaben und den laufenden Ausgaben des Militärdepartementes zusammen. Im militärischen Investitionsbereich erfolgen in den Planungsjahren weitere Kompensationen der durch die beschleunigte Panzerbeschaffung und die Beschäftigungs- maßnahmen 1983 begründeten besonderen Zahlungsbedürf- nissen früherer Jahre. Bereinigt um diese außerordentlichen Bewegungen wachsen die Investititonsausgaben in der Periode 1988—1990 (Basis: V1987) um durchschnittlich 5,0 Prozent pro Jahr. Im Rahmen der neuen Richtlinien der Regie- rungspolitik und des Legislaturfinanzplanes 1989—1991 wird der Finanzrahmen für die militärischen Investitionen grund- sätzlich zu überprüfen sein. Dabei wird namentlich der allge- meinen Haushaltslage sowie den im nächsten Armee-Aus- bauschritt auszuweisenden militärischen Bedürfnissen Rech- nung zu tragen sein. Die laufenden Ausgaben (Personal- und Sachausgaben) weisen für die drei Planungsjahre ein mittleres jährliches Wachstum von 3,8 Prozent auf. Mehraufwendungen bei den Sachausgaben verzeichnen vor allem die Positionen Ausbil- dungsmunition, Revision der Munition, Warenumsatzsteuer auf Rüstungsmaterialimporten, Ersatzmaterial für Flugzeuge Une fois déduite la compensation des montants très élevés payés antérieurement au titre des mesures de 1983 visant à promouvoir l'emploi et de l'acquisition accélérée des chars de combat, les dépenses destinées à la défense nationale enre- gistrent, d'après le budget de 1987, une croissance annuelle de 4,4 pour cent en moyenne durant la période de planification de 1988 à 1990. Près de 95 pour cent des dépenses concernent la défense nationale militaire; elles se composent pour l'essentiel des dépenses d'investissement et des dépenses courantes du Département militaire. Au chapitre des investissements militaires, il y a lieu de poursuivre la compensation des dépenses spéciales que l'ac- quisition accélérée des chars et les mesures de relance de 1983 ont nécessitées les années précédentes. Abstraction faite de ces fluctuations exceptionnelles, les dépenses d'in- vestissement croîtront de 5 pour cent en moyenne par année au cours de la période de 1988 à 1990 (base: B 1987). Selon les nouvelles Grandes lignes de la politique gouvernementale et le plan financier de la législature pour les années 1989 à 1991, il s'agira de revoir complément le plafond financier des investis- sements militaires. Ce faisant, il faudra notamment tenir compte de l'état général des fi nances et des besoins militaires inscrits dans la prochaine étape de réalisation du plan direc- teur de l'armée. Les dépenses courantes (rétribution du personnel et dépenses d'équipement) dénotent une croissance moyenne de 3,8 pour cent par an durant les trois années de la planifica- tion. Le surcroît de dépenses pour l'équipement provient notamment de la munition d'instruction, de la révision des munitions, de l'IChA sur le matériel d'armement importé, des

78 und Flablenkwaffen sowie Unterhalt des Korps- und Instruk- tionsmaterials. Das Militärdepartement wird sich weiterhin darum bemühen, durch Rationalisierungsmaßnahmen die Entwicklung der laufenden Ausgaben zu dämpfen. Die Ausgaben für die zivile Landesverteidigung erfahren im jährlichen Durchschnitt der Planungsjahre einen Zuwachs von 2,5 Prozent. Ins Gewicht fallende Mehraufwendungen werden namentlich für Bauten und Materialbeschaffungen des Zivilschutzes erwartet. pièces de rechange pour avions et engins guidés de DCA ainsi que de l'entretien du matériel de corps et d'instruction. Le Département militaire continuera de s'employer à freiner l'évolution des dépenses courantes au moyen de mesures de rationalisation. Durant la période de planification, les dépenses afférentes à la défense civile marqueront une croissance de 2,5 pour cent en moyenne annuelle. Elle tient principalement aux charges supplémentaires qu'on prévoit en particulier pour les constructions et l'achat de matériel de la protection civile. 413 Verkehr und Energie 413 Communications et énergie Verkehr und Energie V 1987 B Mio P 1988 P Mio (A%) P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) Communications et énergie V 1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 3 490 3 985 (+ 14,2) 4 253 (+ 6,7) 4 366 (+ 2,7) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Der Aufgabenbereich weist für die drei Perspektivjahre ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 7,8 Prozent auf. Sowohl die Ausgaben für den Straßenverkehr (+6,3 Prozent) als auch diejenigen für den öffentlichen Verkehr (+10,0 Pro- zent) entwickeln sich deutlich rascher als die Gesamtausga- ben. Das überdurchschnittliche Wachstum in der Planungspe- riode sowie insbesondere der markante Anstieg im Perspek- tivjahr 1988 sind unter anderem auf die nach unten verzerrte Ausgangsbasis 1987 zurückzuführen. Der Übergang vom alten zum neuen Leistungsauftrag SBB mit einem einmaligen systembedingten Rückgang der Abgeltungen für gemeinwirt- schaftliche Leistungen und die Rücknahme der Kredite für den Nationalstraßenbau infolge von Verzögerungen durch die Überprüfung der Linienführung bewirken für den Voranschlag 1987 einmalige Minderausgaben von über 300 Millionen. Diese Sonderfaktoren fallen in den Folgejahren wieder weg. Im Strassenbereich werden die Kredite für den National- straßenbau ab 1989 wieder auf den langjährig üblichen, ver- stetigten Wert von 1,1 bis 1,2 Milliarden Franken angehoben. Zunehmend ins Gewicht fallen die steigenden Ausgaben für den Nationalstraßenunterhalt und die vor allem gegen das Ende der Planungsperiode stark anwachsenden Beiträge für straßenverkehrsbedingten Umwelt- und Landschaftsschutz. Dagegen werden die außerodentlichen allgemeinen Straßen- beiträge 1990 um 100 Millionen auf 50 Millionen reduziert, weil die über das Jahr 1990 hinausführende Planung eine rasche Auflösung der Rückstellung für den Straßenverkehr anzeigt. Es gilt, die Straßenausgaben frühzeitig in einer Weise zu steu- ern, daß in den frühen neunziger Jahren eine abrupte Kürzung der Straßenbauprogramme vermieden werden kann. Vergli- chen mit dem Stand Ende 1987 vermindert sich die Rückstel- lung für den Straßenverkehr bis 1990 um 19 Prozent. Gesamt- haft ergibt sich folgende Entwicklung: La croissance annuelle de ce groupe de tâches est évaluée à 7,8 pour cent en moyenne pour les trois années qu'englobent les perspectives. Les dépenses pour les routes (+6,3%) et celles qui sont consacrées aux transports publics (+10%) aug- menteront beaucoup plus rapidement que les dépenses totales. La croissance extraordinaire enregistrée durant la période de planification ainsi que la forte progression prévue dans les perspectives de 1988 sont notamment dues au fait que les bases de calcul de 1987 ont subi une distorsion vers le bas. Le passage de l'ancien au nouveau mandat de prestations des CFF, qui amènera une réduction unique — imputable au système appliqué — de l'indemnisation des prestations de service public, et la diminution des crédits affectés à le construction des routes nationales, à cause des retards provo qués par le réexamen de certains tracés, ont pour effet que dans le budget de 1987 on aura une régression unique des dépenses de plus de 300 millions. Ces facteurs spéciaux ne réapparaîtront plus les années suivantes. Dans le secteur routier, les crédits destinés à la constructior des routes nationales s'élèveront de nouveau à 1,1 ou tout au plus à 1,2 milliard, montant qui reste stable depuis plusieurs années. La progression des dépenses qu'occasionnent l'en tretien des routes nationales et l'accroissement des contribu tions à la protection de l'environnement et du paysage néces sitées par le trafic routier, qui sera très fort surtout vers la fir de la période de planification, prennent de plus en plus d'im- portance. Par contre, les subventions routières générales è caractère exceptionnel seront réduites de 100 millions ei ramenée à 50 millions en 1990, car la planification allant au delà de cette date prévoit de dissoudre rapidement la provi sion pour la circulation routière. Il importe d'infléchir let dépenses routières suffisamment tôt, de manière à éviter que les programmes de construction des routes ne soient subite ment comprimés au début des années quatre-vingt-dix. Com parativement à l'état de fin 1987, la provision pour la circula tion routière diminuera de 19 pour cent d'ici à 1990. Dans l'en semble, l'évolution se présente comme il suit:

79 Entwicklung der zweckfinanzierten Straßenver- kehrsausgaben Evolution des dépenses routières financées par des recettes affectées V 1987 B | P1988P P 1989 P P 1990 P Millionen Franken — millions de francs Zweckfinanzierte Straßenverkehrsabgaben1 . . 1918 j 2 059 2 269 Zweckgebundene Treibstoffzollerträge 2 065 ! 2 095 Stand Rückstellung Ende Jahr 1 544 ! 1 580 inkl. straßenverkehrsbedingte Beiträge in anderen Aufgaben- bereichen 2 343 Dépenses routières financées par des recettes affectées' 2 125 2 160 Produit affecté des droits sur les carburants 1 436 1 253 Etat de la provision à la fin de l'année V compris les contributions nécessitées par le trafic routier dans d'autres groupes de tâches Neben dem systembedingten Zuwachs infolge der niedrigen Ausgangsbasis 1987 ist das überdurchschnittliche Wachstum 1988 beim öffentlichen Verkehr vor allem auf deutlich höhere Leistungen an die SBB (Fahrplanverdichtung, ungün- stige Verkehrsprognosen beim Güterverkehr) sowie auf ver- stärkt einsetzende Investitionen bei den konzessionierten Transportunternehmen (Vereinabahn, Bahn 2000) zurückzu- führen. Die Investitionen der SBB für die Bahn 2000 werden über Darlehen zu Lasten der Kapitalrechnung des Bundes finanziert. Die Finanzrechnung des Bundes wird anfänglich durch die den SBB entstehenden Zinsaufwendungen und — mit zunehmender Realisierung des Konzeptes — mit Abschreibungen und Betriebskosten belastet werden. Aller- dingswerden als Folge der Angebotsverbesserungen allmäh- lich Zusatzerträge anfallen. Indépendamment de l'augmentation, due au système appli- qué, qui résulte de l'abaissement des bases de calcul de 1987, la croissance particulièrement forte prévue en 1988 pour les transports publics s'explique surtout par l'octroi de presta- tions beaucoup plus élevées aux CFF (étoffement des horaires, prévisions défavorables quant au trafic des mar- chandises) et par l'accroissement des investissements opérés par les entreprises de transport concessionnaires (chemin de fer de la Vereina, projet RAIL 2000). Les sommes que les CFF investissent dans le projet RAIL 2000 seront financées par des prêts à charge du compte capital de la Confédération. Le compte financier de la Confédération sera tout d'abord grevé par les charges d'intérêts incombant aux CFF, puis au fur et à mesure de la réalisation du projet, par les amortissements et les frais d'exploitation. Cependant, les produits augmenteront peu à peu en raison des améliorations de l'offre. 414 Unterricht und Forschung 414 Enseignement et recherche Unterricht und Forschung V 1987 B; P 1988 P Mio Mio (A%) P 1989 P Mio (A%) V 1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 2 240 2 309 (+3,1) 2 366 H-2,5) P1990 P Mio (A%) Enseignement et recherche 2 455 (~ 3,8) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Von diesen Ausgaben entfallen rund 50 Prozent auf die Eidge- nössischen Technischen Hochschulen und die Förderung der kantonalen Universitäten, 30 Prozent auf die Grundlagen- und angewandte Forschung sowie 16 Prozent auf die Berufsbil- dung. Im Vergleich zu 1986 sieht der Voranschlag 1987 für den gesamten Aufgabenbereich Mehrausgaben von 8,6 Prozent vor. Zusätzliche Aufwendungen entstehen vor allem im Zusammenhang mit den Sonderförderungsmaßnahmen zugunsten der Informatik und der Ingenieurwissenschaften, der Hayek-Grobanalyse im Schulratsbereich sowie generell verstärkten Forschungsanstrengungen in Schlüsselberei- chen. Ausgehend von einem beträchtlich erhöhten Ausga- bensockel im Voranschlag 1987 (+ 20,2 Prozent gegenüber

1985) dürften sich die Zuwachsraten in den Planungsjahren 1988 bis 1990 spürbar zurückbilden. Im Bereich der Berufsbildung können die Ausgaben in den Planungsjahren nahezu stabilisiert werden. Verantwortlich dafür sind Einsparungen, die sich aus dem ersten Paket der Aufgabenneuverteilung zwischen Bund und Kantonen, namentlich aus dem Übergang der hauswirtschaftlichen Aus- bildung in die ausschließliche Zuständigkeit der Kantone, ergeben. Die bei den Eidg. Technischen Hochschulen 1986 einge- leiteten Maßnahmen zur Deckung des Nachholbedarfs im Bereich der Informatik und der Ingenieurwissenschaften sind in den Planungsjahren noch verstärkt weiterzuführen. Ein sub- stantieller Beitrag im Sinne dieser Zielsetzung kann im Rah- Sur ces dépenses, 50 pour cent concernent les écoles poly- techniques fédérales et l'aide aux universités cantonales, 30 pour cent la recherche fondamentale et la recherche appli- quée et 16 pour cent la formation professionnelle. Par rapport à 1986, le budget de 1987 prévoit un surcroît de dépenses de 8,6 pour cent pour l'ensemble de ce groupe de tâches. Il provient essentiellement des mesures spéciales d'encouragement de l'informatique et des sciences de l'ingé- nieur, de l'analyse sommaire faite par le bureau Hayek dans le secteur du Conseil des EPF ainsi que de l'intensification géné- rale des efforts accomplis en matière de recherche dans cer- tains domaines-clés. Vu que les dépenses budgétées pour 1987 sont nettement supérieures à celles de 1985 (+20,2%), leur taux de croissance devrait sensiblement fléchir pendant la période de planification allant de 1988 à 1990. Les dépenses engagées pour la formation professionnelle vont quasiment se stabiliser pendant les années comprises dans la planification, grâce aux économies que permet de réa- liser le premier volet de la nouvelle répartition des tâches entre la Confédération et les cantons, et en particulier au fait que la formation en matière d'économie familiale relèvera exclusivement de la compétence des cantons. Les mesures auxquelles on a recouru en 1986 dans les écoles polytechniques fédérales pour rattraper le retard pris dans l'informatique et les sciences de l'ingénieur devront se poursuivre d'une manière encore plussoutenue au cours de la période de planification. Un montant substantiel est mis à dis-

80 men des Informatiksonderpaketes erbracht werden. Die Bei- tragsleistungen an die kantonalen Universitäten werden sich ab 1989 zur Hauptsache am Bundesbeschluß über die sechste Beitragsperiode (1988 bis 1991) orientieren; ange- sichts der Schwerpunktbildung im bundeseigenen Hoch- schulbereich und der längerfristig nach wie vor unbefriedi- genden Haushaltslage haben wir im Hinblick auf die zu unter- breitende Botschaft eine reale Stabilisierung des Bundesen- gagements in Aussicht genommen. Die Forschungsausgaben werden sich in der Planungspe- riode 1988—1990 (Basis: V1987) mit einer Zuwachsrate von jährlich 6,3 Prozent überdurchschnittlich stark entwickeln. Dieser Trend zeigt sich mehr oder weniger ausgeprägt sowohl bei der angewandten Forschung (+ 5,7 Prozent) als auch bei der Grundlagenforschung (+6,8 Prozent). Damit wird die For- derung des Schweizerischen Wissenschaftsrates nach einem jährlichen Realzuwachs von 3 Prozent sogar noch übertroffen. Namentlich bei der Ausarbeitung der Botschaft über die Bei- träge an die Institutionen der Forschungsförderung in den Jahren 1988 bis 1991 wird uns dies große Zurückhaltung auf- erlegen. Generell ist anzustreben, daß die Forschungsaufwen- dungen trotz neuer Rechtsgrundlagen oder veränderter mate- rieller Anforderungen insgesamt den durch die neuen Finanz- planzahlen gegebenen Rahmen nicht mehr sprengen. Es muß deshalb alles daran gesetzt werden, allfällige neue For- schungsprioritäten durch entsprechende Kompensationen bei weniger zentralen Bereichen aufzufangen. position à cet effet, au titre des mesures spéciales en faveur de l'informatique. Les subventions allouées aux universités cantonales à partir de 1989 seront principalement détermi- nées par l'arrêté fédéral concernant la sixième période de sub- ventionnement (1988 à 1991). Etant donné qu'il convient de fixer un ordre de priorité pour les hautes écoles fédérales et que l'état des finances restera assez longtemps peu satisfai- sant, nous avons envisagé de stabiliser en termes réels les engagements de la Confédération, tenant ainsi compte du message qui vous sera soumis. La croissance des dépenses consacrées à la recherche sera bien supérieure à la moyenne durant la période de planifi- cation de 1988 à 1990 (base: B 1987), puisque son taux annuel s'élèvera à 6,3 pour cent. Cette tendance se manifeste plus ou moins clairement aussi bien dans la recherche appliquée (+5,7%) que dans la recherche fondamentale (+6,8%). Par conséquent, nous allons même au-delà des désirs du Conseil suisse de la science qui demandait que la croissance réelle des dépenses soit portée à 3 pour cent par an. Il s'agira ainsi de se montrer très critique lors de la préparation du message concernant les subventions accordées pendant les années 1988 à 1991 aux institutions qui encouragent la recherche. Il faudra absolument faire en sorte qu'en dépit des nouvelles bases légales ou de la modification des exigences sur le fond, les dépenses affectées à la recherche ne dépassent plus, dans l'ensemble, les limites constituées par les nouveaux chiffres du plan financier. Il convient dès lors de tout mettre en œuvre pour couvrir les nouvelles priorités à prévoir en matière de recherche par des compensations du même ordre dans des domaines moins importants. 415 Landwirtschaft und Ernährung 415 Agriculture et alimentation Landwirtschaft und Ernährung V1987 B Mio P 1988 P Mio |A%I P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) i ! I Agriculture et alimentation V 1987, P 1988-90 vom 29.9.1986 2 193 2 207 (+ 0,6) 2 234 (+1,2) 2 263 (+1,3) i B 1987, P 1988-90 du 29.9.1986 Die Ausgaben für Landwirtschaft und Ernährung weisen nur bescheidene Zuwachsraten auf. Allerdings sind künftige land- wirtschaftliche Preisrunden im Finanzplan nicht berücksich- tigt. Auch für allfällige ernte- und witterungsbedingte Abwei- chungen von der mittelfristig zu erwartenden Produktion sind keine finanziellen Mittel für Ausgleichsmaßnahmen einge- stellt worden. Das Schwergewicht der wirtschaftlichen Maßnahmen liegt bei den Ausgaben für die Verwertung von Milch und Milchprodukten, die trotz Kürzung der Kontingentsmenge über der Milliardengrenze bleiben dürften. Verbesserte Lei- stungen sind ab 1988 bei den Bewirtschaftungsbeiträgen vor- gesehen. Im weiteren wird davon ausgegangen, daß der neue Zuckerbeschluß auf den I.Oktober 1986 in Kraft treten wird. Beim Brotgetreide wird damit gerechnet, daß sich der Bund in Zukunft von Verlusten infolge von Deklassierungen von Über- schüssen zu Futtermitteln entlasten kann. Für den Fall, daß die im Rahmen der landwirtschaftlichen Preisrunde 1986 ange- strebte Anbauverlagerung von Brot- auf Futtergetreide nicht zum Ziele führt, soll eine Änderung der Übernahmeregelung vorbereitet werden. Im Gegensatz zum bisherigen Finanzplan sind keine Beiträge an Klein- und Mittelbetriebe nach Artikel 19a des Landwirt- schaftsgesetzes vorgesehen. Bei den bestehenden Marktver- Les dépenses imputables à l'agriculture et à l'alimentation ne marqueront qu'une faible progression. Signalons toutefois que le plan financier ne tient pas compte des futures revendi- cations paysannes en matière de prix. Nous n'avons prévu aucun montant pour financer les mesures destinées à com- penser les dépenses supplémentaires que les fluctuations de la production escomptée à moyen terme ou les conditions météorologiques pourraient engendrer. Le poids des mesures économiques porte principalement sur les dépenses qu'entraîne le placement du lait et des pro- duits laitiers et qui, malgré la réduction du contingent, devraient rester au-dessus de la barre du milliard. Nous avons prévu d'améliorer, à partir de 1988, les prestations allouées à titre de contribution à l'exploitation agricole du sol. Nous avons en outre admis que le nouvel arrêté sur l'économie sucrière entrerait en vigueur le 1er octobre 1986. En ce qui concerne les céréales panifiables, nous espérons qu'à l'avenir, la Confédération se verra soulagée des pertes dues au déclassement des surplus de denrées fourragères. Si le remplacement de la culture du blé par celle des céréales fourragères — que nous avons préconisé lors de la fixation des prix agricoles de 1986— n'aboutit à rien, il faudra préparer la modification des dispositions régissant la prise en charge du blé. Contrairement à ce qu'indiquait le plan financier précédent, aucune contribution n'est prévue en faveur des petites et moyennes exploitations visées à l'article 19a de la loi sur l'agri-

81 hältnissen erachtet der Bundesrat deren Einführung als pro- blematisch. Solche Beiträge würden den Angebotsdruck beim Fleisch und wahrscheinlich auch bei der Milch noch erhöhen, womit auch den Klein- und Mittelbetrieben wenig geholfen wäre. Die Zunahme der Ausgaben für technische Maßnahmen ■ insbesondere Meliorationen und landwirtschaftliche Investi- tionskredite) entspricht ungefähr der Teuerungsentwicklung. Bei den sozialen Maßnahmen sind 1988 und 1990 weitere Anpassungen der Familienzulagen in der Landwirtschaft vor- oesehen. culture. Vu les conditions actuelles du marché, nous pensons que l'instauration de ces contributions soulèvera des difficul- tés. Elles risquent en effet d'augmenter encore davantage la pression exercée sur l'offre de viande et probablement aussi sur celle du lait, si bien que les petites et moyennes exploita- tions n'y gagneront pas grand-chose. L'augmentation des dépenses envisagées pour les mesures techniques (notamment les améliorations foncières et les crédits d'investissements) correspond approximativement à celle du coût de la vie. Au titre des mesures sociales, nous comptons réadapter les allocations familiales dans l'agriculture en 1988 et 1990. 416 Beziehungen zum Ausland 416 Relations avec l'étranger Beziehungen zum Ausland V1987 B P1988 P Mio Mio (A%) P 1989 P Mio (A%) V 1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 1 340 1 396 (+ 4,2) 1 471 (- 5,4) P 1990 P Mio (A%) ■ Relations avec l'étranger 1 563 K 6,3) B 1987, P 1988-90 du 29.9.1986 Mit 5,3 Prozent (1988—1990; Basis V 1987) weisen die Ausga- ben dieses Aufgabenbereiches im Vergleich zur prognostizier- ten wirtschaftlichen Entwicklung erneut ein überdurchschnitt- liches Wachstum auf. Dies ist vor allem auf die erhebliche Stei- gerung der Aufwendungen für die Entwicklungshilfe zurückzuführen, die jährlich um knapp 8 Prozent zunehmen werden. Dieser Zuwachs soll eine stufenweise Annäherung unserer Entwicklungshilfeleistungen an den Durchschnitt der übrigen westlichen Industrieländer (0,35 Prozent des Brutto- sozialproduktes im Jahre 1985) ermöglichen. Im Jahre 1990 dürften unsere Leistungen auf diesem Gebiet 0,34 Prozent des Bruttosozialproduktes erreichen. Die Ausgaben für die politischen Beziehungen tragen ebenfalls zum starken Wachstum dieser Aufgabengruppe bei. Insbesondere die Darlehen an die FIPOI zur Finanzierung von Neubauten für internationale Organisationen erfahren eine spürbare Erhöhung (1988: +9 Millionen, 1989: +3 Millionen, 1990: +10 Millionen). Dagegen dürften sich die Ausgaben für die wirtschaftli- chen Beziehungen annähernd stabilisieren, da in der Pla- nungsperiode keine Teilnahme an Weltausstellungen vorge- sehen ist. Bei den Aufwendungen für die übrigen Hilfelei- stungen ist ein rückläufiger Trend festzustellen. Dieser ist im wesentlichen auf einen Ausgabenrückgang für die Flücht- lingsunterstützung infolge rascherer Behandlung der Asylge- suche und entsprechender Abnahme der Zahl hängiger Be- gehren zurückzuführen. La croissance des dépenses de ce groupe de tâches, évaluée à 5,3 pour cent (1988 à 1990; base B 1987), sera de nouveau supérieure à celle qu'on présume pour l'économie. Elle est due essentiellement à la progression soutenue des dépenses consacrées à l'aide au développement, qui augmenteront de quelque 8 pour cent par an. Cet accroissement permettra à notre aide de se rapprocher progressivement de la moyenne de celle qu'accordent les autres pays industrialisés occiden- taux (0,35% du PNB). En 1990, la part de nos prestations dans ce domaine devrait atteindre 0,34 pour cent du produit natio- nal brut. Les dépenses qu'impliquent les relations politiques contri- buent également à la forte croissance de ce groupe de tâches. L'augmentation des prêts octroyés à la FIPOI pour le finance- ment de nouvelles constructions destinées aux organisations internationales est particulièrement sensible (1988: +9 mil- lions, 1989: +3 millions, 1990: +10 millions). Quant aux dépenses engagées pour les relations économi- ques, elles devraient en revanche quasiment se stabiliser, car aucune participation à des expositions universelles n'est envi- sagée pendant la période considérée. On notera que les dépenses afférentes aux autres mesures d'assistance tendront à regresser. Ce recul s'explique essentiellement par le fait que le traitement plus rapide des demandes d'asile et, partant, la diminution du nombre des requêtes en suspens entraîneront une réduction des frais d'assistance aux réfu- giés. 417 Übrige Aufgabengebiete Im folgenden wird nur auf jene Aufgabengebiete eingetreten, die für den Gesamthaushalt von wesentlicher Bedeutung sind, in den Jahren 1988—1990 ein stark überdurchschnittliches Wachstum aufweisen oder von den Zahlen des Finanzplanes vom 30.September 1985 erheblich abweichen. Die Ausgaben für Behörden und allgemeine Verwaltung nehmen zwar um jährlich rund 30 Millionen (+4,2 Prozent) zu, bleiben aber im Rahmen der bisherigen Planung. Zum Ausga- benzuwachs in diesem Bereich tragen vor allem die steigen- den Aufwendungen für EDV und Büromatik sowie für den Unterhalt von Verwaltungsbauten bei. 417 Autres groupes de tâches On ne traitera ici que des tâches qui ont une certaine prise sur l'ensemble du budget, qui se traduisent par une croissance extraordinaire des dépenses au cours des années 1988 à 1990 ou qui s'écartent sensiblement des données du plan financier du 30 septembre 1985. Les dépenses relatives aux autorités et à l'administration générale augmenteront de quelque 30 millions par an (+4,2%), tout en restant dans les limites de la dernière planifi- cation. Leur croissance est principalement attribuée à la pro- gression des charges que provoquent l'informatique, la bureautique et l'entretien des bâtiments administratifs.

82 Der Mehrbedarf von 11 Millionen (1988) beziehungsweise 5 Millionen (1989) für Kultur, Erholung, Sport ist im wesentli- chen auf höhere Leistungen für die Sportförderung (steigende Teilnehmerzahlen in Jugend+Sport) zurückzuführen. Im Bereich des Umweltschutzes sind namhafte Mittel für Lärmschutzmaßnahmen entlang von Straßen vorgesehen, die aus zweckgebundenen Treibstoffzolleinnahmen finanziert werden sollen (5 Millionen im Jahre 1988 bis 40 Millionen im Jahre 1990). Bis zur Revision des Gesetzes (voraussichtlich

1989) werden die Aufwendungen für den baulichen Gewäs- serschutz noch ansteigen; alsdann wird sich der Bund auf die- sem Gebiet stufenweise entlasten können. Stark expansiv ent- wickeln sich die Ausgaben für die Forstwirtschaft sowie für Lawinenverbauungen und Gewässerkorrektionen. Nebst den laufenden Maßnahmen gegen Waldschäden sind bedeutende Mehraufwendungen eingestellt für die Pflege der Gebirgswälder (Motion Lauber) und die im Entwurf zum neuen Waldgesetz vorgesehenen Bewirtschaftungsbeiträge (ab 1989). Die Aufwendungen dieser Aufgabengebiete sollen zum Teil aus zweckgebundenen Treibstoffzollerträgen finan- ziert werden (42,5 Millionen im Jahr 1988 bis 72 Millionen im Jahre 1990). In den Ausgaben für die regionale Entwicklungspolitik sind vor allem die Zuwendungen in den Fonds für Investitions- hilfe im Berggebiet enthalten. Um den beschränkten finanziel- len Möglichkeiten des Bundes Rechnung zu tragen, sollen die Einlagen gegenüber dem geltenden Finanzplan leicht redu- ziert werden. Dies ist umso eher möglich, als der Fonds bis heute weniger beansprucht wurde als erwartet. Die Ausgaben für Industrie, Gewerbe, Handel bleiben zwar in der Planungsperiode gesamthaft rückläufig, doch mußten die Zahlen gegenüber der letztjährigen Schätzung wiederum stark nach oben angepaßt werden. Der Grund liegt darin, daß die erwartete Entlastung bei den Vorschüssen an die Exportrisikogarantie (ERG) weniger rasch und nachhaltig eintritt als angenommen. Es müssen hierfür weiterhin beträchtliche Mittel in Rechnung gestellt werden (1988: 225 Millionen, 1989: 170 Millionen, 1990: 160 Millionen), die vor allem durch die anhaltend hohen Transfer- und Konsolidie- rungsschäden bedingt sind. Immerhin lassen die höheren Rückstellungen und Zinszahlungen auf den konsolidierten Beträgen sowie das Auslaufen derWährungsschäden ab 1989 einen sinkenden Fehlbetrag der ERG und damit eine spürbare Entlastung der Bundeskasse erwarten. Le surplus de dépenses de 11 millions en 1988 et de 5 millions en 1989 qu'occasionnent la culture, les loisirs et les sports, tient essentiellement à l'augmentation des subven- tions allouées pour l'encouragement des sports, le nombre des participants aux cours de «Jeunesse et Sport» allant sans cesse croissant. Dans le domaine de la protection de l'environnement, il est prévu de consacrer des fonds importants aux mesures de protection contre le bruit le long des routes, lesquels seront financés par le produit affecté des droits d'entrée sur les car- burants (5 millions en 1988 et jusqu'à 40 millions en 1990). En attendant la révision de la loi (probablement en 1989), les frais qu'impose la construction d'installations servant à la protec- tion des eaux s'accroîtront encore; ensuite, la Confédération pourra être progressivement allégée de ces charges. Les dépenses concernant la sylviculture, les ouvrages para- valanches et les corrections de cours d'eau marqueront une très forte progression. En plus des mesures en vigueur contre les dégâts aux forêts, les soins culturaux aux forêts de montagne (motion Lauber) et les contributions à l'exploitation prévues dès 1989 dans le projet de la nouvelle loi sur les forêts entraîneront un important surcroît de dépenses. Les charges de ce groupe de tâches seront en partie financées par le pro- duit affecté des droits d'entrée sur les carburants (42,5 mil- lions en 1988 et jusqu'à 72 millions en 1990). Les dépenses engagées pour la politique régionale de développement servent principalement à alimenter le Fonds d'aide aux investissements dans les régions de mon- tagne. Etant donné que les possibilités financières de la Confé- dération sont limitées, les versements seront légèrement réduits par rapport à ceux que prévoit le plan financier précé- dent. Il sera d'autant plus facile de le faire que le fonds a moins été mis à contribution jusqu'ici qu'on ne le pensait. Bien que le total des dépenses pour l'industrie, l'artisanat et le commerce soit en régression, il a de nouveau fallu rele- ver sensiblement les montants qu'on avait estimés l'an passé. La raison en est que l'allégement auquel on s'attendait de la part des avances consenties au titre de la garantie contre les risques à l'exportation (GRE) n'est pas aussi rapide et durable qu'on le présumait. Par conséquent, il faudra encore y affecter des sommes considérables (1988: 225 millions, 1989: 170 mil- lions, 1990: 160 millions), car les dommages résultant des transferts de fonds et de la consolidation de dettes continuent d'être élevés. Il n'en demeure pas moins que l'augmentation des provisions et des intérêts payés sur les montants consoli- dés ainsi que la suppression de la compensation des préju- dices monétaires à partir de 1989 permettent d'espérer une diminution du déficit de la GRE et, partant, un allégement sen- sible pour la caisse fédérale. 418 Finanzausgaben 418 Dépenses du service financier Finanzausgaben V 1987 B Mio P 1988 P Mio (i%) P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) Dépenses du service financier V 1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 2 864 3 305 (+ 15,4) 3 193 (- 3,4) 3 446 (+ 7,9) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Auf die Finanzausgaben dürfte in den Jahren 1988—1990 rund ein Achtel der Gesamtausgaben entfallen. Die beiden Haupt- komponenten, Kantonsanteile an Bundeseinnahmen und Zin- sendienst, entziehen sich einer direkten ausgabenpolitischen Steuerung. Die mutmaßliche Entwicklung der Kantonsanteile wider- spiegelt im wesentlichen die Ertragsschätzungen für die La part des dépenses du service financier au cours des années 1988 à 1990 devrait représenter environ un huitième des dépenses totales. La politique des dépenses n'a aucune influence directe sur les deux principaux composants de ce groupe que sont les quotes-parts cantonales aux recettes de la Confédération et le service des intérêts. L'évolution probable des quotes-parts cantonales reflète en substance les estimations du produit de l'impôt fédéral

83 direkte Bundessteuer (Kantonsanteil: 30 Prozent) und die Ver- rechnungssteuer (Kantonsanteil: 10 Prozent). Infolge der bei diesen Steuern praktizierten Veranlagungs- und Abrech- nungsverfahren weist sie in geraden Jahren einen markanten Zuwachs, in ungeraden Jahren dagegen einen leichten Rück- gang der Ausgaben auf. Die Zinsausgaben dürften sich aufgrund der voraussichtli- chen Haushaltsabschlüsse und der angenommenen Zinsent- wicklung auf rund 1,1 Milliarden stabilisieren. Ihr Anteil an den Gesamtausgaben wird voraussichtlich leicht zurückgehen und sich gegen Ende der Planungsperiode noch auf 4 Prozent belaufen (1981: 6 Prozent). Aus der Differenz zwischen den Zinsausgaben und dem effek- tiven Kapitalertrag (ohne Berücksichtigung derZinszahlungen durch die SBB, die der Bund über die Defizitdeckung selbst aufzubringen hat) ergibt sich die Nettozinslast. Diese für die Beurteilung des finanziellen Handlungsspielraumes wichtige Kennzahl dürfte in der Planungsperiode auf rund 750 Millionen verharren und damit leicht weniger als 3 Prozent der Gesamt- einnahmen beanspruchen. direct (quote-part des cantons: 30%) et de l'impôt anticipé (quote-part des cantons: 10%). Les modes de taxation et de décompte pratiqués pour ces deux impôts donnent lieu à un accroissement marqué des recettes pendant les années paires mais, par contre, à un léger recul des dépenses durant les années impaires. Compte tenu des résultats probables du compte financier et d'un taux d'intérêt légèrement plus élevé qu'en 1987, les dé- penses du service des intérêts devraient approximative- ment se stabiliser à 1,1 milliard. Par rapport à l'ensemble des dépenses, le poids du service des intérêts devrait légèrement diminuer pour atteindre 4 pour cent vers la fin de la période de planification (6% en 1981). La charge nette des intérêts résulte de la différence entre les dépenses d'intérêts et le produit effectif du capital (sans les intérêts versés par les CFF et pris en charge par la Confédéra- tion par le biais de la couverture du déficit). Cette charge, qui joue un rôle important dans l'appréciation de la marge de manœuvre de la politique financière, se maintiendra à quel- que 750 millions; elle absorbera ainsi un peu moins de 3 pour cent des recettes globales. 419 Personal und Eidg. Versicherungskasse 419 Dépenses de personnel et Caisse fédérale d'as- surance Behörden, Personal und Hilfskräfte V 1987 B Mio P 1988 P Mio (A%) P1989 P Mio (A%) P1990 P Mio (A%) Autorités, personnel et auxiliaires V1987, P 1988—90 vom 29.9.1986 2 718 2 802 (+3,1) 2 896 (+ 3,4) 2 982 (+3,0) B 1987, P 1988—90 du 29.9.1986 Die Zahlen enthalten die voraussichtlichen Aufwendungen für die Behörden, das Etatpersonal und die Hilfskräfte. Nicht ent- halten sind die Zuweisungen des Bundes an die Eidg. Versi- cherungskasse, die über die Rechnung der Vermögensverän- derungen in der Gesamtrechnung verbucht werden. Die Finanzplanung berücksichtigt eine teuerungsbedingte Steigerung der Personalausgaben von jährlich 2,5 Prozent. Bei den Ausgaben für die Etatstellen ist zudem eine Erhöhung von 0,5 Prozent pro Jahr für strukturelle Veränderungen (Beförderungen, ordentliche und individuelle Besoldungser- höhungen, Stellenneubewertungen) eingerechnet. Ebenfalls enthalten ist die gemäß Optimierungsstudie Hayek im Bereich des Schulrates vorgesehene Stellenvermehrung um 90 Stel- len je Planungsjahr. Für die übrige allgemeine Bundesverwal- tung geht der Finanzplan von dem mit der Botschaft zum Vor- anschlag 1987 beantragten Stand an Etatstellen aus. Nicht berücksichtigt ist der Abbau von 6 Etatstellen beim Bundesge- richt auf Ende 1988 (BB vom 23.3.1984). Bei den Hilfskräften tragen die Planzahlen zusätzlich zu den für 1987 beantragten Stellen den bereits heute bekannten Bestandesveränderungen bis 1990 Rechnung (so zum Bei- spiel dem Auslaufen des Projektes Sanasilva, der Vorberei- tung und Durchführung der Volks-, Wohnungs- und Gebäude- zählung 1990 sowie dem Ersatz von Beamten der DEH, die zur Übernahme neuer Aufgaben in Feldprojekte versetzt werden). Nicht enthalten ist der Abbau von 164 Hilfskräftestellen auf Ende 1988 im Asylbereich (BB vom 12.6.1984 und 10.6.1985). Der für die Finanzierung wichtige kassenmäßige Erfolg der Eidg. Versicherungskasse ist in hohem Grade abhängig von der Teuerungsentwicklung. Maßgeblich sind einerseits Ces chiffres comprennent les dépenses prévues pour les auto- rités, le personnel permanent et les auxiliaires, sauf les verse- ments de la Confédération à la Caisse fédérale, qui grèvent le compte général par le truchement du compte des variations de la fortune. La planification financière table sur une augmentation des dépenses de personnel de 2,5 pour cent par an, en raison du renchérissement. Elle admet en outre que les modifications d'ordre structurel (promotions, augmentations ordinaires ou individuelles de traitement, réévaluations de postes) feront progresser les dépenses relatives aux postes permanents de 0,5 pour cent par an. Elle prévoit également qu'à la suite de l'étude d'optimalisation faite par le bureau Hayek dans le sec- teur du Conseil des EPF, le nombre des postes à créer s'élè- vera à 90 par année. Pour le reste de l'administration générale de la Confédération, le plan financier se fonde sur l'effectif des postes permanents sollicités par le message concernant le budget de 1987. Il ne tient pas compte des six postes perma- nents qui seront supprimés au Tribunal fédéral pour la fin de 1988 (AF du 23.3.1984). En ce qui concerne les auxiliaires, les chiffres du plan com- prennent, en plus des postes demandés pour 1987, les modifi- cations que l'effectif subira jusqu'en 1990 et que l'on connaît déjà aujourd'hui (p.ex. fin du projet Sanasilva, préparation et exécution des recensements de la population, des logements et des bâtiments de 1990 et remplacement des fonctionnaires de la DDA qui seront déplacés pour assumer de nouvelles tâches dans des projets sur le terrain). Ils n'englobent pas la suppression, fixée pour la fin de 1988, de 164 postes d'auxi- liaires assignés au traitement des demandes d'asile (AF du 12.6.1984 et du 10.6.1985). Le résultat financier de la Caisse fédérale d'assurance, qui est important pour le compte financier, dépend dans une large mesure de l'évolution du coût de la vie. Il est influencé tant par

84 die für den Budget- und Planungszeitraum getroffenen Teu- erungsannahmen (+2,5 Prozent jährlich) und andererseits die Regelung der Lastenverteilung beim Einbau der Teuerung in die versicherten Verdienste und die Renten. 1986 fand der Wechsel statt vom bisherigen System der Finanzierung der Rententeuerung (Tilgung der Deckungskapitalerhöhung durch auf mehrere Jahre verteilte Annuitäten) auf das heute geltende System (Überweisung der gesamten Deckungskapi- talerhöhung im Entstehungsjahr). In der Übergangsphase ergaben sich Mehreinnahmen, da die angeschlossenen Betriebe und Organisationen parallel zu ihren Zahlungen nach neuem System solche zur Tilgung der nach der früheren Rege- lung zustandegekommenen Verpflichtungen leisteten. Ins Gewicht fielen insbesondere die zusätzlichen Amortisationen durch die PTT. 1987 belaufen sich diese Mehreinnahmen nur noch auf einen geringen Restbetrag. Ab 1988 entfallen sie gänzlich. Damit übersteigen die Ausgaben der Kasse ihre Ein- nahmen aus Beiträgen der Versicherten sowie der Betriebe und Organisationen. Die in Vorbereitung stehende Statutenrevision ist in den Pla- nungszahlen noch nicht berücksichtigt worden. le taux de renchérissement présumé pour la période du bud- get et du plan (+2,5% par an) que par la réglementation fixant la répartition des charges lors de l'incorporation du renchéris- sement dans les gains assurés et les rentes. Pour ce qui est du financement de l'incorporation du renchérissement dans les rentes, on a passé, en 1986, de l'ancien système (amortisse- ment de l'accroissement de la réserve mathématique au moyen d'annuités réparties sur plusieurs années) au nouveau qui prévoit le versement de la totalité de l'augmentation de la réserve mathématique dans l'année où a lieu l'incorporation. Pendant la phase transitoire, il y a eu un surplus de recettes, car les entreprises et les organisations affiliées ont acquitté à la fois les sommes dues selon le nouveau système et celles qui servent à amortir les engagements découlant de l'ancienne réglementation; les amortissements supplémentaires opérés par les PTT ont joué un grand rôle en la matière. En 1987, cette plus-value ne se résumera qu'à un modeste reliquat. A partir de 1988, elle disparaîtra complètement, si bien que les dépenses de la Caisse dépasseront les recettes provenant des cotisations payées par les assurés, les entreprises et les orga- nisations affiliées. La révision des statuts, qu'on est en train de préparer, n'a pas encore été prise en considération dans les chiffres de la plani- fication. 42 Einnahmen 42 Recettes Eine Grafik sowie ein Kommentar zur Entwicklung der wich- tigsten Einnahmen des Bundes in Prozent des Bruttoinland- produktes bis 1990 finden sich in der Botschaft zum Voran- schlag 1987, S. 38ff. Die Einnahmenentwicklung im einzelnen ist in der Tabelle im Anhang dargestellt. On trouvera dans le message sur le budget de 1987 (p.38ss) un graphique et un commentaire de l'évolution des princi- pales recettes de la Confédération en pour cent du produit intérieur brut, jusqu'en 1990. Quant à l'évolution des diverses recettes, elle est reproduite dans le tableau figurant en annexe. 421 Mit einer durchschnittlichen Zuwachsrate von 4,1 Pro- zent bleibt das für die Periode 1987—1990 prognostizierte Ein- nahmenwachstum hinter der angenommenen Wirtschafts- entwicklung (+4,5 Prozent) und der mittleren Ausgabenstei- gerung (+4,7 Prozent) zurück. Zwar nehmen die Einnahmen bis 1988 stärker zu als die allgemeine Wirtschaftstätigkeit; in den beiden letzten Perspektivjahren sinkt die durchschnittli- che Wachstumsrate aber auf 2,8 Prozent. Dieser unregelmä- ßige Verlauf der Gesamteinnahmen ist vor allem der Tat- sache zuzuschreiben, daß in der Veranlagungsperiode 1987/ 1988 bei der direkten Bundessteuer kein Ausgleich der Folgen der kalten Progression vorgenommen werden muß. In der darauf folgenden Steuerperiode 1989/1990 wird dann aber die Teuerung von 4 Jahren auszugleichen sein, was entspre- chend hohe Mindereinnahmen zur Folge haben wird. Bis 1990 gehen die Gesamteinnahmen im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt auf 9,8 Prozent zurück (Voran- schlag 1986: 10 Prozent). Während die Einkommens- und Ver- mögenssteuern noch leicht stärker als das Bruttoinlandpro- dukt ansteigen dürften, werden die Einnahmen aus der Ver- brauchsbelastung mit dem Wirtschaftswachstum voraus- sichtlich nicht mehr Schritt halten. Der erwartete Zuwachs bei der Warenumsatzsteuer reicht in den Planungsjahren nicht mehr dazu aus, das unterdurchschnittliche Wachstum der Zolleinnahmen, der Tabaksteuer sowie der Verkehrs- und Lenkungsabgaben zu kompensieren. Der Anteil der Ver- brauchsbelastung an den Fiskaleinnahmen dürfte deshalb weiter zurückgehen. Ebenfalls rückläufige Bedeutung kommt den nicht-fiskalischen Einnahmen des Bundes zu. 421 Avec un taux de 4,1 pour cent en moyenne, la crois- sance des recettes prévue pour la période de 1987 à 1990 sera inférieure à celle qu'on présume pour l'économie (+4,5%) et à celle qu'atteindront en moyenne les dépenses (+4,7%). Jusqu'en 1988, les recettes croîtront davantage que l'écono- mie en général, mais durant les deux dernières années des perspectives, leur taux de progression tombera, en moyenne, à 2,8 pour cent. Cette évolution irrégulière des recettes totales tient essentiellement au fait que pendant la période de taxation de 1987/1988, il n'y aura pas besoin de compenser les effets de la progression à froid de l'impôt fédéral direct. Mais par contre, il faudra compenser le renchérissement de quatre ans au cours de la période fiscale de 1989/1990, ce qui réduira d'autant plus les recettes. D'ici à 1990, la part des recettes totales dans le produit intérieur brut tombera à 9,8 pour cent (budget de 1986: 10%). Alors que la progression des impôts sur le revenu et la fortune dépassera encore légèrement celle du produit inté- rieur brut, le produit des impôts prélevés sur la consommation ne suivra probablement plus le rythme de la croissance éco- nomique. La croissance attendue de l'IChA pendant les années de la planification ne suffira plus à compenser le net fléchissement des recettes douanières, de l'impôt sur le tabac, des redevances routières et des taxes d'orientation. La part des impôts de consommation dans les recettes fiscales conti- nuera donc de s'amenuiser. Quant aux recettes non fiscales de la Confédération, elles perdront encore de leur importance. 422 Längerfristige Einnahmenprognosen sind naturgemäß mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Zum einen müs- sen wichtige Bestimmungsgründe der Steuereingänge wie 422 Les évaluations de recettes à long terme sont tout natu- rellement entachées d'un haut degré d'incertitude. Les facteurs importants qui déterminent les rentrées d'impôts,

reales Wachstum, Teuerung, Zinsniveau und -Struktur, Kapi- -albestände, Wertpapierumsätze, Emissionsvolumen und i/Vechselkurse über einen Planungshorizont von bis zu vierein- halb Jahren vorausgesagt werden. Zum anderen hat bei einem Einnahmenvolumen von über 26 Milliarden bereits ein Prognosefehler von 4 Prozent Abweichungen von mehr als einer Milliarde zur Folge. im nachfolgenden wird kurz auf die Entwicklung der direkten Bundessteuer, der Verrechnungssteuer und der Stempelab- gaben eingegangen. Diese haben die Entwicklung des Haus- haltes in den letzten Jahren wesentlich mitgeprägt und sind auch für die künftigen Perspektiven der Bundeseinnahmen von zentraler Bedeutung. 423 In der Vergangenheit stellte die direkte Bundes- steuer eine der dynamischsten Einnahmenquellen des Bun- des dar. Sie erhöhte sich im Verhältnis zum Bruttoinlandpro- dukt von 1,3 Prozent im Jahre 1970 auf 2,3 Prozent 1986. Es ist jedoch zu erwarten, daß dieses überdurchschnittliche Wachs- tum in Zukunft nicht mehr erreicht wird. Zum einen sind auf- grund des Bundesgesetzes vom 7.Oktober 1983 (SR 642.11) die Folgen der kalten Progression ab 1986 periodisch voll aus- zugleichen. Zum andern ergeben sich durch die Abzugsmög- üchkeiten im Rahmen des Berufsvorsorgegesetzes ebenfalls erhebliche Ertragsausfälle. Dazu kommen die Vorlagen und Begehren zur Erleichterung der Steuerbelastung natür- licher Personen, insbesondere der Familien. Zu nennen sind hier die Vorschläge des Bundesrates und die Beschlüsse des Ständerates im Rahmen des neuen Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer sowie die Initiative der Freisinnig- demokratischen Partei. Stellt man die Ausfälle der drei Varian- ten, ergänzt durch die bereits beschlossenen Maßnahmen, einander gegenüber, so ergibt sich folgendes Bild: 85 soit la croissance réelle, la hausse du coût de la vie, le niveau et la structure des taux d'intérêts, les capitaux disponibles, les opérations sur titres, le volume des émissions et les cours de change, doivent être envisagés sur une période couvrant jusqu'à quatre ans et demi. Si les recettes atteignent plus de 26 milliards, une erreur de pronostic de quatre pour cent dans leur évaluation entraînera à elle seule une différence de plus d'un milliard. Nous traiterons brièvement ci-après de l'évolution que connaîtront l'impôtfédéral direct, l'impôt anticipé et les droits de timbre. Ils ont amplement marqué de leur empreinte l'évo- lution des finances ces dernières années et joueront égale- ment un rôle capital pour les perspectives sous lesquelles les recettes de la Confédération se présenteront dans le futur. 423 Parmi les sources de recettes de la Confédération, l'impôt fédéral direct était l'une des plus dynamiques dans le passé. Il a passé de 1,3 pour cent du produit intérieur brüten 1970 à 2,3 pour cent en 1986. Cependant, il y a tout lieu de croire qu'il n'atteindra plus cette croissance exceptionnelle à l'avenir car les effets de la progression à froid devront être compensés intégralement et périodiquement à partir de 1986, selon la loi du 7 octobre 1983 (RS 642.11), et les déductions qu'autorise la loi sur la prévoyance professionnelle provoque- ront des pertes de recettes considérables. A cela s'ajoutent les projets et requêtes visant à alléger la charge fiscale des personnes physiques et en particulier celle des familles. A cet égard, nous mentionnerons ici les propositions que nous avons formulées en vue de la nouvelle loi sur l'impôt fédéral direct, les décisions prises en la matière par le Conseil des Etats et l'initiative du Parti radical-démocratique. Si l'on com- pare les pertes que causeront les trois solutions assorties des mesures déjà adoptées, on obtient le tableau suivant: bereits beschlossene Maßna hmen Mesures déjà adoptées Variante geplante Steuer- erleichterungen Allégements fiscaux prévus Ausgleich kalte Progression (ab 1986) Compensation de la progres- sion à froid (dès 1986) Abzüge BVG (ab 1988) Déductions autorisées par la LPP (dès 1988) Total Variante fv Millionen Franken — millions de fran es Vorlage Bundesrat Projet du Conseil fédéra

25. Mai 1983 -50 -400

- 350 -750 du 25 mai 1983 Beschluß Ständerat Décision du Conseil des Etats

20. März 1986 -300 -400 -350

- 750 du 20 mars 1986 Initiative FDP

- 510 -400

- 350 -750 Initiative du PRD Je nach Ausgestaltung der zusätzlichen Erleichterungen belaufen sich die geschätzten jährlichen Mindereinnahmen auf insgesamt 800 Millionen bis knapp 1,3 Milliarden. In den Perspektivjahren 1988 und 1989 werden die Folgen der kalten Progression nicht auszugleichen sein. Die dafür maßgebliche Teuerung in den Jahren 1984/85 erreichte den im Gesetz zwingend vorgeschriebenen Wert von 7 Prozent nicht. In den Jahren 1990 und 1991 wird dafür die in 4 Jahren zwischen dem 31. Dezember 1983 und 31. Dezember 1987 auf- gelaufene Teuerung bei der Anpassung der Tarifstufen, des Rabattes sowie der Abzüge zu berücksichtigen sein. Die dadurch entstehenden Ausfälle belaufen sich voraussichtlich auf jährlich rund 650 Millionen. 424 Die Entwicklung des Rohertrages der Verrechnungs- steuer bleibt in den Planungsjahren voraussichtlich hinter Suivant comment sont mis en oeuvre les allégements supplé- mentaires, les moins-values annuelles que nous avons esti- mées atteindront un total de 800 millions, pouvant même aller jusqu'à 1,3 milliard. Les effets de la progression à froid ne seront pas com- pensés en 1988 et 1989, vu que le renchérissement servant de norme en l'occurrence n'a pas atteint, en 1984 et 1985, létaux de 7 pour cent rigoureusement prescrit par la loi. Par contre, il faudra tenir compte, en 1990 et 1991, du renchérissement accumulé pendant quatre ans, soit du 31 décembre 1983 au 31 décembre 1987, pour ajuster les échelons tarifaires, le rabais et les déductions. Les pertes qui en résulteront s'élève- ront probablement à quelque 650 millions par an. 424 La croissance du produit brut de l'impôt anticipé res- tera vraisemblablement inférieure à celle de l'économie gêné-

86 dem Wachstum der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit zurück. Während sich die Eingänge in Prozent des Bruttoinlandpro- duktes stabilisieren dürften, wachsen die Rückerstattungen in den Jahren 1987—1990 mit einer jährlichen Rate von gut 5 Prozent überdurchschnittlich stark. Die Rückerstattungsquote hat in den letzten 20 Jahren trend- mäßig ständig zugenommen, was zur Hauptsache auf den außerordentlichen Anstieg der Rückerstattungen an Auslän- der zurückzuführen ist. Machte diese Rückerstattungskatego- rie in den sechziger Jahren im Durchschnitt noch 3,4 Prozent des gesamten Rückerstattungsvolumens aus, so stieg der ent- sprechende Wert in den siebziger Jahren auf 5,9 Prozent und erreichte in der Periode 1980—1985 im Mittel 8,5 Prozent. Wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen hat ohne Zwei- fel der Abschluß verschiedener neuer Doppelbesteuerungs- abkommen mit ausländischen Staaten. Die Rückerstattungen an ausländische Antragsteller hängen zudem in wesentlichem Ausmaß von den sich sehr dynamisch entwickelnden Eingän- gen aus Aktiendividenden ab. Aus diesem Grund rechnen wir für die Jahre 1987—1990 nochmals mit einer Erhöhung des Anteils der Rückerstattungen an Ausländer auf rund 13 Pro- zent des gesamten Rückerstattungsvolumens. 425 Bereinigt um die 1977 beschlossene Erhöhung des Emissions- und Umsatzstempels blieb die Entwicklung der Stempelabgaben von 1970 bis 1980 mit einer jährlichen Zuwachsrate von rund 5 Prozent hinter dem Wirtschafts- wachstum zurück. Seit 1980 haben sich ihre Einnahmen annä- hernd verdreifacht (+22 Prozent pro Jahr). Der für diese außerordentliche Entwicklung verantwortliche Strukturwan- del auf den Geld- und Kapitalmärkten hat wesentlich zur Ver- besserung der Haushaltslage des Bundes beigetragen. Wären die Stempelsteuererträge seit Anfang der achtziger Jahre bloß im Gleichschritt mit dem Bruttoinlandprodukt angestie- gen, so würde der Bundeshaushalt nach wie vor Defizite in Mil- liardenhöhe aufweisen. Es ist kaum anzunehmen, daß sich die Einnahmen aus den Stempelabgaben in den kommenden Jahren ebenso dyna- misch entwickeln werden wie in der jüngsten Vergangenheit. Ein starker Rückgang kann zwar nicht ausgeschlossen wer- den, ist aber zumindest auf kurze Sicht wenig wahrscheinlich. Bei einer Kursabschwächung dürfte das Handelsvolumen an den Wertpapierbörsen vorerst noch zunehmen. Für die Pla- nungsperiode rechnen wir deshalb mit einem weiteren, aber deutlich gedämpften Anstieg der Umsatzabgaben. Die Emis- sionsabgabe wird im laufenden Jahr den budgetierten Betrag deutlich übertreffen. Nach einer geringen Abschwächung im Voranschlagsjahr 1987 wird für die Perspektivjahre eine Stabi- lisierung auf hohem Niveau erwartet. rale pendant les années de la planification. Alors que les ren- trées en pour cent du produit intérieur brut devraient se sta- biliser, les remboursements augmenteront d'au moins 5 pour cent par an au cours de la période de 1987 à 1990, soit plus que la moyenne. La tendance à la hausse que le taux des remboursements a constamment affichée ces vingt dernières années s'explique en premier lieu par la croissance extraordinaire des rembour- sements effectués à des étrangers. Cette catégorie représen- tait encore 3,4 pour cent, en moyenne, de la totalité des mon- tants remboursés pendant les années soixante. Or son taux est monté à 5,9 pour cent dans les années septante pour atteindre 8,5 pour cent en moyenne durant la période de 1980 à 1985. Cette progression est sans doute due pour une bonne part à la conclusion de plusieurs nouvelles conventions de double imposition avec l'étranger. En outre, les rembourse- ments à des requérants de l'étranger dépendent beaucoup de la croissance très rapide des rentrées provenant des divi- dendes versés sur les actions. C'est pourquoi nous prévoyons que pour les années 1987 à 1990, la part des remboursements aux étrangers passera à quelque 13 pour cent de l'ensemble des remboursements. 425 Compte tenu du relèvement des droits d'émission et des droits de timbre de négociation décidé en 1977, la crois- sance dénotée de 1970 à 1980 par les droits de timbre est restée au-dessous de celle de l'économie, son taux annuel ayant été de 5 pour cent. Le produit de cet impôt a quasiment triplé depuis 1980 (+22% par an). Le changement de la struc- ture des marchés monétaires et financiers, qui est à l'origine de cette évolution extraordinaire, a notablement contribué à l'amélioration de l'état des finances fédérales. Si le rendement des droits de timbre n'avait progressé qu'au rythme du pro- duit intérieur brut depuis le début des années quatre-vingts, les budgets de la Confédération accuseraient sans cesse des déficits approchant le milliard. Il n'y a guère lieu de s'attendre que le produit des droits de tim- bre augmente ces prochaines années avec autant de dyna- misme que naguère. Bien qu'il ne soit pas exclu qu'il diminue sensiblement, cela paraît peu probable, du moins pour le moment. En cas de baisse des cours, le volume des transac- tions à la bourse des titres devrait d'abord poursuivre sa crois- sance. Pour la période de planification, nous prévoyons ainsi que les droits de timbre de négociation continueront de pro- gresser, mais de manière très modérée. Cette année, les droits d'émission dépasseront nettement le montant inscrit au budget. On pense qu'après avoir légèrement fléchi pendant l'exercice budgétaire de 1987, ils se stabiliseront à un niveau élevé au cours des années englobées dans la planification.

88 Haushaltsperspektiven 1988/90 vom 29. September 1986 Ausgaben nach Sachgruppen Voranschlag Budget Perspektiven Perspectives 1987 1988 1989 1990 i n Millionen Franken/ en millions de francs Ausgaben

1 Verzinsung

2 Behörden

2 Personal

3 Allgemeine Ausgaben 4 Kantonsanteile an Bundeseinnahmen 4 Bundeseigene Sozialwerke

4 Bundesbeiträge 41 Verkehr 42 Industrie, Gewerbe und Handel

43 Landwirtschaft und Ernährung

44 Forstwirtschaft, Tierschutz, Fischerei, Gewässerkorrektionen und Gewässerschutz 45 Sozialpolitik, Gemeinnützigkeit und Gesundheitspflege 45 Zivilschutz

46 Kultur, Forschung und Unterricht

47 Außerdienstliche Ausbildung und Sportwesen 48 Rechtspflege und Politik 48 Nicht zuteilbare Ausgaben

4 Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen 5 Grundstücke und Fährnis 50 Grundstücke und Gebäude

51 Fährnis

52 Zivilschutzmaterial

55 Kriegsmaterial

5 Gemeinschaftswerke

6 Darlehen und Warengeschäfte 24 220 1 037 36 2 589 2 378 1 784 4149 6845 2 035 70 1 972 374 1 013 126 1 130 13 29 83 1 038 2 671 570 240 41 1 820 1 164 529 26176 1 112 37 2 670 2 496 2133 5 042 6 881 2 387 76 2 000 416 572 126 1 153 11 89 51 1 054 2886 597 256 41 1 992 1 298 567 26 862 1 119 37 2 763 2 547 2 025 5100 7 134 2 502 77 2 021 443 597 127 1 194 11 100 62 1 125 3 054 628 254 43 2 129 1 476 482 28 420 1124 37 2846 2 704 2 264 5 630 7 216 2 494 79 2 044 476 607 132 1 228 11 92 53 1 197 3 314 634 262 47 2 371 1583 505

89 Veränderungen/Variations A 88/89 A 89/90 in Millionen Franken/en millions de francs + 686 + 7 + 93 + 51 - 108 + 58 + 253 + 115 + 1 + 21 + 27 + 25 + 1 + 41 + 11 + 11 + 71 + 168 + 31 — 2 + 2 + 137 + 178

85 + 1 558 + 5 + 83 + 157 + 239 + 530 + 82

8 + 2 + 23 + 33 + 10 + 5 + 34

8 — 9 + 72 + 260 + 6 + 8 + 4 + 242 + 107 + 23 A 87/88 A 88/89 A 89/90 in Prozent/en pour cent 8,1 + 7,2 + 2,8 + 3,1 + 5,0 + 19,6 + 21,5 + 0,5 + 17,3 + 8,6 + 1,4 + 11,2 43,5 + 2,0 — 15,4 + 206,9 — 38,5 + 1,5 + 8,1 + 4,7 + 6,7 + 9,4 + 11,5 + 7,2 2,6 + 0,6 + 35 + 2,0 - 5,1 + 1,2 + 3,7 + 4,8 + 1,3 + 1,1 + 6,5 + 4,4 + 0,8 + 3,6 + 12,4 + 21,6 + 6,7 + 5,8 + 5,2 — 0,8 + 4,9 + 6,9 + 13,7 15,0 5,8 + 0,5 + 3,0 + 6,2 -r 11,8 + 10,4 -r 1,2 — 0,3 + 2,6 -t- 1,1 + 7,5 + 1,7 + 3,9 + 2,8

8,0 — 14,5 + 6,4 + 8,5 + 1,0 + 3,1 + 9,3 + 11,4 + 7,3 + 4,8 Perspectives financières 1988/90 du 29 septembre 1986 Dépenses par groupes spécifiques Dépenses 1 Intérêts 2 Autorités 2 Personnel 3 Dépenses générales 4 Parts des cantons aux recettes fédérales 4 Mesures sociales de la Confédération 4 Subventions fédérales 41 Transports et communications 42 Industrie, artisanat et commerce 43 Agriculture et alimentation 44 Sylviculture, protection des animaux, pêche, correc- tions de cours d'eau et protection des eaux 45 Politique sociale, utilité publique et hygiène 45 Protection civile 46 Culture, recherche et enseignement 47 Formation militaire hors du service et sports 48 Justice et politique 48 Dépenses non ventilables 4 Œuvres d'entraide et institutions internationales 5 Immeubles et mobilier 50 Terrains et bâtiments 51 Mobilier 52 Matériel de protection civile 55 Matériel de guerre 5 Entreprises exécutées en communauté 6 Prêts et marchandises

90 Haushaltsperspektiven 1988/90 vom 29. September 1986 Ausgaben nach Aufgabengebieten Voranschlag Budget Perspektiven Perspectives 1987 1988 1989 1990 in Millionen Franken/en millions de francs Total Ausgaben

10 Behörden, allgemeine Verwaltung 11 Rechtspflege 12 Polizei

13 Spezielle Dienste 15 Beziehungen zum Ausland 150 Politische Beziehungen 151 Wirtschaftliche Beziehungen 152 Hilfeleistungen an Entwicklungsländer 153 Übrige Hilfeleistungen 20 Landesverteidigung

200 Militärische Landesverteidigung 2000 Verwaltung 2001 Ausbildung

2002 Materielle Kriegsbereitschaft 201 Zivile Landesverteidigung 30 Unterricht und Forschung 300 Volksschulen

301 Berufliches Bildungswesen 302 Mittelschulen 303 Hochschulen 304 Übriges Bildungswesen 305J306 Forschung 307 Verwaltung, Verschiedenes 35 Kultur, Erholung, Sport 40 Gesundheitswesen 45 Umweltschutz 50 Soziale Wohlfahrt 500 Sozialversicherung 501/509 Übriges

60 Raumplanung/Regionale Entwicklungspolitik ... 61 Verkehrs- und Energiewirtschaft 610 Straßen 611 Öffentlicher Verkehr 613/619 Übriges

70 Landwirtschaft und Ernährung 700 Verwaltung

701 Technische Maßnahmen 702 Wirtschaftliche Maßnahmen

703 Soziale Maßnahmen 71 Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei 72 Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen 75 Industrie, Gewerbe und Handel 80 Finanzausgaben

800 Kapitalkosten 802 Kantonsanteile 805 Steuerabkommen mit dem Ausland 24 220 739 200 58 123 1 340 315 41 801 183 4 805 4 519 217 1 035 3 327 ««6 2 240 «9 365 63 I 116 «I 644 « 183 42 184 5 254 5 166 88 32 3 490 1 179 1 517 194 2193 *« 3« 1 173 71 98 102 273 2864 I 055 1 784 «5 26176 770 210 59 124 1 396 331 41 863 161 5104 4 876 225 1 080 3 571 •«8 2 309 30 357 53 1 156 21 689 3 194 43 198 5 711 5 615 96 54 3 985 1 930 1 869 196 2 207 «3 338 1 769 17 114 114 279 3 305 1 13« « 133 40 26 862 803 228 60 130 1 471 343 43 »30 155 5 337 5 105 229 1 114 3 762 «3« 2 366 «9 358 54 1 171 ä« 730 « 199 45 213 5 797 5 693 104 65 4 253 «108 I 947 198 2234 «3 346 1 787 78 123 124 221 3193 I 140 « 0«5 «8 28 420 836 230 62 133 1 563 361 45 1 004 141 5 713 5 470 238 1 153 4 079 443 2 455 «8 368 56 1 «05 «3 773 * 200 45 215 6 341 6 «31 110 56 4 366 « 138 «017 «11 2 263 «4 353 1 803 83 152 132 212 3446 I 14« t 264 40

91 Veränderungen/Variatlons A 87/88 A 88/89 A 89/90 in Millionen Franken/en millions de francs A 87/88 A 88/89 A 89/90 in Prozent/en pour cent Perspectives financières 1988/90 du 29 septembre 1986 Dépenses par groupes de tâches 686 + 33 + 18 + 1 + 6 + 75 + 1* + •> + 61 — 6 + 233 + 229 + 4 + 34 + 191 + 4 + 57 — 1 + 1 + 1 + 15 + 1 + 41 — 1 + 5 + 2 + 15 + 86 + 78 + 8 + 268 + 188 + 78 + * + 27 + 8 + 18 + I + 10 — 58 — 112 + 8 — 108 — 12 1 558 + 33 + 2 + 2 + 3 + 92 + 24 + 2 + 74 — 8 + 376 + 365 + 9 + 39 + 317 + 11 + 89 + 10 + * + 34 + 1 + 2 + 544 + 538 + 6 + 113 + 30 + T0 + 13 + 29 + 1 + 1 + 16 + 5 + 29 — 9 + 253 + 2 + 239 + 1« + 8,1 + 4,2 + 5,0 + 1,7 + 0,8 + 4,2 + 5,1 + 1,1 — 12,0 + 6,2 + 6,5 + 3,7 + 4,3 + 7,3 + 0,9 + 3,1 + 3,4 — •t,t — 15,» + 3,6 + 7,0 + 50,0 + 6,0 + 2,4 + 7,6 + 8,7 + 8,1 + »,l + 68,8 + 14,2 + 7,9 + «3,2 + 10 + 0,6 + 4,5 + 3,4 — 0,2 + 8,4 + 16,3 + 11,8 + 2,2 + 15,4 + 7,3 + 19,6 + 60,0 + 2,6 + 4,3 + 8,6 + 1,7 + 4,8 + 5,4 + 3,6 + 4,9 + 7,8 — 3,7 + 4,6 + 4,7 + 1,8 + 3,1 + 5,3 + 1,7 + 2,5 — 3,3 + 0,3 + 1,9 + 1,3 + 4,8 + 5,9 — 33,3 + 2,6 + 4,6 + 7,6 + 1,5 + 1,4 + 8,3 + 20,4 + 6,7 + 9,8 + 4,2 + 1,0 + 1,2 + 2,4 + 1,0 + 1,3 + 7,9 + 8,8 — 20,8 — 3,4 + 0,7 — 5,1 — 30,0 + 5,8 4,1 + 0,9 + 3,3 + 2,3 + 6,2 + 7.0 + 4,6 + 8,0 — 5,2 + 7,0 + 1,1 + 3,9 + 3,5 + 8,4 + 4,1 + 3,8 — 3,4 + 2,8 + 3,7 + 2,9 + 4,5 + 5,9 + 0,5 0,9 9,4 9,4 5,8 13,9 + 2,7 + 1,4 + 3,6 + 6,6 + 1,3 + 4,3 + 2,0 + 0,9 + 6,4 + 23,6 + 6,4 — 4,1 7,9 0.2 11,8 42.9 Total des dépenses 10 Autorités, administration générale 11 Justice 12 Police 13 Services spéciaux 15 Relations avec l'étranger 150 Relations politiques 151 Relations économiques 152 Assistance aux pays en développement 153 Autres mesures d'assistance 20 Défense nationale 200 Défense nationale militaire 2000 Administration 2001 Instruction 2002 Préparation matérielle à la guerre 201 Défense nationale civile 30 Enseignement et recherche 300 Ecoles primaires 301 Formation professionnelle 302 Ecoles moyennes 303 Etablissements universitaires 304 Autres secteurs de l'instruction 305/306 Recherche 307 Administration, divers 35 Culture, loisirs et sports 40 Santé 45 Protection de l'environnement 50 Prévoyance sociale 500 Assurances sociales 5011509 Divers 60 Aménagement du territoire/politique régionale de développement 61 Communications et énergie 610 Routes 611 Transports publics 6131619 Divers 70 Agriculture et alimentation 700 Administration 701 Mesures techniques 702 Mesures économiques 703 Mesures sociales 71 Sylviculture, chasse, pêche 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages parava- lanches 75 Industrie, artisanat et commerce 80 Dépenses du service financier 800 Frais de capitaux 802 Parts cantonales 805 Conventions fiscales avec l'étranger

92 Haushaltsperspektiven 1988/90 vom 29. September 1986 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben Voranschlag Budget Perspektiven Perspectives 1987 1988 1989 1990 I n Millionen Franken/ en millions de francs Ausgaben Besoldungen und Sozialleistungen1 Besoldungen Sozialleistungen

Konsum von Gütern und Diensten

davon militärische Investitionen Passivzinsen

Investitionen

davon: Hochbauten Maschinen, Einrichtungen, Fahrzeuge Übertragungen an Dritte für laufende Ausgaben Subventionen an Produzenten

Beiträge an private Haushalte Beiträge an Krankenkassen Beiträge an private Organisationen Beiträge ans Ausland

für Investitionen im Inland

Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes für laufende Ausgaben Beiträge an SBB

Beiträge an AHV/IV für Investitionen der SBB Übertragungen an Kantone und Gemeinden

für laufende Ausgaben Beiträge an laufende Ausgaben Kantonsanteile an Bundeseinnahmen

für Investitionen Darlehen und Beteiligungen an Kantone und Gemeinden

an Dritte

ans Ausland

an Bundesbetriebe ■. Laufende Ausgaben total Investitionsausgaben total

Ausgaben für eigene Zwecke Übertragungen Laufende Ausgaben total Investitionsausgaben total A usgaben für eigene Zwecke Übertragungen ' Inbegriffen Ausgaben für Behörden und nicht ständig beschäftigte Arbeitskräfte 24 220 2 774 2 528 246 4194 2 143 1 037 474 196 258 4 203 4 0T4 1 543 282 930 504 815 129 4 673 4 65» 951 3 708 14 6346 4 430 2 621 1 809 1 »16 519 65 381 73 21 168 3 05% 8 41» 15T4I 26176 2848 2 607 241 4 502 2 321 1112 494 200 274 3 919 3 725 1 574 297 483 524 847 194 5 788 5186 1 218 4 568 2 6 956 4 853 2 680 2 173 % 103 557 67 349 141 22 826 3 350 8 956 II WO 26 862 2 921 2 696 225 4 732 2 476 1 119 509 214 274 4101 3 876 1 609 301 500 541 925 225 5 908 s »or 1 289 4 618 7100 417« 2 724 2 052 2 324 472 72 280 120 S3 331 3 531 »281 17 581 In Prozenten des Totais / en pourcent du total 87,4 12,6 35,0 65,0 87,2 12,8 34,2 65,8 86,» 13,1 34,6 65,4

93 Veränderungen/Variations A 87/88 A 88/89 A 89/90 A 87/88 A 88/89 A 89/90 in Millionen :ranken/en millions de francs in Prozent/en pour cent Perspectives financières 1988/90 du 29 septembre 1986 Classification économique des dépenses + 686 73 + 89 — 16 + 230 + 155 + 7 + 15 14 + 182 + 151 + 35 + 4 + 17 + 17 + 78 + 31 + 120 + 1*1 + 71 + 50

1 + 144 — « + 44 — 121 + 2*1 — 85 + 5 — 69 — 21 + 505 + 181 + 3*5 + 361 1 558 + 133 + 81 + 52 + 345 + 253 + 4 10 11 178 + 158 + 45 + 15 + 4 + 21 + 73 + «0 + 524 + 525 + 33 + 492 — 1 + 351 + 212 — 40 + 252 + 13» + 23 + 6 + 5 + 12 + I3U + 181 + 48« + 1 016 8,1 + 2,7 + 3,1 — 2,0 + 7,3 + 8,3 + 7,2 + 4,2 + 2,0 + 6,2 — 6,7 — 8,6 + 2,0 + 5,3 — 48,1 + 4,0 + 3,9 + 50,4 + 23,9 + 24,2 + 28,1 + 23,2 — 85,T + 9,6 + 9,6 + 2,3 + 20,1 + 9,8 + 7,3 + 3,1 — 8,4 + 93,2 7,8 9,8 5,6 9,4 + 2,6 + 2,6 + 3,4 — 6,6 + 5,1 + 6,7 + 0,6 + 3,0 + 7,0 + 4,6 + 4,1 + 2,2 + 1,4 + 3,5 + 3,2 + 9,2 + 16,0 + 2,1 + 2,1 + 5,8 + 1,1 — 50,0 2,1 — 1,6 + 1,6 — 5,6 + 10,5 — 15,3 + 7,5 — 19,8 — 14,9 2,2 5,4 + + 3.6 2.1 + 5,1 + 4,5 + 3,0 + 23,1 + 7,3 + 10,2 + 0,4 — 4,7 + 4,0 + 4,3 + 4,1 + 2,8 + 5,0 + 0,8 + 3,9 + 7,9 + 8,9 + 8,9 + 8,9 + 2,6 + 10,7 4,9 + 4,4 — 1,5 + 12,3 + 6,0 + 4,9 + 8,3 + 1,8 + 10,0 + 5,9 + 5,1 + 5,2 + 6,1 Dépenses Rémunérations, prestations sociales1 Rémunérations Prestations sociales Consommation de biens et services dont investissements militaires Intérêts débiteurs Investissements dont: Bâtiments Machines, installations, véhicules Transferts à des tiers pour dépenses courantes Subventions aux producteurs Contributions aux ménages privés Contributions aux caisses-maladie Contributions à des institutions privées Contributions à l'étranger pour investissements dans le pays Transferts aux entreprises et établissements de la Confédération pour dépenses courantes Contributions aux CFF Contributions à l'AVS/AI pour investissements aux CFF Transferts aux cantons et communes pour dépenses courantes Contributions aux dépenses courantes Quotes-parts des cantons aux recettes fédérales pour investissements Prêts et participations aux cantons et communes à des tiers à l'étranger à des établissements fédéraux Dépenses courantes totales Dépenses d'investissement totales Dépenses pour besoins propres Transferts Dépenses courantes totales Dépenses d'investissement totales Dépenses pour besoins propres Transferts Y compris les dépenses pour les autorités et le per- sonnel employé temporairement.

94 Haushaltsperspektiven 1988/90 vom 29. September 1986 Einnahmen Voranschlag Budget 1987 Perspektiven Perspectives 1988 1989 1990 in Millionen Franken/en millions de francs Gesamteinnahmen

Fiskaleinnahmen

Steuern auf dem Einkommen und Vermögen (in % der Fiskaleinnahmen)

- Direkte Bundessteuer

- Verrechnungssteuer

- Militärpflichtersatz

- Stempelabgaben

Belastung des Verbrauchs (in % der Fiskaleinnahmen)

- Warenumsatzsteuer

- Tabaksteuer

- Einfuhrzölle

- Treibstoffzölle

- Zollzuschlag auf Treibstoffen

- Schwerverkehrsabgabe

- NationalstraSenabgabe

- Lenkungsabgaben

- übrige Abgaben

Darlehen und Warengeschäfte

Ertrag des Bundesvermögens

Übrige Einnahmen

24 401 22 712 »«31 (42,4) 5 200 2 000 131 2 300 13 081 (57,6) 7 650 800 940 1 130 1 500 112 157 696 96 126 496 1 067 26 327 24 894 11 1T6 (45,3) 6 200 2 500 126 2 350 13 518 (54,7) 8 000 800 950 1 150 1 520 115 162 724 97 95 478 1 060 26117 24 466 10 534 (43,1) 6 000 2 000 134 2 400 13 »3% (56,9) 8 350 800 960 1 170 1 540 118 166 730 69 510 1 072 27 836 26174 11 783 (45,0) 6 600 2 600 133 2 450 14 391 (55,0) 8 750 800 970 1 180 1 570 122 170 730 70 533 1059

95 Veränderungen/Variations A 88/89 A 89/90 in Millionen Franken/en millions de francs A 87/88 A 88/89 A 89/90 in Prozent/en pour cent Perspectives financières 1988/90 du 29 septembre 1986 Recettes 210 228 — 200 — 500 + 8 + 50 + 414 + 350 + 10 + 20 + 20 + 3 + 4 + 6 + 1 — 26 + 32 + 12 + 1 719 + 1 708 + 1 «49 + 600 + 600 — 1 + 50 + 459 + 400 + 10 + 10 + 30 + 4 + 4 + 1 + 1 23 — 13 + 7,9 + 8,7 + 1«,0 + 19,2 + 25,0 — 3,8 + 2,2 + 3,3 + 4,6 + 1,1 + 1,8 + 1,3 + 2,7 + 3,2 + 4,0 + 1,0 24,6 3,6 0,7 — 0,8 — 0,9 — 5,1 — 3,2 — 20,0 + 6,4 + 2,1 + 3,1 + 4,4 + 1,1 + 1,7 + 1,3 + 2,6 + 2,5 + 0,8 + 1,0 — 27,4 + 6,7 + 1,1 + 6,6 + 7,0 + 11,7 + 10,0 + 30,0 — 0,8 + 2,1 + 3,ï + 4,8 + 1,0 + 0,9 + 2,0 + 3,4 + 2,4 + 1,0 + 1,5 + 4,5 — 1,2 Recettes totales Recettes fiscales Impôts sur le revenu et sur la fortune (en % des recettes fiscales)

- Impôt fédéral direct

- Impôt anticipé

- Taxe d'exemption du service militaire

- Droits de timbre Prélèvements sur la consommation (en % des recettes fiscales)

- Impôt sur le chiffre d'affaires

- Impôt sur le tabac

- Droits d'entrée

- Droits sur les carburants

- Droits supplémentaires sur les carburants

- Redevance sur le trafic des poids lourds

- Redevance pour l'utilisation des routes nationales

- Taxes d'orientation

- Divers Prêts et marchandises Produit de la fortune Autres recettes

101 j Tabellen Tables t { Inhaltsverzeichnis) 1 Rechnungsabschlüsse des Bundes 1925-1985, \ Voranschläge 1986-1987 102 I 2 Schulden des Bundes 1950-1985 103 . 3 Abweichungen der Rechnungs- von den Voran-,' schlagszahlen 103; 4 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen . . 104 : 5 Gesamtrechnung 1960-1987 118 : 6 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 130; 7 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1960-1987 134 : 9 i 10 11 12 13 14 15 ■16 ■;17 ! 18 j20 i | 21 t 22 s |23 1 J24 I | 25 ?26 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben 1960-1987 138 Übertragungen des Bundes 139 Volkswirtschaftliche und funktionale Struktur des Finanzhaushaltes 1987 140 Ausgaben 1987 aufgegliedert nach Aufgaben und Sachgruppen 142 Entwicklung und Struktur der Fiskaleinnahmen . . 144 Finanzierung der Bundesaufgaben durch direkt zuteilbare Einnahmen 145 Übersicht über die zweckfinanzierten Straßenver- kehrsausgaben 146 Ausgaben der Departemente für bauliche Maß- nahmen 147 Ausgaben des Bundes (inkl. Betriebe) für bauliche Maßnahmen 149 Gesperrte Kredite 1 50 Personalbestand und -bezüge nach Departemen- ten und Dienststellen 151 Personalbestand und -bezüge nach Tätigkeitsge- bieten und Sachgruppen 155 Personalbestand und -aufwand des Bundes (in- begriffen Betriebe) 157 Maßgebende Besoldungsmindest- und -höchst- beträge im Jahre 1986 159 Personalversicherungskassen des Bundes 160 Übersicht über die Eidgenössische Versicherungs- und Einlegerkasse - Voranschlag 1987 161 Mit dem Voranschlag 1987 beantragte Verpflich- tungskredite (VK) 162 Jahreszusicherungskredite (JZK) für 1987 163 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite 164 Table des matières 1 Clôture des comptes de la Confédération 1925- 1985, Budgets 1986-1987 102 2 Dette de la Confédération 1950-1985 103 3 Ecarts entre les résultats du compte et du budget 103 4 Dépenses et recettes par groupes spécifiques .. . 104 5 Compte général 1960-1987 118 6 Classification fonctionnelle des dépenses 1985- 1987 130 7 Classification fonctionnelle des dépenses 1960- 1987 134 8 Classification économique des dépenses 1960- 1987 138 9 Transferts de la Confédération 139 10 Classifications économique et fonctionnelle des finances de 1987 140 11 Les dépenses de 1987 classées suivant les tâches et les groupes spécifiques 142 12 Evolution et structure des recettes fiscales 144 13 Financement des tâches de la Confédération par des recettes imputables directement 145 14 Tableau des dépenses affectées à la circulation routière 146 15 Dépenses des départements relatives à la cons- truction 147 1 6 Dépenses de la Confédération (y compris les éta- blissements) relatives à la construction 149 1 7 Crédits bloqués 1 50 18 Effectifs et rétribution du personnel par départe- ments et offices 151 19 Effectifs et rétribution du personnel par genres d'activité et par groupes spécifiques 155 20 Effectifs et frais du personnel de la Confédération (entreprises comprises) 157 21 Traitements minimums et maximums déterminants en 1986 159 22 Caisses d'assurance du personnel de la Confédé- ration 160 23 Tableau concernant la Caisse fédérale d'assurance et la Caisse de déposants - Budget 1987 161 24 Crédits d'engagements (CE) demandés par la voie du budget 1987 162 25 Crédits annuels d'engagements (CAE) pour 1987 163 26 Engagements ouverts, autorisésantérieurement. . 164

102 Rechnungsabschlüsse des Bundes 1925-1985, Voranschläge 1986-1987 Clôture des comptes de la Confédération 1925-1985, Budgets 1986-1987 in Millionen Franken en millions de francs C esamtrechnung - Compte général Finanzrechnung Vermögens Veränderungen Abschluß Fehlbetra Jahr Compte financie Variations de la fortune Clôture der Bilan, Année Découver Ausgaben Einnahmen Überschuß Aufwand Ertrag Überschuß Reinaufwand Reinertrag du bilan Dépenses Recettes Excédent Charges Revenus Excédent Déficit Boni 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1925 376,5 391,4 14,9 54,5 27,5 — 27,0 12,1 1 566,6 1926 382,8 456,6 73,8 46,5 14,4 — 32,1 41,7 1 524,9 1927 360,8 396,3 35,5 45,6 31,1 — 14,5 21,0 1 503,9 1928 365,7 448,3 82,6 74,3 21,0 — 53,3 29,3 1 474,6 1929 376,9 517,4 140,5 117,9 8,1 — 109,8 30,7 1 443,9 1930 483,4 634,7 151,3 130,3 16,4 — 113,9 37,4 1 406,5 1931 403,6 488,5 84,9 63,2 45,9 — 17,3 67,6 1338,9 1932 432,5 471,7 39,2 56,9 34,9 — 22,0 17,2 1 321,7 1933 450,2 439,9 — 10,3 64,6 37,3 — 27,3 37,6 1 359,3 1934 497,1 485,3 — 11,8 40,3 70,1 29,8 18,0 1 341,3 1935 505,1 524,6 19,5 32,3 15,6 — 16,7 2,8 1 338,5 1936 517,6 542,1 24,5 116,3 18,4 — 97,9 73,4 1 411,9 1937 537,3 563,3 26,0 76,6 30,8 — 45,8 19,8 1 431,7 1938 604,4 569,3 — 35,1 92,5 30,3 — 62,2 97,3 1 529,0 1939 964,0 621,5 — 342,5 94,2 34,3 — 59,9 402,4 1 931,4 1940 1 806,8 932,9 — 873,9 113,9 142,3 28,4 845,5 2 776,9 1941 2141,8 1 283,0 — 858,8 115,3 89,5 — 25,8 884,6 3 661,5 1942 2 261,4 1 458,7 — 802,7 76,0 103,3 27,3 775,4 4 436,9 1943 2 482,3 1 505.5 — 976,8 257,3 117,4 — 139,9 1 116,7 5 553,6 1944 2 593,9 1 597,6 — 996,3 280,4 76,9 — 203,5 1 199,8 6 753,4 1945 2 323,1 1 513,4 — 809,7 1 189,6 276,2 — 913,4 1 723,1 8 476,5 1946 2 212,9 2411,3 198,4 296,4 95,3 — 201,1 2,7 8 479,2 1947 1 946,7 2 208,9 262,2 170,4 228,6 58,2 320,4 8158,8 1948 1 946,7 2 239,3 292,6 274,0 157,7 — 116,3 176,3 7 982,5 1949 1 581,4 1 639,7 58,3 274.7 218,6 — 56,1 2,2 7 980,3 1950 1 637,0 1 973,7 336,7 368,5 203,1 — 165,4 171,3 7 809,0 1951 1 786,5 1 757,3 — 29,2 207,1 245,9 38,8 9,6 7 799,4 1952 2161,5 1 949,9 — 211,6 440,1 470,4 30,3 181,3 7 980,7 1953 1 884,0 1 974,8 90,8 551,4 416,2 — 135,2 44,4 8 025,1 1954 1 959,2 2 320,2 361,0 437,7 306,5 — 131,2 229,8 7 795,3 1955 1 948,7 2 245,3 296,6 308,8 227,1 — 81,7 214,9 7 580,4 1956 1 963,6 2 610,6 647,0 467,4 243,5 — 223,9 423,1 7157,3 1957 2 238,2 2 440,3 202,1 384,7 364,4 — 20,3 181,8 6 975,5 1958 2 643,2 2 826,2 183,0 456,5 568,8 112,3 295,3 6 680,2 1959 2 482,4 2 722,7 240,3 471,1 394,2 — 76,9 163,4 6 516,8 1960 2 601,1 3 316,1 715,0 707,5 271,3 — 436,2 278,8 6 238,0 1961 3 267,1 3 406,0 138,9 489,0 678,2 189,2 328,1 5 909,9 1962 3 684,2 4116,6 432,4 734,0 786,5 52,5 484,9 5 425,0 1963 4 082,9 4 209,3 126,4 565,1 1 013,0 447,9 574,3 4 850,7 1964 4 856,6 5 276,7 420,1 769,7 936,7 167,0 587,1 4 263,6 1965 4 920,3 4 951,7 31,4 428,2 844,3 416,1 447,5 3 816,1 1966 5 682,9 5 687,6 4,7 496,5 778,6 282,1 286,8 3 529,3 1967 5 873,8 5 717,8 — 156,0 419,9 781,0 361,1 205,1 3 324,2 1968 6 446,7 6 603,5 156,8 578,4 979,2 400,8 557,6 2 766,6 1969 7 080,8 7108,4 27,6 592,5 1 010,8 418,3 445,9 2 320,7 1970 7 765,0 7 974,5 209,5 757,3 845,7 88,4 297,9 2 022,8 1971 8 962,5 8 668,9 — 293,6 815,5 1 172,9 357,4 63,8 1 959,0 1972 10 366,0 10118,7 — 247,3 697,5 1 100,7 403,2 155,9 1803,1 1973 11 625,1 10 846,5 — 778,6 993,9 1 900,0 906,1 127,5 1 675,6 1974 13 051,6 12 011,5 — 1 040,1 876,4 1 979,0 1 102,6 62,5 1 613,1 1975 13 540,8 12 231,6 — 1 309,2 1 024,9 886,6 — 138,3 1 447,5 3 060,6 1976 15 860,0 14 287,2 — 1 572,8 1 221,5 908,5 — 313,0 1 885,8 4 946,4 1977 15 492,9 14 025,8 — 1 467,1 1 505,5 672,0 — 833,5 2 300,6 7 247,0 1978 15 824,5 15 106,0 — 718,5 1 529,5 726,8 — 802,7 1 521,2 8 768,2 1979 16 612,5 14 898,0 — 1 714,5 1 373,0 762,1 — 610,9 2 325,4 11 093,6 1980 17 388,8 18317,6 — 1 071,2 1 647,0 556,5 — 1 090,5 2 161,7 13 255,3 1981 17 574,7 17 401,5 — 173,2 1 273,7 635,7 — 638,0 811,2 14066,5 1982 19 293,1 18 868,7 — 424,4 1 427,9 616,0 — 811,9 1 236,3 15302,8 1983 20 283,3 19 427,9 — 855,4 1 496,0 1088,0 — 408,0 1 263,4 16 566,2 1984 21 643,8 21 196,3 — 447.5 1 537,8 1 173,5 — 364,3 811,8 17 378,C 1985 22 881,3 22 185,5 — 695,8 1 312,2 946,6 — 365,6 1 061,4 18 439,4 1986 23 609,0 23 710,8 101,8 / 382,5 983,7 — 398,8 297,0 18 736,t 1987 24 220,3 24 400,9 180,6 1 309,7 904,8 404,9 224,3 18 960,:

103 Schulden des Bundes 1950-1985 Dette de la Confédération 1950-1985 in Millionen Franken en millions de francs Zu verzinsende Schulden Nicht -u verzinsende Se hulden Dette rémunérable j Dette non rémunéra ble Gesamt- schulden Dette totale Jahr Année Laufende Schulden Kurzfristige Schulden Mittel- und langfristige Schulden Laufende Schulden Mittel- und langfristige Schulden Dette courante Dette à court terme Dette à moyen et long termes Total Dette courante Dette à moyen et long termes Total 1950 96 429 8 301 8 826 135 20 155 8 981 1955 161 326 8 506 8 993 200 9 209 9 202 1960 151 380 6 844 7 375 369 10 379 7 754 1965 209 411 6 121 6 741 834 14 848 7 589 1970 855 542 5 663 7 060 348 164 512 7 572 1971 1 480 454 6 165 8 099 374 202 576 8 675 1972 2 002 611 6 470 9 083 327 220 547 9 630 1973 1 642 1 008 6 829 9 479 407 275 682 10161 1974 1 479 1 968 7 710 11 157 357 375 732 11 889 1975 1 602 2 893 9 224 13 719 327 469 796 14515 1976 2 494 2 140 13 100 17 734 233 520 753 18 487 1977 3 513 1 853 13 547 18913 227 557 784 19 697 1978 4 649 1 158 14 220 20 027 170 635 805 20 832 1979 1 086 3 755 14 936 19 777 2 139 729 2 868 22 645 1980 1 278 3 549 16 107 20 934 2 658 802 3 460 24 394 1981 872 3 652 16 621 21 145 2 644 888 3 532 : 24 677 1982 746 3 967 17 283 21 996 1 986 986 2 972 24 968 1983 1272 4 033 16 688 21 993 2 209 1 047 3 256 25 249 1984 1251 4 991 17 451 23 693 2 943 1 100 4 043 27 736 1985 1 326 5 242 18 322 24 890 3 209 1 167 4 376 29 266 Abweichungen der Rechnungs- von den Voranschlagszahlen — Ecarts entre les résultats du compte et du budget Jahr Année 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 Ausgaben/Dépenses Voranschlag l (ohne Nachträge) Budget (sans suppléments) Rechnung Compte Abwei- chung Ecart Ein nah men /Recettes Vor- anschlag Budget Rechnung I Abweichung Compte j Ecart 7 594 8 609 9 746 11 360 12 862 13 366 15 658 15 991 16 168 16 494 17 337 17 277 18 909 19 672 21 433 22 914 Millionen Franken / millions de francs 7 765 8 963 10 366 11 625 13 052 13 541 15 860 15 493 15 825 16612 17 389 17575 19 293 20 283 21644 22 881 + 171 + 354 + 620 + 265 + 190 + 175 + 202 — 498 — 343 + 118 + 52 + 298 + 384 + 611 + 211 — 33 7 571 8 517 9 926 11 161 12 656 12 908 14 486 14 223 14 956 15152 16 046 16104 17 805 18 710 20 773 22 231 7 975 8 669 10119 10 847 12 011 12 232 14 287 14 026 15 106 14 898 16318 17 402 18 869 19 428 21 196 22 185 + 404 + 152 + 193 — 314 — 645 — 676 — 199 — 197 + 150 — 254 + 272 + 1 298 + 1064 + 718 -J- 423 — 46 Ergebnis/Resultat Voranschlag (ohne Nachtrage) Budget (sans suppléments) — 23 — 92 + 180 — 199 — 206 — 458 — 1 172 — 1 768 — 1 212 — 1 342 — 1 291 — 1 173 — 1 104 — 962 — 660 — 683 Rechnung Compte + 210 — 294 — 247 — 778 — 1 041 — 1 309 — 1 573 — 1 467 — 719 — 1 714 — 1 071 — 173 — 424 — 855 — 448 — 696 Abweichung Ecart + 233 — 202 — 427 — 579 — 835 — 851 — 401 — 301 + 493 — 372 + 220 + 1 000 + 680 + 107 + 212 — 13

104 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget Anteil am Haushalt En %du total Zunahme Augmentation en % 1986 1987 ! Absolut absolue V 1987 B i V 86/87 B V 86/87 B Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs Ausgaben 1 Verzinsung 10 J'erzinsung der Schulden 22 881 277 11 Zinsvergütungen an Bundesbe triebe und Spezialfonds 2 Behörden Personal 21 Personalbezüge '2 Personalfiirsorge Arbeitgeberbeiträge an die Aus- gleichsfonds Arbeitgeberbeiträge an die Unfall- versicherung (SUVA) | Ruhegehälter an Professoren der I ETH ! Übrige Sozialleistungen

3 Allgemeine Ausgaben 30 Ersatz von Auslagen, Dienstun- fälle Ersatz von Auslagen

Ausbildung des Personals Betriebsunfälle, Krankenversiche- rung, verwaltungsärztlicher Dienst 31 Kommissionen, Honorare und Hilfskräfte Kommissionen und Honorare EDV-Dienstleistungsaufträge Hilfskräfte 32 Allgemeine J erualtungsaus- lagen Druck- und Buchbinderkosten, Pa- pier und Büromaterial Vergütung an PTT (Pauschale, Abonnements- und Gesprächs- taxen u.a.) Übriges (Transporte, Steuern, Ab- gaben, Gerichts- und andere Ge- bühren) 33 Unterhalt von Mobilien und Immobilien Bauten, Anlagen und Mobilien 23 608 976 24 220 330 1046 506 1 070 783 1 037 012 91G »91 129 515 33 628 Mi; 165 124 618 35 519 2 003 856 75 562 2 172 493 SO «5 66129 5 037 4 396 VA» Mi 49 779 18 896 70 618 158 038 77 448 58 893 21 697 68 787 7 070 4 568 56 475 28 148 79 276 it;i two 78 124 61 059 22 777 136 448 154 951 904 125 132 281 35 586 2 463 449 2 560 808 2 589 309 2 302 538 2 393 319 2 414 852 160 811 161 429 114 451 124 492 130 400 129 871 22 077 20 000 21 565 8 280 9 430 9 002 6 022 7 599 14019 2 378 318 71 668 7 275 4517 03 899 201 264 65 809 42 200 93 255 113 201 79 953 69 018 24 230 305 526 331230 311 H1Î 197 548 100,0 4,3 3,1 0,1 10,7 10,0 0,1 0,5 0,1 0,0 0,1 9,8 0,3 0,3 0,0 0,0 0,9 0,3 0,2 0,4 0,1 0,4 0,2 0,1 611354 33 771 67 28 501 21 413 1028 529 1 565 428 6 420 205 825 3 035 2 881 205 51 31 365 9 334 14 052 13 979 11 241 1 829 7 959 1 453 40 641 42 597 2,6 Dépenses 3'2 1 Intérêts ' ! 10 Intérêts de la dette 11 Service d'intérêts aux établisse- ments fédéraux et aux fonds spéciaux 0,2 1,1 4,2 0,4 7,8 4,5 84,5 9,5 4,2 2,9 1,1 16,5 49,9 17,6 6,9 2,3 13,0 6,4 2 Autorités 2 Personnel 21 Rétribution du personnel Mesures de prévoyance Contributions de l'employeur au> fonds de compensation Contributions de l'employeur à l'assurance-maladie (CNA) Pensions des professeurs des écoles polytechniques fédérales Prestations sociales diverses 3 Dépenses générales 30 Débours, accidents de servie Débours Formation du personnel Accidents de service, assurance maladie, service médical de l'admi- nistration 31 Commissions, honoraires et auxiliaires Commissions et honoraires Mandats de prestations informa- tiques Auxiliaires 32 Dépenses générales d'adminis- tration Frais d'impression et de reliure, fournitures et autres frais de bureau Taxes PTT (taxes à forfait, abonne- ments, taxes de conversation, etc.) Divers (transports, impôts, taxes et émoluments de justice et autres) l~S i 33 Entrelien des immeubles et du mobilier 27,5 Constructions, installations et mo- bilier

105 in Tausend Franken Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Voranschlag - 1987 - Budget en milliers de francs Departemente - Départements Auswärtiges Inneres Justiz und Affaires . | Polizei étrangères j Interieur i justjce et p0lic Mjljtgr I Finanz Volkswirtschaft Vorkehr u. Encraie ...... . i ... Economie Tr?."spo'ts et Militaire | Finances publique énergie 344 638 998 930 7 562 294 585 544 4 235 204 26 544 32 915 :K 915 151 007 175 •»8 019 1 531 24 618 1 870 80 50-J 79 891 407 403 35 513 35 513 160 638 160 40> •Ï3B 236 69 072 •>4 104 24 104 3 637 94 12 266 750 791 567 380 I 995 1 997 511 387

f. m 6 220 11 Ti 089 16 673 6 622 Î 795 133 B79 104 427 104 4» 66 936 1 629 15 138 3 919 820 10 400 528 392 940 420 1 084 307 34 0(10 26 725 7 275 :c; 134 17517 1 380 13 237 6 839 12 445 3 770 712 1 037 012 904 1>5 13'i 'ÎST 3 086 257 3 636 751 7 230 600 422 ir>*'5 129 871 21 565 9 002 11 787 280 533 13 UM 8 965 4 495 16 0ÎO 5491 7 924 2 605 V> 095 7 68 611 3 477 136 910 51 501 ". 430 2 419 11 14 041 623 3 708 T9S 28 770 903 46198 163 577 3 000 120 375 Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds

106 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Rechnung Compte 3 Allgemeine Ausgaben (Fortset- zung) Bauten und Anlagen, Festungswe- sen Unterhalt undErsatz desKorps- und Instruktionsmaterials sowie der per- sönlichen Ausrüstung Unterhalt und Reparaturen von Mo- torfahrzeugen Unterhalt, Revision und Ersatzmate- rial für Flugzeuge und Motoren 34 Ih'trivbsausimben Werkstoffe, Material aller Art, Ver- brauchsmaterial {Heizung, Beleuch- tung. Reinigung) Verbrauchsmaterial der Truppe und zu Instruktionszwecken Warenbeschaffung: durch OKK zur Abgabe an die Truppe: Militärheil- anstalt, Gutsbetrieb und Truppe Kosten für die Getreidelagerung und Bundespflichtlager WiederbeschaTung von Munition . Transportkosten der Schulen und Kurse sowie für Materia! aller Art Warenumsatzsteuer auf Importen . 3rt Mi et- und l'achtzinse. I nter- kunft. Schadenvergütungen Miete, Pachtzinse. Entschädigungen fur die Benutzung von G rund stucken u.a. Entschädigungen für Waffen- und Schießplatze Trupoenunterkunft

Schadenvergütungen Mietgeld für in Dienst genommene Privatpferde Miete, Abschätzung, Reparatur für in Dienst genommene private Mo- torfahrzeuge 36 hntsrhädigungen an den IT'ehr- mann Sold, Kleiderentschädigungen, Flugstunden Barbeiträge an Offiziere

Übriges 37 Ï prpflirhtnwj.cn und vertrauliche Leistungen Grundbuchvermessung Flugsicherungsbetrieb Fliegerische Vorschulung und Aus- bildung Anleihedienst (Provisionen und Emissionskosten) Unterhalt des Armeematerials durch die Kantone Jugend und Sport, Schießwesen außer Dienst, militärische Vorbil- dung und außerdienstliche Weiter- bildung îîii :U0 248 525 19341 182 431 ! 3 238 ! 210 969 63 253 58 966 36 290 12 105 1 228 78 101 2 193 540 21 275 74 907 10 708 16 482 49 000 33 947 Voranschlag Budget 1986 Anteil am Haushalt En %öu total V 1987 B Zunahme Augmentation Absolut en o/ absolue ° V 86/87 B V 86/87 B «ist;-;*» *o;i 2îfi | 260 675 t 287 743 19106 19316 204 439 156 065 3 760 230 800 72 849 63 717 30 032 39 600 11 495 1 300 80 s*> oft* 79 000 2 500 505 rtfirsftn 21 900 83 430 14 450 17 088 51 000 37 748 3 850 222 300 82 002 27 000 ' 32 000 14« ÎÎ4 65 744 22 034 50 600 13 620 1 250 95 650 2 300 567 :t«4 9.1« 24 000 90 000 17 290 17 290 52 000 36 304 :i.:s -

- 13 353 1,2 27 068 0,1 210 0,6

- 48 374 0,0 0,9 0,4 : 0,1 0,3 0,1 0,2 0,0 0,0 0,4 0,4 0,0 0,0 1,5 0,1 0,4 0,1 0,1 0,2 0,1 90 8 500 9 153 5 000 2 027 7 998 11 000 2 125 50 16 51'i 16 650 200 62 1 0">4 2 100 6 570 2 840 202 1 000 1 444 Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs 7 473 7 790 8 500 0,1 710 9,1 11 590 12 748 9 568 0,0 ' - 3 180 25,0 79 166 [ 82 051 80 351 0,3 - 1 700 2,1 70 849 73 690 75 910 0,3 2 220 3,0 3 Dépenses générales (suite) Constructions et installations, forti- fications Entretien et remplacement du maté- riel de corps et d'instruction, ainsi que de l'équipement personnel Entretien et réparations des véhi- cules à moteur Entretien, révision et matériel de remplacement pour avions et mo- teurs l,9 34 Dépenses d'exploitation 10,4 1,1 23,7 2,4 3,7 12,7 18,5 4,9 3,2 26,6 27,8 18,5 3,9 22,5 21,1 8,0 12,3 9,6 7,9 19,7 1,2 2,0 3,8 Matériaux de tout genre, matériel de consommation (chauffage, éclai- rage, nettoyage) Matériel de consommation de la troupe et matériel d'instruction Achat de marchandises: du CCG pour la troupe, de la clinique mili- taire, du domaine et de la troupe Frais de magasinage des céréales et stocks obligatoires de la Confédé- ration Remplacement de munitions Frais de transport des écoles et des cours, ainsi que pour matériel d€ tout genre Impôt sur le chiffre d'affaires sur les produits importés 3r> leavers, fermages.cantonnements indemnités pour dommages Loyers, fermages, indemnités pout l'utilisation de terrains, etc. Indemnités pour les places d'arme: et de tir Cantonnements Indemnités pour dommages Louage des chevaux de particulier; employés au service Louage, dépréciation et réparatior des véhicules à moteur privés em ployés au service 36 Indemnités et allocations aux militaires Solde, indemnités d'habillement heures de vol Indemnités versées aux officiers Divers 37 Engagements et prestations contractuelles Mensurations cadastrales Exploitation de la sécurité aérienne Enseignement préparatoire et for mation de l'aviation Service des emprunts (commis sions et frais d'émission) Entretien du matériel de l'armée pa les cantons Jeunesse et sport, tir hors di service, instruction technique pré militaire et instruction complémen taire hors du service

107 in Tausend Franken Voranschlag - 1987 - Budget en milliers de francs Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Departemente - Departements Auswärtiges Affaires étrangères Inneres Intérieur Justiz und Polizei Justice et police Militär Militaire Finanz Finances Volkswirtschaft Verkehr u. Energie Economie Transports et publique éneraie 154 754 5 297 103 6 446 6 446 H 460 11 460 500 •«0 394 218 281 1 372 23 722 1 500 300 300 28 845 Anfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. 60 2 334 2 179 155 700 43 5'>4 8 500 9 568 80 350 75 850 i I 544 54» 35 255 19 162 154 572 222 300 81 261 it:s onr. 9 779 22 034 50 600 9 245 1 250 98 98-JI7 95 650 2 300 267 (O «36 10 160 10 160 10 523 1 000 56 065 17 91H 13 948 3 850 5 440 3 565 1 875 3 051 i'JO 720 698 90 000 17 290 52 000 7 458 Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds

108 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken 3 Allgemeine Ausgaben (Fortsetzung) Aktivdienstvorbereitungen

Vertragliche Leistungen, General- stabsdienste Anteil an pauschaler Steueranrech- nung für ausländische Quellen- steuer Sicherheitsmaßnahmen auf Flug- plätzen Zivilschutz

Schwerverkehrsabgabe, Aufwand- entschädigung an Kantone Nationalstraßenabgabe, Aufwand- entschädigungen an Kantone und Dritte Übriges 38 Betriebszuschüssc Schweizerhaus Mailand

Eidg. Versicherungskasse Bundesamt für Rüstungsbetriebe . . 39 Forschung.*- und Studienaufträge 4 Kantonsanteile an Bundesein- nahmen Direkte Bundessteuer

Militärpflichtersatz

Verrechnungssteuer 4 Bundeseigene Sozialwerke Alters- und HinterlassenenVersiche- rung Ergänzungsleistungen zur AHV ... Invalidenversicherung

Ergänzungsleistungen zur Invali- denversicherung Entschädigungen der Militärversi- cherung 4 Bundesbeiträge 47 l'vrkehr Straße

Öffentlicher Verkehr Luftfahrt Rechnung Compte 1985 24 762 14 438 1 424 2 827 i :M;II :UO Voranschlag Budget 1987 Anteil am Haushalt En %du total V 1987 B Zunahme Augmentation en ' Absolut absolue V 86/87 B ! V 86/87 B Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs 8214 9 059 9 119 0,0 60 0,7 21 600 22 000 22 500 0,1 500 2,3 37 500 14 500 1 954 3 000 10 800 14 494 1 630 938 1 426 167 24 318 180 453 3 867 596 2 171 991 295 792 1 129 000 67 672 203 141 1 877 400 1 620 000 24 200 233 200 3 923 837 2 364 000 147 000 1 168 000 31 000 213 837 •! (133 •!.->:> 25 000 15 800 1 782 3 000 10 200 40 073 I 39 483 40 651 _ _ 90 00(1 _ I _ _ — ' — 90 000 3H 441 1 784 220 1 560 000 26 120 198 100 4148 733 2 486 000 185 000 1 222 000 43 000 6 281 278 6 469 398 6 845 571

• 035 MO 529 075 587 500 603 300 . 1 411 254 1 431 800 1 419 150 j 20011 15 955 13 210 0,1 0,1 0,0 0,0 0,0 0,2 0.4 28,3 2,5 5,9 0,0 12 500 1 300 172 600 90 000 90 000 O.-î 14 23S 7,4

- 93 180 6,5 - 60 000 0,1 1 920 0,8

- 35 100 17,1 224 896 10,3 122 000 0,7 38 000 5,0 54 000 0,2 12 000 376173 405 15 800 12 650 2 745 33,3 5,6 58.8 5,0 3,7 7,9 15,1 5,7 5,2 25,9 4,6 38,7 0,5 5,8 0.0 2,7 0,9 17,2 3 Dépenses générales (suite) Préparation au service actif Prestations contractuelles, état- major général Ouote-part aux imputations forfai- taires d'impôts étrangers perçus à la source Mesures de sécurité sur les aérodromes Protection civile Redevance sur le trafic des poids lourds, indemnités pour les dépenses des cantons Redevance pour l'utilisation des routes nationales, indemnités pour les dépenses des cantons et des tiers Divers 38 Déficits d'exploitation Maison suisse de Milan Caisse fédérale d'assurance Office fédéral de la production d'armements 39 ■Mandats de recherche et d'étude 4 Parts des cantons aux recettes fédérales Impôt fédéral direct Taxe d'exemption du service militaire Impôt anticipé 4 Œuvres sociales de la Confédération Assurance-vieillesse et survivants Prestations complémentaires à l'AVS Assurance-invalidité Prestations complémentaires à l'assurance-in validité Indemnités de l'assurance militaire 4 Subventions fédérales 41 Transports et communications Route Transports publics Transports aériens

109 nTausend Franken Voranschlag - 1987 - Budget en milliers de francs Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Departemente - Départements Auswärtiges Affaires étrangères Inneres Intérieur Justiz und Polizei Justice et police Militär Militaire Finanz Finances Volksv^irtschaft Economie publique Verkehr u. Energie Transports et énergie 9119 103 500 17 040 :tr.o 2 560 iOTS 4148 733 2 486 000 185 000 1 222 000 43 000 212 733 2 025 446 S 000 5 000 Allfallige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. 1 782 8 623 2 604 201 967 22 500 5 678 3 000 10 200 15 800 1 21*2 575 90 000 3 057 5 077 1 784 220 1 560 000 26 120 198 100 14 690 35 076 2 153 060 •> o:to «so 603 300 1 414 150 13210 Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

110 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget 1986 1987 Anteil am Haushalt En %du total V1987B Zunahme Augmentation Absolut absolue V 86/87 B en % V 86/87 B Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs 4 Bundesbeiträge (Fortsetzung) /_' Industrie, Gewerbe und Handel Verkehrszentrale Zentrale für Handelsförderung .... Präsenz der Schweiz auf den Ex- portmärkten Investitionsrisikogarantie * übriges

* Diese Ausgaben sind durch Ge- bühreneinnahmen gedeckt 43 Landwirtschaft und Ernährung Getreideversorgung (Inland) Pflanzen- und Weinbau Tierhaltung

Verwertung von Milchprodukten und übrige Milchmarktentlastungen Bodenverbesserungen Familienzulagen an landwirtschaftli- che Arbeitnehmer und Kleinbauern Bewirtschaftungsbeiträge Zuschüsse für Inlandeier Übriges 44 Forstwirtschaft, Tierschutz, Fi- scherei, Gewässerkorrektionen und Gewässerschulz Forstwirtschaft Tierschutz und Fischerei Gewässerkorrektionen Gewässerschutz

Natur- und Heimatschutz

Umwelt- und Landschaftsschutz (Staßenverkehr) 45 Sozialpolitik, Gemeinnützigkeit und Gesundheitspflege Gesundheitspflege

Kranken-, Unfall- und Tuberkulose- versicherung Arbeitslosenversicherung, Arbeits- nachweis u.a. Auslandschweizer

Gemeinnützigkeit und Fürsorge ... Verbesserung der Wohnverhältnis- se in Berggebieten Raumplanung

Sozialpolitische und wirtschaftliche Maßnahmen 15 y.irilsrhutz

46 Kultur, Forschung und l nter- richt Kultur

Wissenschaftliche Forschung .. Hochschulen Übriger Unterricht Berufliches Blldungswesen 61 13« 22 400 6 300 3 200 104 35 132 I 801 ÏÏ* 107 398 210 859 303 072 881 543 126 568 56 804 108 000 11 902 1 082 80 368 2 284 47 861 136 948 8 585 32 235 940 9,15 18 099 864 967 454 6 023 3 093 15111 2 203 30 985 115 98% 987 843 55 573 194 803 379 345 20 303 337 818 S9 6CA 21 000 7000 2 400 500 38 760 I 110 483 63 130 186 675 294 640 843 660 130 700 70 226 108 000 12 500 952 338 1«9 96 190 2 450 41 164 152 340 11 985 34 000 20 266 900 000 476 6 559 3 050 13 750 2515 43 311 l«1 3S5 i 08« 565 54 497 225 449 416 092 23 741 362 786 II) ().->() 21 000 7000 1 500 500 40 050 1 97« 101 70130 239 550 344 510 995 180 130 400 69 883 108 000 13 500 948 374 050 110 690 2 525 45 750 157 100 13 485 44 500 I 01« 901 11 208 930 000 488 7 060 2 820 15 400 2 285 43 646 66 583 245 473 423 368 23 703 370 785 0.3 0,1 0,0 0,0 0,0 0,2 8.1 «61 618 0,3 7 000 1,0 52 875 1,4 49 870 4,1 151 520 0,5 300 0,3 343 0,4 — 0,1 1 000 0,0 4 0,2 4.« 0,1 3,8 0,0 0,0 0,0 0,1 0,0 0,2 0,5 4,7 900 1 290 0,5 14 500 0,0 75 0,2 4 586 0,6 4 760 0,1 1 500 10 500 ««980 9 058 30 000 12 501 230 1 650 230 335 0,3 12 086 1,0 20 024 1,8 7 276 0,1 38 1,5 7 999 0,6 37,5 3,3 15 3 11,1 28,3 16,9 18,0 0,2 0,5 8,0 0,4 10,6 15,1 3,1 11,1 3,1 12,5 30,9 «,3 44,7 3,3 2,5 7,6 7,5 12,0 9,2 0,8 0,8 4.4 22,2 8,9 1,8 0,2 2.2 4 Subventions fédérales (suite) 42 Industrie, artisanat et commerce Office national du tourisme Office d'expansion commerciale Présence de la Suisse sur les marchés d'exportation Garantie contre les risques de l'investissement* Divers

* Ces dépenses sont couvertes par des recettes provenant d'émoluments 43 Agriculture et alimentation Approvisionnement du pays en blé (indigène) Production végétale et vltlcole Bétail Placement de produits laitiers et autres mesures propres à alléger le marché du lait Améliorations foncières Allocations familiales aux travail- leurs agricoles et aux petits paysans Contributions à l'exploitation du sol Subsides pour œufs indigènes Divers 44 Sylviculture, protection des ani- maux, pêche, corrections de cours d'eau et protection des eaux Sylviculture Protection des animaux et pêche Correction de cours d'eau Protection des eaux Protection de la nature et du paysage Protection de l'environnement etdi paysage (circulation routière) 45 Politique sociale, utilité publiqur et hygiène Hygiène Assurance-maladie, accidents et tuberculose Assurance-chômage, services de placement, etc. Suisses de l'étranger Œuvres d'utilité publique et assistance Amélioration de logements dans les régions de montagne Aménagement du territoire Mesures de politique sociale et économiques 45 Protection civile 46 Culture, recherche et enseigne- ment Culture Recherche scientifique Universités Autres secteurs d'enseignement Formation professionnelle

111 in Tausend Franken Voranschlag - 1987 - Budget en milliers defrancs Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Departemente - Départements Auswärtiges Affaires étrangères Inneres Intérieur Justiz und Polizei Justice et police Militär Militaire Finanz Finances Volkswirtschaft Economie publique Verkehru. Energie Transports et énergie «460 2 460 100 100 6» 883 69 883 265 800 92 690 2 525 157 100 13 485 11 208 930 000 2 800 890 Î33 3IÏ 66 583 217 733 423 368 23 699 1 935 Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. 34 000 34 000 1 000 6 240 «905 4 600 20 2 285 17« 350 21 000 7 000 1 500 500 6 050 I 894 978 70 130 238 550 338 270 995 180 130 000 108 000 13 500 948 38 644 I 488 15 400 42 756 39« 390 27 740 368 650 IOS'50 18 000 45 750 44 500 Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

112 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget 1987 Anteil am Haushalt En % du total V 1987 B Zunahme Augmentation Absolut en y absolue V 86/87 B j V 86/87 B Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs 4 Bundesbeiträge (Fortsetzung) 47 Außerdienstliche Ausbildung und Sportuesen Verbilligung der Munition Außerdienstliche Ausbildung .. Turn- und Sportwesen 48 Rechtspflege und Politik 48 Nicht zuteitbare Ausgaben . . 4 Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen Flüchtlingshüfe

Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe Internationale Institutionen

5 Grundstücke und Fährnis 50 Grundstücke und Gebäude 51 Fährnis

Mobiliar, Gerätschaften, Lebware, Fahrzeuge u.a. Pferde und Maultiere

52 Zivilschutzmaterial

55 Kriegsmaterial Kriegsmaterialeinkäufe

Entwicklungen, Forschungsarbeiten u.a. Revision der Munition

Sanitäts-Korpsmaterial und persön- liche Ausrüstung 5 Gemeinschaftswerke

56 ?s ationalstraßcn 6 Darlehen und Warengeschäfte . 60 Darlehen, (orschiisse und Be- teiligungen 61 W arengeschäfte

Mehrankauf von Getreide Warenbeschaffung

11 975 5 725 648 5 602 55 808 25 751 858 472 120 577 601 874 136 021 3 011 321 535 667 160 474 159 491 983 58 141 2 257 039 2 099 717 145 000 11 632 690 1 266 781 1 266 781 417 452 408 835 8 617 620 7 997 1'3 600 6 000 460 6 140 75 274 28 150 948 276 123 692 642 184 182 400 2 708 097 557 845 174 442 173 417 1 025 44 600 1 751 500 155 000 24 000 710 1 310 000 1 310 000 532 365 523 083 9 282 9 282 12 109 5 700 450 6 559 82 822 29 010 1 038 221 166 550 694 872 176 799 2 670 736 570 100 239 908 238 838 1 070 41 000 1 819 728 1 644 000 155 000 20 000 728 1 164 000 1 164 000 528 624 9 610 9 670 0,0 0,0 0,1 0.3 300 10 419 7 548 4,3 0,7 2,9 0,7 11,0 2.3 1,0 4,8 2,2 2.1 0,1 0,1 0.9 5,0 2,2 10,0 89 945 42 858 52 688 5 601 37 361 65 466 65 421 0,0 45 0.2 3 600 7.5 — 111 482 6,8

- 107 500 0,6 — 0,1 4 000 0,0 18 146 000 3 741 388 388 9,5 34,7 8,2 3,1 1,4 2 2 37.5 37,7 4,4 5.8 6,1 16,7 2,5 11,1 0,7 0.8 4 Subventions fédérales (suite) 47 Formation militaire hors du service et sports Réduction du prix des munitions Formation militaire hors du service Gymnastique et sports 48 Justice et politique 48 Dépenses non ventilables 4 Mesures d'entraide et institutions internationales Aide aux réfugiés Coopération au développement et aide humanitaire Institutions internationales 5 Immeubles et mobilier 50 Terrains et bâtiments 51 Mobilier Mobilier, matériel, bétail, véhicules, etc. Chevaux et mulets 52 Matériel de protection civile 55 Matériel de guerre Acquisition de matériel de guerre Développements, travaux de recherches, etc. Révision des munitions Matériel de corps et équipement personnel du service de santé 5 Entreprises exécutées en communauté 56 Routes nationales 6 Prêts et marchandises 60 Prêts, avances et participations 61 Marchandises Achat supplémentaire de céréales Achat de marchandises

113 in Tausend Franken Voranschlag - 1987 - Budget en milliers defrancs Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Departemente - Départements Auswärtiges Affaires étrangères Inneres Intérieur Justiz und Polizei Justice et police Militär Militaire Finanz Finances Volkswirtschaft j Verkehr u. Energie Economie Transports et publique énergie 134172 134 11-J 134 172 732 390 632 997 99 393 1467 1461 1 467 32 804 :CJ 804 6 548 26 854 26 854 274 202 206 000 68 202 7 500 1 500 «X 6I'2 168 047 166 550 1 497 44168 3 168 3 168 41000 Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. 6 150 5 700 450 ■i 300 2 186 379 344 000 ■Z-(651 21 581 1 81» ÎÏ8 1 644 000 155 000 20 000 728 9 400 »400 9 400 235 235 7 984 4-iOO 3)84 3 784 18 000 18 000 ■JB1I0 107 181 61 875 45 306 5 452 5 45i 5 452 371 420 311 150 •ÏÎ0 14 150 3 504 3 504 16 912 1 164 000 1 164 000 89 500 8» 500 Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

114 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Einnahmen

6 Darlehen und Warengeschäfte . 65 Rück:ahlungen von Darlehen, Vorschüssen und Beteiligungen 66 W arengeschäfte

Warenverkäufe 7 Ertrag des Bundesvermögens . 7,■ 4 000 1,5 82 Redevances routières 111 749 105 000 112 000 0,5 7 000 6,7 Redevance sur le trafic des poids lourds 150 533 160 000 157 000 0,6 3 000 1,9 Redevance pour l'utilisation des routes nationales 99 Taxes d'entrée sur les véhicules automobiles lourds 7 671 114 7 »76 000 8 507 000 34,9 531 000 6,7 83 Impôts de consommation 838 477 820 000 800 000 3,3

- 20 000 2,4 Impôt sur le tabac 55 424 56 000 57 000 0,2 1 000 1,8 Impôt sur la bière 6 777 213 7 100 000 7 650 000 31,4 550 000 7,8 Impôt sur le chiffre d'affaires 3 449 253 3 488 700 3 609 300 14,8 120 600 3.5 8i Droits de douane 911 147 941 700 941 300 3,9 400 0,0 Droits d'entrée et de sortie 1 085 451 1 080 000 1 130 000 4,6 50 000 4,6 Droits sur les carburants 5 209 5 000 5 000 0,0 — — Droits sur le tabac 31 031 32 000 33 000 0,1 1 000 3,1 Droits supplémentaires sur le vir 1 416415 1 430 000 1 500 000 6,2 70 000 4,9 Droits supplémentaires sur les carburants

115 n Tausend Franken Voranschlag - 1987 - Budget en milliers de francs Behörden und Gerichte Autorités et tribunaux Departemente - Départe ments Auswärtiges Affaires étrangères Inneres Intérieur Justiz und Polizei Justice et police Militär Militaire Finanz Finances Volkswirtschaft Economie publique Verkehru. Energie Transports et énergie 32 672 27 839 79 856 61 418 55 997 22 995 958 834 830 312 366 - 10 301 3 500 - 10 920 17 080 84 423 94 - 10 301 3 500 - - n «MO 84 4-43 »4

— — _ 10 9*0

- - - - 10 920 - - - 17 - 3348 - 6 590 484 650 782 - — — — — — 396 600 — —

— _ — _ 390 700

— " 5 900 — - - - - - «it; ooo - - — - — — - 66 000 - — n — 3 34» - 6 390 ■ïi 050;*•> — - — - - - 22 015 900 695 956 - - - - - - : 330 «00 ~ - _ _ _ 5 200 000 — — — — — 2 000 000 —

130 600 — — — — - - - ■; 300 ooo — — — — - - — Ï«S 000 — — - — - - - 112 000 - - — — — — ~~ 157 000 — - « 507 000

— — — 800 000

— — — — — 57 000 _ — — — — — — 7 650 000 — - — — — — — 3 609 300 _ — —

— 941 300 _

— — — — — 1 130 000 — — — — — —

5 000 — — — — — — 33 000 — — 1 500 000 _ Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

116 Ausgaben und Einnahmen nach Sachgruppen in Tausend Franken Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget 1987 Anteil am Haushalt En %du total V 1987 B Zunahme Augmentation en ' Absolut absolue V 86/87 B ! V 86/87 B Dépenses et recettes par groupes spécifiques en milliers de francs 85 Lenkungsabgaben Preiszuschläge auf Speisefetten und Speiseölen Preiszuschläge auf Futtermitteln .. Preiszuschlag auf Kondensmilch .. Preiszuschlag auf importiertem Käse Abgaben der Milchproduzenten: Milchproduktenverwertung Abgabe aufteilentrahmter Konsum- milch Abgaben auf Importbutter Abgaben auf Konsummilch Abgaben auf Rahm

Ausgleichsabgaben auf Importeiern Überlieferungsabgabe der Milch- produzenten Tierhalterabgabe Zollzuschlag auf Tiefkühlgemüse .. Übriges 9 Übrige Einnahmen 90 Ertragsanteile Reingewinn der Alkoholverwaltung Spielbetrieb in Kursälen, Bundes- anteil 91 Betriehsüberschüsse

PTT-Betriebe Eidg. Versicherungskasse Bundesamt für Rüstungsbetriebe .. Schweizerhaus Mailand

92 Beiträge und Kostenrückerstat- tungen Anrechnung von Erhebungskosten der Zollverwaltung Kostenrückerstattungen durch die Ausgleichsfonds Erwerbsausfallentschädigungen, Anspruch der Verwaltung Beiträge an Bundespflichtlager ... Übriges 93 J erualtungseinnahmen Statistische und andere Gebühren der Zollverwaltung Ein- und Ausfuhrgebühren Untersuchungs- und Kontrollge- bühren Investilionsrisikogarantie Patentgebühren Bußen

Andere Gebühren und sonstige Einnahmen 94 Erlös aus Verhäufen

604 :>*.-> 120 921 275 835 1 130 36 045 45 585 16 872 50114 3 805 13 171 11 188 28 688 67 691 473 1 125 879 334 318 231 508 2810 «1» 439 170 000 49 239 190 335 40« 54 464 35 976 18 747 14173 112 046 305 138 67 123 7 558 17 108 782 24 020 6 771 182 396 388 395 115 000 280 000 1 300 37 000 47 000 17 000 55 000 12 750 12 625 10 000 50 400 170 1 118189 345 180 242 280 2 900 333 038 150 000 73 000 28 18» «18 52 400 35 950 18 000 14 264 69 004 333 8Ï4 68 100 7 334 16 860 600 23 410 6 845 210 725 «95 95« 140 000 355 000 1 300 36 000 45 600 17 000 56 000 6 000 13 300 14 625 10 000 50 800 281 1 067 375 339 000 236 200 2 800 i;o soo 2 800 450 13 422 n in; 4 394 12 722 61 418 2 995 44ÎHI 23 920 18 441 i :!«(;■; 38 487 8 447 J 509 7 509 :•; :.:si 478 328 •ÏM -'(MI 236 200 79 IM):;;[ 54 000 42 200 19 500 36 033 S4 Will 69 700 6 800 8 466 wir. i.' 1 500 120 21 135 871 Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

118 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 1960 1965 1970 1977 Abschluß Reinaufwand Reinertrag Vermögensveränderungen Aufwandüberschuß .. Ertragsüberschuß .... Finanzrechnung Ausgabenüberschuß . Ein nah men Überschuß Vermögens Veränderungen Aufwand 01 Investitionen. Abgang 1 Darlehen

2 Beteiligungen 3 Vorräte 5 Immobilien 02 Abschreibungen 1 Darlehen

2 Beteiligungen 3 Vorräte

5 Immobilien 6 Warengeschäfte 7 Zu tilgende Ausgaben 03 Rückstellungen, Einlagen

04 Deckung von zu tilgenden Ausgaben 05 i erschiedenes Erfrag

06 Investitionen. Zuwachs 1 Darlehen

2 Beteiligungen 3 Vorräte 5 Immobilien .. . 07 Rückstellungen, Entnahmen 08 Aktivierung

09 1 erschiedenes Finanzrechnung Ausgaben 1 Verzinsung

10 Verzinsung der Schulden 11 Zinsvergütungen un Bundesbetriebe und Spezial- fonds Behörden 2 Personal 21 Personalbezüge 22 Personalfürsorge

Arbeitgeberbeiträge an die Ausgleichsfonds Arbeitgeberbeiträge an die Unfallversicherung (SUVA) Ruhegehälter an Professoren der ETH

Übrige Sozialleistungen

278 822 436 173 714 995 707 531 135 09!» 31 265 99 163 4 671 90 358 548 1 512 88 218 «9 «5 ««503 271 358 136 399 8 979 1 512 3 394 122 514 107 580 «1359 2 601 085 219 469 195 579 «3 890 5 286 350 981 341 194 9 185 7 600 625 962 447 499 416 059 31 440 428 204 »4 35% 46 922 88 45 286 2 076 109 511 9 993 15 598 875 83 045 216 «05 844 263 30« 151 108 983 15 598 8 879 168 711 161531 316 394 63 961 4 920 315 210 070 16« 505 45 565 7176 546 578 531 868 14 510 11 890 1 660 1 160 297 927 88 363 209 564 757 317 98 6«9 75 202 17 752 5 675 144 013 15 807 6 500 121 766 500 846 13 569 845 680 617 086 253 770 6 500 13 664 343 152 ! 8 461 I 6«8 7 764 967 258 264 ««9 614 «8 650 10 600 834 022 806 148 «5 814 23 287 1 505 3 0S2 1 447 430 138 255 1 309175 1 024 896 l«3 669 100 368 15 901 7 400 «1« 386 35 645 1 000 175 741 419 948 ■Ï5G 813 1«0«0 886 641 809 09« 381 211 1 000 45 305 331 576 65 663 1 885 830 313 049 1 572 781 13 540 764 567 849 553 846 14 003 20 079 1 592191 I 514 455 15 736 67 986 3 439 6311 1 221 497 «69 396 243 976 729 16 747 7 944 «39 634 27 387 4 603 207 644 411349 «51 816 49 «4« 908 448 680 605 237 067 4 603 52 273 386 657 «08 140 2 300 566 833 457 1 467 109 15 360 026 585105 556 61S 8 4«5 20 546 1 644 877 1 561 0«3 83 854 73 297 3 798 6 759 1 505 480 194 146 128 652 31 44 851 20 612 «45 «64 5 388 40 981 198 895 609 554 «5« «6« «04 «54 672 023 591 119 | 133 975 i 40 981 | 12 371 1978 1979 1 521 256 404 392 64 0«« I 15 492 958 800 871 181 530 19 341 20 948 1 656 398 I 561 031 89 361 74 163 4 180 11 018 1 529 482 «81 ««5 257 388 2 183 20 086 1 568 «11 156 46 835 2 556 221 765 6«! 188 331 089 «4 ««4 726 774 549 004 105 358 2 556 89 083 351 007 141 35» 30 411 15 824 545 790 630 153 468 15 16« 21 453 1 699116 1 605 595 93 3«! 81 565 4 615 7 141

119 Compte Voranschlag - Budget 1980 1982 1983 1984 1985 1986 811 199 637 976 173 223 1 273 713 IM :II; 78 247 26 885 9 034 ïlij 535 4 019 5 944 257 572 519 «50 338 89« 33 416 635 737 50> 334 147 592 5 944 86 175 262 523 too 155 33 34G 17 574 747 1 032 619 9U 159 114 860 25 331 1 976 534 1 811 6%4 104 910 90 577 6 103 8 230 1 236 349 424 396 1 427 925 85 «35 62 791 454 18 970 5 420 •>9i «06 3 885 9 108 278 597 16 638 6JI 369 368 40 695 615 972 333 663 232 119 9 108 43 207 268 228 10 669 19 293147 1 026 766 853 518 154 248 29110 2188 408 2 069 533 118 876 102 813 6 904 9 159 1 263 415 408 028 1 496 001 93 195 71 457 13 566 7 772 385 590 4 470 10 708 272 612 890 343 lit; 331 48; 43 811 814 364 292 447 522 S9 989 63 710 224 11 677 14 378 3«5 m 9 308 12 467 245 336 1 061 352 365 565 695 787 1 312 170 94 133 58 688 26 806 8 629 343 119 4 680 8 777 7 231 715 101 850 1 382 517 53 405 72 718 207 482 345 il5 6 100 10 250 330 865 «3 009 1 087 973 i 1 173 478 545 58« 391 319 ! 10 708 i 48 195 I 295 564 j ■MO 554 ! I 060 130 353 8(13 405 416 544 12 467 170 615 263 779 344 80» 20 283 268 1 001 505 884 595 II« 908 30 349 2 286 751 3 163 00« 133 545 106 459 7 501 9 785 4-i 919 21 643 847 980 278 859 545 100 531 32 702 2 375 992 3 339 «68 146 334 112058 20 640 8 082 5 544 «94 85-: 400 616 8219 14 933 271 104 153 533 35 000 983 732 9»'i 418 512 833 10 250 770 398 565 •!4 998 1987 224 250 404 856 180 606 1 309 661 115 513 115 398 355 510 12 989 14 000 260 521 70 000 583 438 Compte général 1960-1987 en milliers de francs 22 881 277 1 046 506 91« 991 139 515 33 628 2 463 449 •: :so3 558 l«0 851 124 492 22 077 8 280 6 022 23 608 976 1 070 783 946 163 134 «18 35 519 2 560 808 •i 393 359 Ifiî 439 130 400 20 000 9 430 7 599 8'!« «1« 504 954 14 000 562 307 100 19 «95 24 220 330 1 037 012 904 535 IT! 385 35 586 2 589 309 ! 414 85-i 15I 455 129 871 21 565 9 002 14 019 Clôture Déficit Boni Variations de la fortune Excédent des charges Excédent des revenus Compte financier Excédent des dépenses Excédent des recettes Variations de la fortune Charges 01 Immobilisations, diminution 1 Prêts 2 Participations 3 Approvisionnements 5 Immeubles 02 Amortissements 1 Prêts 2 Participations 3 Approvisionnements 5 Immeubles 6 Marchandises 7 Dépenses à amortir 03 Provisions, versements 01 Couverture de dépenses à amortir Oô Divers Revenus 00 Immobilisations, augmentation 1 Prêts 2 Participations 3 Approvisionnements 5 Immeubles "T Vrtu isinns. prélèvements Un Capitalisation 00 Divers Compte financier Dépenses 1 Intérêts 10 Intents de In dette 11 Serviee d'intérêts aux établissements fédéraux et aux fonds spéciaux 2 Autorités 2 Personnel 21 Rétribution du personnel 22 Mesures de prévoyance Contributions de l'employeur aux fonds de compen- sation Contribution de l'employeur à l'assurance-maladie (CNA) Pensions des professeurs des écoles polytechniques fédérales Prestations sociales diverses

120 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 3 AllgemeineAusgaben

30 I-.rstitz von iitsltiaen. Hienstunfülle Ersatz von Auslagen

Ausbildung des Personals

Betriebsunfälle, Kranken .ersfcherung. verwaltungsarzt- licher Dienst 31 Kommissionen. Honorare und Hilfskräfte

Kommissionen und Honorare

EDV-Dienstleistungsaufträge H.lfskrafte

32 AUuvmeinc l eriealtun^sauslaisen

Druck- und Buchbinderkosten, Papier und Büromaterial Vergütung an PTT (Pauschale, Abonnements- und Ge- sprachstaxen u.a.) Übriges (Transporte, Steuern, Abgaben, Gerichts- und andere Gebuhren) 33 l nterhult von Mobilien and Immobilien Bauten, Anlagen und Mobilien Bauten und Anlagen, Festungswesen

Unterhalt und Ersatz des Korps- und Instruktionsmate- rials sowie der persönlichen Ausrüstung Unterhalt und Reparaturen von Motorfahrzeugen

Unterhalt. Revision und Ersatzmaterial fur Flugzeuge und Motoren 34 Bftrichsnusisaiien

Werkstoffe, Material aller Art. Verbrauchsmaterial (Hei- zung, Beleuchtung, Reinigung) Verbrauchsmaterial der Truppe und zu Instruktions- zwecken Warenbeschaffung: durch OKK zur Abgabe an die Truppe; Militarheilanstalt, Gutsbetrieb und Truppe Kosten fur die Getreidelagerung und Bun des pflichtlag er Wiederbeschaffung von Munition

Transportkosten der Schulen und Kurse sowie fur Ma- terial aller Art Warenumsatzsteuer auf Importen

35 Miet- und l'achtzinse, l ntcrkunft, Schadenver- üütunuen Miete. Pachtzinse, Entschädigungen für die Benutzung von Grundstucken u.a. Entschädigungen fur Waffen- und Schießplatze Truppeni.nterk'jnft

Schadenvergütungen

Mietgeld für in Dienst genommene Privatpferde Miete, Abschätzung, Reparatur für in Dienst genom- mene private Motorfahrzeuge 3h I'.ntsrluidi^urmcn an dm II rlirmann

Sold. Kleiderentschadigungen, Flugstunden Barbeitrage an Offiziere

Übriges 37 l erptlirhtuniien und vertragliche Leistungen Rheinregulierung Basel-Straßburg

G r u n d b u c h v e r m e s s u n g Flugsicherungsbetrieb Fliegerische Vorschulung und Ausbildung

Verwaltungskostenzuschüsse an Ausgleichskassen . . Anleihedienst (Provisionen und Emissionskosten) .... Unterhalt des Armeematerials durch die Kantone Jugend und Sport, Schießwesen außer Dienst, militä- rische Vorbildung und außerdienstliche Weiterbildung Aktivdienstvorbereitungen

Vertragliche Leistungen, Generalstabsdienste Anteil an pauschaler Steueranrechnung für ausländi- sche Quellensteuer Sicherheitsmaßnahmen auf Flugplätzen

Zivilschutz

Schwerverkehrsabgabe. Aufwandentschädigung an Kantone Nationalstraßenabgabe, Aufwandentschädigung an Kantone und Dritte Übriges 1960 366128 17 37*> 15 388 1 984 18 «31 18231 29 474 15 248 10 593 3 633 63 073 22 220 5 000 12 318 14 490 9 045 144 611 33 648 3 915 43 379 2 527 48 239 12 903 21 049 6 910 4 896 5 999 3 323 842 79 38 486 1 340 142 31 330 176 2189 3 452 1 571 425 592 12 597 4 156 721 5 471 551 010 26 511 23 783 2 728 3* 410 32 410 40 743 22 272 12 761 5 710 9« 498 32 034 5 700 12618 30 674 11 472 «IS 896 64 474 6 241 58 700 3 640 59 454 21387 10 783 7 166 12 453 5112 1 108 154 5*5*3 50 008 2 355 160 SS 651 3 097 7 482 4 047 976 3 490 18 931 6 477 276 10 877 1970 779 444 39 694 36 169 3 525 5« 893 33 711 19 182 69 833 34 366 25 765 9 702 118 395 45 801 6 000 12 206 31 130 23 158 «90 413 109 929 8 018 60 527 5 141 79 729 27 069 6* 664 22 217 15 709 15 893 7 622 1 001 222 5« 55« 53 860 2 583 109 89 100 4 998 13 753 6 358 1 064 7 271 24 000 7 143 6 000 499 18014 1975 1976 1978 1 295 996 48 990 41 879 1 637 5 474 91650 40 061 53 589 11« 936 54 903 46 197 11 836 183 4«1 90 396 6 798 12 663 40 905 32 659 446 «39 160 658 12 896 92 837 9137 123 340 35 474 11 897 8T9«0 38 806 19 237 22 968 5 484 1338 87 65 06« 63 084 1 780 198 «44 969 10 000 41 000 5 744 1 360 33 475 39 000 25 670 6 000 15 000 18 984 17055 1 951 29 730 1 509 476 50 966 42 836 2 364 5 766 101 l«9 41 828 59 301 145 114 58 509 74 294 12911 19T T0« 95 083 6 399 13 382 47 894 34 944 5«5 059 154 618 18 050 132 261 11 534 153 979 38 420 16 197 91 «6T 38 282 19 124 24 802 7 655 1 339 65 70 98» 68 557 2 184 246 «96 666 10 700 45 457 6 871 1 376 64 653 41 450 23 121 3 307 18 000 18 960 21 589 1 656 39 526 1 404 773 57 353 48 868 2 690 5 795 100 003 40 759 59 244 149 047 60 273 75 382 13 392 183 749 85 152 6 599 13 080 42 498 36 420 484 9«4 166 889 15 858 103 684 9 496 131 875 37 702 19 420 95 «80 39 421 22 313 25 724 6 458 1 292 72 70 610 68 234 2 180 256 «46 583 14 000 43 965 6 004 1 559 10 167 38 400 23 811 5 000 16 000 20 984 21 018 2 103 43 572 1 465 643 56 830 47 885 3 023 5 922 99 358 39 341 60 017 15« 710 63 717 75 925 13 068 183 657 91 776 6 830 13 560 32 490 39 001 538 1«4 177 047 14 833 105 674 10 346 133 260 42 997 53 967 96 «48 39 399 20 345 26 714 8 342 1 371 77 1«851 70 126 2 320 405 «45 174 15 504 46 340 6112 1 434 2 455 36 998 22 957 2 938 15 600 25 997 22 526 1 346 44 967

121 Compte Voranschlag - Budget 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1 515 410 1 667 019 1 684 931 1 850 223 1 939 006 2 003 856 2172 493 2 378 318 CO 489 65 308 68 849 1« 108 JO ««s 15 56« SO 4«5 S3 460 51 297 55 268 57 762 60 346 60 840 66 129 68 787 71 668 3 261 3519 4 480 4 624 4 673 5 037 7 070 7 275 5 931 6 421 6 607 7 138 4 715 4 396 4 568 4517 110 196 115 410 99 60« 106 614 119 5«« 139 «93 1(13 899 «01 «f>4 37 724 39 092 41 902 49 751 46 669 49 779 56 475 65 809 — — — — 9 485 18 896 28 148 42 200 72 472 76 318 57 700 56 863 63 368 70 618 79 276 93 255 1«5 6Î5 134 383 135 151 133 «18 153 »09 158 038 n;i 9«» 1J3 «01 67 231 71 598 71 711 68 475 77 662 77 448 78 124 79 953 44 773 47 488 47 981 47 511 57 796 58 893 61 059 69 018 13 671 15 197 15 459 17 232 17 851 21 697 22 777 24 230 200 S54 «13 441 «48 69« «8« 88« «9J 595 305 5«K 331 «30 311 811 103 615 107 110 116 120 129 057 133 156 136 448 154 951 197 548 6 900 6 900 7 200 7 916 7 349 7 473 7 790 8 500 13 470 15 440 19 590 9 895 10 840 11 590 12 748 9 568 32 474 38 040 56 800 72 780 86 065 79 166 82 051 80 351 44 095 45 957 48 982 63 234 60 185 70 849 73 690 75 910 se; 934 649 310 641 143 131 696 159 «61 110 340 SIS fi«!l S03 «Jfi 183 960 197 349 207 233 226 191 241 718 248 525 260 675 287 743 15 967 16 623 17 520 20 548 19311 19 341 19 106 19316 166 967 196 044 174 732 178 830 180 443 182 431 204 439 156 065 9 672 8 095 2 432 4 210 3 100 3 238 3 760 3 850 133 996 159 100 164 203 188 050 203 032 210 969 230 800 222 300 42 372 44 218 49 623 56 667 61 657 63 253 72 849 82 002 15 000 27 781 26 000 57 200 50 000 42 583 27 000 32 000 99 111 111935 119 14« HT 385 1«! 501 131130« 14« ««4 153 34« 42 088 48 926 52 500 49 664 52 567 58 966 63 717 65 744 19311 23 860 19515 23 517 23 520 21 633 30 032 22 034 28 600 31 000 29 999 32 000 31 500 36 290 39 600 50 600 8 020 13113 16 050 10 910 12 543 12 105 11 495 13 620 1 100 974 1 032 1 238 1 311 1 228 1 300 1 250 58 62 50 56 60 80 80 98 14 811 16 3« 16 651 IS 339 8« 0«S SO S34 S« 005 98 511 72 000 73 300 74 000 75 500 78 999 78 101 79 000 95 650 2 380 2 650 2 234 2 389 2 570 2 193 2 500 2 300 491 372 417 450 459 540 505 567 ■If,:, 084 «61 831 «84 149 «9i on 3«! 354 3«9 4«J 363 91« 364 93« 15 785 15 999 16 500 18 282 20 898 21 275 21 900 24 000 56 928 60 749 67 282 72 312 71 733 74 907 83 430 90 000 6 293 8 572 7 655 7 635 8 978 10 708 14 450 17 290 1 493

_

— — — — 16912 15 257 23 532 23 637 19 393 16 482 17 088 17 290 37 500 39 000 42 000 46 750 48 000 49 000 51 000 52 000 25 141 28 218 27 441 30 711 34 622 33 947 37 748 36 304 2 500 2 750 3 835 6 402 7 348 8 214 9 059 9 119 19 500 19 500 19 500 20 000 20 750 21 600 22 000 22 500 38 000 22 910 34 930 20 192 35 538 24 762 37 500 25 000 8 905 9 795 11 726 13 549 13 400 14 438 14 500 15 800 1 505 1 512 1 992 1 883 1 917 1 424 1 954 1 782 — - — — — 2 827 3 000 3 000 - - - - - 9810 10 800 10 200 34 622 37 575 28 356 29 724 38 777 40 073 39 483 40 651 Compte général 1960-1987 en milliers de francs 3 Dépenses générales 30 Débours, accidents de serrice Débours Formation du personnel Accidents de service, assurance maladie, service médical de l'administration 31 Commissions, honoraires et auxiliaires Commissions et honoraires Mandats de prestation informatiques Auxiliaires 32 Dépenses générales d'administration Frais d'impression et de reliure, fournitures et autres frais de bureau Taxes PTT (taxes à forfait, abonnements, taxes de conversation, etc.) Divers (transports, impôts, taxes et émoluments de justice et autres) 33 Kntretien des immeubles et du mobilier Constructions, installations et mobilier Constructions et installations, fortifications Entretien et remplacement du matériel de corps et d'instruction, ainsi que de l'équipement personnel Entretien et réparations des véhicules à moteur Entretien, revision et matériel de remplacement pour avions et moteurs 31 Dépenses d'exjdoitation Matériaux de tout genre, matériel de consommation (chauffage, éclairage, nettoyage) Matériel de consommation de la troupe et matériel d'instruction Achat de marchandises: du CCG pour la troupe, de la clinique militaire, du domaine et de la troupe Frais de magasinage des céréales et stocks obligatoires de la Confédération Remplacement de munitions Frais de transport des écoles et des cours, ainsi que pour matériel de tout genre Impôt sur le chiffre d'affaires sur les produits importés .'j,5 Lovers, fermages, cantonnements. iTulenuiitcs pour dommages Loyers, fermages, indemnités pour l'utilisation de terrains, etc. Indemnités pour les places d'armes et de tir Cantonnements Indemnités pour dommages Louage des chevaux de particuliers employés au ser, ice Louage, dépréciation et réparation des véhicules à moteur privés employés au service 36 Indemnités et allocutions aux militaires Solde, indemnités d'habillement, heures de vol Indemnités versées aux officiers Divers 37 F.nzazements et prestations contractuelles Régularisation du Rhin entre Bâle et Strasbourg Mensurations cadastrales Exploitation de la sécurité aérienne Enseignement préparatoire et formation de l'aviation Subsides pour frais d'adm. des caisses de compensation Service des emprunts (commissions et frais d'émission) Entretien du matériel de l'armée par les cantons Jeunesse et sport, tir hors du ser.ice, instruction technique prémilitaire et instruction complémentaire hors du service Préparation au service actif Prestations contractuelles, état-major général Quote-part aux imputations forfaitaires d'impôts étrangers perçus à la source Mesures de sécurité sur les aérodromes Protection civile Redevance sur le trafic des poids lourds, indemnités pour les dépenses des cantons Redevance pour l'utilisation clos routes nationales, indemnités pour les dépenses des cantons et des tiers Divers

122 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 38 Betriebszuschüsse Schweizerhaus Mailand

Eidg. Versicherungskasse Bundesamt für Rüstungsbetriebe . . . 39 Forschung*' und StutUenaufträse Kantonsanteile an Bundeseinnahmen Direkte Bundessteuer

Militärpflichtersatz

Stempelabgaben

Verrechnungssteuer Kriegsgewinnsteuer, Verschiedene Gebuhren 4 Bundeseigene Sozialwerke . Alters- und Hintertassenenversicherung Zusätzliche Alters- und Hinterlasse^enfürsorge

Erleichterung der Beitragsleistungen der Kantone an die AHV Ergänzungsleistungen zur AHV Erwerbsausfalientschädigungen Invalidenversicherung

Ergänzungsleistungen zur Invalidenversicherung Entschädigungen der Militärversicherung 4 Bundesbeiträge 41 l'erkehr* Straße Öffentlicher Verkehr . Luftfahrt Industrie. Gewerbe und Handel Verkehrszentrale

Zentrale fur Handelsförderung

Präsenz der Schweiz auf den Exportmärkten Exportrisikogarantie

Investitionsrisikogarantie

I m p u I s p r o g r a m m Übriges 43 Landwirtschaft und Frnährunp Getreideversorgung (Inland)

Pflanzen- und Weinbau Tierhaltung

Verwertung von Milchprodukten und übrige Milchmarkt- entlastungen Bodenverbesserungen

Familienzulagen an landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Kleinbauern Bewirtschaftungsbeiträge Zuschüssefürlnlandeier

Übriges 44 Forstwirtschaft« Tierschutz. Fischerei. Gewässer- korrekt ion und Gewässerschutz Forstwirtschaft Tierschutz und Fischerei

Gewässerschutzkorrektionen

Gewässerschutz

Natur- und Heimatschutz

Umwelt- und Landschaftsschutz (Straßenverkehr) Mit Voranschlag 1986 rückwirkende Neugruppierungen der Sachgruppe «Verkehr» 1960 1965 1970 1975 1976 1977 1978 1979 13 809 29 986 17 164 20 691 41 692 — — — — — — 621 116 — — — 12 809 29 986 4 464 20 070 41 576 - - — — - 12 700 — — - - - - - - - 8 299 170 064 190 653 468 478 836164 1 269 520 1 110 017 1 045 580 1 123 772 134 686 127 515 352 519 606 572 984 073 847 141 822 362 880 169 774 7 064 10 329 15 695 19016 20 493 17 161 21 464 34 404 55 621 61 071 83 550 98 034 96 592 89 260 127 566 — — 44 089 129 329 167 240 144 426 115 450 92 97? 200 453 470 1 018 1 157 1 365 1 347 1 601 254 300 441 084 881 975 1 702 429 1 818 364 1965 819 2187 883 2 252 389 106 667 262 500 443 250 770 000 809 500 875 000 1 087 180 1 116 000 8 750 8 750 — — — — — — 7 015 6 000 6 000 10 000 10 000 10 000 10 000 10 00C

91 482 125 618 132132 158 337 164 549 165 80? 88 171 — — — — — — — — 97 000 222 000 618 000 678 750 730 000 734 259 768 271 — — 26 196 28 918 29 937 35 210 35 614 34 81: 43 697 66 834 93 047 149 893 158 045 157 272 156 281 157 503 659 206 1 192 596 1 944 398 4 378 435 5 605 516 5 380 773 5 516 728 5 657 785 IST ü.-.T 381 514 3« 222 1 052 013 1 586 2SG 1 456 966 1541 016 1 439 80.' 86 494 181 386 224 131 316118 384 294 260 221 293 516 295 84' 32 382 95 401 99 582 655 278 1 154 510 1 184 745 1236 175 1 156 06C 18 181 10 727 18 509 80 677 47 432 12 000 11 325 7 90- 8 388 19 620 18 331 51 743 98 65% 120 214 347 880 406 23' 3 800 6 700 12 988 15 000 17 000 17 800 15 000 20 00(1 652 1 528 1 500 3 470 4 900 4 900 4 730 10 40t 433 7 934 1 400 30 810 67 842 80 000 305 676 350 89' — — 1 41 3163 231 62 T. 1 93 22 94 2 503 3 458 2 442 2 422 5 747 17 283 22 412 395 493 4T2 509 «99 403 1 238 375 1 312 371 1 344 939 1 345 919 1 393 04 67 705 97 551 95 574 130 282 134 580 119 874 122 131 146 94 33 951 62 852 102 303 104 273 140 104 187 890 167 938 195 39 30 385 79 760 108 599 223 451 228 413 227 122 213 380 220 82 122 475 149 821 252 664 567 079 589 070 607 965 565 345 649 24 19 405 48 647 82 497 110 624 141 874 124 426 105 327 110 06. 16 867 28 792 50 073 81 895 68 096 69 224 60 832

- 58 44 3 950 4 655 7 100 10 000 9 499 7 499 8 441 1048 757 431 595 771 735 939 2 525 1 64 21 745 45 44% 90 98« 355 077 451 378 319 400 280 629 31314 13 003 18 296 31 703 48 889 63 598 50 121 40 600 51 60 390 723 1 310 1 883 2 229 2 555 2 472 2 24 7 852 18 923 21 473 25 805 42 057 30 144 28 507 44 85 500 7 500 35 000 274 000 334 994 229 080 201 750 207 95 — — 1 500 4 500 8 500 7 500 7 300 6 5C

123 Compte Voranschlag - Budge! 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 23 370 108 25 126 11 »0 000 — 93 108 88 11 — — — — 23 277 — 25 038 — — — 90 000 11430 9 9»r 10 240 Il 778 14 193 14 494 24 209 38 441 1 309 621 1 197 736 1423 484 1 496 572 1 673 991 1 630 938 1 877 400 1 784 220 1 025 731 1 002 222 1 188188 1 323 091 1 449 713 1 426 167 1 620 000 1 560 000 20 641 22 212 21 634 23 336 22 614 24 318 24 200 26 120 137 940 — — — — — — — 123 678 173 302 213 662 145 667 201 664 180 453 233 200 198 100 — — — 4 478 — — — — 1 631 — — — — — — — 2 572182 2 632 873 3 250 483 3 328 787 3 743 870 3 867 596 3 923 837 4148 733 1 392 070 1 413 322 1 863 340 1 883 745 2 118 835 2 171 991 2 364 000 2 486 000 10 000 10 000 4 299 - - - - - 177 466 182 180 231 465 247 295 286 488 295 792 147 000 185 000 790 378 819 911 920 789 955 864 1 069 031 1 129 000 1 168 000 1 222 000 37 560 38 457 47 372 52 539 63 436 67 672 31 000 43 000 164 708 169 003 183 218 189 344 206 080 203 141 213 837 212 733 5 591 260 5 151 096 5 345 744 5 710 506 5 934 840 6 281 278 6 469 398 6 845 571 1 503 348 1 472 »49 1 655 598 1 S09 068 1 873 087 1 960 340 2 035 660 288 242 293 679 306 702 302 151 329 341 529 075 587 500 603 300 1 211 414 1 175 089 1 334 051 1 489 682 1 524 845 1 411 254 1 431 800 1 419 150 3 692 4 181 14 845 17235 18 901 20 011 15 955 13210 309 49 913 61103 69 117 «9 564 67 136 «9 660 10 050 20 000 13 500 13 500 22 400 22 400 22 400 21 000 21 000 7 600 7110 7 010 6 300 6 300 6 300 7 000 7 000 — — — 2 000 6 600 3 200 2 400 1 500 249 988 — — — — — — — 101 311 77 77 78 104 500 500 2 385 4 158 5 475 3 667 — — — _ 29 576 24 834 35 641 34 673 34 186 35 132 38 760 40 050 1 434 726 I 44Î 868 1 313 415 1 510 083 1 6)3 187 1 807 228 1 110 4>:i 1 »72 101 135 883 116 851 66 278 76 723 53 428 107 398 63 130 70 130 157 214 153 343 168 046 189 903 236 471 210 859 186 675 239 550 245 757 251 337 245 571 311 012 294 317 303 072 294 640 344 510 708 243 661 239 651 329 688 735 818 297 881 543 843 660 995 180 97 334 95 841 107 573 103 390 124 575 126 568 130 700 130 400 66 853 53 800 48 072 45 364 52 157 56 804 70 226 69 883 32 570 105 406 75 000 82 000 82 500 108 000 108 000 108 000 8 970 8 420 9 983 11 496 10 341 11 902 12 500 13 500 1 902 1 631 1 623 1 460 1 101 1 082 952 948 •HG 51« 231 «59 235 272 236 48» 277 348 80S 281 338 129 314 (1511 44 100 39 870 45 100 54 040 63 837 80 368 96 190 110 690 2 305 1 991 2 041 2 137 2 202 2 284 2 450 2 525 36 127 34 079 42 585 29 735 41 380 47 861 41 164 45 750 187 425 155 365 138 742 143 638 162 351 136 948 152 340 157100 6 559 6 354 6 804 6 939 7 578 8 585 11 985 13 435 32 235 34 000 44 500 Compte général 1960-1987 en milliers de francs 3<> Déficits d'exploitation Maison suisse de Milan Caisse fédérale d'assurance Office fédéral do la production d'armements IV) Mandais de recherehe et d'étude 4 Parts des cantons aux recettes fédérales Impôt fédéral direct Taxe d'exemption du service militaire Droits de timbre Impôt anticipé Impôt sur les bénéfices de guerre Emoluments divers 4 Œuvres sociales de ta Confédération Assurance-vieillesse et survivants Aide complémentaire à la vieillesse et aux survivants Allégement des contributions des cantons à l'AVS Prestations complémentaires à l'AVS Allocations pour perte de gain Assurance-m^alicfté Prestations complémentaires à fassurance-invalidité Indemnités de l'assurance miftnire 4 Subventions fédérales // Transports et communications* Route Transports publics Transports aériens -12 Industrie, artisanat et commerce Office national du tourisme Office d'expansion commercmle Présence de la Suisse sur les m tue h es d'exportation Garantie contre les riseues à l'exportation Garantie contre ins risques de l'investissement P ro g ra m m e d ' i n ï o u ! s i o n s Divers l'A Agriculture et alimentation Approvisionnement du pays en o lé (inaigène) Production végétale et viticole Bétail Placement de produits laitiers et autres mesures propres à aliéner le marché du lait Améliorations foncières Allocations familiales aux travailleurs agricoles et aux pet'ts paysans Contributions à l'exploitation du sol Subsides pour œufs indigènes Divers 7 / Sylviculture, protection des animaux. p>'chc, corrections de cours d'enu et jiruteitian ties eaux Sylviculture Protection '!es animaux et pêche Corrections de cours d'eau Protection des oa..«: Protection de la nat.ue et du paysage Protection de l'environnement et du paysage (circulation routière) Regroupement du groupe spécifique «Transports et communications»

124 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 4 Bundesbeiträge (Fortsetzung) 45 Sozialpolitik, Gemeinnützigkeit und Gesundheits- pflege Gesundheitspflege

Kranken-, Unfall- und Tuberkuloseversicherung Arbeitslosenversicherung, Arbeitsnachweis u.a Auslandschweizer

Gemeinnützigkeit und Fürsorge

Raumplanung

Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten . . Sozialpolitische und wirtschaftliche Maßnahmen Verbilligungen : Milch und Milchprodukte

45 7À vil schütz

4b Kultur, J~ orschunii und l ntvrricht Kultur

Wissenschaftliche Forschung

Hochschulen Übriger Unterricht Berufliches Bildungswesen

47 Außerdienstliche iuslnldung und Sportuesen . . . Verbilligung der Munition Außerdienstliche Ausbildung Turn- und Sportwesen

W> Rechtspflege und Politik

4u ?«irht zuteilbare . iusuahen 4 Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen Fluchtlingshilfe

Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ... Internationale Institutionen

5 Grundstücke und Fährnis 50 Grundstücke und Gelniude 51 lahrnis Mobiliar, Geratschaften, Lebware, Fahrzeuge u.a Pferde und Maultiere

u>_' Zivilschutzmaterial

55 Kriegsmaterial Kriegsmaterialankäufe Entwicklungen, Forschungsarbeiten u.a Revision der Munition

Sanitäts-Korpsmaterial und persönliche Ausrüstung .. 5 Gemeinschaftswerke

50 7\ en 59 Ausbau der Flugsichcrunitsaidagen

6 Darlehen und Warengeschäfte

60 Darlehen. Ï orschüsse und iieteiHaitngen 61 \\ arcngesrhafte

Mehrankauf von Getreide

Warenbeschaffung

1960 1965 1970 1975 1976 1977 1978 1979 107 044 «03 325 376 47 t; 723 857 999 890 1 002 004 950 478 954 081 7 548 10106 13 581 21 969 29 157 23 994 24 087 19 231 66 527 170 236 343 604 653 218 811 186 867 942 872 280 880 052 4 107 2 012 1 699 6 414 107 466 56 531 2 000 1 638 11 709 5 476 3 952 5 055 6 597 5 439 5 256 4 612 2 048 3 070 1 833 2 154 2 369 2 205 2 487 2 730 25 75 75 3 230 5 170 5 053 4 312 4 485 2 192 3 400 2 273 7 956 10 212 12 439 10 204 12 097 1 165 2 740 9 459 23 881 27 733 28 401 29 852 29 236 11 723 6 210 — — — — — — 3 51» 3107» 88 8*0 147 895 201 7«4 156 264 135 673 125 656 77 »S8 120 441 2»! 021 741 651 831 974 818 065 791 736 824 384 5 019 8 373 15 876 24 380 33 144 39 513 30 606 34 205 40 578 49 627 73 777 114 427 124 623 138 676 142 037 156 185 — — 90 432 295 964 327 341 319 362 315 882 331 936 5 129 8 849 11 038 17 681 19 826 21 051 22 401 20 098 27 242 53 592 99 898 289199 327 040 299 463 280 810 281 96C 3 249 4 3S5 5 004 17 23« «1611 17 265 15 943 16 123 2 262 2 857 3184 5 500 5 998 6 054 5 642 6 826 238 350 547 692 722 727 737 753 749 1 148 1 273 11 040 14 891 10 484 9 564 8 541 1 750 4611 29 153 56 174 59 783 65 146 51 100 55 720 3 000 3 700 3 000 4 338 41897 80 310 156 354 109 373 22 589 61 333 132 173 234177 294 595 294 264 352 875 442 305 3 058 2 634 4 320 4 591 7 562 8 417 12 720 20 155 4 476 37 641 79 300 152 831 197 973 203 256 255 970 329 985 15 055 21 058 48 553 76 755 89 060 82 591 84 185 92 165 536 435 971 265 1 341 470 1 493 818 1718 772 1 661 571 1 595 832 1 862 691 1« 3« 237 «93 456 486 506 677 541 237 517 363 524 649 505 12f 21594 29 215 81 »30 »1206 100 011 102 516 93 184 110 93f 19613 26 634 78 474 90 630 99 175 101 669 92 341 noose 1 981 2 641 3 456 576 836 847 843 85 C ■3 318 18 «W 55*54 50 00» 46 95» 34 853 30 724 40 053 383 198 68S 470 747 800 845 »35 1 030 565 1 006 840 947 275 1 206 581! 356 603 646 000 688 000 779 300 942 900 929 000 855 600 1 077 100 20 698 31 020 50 000 54 000 70 000 59 000 73 000 110 ooc 7 600 9 000 9 300 12 000 17 000 18 200 18 000 18 80C 297 450 500 635 665 640 675 680 7 450 641910 854 759 1 054 225 1 149195 1 019 915 989 434 1 068 066 - 63» »89 851 317 1 054 «25 1 149 195 1 019 915 989 434 1 068 06G 7 450 I »21 3 442 - - - - - 9177 106 640 259 384 365 401 244 060 177 609 159 371 136 222 7 727 102 35» 256 384 35» »0« 238 878 171 450 99 598 107 13C 1 450 4281 3 000 5 499 5 182 6 159 59 773 29 086 — — — — — — 54518 24 121 1 450 4 281 3 000 5 499 5 182 6 159 5 255 4 965

125 Compte Voranschlag - Budget 1981 »09 990 18 485 836 018 931 4 614 3 523 3 036 12 746 30 637 106 »OS 815 400 38 189 152 875 322 758 18 506 283 072 Il 318 4 666 666 5 986 47 080 52 014 544 911 44 222 396 369 104 320 2 029 212 508 584 111 468 110 576 892 40 000 I 369 160 1 245 000 105 000 18 500 660 1152 600 1 152 600 164 816 152 111 12 105 12 105 »15 221 19 831 836 018 797 5 399 3 925 3 018 13 300 32 933 113 464 863 621 45 310 164 576 320 271 19 899 313 565 13 294 6 447 664 6 183 54 310 59 786 615 426 69 168 432 997 113 261 2 334 955 483 685 123 115 122 195 920 43 000 1 685 155 1 552 000 113 000 19 500 655 1145 600 I 145 600 248 240 241 220 1020 7 020 1983 1984 916 319 20 579 835 977 2 008 5 531 3 877 2113 13 873 32 361 121 616 918 321 47 392 173 789 342 721 20 736 333 689 12 331 5 682 656 5 999 56 025 61 065 685 909 74 233 495 183 116 493 2 334 353 504 524 137 619 136 691 928 44 800 1 641 410 1 507 250 120 000 19 500 660 1 145 062 I 145 062 413 251 398 640 14 611 7 811 6 800 919 904 21 083 836 018 1 140 5 754 3 563 2 755 16 046 33 545 920 804 54 223 185 506 353 315 20 741 307 109 11 :ts6 5 285 663 5 438 55 765 25 655 766 629 103 969 542 199 120 461 2 184 596 144 754 995 35 885 1 140 690 1 596 000 125 000 19 000 690 1 132 643 1 132 643 579 300 421 I NO 132 120 143 020 9 100 1985 940 933 18 099 864 967 454 6 023 3 093 2 203 15 111 30 985 1I5 9S2 987 S42 55 573 194 803 379 345 20 303 337 818 II 915 5 725 648 5 602 55 80S 25 151 858 472 120 577 601 874 136 021 3 011 321 335 667 1611414 159 491 983 38 141 2 231 039 2 099 717 145 000 11 632 690 1 266 781 1 266 7S1 417 452 408 835 8 611 620 7 997 989 927 20 266 900 000 476 6 559 3 050 2515 13 750 43 311 I 082 563 54 497 225 449 416 092 23 741 362 786 12 600 6 000 460 6 140 75 274 28 1511 948 276 123 692 642 184 182 400 ! 708 097 337 843 174 442 173417 1 025 44 Will I 931 210 751 500 155 000 24 000 710 1 310 000 1310 000 532 365 523 083 9 2*2 11 208 930 000 488 7 060 2 820 2 285 15 400 43 646 126 330 1 129 912 66 583 245 473 423 368 23 703 370 785 12 109 5 700 450 6559 s2 S22 29 010 1 038 221 166 550 694 872 176 799 2 670 5711 239 238 1 41 1 8I!I 1 644 155 20 736 1(111 90s 838 070 000 728 000 000 000 728 1 164 000 I 164 IMIO 528 624 318 934 o i;io 9 670 Compte général 1960-1987 en milliers de francs 4 Subventions fédérales (suite) 1> 1'iilitiijiir soriuli'. utiliti' fitliliijui' el h\ni> nc Hygiène Ass..rance-ma!adie, accidents et tuberculose Assurance-chômage, services de placement, etc. Suisses de i'ét'anyer Œuvres d'utilité publique et assistance Aménagement du territoire Amélioration de logements dans les régions de montagne Mesures de politique sociale et économiques Réduction du coût de la . ie: Lait et produits laitiers /•> l'rnlntiim citilr Id (ulturi'. rtcftf irht' il tnsii^nrinitit Culture Recherche scient! figue Universités Autres secteurs d'enseignement Formation professionnelle 17 inriiiiituia militaire hnrs dit srrnri- it spurts Réduction du prix des munitions Formation mi itaire hors ii.i ser.lce Gymnastique et sports III I tistiie vt [inliti'iai II! l tépill^i'S Hall II nlililhlrs 4 Mesures d'entraide et institutions internationales Aide aux réfugiés Cooperation au do reloppement et aide humanitaire I nstitutions riter nationales Immeubles et mobilier 7 rrrains et leUinients Mnhilier Mobilier, matériel, bétail, véhicules, etc. Chevai.u et mulets Mali'riel île jiruli,lmn rit île Matériel ili' mu ne AcquisiUon de matériel de guerre Développements, travaux tie recherches, etc. Révision des munitions Matériel de corps et équipement personne! du ser.ice de santé 5 Entreprises exécutées en communauté 'iti limites nationales 7i't Aménagement ties installations ilt séi unir nérit une 6 Prêts et marchandises tilt Vrils. nennees il faitiiijitilions lit Mareliiiiulises Achat supplemental re cJe céréales Achat rie marchandises

126 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 1960 1965 1970 1975 1976 1977 1978 1979 Einnahmen 3 316 080 6 Darlehen und Warengeschäfte 127 863 65 Rückzahlungen von Ihirlehen. I orschüssen und 30 484 Beteiligungen 66 Warengeschäfte 91 319 Mehrverkauf von Getreide; 95 664 Warenverkäufe ! 1 715 7 Ertrag des Bundesvermögens 106 738 70 Kapitalertrag 81 338 Wertschriften und andere Guthaben 39 331 Guthaben aus internationalen Abkommen 22 007 71 Zinsvergütungen der Bundesbetriebe 39 255 SBB-Darlehen und Konto-Korrent 39 255 SBB-Dotationskapital

PTT-Darlehen und Konto-Korrent 72 Liesenschaftsertrag 6145 8 Fiskaleinnahmen 2 805 533 80 Einkommens- und l ermögenssteuern 639 TÎ0 Direkte Bundesstejer 448 966 Verrechnungssteuer 188 307 Militärpflichtersatz 2 497 81 Sternpelabguben 113 844 82 \ erkehrsahgaben

Schwerverkehrsabgabe Nationalstraßenabgabe

Eingangsgebühr für schwere Motorfahrzeuge 8-i l erbraurhssteuern

Tabaksteuer

Biersteuer

Warenumsatzsteuer

Luxussteuer

81 /olle

Ein- und Ausfuhrzolle

Treibstoffzölle

Tabakzölle

Zollzuschlag auf Wein Zollzuschlag auf Butter Zollzuschlag auf Treibstoffen

85 Lenkungsabgaben Preiszuschläge auf Speisefetten und Speiseölen Preiszuschlage auf Futtermitteln

Preiszuschlag auf Kondensmilch Preizuschlag auf importiertem Käse Abgabe der Milchproduzenten: Milchproduktenverwertung Ausmerzaktion Abgabe auf Milchersatzfuttermitteln Abgabe auf teilentrahmter Konsummilch

Abgaben auf Importbutter

Abgaben auf Konsummilch Abgaben auf Rahm

Ausgleichsabgaben auf Importeiern Überlieferungsabgabe der Milchproduzenten

Importabgabe auf Zucker

Tierhalterabgabe — Einfuhr- und Untersuchungsgebühren 335 Zollzuschlag auf Tiefkuhlgemüse — Übriges I 386 809 189 126 238 19 750 662 847 954 I 061 080 667 330 312 634 71 194 9 696 226 121 050 7 190 50 621 50 894 3 463 3 982 4 179 4 951 755 58 967 46130 um 9 240 2 997 163 767 IN »ST 86 097 13 960 5116* 47 160 10000 6 55* 4409 666 8IT 854 425 051 357 482 35 321 «8*981 14*6 818 189 530 26 320 1 190 881 87 I 8** 178 972 290 466 955 114413 12159 5 862 228 499 1*3 835 22 454 39 130 2 780 6 798 14 799 2 340 5 705 4 955 625 4 249 7 974 531 92 695 T4 98I IT 114 13917 3 797 214 886 ■ «9 111 115 477 13 634 16 614 76 674 7 241345 1 966 893 1 175 063 740184 51 646 3*8 *19 «34« *5S 625 036 29 190 1 688 027

* 364 054 1 116 667 739 341 23 431 14 050 470 585 26» 106 48 329 103 546 3 404 2 253 18 829 13175 45 118 7 403 6 097 829 11 123 12 231 589 121034 99 54« £1494 15 570 5 924 346 701 144 345 137113 7 232 185 631 185 631 16155 11 026 039 3 51« 446 2 216 157 1 207 094 87195 468 96T 3 791 918 552 321 34 181 3 205 416 « 939 161 992 438 822 617 4199 13 633 1 106 274 315 541 59 092 135 324 2 008 9145 50 416 2 018 31 996 3 015 9 206 8 718 1 854 2 755 14 287 245 255136 24« »9T 13 «39 6 489 6 550 432 944 181 811 175 262 6 555 «3« TÎT 214 348 18 429 18 35« 12 868 035 5 068 «1« 3 290155 1 682 975 95 082 495 458 4 «16 463 519 117 33 494 3 523 852 « 833 3*5 868 504 837 493 5 991 13 089 1 108 228 394 59T 56 503 169 650 2 153 14 331 89 681 2 622 31 343 5 996 9 586 8 547 1 616 2 569 14025 850 176105 1«8 355 4175» 40 816 6 934 424193 187 489 181 719 5 770 «17 861 214 506 3 355 18 843 12 623 406 4 38« 526 2 824 298 1 455 765 102 463 488 113 4 388 »«8 567 704 32177 3 788127 « 9«0 195 858 476 877 167 7185 16 063 1 161 904 443 364 65 666 192 837 1 776 13165 93 044 2 756 38190 5 860 10 342 9 179 5 894 1826 2 829 15105 997 264 734 257 5«! 7 213 7 213 370 742 139 77« 137 163 2 607 211801 211 801 19 171 13 451 396 4 616 615 3 206 377 1 369 353 100 945 530 615 4 639 093 568 732 31 976 4 038 385 2 989 101 864 058 903 410 6 797 19 827 1 195 615 615 306 85 391 324 463 1 686 12 752 41 177 1 002 85 694 2 925 10 661 9 685 37 081 1 824 965

127 Compte Voranschlag Budget 1981 1982 1983 1984 1985 1986 17 401 524 95 662 78 205 1T45T 8 834 8 623 544 916 302 821 299 123 3 698 216 241 215 234 1 013 25 848 15 744 959 5 197 313 3 340 740 1 745 575 111058 816 538 5 941 552 637 387 35 914 5 274 251 3 243 631 924 527 979 921 7 241 35 109 1 296 833 419 865 86 701 218 346 1 746 24 850 44 226 17214 57 681 4 790 11 743 10 219 2 078 271 18 868 751 109 267 63 033 46 234 37 262 8 972 437 768 338 209 327 124 11 085 72 617 71 188 1 429 26 942 17 382 340 6 219 081 3 960 627 2 150 286 108168 941 777 6 359 614 694 607 42 816 5 622191 3 266 535 930 149 990 446 5 218 28 951 1 311 771 589 333 108 660 281 171 896 29 033 43 796 17 119 62 713 14411 11 914 10 229 9 054 72 265 19427 880 79 970 71 447 8 523 8 523 399 604 302 238 293 930 8 308 68 460 65 870 2 590 28 906 18 000142 5 999 409 4 410 264 1 472 465 116 680 1 233 430 6 740 144 682 062 49 671 6 008 411 3 3X1 552 922 465 1 044 640 5 788 25 820 1 382 839 643 607 126 958 314 170 1 196 34 624 45 395 17 079 63 918 15 439 12 256 10 356 3 992 59 165 21196326 74102 63 932 10 170 10170 387 710 299 000 290 301 8 699 39 746 59112 634 28 964 19 683133 6 979 085 4 832 378 2 033 637 113 070 I 447 195 7 260 344 783 289 48 678 6 428 377 3 392 709 890 277 1 061 763 5 701 29 507 1 405 461 603 SOO 109 688 289 280 1 185 36 627 47 037 16 907 56 294 9 579 12 733 10 424 13714 43 22185 490 79 549 3s :iiiti 21 183 21 183 421 490 »21 182 320 831 6 951 61 809 59 660 2 149 31 S99 20 558 572 6 697 347 4 753 888 1 821 867 121 592 I SI» S92 262 3S1 111 749 150533 99 7 611 114 838 477 55 424 6 777 213 » 44» 25» 911 147 1 085 451 5 209 31 031 1 416 415 «04 5S3 120 921 275 835 1 130 36 045 45 585 16 872 50114 3 805 13 171 11 188 28 688 691 473 23 710 826 83 525 72 923 10 600 10 600 470117 369 123 362 325 6 800 69 902 69 902 31 090 22 038 995; N7I ooo 5 400 000 2 350 000 121 000 1 S50 000 263 000 105 000 160 000 1 916 000 820 000 56 000 7 100 000 » 4NS 500 941 700 1 080 000 5 000 32 000 1 430 000 3SS 293 115 000 280 000 1 300 37 000 47 000 17 000 55 000 12 750 12 625 10 000 50 400 170 1987 24 400 936 126 318 113 39* 10 920 10 920 495 387 »9« 600 390 700 5 900 in; ooo 66 000 32 IM 22 711 856 1 3»0 600 5 200 000 2 000 000 130 600 2 300 000 269 000 112 000 157 000 S 50) 000 800 000 57 000 7 650 000 3 «09 300 941 300 1 130 000 5 000 33 000 1 500 000 «HS 956 140 000 355 000 1 300 36 000 45 600 17 000 56 000 6 000 13 300 14 625 10 000 50 800 281 Compte général 1960-1987 en milliers de francs Recettes 6 Prêts et marchandises 65 Remboursements de pr'ts. d'avances et de participations 66 Marchandises Vente supplémentaire de céréales Vente de marchandises 7 Produit de la fortune 70 Produit des capitaux Titres et autres avoirs Avoirs provenant d'accords internationaux 71 Intérêts rersés par les établissements fédéraux CFF, prêts et compte courant CFF, capital de dotation PTT, prêts et compte courant 72 Produit des immeubles 8 Recettes fiscales 80 Impôts sur le rerenu et sur la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Taxe d'exemption du service militaire 81 Droits de timl>re 82 1 Hxes routiîres Redevance pour le trafic des poids lourds Redevance pour l'utilisation des routes nationales Taxes d'entrée sur les véhicules automobiles lourds 8'i Impôts de consommation Impôt sur le tabac Impôt sur la bière Impôt sur le chiffre d'affaires Impôt sur le luxe 84 Ihoits de douane Droits d'entrée et de sortie Droits sur les carburants Droits sur le tabac Droits supplémentaires sur le vin Droits supplémentaires sur le beurre Droits supplémentaires sur les carburants 7'(IA d'orientation Suppléments de prix sur les huiles et les graisses Suppléments de prix sur les denrées fourragères Suppléments de prix sur le lait condensé Supplément de prix sur le fromage importé Taxes payées par les producteurs de lait: Placement des produits laitiers Campagne d'élimination Taxe sur les succédanés du lait Taxe sur le lait de consommation partiellement écrémé Taxes sur le beurre importé Taxes sur le lait de consommation Taxes sur la crème Taxes compensatoires sur les œufs importés Taxe sur les livraisons excédentaires des producteurs de lait Taxe sur le sucre importé Taxe des détenteurs de bétail Taxes d'importation et de contrôle à ia frontière Droits supplémentaires sur les légumes congelés Divers

128 Gesamtrechnung 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung 1960 1975 1976 1977 1978 9 Übrige Einnahmen

90 Ertragsanteile Reingewinn der Alkoholverwaltung Spielbetrieb in Kursälen, Bundesanteil

Kommissionsanteile auf ausländischen Geldanlagen .. Kriegsrisikoversicherung

Übriges 91 Belriebsüberschiisse

PTT-Betriebe

Eidg. Versicherungskasse Bundesamt für Rüstungsbetriebe

Schweizerhaus Mailand

92 Beitrage- und Kostenrückerstattungen

Anrechnung von Erhebungskosten der Zollverwaltung Familienzulagen an landwirtschaftliche Arbeitnehmer und Kleinbauern, Kantons- und Arbeitgeberbeiträge Kostenrückerstattungen durch die Ausgleichsfonds ... Erwerbsausfallentschädigungen, Anspruch der Ver- waltung Beiträge an Bundespflichtlager

Übriges 93 Veruallungseinnahmen Statistische und andere Gebühren der Zollverwaltung Ein- und Ausfuhrgebühren

Untersuchungs- und Kontrollgebühren

Exportrisikogarantie

Investitionsrisikogarantie Patentgebühren

Bußen

Andere Gebühren und sonstige Einnahmen 91 Erlös aus Verkäufen

275 94« 14 145 1 092 16 62 106 369 70 000 34 265 2 104 56 936 28 087 5 884 6 402 1682 4 821 10 060 Tl 388 29 073 1 871 16 142 4 293 6 664 722 12 623 »938 319 355 34T5C 32 574 2182 «6 699 19000 5 541 2158 106 1*1 55 282 10 400 8 928 4 426 8221 18 866 11X119 43 050 3 703 25 974 9 435 10 627 1561 17 769 39 658 425 605 65 148 1 704 11 576 8 079 3 497 126 6TI 52 007 17 652 15 706 6 276 10 083 24 947 16S 606 52 570 4 926 28 403 15 209 20 000 13 453 1 685 29 360 54 99« 737 815 «03 186 151 729 1 854 49 603 3 36« 3 067 293 19% 021 39 204 29 753 44 803 9 266 13 335 55 660 «1 395 51 725 4 891 31 136 63 695 726 14 899 3197 67126 731 130 133 657 131 666 1 991 1813 1 749 64 «02 143 38 036 25 546 50 399 12 170 11 458 64 534 «90 156 51 645 4 810 30 835 104 868 1 107 14 282 5 322 77 287 103 361 802146 164 650 137 935 1 715 25 000 150 150 218 387 40 818 25 891 53145 13 536 10 773 74 224 336 70» 52 062 5 604 25 770 141 166 1 159 14 866 5 862 90 220 8i%50 1 019 125 194 896 173 046 1 850 20 000 150 012 150 000 12 203 421 42 042 23 222 53 273 12199 10132 62 553 397 574 53 068 5 806 27 408 187 805 832 19 525 6 897 96 233

129 Compte 1981 1982 1983 1 015 987 276 846 272 632 2 578 1 636 200 589 200 000 589 171 390 46 244 37 589 13 699 14 572 59 286 256 036 59 790 6 931 31302 498 20 004 9 425 128 086 111 126 939 376 265 867 262 543 2 858 466 138 273 100 000 37 421 852 165 307 47 904 30 633 14 901 15 505 56 364 272 639 60 178 7 262 32 895 627 19 234 9 534 142 909 948164 262 263 2 673 90 000 90 000 192 731 49 589 36 744 16 607 14 084 75 707 296 465 61335 6 995 33 887 857 18 520 10 468 164 403 1984 1 051 381 259 053 2 726 150 000 1 393 210 393 52 919 34 846 16 470 14 129 92 029 299 096 62 576 7 306 16 903 503 23 132 6 181 182 495 128 720 1985 1 125 879 234 318 231 508 2 810 170 000 49 239 190 235 406 54 464 35 976 18 747 14 173 112 046 305 758 67 123 7 558 17 108 782 24 020 6 771 182 396 130 968 Voranschlag - Budget 1986 1 118 189 245 180 242 280 2 900 223 028 150 000 73 000 28 IK9 61S 52 400 35 950 18 000 14 264 69 004 333 874 68 100 7 334 16 860 600 23 410 6 845 210 725 126 489 1987 1 067 375 239 000 236 200 2 800 170 078 170 000 78 207 738 54 000 46 150 19 500 14 069 74 019 69 700 7 594 17 633 600 23 920 6 856 203 743 Compte général 1960-1987 en milliers de francs 9 Autres recettes 90 Quotes-parts Bénéfice de la régie des alcools Jeux dans les kursaals, part de la Confédération Parts aux commissions perçues sur les placements de fonds étrangers Assurance contre les risques de guerre Divers 91 Bénéfices d'exploitation Entreprises des PTT Caisse fédérale d'assurance Office fédéral de la production d'armements Maison suisse de Milan 92 Participations et remboursements de frais Imputation de frais de perception de l'administration des douanes Allocations familiales aux travailleurs agricoles et aux petits paysans, contributions des cantons et des employeurs Remboursements de frais par les fonds de compensation Allocations pour perte de gain, part de l'administration Contributions aux frais de stockage obligatoire Divers 93 Recettes administratives Droits de statistique et autres émoluments de l'administration des douanes Taxes d'importation et d'exportation Emoluments d'analyse et de contrôle Garantie contre les risques à l'exportation Garantie contre les risques de l'investissement Taxes sur les brevets d'invention Amendes Autres émoluments et recettes diverses 91 Produit des ventes

130 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 in Tausend Franken Rech- nung Compte Voranschlag Budget V 1987 B in \ der Anteil am Aufga- I Haushalt bengr. Zunahme Augmentation V 86/87 B Ausgaben 10 Behörden, allgemeine Verwal- tung 100 Legislative und h.xekulire, . . . 1000 Legislative 1001 Exekutive

101 Allgemeine \ erualtungsauf- gaben 1010 Finanz- und Steuerverwaltung . . . 1011 Zollverwaltung, Grenzbewachung 1012 Statistische Ämter 1019 Übrige Dienste . . . 10') \ erschiedenes 1090 Nicht zuteilbarer Aufwand für Räumlichkeiten 11 Rechtspflege 1100 Gerichte 1101 Wirtschaftsaufsicht

1102 Straf- und Korrektionsanstalten 1109 Übrige Rechtspflege

12 Polizei 1201 Verkehrspolizei

1209 Übrige Polizeiaufgaben . 13 Spezielle Dienste

15 Beziehungen zum Ausland 1.Î0 politische Beziehungen

151 It irtschaftliche Beziehungen . . 15- L.ntu irkhmgshilfen

1520 Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe 1521 Kapitalbeteiligungen an regiona- len Entwicklungsbanken 1522 Humanitäre und Nahrungsmittel- hilfe 1523 Wirtschafts- und handelspoliti- sche Maßnahmen 1524 Stipendien 1525 Übrige Beiträge an multilaterale Organisationen 1529 Verwaltung

15'i i brige Hilfeleistungen

20 Landesverteidigung 200 Militärische (Landesverteidi- gung 2000 Verwaltung (nicht zuteilbar) .. 2001 Ausbildung Ausbildung der Armee Vor- und außerdienstliche Ausbildung Bauten und Anlagen 2002 Materielle Kriegsbereitschaft . . Krieq 5 material bescha^ung Bauten und Anlagen Unterhalt und Betrieb 201 Zivile Landesverteidigung . . 2010 Zivilschutz 2011 Wirtschaftliche Landesverteidi- gung 2012 Psychologische Landesverteidi- gung 1985 1986 1987 en % du total en °o des groupes de tâches absolut absolue en % 22881277 23608976 24220330 100.0 611 354 2,6 644 772 700 878 738998 3,1 100,0 38120 5,4 •>s 356 •:9 067 »0 »BU 0.1 4.1 1 193 4.1 22 463 5 893 22 436 6 631 23 707 6 553 0,1 0,0 3,2 0,9 1 271 78 5,7 1,2 519 913 in« 44i 661 833 Ï.S 89,6 45 39-J 14 84 681 87 877 94 790 0,4 12,8 6 913 7,9 392 816 422 602 448 054 1,9 60,6 25 452 6,0 39316 63 162 41 809 64 153 41 774 77 215 0,2 0,3 5,7 10,5 35 13 062 0,1 20,4 36 441 35 31 o 4« 903 ..* 6.3

- 8 463

- 15.3 36 441 55 370 46 905 0,2 6,3

- 8 465

- 15,3 169146 181014 199 853 0,8 100,0 18 839 10,4 30 831 34 187 55 367 33 034 37 212 61 000 36 353 38 285 68 300 0,1 0,2 0,3 18,2 19,1 34,2 3319 1 073 7 300 10,0 2,9 12,0 48 761 49 768 56 915 0,2 28,5 7 147 14,4 54360 56 949 57 401 0,2 100,0 452 0,8 315 54 045 375 56 574 324 57 077 0,0 0,2 0,6 99,4 51 503

- 13,6 0,9 107 370 113 959 123 239 0,5 100,0 9280 8,1 1122106 1229249 1339814 5,5 100,0 110565 9,0 :14 735 305 440 313 434 1.3 •w.- 9 994 3,3 43 360 44 ?ix 40 «33 O.-J so

- 3 893 8.1 «11 164 143 Ils S00 348 3.3 39.S 5T3Î0 1.7 410 472 440 288 479 470 2,0 35,8 39 182 8,9 7 970 10 000 14 000 0,1 1,0 4 000 40,0 149 388 159 728 162 527 0,7 12,1 2 799 1,8 73 209 100 928 111 823 0,4 8,4 10 895 10,8 3 049 10 941 3311 11 508 3 420 10 280 0,0 0,0 0,3 0.8 109

- 1 228 3,3

- 10,7 16 135 17415 19 028 0,1 1,4 1 613 9,3 ISO 841 i:sr, io:i IS3 191 0,1 13,1 41094 34 0 5042597 4835 491 4805288 19,8 100,0 -30 203

- 0,6 4M14 5J8 4 60« ■>*•» 4518 888 IX. 9 93.3

- Ï1 S94 0.6 187 786 994 015 195 019 1 051 816 216515 1034 881 0,9 4,3 4,5 21,5 21 496

- 16 935 11,0 1,6 853 595 25 135 115 285 913 200 26 616 112 000 909 322 25 559 10O000 3,8 0,1 0,4 18,9 0,5 2,1 3 878 1 057

- 12 000 0,4 4,0 10,7 3 632 727 3 359 447 3327492 13,7 69,3

- 31 955 1,0 2 407 812 208 758 1 015 157 2 058 515 218 500 1 082 432 1 958 725 244 000 1 124 767 8,1 1,0 4,6 40,8 5,1 23.4

- 99 790 25 500 42 335 4,8 11.7 3.9 r.'s OK!) •ft» -JOS •>•>« 400 0.9 41

- •> 809 — I 'i 201 729 16 308 201 324 17 004 197 709 17 104 0,8 0,1 4,1 0,4

- 3615 100 1,8 0,6 10 032 10 881 11 587 0,0 0,2 706 6,5 Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs Dépenses 10 Autorités, administration générale 100 Législatif et Exécutif 1000 Législatif 1001 Exécutif 101 Tâches générales de l'adminis- tration 1010 Administration des finances et des contributions 1011 Administration des douanes, surveillance de la frontière 1012 Bureaux de statistique 1019 Autres services 109 Divers 1090 Dépenses non ventilables pour locaux 11 Justice 1100 Tribunaux 1101 Mesures de protection économiqu 1102 Etablissements de détention et d correction 1109 Autres secteurs de la justice 12 Police 1201 Police de la circulation 1209 Autres tâches de police 13 Services spéciaux 15 Relations avec l'étranger 150 Relations politiques l'il Relations économiques 152 Aide au développement 1520 Coopération technique et aide financière 1521 Participation au capital des ban- ques régionales de développemef 1522 Aide humanitaire et alimentaire 1523 Mesures de politique économiqu et commerciale 1524 Bourses 1525 Autres contributions à des orga- nisations multilatérales 1529 Administration 153 Autres mesures d'assistance 20 Défense nationale 200 Défense nationale militaire 2000 Administration (non ventilable) 2001 Instruction Instruction de l'armée Instruction prémilitalre et hors du servlct Constructions et installations 2002 Préparation matérielle à la guerr Acquisition de matériel de guerre Constructions et Installations Entretien et exploitation 201 Défense nationale civile 2010 Protection civile 2011 Défense nationale économique 2012 Défense nationale psychologiqu

131 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 in Tausend Franken 30 MIO .1001 3002 3003 :004 ■m,010 3012 5019 :o2 '020 »022 103 .1030 .im;040 :tu~> 3050 !u6 3060 3061 1062 063 064 1065 -069 Unterricht und Forschung Volksschulen

Primär- und Arbeitsschulen Sekundär- und Oberstufenschulen Auslandschweizerschulen Fortbildungsschulen Berufliches Bildungsuesen . . Kaufmännisch, gewerblich Land- und forstwirtschaftlich Übriges

Mittelschulen Progymnasien und Gymnasien ... Techniken Hochschulen Hochschulen Übriges Bildungsuesen Allgemeines Grundlagenforschung . . . Grundlagenforschung .... 1070 Angewandte Forschung Physische Umwelt

Gesundheit und andere soziale Leistungen Verkehr und Nachrichtenübermitt- lung Energie Land- und Forstwirtschaft Industrie, Gewerbe, Handel Verschiedenes Verualtung, Kongresse und i erschiedenes Verwaltung, Kongresse und Ver- schiedenes 35 1500 ■501 1502 Kultur, Erholung, Sport. Bibliotheken

Museen

Natur- und Heimatschutz . 503 Erholung, Sport 509 Übriges

10 Gesundheitswesen lot) Allgemeines '.000 Allgemeines I'll Krankenanstalten '■010 Spitäler 45 Umweltschutz J500 Wasserversorgung ■'»510 Gewässerschutz, Kanalisation '•590 Übrige Immissionen Rech- nung Voranschlag Budget V 1987 B SO Soziale Wohlfahrt ........... ■>O0 Sozialversicherungen 5000 Alters-und Hinterlassenenversi- cherung 5001 Invalidenversicherung 5002 Erwerbsersatz

5003 Militärversicherung 5004 Kranken-und Unfallversicherung . =005 Arbeitslosenversicherung 1985 1986 1987 1862872 2061877 2239989 23 624 30 010 28 505 2 282 4 179 2 320 13215 14 604 15 405 10127 11 227 10 980 339 319 305 ''05 305 432 296 666 319 765 319 280 28 825 30 416 31 986 13 888 15 084 14 166 43 444 49 305 02 988 7 235 7 638 8 608 38 209 41 667 54 380 912155 984 243 1 110006 912 755 984 245 1116006 16 9PJ 19 423 20 395 16912 19 423 20 595 301 351 333 266 330 535 301 351 333 266 350 537 319 523 «8 258 293 223 17 860 18 005 18 698 7 200 9 228 9 204 10 815 33 827 31 166 70 014 76 927 85 446 67 861 69 581 68 058 23 569 27 690 31 684 22 204 43 000 48 969 I 884 •! 105 2 301 1 884 2 105 2 501 161910 164 665 183 231 7 048 7 411 7 887 9 532 13 178 16 186 42 678 44 320 52 782 59415 57 360 55 991 43 237 42 396 50 385 39968 47452 41722 38 660 45 090 40 502 38 660 45 690 40 702 1 308 1 102 1 020 1 308 1 762 1 020 161681 177358 183 887 1 302 1 278 1 496 157 190 173 550 179 668 3 189 2 530 2 723 4888692 4996 250 5253793 4810 144 4 900 104 5105330 2 493 404 2 538 335 2699657 1 220 445 1 224 325 1291471 321 342 366 224 100 235 863 235 855 869 488 904 865 935 598 2 386 2 434 2 589 Anteil am Haushalt n%du total in % der Aufga- bengr. en% des groupes detaches Zunahme Augmentation V 86/87 B absolut absolue en % Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs 9,3 0.1 0,0 0,1 0,4 0.3 0,1 0.2 00 0,0 0,8 0,0 0.1 0,2 0,3 0,2 0,2 0.2 0,2 0.0 0,0 0,8 0,0 0,8 0,0 21,7 21.3 11,2 5.3 0,0 1,0 3,8 0.0 100,0 178112 8,6 30 Enseignement et recherche 13 0,1

- I 303

- 1 859 4.3 44,5 0,1 0,0 0,7 0,5 801 247 - 5.5 2,2 3003 3004 1.3 10.3 I0T 0.1 301 1,3 14,3 485 - 0,2 3010 0,1 0,1 1,4 0,6 1 570 918 > - 5,2 6,1 3012 3019 0.3 2.8 13 083 21.8 3(12 0,1 0,2 0,4 2,4 970 12 713 12,7 30,5 3020 3022 4.0 49,8 131 101 13.4 31)3 4,6 49,8 131 761 13,4 3030 0 1 0.9 1 152 0.0 301 0,1 0,9 1 172 6,0 3040 1.3 137 Il 211 3 2 303 1,5 15.7 17 921 5,2 3050 1 ? 13.1 14 901 5.4 300 0,1 0,0 0,8 0.4 693 24 ! - 3.8 0,3 3060 3061 1,4 - 2 661 7,9 0,1 100,0 4,3 8.8 28,8 30.6 27,5 100,0 91.0 97,6 2 4 2,4 100,0 0,8 97.7 1.5 100,0 9V3 51,4 24,6 0.0 4,5 17.8 0,0 396 18566 476 3 008 8 462

- 1 369 7 989

- 5730

- 4 988

- 4 988 142 742 6529 218 6118 193 257 543 259 312 161 322 67 146 24 30 733 155 18,8 11.3 6,4 22,8 19,1 2,4 18,8 12,1 10.9 10,9 42.1 42,1 3,7 17,1 3.5 7,6 5,2 ! 3 3 6,4 5,5 7,0 0,0 3,4 6,4 300 Fcoles primaires 3001 Ecoles primaires et d'apprentis- sage 3002 Ecoies secondaires et de degré supérieur Ecoles suisses à l'étranger Ecoles de perfectionnement Formation professionnelle Formation commerciale et artisanale Formation agricole et forestière Autres formations Fcoles moyennes Progymnases et gymnases Technicums rétablissements universitaires Universités .îutres secteurs de l'instruction Formation générale Recherche fondamentale Recherche fondamentale Recherche ajqdiquée Environnement physique Santé et autres prestations sociales 3062 Transports et communications 3,8 8 519 11,1 3063 Energie 3.1

- 1 523 . 2,2 3064 Agricultjre et syl'. icjlture 1,4 3 994 14,4 3065 Industrie, artisanat et commerce 2.2 5 969 13,9 3069 Divers 307 Administration, ronizr!s et divers 3070 Administration, congrès et divers 35 Culture, loisirs et sports 3500 Bibliothèques 3501 Musées 3502 Protection de la nature et du patrimoine 3503 Loisirs, sports 3509 Autres secteurs 40 Santé ■loi) Services généraux 4000 Services généraux 101 F.lahlissements hosjiilalicrs 4010 Hôpitaux 45 Protection de l'environnement 4500 Approvisionnement en eau 4510 Protection des eaux, canalisations 4590 Mesures d'hygiène diverses 50 Prévoyance sociale 30t) Assurances sociales 5000 Assurance-vieillesse et sjrv.ants 5001 Assurance-in va !i dite 5002 Allocation aux militaires po.,r perte de gain 5003 Assurance militaire 5004 Assurance-maladie et acodenis 5005 Assurance-chômage

132 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 in Tausend Franken .-,01 Eiirsorxe 5010 Armenunterstutzung 5012 Altersunterstützung 5014 Krankheit und Invalidität 5019 Übrige Fürsorge

502 U ohnhiiiif'irdt'rung

5020 Wohnbauförderung r,H V.'> Srhitluhrl

6130 Allgemeine Schiffahrt 6131 Rheinschiffahrt 6132 Hochseeschiffahrt . . . 011 Luftfahrt 6140 Luftverkehr,, 6141 Flugsicherung 61ti J'.ner^ie 6160 Elektrizität 6162 Rohrleitungen 6169 Übrige 617 /'o.st- und Fernmehleieesen 6170 Post-und Fernmeldewesen .. 619 Verschiedenes 6190 Übrige Verkehrspolitik . 70 Landwirtschaft und Ernährung Tt.il> 1 eni -ultung (nicht zuteilbar) .... TDl I ethnische Mallnalunen 7010 Betriebs- und Boden,coesserun- gen 7011 Viehwirtschaft

7012 Pflanzen- und Obstbau 7013 Brotgetreidebau 7015 Betnebsberatung

7016 Tierseuchenbekampfung

Rech- nung Compte 1985 Voranschlag Budget V 1987 B; -;os :(CM; 282 150 2 926 3 046 5!l !lv!;o 1155 59 982 70 955 :(.-> 15 935 6 023 6 559 8 879 8 816 456 560 28 538 31240 4 746 5 590 5 531 23 792 25 650 26 710 3474005 3626603 3490216 i so-» i;->» 1 909 91.9 1179434 1 271 684 1 315 064 1 169826 172 279 172 905 178 654 358 666 417 000 425 454 — I 5 000 14*1 i:m i :,;4 »o-j 1 030 990 1 026 735 450 200 498 167 1 .".II. s>0 ! ■; 1 056 1 332 1 333 489 547 588 t;:s 434 1K-S0BH ir.i im; 21 294 17 079 15 204 142 140 144 989 19 li!l -il »74 19 621 ! 21 974 5 5*5 (INI» 5 585 ! 6 810 2006 752 1 951 391 19 444 ÏB5Î'! •JMjtill 3I> ISO 169 355 177 167 1987 i in °o der I Anteil am! Aufga- _ Haushalt: bengr. en % des groupes de tâches Zunahme Augmentation V 86/87 B •: in ii 20 Ï 965 7 060 8 654 608 32 241 5 500 955 486 561 404 146 403 >4 r.Ol 24 501 61 781 39 754 1 272 15 115 6 283 65 251 42 242 1 412 16 320 9 788 i; sf,-i 6 862 2193247 •>i sin :s-;i; i;4.-> 187 008 66 120 44 866 1 512 17 900 9 239 en °o du total absolue en % im 0,0 0,3 0,3 0,0 0,1 0,0 0,1 0,0 0,1 14,4 1.3 4,8 0,7 1,8 0,0 4,0 2,3 0.0 0,0 0,0 0,0 05 0,1 0,6 0,1 0,1 0,0 0,0 9,1 III 1.4 0,8 0,3 0,2 0,0 0,1 0,0 0.1 - ■>•>« 0,0 I - 130 0.3 0,1 0,2 0,0 100,0 17,2 82,8 100,0 .-,10 33,5 5,1 12,2 0,2 435 27,4 16,1 0.0 0,0 0,0 0,0 0,4 4,2 0,1 0,7 0,1 I - 96 1,3, - 1 990 1,3 - 1990 381 501 162 48 1001 59 1 060 -136387 -130535 -145238 5 749 8 454 500

- s or;

- 71 249 63 237 1 41 1 875 1 414 •» 5-J1 2 527 0,-J 0,2 100,0 1,0 14,9 8,5 3,0 2,1 0,1 0,8 0,4 52 241856 1035 14 4R5 9 841 869 2 624 100 1 580

- 549 7.1 86,7 3,1 2,8 •J.4 7,6 1,8 8,6 3,2 1,1 4,1 3,8 fi.S 11,0 3,3 2,0 10,0 0,5 6,9 12,7 4.S 0,3 7,5 0,3 11,0 1,0 11,5 11,5 0,S 0,8 12,4 5,0 (i; 5,6 1,3 6,2 7,1 9,7 5,6 Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs 501 Assistance sociale 5010 Aide aux indigents 5012 Aide à la vieillesse 5014 Maladie et invalidité 5019 Autres secteurs de l'assistance sociale 502 Encouragement à la construc- tion de logements 5020 Encouragement à la construction de logements 509 Antres institutions de prévoyance sociale 5090 Suisses de l'étranger 5091 Protection des salariés 5099 Divers 60 Aménagement du territoire/ politique régionale de développement 6000 Aménagement du territoire 6010 Politique régionale de développe- ment 61 Communications et énergie 610 Routes 6100 Routes nationales 6101 Routes principales 6102 Routes cantonales 6104 Routes communales 6106 Silos à voitures 611 Transports publics 6110 Chemins de fer fédéraux 6111 Entreprises de transport concessionnaires 613 Transports par eau 6130 Navigation générale 6131 Navigation sur le Rhin 6132 Navigation en haute mer 614 Transports aériens 6140 Trafic aérien 6141 Sécurité aérienne 616 Energie 6160 Electricité 6162 Conduites 6169 Autres 617 Postes et télécommunications 6170 Postes et télécommunications 619 Divers 6190 Autres secteurs des transports et communications 70 Agriculture et alimentation 700 Administration (non ventilable) 701 Mesures techniques 7010 Amélioration de l'exploitation et du sol 7011 Bétail 7012 Production végétale et arbori- culture fruitière 7013 Culture des céréales panlfiables 7015 Conseil d'exploitation 7016 Lutte contre les épizootles

133 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1985-1987 in Tausend Franken 702 Wirtschaftliche Maßnahmen .. 7020 Viehwirtschaft Milch und Milchprodukte

Übrige Maßnahmen

7021 Pflanzen- und Obstbau 7022 Brotgetreidebau 7023 Futtergetreidebau 703 Soziale Maßnahmen

71 Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei 7100 Allgemeines Forstwesen 7104 Jagd, Fischerei

72 Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen 7200 Gewässerkorrektionen 7201 Lawinenverbauungen 75 Industrie, Gewerbe, Handel ... 7500 Tourismus 7509 übriges

SO Finanzausgaben 800 Kapitalkosten 8000 Passivzinsen

8001 Emissionskosten H02 Kantonsanteile 8020 Kantonsanteile an Bundeseinnah- men HO5 Steuerabkommen mit dem Aus- land Rech- nung Compte 1985 1635101 1 277 743 806 761 470 982 129 714 106 689 121 555 58 041 72 373 69 940 2 433 M 215 52 420 33 795 23(232 26 305 212 927 Voranschlag Budget V 1987 B 1986 I 546 »55 1212 605 763 495 449 110 146 825 62 280 125 245 11 484 82403 79 806 2 597 90.164 51 964 38 200 259262 25 165 234 097 2718688 3002771 1 06Ï 988 1 046 506 16 482 I 6.10 938 1085 8TI 1 070 783 17 088 I 811 400 1 630 938 1 877 400 U !«■(1987 Anteil am Haushalt i%du total 1113554 1413420 911 490 501 930 147 629 68 905 143 600 11 J41 98351 95 669 2 682 102250 56 550 45 700 273 288 23 451 249 837 2863522 105430? 1037012 17 290 ns4rjo 1784220 ?5 000 in % der Aufga- bengr. en % des Zunahme Augmentation V 86/87 B absolut groupes, detaches! absolue 1.3 5,8 3,7 2,1 0,6 0,3 0,6 0,4 0,4 0,0 0,4 0,2 0,2 1,1 0,1 1,0 11,8 4.3 4,3 0,0 1.4 7,4 80,9 64,5 41,6 22,9 6,7 3,1 6,6 100,0 97,3 2,7 100,0 55,3 44,7 100,0 8,6 91,4 36,8 36,2 0,6 6J3 62,3 0,9 •«6 599 200 815 147 995 52 820 804 6 625 18 355 15 948 15 863 85 12066 4 586 7 500 14 026 1 714 15 740 100,0 -139249 33 569

• 33 771 202 93 180 ■ 93 180 ■ IS 500 14.« 19,4 11,8 0,6 10,6 14,7 0,3 19,4 19,9 3,3 13,4 19,6 5,4 6,8 6,7 4,6 3,1 3,1 1,2 33.3 Classification fonctionnelle des dépenses 1985-1987 en milliers de francs 702 Mesures écon 7020 Bétail omiques Lait et produits laitiers Autres mesures 7021 Production végétale et arbori- culture fruitière 7022 Culture des céréales paniflables 7023 Culture des céréales fourragères 703 Mesures sociales 71 Sylviculture, chasse, pêche 7100 Sylviculture en général 7104 Chasse, pêche 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches 7200 Corrections de cours d'eau 7201 Ouvrages paravalanches 75 Industrie, artisanat et commerce 7500 Tourisme 7509 Autres secteurs 80 Dépenses du service financier 800 Frais de capitaux 8000 Intérêts débiteurs 8001 Frais d'émission 1102 Parts cantonales 8020 Parts des cantons aux recettes fédérales 805 ('onventions fiscales arec l'étranger

134 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung Compte Voranschlag Budget Classification fonctionnelle 1960 1970 Ausgaben

10 Behörden, allgemeine Verwal- tung 100 Legislative und Exekutive .... 1000 Legislative 1001 Exekutive

101 Allgemeine Verualtungsauf- gtiben 1010 Finanz- und Steuerverwaltung ... 1011 Zollverwaltung, Grenzbewachung 1012 Statistische Ämter 1019 übrige Dienste

109 \ erschiedenes 1090 Nicht zuteilbarer Aufwand für Räumlichkeiten 11 Rechtspflege 1100 Gerichte 1101 Wirtschaftsaufsicht

1102 Straf- und Korrektionsanstalten .. 1109 Übrige Rechtspflege

12 Polizei

1201 Verkehrspolizei

1209 Übrige Polizeiaufgaben 13 Spezielle Dienste

15 Beziehungen zum Ausland 750 Politische Beziehungen

151 If irtschaftliche Beziehungen .. 152 Entuicklungshilfe

1520 Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe 1521 Kapitalbeteiligungen an regiona- len Entwicklungsbanken 1522 Humanitäre und Nahrungsmittel- hilfe 1523 Wirtschafts- und handelspoliti- sche Maßnahmen 1524 Stipendien 1525 Übrige Beiträge an multilaterale Organisationen 1529 Verwaltung

153 l hrige Hilfeleistungen 20 Landesverteidigung 200 ^Militärische Landesverteidi- gung 2000 Verwaltung (nicht zuteilbar) 2001 Ausbildung Ausbildung der Armee Vor- und außerdienstliche Ausbildung Bauten und Anlagen 2002 Materielle Kriegsbereitschaft Kriegsmaterialbeschaffung Bauten und Anlagen Unterhalt und Betrieb 201 Zivile Landesverteidigung .... 2010 Zivilschutz 2011 Wirtschaftliche Landesverteidi- gung 2012 Psychologische Landesverteidi- gung 2601 085 106130 S8T8 2 158 1 720 10« «5« 16 430 67 540 4 632 13 650 20 568 5 958 8 938 5 672 31625 24 001 7 624 2*345 81 981 59 71% 5 847 135 «9 4 739 7 742 1 088 2 853 968349 954 303 19 818 204 821 200 035 4 786 729 564 532 335 197 229 15 146 7 628 7 329 189 7 764 96« 365 062 9210 6 769 2 441 220 37C 33 223 154 178 12 366 20 609 135 476 135 476 56842 8 559 15 822 21 584 10 977 14962 114 14 848 56889 317324 172 536 16 224 123 056 67 900 2 186 47 824 462 1 940 2 744 5 508 2013 981 1 844 663 48 603 419 566 341 221 13 529 64 816 1 376 494 803 537 153 736 419 221 1C9 328 155 083 11 725 2 520 1980 17 388811 487130 21563 17314 4 249 440 862 68 684 299 625 28 263 44 290 24 705 24 705 128867 19 919 26 484 48 737 33 727 38926 190 39 730 77674 687391 182 287 50 837 419 223 288 112 2 868 96 582 18 240 2 782 10 639 35 044 3533 267 1 326 723 149 004 765 951 662 410 23 763 79 778 2 411 768 1 387 472 271 183 753 113 206 484 181 427 20 398 4 659 1984 1985 1986 21643847 608 810 30 005 25 044 4 961 547 904 82 159 364 913 37 161 63 671 30 901 30 901 162585 28 071 33 951 55 254 45 309 50308 455 49 854 104257 1033142 265 135 43 982 612 405 369 478 7 369 145 202 62 829 3 000 9 489 15 038 111 620 4456782 4 235 618 180 688 939 936 832 040 24 390 83 506 3114 994 1 889 177 233 237 992 580 221 084 196 622 15 353 9 109 22881277 644772 28 Î56 22 463 5 893 579 975 84 681 392 816 39 316 63 162 36 441 36 441 169146 30 831 34 187 55 367 48 761 54360 315 54 045 107370 1122106 274 735 45 360 671 164 410 472 7 970 149 388 73 209 3 049 10 941 16 135 130 847 5042597 4 814 528 187 786 994 015 853 595 25 135 115285 3 632 727 2 407 812 208 758 1 016 157 228 06» 201 729 16 308 10 032 23608976 700878 29 067 22 436 6 631 616 441 87 877 422 602 41 809 64 153 55 370 55 370 181014 33 034 37 212 61 000 49 768 56 949 375 56 574 113 959 1229249 305 440 44 528 743 178 440 288 10 000 159 728 100 928 3 311 11 508 17 415 13« 103 4835491 4 606 282 195 019 1 051 816 913 200 26 616 112000 3 359 447 2 058 515 218 500 1 082 432 229 209 201 324 17 004 10 881 1987 en milliers de francs 24220330 Dépenses 738998 10 Autorités, administration générale 30 260 100 Législatif et Exécutif 23 707 1000 Législatif 6 553 1001 Exécutif 661 833 101 Tâches générales de Vadminis- tration 94 790 1010 Administration des finances et des contributions 448 054 1011 Administration des douanes, surveillance de la frontière 41 774 1012 Bureaux de statistique 77 215 1019 Autres services 46 905 109 Divers 46 905 1090 Dépenses non ventilables pour locaux 199853 11 Jaatie« 36 353 1100 Tribunaux 38 285 1101 Mesures de protection écono- mique 68 300 1102 Etablissements de détention et dr correction 56 915 1109 Autres secteurs de la justice 57401 12 Polie* 324 1201 Police de la circulation 57 077 1209 Autres tâches de police 123 239 13 Services spéciaux 1339814 15 Relations avec l'étranger 315 434 150 Relations politiques 40 635 151 Relations économiques 800 548 152 Aide au développement 479 470 1520 Coopération technique et aide financière 14 000 1521 Participation au capital des ban- ques régionales de développement 162 527 1522 Aide humanitaire et alimentaire 111 823 1523 Mesures de politique économique et commerciale 3 420 1524 Bourses 10 280 1525 Autres contributions à des orga- nisations multilatérales 19 028 1529 Administration 183 197 153 Autres mesures d'assistance 4895288 20 Défense nationale 4378888 200 Défense nationale militaire 216515 2000 Administration (non ventilable) 1034881 2001 Instruction 909 322 Instruction de l'armée 25 559 Instruction prémilitalre et hors du service 100 000 Constructions et installations 3327492 2002 Préparation matérielle à la guerre 1 958 725 Acquisition de matériel de guerre 244 000 Constructions et installations 1 124 767 Entretien et exploitation 226 400 201 Défense nationale civile 197 709 2010 Protection civile 17 104 2011 Défense nationale économique 11 587 2012 Défense nationale psychologique

135 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1960-1987 in Tausend Franken i Unterricht und Forschung ■ '> >1 Berufliches Bildungswesen . . . ■;u10 Kaufmännisch, gewerblich 012 Land- und forstwirtschaftlich .... :019 Übriges

"!' Mittelschulen

020 Progymnasien und Gymnasien ... 022 Techniken

'•03 Hochschulen ■ 030 Hochschulen

'•'Il L briges Bildungswesen '040 Allgemeines U>5 Grundlagenforschung •050 Grundlagenforschung Ulf) Angewandte Forschung '060 Physische Umwelt

3061 Gesundheit und andere soziale Leistungen '062 Verkehr und Nachrichtenübermitt- lung 3063 Energie 3064 Land- und Forstwirtschaft 3065 Industrie, Gewerbe, Handel 3069 Verschiedenes VII Verwaltung, Kongresse und Ver seh iedenes 3070 Verwaltung, Kongresse und Ver- schiedenes 35 Kultur, Erholung, Sport 3500 Bibliotheken

3501 Museen

3502 Natur- und Heimatschutz 3503 Erholung, Sport 3509 Übriges

40 Gesundheitswesen WO Allgemeines

4000 Allgemeines Uli Krankenanstalten

4010 Spitäler 45 Umweltschutz 4500 Wasserversorgung '510 Gewässerschutz, Kanalisation ... 4590 Übrige Immissionen 50 Soziale Wohlfahrt ■ '00 Sozialversicherungen 5000 Alters- und Hinterlassenenversi- cherung 5001 Invalidenversicherung 5002 Erwerbsersatz

5003 Militärversicherung 5004 Kranken-und Unfallversicherung . 5005 Arbeitslosenversicherung >01 Fürsorge 5010 Armenunterstützung 5012 Altersunterstützung 5014 Krankheit und Invalidität 5019 Übrige Fürsorge Rechnung Compte Voranschlag Budget 1960 113 343 5 33« 4 022 1310 29 531 27 332 2 142 63 I 486 1 486 21384 27 384 I 080 1 080 8 878 8 878 39 64% 771 108 27 862 9 574 1321 4 4 15054 1025 1 981 2 098 5 188 4 762 12051 5 961 5 961 6 090 6 090 978 500 478 326 435 303 595 186 592 49 907 62 853 4 243 5 819 411 750 510 1 148 1970 658883 31 031 4 872 5 804 10 355 84 401 74 422 8136 1 843 14 504 5 828 8 676 330 18T 330187 158) 1587 109131 109 731 95 345 5 561 855 364 38 444 48 330 1 791 2 097 2 097 41800 2 565 5 041 8 243 17 034 8 917 24288 18 587 18 587 5 701 5 701 37175 36 989 186 1321805 1 253 023 548 948 252 894 314 102 704 347 207 956 1876 130 1 746 1980 1985 1986 1510475 41 911 2 860 14 304 24 747 254 726 216 446 25 436 12 844 37 445 4 455 32 990 739 916 739 916 11507 11 507 238 881 238 881 183 257 11 561 7 665 19 121 48 083 57 047 22 332 17 448 2 832 2 832 109 689 5 539 9 467 23 117 47 422 24 144 36 259 34 500 34 500 I 759 1 759 205 849 910 201 499 3 440 3581111 3 510 493 1 597 430 844 932 226 180 698 885 299 1 908 3 145 1 073 2 072 1776 566 29 485 2 252 13 734 13 499 303 446 258 899 27 725 16 822 45 210 7216 37 994 857 468 857 468 18 412 18 472 293 230 293 230 227 367 15 287 7 831 14 564 68 716 67 529 29 148 24 292 1 888 140 499 6 715 9 718 31889 58 535 33 642 38 251 36 690 36 690 1561 1 561 184 692 1 187 181 323 2 182 4739 635 4 656 043 2 429 157 1 154 651 312 226 826 842 595 2 502 3 677 837 2 840 1 862 872 25 «24 2 282 13 215 10 127 »39 379 296 666 28 825 13 888 45 444 7 235 38 209 912 133 912 755 16 913 16 912 301 351 301 351 219 523 17 860 7 200 10815 70 014 67 861 23 569 22 204 1 884 1 884 161 910 7 048 9 532 42 678 59415 43 237 39 968 38 660 38 660 1 308 1 308 161681 1 302 157 190 3 189 4888 692 4 810 144 2 493 404 1 220 445 321 224100 869 488 2 386 3 208 282 2 061 877 311 010 4 179 14 604 11 227 363 265 319 765 30 416 15 084 4» 305 7 638 41 667 984 343 984 245 19 423 19 423 333 266 333 266 218 238 18 005 9 228 33 827 76 927 69 581 27 690 43 000 2 105 2 105 164 665 7 411 13 178 44 320 57 360 42 396 47 452 43 690 45 690 1 762 1 762 177 358 1 278 173 550 2 530 4996 250 4 906 164 2 538 335 1 224 325 342 235 863 904 865 2 434 3 196 150 1987 2239989 28 703 2 320 15 405 10 980 365 432 319 280 31 986 14 166 62 988 8 608 54 380 1116006 1116006 30 595 20 595 330 337 350 537 293 233 18 698 9 204 31 166 85 446 68 058 31 684 48 969 3 301 2 501 183 231 7 887 16 186 52 782 55 991 50 385 41 722 40 103 40 702 1 03(1 1 020 183 887 1 496 179 668 2 723 5253793 5165536 2699657 1291471 366 235 855 935 598 2 589 2 910 20 2 950 Classification fonctionnelle des dépenses 1960-1987 en milliers de francs 30 Enseignement et recherche 'Mil Ecoles primaires 3001 Ecoles primaires et d'apprentis- sage 3002 Ecoles secondaires et de degré supérieur 3003 Ecoles suisses à l'étranger 3004 Ecoles de perfectionnement 301 Formation jirofessionnelle 3010 Formation commerciale et artisanale 3012 Formation agricole et forestière 3019 Autres formations 302 Ecoles moyennes 3020 Progymnases et gymnases 3022 Technicums 303 Etablissements universitaires 3030 Universités 301 Autres secteurs de l'instruction 3040 Formation générale 305 Recherche fondamentale 3050 Recherche fondamentale 300 Recherche appliquée 3060 Environnement physique 3061 Santé et autres prestations sociales 3062 Transports et communications 3063 Energie 3064 Agriculture et sylviculture 3065 Industrie, artisanat et commerce 3069 Divers 307 Administration, congrès et divers 3070 Administration, congrès et divers 35 Culture, loisirs et sports 3500 Bibliothèques 3501 Musées 3502 Protection de la nature et du paysage 3503 Loisirs, sports 3509 Autres secteurs 40 Santé 100 Services généraux 4000 Services généraux 401 Etablissements hosjiilaliers 4010 Hôpitaux 45 Protection de l'environnement 4500 Approvisionnement en eau 4510 Protection des eaux, canalisations 4590 Mesures d'hygiène diverses 50 Prévoyance sociale 5011 Assurances soci(dcs 5000 Assurance-vieillesse et survivants 5001 Assurance-invalidité 5002 Allocations aux militaires pour perte de gain 5003 Assurance militaire 5004 Assurance-maladie et accidents 5005 Assurance-chômage 501 Assistance sociale 5010 Aide aux indigents 5012 Aide à la vieillesse 5014 Maladie et invalidité 5019 Autres secteurs de l'assistance sociale

136 Funktionale Gliederung der Ausgaben 1960-1987 in Tausend Franken Rechnung Compte Voranschlag Budget 1960 1980 1984 1985 1986 502 Ifohnbauförderung

5020 Wohnbauförderung

509 (brige Wohlfahrt 5090 Auslandschweizer

5091 Arbeitnehmerschutz

5099 Verschiedenes 60 Raumplanung/Regionale Entwicklungspolitik 6000 Raumplanung 6010 Regionale Entwicklungspolitik ... 61 Verkehrs- und Energiewirt- schaft 610 Straßen 6100 Nationalstraßen 6101 Hauptstraßen

6102 Kantonsstraßen 6104 Gemeindestraßen

6106 Parkhäuser

67 7 1986 90164 51 964 38 200 259 262 25 165 234 097 3002 771 1081 871 1 070 783 17 088 1 81T 400 1 877 400 1987 102 250 56 550 45 700 273 288 23 451 249 837 2863522 105430» 1037012 17 290 1584«0 1784220 Ï3 000 Classification fonctionnelle des dépenses 1960-1987 en milliers de francs 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches 7200 Corrections de cours d'eau 7201 Ouvrages paravalanches 75 Industrie, artisanat et commerce 7500 Tourisme 7509 Autres secteurs 80 Dépenses du service financier 800 Frais de capitaux 8000 Intérêts débiteurs 8001 Frais d'émission 802 Parts cantonales 8020 Parts des cantons aux recettes fédérales 805 Contentions fiscales avec Vétranger

138 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben 1960-1987 Ausgaben

Besoldungen und Sozialleistungen Besoldungen Sozialleistungen

Konsum von Gütern und Diensten ., davon militärische Investitionen Passivzinsen Investitionen davon: Hochbauten Maschinen, Einrichtungen, Fahrzeuge . Übertragungen an Dritte

für laufende Ausgaben Subventionen an Produzenten Beitrage an private Haushalte Beiträge an Krankenkassen Beiträge an private Organisationen Beiträge ans Ausland für Investitionen im Inland Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes für laufende Ausgaben Beiträge an SBB Beiträge an AHV/IV

für Investitionen der SBB Übertragungen an Kantone und Gemeinden für laufende Ausgaben Beiträge an laufende Ausgaben Kantonsanteile an Bundeseinnahmen .. für Investitionen

Darlehen und Beteiligungen an Kantone und Gemeinden an Dritte ans Ausland Laufende Ausgaben total Investitionsausgaben total Ausgaben für eigene Zwecke . Übertragungen Ausgaben

Besoldungen und Sozialleistungen . Konsum von Gütern und Diensten .. Passivzinsen Investitionen

Übertragungen an Dritte

Übertragungen an Betriebe und An- stalten des Bundes Übertragungen an Kantone und Gemeinden Darlehen und Beteiligungen Laufende Ausgaben total Investitionsausgaben total Ausgaben für eigene Zwecke Übertragungen Rechnung Compte Voranschlag Budget 1960 1970 1984 1985 1986 1987 2 601 085 362160 352 710 9 450 794093 443 573 219 49« 93 694 58 780 21 979 559 569 54} 134 273 843 66 926 157 524 24 942 23 899 li 435 114682 113 68% 113 682 I 000 449 670 358 799 188 735 170 064 90 811 7 721 1 720 5 695 307 7 764 966 862 813 835 319 27 494 1672 646 961 858 258 264 357 061 209 281 116 440 1280 044 I 358 727 518618 140 868 343 612 125 858 129 771;i 3i; 671 575 671 350 671 250 325 2406179 1 172 65« 698 174 474 478 1 333 527 256 384 99 998 127 587 28 799 n Tausend Franken - en 21643847 17388811 1 935 021 1 838 330 96 691 2921502 1 624 078 880 844 308 350 147 162 150172 3477 766 3 35? 833 1 416 952 234 051 879 907 322 920 498 995 134 941 3085 803 3 085 803 893 355 2192 448 4677 669 3 843 411 1 494 790 1 347 621 1 835 358 101 856 23 478 41 194 37 184 2 451269 2 314 470 136 799 3777 076 2 037 743 980 278 536 741 190 801 182 105 3 658 808 3 520118 1 313 570 252 058 835 963 392 468 726 659 138 090 4320 707 4 394 »07 1 107 040 3 187 867 25 800 5491788 3 616 988 1 907 459 1 709 529 1 8>4 800 427180 53174 328 938 45 068 milliers de 22881277 2 545 895 2 394 847 151 048 4352 592 2 568 761 1046506 402 017 181 782 203 658 3846 682 3 737 777 1 385 688 258 811 864 967 405 970 812 341 118 905 4331948 4 298 648 997 657 3 300 991 33 300 5946 802 4 135 011 2 479 311 1 655 700 811 791 408 835 53 699 315 860 39 276 francs 23608976 2652301 2 497 454 154 847 4181 722 2 237 000 1 070 783 412 448 193 145 199 271 3974 281 3 875 281 1 335 562 277 482 900 000 481 650 880 587 99 000 4558 700 4 534 000 1 002 000 3532 000 34 700 6235 658 4 334 131 2 319 231 1 914 900 2 001 527 523 083 58 000 396 323 68 760 24220330 2774351 2528558 245 793 4194426 2143000 1037012 473 858 196 380 258 308 4203011 4074411 1543418 282 055 930 000 503 869 815 069 128 «00 4672750 4«5»100 951 100 3708000 13 050 6345968 4429963 2620743 1 809220 1916 005 518 954 64 800 381 206 72 948 Classification économique des dépenses 1960-1987 Dépenses Rémunérations, prestations soc. Rémunérations Prestations sociales Consommation de biens et services dont investissements militaires Intérêts passifs Investissements dont: Bâtiments Machines, installations, véhicules Transferts à des tiers pour dépenses courantes Subventions aux producteurs Contributions aux ménages privés Contributions aux caisses-maladie Contributions à des institutions privées Contributions à l'étranger pour investissements dans le pays Transferts aux entreprises et établis- sements de la Confédération pour dépenses courantes Contributions aux CFF Contributions à l'AVS/AI pour investissements aux CFF Transferts aux cantons et com- munes pour dépenses courantes Contributions aux dépenses courantes Quotes-parts des cantons aux recettes fédérales pour investissements Prêts et participations aux cantons et communes à des tiers à l'étranger 2 395 364 205 721 5 89« 352 I 8G8 614 15018406 2 370 405 1864133« 3 003 611 20106429 3 774 848 20548218 3 (160 758 21169263 3051067 Dépenses courantes totales Dépenses d'investissement totales 1 469 443 1 131 «42 3 150 784 4 614 183 6 045 717 11343094 7 745 364 13898483 8 347 010 14534267 8 317 254 15291722 8 479647 5740683 Dépenses pour besoins propres Transferts in Prozent des Totals - en pourcent du total 100,0 13,9 30,5 8,5 3,6 21,5 4,4 17,3 0.3 100,0 11,1 21,5 3,3 4,6 16,5 8,7 31,0 3,3 100,0 11,1 16,8 5,1 1,8 20,0 17,7 26,9 0,6 100,0 11,3 17,4 4,5 2,5 16,9 20,0 25,4 2,0 100,0 11,1 19,0 4,6 1,8 16,8 18,9 26,0 1,8 100,0 11,2 17,7 4,6 1,8 16,8 19,3 26,4 2,2 100,0 11,4 17,3 4,3 2,0 17,4 19,3 26,2 2,1 Dépenses Rémunérations, prestations soc. Consommation de biens et services Intérêts passifs Investissements Transferts à des tiers Transferts aux entreprises et établis- sements de la Confédération Transferts aux cantons et com- munes Prêts et participations 92,1 7,9 75,9 24,1 86,4 13,6 86,1 13,9 87,9 12.1 87,0 13,0 87,4 12.« Dépenses courantes totales Dépenses d'investissement totales 5«,: 43,i 40,6 59,4 34,8 «5,2 35,8 64,3 36,: 63,1 35,3 64,8 35,0 65.0 Dépenses pour besoins propres Transferts

139 Übertragungen des Bundes Millionen Franken Total Übertragungen an Dritte Subventionen an private Unternehmungen Milchverwertung

Brotgetreide Privatbahnhilfe

Übrige

Heiträge an private Haushalte

Familienzulagen in der Landwirtschaft Leistungen der Militärversicherung übrige

iieiträge an öffentliche Sozialversicherungen (Kra nkenkassen) Iieiträge an private Organisationen

Nationalfonds (Forschung) CERN

Jugend- und Sportorganisationen Kulturförderung Übrige

Investitionsbeiträge im Inland Investitionshilfe für Privatbahnen Übrige

Iieiträge ans Ausland

Entwicklungshilfe

Raumforschung Flüchtlinge

Übrige

Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes Zahlungen an die SRB

Defizitdeckung Abgeltung gemeinwirtsch. Leistungen Tariferleichterungen I nvestitionsbeiträge Übrige

Bundesbeiträge an die AHVjIV

AHV IV Übertragungen an Kantone und Gemeinden Bundesbeiträge Zivilschutz Volks- und Mittelschulen Berufliches Bildungswesen

Hochschulförderung Gewässerschutz Ergänzungsleistungen zur AHV/IV Straßen Meliorationen in der Landwirtschaft

Tierhalter im Berggebiet

Bewirtschaftungsbeiträge Investitionshilfe für Berggebiet Übrige

Rückvergütungen Bundesanteil Nationalstraßenbau und -betrieb Unterhalt Armeematerial durch Kantone Kantonsanteile an Bundeseinnahmen .... Darlehen und Beteiligungen Darlehen an Kantone und Gemeinden . . . Darlehen an Dritte Darlehen ans Ausland R 1985 C 14 535 V 1986 B 15 292 3 847 I 38« 805 107 264 210 •15» 57 167 35 406 169 28 31 49 129 II» 116 81* 594 30 110 78 4 332 1 031 304 679 33 15 3 301 2 172 1 129 5 947 115 56 299 302 135 364 570 126 170 108 20 711 ■ .'Sir. 1 266 49 1 «56 409 54 316 39 3 974 1 336 762 62 296 216 ä» 70 174 33 900 482 195 30 35 49 173 99 95 4 880 612 50 114 104 4 559 V 1987 B 15 741 Transferts de la Confédération millions de francs Total 4 203 I 543 910 69 310 254 •Î8-! 70 176 36 930 504 206 30 36 62 170 I-J9 100 29 S15 664 47 33 71 4 673 1031 965 324 333 662 495 81 25 39 16 17 3 53« 3 708 2 364 2 486 1 168 1 222 6 236 6346 S 960 3 3>l 124 126 61 73 322 316 334 332 150 155 178 228 640 666 130 130 175 210 108 108 20 20 957 1 361 1 ->lß 1 310 1 164 51 52 1 »15 1 «09 523 519 58 65 396 381 69)3 Transferts à des tiers Subventions à des entreprises privées Utilisation du lait Céréales panifiables Aide aux chemins de fer privés Divers Contributions à des ménages privés Allocations familiales en faveur de l'agriculture Prestations de l'assurance militaire Divers Contributions à des assurances sociales publiques (caisses-maladie) Contributions à des institutions privées Fonds national (recherche) CERN Organisations «Jeunesse et sport» Organisations culturelles Divers Contributions à des investissements en Suisse Aide à l'équipement des chemins de fer privés Divers Contributions destinées à l'étranger Aide au développement Recherche spatiale Réfugiés Divers Transferts aux entreprises et établissements de la Confédération Paiements aux CFF Couverture de déficit Indemnisation des prestations en faveur de l'économie générale Allégements tarifaires Contributions à des investissements Divers Contribution fédérale à VAl'SLil AVS Al Transferts aux cantons et communes Subventions Protection civile Ecoles primaires et moyennes Formation professionnelle Aide aux universités Protection des eaux Prestations complémentaires à l'AVS/AI Routes Améliorations foncières dans l'agriculture Détenteurs de bétail en région de montagne Contributions à l'exploitation agricole du sol Aide à l'investissement dans les régions de montagne Divers Remboursements Contribution de la Confédération aux frais de construction des routes nationales Entretien du matériel de l'armée par les cantons Quotes-parts des cantons aux recettes fédérales Prêts et participations Prêts aux cantons et communes Prêts à des tiers Prêts à Vétranger

140 Volkswirtschaftliche und funktionale Struktur des Finanzhaushaltes 1987 Funktionale Gliederung der Ausgaben in Tausend Franken Total Ausgaben 10 Behörden, allgemeine Verwal- tung 11 Rechtspflege

12 Polizei 13 Spezielle Dienste

15 Beziehungen zum Ausland ■ 150 Politische Beziehungen

151 Wirtschaftliche Beziehungen . . 152 Entwicklungshilfe

153 Ihrige Hilfeleistungen 20 Landesverteidigung

200 Militärische Landesverteidi- gung 2000 Verwaltung (nicht zuteilbar) 2001 Ausbildung 2002 Materielle Kriegsbereitschaft 201 Zivile Landesverteidigung 30 Unterricht und Forschung 300 J'olksschulen

301 Berufliches Bildungswesen . . . 302 Mittelschulen

303 Hochschulen 304 Chriges Bildungswesen 305 306 Forschung 307 Verwaltung, Verschiedenes . . . 35 Kultur, Erholung, Sport 40 Gesundheitswesen

45 Umweltschutz

50 Soziale Wohlfahrt 500 Soziahersicherungen 501,'509 Übriges 60 Raumplanung/Regionale Ent- wicklungspolitik 61 Verkehrs- und Energiewirt- schaft 610 Straßen 611 Öffentlicher Verkehr

6131619 Übriges

70 Landwirtschaft und Ernährung 700 Verwaltung (nicht zuteilbar) .... 701 Technische Maßnahmen 702 M irtschaftliche Maßnahmen . . 703 Soziale Maßnahmen

71 Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei 72 Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen 75 Industrie, Gewerbe, Handel ... 80 Finanzausgaben 800 Kapitalkosten 802 Kantonsanteile 805 Steuerabkommen mit dem Aus- land Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. Total 1987 Volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben Besol- dungen Rémuné- rations 24 220 330 738 998 199 853 57 401 123 239 1 339 814 315 434 40 «35 800 548 183 19: 4 805 288 4 518 888 216 515 1 034 881 3 327 492 226 400 2 239 989 28 104 365 432 62 988 1 116 006 20 595 643 763 2 501 183 231 41 722 183 887 5 253 793 5 165 536 88 251 32 241 3 490 216 1 11» 434 1 516 890 193 892 2193 247 21 801 326 645 I 113 554 II 241 98 351 102 250 273 288 2 863 522 1 054 302 1 184 220 25 000 2 774 351 510 426 80 581 39 898 75 296 218 606 116 658 12 988 16 360 12 600 1 091 612 I 064 181 150 419 218 276 695 492 21 425 482 971 221 4 585 144 351 505 216 119 265 429 26 457 18843 19 255 76 282 61410 8 811 2 628 53 219 6 238 11415 35 546 63 915 II 421 46 493 7 566 6 798 Konsum Consom- mation 4194 426 138 218 15 341 11 352 23175 99 009 91 431 2 991 2 032 2 556 3 317 694 3 289 10» 35 378 731 252 2 523 079 21 983 355 825 18 10 909 221 214 001 289 128 563 1 165 11 459 14 932 4 536 54 747 52 841 I 900 529 105 053 1 020 1 62« 102 401 22 707 2 932 18 140 1 614 1 516 1 042 17 290 11 290 Investi- tionen Investisse- ments 473 858 65 618 5 728 1953 18 253 11 383 9 969 505 583 326 120 592 16 238 7 649 16 704 51 885 44 355 200 000 12 128 21 162 802 8 31 001 16 10 660 2 201 2 139 4171 3 186 384 82 20 816 833 511 19 401 9 285 138 8 541 678 299 Übertragungen an Dritte: Transferts à des tiers: Total 4 203 011 6 385 5 563 1028 6 356 769 005 21 313 24 152 108 «25 8115 20 240 19 684 569 14 079 5 036 431 378 II 126 28 «01 ■j 22 041 4 283 338 428 291 108 935 3 533 607 1 149 745 I 105 353 44 393 82 471 979 23 449 323 22 433 1 198 952 695 12 514 1 115110 10 033 295 900 28 026 Subven- tionen Subven- tions 1543 418 16 8 500 8 500 17 290 11 290 8 500 31 712 31 112 324 400 324 400 1 127 984 505 II 169 i iir» no 225 24 790 Private Haushalte Ménages 42 282 055 4 674 4385 143 248 5 264 580 45 3 413 1 165 4 004 3 906 525 772 2 609 91 13 418 1 211 •> 11161 1 434 1 2189 63 66 176 580 115 349 1 232 7 209 21 40 148 70 254 62 159 70 033 25 526 Sozial- versiche- rungen Assu- rances sociales 44 930 000 930 000 930 000 Organi- sationen Organismes divers

141 Classifications économique et fonctionnelle des finances de 1987 Classification économique d es dépenses Übertragungen an öffentliche Haushalte Übertragun- gen an Bun- desbetriebe Transferts aux établisse- ments fédéraux 5 Transferts à d publ 9s collectivités ques Zinsen Intérêts 7 Darlehen Prêts 8 Ausland Etranger 46 Investi- tions- beiträge Contribu- tions à des investisse- ments 48 Total 6 Laufende Ausgaben Dépenses courantes 61 Anteile Parts 63 + 64 Investi- tionen Investisse- ments 65 Classification fonctionnelle des dépenses en milliers de francs 815 069 128 600 4 672 750 6 345 968 2 620 743 1 809 220 1 916 005 1 037 012 518 954 Total des dépenses 244 — — 350 350 - — - 18 000 10 Autorités, administration générale 406 — — 92 640 75 450 — 17 190 — — 11 Justice 450 — — 3170 3170 — - — — 12 Police 5139 — — 160 160 — - — — 13 Services spéciaux 689 662 — — 159 059 159 059 — - — 82 752 15 Relations avec l'étranger 9 981 — — 59 59

— — 9 804 17)0 Inflations j)olilitjui's 15 606 — — — —

— — — loi Relations économique* 664 015 — — — —

— — 12 948 1)2 Aide au développement — — — 159 000 159 000 - — - - 1 ~)'l Autres mesures d'assistance 9 2 300 — 255 150 124 650 _ 130 500

20 Défense nationale » 2 :too - 129 010 106 510 - 22 500 - - '2*10 lh'fense nationale militaire 9

22 500 — 22 500 2000 Administration (non ventilable) — — — 54 570 54 570

— — — 2001 Instruction — 2 300 — 52 000 52 000 — — — — 2002 Préparation matérielle à la guerre - - - 126 080 18 0N0 — 108 000 - - 20] Defense nationale civile 108 508 —

769 314 653 814 _ 115 500

500 30 Enseignement et recherche 15 405

10 662 8 322 2 340 _

'iOO Ecoles primaires 1 —

321 208 283 618 _ 31 530 . — Mil Formation professionnelle — — — 61 994 55 364

« 630

— 'MI2 Ecoles moyennes 98 — — 359 «50 290 650

69 000

— iift'ï tjahlisscmcnts un il ersit aires 3 68« _

15 801) 15 800 _ —

Mi l Autres secteurs de Vinstruction 89 32s —

— — _ —

500 Mlô Mie, Recherche — - - — — — — - - ill'7 idministration. divers 57 — — 25 720 5 720 — 20 000

— 35 Culture, loisirs et sports 1 329 — 2 213 2 213

-

— 40 Santé - — — 157 350 2100 — 155 250 — — 45 Protection de l'environnement 7 714 — 3 708 000 254 599 239159 — 15 440 — 6 250 50 Prévoyance sociale —

3 T08 000 228 139 228 139 _ —

7)00 tssurnni es sociales 1713 - - 26 460 11 020 — 15 440 - « 250 7,01 Ml') Divers — — — 28 920 8 920 — 20 000 — — 60 Aménagement du territoire politique régionale de développement 1 176 125 000 964 750 1 785 400 634 800 — 1 150 600 — 89 000 61 Communications et énergie

_ 1 161 300 634 800 1 132 500 4 000 010 Routes 4 125 000 964150 5 000 —

5 00(1 —. 84 000 011 Transports publics 1 112 — - 13 100 — - 13 100 - 1 «00 Olli ()]') Divers 159 400 — 820 558 690 558

130 000 _ 77 830 70 Agriculture et alimentation 28 —

_ —

— — — 700 idministratiiai (non \entilable) m 400 — 190 950 60 950 — 130 000 — 50 000 701 Mesures tcchnnjut s — — — 629 600 629 «00

_ — 26 630, 02 Mesures économiques — — - 8 8 - - - 1 200 70-i Mesures socitiles 7 - - 80 795 20 620 - 60175 - 7 500 71 Sylviculture, chasse, pèche — 900 — 101 350 — — 101 350 — — 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches 208 - - - - - - - 237 122 75 Industrie, artisanat et commerce — — — 1 809 220 _ 1 809 220 — 1 037 012 — 80 Dépenses du service financier — — — _ — — _ 1 031 012 — liOO Vrais de capitaux — — — 1 184 220 — 1 184-KO — _ — l>t)2 l'arts cantonales 25 000 25 000 HOT) ('inventions fiscales avec l'étranger Les différences éventuelles sont dues à la présentation en nombres ronds.

142 Ausgaben 1987, aufgegliedert nach Aufgaben und Sachgruppen Funktionale Gliederung der Ausgaben in Tausend Franken Total Ausgaben

10 Behörden, allgemeine Verwal- tung 11 Rechtspflege

12 Polizei 13 Spezielle Dienste

15 Beziehungen zum Ausland .... 150 Politische Beziehungen

2.52 Wirtschaftliche Beziehungen .. 152 t.ntivicklungshilfe

153 I brine Hilfeleistungen

20 Landesverteidigung

200 Militärische Landesverteidi- gung 2000 Verwaltung (nicht zuteilbar) 2001 Ausbildung 2002 Materielle Kriegsbereitschaft ... 201 Zivile Landesverteidigung .... 30 Unterricht und Forschung 300 l'olksschulen

301 lierufliches Ilildungsaesen . . . 302 Mittelschulen

303 Hochschulen ■i) I hriges

60 Raumplanung/Regionale Ent- wicklungspolitik 61 Verkehrs- und Energiewirt- schaft 610 Straßen 011 Öffentlicher l'erkehr

013 0Ï0 I hriges

70 Landwirtschaft und Ernährung Tot) l enealtung (nicht zuteilbar) .... 7DÎ I'echnische Maßnahmen

702 H irtschuftlirhe Maßnahmen . . 703 Sozitile Maßnahmen

71 Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei 72 Gewässerkorrektionen und Lawinen verbauungen 75 Industrie, Gewerbe, Handel ... 80 Finanzausgaben 800 Ka/iitalkosten 802 Kantonsanteile 805 Steuerabkommen mit dem Ins- tand Allfällige Abweichungen sind durch Rundungen bedingt. Ausgaben nach Sachgruppen Ver- zinsung Intérêts Behörden und Personal Autorités et personnel 24 220 330 738 998 199 853 57 401 123 239 1339 814 315 4M 40635 800 548 183 191 4 805 288 4 578 N8S 216515 1 034 881 3 327 492 336 400 2 239 989 38 504 365 433 «3 »88 1 116 006 30 595 643 163 3 501 183 231 41722 183 887 5 253 793 5 165 536 88 351 32 241 3 490 216 1 779 434 1 516 890 193 893 2193 247 31 807 336 645 I11J 354 n 34i 98 351 102 250 273 288 2 863 522 I 054 303 I 184 33(1 35 000 1 037 012 1 037 012 I 031 013 2 624 895 488 049 79 567 38 209 70 946 194 732 15» 998 13 431 14 103 6 605 1 044 077 1 017 »00 144 298 209 047 664 555 36 117 452 478 31» 4 447 633 337 333 308 10» 305 415 23 446 16 976 18 007 73 281 64 763 8 318 1 988 50 868 6 763 6 548 Allgemeine Ausgaben Total 2 378 318 167 086 44 758 16 789 32 458 111 620 »3 143 3 591 1 163 »116 1 320 042 I 3»0 108 64 559 699 752 526 397 3» 334 393 932 81 38 313 334 341 359 898 130 93» 3 011 43 434 17 184 5 855 20 405 18 114 3 390 1 176 128 619 3 908 1 3»3 10 99» 3 084 33 »«1 135 143 58 958 28 467 16 156 3 181 43 303 — 1 614 — 150 2 382 1 820 42 290 17 390 Verwal- tungs- ausgaben Dépenses d'adminis- tration 30-32 Unterhalt von Mobi- lien und Immobilien Entretien des im- meubles et du mobilier 33 Betriebs- ausgaben Dépenses d'exploi- tation 34 Miet- und Pachtzinse Loyers et fermages 35 457 925 74 265 13 022 4 442 10 873 67 841 56 803 I 397 3 346 1 393 158111 154 948 26 611 45 719 82 617 3 163 80 943 61 10 645 310 47 813 378 30 933 943 6 507 9 734 2 766 7 876 6 613 I 363 943 8 074 763 1 037 6 384 10 436 I 977 8 433 1 475 619 371 877 38 611 3 775 2 235 6438 10 887 » 150 630 716 401 263 936 363 058 8 554 15 061 238 443 I 878 26 896 14 158 33 18 370 10 8 391 I» 1 996 1 075 973 4 667 4 194 413 100 5 527 35« 544 4 637 4 050 »06 3 143 343 367 803 276 7 569 737 135 10 957 7 576 6 915 38 44 580 553 536 541 691 521 439 069 108 101 5 845 205 742 69 3 156 569 3133 801 1 311 1 770 1 636 134 895 11 33 844 8 856 55 8 191 4 229 22 153 346 15 204 650 390 1722 13117 13 813 109 136 70 111 199 105 361 1 502 84 783 18 977 3 938 4 361 3 31 6 3 013 1 305 3 572 169 175 3 455 3 373 83 18 1 201 50 95 I 055 988 159 839 60 65

143 Les dépenses de 1987 classées suivant les tâches et les groupes spécifiques Dépenses par groupes spécifiques Dépenses générales pflich- gen u. 'tragt. tungen cements estations •actuelles 37 Betriebs- zuschüsse Déficits d'exploi- tation 38 For- schungs- aufträge Mandats de recherche 39 Kantons- anteile an Bundes- einnahmen Parts des cantons aux recettes fédérales Bundes- eigene So- zialwerke Œuvres sociales de la Con- fédération Bundes- beiträge Subven- tions fédérales Internationals HilfsmaD- nahmen und Institutionen Mesures d'entraide et institu- tions inter- nationales 4 Grund- stücke u. Fahrnis Immeubles et mobilier Gemein- schafts- werke Entreprises exécutées en com- munauté Darlehen

u. Waren- geschäfte Prêts et marchan- dises Classification fonctionnelle des dépenses en milliers de francs 364 936 14157 24 326 8 262 187 5126 565 3 431 I 140 98 933 NJ581 22 540 12 320 52 721 11 353 23 063 lî 303 4 «6» 600 369 •430 30114 4 817 6 47 n 30 40 10 933 10 93» 2 096 101 359 1 585 150 39 502 42 290 17 390 90 000 17 281 2 249 1325 2 281 6 723 5 531 433 339 36110 35 303 4 832 7 133 23 237 »08 14 837 8 10« 33 10 »33 7 3 T45 14 812 589 625 2 590 3 383 308 69 1 989 305 383 1 403 2 043 583 1461 235 244 38 441 350 350 38 091 37 385 801 1 784 220 4148 733 4148 733 4 148 733 1 784 220 1 784 330 6 845 571 68 450 22 650 14 150 8 500 134 985 8 450 6 150 2 300 1 060 624 38 387 333 540 (il 994 367 316 15 800 354 «37 «0 104 891 4 032 157 350 998 874 930 13» «8 735 28 995 2 035 660 603 300 1 41» 150 13 310 2 018 501 505 303 795 I 745 310 69 891 81 020 102 250 27 290 1 038 221 244 1 160 450 6 083 899 589 13 381 15 60« 505 153 1«« 550 9 9 125 011 1 3 «S3 131 338 57 1 329 535 2 079 3 07» 1 253 205 38 178 208 2 670 736 56 218 5 918 1 953 13 753 28 470 37 05« 505 583 S3« 2 305 906 3 361 831 7 649 119933 2 134 240 44 0S5 207 443 138 37 170 178 8 37 074 11! 11 404 2 201 2139 4171 3 78« 384 82 20 816 833 57? 19 407 9 285 738 8 547 678 299 1 164 000 1 164 000 1«4 000 528 624 27 400 82 752 »804 270 500 6 250 «350 89 000 4 000 84 000 I 000 77 830 50 000 36 «30 1 300 7 500 237122 Total des dépenses 10 Autorités, administration générale 11 Justice 12 Police 13 Services spéciaux 15 Relations avec l'étranger 150 Relations politiques 151 Relations économiques 152 Aide an développement 153 iutres mesures d'assistant'e 20 Défense nationale 200 Défense nationale militaire 2000 Administration (non ventilable) 2001 Instruction 2002 Préparation matérielle à la guerre 201 Défense nationale civile 30 300 301 302 303 301 305 307 35 40 45 50 5t)0 501 60 Enseignement et recherche Jù'oles }>rimaircs Formation professionnelle Ecoles moyennes Etablissements universitaires Antres secteurs de l'instruction 306 Recherche Administration, divers Culture, loisirs et sports Santé Protection de l'environnement Prévoyance sociale . issurances sociales 500 Divers Aménagement du territoire/ politique régionale de développement Communications et énergie 610 Roules 611 Transports publies 613!610 Divers 70 Agriculture et alimentation 700 tdîninistralion (non ventilable) 701 Mesures techniques 702 Mesures économiques 703 Mesures sociales 71 Sylviculture, chasse, pêche 72 Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches 75 Industrie, artisanat et commerce 80 Dépenses du service financier 800 J'ruis de capitaux f!02 Parts cantonales H05 Conventions liseales avec l'étranger Les différences éventuelles sont dues à la'présentation en nombres ronds.

144 Entwicklung und Struktur der Fiskaleinnahmen Mittlere jahrliche Zunahme in 0/ 0 Augmentation annuelle moyenne en % 1960'' 70 9,9 10,8 10,1 14,7 5,9 33,0 9,6 9,8 17,4 5,3 9,0 1970/8 1980/82 1982/84 1985/V87B Evolution et structure des recettes fiscales Fiskaleinnahmen

Steuern auf Einkommen und Vermö- gen Direkte Bundessteuer

Verrechnungsstejer

Stempelabgaben

Militärpflichtersatz

Belastung des Verbrauchs

Warenumsatzsteuer Tabaksteuer

Einfuhrzolle Treibstoffzölle

Zollzuschlag auf Treibstoffen Schwerverkehrsabgabe Nationalstraßenabgabe Lenkungsabgaben Übriges

8,0 4,1 7,3 9,2 11,3 5,4 8,5 7.1 6,3 11,0 0,1 1,9 2,6 10,4 7,6 0,3 4,3 2,5 3,3 4,5 14,5 1,0 5,4 8,7 5,5 3,3 2,8 2,8 6,1 5,0 9,0 14,5 7,6 31,2 16,7 2,4 5,7 8,5 4,8 0,4 1,8 1,9 4,3 9,5 6,4 8,4 10,5 2,7 23,6 2,3 5,0 6,9 6,1 2,2 3,6 3,5 1,3 5,0 5,1 6,0 4,6 4,8 10,8 3,6 4,5 6,2 2,3 1,6 2,1 2,9 0,0 2,0 7,3 1,6 Recettes fiscales Impôts sur le revenu et la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Droits de timbre Taxe d'exemption du service militaire Prélèvements sur la consommation Impôt sur le chiffre d'affaires Impôt sur le tabac Droits d'entrée Droits sur les carburants Droits supplémentaires sur les carburants Redevance sur le trafic des poids lourds Redevance pour l'utilisation des routes nationales Taxes d'orientation Divers In % des Bruttoinlandproduktes En /o du produit intérieur brut Fiskaleinnahmen

Steuern auf Einkommen und Vermö- gen Direkte Bundessteuer

Verrechnungssteuer

Stempelabgaben

Militärpflichtersatz

Belastung des Verbrauchs Warenumsatzsteuer Tabaksteuer

Einfuhrzölle Treibstoffzolle

Zollzuschlag auf Treibstoffen Schwerverkehrsabgabe Nationalstraßenabgabe Lenkungsabgaben Übriges

4,9 1,4 0,8 0,3 0,3 0,0 3,5 1,2 0,2 1,2 0,5 0.0 0,2 0,2 1970 1985 V 1986 B 80 2,5 1,3 0,8 0,3 0,1 5,5 1,9 0,7 1,2 0,8 0,5 0,3 0,1 8,6 3.2 2,0 0,7 0,4 0,1 5,4 2,8 0,4 0,5 0,6 0,7 0,3 0,1 9,1 3,8 2,1 0,8 0,8 0,1 5.3 3,0 0,4 0,4 0,5 0,6 0,3 0,0 9,8 4,3 2,4 1,0 0,8 0,1 5,5 3,2 0,4 0,4 0,5 0,6 0,0 0,1 0,3 0,0 V1987 B 9,1 3,9 2,1 0,8 0,9 0,1 5,2 3,1 0,3 0,4 0,4 0.6 0,0 0,0 0,3 0,1 Recettes fiscales Impôts sur le revenu et la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Droits de timbre Taxe d'exemption du service militaire Prélèvements sur la consommation Impôt sur le chiffre d'affaires Impôt sur le tabac Droits d'entrée Droits sur les carburants Droits supplémentaires sur les carburants Redevance sur le trafic des poids lourds Redevance pour l'utilisation des routes nationales Taxes d'orientation Divers In % der Fiskaleinnahmen En % des recettes fiscales Fiskaleinnahmen

Steuern auf Einkommen und Vermö- gen Direkte Bundessteuer

Verrechnungssteuer

Stempelabgaben

Militarpflichtersatz

Belastung des Verbrauchs Warenumsatzsteuer Tabaksteuer

Einfuhrzölle Treibstoffzolle

Zollzuschlag auf Treibstoffen Schwerverkehrsabgabe Nationalstraßenabgabe Lenkungsabgaben Übriges

100,0 29,0 16,0 6,7 6,2 0,1 71,0 23,6 4,5 23,8 11,2 0,0 4.3 3,6 1970 1980 1985 100,0 31,4 16,2 10,2 4,3 0,7 68,6 23,3 8,6 15,4 10,2 6,5 3,6 1,0 100,0 37,4 23,4 8,5 4,8 0,7 62,6 32,7 4,3 6,3 6,5 8,7 3,7 0,4 100,0 41,7 23,1 8,9 9,1 0,6 58,3 33,0 4,1 4,4 5,3 6,9 0,5 2,9 0,5 V1986 B 1 V1987B 100,0 44,1 24,5 10,7 8,4 0,5 55,9 32,2 3,7 4,3 4,9 6,5 0,5 0,7 2,7 0,4 100,0 42,4 22,9 8,8 10,1 0,6 57,6 33,7 3,5 4,1 5,0 6,6 0,5 0,7 3,1 0,4 Recettes fiscales Impôts sur le revenu et la fortune Impôt fédéral direct Impôt anticipé Droits de timbre Taxe d'exemption du service milltair Prélèvements sur la consommation Impôt sur le chiffre d'affaires Impôt sur le tabac Droits d'entrée Droits sur les carburants Droits supplémentaires sur les carburants Redevance sur le trafic des poids lourds Redevance pour l'utilisation des routes nationales Taxes d'orientation Divers

145 Finanzierung der Bundesaufgaben durch direkt zuteilbare Einnahmen Ausgaben Dépenses V 1987 B Mio Fr. Zuteilbare Einnahmen Recettes imputables Absolut Montant réel V1987 B Mio Fr. Deckungsgrad in % der Ausgaben Taux de couverture en % des dépenses V1987 B zum Vergleich base comparative R1980C I R1970C Financement des tâches de la Confédération par des recettes imputables directement AUSGABEN

Behörden, allgemeine Verwaltung Legislative und Exekutive Allgemeine Verwaltungsaufgaben und Verschiedenes Rechtspflege Polizei

Spezielle Dienste

Beziehungen zum Ausland Politische Beziehungen

Wirtschaftliche Beziehungen Entwicklungshilfe übrige Hilfeleistungen

Landesverteidigung Militärische Landesverteidigung Zivile Landesverteidigung

Unterricht und Forschung Volksschulen und Mittelschulen Berufliches und übriges Bildungswesen . Hochschulen

Forschung

Verwaltung, Kongresse und Verschiede- nes Kultur, Erholung und Sport Gesundheitswesen Umweltschutz Soziale Wohlfahrt Sozialversicherungen

Fürsorge und übrige Wohlfahrt Wohnbauförderung Raumplanung/Regionale Entwick- lungspolitik Verkehrs- und Energiewirtschaft Straßen

Öffentlicher Verkehr

Luftfahrt Verschiedenes

Landwirtschaft und Ernährung Soziale Maßnahmen und Verwaltung .... Technische Maßnahmen

Wirtschaftliche Maßnahmen Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei Gewässerkorrektionen und Lawinenver- bauungen Industrie, Handel, Gewerbe Finanzausgaben Kapitalkosten Kantonsanteile

Steuerabkommen mit dem Ausland 24 220 739 30 709 200 58 123 1 340 315 41 801 183 4 805 4 579 226 2 240 92 386 1 116 644 2 183 42 184 5 254 5 166 19 69 32 3 490 1 779 1 517 162 32 2193 93 327 1 773 98 102 273 2 864 1 055 1 784 25 6 399 188 188 54 8 30 57 32 22 3 88 60 28 50 23 25 1 2 6 1 1 099 1 091 5 3 2 208 2 065 1 135 7 816 2 37 777 4 1 784 1 784 26,4 25,4 26,5 27,0 13,8 24,4 4,3 10,2 2,7 1,6 1,8 1,3 12,4 2,2 0,3 2,1 3,9 50,0 1,1 14,3 0,5 20,9 21,1 26,3 4,3 63,3 116,1 0,1 83,3 21,9 37,2 2,2 11,3 43,8 4,1 1,5 62,3 30,9 32,4 33,9 29,5 12,5 44,2 5,1 17,0 0,7 2,9 3,3 1,9 25,2 2,5 2,4 4,5 33,3 1,8 19,4 0,5 24,0 22,6 13,3 112,5 70,2 136,9 0,1 59,0 26,1 39,9 31,8 12,7 45,4 8,6 78,9 58,3 100,0 36,3 38,6 39,6 43,9 20,0 22,8 12,9 5,1 187,5 1,6 3,7 1,6 26,5 3,3 2,8 1,2 3,9 3,4 2,4 16,7 54,1 56,9 5,4 73,1 85,0 1,0 2,1 6,9 43,3 31,1 12,9 55,9 204,5 63,2 100,0 DÉPENSES Autorités, administration générale Législatif et exécutif Tâches générales de l'administration et divers Justice Police Services spéciaux Relations avec l'étranger Relations politiques Relations économiques Aide au développement Autres mesures d'assistance Défense nationale Défense nationale militaire Défense nationale civile Enseignement et recherche Ecoles primaires et moyennes Formation professionnelle et autres secteurs de l'instruction Etablissements universitaires Recherche Administration, congrès et divers Culture, loisirs et sports Santé Protection de l'environnement Prévoyance sociale Assurances sociales Assistance sociale et autres institutions de prévoyance Encouragement à la construction de logements Aménagement du territoire/politique régionale de développement Communications et énergie Routes Transports publics Transports aériens Divers Agriculture et alimentation Mesures sociales et administration Mesures techniques Mesures économiques Sylviculture, chasse, pêche Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches Industrie, artisanat, commerce Dépenses du service financier Frais de capitaux Parts cantonales Conventions fiscales avec l'étranger

146 Übersicht Differenz/ Tableau des dépenses über die zweckfinanzierten Straßen Verkehrsausgaben 1983 1984 1985 V1986B V1987B Différence 1986/1987 affectées à la circulation routière Rubrik/Article Millionen millions d Franken e francs % Ausgaben Dépenses Nationalstraßen Routes nationales 1 094 ! : 1 1 078 8 47 969 298 1 070 240 900 32' 80' 152' — 170 + 24 — 15,9 + 10,0 Construction 563.90 dito/Förderung der Beschäftigung Idem/encouragement de l'emploi Renouvellement 563.12 Baulicher Unterhalt Gros entretien Exploitation et police 563.91 Unterhalt, Förderung der Beschäftigung . Entretien, encouragement de l'emploi Hauptstraßen Routes principales 91 105 4 125 8 148 6 153 6 + 5 + 3,4 Routes principales 412.90 dito/Förderung der Beschäftigung Idem/encouragement de l'emploi Übrige werkgebundene Beiträge Autres contributions au finance- ment des mesures techniques 412.02 Niveauübergänge/Verkehrstrennung ... 18 20 18 30 40 + 10 + 33,3 Passages à niveau/séparation des courants de trafic 802.413.28 Autoverlad 413.32 Betriebsbeiträge Huckepackverkehr ' .... (17) (16) 1 (12) 14 16 15 32 + 1 + 16 + 7,1 + 100,0 Chargement d'automobiles Ferroutage, contributions d'exploita- tion ' 413.33 Investitionen kombinierter Verkehr - - - - 10 + 10 Investissements en faveur du trafic combiné — - 32 9 5 34 18 15 2 4 44 18 + 15 + 2 — 1 + 10 — 20,0 + 29,4 Embranchements ferroviaires 806.412.03 Bahnhofparkanlagen Places de parc près des gares Places de parc près des gares, prêts 442.01 Umwelt-/Landschaftsschutz (Straßen- verkehr) 442.02 Schutz übriger Straßen vor Naturgewal- ten Protection de l'environnement / du paysage {circulation routière) Protection des autres routes contre les éléments naturels Nicht werkgebundene Beiträge Contributions au financement de mesures autres que techniques 412.11 Allgemeine Straßenbeiträge und Finanz- ausgleich 412.12 dito/außerordentlicher Anteil

412.13 Internationale Alpenstraßen/Kantone ohne Nationalstraßen 189 2 177 (21)' (2)' 204 137 38 237 150 17 236 150 17 — 1 — 0,4 Subventions routières générales et péréquation financière Idem/part extraordinaire Routes alpestres servant au trafic inter- national / cantons dépourvus de routes nationales Diverse Forschung, Verwaltung und Zinsen ' 10 7 9 11 12 + 1 + 9,1 Recherche, administration et intérêts' 1 455 1 446 1 848 1 996 1 918 — 78 — 3,9 Total des dépenses Einnahmen Recettes 606 840 02 Treibstoffzölle ' 555 1 383 531 1 405 (17) 543 1 416 44 540 1 430 6 565 1 500 + 25 + 70 — 6 + 4,6 + 4,9 — 100,0 Droits sur les carburants ' Droit supplémentaire sur les carburants 601.920.01 Rückerstattung von Ausgaben früherer Jahre * Remboursement des dépenses des années antérieures5 1 938 1 936 2 003 1 976 2 065 + 89 + 4,5 Total des recettes Einnahmen- (•) Ausgabenüber- schuß (—) Rückerstattung T6 ' + 483 + 490 + 155 + 17 — 23 — 20 + 147 Excédent de recettes (-), Excédent de dépenses (—) Remboursement T6 * + 483 + 490 + 149 — 20 + 147 Rückstellung Ende Jahr + 778 + 1 269 + 1 417 + 1397 + 1 544 147 + 10,5 Provision en fin d'exercice 1 Ab 1986 aus Treibstoffzollerträgen finanziert. 1 Verzinsung Nationalstraßenvorschuß bis 30. 4.1983. ' Treibstoffzollanteil Straße: bis 30.4.1983: 60%; ab 1. 5.1983: 50%.

* Als Vorschuß bis zum Inkrafttreten des Treibstoffzoilgesetzes. ■ Rückzahlung des Bundesanteils Hauptstraße T6 durch den Kanton Bern. Die Rückerstattung 1984 (17 Mio) wurde 1985 in die Rückstellung eingelegt.

* Verrechnung der seit dem Inkrafttreten der Neuregelung der Treibstoff- zölle aus allgemeinen Bundesmitteln geleisteten Vorschüsse bei den nicht werkgebundenen Beiträgen (Besitzstandswahrung). •Bis 1986 auf Rubrik 806.563.02 Unterhalt und Betrieb der Nationalstraßen zusammengefaßt. ' Dès 1986, financement par le produit des droits d'entrée sur les carburants. ' Intérêts servis sur l'avance pour les routes nationales jusqu'au 30 avrîH983. 3 Part des droits d'entrée sur les carburants, destinée aux routes, jusqu'au 30 avril 1983: 60%; dès le 1" mai 1983: 50%. ' A titre d'avance jusqu'à l'entrée en vigueur de la loi sur les droits d'entrée sur les carburants. 5 Remboursement de la quote-part de la Confédération à la route principale T6, par le canton de Berne. Le remboursement effectué en 1984 (17 mil- lions) a été versé à la provision. ' Compensation des avances, provenant des ressources générales de la Confédération, consenties depuis l'entrée en vigueur de la nouvelle régle- mentation des droits d'entrée sur les carburants, par des contributions au financement de mesures autres que techniques (sauvegarde des droits acquis). 7 Figurait jusqu'en 1986 sous 806.563.02 Entretien et exploitation des routes nationales.

147 Ausgaben der Departemente für bauliche Maßnahmen in Tausend Franken Rechnung Compte 1985 TOTAL

Bundeseigene Bauten

Zivile Bauten

314.331.01 Unterhalt der Bauten und Anlagen 02 Bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjek- ten 501.01 Bauten und Anlagen

90 Dito/Förderung der Beschäftigung 04 Projektierung

330.502.01 Erneuerung und Erweiterung der Anlagen FHK 606.331.01 Bauliche Ausführungen und Reparaturen in gemieteten Räumen 711/718.342.02 Versuchsbauten

803.501.01 Ausbau der Flugsicherungsanlagen Militärische Bauten 314.331.01 Unterhalt der Bauten und Anlagen 501.01 Bauten und Anlagen

90 Dito/Förderung der Beschäftigung 04 Projektierung

511.508.01 Bauten 512.338.01 Unterhalt der Bauten und Anlagen 572.338.01 Unterhalt der Flugplätze und Anlagen Beiträge an bauliche Maßnahmen 302.463.50 Denkmalpflege 90 Dito/Förderung der Beschäftigung 52 Denkmalpflege, Sonderkredit 315.443.01 Lawinenverbauungen und Aufforstungen ... 90 Dito/Förderung der Beschäftigung 06 Wegebauten und Parzellarzusammen- legungen 91 Dito/Förderung der Beschäftigung 319.443.01 Anlagen zum Schütze der Gewässer gegen Verunreinigung 320.463.02 Hochschulförderung, Sachinvestitionsbei- träge 402.483.06 Baubeiträge an Strafvollzugs- und Erzie- hungsanstalten 408.453.01 Schutzbauten

705.463.02 Neu- und Erweiterungsbauten für berufliche Ausbildung 707.433.29 Strukturverbesserungen in der Milchverwer- tung 90 Dito/Förderung der Beschäftigung 40 Bodenverbesserungen und landwirtschaftli- che Hochbauten 96 Dito/Förderung der Beschäftigung 463.02 Neu- und Erweiterungsbauten für die land- wirtschaftliche Ausbildung 725.453.01 Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten 90 Dito/Förderung der Beschäftigung 802.413.29 RHB, Vereina

33 Investitionen kombinierter Verkehr 43 SBB-Flughafenanschluß Cointrin

46 Anschlußgeleise

803.413.01 Ausbau der Flugplätze

804.443.11 Gewässerkorrektionen 91 Dito/Förderung der Beschäftigung 13 Internationale Rheinregulierung (Illmündung/Bodensee) Vor- anschlag Budget 1986 3193684 621 767 »30 jr« 45 125 2 459 150 687 10 836 3 178 334 1 360 568 570 16 229 15 200 390 991 400 1H 37 075 40 100 13 799 11 684 678

4 822 5 600 324 044 330 500 7 473 7 790 3 100 4 500 2461100 15 294 1 006 71 28 770 1 486 25 200 1 725 134 996 64 752 12 375 93 500 29 237 4 860 2 000 22 678 3 577 8 500 13 484 1 627 33 300 20 000 44 800 1 255 750 3 421999 635 605 135 431 49 300 3 500 159 661 1 000 3 200 3 000 2645 594 15 600 594 31 000 30 000 150 000 70 000 15 000 107 000 42 000 9 000 130 000 8 100 13250 500 21 500 15 850 35 800 3 419120 686 570 •J5» Î40 67 100 6 500 160 490 4 180 5 000 570 15 900 4-i(i »30 50 000 14510 4 820 344 000 8 500 5 000 2573150 20 300 38 500 35 000 155 000 69 000 17 000 108 000 39 000 9 300 130 000 7 500 Dépenses des départements relatives à la construction en milliers de francs 400 10 000 10 100 13 650 15 000 13 100 35 800 800 900 TOTAL Constructions de la Confédération Constructions ri ri les 314.331.01 Entretien des constructions et des installations 02 Travaux de construction sur des objets loués et affermés 501.01 Constructions et installations 90 Idem/encouragement de l'emploi 04 Etablissement de projets 330.502.01 Renouvellement et agrandissement des installations CCE 606.331.01 Constructions et réparations dans les locaux loués 711/718.342.02 Essais de constructions 803.501.01 Aménagement des installations de sécurité aérienne Constructions militaires 314.331.01 Entretien des constructions et des installations 501.01 Constructions et installations 90 Idem/encouragement de l'emploi 04 Etablissement de projets 511.508.01 Constructions 512.338.01 Entretien des constructions et installations 572.338.01 Entretien des aérodromes et installations Subventions pour des travaux de cons- truction 302.463.50 90 52 315.443.01 90 06 91 319.443.01 320.463.02 402.483.06 408.453.01 705.463.02 707.433.29 96 463.02 15 000 ' 725.453.01 90 802.413.29 33 43 46 803.413.01 804.443.11 91 13 Conservation des monuments historiques Idem/encouragement de l'emploi Conservation des monuments historiques, crédit spécial Ouvrages paravalanches et reboisements Idem/encouragement de l'emploi Constructions de chemins forestiers, remaniements parcellaires Idem/encouragement de l'emploi Installations pour la protection des eaux contre la pollution Aide aux universités, subventions d'équipement Subventions de construction aux établisse- ments servant à l'exécution des peines et mesures et aux maisons d'éducation Bâtiments de protection Construction et agrandissement de locaux destinés à l'enseignement professionnel Amélioration des structures dans le domaine de l'utilisation du lait Idem/encouragement de l'emploi Améliorations foncières et constructions rurales Idem/encouragement de l'emploi Constructions nouvelles ou complémentaires destinées à l'enseignement agricole Amélioration du logement dans les régions de montagne Idem/encouragement de l'emploi Chemin de fer rhétique, Vereina Investissements en faveur du trafic combiné Raccordement de l'aéroport de Cointrin au réseau des CFF Voies de raccordement Agrandissement des aérodromes Corrections de cours d'eau Idem/encouragement de l'emploi Régularisation internationale du Rhin (de l'embouchure de l'Ill au lac de Constance)

148 Ausgaben der Departemente für bauliche Maßnahmen in Tausend Franken 806.412.01 Hauptstraßen

90 Dito/Forderung der Beschäftigung 02 Niveauübergange, Maßnahmen zurTrennung des Verkehrs 03 Bahnhofparkanlagen 11 Allgemeine Straßenbeiträge und Finanzaus- gleich 12 Dito/Außerordentlicher Anteil 13 Internationale Alpenstraßen und Kantone ohne Nationalstraßen 563.01 Nationalstraßen

02 Beiträge an den Betrieb und Unterhalt der Nationalstraßen 10 Bau 11 Erneuerung

12 Baulicher Unterhalt

13 Betrieb und Polizei 442.01 Umwelt und Landschaftsschutz (Straßen- verkehr) 02 Schutz übriger Straßen vor Naturgewalten .. Darlehen 201.603.05 Immobilienstiftung für internationale Organi- sationen, Genf 315.603.01 Investitionskredite an die Forstwirtschaft ... 601.600.07 Baudarlehen an Bundespersonal 707.603.03 Investitionskredite an die Landwirtschaft ... 90 Dito; Förderung der Beschäftigung 725.600.04 Forderung von gemeinnützigen Bauträgern . . 90 Dito/Förderung der Beschäftigung 802.600.01 BLS-Doppelspur, Baukredit 803.601.01 Darlehen für Flugplätze

Rechnung Compte 1985 125 000 7 879 17 986 203 566 137115 37 530 968 612 298 169 Vor- anschlag Budget 1986 148 000 6 000 30 000 237 000 150 000 16 500 1 070 000 240 000 34 000 18 000 0 817 140 800 - 7 000 5 456 6 500 12711 16 000 33 000 40 000 3 500 — 3 150 4 300 3 000 50 000 67 000 Vor- anschlag Budget 1987 153 000 6 000 40 000 1 500 235 454 150 000 17 346 900 000 32 000 80 000 152 000 44 500 18 000 159 400 Î000 7 500 18 000 50 000 3 900 71 000 1 000 Dépenses des départements relatives à la construction en milliers de francs 806.412.01 Routes principales 90 Idem/encouragement de l'emploi 02 Passages à niveau, mesures de séparation des courants de trafic 03 Places de parc près des gares 11 Subventions routières générales et péréqua- tion financière 12 Idem/part extraordinaire 13 Routes alpestres servant au trafic interna- tional et cantons dépourvus de routes nationales 563.01 Routes nationales 02 Contributions aux frais d'exploitation et d'entretien des routes nationales 10 Construction 11 Réfection 12 Entretien des constructions 13 Exploitation et police 442.01 Protection de l'environnement et du paysage (circulation routière) 02 Protection des autres routes contre les éléments naturels Prêts 201.603.05 315.603.01 601.600.07 707.603.03 90 725.600.04 90 802.600.01 Fondation des immeubles pour les organi- sations internationales, Genève Crédits d'investissement pour la sylviculture Prêts au personnel fédéral pour la construction de logements Crédits d'investissement à l'agriculture Idem/encouragement de l'emploi Mesures d'encouragement en faveur des maîtres d'ouvrage s'occupant de la construc- tion de logements d'utilité publique Idem/encouragement de l'emploi BLS, doublement de la voie, crédit à la construction Prêts à des aérodromes

149 Ausgaben des Bundes (inkl. Betriebe) für bauliche Maßnahmen in Millionen Franken Sundeseigene Bauten Oepartemente

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt Bundesamt für Rüstungsbetriebe

Hochbau

Baulicher Unterhalt 3BB

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt ^TT

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt Alkoholverwaltung

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt Erste Schätzung Seiträge an bauliche Maßnahmen . . Oepartemente

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt 3BB

Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt ?TT

Tiefbau

Baulicher Unterhalt Darlehen Oepartemente

Hochbau

Tiefbau

SBB

Hochbau

PTT

Hochbau

Ausgaben für bauliche Maßnahmen, total Hochbau

Tiefbau

Baulicher Unterhalt Rechnung Vor- Vor- Compte anschlag anschlag 1985 Budget ' Budget 1986 1987 1 852,7 621,8 525,4 96,4 46,1 39,5 6,6 591,8 282,2 224,4 85,2 592,1 296,3 190,8 105,0 0,9 0,1 0,1 0,7 2 468,2 2 461,1 246,7 1 712,7 501,7 6,3 2,9 2,2 1,2 0,8 0,4 0,4 132,8 110,8 55,3 55,5 9,8 9,8 12,2 12,2 4 453,7 1 470,4 2 186,1 797,2 2127,1 635,6 527,4 108,2 75,1 69,5 5,6 734,0 357,0 284,0 93,0 672,6 348,0 206,0* 118,6 98 5,4 3,4 1,0 2 601,6 167,8 140,8 67,3 73,5 15,0 15,0 12,0 12,0 4 896,5 1 685,9 2 255,4 955,2 Dépenses de la Confédération (y compris les établissements) relatives à la construction en millions de francs 2187,9 Constructions de la Confédération 686,6 ' Départements 544,5 Constructions en surface — ! Génie civil 142,1 Entretien des constructions 73,4 Office fédéral de la production d'armements 66,7 : Constructions en surface 6,7 ' Entretien des constructions 751.5 CFF 362,9 Constructions en surface 288.6 Génie civil 100,0 Entretien des constructions 670,8 PTT 351.0 Constructions en surface 195.1 Génie ci .il 124.7 Entretien des constructions 5,6 Régie des alcools 1,5 Constructions en surface 3.0 Génie civil 1.1 Entretien des constructions

* Première estimation 2581,2 Subventions pour des travaux de cons- truction 2 5936 2 573,0 Départements 281,1 285,5 Constructions en surface 1 685,5 1 972.1 Génie civil 627,0 315.4 Entretien des constructions 7,0 7,0 CFF 3,2 3,3 Constructions en surface 2,5 2,4 Génie civil 1,3 1,3 Entretien des constructions 1,0 1,2 PTT 0,5 0,6 Génie civil 0,5 0,6 Entretien des constructions 186,4 Prêts 159,4 Départements 79,9 Constructions en surface 79,5 Génie civil 15,0 CFF 15,0 Constructions en surface 12,0 12,0 PTT Constructions en surface 4955,5 Dépenses relatives à la construction, total 1 722,3 Constructions en surface 2 541,3; Génie civil 691,9 Entretien des constructions

150 Gesperrte Kredite Total

Behörden und Gerichte 104.391.01 Forschungs- und Studienaufträge Departement des Innern

302.463.62 Kulturinitiative. Gegenvorschlag 312.512.01 Vaterländische Altertümer 340.413.01 ErschlieBungsbeitrag Justiz- und Polizeidepartement

402.483.08 Modellversuche 415.493.01 Asylbewerber: Pauschalbeiträge an Kantone für Verwal- tungsaufwand 03 ANAG: Rückerstattungen an Kantone für Fürsorgeaus- lagen/Internat. K. 04 Flüchtlinge: Beiträge an Fürsorgeleistungen

06 Beiträge an Verwaltungskosten der SFH Volkswirtschaftsdepartement

703.493.10 Internationales Zuckerabkommen 703.493.22 Forschungszusammenarbeit mit den Europäischen Ge- meinschaften (EG), Brüssel 707.433.33 Kostenbeiträge an Viehhalter im Berggebiet

Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement 802.413.29 RHB, Vereina 30 Tariferleichterungen

32 Abgeltung Huckepack SBB 804.443.05 Langenseeregulierung

805.391.02 Energieforschung und Förderung neuer Energietechniken Voranschlag Budget 1987 Fr. 193 830 000 20 000 20 000 9 400 000 4 000 000 400 000 5 000 000 21 250 000 2 000 000 5 000 000 8 000 000 5 500 000 750 000 55 010 000 10 000 20 000 000 35 000 000 108150 000 10 000 000 81 000 000 15 000 000 150 000 2 000 000 Crédits bloqués Total Autorités et tribunaux 104.391.01 Mandats de recherche et d'étude Département de l'intérieur 302.463.62 Initiative en faveur de la culture, contre-proposition 312.512.01 Anticiuités nationales 340.413.01 Subventionnement de l'équipement Département de justice et police 402.483.08 Essais sur maquettes 415.493.01 Requérants d'asile: indemnités forfaitaires versées au* cantons pour leurs dépenses administratives 03 LSEE: remboursements des frais d'assistance aux cantons, frais d'internement 04 Réfugiés: contributions aux prestations d'assistance 06 Contributions aux frais administratifs de l'office centra! suisse d'aide aux réfugiés (OSAR) Département de l'économie publique 703.493.10 Accord international sur le sucre 703.493.22 Coopération en matière de recherche avec les commu- nautés européennes (CE), Bruxelles 707.433.33 Contributions aux frais des détenteurs de bétail dans la région de montagne Département des transports, des communications et de l'énergie 802.413.29 Chemin defer rhétique, Vereina 30 Réductions tarifaires 32 Ferroutage des CFF, indemnisation 804.443.05 Régularisation du lac Majeur 805.391.02 Recherche en matière d'énergie et encouragement dt nouvelles techniques énergétiques

151 Personalbestand ' Effectif du personnel ' Personalbestand und -bezüge nach Departementen und Dienststellen TOTAL

1 Gerichte

"05 Bundesgericht '06 Versicherungsgericht

I'ersonahermehrung*

tllgemeine Bundesierwultung

1 Behörden 101 Parlamentsdienste

104 Bundeskanzlei

Parlaments- und Zentralbibliothek . Drucksachen- und Materialzentrale 2 Departement für auswärtige Ange- legenheiten 201 Departement für auswärtige Angele- genheiten, Bern Botschaften und Konsulate Seeschiffahrtsamt

202 Direktion für Entwicklungszusammen- arbeit und humanitäre Hilfe Humanitäre Hilfe 3 Departement des Innern

I encaltung: 301 Generalsekretariat

Rekurskommissionen

Überwachungszentrale 302 Bundesamt für Kulturpflege 305 Bundesarchiv 314 Amt für Bundesbauten 315 Bundesamt für Forstwesen und Land- schaftsschutz >16 Bundesamt für Gesundheitswesen Grenzsanitätsdienst 317 Bundesamt fur Statistik

318 Bundesamt für Sozialversicherung 319 Bundesamt für Umweltschutz

320 Bundesamt für Bildung und Wissen- schaft 321 Bundesamt für Militärversicherung ... 322 Militärspital Novaggio '323 Eidg.Turn- und Sportschule Lehr-, Versuchs- und übrige instalten: 304 Landesbibliothek

311 Meteorologische Anstalt Flugwetterdienst Aerologische Station Payerne Osservatorio Ticinese Locarno-Monti . ersonnel* ■;4li;i;il!l Itlrnirtistrution xi'ni'rnlc de In (onji'drratittn 20 672 1 Autorités 3 709 ' 101 Ser.iccs dj Parlement 5 905 104 Chancellerie fédérale 450 ß:[;l:ot *èque centrale du Parlement et ce ''administration fédérale 10 608 i Offce central des imprimés et du matérie 160 401 2 Département des affaires étrangères 29 926 201 Département des affaires étrangères, Bcne 116 600 Ambassades et consulats 391 Gf'ice de ia na.igatlon maritime 11 473 202 Drect on cle la coopération au dé.eiop- nemeut et de l'aide humanitaire 2 006 ] Aide humanitaire 565 383 '3 Département de l'intérieur hlminisli uicm : 2314 301 S-.'créta-iat général 1 056 Cemm ss ons de recours 703; Cen'-aie de sur.eilfaoce 2 222 | 302 Office fédéral de la culture 1 524 i 305 Archi.es fédérales 34 368; 314 Office des constructions fédérales 4 333, 315 Office fédéral des forets et de la protec- tion du oaysaçje 11 843 ! 316 O'fce M-dérai de la sa".!é publique 862 ! Ser,ice sanitate de frontière 22 655 ' 317 Office fédéral ce m siufstique 18 254 318 Office fédéral des assurances sociales 11 861 319 Oifce federal de la protection de l'en . ironnement 3 805 j 320 Office fédéral de l'éducation et de la science 12 194 321 Office fédéral de l'assurance militaire 3 556 322 Clinique militaire de No.aggio 8 882 323 Ecole de gymnastique et de sport i.UihlisM>mi'Tits d'enseignements, de rceliereiies et mitres: 4 914 304 Bibliothèque nationale 8 110 311 I nstitut de météorologie 3 910 Service de météorologie aéronautique 1 659 Station aérclogique de Payerne 946 Osser.atorio Ticinese Locarno-Mont 5 655 312 Musée national 263 Château de Wildegg 2 657 315 institut pour l'étude de la neige et des a;alanches l;en!es iinl\tccltni'jues fédérales et éttlhlissements lumexcs: 1 530 329 Conseil des écoles 212 771 330 Ecole polytechnique Zurich 1 Sans les apprentis, selon la loi sur la for- mation professionnelle. 3 Rétrinution du personnel, les ambassa- deurs et ministres, les professeurs, les assistants et les instructeurs inclus.

152 Personalbestand Effectif du personnel Personalbestand und -bezügenach Departementen und Dienststellen 3 Departement des Innern (Fortsetzung) 331 Institut für Reaktorforschung 332 Institut für Nuklearforschung 334 Anstalt für das forstl. Versuchswesen 335 Materialprüfungs- und Versuchsanstalt für Industrie, Bauwesen und Gewerbe 336 Anstalt für Wasserversorgung, Ab- wasserreinigung und Gewässerschutz 340 Technische Hochschule Lausanne .... 4 Justiz- und Polizeidepartement 401 Generalsekretariat

402 Bundesamt für Justiz

403 Bundesamt für Polizeiwesen

404 Bundesamt für Ausländerfragen 405 Bundesanwaltschaft

406 Bundesamt für Privatversicherungs- wesen 407 Bundesamt für geistiges Eigentum .... 408 Bundesamt für Zivilschutz 412 Bundesamt für Raumplanung 414 Amt für Meßwesen

415 Delegierter fur das Flüchtlingswesen . . 5 Militärdepartement (eru-iiltung: 501 Direktion der Militärverwaltung Rechenzentrum Büro des Oberfeldkommissärs Stab der Gruppe für Generalstabsdien- ste Bundesamt für Genie und Festungen . . Bundesamt für Übermittlungstruppen . Bundesamt für Sanität

Bundesamt für Militäri/eterinärdienst .. Oberkriegskommissariat

Bundesamt für Transporttruppen Bundesamt für Luftschutztruppen .... Stab der Gruppe für Ausbildung Bundesamt für Infanterie Bundesamt für Mechanisierte und Leichte Truppen Bundesamt für Artillerie

Bundesamt für Adjutantur Bundesamt für Militärflugwesen und Fliegerabwehr Lelirpersonal und l brise: Kommandanten und Büropersonal der Heereseinheiten Oberauditorat

Stab der Gruppe für Generalstabsdien- ste Genie- und Festungstruppen Übermittlungstruppen Sanitätstruppen

Effektiver Bestand Effectif réel Bewilligter Stellenbestand Nombre de places autorisées Dezember Décembre 1985 August Août 1986 Rech- nung Voran- schlag Comptej Budget 1985 1986 560 556 556 231 231 231 123 123 123 460 458 458 122 118 119 841 841 841 1 268 1 317 1 273 70 89 69 141 145 145 209 236 211 126 124 128 182 186 181 30 28 29 176 173 179 244 244 243 26 25 25 64 67 63 14 836 14 691 14 770 1 672 1 72« 1 672 100 97 100 136 1 135 1 135 1 321 315 319 230 294 230 159 163 156 91 88 91 7 8 7 101 102 103 112 107 115 25 25 25 110 109 111 35 34 35 31 29 29 30 30 30 49 51 52 134 138 133 2 280 2,tll 2 249 108 109 107 17 18 18 15 15 15 112 112 110 75 79 74 96 104 91 556 231 123 458 119 841 1 286 77 145 201 127 186 30 183 249 26 62 14 866 1 715 123 135 1 333 239 149 90 7 102 115 25 115 35 30 32 53 131 2 207 106 15 15 104 73 85 Voran- schlag Budget 1987 Personalbezüge Rétribution du personnel in Tausend Franken en milliers de francs Rech- nung Compte Voran- schlag Budget 1985 1986 Voran- schlag Budget 1987 556 231 123 458 119 857 1 352 109 145 150 127 189 30 178 249 26 65 84 14 791 1 770 110 138 1 330 297 167 101 111 24 116 34 29 31 51 133 2 236 107 15 15 102 77 94 38 626 39 471 17 874 18155 9 058 9 191 30 830 31 821 8 887 9 157 73 290 75 854 95 585 98 954 5 234 5 667 12 169 12 571 15 497 15 401 7 811 8015 14 131 14 767 2 559 2 687 13 244 13914 18014 18 767 2 096 2 262 4 830 4 903 921 482 932 573 121 024 120 »00 8 356 9 055 9 306 9 121 71 71 23 919 23 519 16 407 16 654 11 381 10 728 6 069 6 020 568 570 7 215 7 324 6 816 6 860 1 854 1 828 8 368 8 380 2 344 2 296 1 959 2 069 2 220 2 288 3 661 3 765 10510 10 352 170 »56 171 33T 9 181 9 172 1 263 1 258 1 446 1 455 8 376 8 410 5 959 5 833 6 757 6 822 39 480 18 447 9 330 32 124 9 265 73 364 104 427 8 158 12 811 11 694 8 079 15 190 2 739 13 621 18 730 2 279 5 086 6 040 940 420 130 300 9 337 9 663 72 24 823 21 520 12 376 6 112 742 7 187 6 683 1 808 8 883 2313 1 990 2 330 3 647 10 814 172 930 9 292 1 082 1 479 8 067 6 322 7 067 Effectifs et rétribution du personnel par départements et offices 3 Département de l'intérieur (suite) 331 Institut de recherches en matière de réacteurs 332 Institut de recherches nucléaires 334 Institut de recherches forestières 335 Laboratoire d'essai des matériaux et d. recherches pour l'industrie, la construction et les arts et métiers 336 Institut pour l'aménagement,l'épuratio et la protection des eaux 340 Ecole polytechnique Lausanne 4 Département de justice et police 401 Secrétariat général 402 Office fédéral de la justice 403 Office fédéral de la police 404 Office fédéral des étrangers 405 Ministère public de la Confédération 406 Office fédéral des assurances privées 407 Office fédéral de la propriété intellectuelle 408 Office fédéral de la protection civile 412 Office fédéral de l'aménagement du territoire 414 Office de métrologie 415 Délégué aux réfugiés 5 Département militaire Administration : 501 Direction de l'administration militaire Centre de calcul Bureau du commissaire de campagne en chef Etat-major du groupement de l'état- major général Office fédéral du génie et des fortifications Office fédéral des troupes de trans- mission Office fédéral des affaires sanitaires c l'armée Office fédéral des affaires vétérinaires de l'armée Commissariat central des guerres Office fédéral des troupes de transpo Office fédéral des troupes de protectic aérienne Etat-major du groupement de l'instruction Office fédéral de l'infanterie Office fédéral des troupes mécanisée et légères Office fédéral de l'artillerie Office fédéral de l'adjudance Office fédéral de l'aviation militaire et de la défense contre avions Personnel d'instruction et autre: Commandants et personnel du burea des unités d'armée Office de l'auditeur en chef Etat-major du groupement de l'état- major général Troupes du génie et des fortifications Troupes de transmission Troupes sanitaires

153 Personalbestand Effectif du personnel Personalbezüge Rétribution Personalbestand und bezüge nach Departementen Effektiver Bestand Effectif réel Bewilligter Stellenbestand Nombre de du in Ta en mi personnel jsend Franken Mers de francs Effectifs et rétribution du personnel par départements und Dienststellen places autorisées et offices Dezember Décembre August Août Rech- nung Compte Voran- schlag Budget Voran- schlag Budget Rech- i nung Compte Voran- schlag Budget Voran- schlag Budget 1985 1986 1985 1986 1987 1985 1986 1987 5 Militärdepartement (Fortsetzung) 5 Département militaire (suite) Krankenpflegepersonal auf den Waffen- 83 82 85 86 81 4 394 4 394 4 232 Infirmiers des places d'armes plätzen Veterinärtruppen

2 2 2 3 3 146 204 223 Troupes vétérinaires Troupes de soutien Troupes de transport Troupes de protection aérienne Troupes du matériel 56 57 54 51 52 4 237 4 050 4 052 164 166 162 160 160 11 591 11 973 12 107 Luftschutztruppen

53 58 51 50 52 4 181 3 906 4 305 Materialtruppen 144 143 142 143 143 10 899 11 050 11 090 Stab der Gruppe für Ausbildung 19 18 19 16 15 1 389 1 413 1 363 Etat-major du groupement de l'instruction Offiziersbediente in Schulen und 131 126 133 136 124 5 561 5 662 5 241 Brosseurs d'officiers dans les écoles Kursen et les cours Infanterie 507 517 504 494 507 38 295 38 560 38 942 Infanterie Mechanisierte und Leichte Truppen ... 171 183 168 168 180 13 266 13 402 14 025 Troupes mécanisées et légères Artillerie

152 4 149 4 150 3 149 2 149 4 11 399 218 11 400 147 11 524 274 Artillerie Adjudance Troupes d'aviation et de la défense Flieger- und Fliegerabwehrtruppen .... 224 227 223 216 216 19 441 19 598 19 035 contre avions 147 142 138 135 140 12 957 12 828 13 208 Escadrille de surve llance 12 Festungswachtkorps 1 650 1 560 1 650 1 744 1 649 85 173 88 000 86 609 512 Gardes-fortifications "14 Armeeapotheke und Basisapotheken .. 96 96 97 98 98 5 642 5 746 5 913 514 Pharmacie de l'armée et pharmacies de base Exploitations du Commissariat centra! 16 Betriebe des Oberkriegskommissariates 123 122 123 127 124 6 357 6 533 6 525 516 des guerres ":19 Kriegsmaterialverwaltung

4 710 4 639 4 705 4 718 4 683 264 735 269 224 268 080 519 Intendance du matériel de guerre Intendance des poudres Division des sciences militaires de ''21 Pulververwaltung

10 9 g 9 9 532 556 555 521 •31 Abteilung für Militärwissenschaften der 17 57 55 531 ETH l'EPF .31 Waffenplatzverwaltungen

405 362 383 371 355 19 611 19 639 18 500 531 Intendances des places d'armes Dépôt des chevaux de l'armée -34 Militärpferdeanstalt

77 76 78 78 77 4 293 4 384 4 349 534 36 Truppeninformationsdienst 8 8 8 8 8 508 515 522 536 Service d'information de la troupe 41 Gruppe für Rüstungsdienste

842 829 837 846 842 63 650 64 831 65 140 541 Groupement de l'armement Office fédéral de la topographie "51 Bundesamt für Landestopographie ... 145 147 145 146 146 9 761 9 933 10 091 561 -72 Bundesamt für Militärflugplätze 2 795 2 783 2 790 2 775 2 771 167 109 168 531 168 790 572 Officefédéral des aérodromes militaires 31 Zentralstelle für Gesamtverteidigung .. 23 23 24 24 23 2 114 2 187 2 061 581 Office central de la défense s Finanzdepartement 5 730 5 804 5 751 5 781 5 844 372 438 382 131 389 260 6 Département des finances .'00 Generalsekretariat 14 19 14 14 24 1 541 1 512 2 213 600 Secrétariat général n01 Finanzverwaltung 132 126 132 136 131 10 385 10 890 10 764 601 Administration des finances 02 Zentrale Ausgleichsstelle 356 350 356 362 362 21 757 22 880 23 250 602 Centrale de compensation -03 Münzstätte

29 27 29 30 29 1 783 1 805 1 739 603 Monnaie fédérale)5 Steuerverwaltung 690 685 699 697 690 47 587 49 009 49 491 605 Administration des contr butions '06 Zollverwaltung 4 300 4 391 4 313 4 330 4 399 271 617 277 414 283 036 606 Administrât on des douanes ■10 Bundesamt für Organisation

39 40 38 40 40 3 640 3 908 3 947 610 Office fédéral de l'organisation Contrôle des finances;11 Finanzkontrolle 75 73 76 77 75 6 438 6 568 6 677 611 •12 Bankenkommission

26 27 26 27 26 2 399 2 557 2556 612 Commission des banques Office du personnel 14 Personalamt 36 32 36 36 36 3 068 3 222 3 208 614 ! 5 Versicherungskasse

33 34 32 32 32 2 223 2 366 2 379 615 Caisse d'assurance 1791 1 788 1 784 1 800 1 791 130199 135 739 136 909 7 Département de l'économie publique 01 Generalsekretariat

52 55 51 53 53 4 397 4 734 4 789 701 Secrétariat général '02 Preiskontrollstelle

16 15 16 16 16 1 233 1 277 1 322 702 Office du contrôle des prix ?03 Bundesamt für Außenwirtschaft 130 128 127 130 130 10 549 11 353 11 420 703 Office fédéral des affaires écono- miques extérieures 04 Abteilung für Ein- und Ausfuhr 58 58 58 58 59 3 831 3 893 4 008 704 Division des importations et des exportations 05 Bundesamt für Industrie, Gewerbe und 263 262 260 257 257 20 916 21 292 21 475 705 Off ce fédéral de l'industrie, des arts et Arbeit métiers et du travail '07 Bundesamt für Landwirtschaft 149 149 149 152 150 11 617 12 189 12 239 707 Office fédéral de l'agriculture "11 Forschungsanstalt für viehwirtschaftli- 72 72 72 73 72 4 741 4 896 4 955 711 Station de recherches sur la production che Produktion, Grangeneuve animale, Grangeneuve

154 Personalbestand Effectif du personnel Personalbestand und -bezügenach Departementen und Dienststellen Effektiver Bestand Effectif réel Bewilligter Stellenbestand Nombre de places autorisées Personalbezüge Rétribution du personnel in Tausend Franken en milliers de francs re/enter August >:ce"'^'? ■ Août 19é 7 Volkswirtschaftsdepartement (Fortsetzung) 712 Forschungsanstalt für landwirtschaftli- chen Pflanzenbau, Reckenholz 713 Forschungsanstalt für Agrikulturc^e- mie und Umweithygiene, Liebefeld 715 Forschungsanstalt fur Betriebswirt- schaft und Landtechnik, Tänikcn 716 Forschungsanstalt fur Milchwirtschaft, Liebefeld 717 Forschungsanstalt fur Obst-, Wein- und Gartenbau, Wadenswil 718 Landwirtschaftliche Forschungsanstalt, Changins 719 Gestüt, Avenches 720 Bundesamt für Veterinärwesen 723 Bundesamt für Konjunkturfragen 724 Bundesamt für wirtschaftliche Landes- versorgung 725 Bundesamt für Wohnungswesen 726 Getreideverwaltung

152 62 66 1C6 128 220 77 67 28 8 Verkehrs- und Energiewirtschafts- 504 département 801 Generalsekretariat 36 Stab für Gesamtverkehrsfragen 11 802 Bundesamt für Verkehr, 114 803 Bundesamt für Zivilluftfahrt 136 804 Bundesamt für Wasserwirtschaft 40 805 Bundesamt fur Energiewirtschaft 107 806 Bundesamt fur Straßenbau 60 Personolverschiehungvn j — fPersonalstopjt / Bundesratsreserve — Personalvermebrung* — Stellenvermehrung SR-ET1I* — Arbeitszeitverkürzung* — *TotaI l^ersnntilvermehruim ' — davon:

- Gerichte —

- Allgemeine Bundesverwaltung — Rech- Voran- Voran- Rech- Voran- : Voran- nung schlag schlag | nung | schlag schlag Compte Budget Budget;Compte Budget Budget 1986 1985 1986 1987 1985 i 1986 1987 Effectifs et rétribution du personnel par départements et offices befristet auf 5 Jahre 150 63 66 107 129 219 77 71 27 502 36 11 112 135 41 107 60 152 153 63 66 106 130 219 77 68 28 504 35 11 114 135 41 110 58 67 106 131 153 62 67 106 131 220 220 78 77 69 69 28 28 44 43 43 43 59 55 521 519 42 42 10 10 115 114 138 139 43 42 113 112 60 60 - - 100' - 50' 150 GO' 83 *»•;•» •::t.i 12 — 210' ■;3.-> 9 764 4 007 4 827 7 623 9 299 14 956 3 937 5 325 2 310 3 609 3 288 3 970 43 711 3 334 1 054 9 738 11 449 3 540 9 559 5 037 10 068 4 241 5 104 8 293 9 479 15 384 4110 5 574 2 396 3 753 3 427 4 276 45 804 3 964 959 10 004 11 839 3 647 10 138 5 253 23 685 951 1900 1044 13 344 900 12 444 10 257 4 379 5 078 8 036 9 737 15 748 4 081 5 659 2 466 3 671 3 445 4 144 46198 4 057 1 000 10 085 11 922 3 618 10 097 5 419 1 585 10 331 iilt 7 Département de l'économie publique (suite) 712 Station de recherches agronomiques Reckenholz 713 Station de recherches en chimie agricole et sur l'hygiène de l'environne- ment, Liebefeld 715 Station de recherches d'économie d'entreprise et du génie rural, Tänikon 716 Station de recherches laitières, Liebefeld 717 Station de recherches en arboriculture viticulture et horticulture, Wadenswil 718 Station de recherches agronomiques, Changins 719 Haras, Avenches 720 Office vétérinaire fédéral 723 Office fédéral des questions conjoncturelles 724 Office fédéral de l'approvisionnement économique du pays 725 Office fédéral du logement 726 Administration des blés 8 Département des transports, des communications et de l'énergie 801 Secrétariat général Etat-major pour les questions de transport 802 Office fédéral des transports 803 Office fédéral de l'aviation civile 804 Office fédéral de l'économie des eaux 805 Office fédéral de l'énergie 806 Office fédéral des routes *J3 851 Mutations de personnel (blocage de Veifert if) Réserve du Conseil fédéral Augmentation de V effectif du personnel Augmentation de Veffectif du per- sonnel duCEPF* Réduction des heures de travail* 14 133 | 'Augmentation totale de Veffectif du personnel dont:

- Tribunaux 14 133 i - Administration générale de la Confédération ' limités à 5 ans

155 Personalbestand und -bezüge nach Tätigkeits- gebieten und Sachgruppen Rechnung - Compte I.Bestände nach Tätigkeitsgebieten' Zivile Departemente und Gerichte. . Verwaltung und Gerichte

Botschaften und Konsulate

Zollkreise, nur Zollämter und Grenz- wache TechnischeHochschulen undAnnex- anstalten Forschungsanstalten des Bundesam- tes für Landwirtschaft Übrige Anstalten und Betriebe (Lan- desbibliothek, Landesmuseum, Me- teorologische Anstalt, Institut für Schnee- und Lawinenforschung, Münzstätte, Getreideverwaltung, und ab 1984 ETS, Militärversicherung, Mi- litärspital) Militärdepartement

Führung

(Stab der Gruppe für Generalstabs- dienste, Kommando der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen, Kommandan- ten und Büropersonal der Großen Verbände, Zentralstelle für Gesamt- verteidigung) Verwaltung Ausbildung

(Lehrpersonal, Stab der Gruppe für Ausbildung, Truppen Informations- dienst, Turn- und Sportschule3, Büro des Oberfeldkommissärs) Dienstleistungen

(Rechenzentrum EMD, Landestopo- graphie) Forschung, Entwicklung, Beschaf- fung von Material Unterhalt und Betrieb (Festungen, Armeeapotheke und Ba- sisapotheken, Betriebe OKK, Zeug- häuser, Motorfahrzeugparks, Pulver- verwaltung, Waffenplätze, Pferdean- stalt, Militärspital3, Flugplätze) lUtndesratsrcserve

I 'ersonalvermehrung

^tellenvermehrung SR-ETH trbeitszeitverkiirzung

2. Bezüge nach Tätigkeitsgebieten . Zivile Departemente und Gerichte. . Verwaltung und Gerichte

Botschaften und Konsulate

Zollkreise, Zollämter, Grenzwache (ab 1984 ohne Verwaltungspersonal) TechnischeHochschulen undAnnex- anstalten Forschungsanstalten des Bundesam- tes für Landwirtschaft Übrige Anstalten und Betriebe (Lan- desbibliothek, Landesmuseum, Me- teorologische Anstalt, Institut für Schnee- und Lawinenforschung, Münzstätte, Getreide ver waltung) ' Ohne Lehrlinge nach Berufsbildungs- gesetz. 7 Bis 1980 einschließlich Verwaltungs- personal der Zollkreise. 1 Bis und mit 1983. 1980 1981 1932 33 470 1983 1984 32 636 32 753 33 525 33 479 1J 439 IT 63'ä IH 309 is 313 IS f,90 6 444 6 763 7 067 7 072 7 048 1 219 1 219 1 235 1 237 1 212 3 8011 3 603 3610 3 634 3 685 4 816 4 849 5 014 4 999 5 015 684 720 897 891 883 475 478 486 480 847 1985 Voranschlag Budget 1 750,7 I 013,1 385,1 84,2 184,3 i31») is r;i i 485 495; ici 506 13-JTJ 507 I41S9 517 1 230 1 233 1 236 1 241 2 342 ! 2 334 2 340 2 360 1 051 : 1 049 2 232 ! 2 244 272 271 275 277 1986 33 541 33 989 IS m ISSSfi 7 093 7 165 1 214 1 240 3 724 3 729 5 016 5 016 883 891 841 845 14 HO I4S6fi 525 ! 535 1 074 2 210 279 280 281 871; 867 852 847 845 837 846 9 997 9 921 9 952 9 980 9 865 9 835 9 920 1 871,6 I 091,6 413,1 93,7 198,1 eo n Millionen Franken - en millions de francs 2 069,5 2163,0 2 229,5 2 302,6 ! 2 393,4 I 33J i -jr;,9 462,3 97,2 217,3 I -:6Î.4 483,4 101,4 228,2 516,3 105,1 217,8 I :ISI.I 527,3 111.6 235,4 I 4>->,s 551,7 116,9 234,0 1987 34 094 19 033 7219 1 236 3 805 835 u;9i 533 1 127 2 239 284 842 9 766 150 2 414,9 1 4.13.:. 563,6 116,6 238,0 294,6 315,7 350,9 366,4 380,1 390,8 400,1 396,3 38,5 42,8 54,1 56,3 57,6 59,2 61,6 62,3 26,4 28,2 31,1 31,7 55,6 56,8 58,5 58,7 Effectifs et rétribution du personnel par genres d'activité et par groupes spécifiques

1. Effectifs par genres d'activité1 Départements civils et tribunaux Administration et tribunaux Ambassades et consulats Arrondissements des douanes, seu- lement bureaux de douane et surveil- lance de la frontière Ecoles polytechniques et établisse- ments annexes Stations de recherches de l'office fédéra! de l'agriculture Autres établissements et entreprises (Bibliothèque nationale. Musée natio- nal, Institut de météorologie, Institut pour l'étude de la neige et des ava- lanches, Monnaie fédérale, Adminis- tration des blés et, dès 1984, Ecole de gymnastique et de sport, Assurance militaire, Clinique militaire) Département militaire Direction (Etat-major du groupement de l'état- major général, Commandement des troupes d'aviation et de défense con- tre avions, Commandants et person- nel de bureau des grandes unités, Office central de la défense) Administration Instruction (Personnel d'instruction, Etat-major du groupement de l'instruction, Ser- vice d'information de la troupe, Ecole de gymnastique et de sport5, Bureau du commissaire de campagne en chef) Services (Centre du calcul du DMF, Service topographique) Recherche, développement, acquisi- tion de matériel Entretien et exploitation (Fortifications, pharmacie de l'armée et pharmacie de base, exploitations du CCG, arsenaux, parcs des auto- mobiles, régie des poudres, places d'armes, dépôt des chevaux, clinique militaire 1, aérodromes) Réserve dît Conseil fédéra! .Augmentation de Veih'ctif du personnel Augmentation de l'eflectif du per- sonnel du (El'F Réduction des heures de travail

2. Rétribution par genres d'activité Départements civils et tribunaux Administration et tribunaux Ambassades et consulats Arrondissements des douanes, bu- reaux de douane, surveillance de la frontière (dès 1984 sans le personnel d'administration) Ecoles polytechniques et établisse- ments annexes Stations de recherches de l'once fédéral de l'agriculture Autres établissements et entreprises (Bibliothèque nationale, Musée na- tional, Institut de météorologie, Ins- titut pour l'étude de la neige et des avalanches, Monnaie fédérale, Admi- nistration des blés) ' Sans les apprentis, selon la loi sur la formation professionnelle. 2 Jusqu'en 1980 v compris personnel administratif des arrondissements des douanes. 1 Jusqu'à et y compris 1983.

156 Personalbestand und -bezüge nach Tätigkeits- gebieten und Sachgruppen lgg0 Rechnung - Compte Voranschlag Budget 1981 1983 1985 1986 1987 Effectifs et rétribution du personnel par genres d'activité et par groupes spécifiques in Millionen Franken - en millions de francs Militärdejtartement Führung

(Stab der Gruppe für Generalstabs- dienste, Kommando der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen, Kommandan- ten und Büropersonal der Großen Verbände, Zentralstelle für Gesamt- verteidigung) Verwaltung Ausbildung

(Lehrpersonal, Stab der Gruppe für Ausbildung, Truppeninformations- dienst, Turn- und Sportschule', Büro des Oberfeldkommissärs) Dienstleistungen

(Rechenzentrum EMD, Landestopo- graphie) Forschung, Entwicklung, Beschaf- fung von Material Unterhalt und Betrieb

(Festungen, Armeeapotheke und Ba- sisapotheken, Betriebe OKK, Zeug- häuser, Motorfahrzeugparks, Pulver- verwaltung, Waffenplätze, Pferdean- stalt, Militärspital1, Flugplätze) isr,6 30,1 780,0 32,7 856,6 36,0 895,6 37,4 891,0 39,6 40,9 n-ifi 40,7 14,5 51,0 434,7 15,3 53,9 457,7 16,9 57,8 506,2 17,7 60,3 529,5 18,4 62,2 539,5 19,1 63,7 553,5 19,1 64,8 562,6 Personalverschiebungen f Personal- stopp) Bundesratsreserre

Personalvermehrung

Stellenvermehrung SH-ETH. Arbeitszeitverkürzung

1,0 8.8 1,0 Besoldungen und Gehälter Teuerungszulagen Ortszuschläge Kinderzulagen

Heiratszulagen

Geburtszulagen

Dienstaltersgeschenke .... Zulagen an das Personal im Ausland Vergütung für Sonntagsdienst Vergütung für Überzeitarbeit Vergütung für Nachtdienst ' ÜbrigeZulagen und Entschädigungen 1 403,7 181,9 65,5 37,8 0,8 0,5 6,4 29,7 3,6 1,4 2,4 17.0 424,6 264,0 69,3 39,3 0,8 0,4 7,5 39,2 3,8 1,7 2,5 18,5 1 697,6 175,7 82,9 42,0 1,0 0,5 7,5 33,7 4,2 1,8 2,6 20,0 1 711,7 246,1 86,2 43,1 1,0 0,5 7,6 37,5 4,5 1,9 2,8 20,1 1 718,1 298,7 89,2 43,6 0,9 0,5 6,5 42,2 4,5 1,9 2,9 20,5 1 726,3 349,9 91,7 44,0 1,1 0,5 6,3 48,4 4,9 1,9 3,0 24,6 1 753,1 402,3 94,1 44,9 1,1 0,6 9,1 53,5 4,7 2,1 3,4 24,5 1 Teilweise Lohnbestandteil (seit 1971). ' Bis und mit 1983. 940.4 42,3 67,5 71,8 78,7 82,1 72,7 74,9 75,3 81,8 39,8 148,6 161,0 168,6 164,6 169,4 170,1 172,0 19,1 65,2 559,3 •Î3.» 1,0 1,6

3. Bezüge nach Sachgruppen 1750,7 1871,6 2 069,5 2163,0 2 229,5 2302,6 2393.4 2414,9 1 755,3 424,6 99,1 46,5 1,2 0,6 9,6 53,0 5,0 2,1 3,5 14,4 Département militaire Direction (Etat-major du groupement de l'état- major général, Commandement des troupes d'aviation et de défense con- tre avions, Commandants et person- nel de bureau des grandes unités, Office central de la défense) Administration Instruction (Personnel d'instruction, Etat-major du groupement de l'instruction, Ser- vice d'information de la troupe, Ecole de gymnastique et de sport', Bureau du commissaire de campagne en chef) Services (Centre du calcul du DMF, Service topographique) Recherche, développement, acquisi- tion de matériel Entretien et exploitation (Fortifications, pharmacie de l'armée et pharmacies de base, exploitations du CCG, arsenaux, parcs des auto- mobiles, régie des poudres, places d'armes, dépôt des chevaux, clinique militaire", aérodromes) Mutations de personnel (blocage de Veffeclif) Réserve du Conseil fédéral Augmentation de V effectif du personnel Augmentation de l'effectif du per- sonnel du CEPF Réduction des heures de travail

3. Rétribution par groupes spécifiques Traitements et salaires Allocations de renchérissement Indemnités de résidence Allocations pour enfants Allocations de mariage Allocations de naissance Gratifications pour ancienneté de service Allocations au personnel à l'étrange Indemnité pour service du dimanche Indemnité pour heures supplémen- taires Indemnité pour service de nuit ' Autres allocations et indemnités Elément partiel de la rétribution (depuis 1971). ! Jusqu'à et y compris 1983.

157 Personalbestand und -aufwand des Bundes (inbegriffen Betriebe) Rechnung-Compte Voranschlag Budget 1975 1980 1983 1984 1985 I 1986 1987 Effectifs et frais du personnel de la Confédération (entreprises comprises) Anzahl Stellen / Nombre de places

1. Personalbestand ' Allgemeine Bundesverwaltung a Bundesamt tür Rüstungsbetriebe Alkoholverwaltung PTT-Betriebe Bundesbahnen

2. Hilfskräfte bestand der allgemeinen Bundesverwaltung und der Regie- betriebe

3. Personalaufwand 3.1 Allgemeine Bundesverwaltung '

- Personalbezüge (Etatpersonal) Besoldungen, Gehälter1 Zulagen und Vergütungen 4

- Löhne der Hilfskräfte

- Übrige Arbeitgeberleistungen

Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

Beiträge an die EVK . Ordentliche Beiträge

. Rückerstattung von Teuerungszulagen1 . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA Übrige Ausgaben

Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern s 3.2 Bundesamt für Rüstungsbetriebe

- Personalbezüge

Besoldungen, Gehälter ' Zulagen und Vergütungen *

- Löhne der Hilfskräfte

- Übrige Arbeilgeberleistungen

Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

Beiträge an die EVK . Ordentliche Beiträge

. Rückerstattung von Teuerungszulagen '■ . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA Übrige Ausgaben

Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern* ' Ohne Lehrlinge nach Berufsbildungsgesetz und ohne Unternehmerarbeiter der Bundes- bahnen. 'Einschließlich Behörden und Gerichte. ' Einschließlich Teuerungszulagen. 1 Insbesondere Kinderzulagen, Ortszuschläge, Vergütungen für Sonntags- und Nachtdienst, Zulagen an das Personal im Ausland, Teue- rungszulagen inbegriffen.

* Einschließlich Tilgung der Verpflichtung aus Einbau der Teuerungszulagen,

* Vergütungen der Militärversicherung und der SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. 28 207 126 887 132 425 132 235 131 968 134 137 32 355 32 636 33 525 33 479 33 541 33 989 4511 4 737 4 922 4 856 4 819 4 900 269 264 266 268 266 276 50 585 51 237 54 967 55 827 56 557 57 761 40 487 38 013 38 745 37 805 36 785 37 211 Millionen Franken / millions de francs 34 094 4 900 271 58 121 37 391 2 187 I 2 366 1 585 1 688 1 809 1 970 1 988 1764,9 1 514,4 1 350,0 164,4 53,6 196,9 68,0 134,2 61,2 48,9 20,4 3,7 3,1 6,6 — 15,0 199,2 1Ï0.8 154,4 16,4 28,4 7,7 18,2 8,9 7,1 2,2 2,1 0,4 2 097,3 2 605,3 1 T50.Ï 3 163,0 1 585,6 1 957,8 165,1 205,2 Ï3,5 56.9 3T4.1 385,4 87,6 106,5 190,7 283,7 73,7 101,4 73,4 120,9 35,7 50,4 7,9 11,0 3,5 4,2 10,3 13,0 — 18,0 — 22,0 234,0 306,1 199.T 360,9 184,4 235,8 15,3 25,1 34,3 45,3 10,1 12,8 21,4 32,6 7,7 11,4 10,0 15,6 3,7 5,6 2,5 3,5 0,3 0,4 — 4,1 2 702,3 3 «9,5 2 016,8 212,7 63,4 409,4 112,1 290,8 98,1 130,3 50,6 11,8 20,6 13,0 — 27,1 317,6 368.1 243,6 24,5 49,5 13,5 36,8 10,5 19,7 6,6 3,6 0,2 — 4,6 2 851,2 3 303,6 2 076,2 226,4 T0.6 4Î8.0 124,5 348,9 112,4 149,1 72,4 15,0 22,1 14,3 — 31,8 331,1 3J4.3 249,3 25,0 II 55.? 13,7 41,8 12,6 20,7 8,5 4,1 0,6 — 4,5 3 060,1 3 393,4 2 155,4 238,0 19.3 58J.4 130,4 450,0 121,0 241,0 75,0 13,0 20,0 17,0 — 30,0 344,4 386,8 260,8 26,0 51,6 14,5 43,5 13,4 21,4 8,7 3,9 0,4 — 4,7 2 989,2 3 414,9 2 179,9 235,0 »3.3 481,0 129,9 339,0 122,0 122,0 79,0 16,0 21,6 23,0 -32,5 353,4 393.1 265,6 26,5 60.3 14,9 44,9 13,9 22,1 8,9 4,4 1,0

- 5,0

1. Effectif du personnel * Administration fédérale générale' Office fédéral delà production d'armements Régie des alcools Entreprise des PTT Chemins de fer fédéraux

2. Effectif des auxiliaires de l'Administra- tion fédérale générale et des entreprises en régie

3. Frais du personnel 3.1 Administration fédérale générale1

- Rétribution du personnel (postes permanents) Traitements et salaires s Allocations et indemnités*

- Salaires des auxiliaires

- Autres prestations de l'employeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Contributions à la CFA . Contributions ordinaires . Remboursements d'allocations de renchérissement* . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers * Contributions à la CNA Autres dépenses Moins-values sur les traitements et les salaires' 3.2 Office fédérale de la production d'armements

- Rétribution du personnel Traitements et salaires1 Allocations et indemnités ' Salaires des auxiliaires

- Autres prestations de iemployeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Contributions à la CFA . Contributions ordinaires . Remboursements d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers Contributions à la CNA Autres dépenses Moins-values sur les traitements et les salaires * 1 Sans les apprentis, selon la loi sur la forma- tion professionnelle et sans les ouvriers d'en- trepreneur des chemins de fer fédéraux. 1 Y compris les autorités et les tribunaux. 3 Y compris les allocations de renchérissement.

* Notamment allocations pour enfants, indemni- tés de résidence, indemnités pour service du dimanche et pour service de nuit, allocations au personnel à l'étranger, y compris les allo- cations de renchérissement.

* Y compris l'amortissement de l'engagement découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement. 'Indemnités de l'assurance militaire et de la CNA, ainsi que les allocations pour pertes de

158 Personalbestand und -aufwand des Bundes (inbegriffen Betriebe) Rech "lung - Compte Voranschlag Budget Effectifs et frais du personnel de la Confédération (entreprises comprises) 1975 1980 1983 1984 1985 1986 1987 14,0 Vï:ï 11,4 0,8 1,8 0,5 1,3 0,6 0,5 0,2 0,0 0,1 — 0,1 15,6 13.5 12,6 0,9 0,7 1,4 0,6 0,5 0,3 0,0 0,1 — 0,1 202 Ifi.T 15,5 1,2 3.5 0,9 2,7 0,8 1,4 0,4 0,1 0,1 — 0,2 21,2 17,3 16,3 1,2 II 1 3,6 0,9 2,8 0,8 1,6 0,4 0,0 0,1 — 0,2 23,4 18,1 16,9 1,2 0.3 3.0 0,9 4,0 0,9 2,5 0,6 0,0 0,3 — 0,2 23,0 18.0 17,4 1,2 0.1 4.3 1,0 3,3 1,0 1,7 0,6 0,0 0,2 — 0,2 24,9 19.Ï 18,0 1,2 0.4 5,3 1,0 4,3 1,2 2,4 0,7 0,0 0,2 — 0,2 — Rétribution du personnel

- Salaires des auxiliaires

- Autres prestations de Vemployeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Contributions à la CFA . Contributions ordinaires . Remboursements d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit Beitrage an AHV/IV/EO/AIV

Beiträge an die EVK . Ordentliche Beiträge

. Rückerstattung von Teuerungszulagen 5 . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag Beiträge an die SUVA Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern * Moins-values sur les traitements et les salaires * 3,4 PTT-Betriebe ' 2139,7 2 549,4 3 280,3 3 522,2 3 647,6 3 776,8 3 756,7 3.4 Entreprise des PTT7 1 840.9 1 661,1 179,8 •i 1S6.3 1 981,0 205 3 •Ï 778.3 2 512,5 265,8 502.0 138,8 261,0 96,9 111,6 52,5 20,2 107,5 8,2 — 33,7 3 915,« 2 632,7 282,9 «Ofi.6 149,4 360,1 93,1 214,0 53,0 29,4 96,0 8,7 — 37,0 3 n-iXi 2 732,1 291,1 3 188.'! 2 878,7 309,5 388.1; 164,4 287,4 121,3 84,6 81,5 35,3 119,5 21,7 — 39,7 3J44Î 2 935,0 309 7

- Rétribution du personnel ■>9S,H 83,8 131,3 59,2 51,8 20,3 19,1 81,6 3,1 — 20,1 SB3,i 108,6 210,6 70,1 105,3 35,2 17,2 46,3 6,3 — 25,9 0 167,4 228,1 126,4 18,5 33,2 36,3 119,4 8,0 —47,2

- Autres prestations de Vemploycur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

. Rückerstattung von Teuerungszulagen* . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA . Remboursement d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers Nicht zuteilbarer Personalaufwand ' Dépenses de personne! non ventilables7 Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern6 Moins-values sur les traitements et les salaires5 1 794,3 1 915,7 1 4,0 1 426,4 197,6 291,7 79,6 205,9 68,6 74,5 62,8 32,2 0,3 — 26,3 2 352,7 1 987.8 1 758,1 229,7 3«4.9 96,5 257,0 77,6 106,8 72,6 42,8 0,3 — 31,7 2 392,0 I 983.7 1 772,4 211,3 408 3 100,0 275,4 82,0 109,3 83,6 45,5 22,1 0,3 — 35,0 2 431,4 2 539,9 l 0!> i,5 100,5 302,7 88,2 118,0 96,5 48,2 8,6 0,4 — 37,9

- Autres prestations de Vemployeur Contributions à l'AVS/AI/APG/AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV

Contributions à la CPS . Rückerstattung von Teuerungszulagen5 . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag . Übrige Beiträge an die SUVA Nicht zuteilbarer Personalaufwand ' . Remboursement d'allocations de renchérissement5 . Garantie de l'intérêt sur le déficit . Divers Contributions à la CNA Dépenses de personnel non ventilables* Minderungen auf Besoldungen und Ge- hältern 5 Moins-values sur les traitements et les salaires" ' Einschließlich Teuerungszulagen. 4 Insbesondere Kinderzulagen, Ortszuschläge, Vergütungen für Sonntags- und Nachtdienst, Zulagen an das Personal im Ausland, Teue- rungszulagen inbegriffen.

* Einschließlich Tilgung der Verpflichtung aus Einbau der Teuerungszulagen.

* Vergütungen der Militärversicherung und der SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. 3 Y compris les allocations de renchérissement

* Notamment allocations pour enfants, indemni tés de résidence, indemnités pour service du dimanche et pour service de nuit, allocations au personnel à l'étranger, y compris les allo- cations de renchérissement. 5 Y compris l'amortissement de l'engagement découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement.

* Indemnités de l'assurance militaire et de la CNA, ainsi que les allocations pour pertes de gain. 7 Même délimitation des dépenses de personnel que dans le compte d'exploitation des PTT (y compris débours, uniformes, etc.). 8 Nouvelle délimitation des dépenses du per- sonnel des CFF dès 1984 (nouveau système comptable).

* Le début de l'exercice de la Régie des alcools est fixé au 1er juillet. ' Gleiche Abgrenzung des Personalaufwandes wie in der Betriebsrechnung PTT (inkl. Ausla- genersatz, Dienstkleider, u.a.m.).

• Neue Abgrenzung des Personalaufwandes SBB ab 1984 (neues Rechnungswesen). ' Das Geschäftsjahr der Alkoholverwaltung be- ginnt am 1. Juli.

159 Voranschlag Personalbestand und -aufwand «ecnnung - compte Budget Effectifs et frais du personnel de la des Bundes (inbegriffen Betriebe) Confédération (entreprises comprises) 1975 1980 1983 1984 1985 1986 1987 5 912,1 5 019,1 4516,0 563,1 53,6 6 812,0 5114,'J 5190,0 584,2 T?,5 8 564,6 1206,1 6 479,7 727,0 56,9 8 955 3 9 284,7 16-Î1.1 6 857,1 770,0 «0 9 744,2 1983.8 7 168,8 815,0 19,4 9 695,4 S 088,4 7 277,8 810,6 1414 4 6 681,8 732,6 63,5

- Rétribution du personnel

- Löhne der Hilfskräfte 94.8

- Salaires des auxiliaires 119.4 965,3 1301,0 1411.4 1 585,6 1 681.0 l :>\ï:î — Autres prestations de l'employeur Contributions à l'AVS/AI/APG'AC Beiträge an AHV/IV/EO/AIV 228,1 457,9 186,2 178,1 286,6 630,0 220,7 263,7 355,5 375,9 965,9 284,5 475.4 394,8 1 062,0 329,2 450,3 415,3 419,1 Beiträge an die EVK/PHK

837,0 288,1 1 097,7 347,9 942,6 358,9 Contributions à la CFA/CPS . Rückerstattung von Teuerungszulagen5 356,3 469,9 293,6 . Remboursement d'allocations de renchérissements . Zinsgarantie auf dem Fehlbetrag 89,9 137,7 181,5 194,2 267,5 266,9 274,1 . Garantie d'intérêts sur le déficit 3,7 59,1 81,6 7,9 55,5 46,3 11,1 11 8 15,0 108,8 115,8 13,0 110,1 16 0 70,8 107,5 99,2 118,1 113,4 Nicht zuteilbarer Personalaufwand 7 130,2 128,7 Dépenses de personnel non ventilables7 10,4 — 57,7 17,2 — 70,3 21,9 22,2 22,6 —118,4 39,5 32,4 Minderungen auf Besoldungen und Ge- — 91,7 —103,9 —111,8 —124,0 Moins-values sur les traitements et les hältern * salaires ' 1 Einschließlich Teuerungszulagen. 'Y compris les allocations de renchérissement. 'Insbesondere Kinderzulagen, Ortszuschläge, 'Notamment allocations pour enfants, indemni- Vergütungen für Sonntags- und Nachtdienst, tés de résidence, indemnités pour service du Zulagen an das Personal im Ausland, Teue- dimanche et pour service de nuit, allocations rungszulagen inbegriffen. au personnel à l'étranger, y compris les allo- cations de renchérissement.

* Einschließlich Tilgung der Verpflichtung aus ' Y compris l'amortissement de l'engagement Einbau der Teuerungszulagen. découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement. 6 Vergütungen der Militärversicherung und der

* Indemnités de l'assurance militaire et de la SUVA sowie Erwerbsausfallentschädigung. CNA, ainsi que les allocations pour pertes de gain. 7 Nicht zuteilbarer Personalaufwand PTT und ' Dépenses de personnel des PTT et des CFF SBB (vgl. Punkte 3.4 und 3.5). non ventilables (voir points 3.4 et 3.5). Maßgebende Besoldungsmindest- und -höchstbeträge im Jahre 1986 (Ausgleich der Teuerung bis 108,9 Punkte des Landesindexes der Kon- sumentenpreise) Traitements minimums et maximums déterminants en 1986 (renchérissement compensé jusqu'à 108,9 points de l'indice suisse des prix à la consommation) Besoldungs- klassen Classes de traitement 1 Stufe a 1, échelon a 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahresbetrag/Montant annuel

Minimum Maximum Fr. Fr. 102 513 119 906 91 682 109 050 82 182 99 575 72 733 90 126 63 893 82 008 57 681 75 808 54 531 72 658 51 381 69 508 48 231 45 194 42 728 40 413 38 401 66 359 63 694 61 229 58 789 56 735 Besoldungs- klassen Classes de traitement 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Unterklasse Degré inf. Jahresbetrag/Montant annuel Minimum Fr. 37 361 36 741 36 311 36 041 35 771 35 511 35 261 35 011 34 771 34 531 34 291 33 811 33 341 Maximum Fr. 54 743 52 751 50 784 48 792 46 800 44 845 42 878 40 898 39 691 38 841 37 991 37 141 36 541

160 Personal versicherungs- kassen des Bundes Eidg.Versicherungs- kasse (EVK)' Caisse fédérale d'assurance (CFA)' Pensions- und Hilfs- kasse der SBB (PHK) Caisse de pensions et de secours des CFF (CPS) EVK/PHK insgesamt CFA/CPS ensemble Caisses d'assurances du personnnel de la Confédération Kennziffern 1980 1984 1985 1980 1984 1985 1980 1984 1985 Indices Bestände Effectif Versicherte 86 379 94 136 96 461 33 556 34 126 33 880 119935 128 262 130 341 Assurés Rentenbezüger 28 806 31 812 32 765 20 292 21 281 21 719 49 098 53 093 54 484 Bénéficiaires de rente Verhältnis Versicherte/Rentenbezü- 3,0 3,0 2,9 1,7 1,6 1,6 2,4 2,4 2,4 Rapport assurés/bénéficiaires de ger rente Franken / francs Versicherter Jahresverdienst1 Gain annuel assuré1 Mittlerer Verdienst pro Versicherten 26 691 35 380 35 840 23 757 31 914 32 598 25 870 34 459 34 997 Gain assuré moyen, par assuré Millionen Frar ken / mi lions de francs 1 504 3 545 1 642 635 1 478 614 2139 5 023 2 256 Charges 408 560 643 213 275 318 621 835 961 Rentes 25 43 14 27 39 70 Allocation du renchérissement Übrige Ausgaben

31 35 54 6 12 10 37 47 64 Autres dépenses Charges techniques Versicherungstechnischer Aufwand

- Tilgung der Verpflichtung aus Ein- 166 256 293 42 62 81 208 318 374

- Amortissement de l'engagement bau der Teuerungszulagen 3 découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement3

- Zunahme des Deckungskapitals' .. 874 2 651 652 360 1 102 205 1 234 3 753 857

- Augmentation de la réserve mathématique * 1 158 2 233 234 1 533 483 56 920 567 1 641 3153 304 2 100 382 Revenus Beiträge der Versicherten 174 292 70 90 230 Cotisations des assurés Beiträge des Bundes 188 289 343 188 289 672 343 743 Contributions de la Confédération Beiträge der Betriebe 280 398 443 201 274 300 481 Contributions des établissements Zinsertrag auf dem Guthaben 235 325 342 93 121 126 328 446 468 Produit des intérêts de la créance Übrige Einnahmen/interner Ertrag ... 22 9 6 4 4 2 26 13 8 Autres recettes/revenus internes Versicherungstechnischer Ertrag Revenus techniques

- Zunahme der Verpflichtung aus 259 978 107 129 451 49 388 1 429 156

- Augmentation de l'engagement Einbau der Teuerungszulagen1 découlant de l'incorporation des allocations de renchérissement' Zunahme des versicherungstech- 346 1 312 109 152 558 47 498 1 870 156 Augmentation du déficit nischen Fehlbetrages' Millie nen Fran ken / mi lions de francs technique9 Bilanz Bilan Deckungskapital '

9 035 13 686 14 338 4 442 6 328 6 533 13 477 20 014 20 871 Réserve mathématique' 6 676 2 359 9 417 4 269 9 960 4 378 2 914 1 528 3 971 2 357 4 129 2 404 9 590 3 887 13 388 6 626 14 089 6 782 Actif Versicherungstechnischer Fehlbe- Déficit technique* trag » Deckungsverhältnis (Aktiven/ 74% 69% 69% 66% 63% 63% 71% 67% 67% Taux de couverture (actif/réserve Deckungskapital) mathématique) 1 Umfaßt allgemeine Bundesverwaltung, PTT-Betriebe, Rüstungsbetriebe, Alkoholverwaltung und weitere Organisationen wie z. B. die SRG oder Radio Schweiz AG; ohne Einlegerkasse. ' Berechnet sich aus der Grundbesoldung zuzüglich versicherter Teil des Ortszuschlags, vermindert um AHV-Koordinationsabzug (maximale ein- fache Rente). Für Bezüger einer ordentlichen AHV-Rente beträgt die maxi- male EVK-Rente in der Regel 60 Prozent des versicherten Verdienstes. 1 Die Teuerungszulagen an die Rentner werden seit 1.7.1984 sofort in die Renten eingebaut. Im Umfang der dadurch notwendigen Deckungskapital- erhöhung entsteht eine Verpflichtung der Arbeitgeber gegenüber der Kasse, die im gleichen Jahr zu tilgen ist. ' Das Deckungskapital entspricht dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechneten Barwert (Gegenwartswert) der künftigen Lei- stungen, vermindert um den Barwert der künftigen Beiträge. Höhere versi- cherte Verdienste erfordern eine entsprechende Aufstockung des Dek- kungskapitals. ' Der versicherungstechnische Fehlbetrag entspricht dem nicht einbezahl- ten Deckungskapital. Zur Wahrung des finanziellen Gleichgewichts der Kasse müssen die Arbeitgeber auf dem Fehlbetrag den statutarischen Zins von 4% pro Jahr entrichten (sogenannte Zinsgarantie). 1 Englobe l'Administration générale, l'Entreprise des PTT, les Fabriques d'armements, la Régie des alcools et d'autres organisations telles que SSR ou Radio Suisse S.A.; sans la Caisse de déposants. 1 Se calcule sur le salaire de base auquel s'ajoute la part assurée de l'indem- nité de résidence et duquel est déduit le facteur de coordination de l'AVS (maximum de la rente simple). Généralement, le maximum de la rente de la CFA s'élève à 60% du gain assuré pour les bénéficiaires d'une rente AVS ordinaire. 1 Depuis ie 1.7.1984, les allocations de renchérissement versées aux béné- ficiaires de rente sont directement incorporées dans les rentes. Selon l'importance de l'augmentation de la réserve technique qui en résulte, i découle un engagement de la Confédération, en tant qu'employeur, envers la Caisse, qui doit être amorti la même année. ' La réserve mathématique correspond à la valeur actuelle des prestations calculée selon les principes actuariels, sous déduction de la valeur actuelle des cotisations futures. La hausse des gains assurés requiert une aug- mentation correspondante de la réserve mathématique. 5 Le déficit technique correspond à la réserve mathématique non versée. Pour la sauvegarde de l'équilibre financier de la Caisse, les employeurs doivent verser sur le déficit un intérêt statutaire annuel de 4% (garantie de l'intérêt).

161 t^ ee CO O) o> ^ *- +* O) « j« o> ■o sz 3 u (A CO C 1 « o in c > 1 « in o 0) a V) •• V) 1« ■o J£ a> k ■a 0) S) 0) 0! in in c « ili U ■o (8 3 c — IA

• 5 D) C

4) 2 o ~ C £ c -S 3 « ' k c *■ IA

0) V 3 c .c c «1 o u 0 c 75 * « k £ ■« u ■o V) •01 »^ in CA 0) :0

A o :3 c

tu co CN CO 1 CO CO CO CO CD c CD co 'CD "c CD E eu CO CO "ai +-•

0) •CD c E 3 o 0) ce 5 CO .Q ^ (C OJ 0} en Q.

0) Q. -^

0) E O) CD ■a :I8 =1 CÛ C0 o o en 0) c a> E 'Ö d CD c o CD c {A S) .O C ■a U) ^ Q. T3 "5.9 (D c 3 O _a> ai u ai a> o :(0 3 c .£} CL le o en = c c "S -C o CD C o U CD > ce co eu > ro O LU OC a. u m a: u > Q H »3 c a. CJ •CD ai >— en -a o ai CD CD c c .Q TJ en O) 3 3 :3 c c S1 1-s C CD C CD 3 C o 3 C o -Q C3) {j ~CD en "CD "co :« « O) "en > en > CO C X j£ O -x: o S' 3 O C c CD C "c CD i- CD Q. CD E CD C Si a CD > *0 -CD en HOJ 3 *- ro CE CD O) CD >> c D ^ÇC c en CD CC c CO CD ^ LU cc CL en LU > LU > I ▼ + ^ = 18,ft ^ Cl «1 B .C C c U —- 3 o CA « CÛ (J C 5 -ai en ce c CD — o •ai "O o > O) c"0 *rf CD CO E ai en ■£ (S Ol c S (A ■o 3 ^ o m 3 " = N > o OJ CO oj TT r^ l'- c CD E CD en co -CD -C O en c c o eu "^: en ce :(C « ~ O CD (j m ai c -a r-v C tf> E to £ c: c .2 B ^ en "S CD CD C CD en je M en c CD CD T3 CO c §3 en E C CD 3 CO CD CD -1 Q. a» o £ en c !H D P3 C c en 2 w D "ce o o CC o O 0) CD C CD CD tD CD 3 u E "ta 3 -0) CD CD C 3 CD O CD o ■ai (A u 3 X

Cil CD o £ £ C 3 CD T3 -a CD 3 CD ifl en c C m U h- ~ en + 3 C CD ^—' > en CD ro *- !*•, en CD LU "O to *- ■° 3 ai 131 -a o o

162 Wit dem Voranschlag 1987 beantragte Verpflichtungskredite (VK) Verpflichtungs- kredite (VK) Crédits d'engage- ments (CE) Total Verpflichtungs- bzw. Zusatz- kreditbegehren

1. Bauvorhaben und Liegenschafts- erwerb 1.1 Zivilbereich 314.331.02 Bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjekten 314.501.01 Bauten und Anlagen

314.501.03 Liegenschaftserwerb

314.501.04 Projektierungen 601.501.01 Landerwerb Wohnungsfürsorge Bundespersonal 1.2 Militärbereich

314.501.01 Bauten und Anlagen

314.501.04 Projektierungen 511.508.01 Bauten GGST

511.508.01 Landerwerb GGST 511.508.01 Projektierungen GGST Bundesamt für Rüstungsbetriebe (BRBT) '

2. Beschaffung von Material 2.1 Zivilbereich 104.511.40 EDV-Anlagen 408.523.01 Zivilschutzmaterial

606.511.01 Zollmaterial (RIPOL)

2.2 Militärbereich

519.338.03 Wiederbeschaffung von Ersatz- material (EMB) 541.557.10 Persönliche Ausrüstung und Er- neuerungsbedarf (AEB)

3. Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchsprogramme (FEVP) 3.1 Zivilbereich 703.493.11 COST

408.391.01 BZS 3.2 Militärbereich 541.557.01 FEVP

4. Jahreszusicherungskredite2

5. Kriegsrisiko bei humanitären und diplo- matischen Sonderflügen, pro Einsatz L V1986B V1987B Voraussichtl. Zahlungen aus VK 1987 Paiements probables des CE 1987 V1987B später ultérieure- ment Ende 1986 noch nicht geleistete Zahlungen Paiements non encore effectués à fin 1986 ' Zahlungen zu Lasten Rechnung BRBT. 1 Vgl. Tabelle Jahreszusicherungskredite auf S. 163. in Millionen Franken - en millions de francs 1 670,3 1 916,1 645,1 1 271,0 114,5 61,6 3,6 40,0 10,0 5,0 3,0 52,9 11,9 6,0 21,4 0,4 1,4 11,8 601,2 90,8 68,1 22,7 510,4 510,4 287,7 10,0 10,0 277,7 277,7 666,9 300 152,3 89,8 8,9 44,7 20,0 12,0 4,2 62,5 16,0 8,0 22,0 0,7 1,9 13,9 835,0 304,5 241,5 60,3 2,7 530,5 13,0 237,2 4,9 232,3 232,3 691,6 300 71,5 38,6 5,8 27,8 1,8 1,2 2,0 32,9 10,0 1,6 10,4 0,5 0,3 10,1 288,7 45,6 32,6 12,2 0,8 243,1 0,5 242,6 9,0 1,0 1,0 8,0 8,0 275,9 80,8 51,2 3,1 16,9 18,2 10,8 2,2 29,6 6,0 6,4 11,6 0,2 1,6 3,8 546,3 258,9 208,9 48,1 1,9 287,4 12,5 274,9 228,2 3,9 3,9 224,3 224,3 415,7 2 939,3 82,7 43,3 1,7 18,3 16,3 3,3 3,7 394 5,2 3,9 22,1 0,3 1,9 6,0 998,6 342,2 92,5 249,7 656,4 20,9 635,5 677,0 14,5 14,5 662,5 662,5 1 181,0 Crédits d'engagements (CE) demandés par la voie du budget 1987 Demandes de crédits d'engagements et de crédits additionnels, total

1. Projets de construction ou acquisi- tion de terrains 1.1 Secteur civil 314.331.02 Travaux de construction sur des objets loués et affermés 314.501.01 Constructions et installations 314.501.03 Acquisition d'immeubles 314.501.04 Etablissement de projets 601.501.01 Acquisition de terrains pour la construction de logements destinés au personnel fédéral 1.2 Secteur militaire 314.501.01 Constructions et installations 314.501.04 Etablissement de projets 511.508.01 Constructions GEMG 511.508.01 Acquisition de terrains GEMG 511.508.01 Etablissement de projets GEMG Office fédéral de ia production d'arme- ments (OFPA) '

2. Acquisition de matériel 2.1 Secteur civil 104.511.40 Ordinateurs 408.523.01 Matériel de protection civile 606.511.01 Matériel de douane (RIPOL) 2.2 Secteur militaire 519.338.03 Renouvellement du matériel du remplacement (AGM) 541.557.10 Equipement personne! et besoin de renouvellement (BRA)

3. Programmes de recherche, de déve- loppement et d'essais (PRDE) 3.1 Secteur civil 703.493.11 COST 408.391.01 OFPC 3.2 Secteur militaire 541.557.01 PRDE

4. Crédits annuels d'engagements3

5. Risque de guerre lors de vols spéciaux à des fins humanitaires et diploma- tiques, par intervention Paiements à charge du compte de l'OFPA. ! Voir tableau «Crédits annuels d'engage- ments», p. 163.

163 Jahreszusicherungskredite (JZK) für 1987 Jahreszusiche- rungskredite Crédits annuels d'engagements Voraussichtli- cheZahlungen aus JZK 1987 Paiements présumés des CE 1987 V1986B V1987B V1987B später ulté- rieure- ment Ende 1986 noch nicht geleistete Zahlungen Paiements en suspens à fin 1986 Crédits annuels d'engagements (CAE) pour 1987 in Millionen Franken -en millions de francs J7.302.01 >7.302.02 17.315.01 «.315.02 c7.315.03 37.315.04 37.319.01 57.319.02 37.320.01 37.402.01 37.402.02 37.408.01 Ï7.705.02 Total

Denkmalpflege

Förderung des Filmwesens

Lawinenverbauungen und Aufforstun- gen Waldstraßenbau und Parzellarzusam- menlegungen Förderung des Natur- und Heimat- schutzes Investitionskredite an die Forstwirt- schaft Anlagen zum Schütze der Gewässer gegen Verunreinigung Gewässeruntersuchungen

Stipendien an ausländische Studie- rende in der Schweiz Kostenanteile an Kantone für Grund- buchvermessungen Strafvollzugs- und Erziehungsanstal- ten Schutzbauten

Neu- und Erweiterungsbauten für be- rufliche Ausbildung 7.707.01 Strukturverbesserungen in der Milch- verwertung :7.707.02 Bodenverbesserungen und landwirt- schaftliche Hochbauten .17.707.03 Neu- und Erweiterungsbauten für landwirtschaftliche Ausbildung 7.725.01 Verbesserung der Wohnverhältnisse in Berggebieten 37.804.01 Gewässerkorrektionen

666,9 15,6 8,0 31,0 30,0 11,5 6,5 155,0 2,3 4,4 38,0 19,9 100,0 43,0 9,0 130,0 8,1 18,8 35,8 691,6 20,0 8,5 38,5 35,0 13,0 7,5 160,0 2,1 4,6 37,0 20,0 100,0 40,0 9,3 135,0 6,5 18,8 35,8 275,9 15,4 8,5 8,5 12,0 10,0 3,5 110,0 0,3 2,3 2,0 25,0 5,0 5,4 50,0 2,2 415,7 4,6 30,0 23,0 3,0 4,0 50,0 1,8 2,3 37,0 18,0 75,0 35,0 3,9 85,0 4,3 18,8 20,0 1 181,0 4,9 65,8 30,3 8,2 6,2 210,0 6,3 2,2 114,6 70,5 277,7 94,7 3,9 112,2 13,7 32,1 127,7 20,3 87.302.01 8,5 87.302.02 38,5 87.315.01 35,0 87.315.02 13,0 87.315.03 7,5 87.315.04 155,0 87.319.01 2,1 87.319.02 4,6 87.320.01 24,0 87.402.01 17,0 87.402.02 108,0 87.408.01 39,0 87.705.02 9,3 87.707.01 130,0 87.707.02 7,5 87.707.03 15,0 87.725.01 35,8 87.804.01 Total Conservation des monuments historiques Encouragement du cinéma Ouvrages paravalanches et reboise- ments Construction de chemins forestiers et remaniements parcellaires Encouragement de la protection de la nature et du paysage Crédits d'investissement à la sylviculture Installations pour la protection des eaux contre la pollution Analyses des eaux Bourses à des étudiants étrangers en Suisse Participation aux frais des cantons pour les mensurations cadastrales Etablissements servant à l'exécution des peines et mesures et aux maisons d'éducation Abris Construction et agrandissement de locaux destinés à l'enseignement professionnel Améliorations des structures dans le domaine de l'utilisation du lait Améliorations foncières et constructions rurales Constructions nouvelles ou complé- mentaires destinées à l'enseignement agricole Amélioration du logement en régions de montagne Corrections de cours d'eau

164 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite 1 Millionen Franken Verpflichtungskredite Crédits d'engagements

1. Bundeseigene Bauten und Lie- genschaftserwerb

- Bauliche Arbeiten an Miet- und Pachtobjekten

- Bauten und Anlagen

- Liegenschaftserwerb

- Projektierungen

- Landerwerb, Wohnungsfürsorge Bundespersonal: . Sammelkredit (BB 14.3.1972) ... . . Objektkredite für kleinere Land- erwerbe

- Bauten des EMD

2. Beschaffung von Material

- Datenverarbeitungsanlagen

- Material für EAM

- Zivilschutzmaterial

- Militärmaterial . Rüstungsmaterial . Persönliche Ausrüstung und Er- neuerungsbedarf . Wiederbeschaffung von Ersatz- material

- Armeetaugliche Motorfahrzeuge (BB 27.11.1978), Beiträge

3. Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchsprogramme

- Förderung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung (Im- pulsprogramm I, BB 13,12.1978)

- Förderung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung, För- derung der Beschäftigung (BB 17.3.1983, Beschäftigungspro- gramm)

- Technologische Entwicklung und Ausbildung (BB 4.10.1982, Impuls- programm II)

- Förderung der technologischen Entwicklung von Sensoren für die Regeltechnik (BB 4.10.1982, Im- pulsprogramm II 19.12.1985) COST (BB 19.12.1985) 13.12.1979/16.12.1982/ Finanzierung der praxisorientierten Forschung und Entwicklung in den Jahren 1986-1991 (BB 5.12.1985) Finanzierung zusätzlicher Maß- nahmen zur Förderung der Holz- verwertung in den Jahren 1986- 1991 (Impuls-Programm Holz) (BB 18.12.1985) Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 3 466,9 3,0 454,0 51,0 33,0 30,0 26,9 10,7 9,7 2 885,2 2 600,0 17 981,7 15 066,6 262,5 117,6 2,5 2,5 917,2 720,0 14 008,0 12 200,0 2 703,5 1 960,0 68,0 48,3 20,0 18,2 3 900,8 22,5 25,0 43,3 5,9 27,0 150,0 3 059,6 2,0 360,0 31,0 30,0 2 604,4 25,0 41,8 3,9 17,1 21,0 4,2 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986 2 197,2 1,0 285,0 31,0 26,0 23,2 6,7 1 824,3 10 980,2 115,0 2,2 660,0 8 609,6 1 550,4 28,8 14,2 2 196,3 21,9 20,6 29,9 3,0 12,5 4,2 453,0 1,0 92,0 8,0 6,0 1,0 1,0 344,0 1 778,5 76,4 0,3 41,0 1 194,0 450,0 14,5 2,3 268,2 2,6 6,9 1,1 2,8 13,6 N- SE Q. ro too. 787,3 1,0 69,0 10,0 1,0 5,8 2,7 697,8 5 191,7 71,1 190,2 4 204,4 703,1 19,4 3,5 1 317,7 6,5 11,7 132,2 11,3 05; 29,4 8,0 2,0 19,1 31,3 26,0 118,6 0,6 Engagements ouverts, autorisés antérieurement ' millions defrancs

1. Constructions propres de la Confédération

- Travaux de construction sur les terrains affermés et dans les locaux loués

- Constructions et installations

- Acquisition de terrains

- Etablissement de projets

- Acquisition de terrains pour la construction de logements destinés au personnel fédéral . crédit de programme (AF du 14.3.1972) . crédits d'ouvrages pour des acquisitions de terrains de moindre importance

- Constructions militaires DMF

2. Acquisition de matériel

- Ordinateurs

- Matériel pour l'OFMET

- Matériel de protection civile

- Matériel militaire . matériel d'armement . équipement personnel et besoins de renouvellement . rachat de matériel de remplace ment

- Véhicules à moteur utilisables pr l'armée (AF des 27.11.1978), subventions

3. Programmes de recherche, de développement et d'essais

- Encouragement de la recherche axée sur la pratique et développe ment (programme d'impulsions I AF du 13.12.1978)

- Encouragement de la recherche t du développement axés sur la pr. tique, encouragement de l'emph (AF du 17.3.1983, programme de relance)

- Développement et formation tecf nologiques (AF du 4.10.1982, pro gramme d'impulsions II)

- Encouragement du développemc t technologique de capteurs dest nés à la technique de réglage (A du 4,10.1982, programme d'impul sions II (AFdu 19.12.1985)

- Coopération européenne dans It domaine de la recherche scienti- fique et technique (COST) (AF d 3 13.12.1979/16.12.1982/19.12.1985)

- Financement de la recherche et développement axés sur la recherche pour les années 1986- 1991 (AFdu 5.12.1985)

- Financement des mesures supp mentaires encourageant l'ex- ploitation du bois pour les annéi 1986-1991 (programme d'impul- sions en faveur du bois) ' Autorisés chaque fois par la voie budget ou d'un message spécial; sa les crédits annuels d'engagements.

165 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite ' Millionen Franken

- Prospektion, Darlehen Swisspetrol (BB 15.12.1982)

- Hochtemperaturreaktor-Entwick- lung (HTR); CH-Beitrag (BB 3.3. 1986)

- Hochschulförderung/Sachinvesti- tionsbeiträge (BG 28.6.1968/BB 28.6.1974/6.10.1978/19.12.1980/ 23.3.1984) ■ Zivilschutz (BB 13.12.1978/13.12. 1979)

- ETHZ und EPFL, Emeuerungspro- granim für Einrichtungen (BB 16.12. 1982)

- ETHZ, Experiment am LEP des CERN (BB 16.12.1982)

- Militär Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

- Technische Zusammenarbeit (BB 12.6.1975)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 10.3.1977)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 21.6.1978)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 8.12.1980)

- Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe (BB 18.9.1984)

- Wirtschafts- und handelspolitische Maßnahmen im Rahmen der inter- nationalen Entwickiungszusam- menarbeit (BB 28.11.1978/ 29.9.1982/14.3.1984)

- Kapitalbeteiligung regionale Ent- wicklungsbanken . BB 26.9.1979

. BB 7.3.1985

- Humanitäre Hilfe . BB 3.12.1981

. BB 3.6.1985 Wirtschaftliche Maßnahmen

- Präsenz der Schweiz auf den Ex- portmärkten, Förderung der Be- schäftigung (BB 14.3.1983/13.3. 1983)

- Finanzierungsbeihilfen zugunsten wirtschaftlich bedrohter Regionen (BB 6.10.1978/BB 2.10.1984) Verpflichtungskredite Crédits d'engagements Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986

- Hotelkredit (BG 1.7.1966) Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite. Inkl. Garantieverpflichtung. Zinskostenbeiträge. Sürgschaftsverpflichtungen. 10,0 15,0 1 860,0 31,0 5,0 8,0 1 670,0 7 585,1 1 835,0 1 650,1 1 800,0 1 080,0 300,0= 120,0= 360,0 440,0 392,0 17,0 50,0s 300,0' 25,0 3,5 2,5 1 547,0 11,1 15,5 1,3 8,0 880,0 6 529,7 1 835,0 1 650,1 1 357,0 650,0 300,0 104,0 360,0 273,6 249,4 17,0 2,4 205,0 25,0 2,8 2,5 1 285,0 11,1 15,5 1,3 8,0 775,3 4 629,7 1 775,0 1 397,0 537,0 341,0 40,1 2,8 360,0 176,8 48,7 15,5 7,1 3,2 22,9 ra to Ne SE I* is tO i_ tO Q. 3 co nr -, roc -o O Q),_ o >.2 Engagements ouverts, autorisés antérieurement1 millions de francs 0,5 5,0 69,0 7,5 1,2 716,1 7,0 132,0 340,0 111,8 0,9 2,4 122,0 8,4 1,5 3,5 1,3 2,1 6,7 7,5 8,0 2,5 739,7 1 820,7 110,1 923,0 627,2 3,6 9,6 141,2 43,9 39,4 4,5 118,0 418,6 47,0 (255,4) (105,2) 291,0 (291,0)

- Prospection, prêts accordés à Swisspetrol (AF du 15.12.1982)

- Développement du réacteur à haute température, contribution de la Suisse (AF du 3.3.1936)

- Aide aux universités/Subventions pour des investissements (LF des 28.6.1968/AF 28.6.1974/6.10.1978/ des 19.12.1980/23.3.1984)

- Protection civile (AF du 13.12.1978 13.12.1979)

- EPFZ et EPFL, programme de re- nouvellement des installations (AFdu 16.12.1982)

- EPFZ, expérience effectuée au LEP du CERN (AFdu 16.12.1982)

- Militaire

4. Coopération au développement et aide humanitaire

- Coopération technique (AF du 12.6.1975)

- Coopération technique et aide financière (AF du 10.3.1977)

- Coopération technique et aide financière (AF du 21.6.1978;

- Coopération technique et aide financière (AF du 8.12.1980)

- Coopération technique et aide financière (AF du 18.9.1934)

- Mesures de politique économique et commerciale clans le cadre de la coopération internationale au développement (AF des 28.11.1973/ 29.9.1982/14.3.1984)

- Banques rérj'onalûs de développe- ment, participation au capital . AF du 26.9.1979 . AF du 7.3.1985

- Aide humanitaire . AF du 3.12.1981 . AF du 3.6.1985

5. Mesures économiques

- Présence de la Suisse sur les mar- chés d'exportation, encouragement de l'emploi (AF des 14.3.1983/ 18.3.1983)

- Aides financières en faveur des régions dont l'économie est menacée (AF des 6.10.1978/ 2.10.1984

- Crédit à l'hôtellerie (LF du 1.7.1966) ' Autorisés chaque fois par ta voie du budget ou d'un m es sage spécial; sans les crédits annuels d'engagements. 2 Y compris l'engagement de garantie. 3 Subventionnement des intérêts du capital. ' Engagements par cautionnement.

166 Verpflichtungskredite Voraussic ltliche Zahlungen „ Crédits d'engagements Paiements présumés nicht redite blablemen Früher bewilligte, laufende davon bis bis Ende 1986 co c ID O) eu Engagements ouverts, Verpflichtungskredite 1 Bewilligte Kredite Ende 1986 verpflichtet r~? co en c -- CD c su itlich iteK isem autorisés antérieurement1 Crédits Montant c y) CO W — 3 > en alloués engagé jusqu'à fin jusqu'à fin il CU OJ S E w çz ■- » o. en- D in ï 3 1986 1986 Ï.Ï :ca — me -D rt co "^ c Millionen Franken NO- CAÛ- >£ Oc millions de francs

6. Regional- und Ortsplanung 80,0 60,7 51,2 2,1 18,5 8,2

6. Plans d'aménagement régionaux et locaux

- BG 19.3.1965 35,0 15,0 35,0 7,4 33,0 I 0,5 1,5 -

- LF du 19.3.1965

- Rahmenkredit 1975-1976 (BB 4.6.

- Crédit de programme 1975-1976 1975) 16,3 1,2 4,3 8,2 (AF du 4.6.1975)

- Rahmenkredit 1977-1979 (BB 2.12. 15,0 15,0 I

- Crédit de programme 1977-1979 1976) (AF du 2.12.1976)

- Rahmenkredit 1980-1984 (BB 18.3. 15,0 3,3 1,9 0,4 12,7 _

- Crédit de programme 1980-1984 1980) (AF du 18.3.1980) 1 918,0 1 186,2 624,9 49,7 975,6 297,8

7. Encouragement de la construction de logements

- BB 31.1.1958 100,0 55,7 54,7 1,0 44,32

- AF du 31.1.1958

- BG 19.3.1965

- LF du 19.3.1965 . für nicht rückzahlbare Beiträge .. 580,0 360,1 252,1 11,0 97,0 219,9s . pour des subventions non remboursables . für rückzahlbare Darlehen 116,0 86,4 86,4 — — 29,6' . pour des prêts remboursables

- Rahmenkredit zum WEG (BB 4.6.

- Crédits de programme pour la 1975/17.3.1983/9.6.1983/30.9.1985) construction et l'accession à la propriété de logements (AF du 4.6.1975/17.3.1983/9.6.1983/30.9. 1985) . für nicht rückzahlbare Beiträge .. 896,0 484,0 89,9 32,5 773,6 — . pour des subventions non remboursables . für rückzahlbare Darlehen und 206,0 154,0 95,8 6,2 104,0 — . pour des prêts remboursables Beteiligungen et participations

- Kapitalzinszuschüsse (BB 17.6. 50,0 46,0 46,0 — — 4,0

- Subventionnement de l'intérêt du 1975/17.3.1976) capital (AF 17.6.1975, 17.3.1976)

8. Verkehr 1 948,5 758,0s 1 685,8 655,0* 1 226,0 289,0 197,7 71,0 266,3 148,0 258,5 (250,0)'

8. Transports

- Doublement delà voie du BLS (AF

- BLS-Doppelspur (BB 22.6.1976/ BRB 2.7.1986) du 22.6.1976/ACF du 2.7.1986)

- SBB-Flughafenanschluß Cointrin 113,0 113,0' 97,2 13,7 2,1 —

- Raccordement de l'aéroport de (BB 20.6.1980/22.6.1983) Cointrin au réseau des CFF (AF des 20.6.1980/22.6.1983)

- Technische Verbesserungen

- Améliorations techniques . 6. Rahmenkredit (BB 2.12.1981) 515,0 442,0 424,0 74,0 17,0 — . 6" crédit de programme (AFdu 2.12.1981) Ergänzender Rahmenkredit 129,0 81,0 21,0 26,0 82,0 — Crédit de programme complé- (BB 21.3.1985) mentaire (AF du 21.3.1985)

- Ausbau der Flugplätze

- Agrandissement des aérodromet . Basel, Genf und Zürich (BB 17.6. 109,3 81,1 81,1 12,0 16,2 — . Bâle, Genève et Zurich 1982) (AFdu 17.6.1982) . Zürich (BB 23.9.1971/9.3.1976) 323,5 313,6 313,6 0,4 1,0 8,5 . Zurich (AFdu 23.9.1971/ und BB 19.6.1980 9.3.1976) et AFdu 19.6.1980 . Sitten (BB 14.12.1983) 0,7 45,0 0,1 33,1 0,1 33,1 0,6 . Sion (AFdu 14.12.1983) (. Sport Installations d'éducation physique, 11,9 Anlagen für sportliche Ausbildung, Rahmenkredit (BB 4.12.1973) crédit de programme (AF du 4.12.73 ' Autorisés chaque fois par la voie d^ budget ou d'un message spécial; san ' Bewilligt mit den jeweiligen Voran- les crédits annuels d'engagements. schlägen bzw. besonderen Botschaf-

* Crédit d'engagement périmé. ten; ohne Jahreszusicherungskredite.

* Y compris la quote-part de tiers » Definitiv nicht beanspruchter Ver- (canton de Berne, BLS). pflichtungskredit. ' Ressources de la Confédération ' Inkl. Anteil Dritter (Kt. Bern, BLS). (y compris les prêts cautionnés de 4 Bundesmittel (inkl. verbürgter AHV- l'AVS). Darlehen). 1 Prestations de tiers, y compris la part ' Leistungen Dritter, inkl. noch nicht non encore engagée de la Confédéra verpflichtetem Bundesanteil. tion.

* Inkl. voraussichtliche teuerungsbe- ' y compris frais supplémentaires dus dingte Nebenkosten au renchérissement

167 Früher bewilligte, laufende Verpflichtungskredite ' Millionen Franken Verpflichtu Crédits d'en ngskredite gagements Bewilligte Kredite Crédits alloués davon bis Ende 1986 verpflichtet Montant engagé jusqu'à fin 1986 Voraussichtliche Zahlungen Paiements présumés bis Ende 1986 jusqu'à fin 1986 (fi C D .Q (0

0) .*5 tu ai £E =J « ■o _ ■ .Q U c Engagements ouverts, autorisés antérieurement1 millions de francs

10. Verschiedene Maßnahmen

- Hilfeleistungen an kriegsgeschä- digte Auslandschweizer (BB 13.6. 1957)

- Beitrag an Stiftungen und Institute der UNO auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet sowie der Abrüstung (BB 13.12.1984)

- Weltausstellungen . BB 8.12.1983/7.3.1985 betreffend Tsukuba . BB 7.3.1985 betr. Vancouver

- Darlehen an FIPOI . Erweiterung des Sitzgebäudes des Internationalen Fernmelde- vereins (UIT) (BB 6.3.1975 und BB 18.6.1986) . Internationales Institut für so- ziale Studien des Internationa- len Arbeitsamtes (IAA) (BB 6.10.1971)

- Radioversorgung im Katastro- phen-, Krisen- und Kriegsfall (BB 17.12.1980)

- Landesforstinventar (BRB 19.8. 1981 / 27. 3.1985)

- Bürgschaften für Abfallanlagen (BG 7.10.1983, Art. 52) Total Bewilligt mit den jeweiligen Voran- schlägen bzw. besonderen Botschaf- ten; ohne Jahreszusicherungskredite 240,1 128,9 1,6 6,9 4,0 2,5 3,0 76,0 7,2 10,0 37 588,1 185,2 125,0 0,6 6,9 4,0 2,5 182,7 125,0 0,6 6,9 4,0 2,5 9,7 0,9 0,3 39,7 3,0 0,7 8,0 37,0 7,2 2,0 36,5 8,5 30 660,7 22 170,0 3 483,4 3,0 31,0 2,0 10 461,4 (8,0) 1 473,3

10. Diverses mesures

- Assistance aux Suisses à l'étran- ger victimes de la guerre (AFdu 13.6.1957)

- Contributions à des fonds et ins- tituts des Nations Unies dans les domaines économique, social et du désarmement (AF du 13.12.1984)

- Expositions universelles . AF des 8.12,1983/7.3.1985 concernant Tsukuba . AF du 7.3.1985 concernant . Vancouver

- Prêts à la FIPOI . Agrandissement du siège de l'Union internationale des télé- communications (UIT) (AF des 6.3.1975 et 18.6.1986) . Institut international d'études sociales du Bureau international du travail (BIT) (AF du 6.10.1971)

- Emissions radio en cas de catas- trophes, de crises et de guerre (AF du 17.12.1980)

- Inventaire des ressources fores- tières du pays (ACF des 19.8.1981/ 27.3.1985)

- Cautionnements (LF du 7.10.1983, art. 52) Total ' Autorisés chaque fois par la voie du budget ou d'un message spécial; sans les crédits annuels d'engagements.

201 Allgemeine Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes Explications générales concernant les finances de la Confédération Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungsmodell 202 2 Gliederung der Ausgaben und Einnahmen 210 3 Kreditarten 213 4 Sachwortregister 216 Table des matières 1 Modèle comptable 202 2 Classification des dépenses et des recettes 210 3 Définitions des différents crédits 213 4 Registre des termes spécifiques 216

202 1 Rechnungsmodell 1 Modèle comptable II Übersicht III Die grundlegenden Bestimmungen finden sich im Bun- desgesetz vom 18. Dezember 1968 über den eidgenössischen Finanzhaushalt (FHG, SR 611.0) sowie in der Finanzhaushalts- verordnung vom 15. Januar 1986 (FHV, SR 611.01). In ihrem Aufbau stimmen Voranschlag und Staatsrechnung überein. Davon ausgenommen ist die Bilanz, deren Konten le- diglich in der Staatsrechnung geführt werden. Die folgenden Erläuterungen sind weitgehend auf die Gegebenheiten der Staatsrechnung ausgerichtet. Insoweit eine sinngemäße Übertragung dieser Darstellung auf den Voranschlag nicht zu- lässig ist, wird in den einzelnen Abschnitten ausdrücklich dar- auf hingewiesen. 112 Die Staatsrechnung umfaßt — die Gesamtrechnung, unterteilt in Finanzrechnung und Rechnung der Vermögensveränderungen sowie — die Kapitalrechnung und Bilanz (Vgl. auch die Abbildung unter Ziff. 18). Die neben der Staatsrechnung geführten Sonderrechnun- gen werden in Ziffer 16 erläutert. II Vue d'ensemble III Les dispositions fondamentales se trouvent dans la loi sur les finances de la Confédération du 18 décembre 1968 (RS 611.0) et dans l'ordonnance y afférente du 15 janvier 1986 (OFC, RS611.01). Le budget et le compte d'Etat ont une structure identique. En fait exception le bilan, dont les éléments n'apparaissent qu'au compte d'Etat. Les explications suivantes concernent surtout le compte d'Etat. Au cas où celles-ci ne sont pas applicables au budget, une indication expresse sera faite à ce sujet dans l'ali- néa en question. 112 Le compte d'Etat se compose — du compte général, qui se subdivise en compte finan- cier et en compte des variations de la fortune, ainsi que — du compte capital et du bilan (cf. schéma sous chiffre 18). Les comptes spéciaux présentés en annexe au budget sont détaillés sous chiffre 16. 12 Finanzrechnung 121 Die Finanzrechnung enthält die Ausgaben und Ein- nahmen des Bundes und damit alle kassenwirksamen Vor- gänge eines Rechnungsjahres, die sich unmittelbar aus der Aufgabenerfüllung ergeben. 122 Der Saldo der Finanzrechnung zeigt, inwieweit die Aus- gaben des Rechnungsjahres durch laufende Einnahmen ge- deckt werden können (Finanzierungserfolg). 123 Als finanzielles Abbild des Handlungsprogrammes von Regierung und Parlament ist die Finanzrechnung ein zentra- les Führungs-, Kontroll- und Informationsmittel für — die finanzpolitische Prioritätenbildung und für Finanzie- rungsentscheide; — den Haushaltsvollzug und die Haushaltskontrolle sowie — die Beurteilung der Auswirkungen des Bundeshaushaltes auf den Wirtschaftskreislauf. 124 Mit dem Finanzvoranschlag werden die für die Aufga- benerfüllung während eines Rechnungsjahres benötigten Mit- tel als Zahlungskredite (vgl. Ziff. 31) bewilligt. Nicht benötig- te Kredite oder Kreditteile verfallen entsprechend dem Prinzip der Jährlichkeit mit dem Rechnungsabschluß. 125 Bei der Erstellung des Voranschlages und dessen Voll- zug sind folgende Grundsätze (Budgetprinzipien) zu beach- ten (Art. 3 Abs. 2 FHG, Art. 1 bis 5 FHV): — Vollständigkeit: Im Voranschlag werden alle mutmaßli- chen Einnahmen und Ausgaben aufgeführt. Einnahmen und Ausgaben dürfen nicht direkt über Rückstellungskon- ten veranschlagt werden; — Einheit: Sämtliche Einnahmen und Ausgaben sind in ei- nem einzigen Voranschlag zusammenzufassen; 12 Compte financier 121 Le compte financier enregistre les dépenses et les recettes de la Confédération, c'est-à-dire toutes les opéra- tions de caisse d'un exercice qui résultent directement de l'ac- complissement des tâches. 122 Le solde du compte financier indique dans quelle me- sure les dépenses d'un exercice sont couvertes par les re- cettes courantes (taux de financement). 123 En tant que reflet du programme d'action du gouverne- ment et du Parlement, le compte financier est un instru- ment central de gestion, de contrôle et d'information pour — fixer les priorités en matière de politique financière et pren- dre les décisions concernant le financement des projets — exécuter et contrôler le budget — analyser les incidences des finances fédérales sur le circuit économique. 124 Par la voie du budget financier, l'Assemblée fédérale vote les crédits de paiements qui assurent à la Confédéra- tion les ressources dont elle a besoin au cours d'une année pour réaliser ses tâches (cf. chiffre 31). Conformément à la rè- gle de l'annualité, les crédits ou fractions de crédits non utili- sés sont périmés à la clôture de l'exercice. 125 Lors de l'établissement du budget et de son exécution, il convient d'observer les règles budgétaires ci-après (art. 3, 2e al., de la loi sur les finances de la Confédération et art. 1 à 5 del'OFC): — L'universalité: Toutes les recettes et dépenses prévues sont portées au budget. Les recettes et dépenses ne sau- raient être budgétées directement sur des comptes de pro- vision; — L'unité: Toutes les recettes et dépenses sont consignées dans un seul document budgétaire;

203 — Bruttodarstellung: Einnahmen und Ausgaben sind ge- trennt voneinander ohne gegenseitige Verrechnung in vol- ler Höhe auszuweisen; — Spezifikationen: Ein Kredit darf nur für den Zweck ver- wendet werden, der bei der Bewilligung festgelegt wurde; — Jährlichkeit: Einnahmen und Ausgaben werden nur für das Kalenderjahr, in dem sie voraussichtlich fällig werden, in den Voranschlag aufgenommen. 126 Die in der Finanzrechnung erfaßten Ausgaben und Ein- nahmen sind vorab nach den verantwortlichen Institutionen, das heißt nach Departementen und Ämtern gegliedert. Innerhalb der institutionellen Gliederung sind sie zusätzlich nach Sachgruppen (Kosten- und Ertragsarten) unterteilt (vgl. Ziff. 212, 22). — Le produit brut (non-contraction): Les recettes et les dépenses sont inscrites au budget séparément et sans au- cune compensation, chacune d'entre elles y figurant pour son montant intégral; — La spécialité: Les crédits ouverts ne peuvent être affec- tés qu'aux dépenses pour lesquelles ils ont été votés; — L'annualité: Les recettes et les dépenses sont portées au budget de l'exercice au cours duquel leur exécution est prévue. L'exercice budgétaire coïncide avec l'année civile. 126 Les dépenses et les recettes inscrites au compte finan- cier sont au premier chef réparties selon les organes respon- sables, soit par départements et offices. A l'intérieur de cette classification organique, les opérations financières sont encore subdivisées en groupes spécifiques (catégories de coûts et de revenus) (cf. chiffres 212 et 22). 13 Rechnung der Vermögensveränderungen 131 Damit die Haushaltsführung des Bundes umfassend beurteilt werden kann, ist nebst dem Finanzierungserfolg der Finanzrechnung auch die Entwicklung des Staatsvermö- gens festzustellen. Diesem Zweck dient die Rechnung der Vermögensveränderungen. 13 Compte des variations de la fortune 131 Pour pouvoirapprécier convenablement la gestion des finances de la Confédération, il importe de connaître non seu- lement le taux de financement du compte financier, mais aussi l'évolution de la fortune de l'Etat. A cet effet, le compte financier doit être complété par un compte des va- riations de la fortune. 132 Unter den Begriffen «Aufwand» und «Ertrag» ent- hält die Rechnung der Vermögensveränderungen fol- gende Vorfälle: — den rein buchmäßigen und damit in der Finanzrechnung nicht erfaßten Aufwand und Ertrag (Abschreibungen, Zu- weisungen des Bundes an die Eidg. Versicherungskasse, Wertverluste, Buchgewinne); — Gegenbuchungen zur Neutralisierung von Vorfällen der Fi- nanzrechnung, die das Staatsvermögen nicht verändern. Solche Gegenbuchungen sind: . die Aktivierung von Investitionsausgaben, Darlehen, Be- teiligungen und Vorräten; . die Passivierung von Darlehensrückzahlungen und Ein- nahmen aus dem Verkauf von Investitionsgütern, Beteili- gungen und Vorräten; . die Neutralisierung von Einlagen in bzw. Entnahmen aus Rückstellungen, die aus zweckgebundenen Einnah- men gebildet werden und zur Deckung von Ausgaben in spä- teren Rechnungsperioden dienen. 133 Bei diesen Gegenbuchungen wird jeweils ein kassen- wirksamer Vorgang der Finanzrechnung in dem Umfang neu- tralisiert, als er keine Auswirkung auf das Staatsvermögen hat. Beispielsweise führt der Kauf einer Liegenschaft zwar zu einer Ausgabe in der Finanzrechnung, jedoch erwirbt der Bund da- durch einen Vermögenswert, so daß der Vorgang insgesamt vermögensneutral ist. In der Rechnung der Vermögensverän- derungen wird deshalb der Ausgabe der Finanzrechnung ein Wertzugang (Ertrag) gleicher Höhe gegenübergestellt. 132 Sous les termes de «charges» et de «revenus», le compte des variations de la fortune contient les opéra- tions suivantes: — les opérations purement comptables, dont les charges et revenus ne figurent pas au compte financier (amortisse- ments, versements de la Confédération à la Caisse fédé- rale d'assurance, moins-values, bénéfices comptables) — les contre-passations visant à neutraliser les opérations du compte financier qui ne modifient pas le patrimoine de l'Etat. On entend par là . la capitalisation des dépenses d'investissement, prêts, participations et stocks . l'inscription au passif des remboursements de prêts et des recettes provenant de la vente de biens d'équipement et de réserves . la neutralisation des versements ou prélèvements au titre des provisions constituées par les recettes affectées et servant à couvrir des dépenses futures. 133 Ces contre-passations ont pour but de neutraliser les opérations de caisse du compte financier de façon qu'elles n'aient aucune incidence sur la fortune de l'Etat. C'est ainsi que l'achat d'un immeuble se traduit certes par une dépense dans le compte financier, mais la Confédération acquiert en contre-partie une valeur patrimoniale, si bien que l'opération n'a dans l'ensemble aucun effet sur la fortune. Dans le compte des variations de la fortune, la dépense portée au compte fi- nancier est par conséquent compensée par un accroissement de l'actif (revenu). 134 Die Rechnung der Vermögensveränderungen ist keine eigenständige Rechnung, sondern bildet zusammen mit der Finanzrechnung die Gesamtrechnung. 134 Le compte des variations de la fortune, qui n'a pas un caractère autonome, complète le compte financier pour former le compte général.

204 14 Gesamtrechnung 141 Ergebnis der Gesamtrechnung ist der vermögens- mäßige Erfolg einer Rechnungsperiode. Er ergibt sich aus der Zusammenfassung der Finanzrechnung (Einnahmen- bzw. Ausgabenüberschuß) und der Rechnung der Vermögens- veränderungen (Aufwand- bzw. Ertragsüberschuß) und wird als Reinaufwand bzw. Reinertrag bezeichnet. Er stellt den Nettovermögensabgang bzw. -Zuwachs einer Rechnungs- periode dar und ist mit dem Ergebnis der privatwirtschaftli- chen Erfolgsrechnung vergleichbar. 142 Im Unterschied zum Finanzierungserfolg als Ergebnis der Finanzrechnung wird bei der Gesamtrechnung vom Dek- kungserfolg gesprochen. 143 Im Umfang des Reinaufwandes oder Reinertrages ver- ändert sich der Fehlbetrag der Bilanz. 14 Compte général 141 Le résultat du compte général révèle l'incidence d'un exercice sur l'état de la fortune. On l'obtient en réunissant le compte financier (excédent de recettes ou de dépenses) avec le compte des variations de la fortune (excédent de charges ou de revenus) et il est désigné par déficit ou bo- ni. Représentant la diminution ou l'augmentation nette de la fortune au cours d'un exercice, il est comparable au résultat du compte de pertes et profits en usage dans l'économie pri- vée. 142 A la différence du taux de financement du compte fi- nancier, on parle du degré de couverture du compte géné- ral. 143 bilan. Le déficit ou le boni modifie d'autant le découvert du 15 Kapitalrechnung und Bilanz 151 Die Kapitalrechnung erfaßt sämtliche Veränderun- gen in Umfang und Zusammensetzung der Aktiven und Passi- ven des Bundes. Ihre Konten werden nur in der Staatsrech- nung, nicht aber im Voranschlag geführt. 152 Die Bilanz vermittelt einen Überblick über die Vermö- genslage des Bundes sowie die Zusammensetzung der Akti- ven und Passiven, einschließlich der Spezialfonds (vgl. 156), am Ende des Rechnungsjahres. 153 Die Aktiven des Bundes umfassen: — die flüssigen Mittel; — die Forderungen und Anlagen (praktisch ausschließlich Tresorerieanlagen); — die Investitionen, das heißt diejenigen Vermögenswerte, die unmittelbar der Aufgabenerfüllung dienen wie Immo- bilien und Vorräte (Bewertung gemäß Art. 12 bis 14 FHG so- wie der Verordnung vom 8.12.1952 über das Inventar der Immobilien und Mobilien in der Bundesverwaltung; SR 172.056.11) sowie Darlehen und Beteiligungen; — die zu tilgenden Ausgaben (aktivierte laufende Ausga- ben und Investitionsbeiträge), zum Beispiel den Vorschuß aus allgemeinen Bundesmitteln für den Nationalstraßen- bau, der heute zurückbezahlt ist, und die Aktivierung von laufenden Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Einbau von Teuerungszulagen in die Renten der Pensio- nierten; — die Guthaben aus dem internen Verrechnungsver- kehr mit den Dienststellen des Bundes. 154 Die Passiven setzen sich zusammen aus: — den verzinslichen und unverzinslichen Schulden; — den Wertberichtigungen, die den Stand der bisherigen, nach der indirekten Methode vorgenommenen Abschrei- bungen auf den Investitionen anzeigen; — den Rückstellungen, die der Deckung künftiger Ausga- ben und zum Ausgleich künftiger Verluste dienen sowie — den Verpflichtungen aus dem internen Verrech- nungsverkehr mit den Dienststellen des Bundes. 15 Compte capital et bilan 151 Le compte capital enregistre toutes les variations af- fectant l'ampleur et la composition de l'actif et du passif de la Confédération. Ses articles n'apparaissent qu'au compte d'Etat (et non au budget). 152 Le bilan donne une vue d'ensemble de l'état de la fortune de la Confédération ainsi que de la composition de l'actif et du passif, y compris des fonds spéciaux (cf. chiffre 156), au terme de l'exercice. 153 L'actif de la Confédération comprend — les disponibilités — les débiteurs et les placements (ceux-ci se limitant prati- quement à la trésorerie) — les immobilisations, c'est-à-dire les valeurs patrimo niales servant directement à l'exécution des tâches de l'Etat, telles que les immeubles, les équipements et les stocks (évaluation selon art. 12 à 14 de la loi sur les finances de la Confédération et selon l'ordonnance du 8.12.1952 concernant l'inventaire des biens meubles et immeubles de l'administration fédérale; RS 172.056.11), ainsi que le; prêts et les participations — les dépenses à amortir (dépenses courantes et contri butions aux investissements capitalisées), p. ex. l'avance en faveur de la construction des routes nationales prèle vée sur les ressources générales de la Confédération, qu est aujourd'hui remboursée, et la capitalisation des dé penses courantes en relation avec l'intégration des alloca tions de renchérissement dans les rentes des retraités — les avoirs provenant des opérations internes de compensation entre les différents offices fédéraux. 154 Le passif se compose — de la dette rémunérable et non rémunérable — des réévaluations, qui indiquent l'état actuel des amoi tissements opérés sur les investissements selon la mé thode indirecte — des provisions destinées à la couverture de dépenses fu tures et de pertes prévisibles — des engagements provenant des opérations inter nés de compensation avec les offices fédéraux.

205 155 Der Fehlbetrag der Bilanz umfaßt die kumulierten Ab- schlüsse der Gesamtrechnungen aller bisherigen Rechnungs- oerioden. Er verändert sich jährlich entsprechend dem Ergeb- iis der Gesamtrechnung. ! 56 Die Spezialfonds sind Zuwendungen, die dem Bund von Dritten mit der Auflage gemacht werden, sie für bestimm- e Zwecke zu verwenden. Sie stellen also dem Bunde anver- raute Mittel dar, die ihm nicht zur Erfüllung seiner eigenen \ufgaben zur Verfügung stehen. Die Ausgaben und Einnah- nen der Spezialfonds werden nicht in der Finanzrechnung ver- bucht. 155 Le découvert du bilan correspond aux résultats cumu- lés du compte général de tous les exercices précédents. Il va- rie chaque année en fonction du résultat du compte général. 156 Les fonds spéciaux sont constitués par des dons de tiers faits à la Confédération avec l'obligation de les affecter à certains buts précis. La Confédération ne dispose donc pas de ces moyens financiers pour l'accomplissement de ses propres tâches. Les dépenses et les recettes y afférentes sont compta- bilisées en dehors du compte financier. 157 Die Eventualforderungen und -Verpflichtungen les Bundes, wie beispielsweise Bürgschaftsverpflichtungen, verden unter dem Bilanzstrich in den sogenannten Ord- >iungskonten erfaßt. 157 Les créances et engagements conditionnels de la Confédération, tels que les cautionnements, figurent hors bi- lan dans les «comptes d'ordre». 1 6 Sonderrechnungen ï 61 Gemäß Artikel 15 des Finanzhaushaltsgesetzes können ür unselbständige Betriebe und Anstalten des Bundes inerhalb der Staatsrechnung besondere Rechnungen geführt /erden, die den betrieblichen Anforderungen angepaßt sind. Solche Sonderrechnungen bestehen heute für das Bundes- jmt für Rüstungsbetriebe, die Eidg. Münzstätte und die Eidg. jersicherungskasse. Sie bilden einen integrierenden Bestand- eil der Staatsrechnung beziehungsweise des Voranschlags ind sind in deren Anhang aufgeführt. Oas Rechnungswesen der Eidg. Rüstungsbetriebe richtet sich ach der Verordnung vom 26. August 1981 (SR 510.529). So- eit der Reingewinn der Rüstungsbetriebe im Rechnungsjahr cht zur Speisung der in der Verordnung vorgesehenen, zen- alen Ausgleichsreserve dient, wird er im folgenden Jahr un- 3r «541 Gruppe für Rüstungsdienste» in der Finanzrechnung es Bundes als Einnahme verbucht. Ein nach Auflösung der vusgleichsreserve verbleibender Reinverlust wird im folgen- den Jahr unter der gleichen Dienststelle der Finanzrechnung elastet. Mle Ausgaben und Einnahmen der Eidg. Münzstätte werden in er Finanzrechnung unter der Dienststelle «603 Münzstätte» ausgewiesen. Im Betrag des Nominalwertes der bundeseige- en Münzprägung erhöhen sich auf der Aktivseite der Bilanz iie flüssigen Mittel (vgl. Ziff. 153). Da der Bund gesetzlich ver- nichtet ist, seine Münzen bei Vorweisung jederzeit einzulö- en, wird die jeweilige Erhöhung des Münzumlaufs der Passiv- ere der Bilanz als unverzinsliche Schuld (vgl. Ziff. 154) bela- tet.)as Rechnungswesen der Eidg. Versicherungskasse ist in de- -;n Statuten vom 29. September 1950 (SR 172.222.1) geregelt •/gl. den Bericht im Anhang zur Staatsrechnung). In der Fi- anzrechnung des Bundes erscheint unter der Dienststelle 615 Versicherungskasse» der Saldo des Kassenverkehrs der idg. Versicherungskasse. Als rein buchmäßige Gutschriften erden dagegen die vom Bund als Arbeitgeber zu leistenden eiträge und Zinsen in der Rechnung der Vermögensverände- jngen ausgewiesen (vgl. Ziff. 132). In der Bilanz des Bundes »erden seine Verpflichtungen gegenüber den Vesicherten ufgeführt. Der Bundesanteil am versicherungstechnischen ehlbetrag der Versicherungskasse wird unter dem Bilanz- trich als Eventualverpflichtung (vgl. Ziff. 157) ausgewiesen. > 62 Die SBB und die PTT sind zwar unselbständige Betrie- be, unterliegen jedoch eigenen Vorschriften über die Rech- ungsführung. Allerdings wird das Finanzhaushaltsgesetz, 16 Comptes spéciaux 161 L'art. 15 de la loi sur les finances de la Confédération autorise à présenter séparément dans le compte d'Etat les comptes des entreprises et établissements n'ayant pas la personnalité juridique, de manière à tenir compte des particularités de la comptabilité d'exploitation. Il existe aujourd'hui de tels comptes spéciaux pour l'Office fédéral de la production d'armements, la Monnaie fédérale et la Caisse fédérale d'assurance. Ils font partie intégrante du compte d'Etat et du budget, dont ils constituent une annexe. La comptabilité des fabriques d'armements est régie par l'or- donnance du 26 août 1981 (RS 510.529). Dans la mesure où le bénéfice net de ces fabriques ne sert pas à alimenter durant l'exercice la réserve centrale de compensation prévue par l'ordonnance, il est inscrit l'année suivante comme recette dans le compte financier de la Confédération sous l'office «541 Groupement de l'armement». La perte nette éventuelle res- tant après la dissolution de la réserve de compensation est dé- bitée l'année suivante au compte financier sous le même of- fice. Toutes les dépenses et les recettes de la Monnaie fédérale sont portées au compte financier sous l'office «603 Monnaie fédérale». Dans l'actif du bilan, les liquidités augmentent à rai- son de la valeur nominale des monnaies frappées par la Confé- dération (cf. chifffre 153). Comme celle-ci est légalement te- nue de rembourser en tout temps ses monnaies lorsqu'elles lui sont présentées, le montant représentant l'accroissement des monnaies en circulation est porté au passif du bilan en tant que dette non rémunérée (cf. chiffre 154). La comptabilité de la Caisse fédérale d'assurance est réglée dans ses statuts du 29 septembre 1950 (RS 172.222.1) (cf. rap- port annexé au compte d'Etat). Dans le compte financier de la Confédération apparaît sous l'office «615 Caisse d'assurance» le solde des mouvements de caisse de cette institution. En re- vanche, les contributions et intérêts payés par la Confédéra- tion en tant qu'employeur figurent comme bonifications pure- ment comptables dans le compte des variations de la fortune (cf. chiffre 132). Les engagements de la Confédération envers les assurés sont portés au bilan. La part qu'elle supporte sur le déficit technique de la Caisse d'assurance figure au bilan au- dessous de la ligne comme engagement conditionnel (cf. chif- fre 157). 162 Les CFF et les PTT sont certes des entreprises non auto- nomes, mais elles ont leurs propres prescriptions concernant la tenue des comptes. Cependant, la loi sur les finances de la

206 insbesondere seine allgemeinen Grundsätze, auch auf sie an- gewendet, soweit nicht betriebliche Notwendigkeiten Sonder- bestimmungen erheischen. 163 Schweiz. Nationalbank, AHV-Ausgleichsfonds, SUVA und Alkoholverwaltung sind rechtlich selbständige Bundesan- stalten und fallen nicht unter das Finanzhaushaltsgesetz. Confédération et notamment ses principes généraux leur sont également applicables en tant que des impératifs d'exploita- tion ne requièrent pas des dispositions particulières. 163 La Banque nationale suisse, le Fonds de compensation de l'AVS, la CNA et la Régie des alcools étant des établisse- ments fédéraux juridiquement autonomes, ils ne sont pas ré- gis par la loi sur les finances de la Confédération. 17 Bundestresorerie 17 Trésorerie de la Confédération 171 Die Bundestresorerie ist zentralisiert. Ihr sind neben der allgemeinen Bundesverwaltung insbesondere auch Be- triebe und Anstalten des Bundes (u. a. dieSBB und PTT) ange- schlossen. 171 La trésorerie de la Confédération constitue un sys- tème central auquel sont rattachés, outre l'administration gé- nérale de la Confédération, les entreprises et établissements fédéraux, les CFF et les PTT notamment. 172 Die Aufgabe der Trésorerie besteht darin, jederzeit die Zahlungsbereitschaft des Bundes, seiner Betriebe und Anstal- ten sicherzustellen. Im einzelnen geht es dabei um die Geldbe- schaffung und die Anlage von verfügbaren Geldern, die Devi- senbeschaffung, die Schuldenverwaltung und die Aufrechter- haltung einer ausreichenden Tresoreriereserve. Für die Mittelbeschaffung am Geld- und Kapitalmarkt stehen dem Bund folgende Instrumente zur Verfügung: Anleihen: Seit Anfang 1980 erfolgt die öffentliche Emission von langfristigen Bundesanleihen nach dem Tenderverfahren. Bei der Ausgabe werden lediglich der Nominalzinssatz, die Laufzeit und der ungefähre Anleihensbetrag festgelegt, wäh- rend der Ausgabepreis und damit die Rendite aufgrund der von den Anlegern eingereichten Offerten bestimmt werden. Den Interessen der Kleinanleger wird dadurch Rechnung ge- tragen, daß die Mindeststückelung 1000 Franken beträgt und bis zu 20 000 Franken Offerten ohne Preisangabe eingereicht werden können. In Ergänzung zu den öffentlichen Anleihen be- schafft sich der Bund mittelfristiges Geld auf dem Wege der Privatplazierung. Der Anlegerkreis beschränkt sich zur Haupt- sache auf die Banken sowie die Versicherungen und Pensions- kassen. Dementsprechend beträgt die Mindeststückelung 100000 Franken. Schatzanweisungen: Die Schatzanweisung oder Reskrip- tion ist das klassische kurzfristige Geldbeschaffungsinstru- ment des Bundes. Es handelt sich um ein diskont- und lom- bardfähiges Papier mit einer Laufzeit von in der Regel 3 bis 24 Monaten, das ausschließlich bei Banken plaziert wird. Die Ver- zinsung erfolgt auf Diskontbasis. Das bedeutet, daß die Titel zu einem Preis unter 100 Prozent ausgegeben werden; die Rück- zahlung erfolgt zu 100 Prozent des Nominalbetrages. Geldmarkt-Buchforderungen: Mit dem Ziel, den schwei- zerischen Geldmarkt auszubauen und gleichzeitig die Palette der Geldbeschaffungsinstrumente des Bundes zu erweitern, wurde im Jahre 1979 die Geldmarkt-Buchforderung geschaf- fen. Es handelt sich nicht um ein Papier, sondern um eine han- delbare Buchforderung. Die Ausgabe der Geldmarkt-Buchfor- derungen erfolgt wie die Bundesanleihen nach dem Tender- verfahren. Allerdings wird kein Nominalzins festgelegt. Die Verzinsung erfolgt wie bei den Schatzanweisungen in Form eines Diskontabschlages bei der Ausgabe. Die Rückzahlung erfolgt zu 100 Prozent des Nominalbetrages. Bisher wurden Laufzeiten von 1, 3, 6 und 12 Monaten gewählt. Die Stücke- lung beträgt 100 000 Franken. Die Geldmarkt-Buchforderungen sind bei der Nationalbank diskontierbar, allerdings nicht zum offiziellen Satz, sondern zu Ankaufspreisen, die von der Nationalbank auf Anfrage be- kanntgegeben werden. Dagegen werden sie nicht zur Lombar- dierung entgegengenommen. 172 La trésorerie a pour tâche d'assurer en tout temps à la Confédération, à ses entreprises et établissements, les dispo- nibilités qui leur sont nécessaires. Il lui appartient notamment de procurer des fonds, de placer les capitaux disponibles, d'acquérir des devises, de gérer la dette et de maintenir une réserve de trésorerie suffisante. La Confédération possède les moyens suivants pour se procu- rer des fonds sur les marchés monétaire et financier. Emprunts: Depuis le début de l'année 1980, l'émission publi- que des emprunts fédéraux à long terme s'effectue selon le système d'appel d'offres. Au moment de l'émission, on fixe simplement le taux d'intérêt nominal, la durée et le montant approximatif de l'emprunt alors que le prix d'émission, ainsi que le rendement sont déterminés sur la base des offres pré- sentées par les investisseurs. Il est tenu compte des intérêts des petits investisseurs par le fait que les offres (qui s'échelon- nent de 1000fr., le minimum, à 20000 fr.) peuvent être présen- tées sans indication de prix. La Confédération, pour compléter les emprunts publics, se procure des fonds à moyen terme par la voie des placements privés. Les milieux investisseurs se li- mitent principalement aux banques, ainsi qu'aux assurances et caisses de pensions, pour lesquels l'apport minimum s'élève à 100000 francs. Bons du trésor: Le bon du trésor ou la rescription est le moyen propre à la Confédération de se procurer des capitaux à court terme. Il s'agit d'un titre escomptable et pouvant servir de gage, d'une durée habituelle de 3 à 24 mois, qui est placé exclusivement auprès des banques. La rémunération s'opère sur la base de l'escompte. Cela signifie que ce titre peut être émis à un prix inférieur à 100%, le remboursement étant effec- tué à 100% du montant nominal. Créances comptables à court terme: En 1979, la créance comptable à court terme a été créée dans le but de développer le marché monétaire suisse et par la même d'élargir l'éventail des moyens propres à la Confédération de se procurer de l'ar- gent. Il ne s'agit pas d'un titre, mais d'une créance comptable négociable. L'émission des créances comptables à court terme a lieu selon le système d'appel d'offres à l'instar des em- prunts fédéraux. Cependant, aucun intérêt nominal n'est fixé. L'intérêt est servi sous forme d'un escompte lors de l'émis- sion, à l'exemple des bons du trésor. Le remboursement s'ef- fectue à 100% du montant nominal. Les durées choisies jusqu'ici s'étendent sur 1, 3, 6 ou 12 mois. Les coupures sont de 100000 francs. Les créances comptables à court terme sont bancables, non pas sans doute au taux officiel, mais à un prix que la Banque nationale communique sur demande. En revanche, elles ne sont pas acceptées en nantissement.

207 Geldmarkt-Kredite: Zur Abdeckung vorübergehender Be- darfsspitzen der Bundestresorerie werden bei den Banken Geldmarkt-Kredite mit einer Laufzeit von 1 bis 7 Tagen aufge- nommen. 173 Bei der Erfüllung der mit der Trésorerie verbundenen Aufgaben arbeiten die zuständigen Stellen eng mit der Schweizerischen Nationalbank zusammen, um die Koordina- tion zwischen der Trésorerie- und der Geldmengenpolitik sicherzustellen. Crédits à court terme: La Confédération, pour faire face à des besoins financiers temporaires élevés, recourt aux crédits à court terme des banques, d'une durée de 1 à 7 jours. 173 Dans l'accomplissement de ces tâches touchant à la trésorerie, les services compétents collaborent étroitement avec la Banque nationale suisse en vue de coordonner la politi- que de la trésorerie avec celle de la masse monétaire.

208 18 Zusammenfassende Darstellung des Rechnungsmodells Gesamtrechnung (Erfolgsrechnung) Finanzrechnung Finanzielle Vorgänge Rechnung der Vermögensveränderung Buchmäßige Vorgänge Ausgaben Verzinsung Behörden und Personal Allgemeine Ausgaben Kantonsanteile Bundeseigene Sozial- werke Bundesbeiträge Internationale Hilfsmaß- nahmen und Institutionen Grundstücke und Fährnis Gemeinschaftswerke Darlehen und Waren- geschäfte Einnahmen 6 Darlehen und Waren- geschäfte 7 Ertrag des Bundesver- mögens 8 Fiskaleinnahmen 9 Übrige Einnahmen Ergebnis: Ausgaben- oder Einnahmenüberschuß Aufwand 01 Investitionen, Abgang 02 Abschreibung 03 Rückstellungen, Ein- lagen 04 Deckung von zu tilgenden Ausgaben 05 Verschiedenes Ertrag 06 Investitionen, Zuwachs 07 Rückstellungen, Entnahmen 08 Aktivierung (National Straßen) 09 Verschiedenes Ergebnis: Aufwand- oder Ertragsüberschuß Abschluß Ausgabenüberschuß Aufwandüberschuß Einnahmenüberschuß Ertragsüberschuß Ergebnis der Gesamtrechnung: Reinaufwand oder Reinertrag Bilanz Aktiven Flüssige Mittel Forderungen und Anlagen Investitionen Konten des Innenverkehrs Zu tilgende Ausgaben Passiven Zu verzinsende Schulden Nicht zu verzinsende Schulden Wertberichtigungen Konten des Innenverkehrs Rückstellungen Fehlbetrag + Ordnungskonten Ordnungskonten

209 18 Représentation du modèle comptable Compte général (Compte de résultats) Compte financier Opérations financières Compte des variations de la fortune Opérations comptables Dépenses 1 Intérêts 2 Autorités et personnel 3 Dépenses générales 4 Parts des cantons 4 Œuvres sociales de la Confédération 4 Subventions fédérales 4 Mesures d'entraide et ins- titutions internationales 5 Immeubles et mobilier 5 Entreprises exécutées en communauté 6 Prêts et marchandises Recettes 6 Prêts et marchandises 7 Produit de la fortune 8 Recettes fiscales 9 Autres recettes Résultat: Excédent- de dépenses ou de recettes Charges 01 Immobilisations, diminu- tion 02 Amortissements 03 Provisions, versements 04 Couverture de dépenses à amortir 05 Divers Revenus 06 Immobilisations, aug- mentation 07 Provisions, prélèvements 08 Capitalisation (routes nationales) 09 Divers Résultat: Excédent de charges ou de revenus Clôture Excédent de dépenses Excédent de charges Excédent de recettes Excédent de revenus Résultat du compte général: Déficit ou boni Bilan Actif Disponibilités Débiteurs et placements Immobilisations Comptes internes Dépenses à amortir Découvert Passif Dette rémunérable Dette non rémunérable Réévaluations Comptes internes Provisions Comptes d'ordre Comptes d'ordre

210 Gliederung der Ausgaben und Einnahmen 2 Classification des dépenses et des recettes 21 Allgemeines 211 Die in der Finanzrechnung erfaßten Ausgaben und Ein- nahmen lassen sich unterteilen nach: (finanzwirtschaftliche As- Kosten- und Ertragsarten — Sachgruppengliederung pekte); Kostenstellen (Departemente und Ämter)

- Institutionelle Gliederung (Verantwortlichkeit); Kostenträgern

- Gliederung wendung); volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten

- volkswirtschaftliche Gliederung schaftliche Auswirkungen). nach Aufgabengebieten (Mittelver- (gesamtwirt- 212 Wegen der beschränkten Darstellungsmöglichkeiten können die Finanzvorfälle im Kontenplan jeweils nur nach zwei Kriterien unterteilt werden. In Anbetracht der zentralen Bedeutung, die der Abgrenzung der Verantwortlichkeitsberei- che für die Haushaltsführung und die Haushaltskontrolle zu- kommt, sind die Ausgaben und Einnahmen in der Finanzrech- nung primär nach der Organisationsstruktur (Institutionen) und innerhalb dieser nach Kosten- und Ertragsarten (Sach- gruppen) gegliedert. 213 Die Gliederungen nach Aufgabengebieten und nach volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sind nicht direkt aus der Rechnung ersichtlich; sie müssen auf finanzstatistischem Weg gewonnen werden. 21 Généralités 211 Les dépenses et recettes figurant au compte financier se répartissent selon les critères ci-après: — selon la nature des coûts et des revenus — classification spécifique (sous l'angle de la gestion financière) — selon leur imputabilité administrative (départements et of- fices) — classification organique (critère de la responsabilité administrative) — par tâches -* classification fonctionnelle (utilisation des fonds) — par critères économiques — classification économique (incidences sur l'écono- mie générale). 212 Faute de place pour les représenter, les opérations fi- nancières ne peuvent être réparties qu'en fonction de deux critères seulement dans le plan comptable général. Vu l'importance primordiale que revêt la délimitation des do- maines d'attribution pour la gestion et le contrôle budgétaires, les dépenses et les recettes du compte financier s'articulent selon la structure organique (unités administratives) et, à l'in- térieur de celle-ci, d'après les catégories de coûts et de reve- nus (groupes spécifiques). 213 Les classifications fonctionnelle et économique n'ap- paraissent pas directement dans le compte. Elles doivent être élaborées statistiquement. 22 Gliederung des Kontenplanes der Finanzrech- nung 221 Die institutionelle Gliederung (Gliederung nach In- stitutionen) zeigt die Ausgaben und Einnahmen nach der Or- ganisationsstruktur des Bundes: — Eidgenössische Räte — Eidgenössische Gerichte — Bundesrat — Bundeskanzlei — Verwaltung, gegliedert nach den sieben Departementen und den Dienststellen. Diese Gliederung entspricht zugleich der Zuständigkeit bzw. Verantwortlichkeit für die Verwaltung der Kredite und den Be- zug der Einnahmen (Art. 31 FHG). 222 Die Ausgaben und Einnahmen der Dienststellen wer- den zusätzlich nach Kosten- und Ertragsarten, das heißt nach finanzwirtschaftlichen Gesichtspunkten unterteilt. Die Sach- gruppengliederung umfaßt insgesamt 15 Hauptsach- gruppen: Ausgaben — Verzinsung — Behörden — Personal — Allgemeine Ausgaben — Kantonsanteile — Bundeseigene Sozialwerke 22 Articulation du plan comptable général propre au compte financier 221 La classification organique (par unités administra- tives) présente les dépenses et les recettes selon la structure organique de la Confédération: — Chambres fédérales — Tribunaux fédéraux — Conseil fédéral — Chancellerie fédérale — Administration, divisée en sept départements et en of- fices. Cette classification est conforme tant à la compétence qu'à la responsabilité de gérer les crédits et d'encaisser les recettes (art. 31 de la loi sur les finances de la Confédération). 222 Les dépenses et les recettes des services sont en plus réparties selon la nature des coûts et des revenus, c'est-à-dire selon un critère financier. La classification spécifique comprend au total 15 groupes principaux: Dépenses — Intérêts — Autorités — Personnel — Dépenses générales — Quotes-parts des cantons aux recettes de la Confédération — Œuvres sociales de la Confédération

211 — Bundesbeiträge — Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen — Grundstücke und Fährnis — Gemeinschaftswerke (Nationalstraßen) — Darlehen und Warengeschäfte Einnahmen — Rückzahlung von Darlehen und Erlös aus Warengeschäften — Ertrag des Bundesvermögens — Fiskaleinnahmen — Übrige Einnahmen Die Hauptsachgruppen sind weiter unterteilt in Sachgrup- pen und diese teilweise noch in Sachuntergruppen. Die letzte Stufe dieser hierarchischen Gliederung bilden die Einzel- konti, die sogenannten Ausgaben- und Einnahmenru- briken. Beispiel Sachhauptgruppe: 3 Allgemeine Ausgaben Groupe spécifique principal: 3 Sachgruppe: 32 allgemeine Verwaltungs- auslagen Groupe: 32 Sachuntergruppe: 32.120 Vergütungen an PTT Sous-groupe: 32.120 Rubrik: 601.321.04 Posttaxen (eingestellt bei der Dienststelle 601 «Finanzverwaltung») Article: 601.321.04 Eine Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Ein- nahmen nach Sachgruppen findet sich im Tabellenteil der Bot- schaft. — Subventions fédérales — Mesures d'entraide et institutions internationales — Immeubles et mobilier — Entreprises exécutées en communauté (routes nationales) — Prêts et marchandises Recettes — Remboursement de prêts et produit de la vente de mar- chandises — Produit de la fortune — Recettes fiscales — Autres recettes Ces groupes spécifiques principaux sont encore subdivi- sés en groupes et certains de ces derniers en sous- groupes. L'ultime degré de cette classification hiéarchique est constitué de comptes individuels, les «articles de dé- penses et de recettes». Exemple Dépenses générales Dépenses générales d'ad- ministration Bonifications aux PTT Taxes postales (inscrites sous l'office 601 «Adminis- tration des finances) Les tables annexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat donnent un aperçu de l'évolution des dépenses et des recettes par groupes spécifiques. 23 Finanzstatistische Gliederungen von Ausgaben und Einnahmen 231 Mit der funktionalen Gliederung (Gliederung nach Aufgabengebieten) werden die Ausgaben den einzel- nen staatlichen Aufgabenbereichen zugeordnet. Die Auftei- lung der Ausgaben nach Tätigkeitsgebieten zeigt insbeson- dere, wieviel für die Erfüllung der verschiedenen Aufgaben aufgewendet wird und welche finanzielle Bedeutung den ver- schiedenen Aufgaben im Rahmen des Gesamthaushaltes zukommt. Diese Gliederung bildet eine der Grundlagen für finanzplanerische Prioritätsentscheide. Sie unterteilt den Haushalt nach folgenden 18 Hauptaufgaben: — Behörden, allgemeine Verwaltung — Rechtspflege — Polizei — Spezielle Dienste — Beziehungen zum Ausland — Landesverteidigung — Unterricht und Forschung — Kultur, Erholung und Sport — Gesundheitswesen — Umweltschutz — Soziale Wohlfahrt — Raumplanung /Regionale Entwicklungspolitik — Verkehrs- und Energiewirtschaft — Landwirtschaft und Ernährung — Forstwirtschaft, Jagd, Fischerei — Gewässerkorrektionen und Lawinenverbauungen — Industrie, Gewerbe, Handel — Finanzausgaben Die weitere Unterteilung der Hauptaufgaben ist aus dem Ta- bellenteil der Botschaft ersichtlich. 23 Classification des dépenses et des recettes selon les critères de la statistique financière 231 La classification fonctionnelle (par groupes de tâches) répartit les dépenses et les recettes entre les diffé- rents domaines d'attribution de l'Etat. La ventilation des dé- penses selon les domaines d'activité vise notamment à déter- miner le coût d'exécution des diverses tâches et l'importance financière de ces dernières dans le budget global. Cette classi- fication pose l'un des fondements préalables aux décisions de priorité en matière de planification financière. Elle subdivise le budget dans les 18 tâches principales ci-après: — Autorités, administration générale — Justice — Police — Services spéciaux — Relations avec l'étranger — Défense nationale — Enseignement et recherche — Culture, loisirs et sports — Santé — Protection de l'environnement — Prévoyance sociale — Aménagement du territoire/politique régionale de déve- loppement — Communications et énergie — Agriculture et alimentation — Sylviculture, chasse et pêche — Corrections de cours d'eau et ouvrages paravalanches — Industrie, artisanat et commerce — Dépenses du service financier Les tables annexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat indiquent comment ces tâches sont subdivisées.

212 232 Die volkswirtschaftliche Gliederung (Gliede- rung nach volkswirtschaftlichen Kriterien) zeigt, zu welchen Teilen die staatlichen Ausgaben — für laufenden Konsum sowie — zur Schaffung von Realkapital (Eigeninvestitionen, Inve- stitionsbeiträge, Darlehen) verwendet werden und werdie Empfänger derZahlungen sind (andere öffentliche Haushalte, Betriebe und Anstalten, Private als Produzenten, Konsumenten oder Arbeitnehmer, Ausland). Aufgrund dieser Gliederung lassen sich die Auswirkungen staatlicher Tätigkeit auf den gesamtwirtschaftlichen Kreislauf beurteilen und die öffentlichen Haushalte in die Nationale Buchhaltung einordnen. Nach der volkswirtschaftlichen Glie- derung werden die Bundesausgaben in folgende Hauptgrup- pen unterteilt: — Besoldungen — Konsum von Gütern und Diensten — Investitionen — Übertragungen an Dritte — Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes — Übertragungen an öffentliche Haushalte — Zinsen — Darlehen und Beteiligungen Die weiteren Unterteilungen der Hauptgruppen der volkswirt- schaftlichen Gliederung kann dem Tabellenteil der Botschaft entnommen werden. Volkswirtschaftlich wichtig ist die Unterscheidung zwischen Investitionsausgaben und laufenden Ausgaben (Kon- sumausgaben). Die Investitionsausgaben umfassen die Aufwendungen für den Erwerb oder die Erstellung von Vermögenswerten (Real- kapital), die zur Aufgabenerfüllung notwendig sind und über mehrere Perioden genutzt werden können. Dazu gehören ne- ben den Eigeninvestitionen auch Investitionsbeiträge und Darlehen (Inland und Ausland). Die militärischen Investitionen (Bauten, Rüstungsmaterial) werden den laufenden Ausgaben zugerechnet. Die Eigeninvestitionen werden in der Bilanz als Vermö- genswerte eingestellt (aktiviert) und über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben (vgl. die Verordnung vom 8. Dezember 1952 über das Inventar der Immobilien und Mobilien in der Bundes- verwaltung, SR 172.056.11). Auch die Darlehen werden akti- viert, während die Investitionsbeiträge gleich den laufen- den Ausgaben derjenigen Rechnungsperiode angelastet wer- den, in der sie fällig werden. Die laufenden Ausgaben umfassen die Aufwendungen für den Erwerb oder die Inanspruchnahme von Gütern, Dienstlei- stungen und Nutzungen, die zur Aufgabenerfüllung notwen- dig sind. Darunter fallen auch Beiträge an laufende Ausgaben von Kantonen oder Dritten sowie Beiträge an das Ausland. Übertragungen (Transferzahlungen) sind Beiträge und Dar- lehen an andere öffentliche Haushalte, Betriebe und Anstal- ten, an Private oder an das Ausland. Es wird zwischen Investi- tionsbeiträgen und Beiträgen an laufende Ausgaben unterschieden. Übertragungen können auch in Subventionen und Über- tragungen im engeren Sinn unterteilt werden. Bei letzteren handelt es sich um Einkommensübertragungen ohne Gegen- leistung (Renten). Subventionen sind dagegen Zahlungen an Produzenten, die an ein bestimmtes wirtschaftspolitisch er- wünschtes Verhalten des Empfängers geknüpft sind. 232 La classification économique (répartition des dépenses selon des critères économiques) renseigne sur la part des dépenses que l'Etat utilise pour — la consommation courante — la création de capital réel (investissements propres, contributions à des investissements, prêts) et sur les destinataires des paiements (autres collectivités pu- bliques, entreprises et établissements, particuliers en tant que producteurs, consommateurs ou salariés, étranger). Elle per- met d'analyser les incidences de l'activité de la Confédération sur les différents secteurs du circuit économique, ainsi que d'intégrer les finances publiques dans la Comptabilité natio- nale. Selon la classification économique, les dépenses de la Confédération se répartissent entre les groupes principaux suivants: — Rémunérations — Consommation de biens et services — Investissements — Transferts à des tiers — Transferts à des entreprises et établissements de la Confé- dération — Transferts à des collectivités publiques — Intérêts — Prêts et participations La subdivision de ces groupes se trouve dans les tables an- nexées aux messages sur le budget et le compte d'Etat. Il importe de distinguer, du point de vue économique, entre dépenses d'investissement et dépenses courantes (ou de consommation). Les dépenses d'investissement servent à acquérir ou à créer les valeurs patrimoniales (capital réel) nécessaires à l'accomplissement des tâches et utilisables durant plusieurs exercices. En plus des investissements propres, elles comprennent les contributions à des investissements et les prêts (en Suisse et à l'étranger). Les investissements militaires (constructions, matériel d'ar- mement) se rangent parmi les dépenses courantes. Les investissements propres sont portés au bilan comme valeurs patrimoniales (capitalisées) et amortis pendant leur durée d'utilisation (cf. l'ordonnance du 8 décembre 1952 concernant l'inventaire des biens meubles et immeubles de l'administration fédérale, RS 172.056.11). Les prêts sont eux aussi capitalisés, tandis que les contributions à des inves- tissements — à l'instar des dépenses courantes — sont por- tées au compte de l'exercice durant lequel elles sont échues. Les dépenses courantes comprennent l'acquisition ou l'uti- lisation de marchandises, de services et de biens d'usage consommés au cours d'un exercice pour la réalisation des tâches. Ce terme comprend également les contributions à des dépenses courantes des cantons, de tiers ou à l'étranger. Les transferts sont des contributions et des prêts à d'autres collectivités publiques, à des entreprises et établissements, à des privés ou à l'étranger. On distingue entre contributions à des investissements et contributions à des dépenses courantes. Les transferts peuvent également être subdivisés en subven- tions et transferts au sens restreint. Ces derniers consti- tuent des transferts de revenus sans contre-prestation (rentes). Les subventions sont par contre des paiements à des producteurs, qui sont liés à un certain comportement du destinataire souhaitable du point de vue de la politique écono- mique.

213 233 Kombinierte Gliederungen: — Die kombinierte funktionale / volkswirtschaftliche Gliederung der Ausgaben informiert über die ökonomi- sche Bedeutung der Ausgaben für die einzelnen Aufgaben- gebiete. Daraus ist für jede Aufgabe ersichtlich, wieviel auf Investitionen, Konsum und Übertragungen entfallen.

- Der nach Aufgabengebieten und Sachgruppen kom- binierten Gliederungen der Ausgaben kann entnommen werden, aus welchen Kostenarten sich die verschiedenen Aufgabengebiete zusammensetzen. Die wichtigsten Ergebnisse der kombinierten Gliederungen;ind im Tabellenteil der Botschaft zusammengefaßt. 233 Classifications combinées: — La classification combinée, à la fois fonctionnelle et économique des dépenses renseigne sur le caractère économique des dépenses dans chaque domaine d'activi- té. Il est ainsi possible de savoir quelle part de chaque tâche est investie, consommée ou transférée. — La classification combinée des dépenses selon les tâches et les groupes spécifiques indique le genre des dé- penses consacrées aux diverses fonctions. Les principaux résultats des classifications combinées sont ré- capitulés dans les tables annexées aux messages sur le bud- get et le compte d'Etat. Kreditarten 3 Définitions des différents crédits Bundesrat und Parlament stehen zur Steuerung und Kontrolle 1er Ausgaben verschiedene Kreditinstrumente zur Verfü- iung. Nach ihrer zeitlichen Wirksamkeit lassen sich diese un- erteilen in

- Kredite im Rahmen des jährlichen Voranschlages (Zah- lungskredite);

- Kredite, die über mehrere Jahre wirksam sind (Verpflich- tungskredite und Zahlungsrahmen). Le Conseil fédéral et le Parlement disposent de différent ins- truments de crédit pour infléchir et contrôler les dépenses. Ceux-ci se répartissent, selon la durée de leur efficacité, entre — crédits alloués dans le cadre du budget annuel (crédits de paiements) — crédits s'étendant sur plusieurs années (crédits d'engage- ments et plafonds de dépenses). il Zahlungskredite *ur Steuerung und Kontrolle der Ausgaben während eines ein- slnen Budgetjahres dienen die Zahlungskredite. Diese er- mächtigen die Verwaltung, für den angegebenen Zweck und is zum bewilligten Betrag während des Voranschlagsjahres u Lasten einer bestimmten Rubrik Zahlungen zu leisten.)as System der Zahlungskredite erlaubt Bundesrat und Parla- ient eine umfassende Kontrolle der jährlichen Ausgaben. Der ffektiven Ausgabensteuerung — durch Kürzungen, Erhöhun- gen oder zeitliche Erstreckungen — sind jedoch im Rahmen 1er Budgetierung recht enge Grenzen gesetzt. Xußer durch rechtliche Bindungen, die bestimmte Ausgaben- Positionen der Beeinflussung durch Kreditinstrumente zum ornherein entziehen (Automatismen, Defizitdeckungen, feste 3etriebsbeiträge), wird der Handlungsspielraum für die Auf- teilung des Voranschlages vor allem durch früher eingegan- gene Verpflichtungen und langfristige Sachpläne einge- schränkt. Die im Voranschlagsjahr fällig werdenden Zahlun- gen stellen in diesen Fällen die nicht mehr vermeidliche Konse- quenz früher getroffener Entscheidungen dar. 'ur wirksamen Steuerung von Ausgaben für komplexe, mehr- ährige Vorhaben bedarf es längerfristig wirksamer Kreditin- >trumente, die bereits in den Voranschlag vorangehenden Pla- nungs- und Entscheidphasen ansetzen. 31 Crédits de paiements La régulation et le contrôle des dépenses au cours d'un exer- cice budgétaire se font au moyen des crédits de paie- ments. Ceux-ci autorisent l'administration à effectuer, pen- dant l'année budgétaire et à la charge d'un article bien défini, des paiements pour le but indiqué et jusqu'à concurrence du montant accordé. Le système des crédits de paiements permet au Conseil fédé- ral et au Parlement de contrôler l'ensemble des dépenses d'une année. Les possibilités d'agir réellement sur les dé- penses lors de la budgétisation en les réduisant, les augmen- tant ou les étalant sur plusieurs années sont en revanche très limitées. Abstraction faite des contraintes légales (automatismes, cou- verture de déficits, subventions fixes à l'exploitation), qui nous empêchent d'emblée d'influer sur certains articles de dé- penses au moyen des instruments susmentionnés, la marge de manœuvre existant lors de l'établissement du budget est avant tout restreinte par des engagements contractés précé- demment et des plans spécifiques à long terme. En pareils cas, les paiements échus durant l'exercice budgétaire sont la conséquence inévitable de décisions prises antérieurement. Afin d'influencer efficacement les dépenses pour des projets complexes s'étendant sur plusieurs années, il faut disposer d'instruments de crédit qui agissent à long terme et intervien- nent au cours des phases de planification et de décision précé- dant l'élaboration du budget. 32 Verpflichtungskredite Zur frühzeitigen Erfassung und Steuerung der finanziellen Auswirkungen komplexer Geschäfte, deren Realisierung den Bund über mehrere Jahre verpflichtet, kann das Parlament Verpflichtungskredite bewilligen. Diese ermächtigen, für ein bestimmtes Vorhaben bzw. eine Gruppe gleichartiger Vor- 32 Crédits d'engagements Afin de connaître suffisamment tôt — de manière à pouvoir prendre les mesures adéquates — les incidences financières de certains projets complexes dont la réalisation engage la Confédération pour plusieurs années, le Parlement peut ou- vrir des crédits d'engagements. Ceux-ci autorisent l'admi-

214 haben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflich- tungen einzugehen. Verpflichtungskredite sind insbesondere erforderlich für: — Bauvorhaben und Liegenschaftskäufe; — Entwicklungs-, Forschungs- und Beschaffungsvorhaben größeren Umfanges; — Zusicherung von Beiträgen, die erst in späteren Jahren auszuzahlen sind; — Übernahme von Bürgschaften und sonstiger Gewährlei- stungen. nistration à engager, pour un projet unique ou un groupe de projets semblables, des dépenses jusqu'à concurrence du plafond voté. Les crédits d'engagements sont notamment requis pour — des projets de construction et l'achat d'immeubles — des programmes de développement, de recherche et d'ac- quisition d'une certaine ampleur — l'octroi de contributions à verser au cours des années ulté- rieures — l'octroi de cautions et d'autres garanties. 33 Zahlungsrahmen Der Zahlungsrahmen ist ein von der Bundesversammlung für mehrere Jahre festgesetzter Betrag der Zahlungskredite für eine bestimmte Aufgabe. Er stellt keine Ausgabenbewilligung dar. Zahlungsrahmen sind in den Bereichen zu beantragen, bei de- nen Zusicherungen und Zahlungen in das gleiche Jahr fallen und gleichzeitig eine längerfristige Ausgabensteuerung gebo- ten ist. 33 Plafonds de dépenses Le plafond de dépenses est le volume de crédits de paie- ments que le Parlement affecte à une certaine tâche au cours d'une période pluriannuelle. Il ne vaut pas autorisation de dépenses. Des plafonds de dépenses seront sollicités pour les groupes de tâches pour lesquels les crédits sont alloués et payés la même année et où il y a lieu en outre d'orienter les dépenses à long terme. 34 Übersicht über die Kreditbegriffe im einzelnen 341 Der Zahlungskredit ermächtigt die Verwaltungsein- heit, Zahlungen für den angegebenen Zweck und innerhalb des bewilligten Betrages während des Rechnungsjahres zula- sten einer bestimmten Rubrik zu leisten. 34 Définition des différents crédits 341 Le crédit de paiement autorise l'unité administrative à effectuer durant l'exercice budgétaire, à la charge d'un arti- cle donné, des paiements auxfins indiquées et jusqu'à concur- rence du montant voté. 341.1 Der Voranschlagskredit ist ein mit dem Voran- schlag bewilligter Zahlungskredit. Beim Aufstellen des Voranschlages ist von den rechtlichen Grundlagen auszugehen, die im Zeitpunkt, zu dem der Bun- desrat den Entwurf zum Voranschlag verabschiedet, in Kraft stehen. Ausgaben für neue Vorhaben, die zu diesem Zeitpunkt noch keine rechtliche Grundlage haben und deren finanzielle Aus- wirkungen für das Voranschlagsjahr sich bereits ermitteln las- sen, sind in den Voranschlag aufzunehmen. Die Kredite blei- ben bis zum Inkrafttreten der rechtlichen Grundlage gesperrt. Sie sind in der Botschaft zum Voranschlag in einer besonderen Aufstellung auszuweisen. — Der gewöhnliche Voranschlagskredit dient einer ein- zelnen Dienststelle für einen bestimmten, durch die Rubrik umschriebenen Zweck. — Der Globalkredit ist ein Zahlungskredit mit allgemein umschriebener Zweckbestimmung; er wird namentlich beantragt für die Abwicklung einer Vielzahl von Verpflich- tungen, für die zentrale Materialbeschaffung durch Ein- kaufsstellen oder zur Erleichterung der Kreditbewirtschaf- tung. Durch Kreditabtretung kann der Bundesrat oder eine von ihm ermächtigte Stelle aus einem Globalkredit einzel- nen Verwaltungseinheiten Kreditbeträge zuweisen. Sie wird zur Zeit nur bei den für das Personalwesen eingestell- ten Globalkrediten, die bei der Budgetierung den einzelnen Dienststellen nicht genau zugeteilt werden können, ange- wendet. 341.2 Der Nachtragskredit ist ein nachträglich bewillig- ter Zahlungskredit, der den Voranschlag ergänzt. 341.1 Le crédit budgétaire est un crédit de paiement vo- té dans le cadre du budget. L'établissement du projet de budget est régi par les bases lé- gales en vigueur au moment de son adoption par le Conseil fé- déral. Les dépenses destinées à de nouveaux projets encore dé- pourvus de base légale, mais dont on peut d'ores et déjà déter- miner l'incidence financière sur l'exercice budgétaire, sont également portées au budget. Les crédits demeurent toute- fois bloqués jusqu'à l'entrée en vigueur de la base légale. Ils font l'objet d'un relevé ad hoc inséré dans le message sur le budget. — Le crédit budgétaire ordinaire est le crédit dont dis pose un office pour faire face aux buts définis par l'article. — Le crédit global est un crédit de paiement dont l'affecta tion n'est définie qu'en termes généraux. Il est notamment destiné à assurer l'exécution d'engagements les plus di- vers, à financer l'acquisition de matériel par les services centraux d'achat ou encore à faciliter la gestion des cré- dits. Par la cession de crédit, le Conseil fédéral ou un office auquel il donne l'autorisation peut attribuer à certaines uni- tés administratives des crédits partiels à valoir sur un cré- dit global. La cession de crédit n'est applicable que pour les crédits globaux afférents au personnel, lesquels ne peu- vent pas être attribués exactement à chaque office lors de l'établissement du budget. 341.2 Le crédit supplémentaire est un crédit de paie ment autorisé après coup en complément du budget.

215 Nachtragskredite sind unverzüglich anzufordern, wenn eine Ausgabe im Voranschlagsjahr unvermeidlich ist und kein aus- reichender Voranschlagskredit zur Verfügung steht. Im Begehren sind der Kreditbedarf eingehend zu begründen und die wichtigsten Berechnungsgrundlagen (Preis, Menge, Währungskurs usw.) darzulegen. Es ist nachzuweisen, warum die Ausgabe nicht rechtzeitig vorausgesehen werden konnte, die Verzögerung der Zahlung zu erheblichen Nachteilen führen würde und warum nicht bis zum nächsten Voranschlag oder Nachtrag zugewartet werden kann. — Der ordentliche Nachtragskredit (ohne Vorschuß) wird von den eidgenössischen Räten mit dem Nachtrag I (Juni-Session) oder II (Dezember-Session) zum Voran- schlag bewilligt. — Der Nachtragskredit mit Vorschuß: Bei zeitlicher Dringlichkeit wird der Nachtragskredit in der Regel vom Bundesrat mit Zustimmung der Finanzdelegation (ge- wöhnlicher Vorschuß) oder ausnahmsweise und bei besonderer Dringlichkeit vom Bundesrat allein (dringli- cher Vorschuß) gewährt. Bevorschußte Nachträge sind den eidgenössischen Räten mit der nächsten Nachtragsbotschaft oder mit der Staats- rechnung zur Genehmigung vorzulegen. — Die Kreditüberschreitung ist der Kredit, den der Bun- desrat wegen Dringlichkeit nach der Verabschiedung sei- ner Botschaft zum Nachtrag II bewilligt. — Durch Kreditübertragung wird zur Fortsetzung oder Beendigung eines bestimmten Vorhabens, für das der be- willigte Kredit nicht ausreicht, ein im Vorjahr nicht voll be- anspruchter Zahlungskredit auf das Rechnungsjahr über- tragen. Kreditübertragungen werden von den eidgenössi- schen Räten zusammen mit den Nachträgen gewährt. Sie können nötigenfalls bevorschußt werden. Übersteigt der Mehrbedarf den im Vorjahr nicht bean- spruchten Kreditrest, so ist für den ganzen Betrag ein Nach- tragskredit zu beantragen. 342 Der Verpflichtungskredit gibt die Ermächtigung, für ein bestimmtes Vorhaben oder eine Gruppe gleichartiger Vor- naben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflich- tungen einzugehen. v'erpflichtungskredite werden entweder aufgrund einer Bot- schaft mit besonderem Bundesbeschluß oder zusammen mit dem Voranschlag oder den Nachträgen bewilligt. Sie ermächtigen nicht, Zahlungen zu leisten. 342.1 Arten der Verpflichtungskredite — Die Objektkredite sind Verpflichtungskredite für be- stimmte Bauvorhaben, Liegenschaftskäufe und Material- beschaffungen. Für Bauvorhaben und Liegenschaftskäufe im bundeseige- nen Bereich wird eine separate Botschaft verlangt, sofern der Objektkredit 2 Millionen Franken übersteigt (sog. Bot- schaftsvorhaben). Objektkredite unter dieser Limite kön- nen zusammen mit dem Budget (Objektverzeichnis) oder den Nachträgen verlangt werden. — Der Jahreszusicherungskredit ist die mit dem Voran- schlag erteilte Ermächtigung, während des Voranschlags- jahres im Rahmen des bewilligten Kredites finanzielle Leistungen zuzusichern, wobei die Geltungsdauer der ein- zelnen Zusicherung in der Regel beschränkt wird. il doit être sollicité immédiatement lorsqu'une dépense ne peut être évitée au cours de l'exercice budgétaire et que l'on ne dispose pas d'un crédit budgétaire suffisant. Le crédit sera dûment justifié dans la requête qui fera en outre état des principales bases de calcul (prix, quantité, cours de change, etc.). On indiquera pourquoi la dépense ne pouvait être prévue à temps, pourquoi le retard du paiement entraîne- rait de graves inconvénients et pourquoi on ne saurait atten- dre jusqu'au prochain budget ou supplément budgétaire. — Le crédit supplémentaire ordinaire est ouvert par les Chambres fédérales avec le premier ou le deuxième sup- plément budgétaire (respectivement session de juin ou de décembre). — Le crédit supplémentaire provisoire: en cas d'ur- gence, le crédit supplémentaire est en règle générale ac- cordé par le Conseil fédéral avec l'assentiment de la Délé- gation des finances (crédit provisoire ordinaire) ou ex- ceptionnellement, si c'est très urgent, par le seul Conseil fédéral (crédit provisoire urgent). Les crédits provisoires seront soumis pour approbation aux Chambres fédérales lors du prochain message concer- nant le supplément budgétaire ou conjointement avec le compte d'Etat. — Le dépassement de crédit est le crédit que le Conseil fé- déral est amené à voter, en cas d'impérieuse nécessité, postérieurement à l'adoption du message sur le second supplément budgétaire. — Le crédit reporté consiste en un crédit de paiement non utilisé entièrement l'année précédente et reporté en vue de poursuivre ou d'achever un projet pour lequel le budget de l'année en cours ne prévoit pas un crédit suffisant. Les crédits reportés sont votés par les Chambres fédérales concuremment avec les suppléments budgétaires. Ils peu- vent faire au besoin l'objet de crédits provisoires. Si la rallonge nécessaire est supérieure au solde non utilisé de l'exercice précédent, il y a lieu de solliciter un crédit sup- plémentaire pour la totalité du montant. 342 Le crédit d'engagement autorise le Conseil fédéral à engager, pour un projet unique ou un groupe de projets simi- laires, des dépenses jusqu'à concurrence du plafond voté. Les crédits d'engagements sont votés soit sur la base d'un message avec arrêté fédéral y relatif ou dans le cadre du bud- get ou de ses suppléments. ils n'autorisent pas à effectuer des paiements. 342.1 Les différents crédits d'engagements — Le crédit d'ouvrage est un crédit d'engagement destiné à certains projets de construction, achats d'immeubles et acquisitions de matériel. Les projets de construction et d'achats d'immeubles rele- vant du propre domaine de la Confédération requièrent un message séparé si le crédit d'ouvrage excède 2 millions de francs (projets donnant lieu à des messages). Les crédits d'ouvrages inférieurs à cette limite peuvent être sollicités dans le cadre du budget (liste des ouvrages) ou de ses sup- pléments. — Le crédit annuel d'engagement est l'autorisation don- née par la voie du budget d'allouer pendant l'exercice bud- gétaire certaines prestations financières jusqu'à concur- rence du crédit voté. L'octroi de la prestation est en prin- cipe subordonné à l'utilisation des fonds dans un certain délai.

216 Der Gesamtkredit faßt mehrere, von den eidgenössi- schen Räten einzeln spezifizierte Verpflichtungskredite zu- sammen. Meist räumt das Parlament dem Bundesrat die Kompetenz ein, innerhalb des Gesamtkredites geringfügige Verschie- bungen zwischen den verschiedenen Objektkrediten vor- zunehmen. Als geringfügig gilt eine Kreditverschie- bung, wenn sie die für das betreffende Vorhaben maß- gebliche Teuerung nicht überschreitet und die ursprüngli- che Zweckbestimmung wahrt. Der Rahmenkredit ist ein Verpflichtungskredit mit dele- gierter Spezifikationsbefugnis. Der Bundesrat oder die Ver- waltung kann im Rahmen der von den eidgenössischen Räten allgemein umschriebenen Zwecksetzung bis zum bewilligten Kreditbetrag einzelne Verpflichtungskredite ausscheiden. Der Sammelkredit ist ein Verpflichtungskredit in der Form des Gesamtkredites oder des Rahmenkredites. Le crédit d'ensemble regroupe plusieurs crédits d'enga- gements spécifiés par les Chambres fédérales. Le plus souvent, le Parlement donne au Conseil fédéral la compétence de modifier quelque peu les divers crédits d'ouvrages à l'intérieur du crédit d'ensemble. Un trans- fert de crédit est réputé modeste lorsqu'il n'excède pas le renchérissement admis pour le projet en cause et qu'il ne porte pas atteinte à son affectation initiale. Le crédit-cadre est un crédit d'engagement assorti d'un pouvoir de délégation. Le Conseil fédéral ou l'administra- tion peut, dans les limites des objectifs définis par l'Assem- blée fédérale, libérer des crédits d'engagements opéra- tionnels jusqu'à concurrence du crédit de programme voté. Le crédit de programme est un crédit d'engagement qui peut prendre la forme d'un crédit d'ensemble ou d'un cré- dit-cadre. 342.2 Mit dem Zusatzkredit ergänzt das Parlament einen ungenügenden Verpflichtungskredit. Zusatzkredite werden im gleichen Verfahren wie der ursprüngliche Verpflichtungskredit bewilligt. — Zusatzkredite sind unverzüglich und vor dem Eingehen der Verpflichtungen zu begehren. Für teuerungs- und wäh- rungsbedingte Mehrkosten kann der Zusatzkredit bean- tragt werden, wenn die Ausführung des Vorhabens abge- schlossen ist. Die Zahlungen dürfen indessen in keinem Fall den ursprünglichen Verpflichtungskredit übersteigen. — Erträgt die Ausführung oder Fortsetzung eines Vorhabens, für das der bewilligte Verpflichtungskredit nicht genügt, keinen Aufschub, kann der Bundesrat entweder mit vor- gängiger Zustimmung der Finanzdelegation der eidgenös- sischen Räte (Zusatzkredit mit gewöhnlichem Vorschuß) oder bei außerordentlicher Dringlichkeit von sich aus (Zu- satzkredit mit dringlichem Vorschuß) die zuständige Stelle ermächtigen, die Verpflichtungen einzugehen. Er holt nachträglich im ordentlichen Verfahren die Genehmigung durch die eidgenössischen Räte ein. 342.2 En votant un crédit additionnel, le Parlement complète un crédit d'engagement jugé insuffisant. Les crédits additionnels sont ouverts selon la même procédure que le cré- dit d'engagement initial. — Les crédits additionnels doivent être demandés immédia- tement, c'est-à-dire avant que les dépenses ne soient en- gagées. Ils peuvent être sollicités pour des dépenses sup- plémentaires dues au renchérissement ou à des facteurs monétaires, lorsque la réalisation du projet est achevée. Les paiements ne sauraient en aucun cas dépasser le cré- dit d'engagement voté. — Si l'exécution ou la poursuite d'un projet, pour lequel le crédit d'engagement voté est insuffisant, ne souffre aucun retard, le Conseil fédéral peut autoriser le service compé- tent, soit avec l'assentiment préalable de la Délégation parlementaire des finances (crédit provisoire ordinaire), soit, en cas d'impérieuse nécessité, de son propre gré (cré- dit provisoire urgent), à engager des dépenses. Il requiert ultérieurement, suivant la procédure ordinaire, l'approba- tion des Chambres fédérales. 4 Sachwortregister 4 Index Die Verweise beziehen sich auf die Ziffern 1 — 3 der Allgemei- nen Erläuterungen zum Finanzhaushalt des Bundes (Begriffe durch Fettdruck hervorgehoben). Aktiven Aktivierung Anleihen Aufgabengliederung Aufwand — Überschuß Ausgaben — Überschuß — rubrik Bilanz Bruttodarstellung Budgetprinzipien Bundestresorerie Ziff. 153 132 172 231 132 141 121, 141 222 122,222 112, 152 125 125 17,171 Les renvois se rapportent aux chiffres 1 à 3 des Explications générales concernant les finances de la Confédération (termes en caractères gras). Actif Annualité Article de dépenses — recettes Bilan Blocage de crédits Boni Bons du trésor Capital réel Capitalisation Cession de crédits Charges Chiffre 153 125 222 222 112, 152 341.1 141 172 232 132 341.1 132

217 Ziff. Darlehen 232 Deckungserfolg 142 Eigeninvestitionen 232 Einheit 125 Einnahmen 121, 122,222 — Überschuß 141 — rubrik 222 Ertrag 132 — Überschuß 141 Eventualforderungen 157 — Verpflichtungen 157 Finanzierungserfolg 122 Finanzrechnung 112,12 finanzstatistische Gliederungen 23 •unktionelle Gliederung 231 funktional/volkswirtschaftliche Glie- 233 derung Geldmarkt-Buchforderungen 172 Geldmarkt-Kredite 172 Gesamtkredit 342.1 Gesamtrechnung 112,14 Gliederung nach Aufgabengebieten 211,231 Gliederung nach Institutionen 221 Gliederung nach volkswirtschaftlichen 232 Kriterien Globalkredit 341.1 Hauptsachgruppen 222 Institutionelle Gliederung 126,211,221 Interner Verrechnungsverkehr 153,154 I nventarverordnung 153,232 Investitionen {Investitionsausgaben) 153,232 Investitionsbeiträge 232 Jahreszusicherungskredite 342.1 Jährlichkeit 125 Kapitalrechnung 112,151 Kontenplan 212,22 Kreditabtretung 341.1 Kreditinstrumente 3 Kreditüberschreitung 341.2 Kreditübertragung 341.2 Kreditverschiebung 342.1 Laufende Ausgaben (Konsum) 232 Nachtragskredit 341.2 — ordentlicher 341.2 — mit Vorschuß 341.2 Neutralisierung 132 Objektkredit 342.1 Ordnungskonten 157 Passiven 154 Passivierung 132 Rahmenkredit 342.1 Realkapital 232 Rechnungsmodell des Bundes 18 Rechnung der Vermögens- 112, 13 veränderungen Reinaufwand 141 Reinertrag 141 Rubrik 222 Rückstellungen 132,154 Sachgruppengliederung 126,211,222 Sachgruppen 222 Sachuntergruppen 222 Sammelkredit 342.1 Chiffre Classification des tâches 233 Classification économique 211, 232 Classification fonctionnelle 211, 231 Classification fonctionnelle et économi- 233 que Classification organique 211,221 Classification par groupes de tâches 231 Classification selon les critères de la sta- tistique financière 23 Classification spécifique 211,222,233 Compte capital 112, 151 Compte des variations de la fortune 112, 131, 132, 13, 134 Compte d'Etat 112 Compte financier 112, 121, 123, 134 Compte général 112, 134, 14 Compte d'ordre 157 Comptes spéciaux 16 Contributions à des investissements 232 Créances comptables à court terme 172 Créances conditionnelles 157 Crédit additionnel 342.2 Crédit annuel d'engagement 342.1 Crédit budgétaire 341.1 Crédit-cadre 342.1 Crédit d'engagement 32,342 Crédit d'ensemble 342.1 Crédit de paiement 124,31,341 Crédit de programme 342.1 Crédit d'ouvrage 342.1 Crédit global 341.1 Crédit provisoire (lors de crédits 341.2 supplémentaires) Crédit supplémentaire 341.2 — ordinaire 341.2 — provisoire 341.2 Crédits à court terme 172 Découvert (du bilan) 143, 155 Déficit 141 Degré de couverture 142 Dépassement de crédit 341.2 Dépenses 121,222 Dépenses à amortir 153 Dépenses courantes (consommation) 232 Dette 154 Emprunts 172 Engagements conditionnels 157 Entreprises et établissements non 161 autonomes Etat de la fortune 152 Excédent de charges 141 Exédent de dépenses 141 Excédent de recettes 141 Excédent de revenus 141 Fonds spéciaux 156 Fortune de l'Etat 131 Groupes spécifiques 126 Groupes spécifiques principaux 222 Inscription au passif 132 Instruments de crédit 3 Inventaire, ordonnance sur I' 153, 232 Investissements (dépenses d'inves- 153,232 tissements) Investissements propres 232

218 Ziff. Schatzanweisungen 172 Staatsrechnung 112 Staatsvermögen 131 Sonderrechnungen 16 Sperrung von Krediten 341.1 Spezialfonds 156 Spezifikation 125 Subventionen 232 Transferzahlungen 232 Trésorerie 17, 171 Übertragungen 232 — im engeren Sinn 232 Unselbständige Betriebe und 161, 162 Anstalten Vermögenslage 152 Vermögensveränderung 13 Verpflichtungskredit 32, 342 Volkswirtschaftliche Gliederung 211, 232, Vollständigkeit 125 Voranschlagskredit 341.1 Vorschuß (bei Nachtragskrediten) 341.2 Wertberichtigungen 154 Zahlungskredit 31,341 Zahlungsrahmen 33 Zusatzkredit 342.2 zu tilgende Ausgaben 153 Chiffre Modèle comptable de la Confédération 18 Neutralisation Non-contraction 132 125 Opérations internes de compensation 153, 154 Passif 154 Plafond de dépenses 33 Plan comptable général 212 Prêts 232 Principes budgétaires 125 Produit brut 125 Provisions 132,154 Recettes 121,222 Réévaluations 154 Report de crédit 341.2 Rescriptions 172 Revenus 132 Sous-groupes (spécifiques) 222 Spécialité 125 Subventions 232 Taux de financement 122, 131 Transfert de crédit 342.1 Transferts 232 Transferts au sens restreint 232 Trésorerie de la Confédération 17, 171 Unité 125 Universalité 125 Variations de la fortune 13

Wichtige Zahlen in Kürze Abschluß des Gesamtvoranschlages Finanzvoranschlag

- Ausgaben

- Einnahmen

- ÜberschuB

Vermögensveränderungen

- Aufwand

- Ertrag

- Überschuß

Reinaufwand des Gesamfvoranschlages

Fehlbetrag der Bilanz

Wie setzen sich die Ausgaben gemäß dem Kontenplan des Bundes zusammen? Verzinsung

Behörden und Personal Allgemeine Ausgaben

Kantonsanteile Bundeseigene Sozialwerke Bundesbeiträge Internationale Hilfsmaßnahmen und Institutionen Grundstücke und Fährnis

Gemeinschaftswerke

Darlehen und Warengeschäfte

Wieviel gibt der Bund für die wichtigsten Aufgaben aus? Soziale Wohlfahrt Landesverteidigung Verkehrs- und Energiewirtschaft Unterricht und Forschung Landwirtschaft und Ernährung Beziehungen zum Ausland Die volkswirtschaftliche Struktur der Bun- desausgaben Besoldungen und Sozialleistungen

Konsum von Gütern und Diensten Investitionen Übertragungen an Dritte Übertragungen an Betriebe und Anstalten des Bundes Übertragungen an öffentliche Haushalte Passivzinsen

Darlehen und Beteiligungen Die wichtigsten Einnahmen des Bundes Steuern und Zölle

- Direkte Bundessteuer

- Verrechnungssteuer

- Warenumsatzsteuer

- Einfuhrzölle

- Belastung der Treibstoffeinfuhren

Rechnung Compte 1985 Voranschlag Budget 1986 1987 in Millionen Franken en millions de francs Wieviele Arbeitskräfte erfordert die Erfüllung der Bundesaufgaben? Zivile Verwaltung

Militärverwaltung

22 881 22 185

- 696 1 312 947

- 365 1 061 18 439 1 047 2 497 2 004 1 631 3 868 6 281 858 3 011 1 267 417 4 889 5 043 3 474 1 863 2 007 1 113 2 546 4 352 402 3 847 4 332 5 947 1 046 409 19 954 4 754 1 822 6 777 910 2 501 23 609 23 711 + 102 1 383 984 — 399 297 18 478 1 071 2 597 2 173 1 877 3 924 6 469 948 2 708 1 310 532 4 996 4 836 3 627 2 062 1 951 1 219 2 652 4 182 412 3 974 4 559 6 236 1 071 523 21 451 5 400 2 350 7 100 940 2 510 24 220 24 401 181 1 310 905 405 224 18 960 1 037 2 625 2 378 1 784 4 149 6 845 1 038 2 671 1 164 529 5 254 4 805 3 490 2 240 2 193 1 340 2 774 4 194 474 4 203 4 673 6 346 1 037 519 22 016 5 200 2 000 7 650 940 2 630 Arbeitskräfte - Nombre d'agents Aperçu des chiffres essentiels Clôture du budget général Budget financier

- Dépenses

- Recettes

- Excédent Variations de la fortune

- Charges

- Revenus

- Excédent Déficit du budget général Découvert du bilan Répartition des dépenses selon le plan des comptes de la Confédération Intérêts Autorités et personnel Dépenses générales Parts des cantons Œuvres sociales de la Confédération Subventions fédérales Mesures d'entraide et institutions internationales Immeubles et mobilier Entreprises exécutées en communauté Prêts et marchandises Dépense de la Confédération pour chacune de ses tâches Prévoyance sociale Défense nationale Communications et énergie Enseignement et recherche Agriculture et alimentation Relations avec l'étranger Classification économique des dépenses de la Confédération Rémunérations et prestations sociales Consommation de biens et services Investissements Transferts à des tiers Transferts à des entreprises et établissements de la Confédération Transferts à des collectivités publiques Intérêts passifs Prêts et participations Les recettes les plus importantes de la Confédération Impôts et droits de douane

- Impôt fédéral direct

- Impôt anticipé

- Impôt sur le chiffre d'affaires

- Droits d'entrée

- Imposition des importations de carburants 18 771 14 770 19123 14 866 19 303 14 791 Combien d'agents les tâches de la Confédération requièrent-elles? Administration civile Administration militaire

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Botschaft und Tabellen Message et tables In Staatsrechnung und Voranschlag Dans Compte d`Etat et budget In Conto di Stato e preventivo Jahr 1987 Année Anno Teilbestand BAR E6103 Fonds AFS Fondo AFS Ablieferung BAR 1960/102 Versement AFS Versamento AFS Seite 1-181 Page Pagina Ref. No 90 000 069 Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv digitalisiert. Le document a été digitalisé par les. Archives Fédérales Suisses. Il documento è stato digitalizzato dell'Archivio federale svizzero.