Tarife der Spitäler
Erwägungen (16 Absätze)
E. 1 Helsana Versicherungen AG, Zürichstrasse 130, Postfach, 8600 Dübendorf,
E. 2 Sanitas Grundversicherungen AG, Jägergasse 3, Postfach 2010, 8021 Zürich,
E. 3 Center da sandà Val Müstair, Sielva 122, 7536 Sta. Maria Val Müstair,
E. 4 Centro sanitario Bregaglia, Flin 5, 7606 Promontogno,
E. 5 Fondazione Centro sanitario Valposchiavo, Via da li Clüsüri 1, 7742 Poschiavo,
E. 6 Clinica Holistica Engadina SA, Platz, 7542 Susch,
E. 7 Flury Stiftung, Tersierstrasse, 7220 Schiers,
E. 8 Hochgebirgsklinik Davos AG, Herman-Burchard-Strasse 1, 7265 Davos Wolfgang,
E. 9 Stiftung Kantonsspital Graubünden, Loëstrasse 170, 7000 Chur,
E. 10 Klinik Gut St. Moritz, Via Arona 34, 7500 St. Moritz,
E. 11 Regionalspital Surselva AG, Spitalstrasse 6, 7130 Ilanz,
E. 12 Rehaklinik Seewis AG, Schlossstrasse 1, 7212 Seewis Dorf,
E. 13 Spital Davos AG, Promenade 4, 7270 Davos Platz,
E. 14 Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin, Via Nouva 3, 7503 Samedan,
E. 15 Gesundheit Mittelbünden, Alte Strasse 31, 7430 Thusis,
E. 16 reha andeer ag, Veia Granda 12, 7440 Andeer, alle vertreten durch Bündner Spital- und Heimverband, Gürtelstrasse 56, 7000 Chur, diese wiederum vertreten durch Dr. iur. Eva Druey, Rechtsanwältin, VINCENZ & PARTNER, Rechtsanwälte & Notare, Masanserstrasse 40, 7000 Chur, Beschwerdegegner, Regierung des Kantons Graubünden, Standeskanzlei, Reichsgasse 35, 7000 Chur, Vorinstanz. Gegenstand Krankenversicherung (KVG), Tariffestsetzung TARMED Taxpunktwert für ambulante Leistungen in den Spitalambulatorien des Kantons Graubünden ab 1. Januar 2019 gegenüber den Krankenversicherern der Einkaufsgemeinschaft HSK, Regierungsratsbeschluss (RRB) Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Regierung des Kantons Graubünden (im Folgenden: Vorinstanz) in Ziffer 1 des Beschlusses Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 (im Folgenden: RB) angeordnet hat, für die in den Ambulatorien des Bündner Spital- und Heimverbandes (im Folgenden: BSH) erbrachten Leistungen nach TARMED werde gegenüber den der Einkaufsgenossenschaft HSK AG (im Folgenden: HSK AG) angeschlossenen Krankenversicherern mit Wirkung ab 1. Januar 2019 ein Taxpunktwert (im Folgenden: TPW) von CHF 0.90 festgesetzt (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [im Folgenden: BVGer-act.] 1 Beilage 3), dass in Ziffer 2 dieses RB festgestellt worden ist, die dem BSH angeschlossenen Leistungserbringer seien berechtigt, die Differenz zwischen dem RB vom 26. Februar 2019 (Nr. 123/2019) provisorisch und dem nach der vorangehenden Ziffer 2 (recte: 1) definitiv festgesetzten TPW für die ab dem 1. Januar 2019 erbrachten Leistungen nachzufordern; der mit RB Nr. 123/2019 vom 26. Februar 2019 im Sinne einer provisorischen Massnahme angeordnete Arbeitstarif in der Höhe von CHF 0.83 bleibe für die Dauer der Rechtsmittelfrist sowie während der Dauer eines allfälligen Rechtsmittelverfahrens in Kraft, dass die Helsana Versicherungen AG, die Sanitas Grundversicherungen AG und die KPT Krankenkasse AG (im Folgenden: Beschwerdeführerinnen), allesamt vertreten durch die HSK AG, diese vertreten durch Helsana Versicherungen AG, Legal, hiergegen beim Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 3. August 2023 haben Beschwerde erheben und unter anderem beantragen lassen, es seien die Dispositivziffern Nr. 1 und 2 des RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 aufzuheben (BVGer-act. 1; Antrag Ziffer 1.), dass die Beschwerdeführerinnen mit Zwischenverfügung vom 10. August 2023 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) aufgefordert worden sind, innert Frist einen Kostenvorschuss von CHF 5'000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (BVGer-act. 2), dass dieser Aufforderung nachgekommen worden ist (BVGer-act. 3), dass das Center da Sanadad Savognin AG (1.), das Center da Sandà Engiadina Bassa (2.), das Center da Sandà Val Müstair (3.), das Centro Sanitario Bregaglia (4.), das Centro Sanitario Valposchiavo (5.), die Clinica Holistica Engadina AG (6.), die Flury Stiftung (7.), die Hochgebirgsklinik Davos AG (8.), die Stiftung Kantonsspital Graubünden (9.), die Klinik Gut AG (10.), die Psychiatrischen Dienste Graubünden (11.), das Regionalspital Surselva AG (12.), die Reha Seewis AG (13.), die Spital Davos AG (14.), die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (15.), die Stiftung Gesundheit Mittelbünden (16.), die Zürcher RehaZentren, Standort Davos (17.) und die reha andeer ag (18.; im Folgenden: Beschwerdegegnerinnen), vertreten durch den BSH, diese vertreten durch Rechtanwältin Dr. iur. Eva Druey, im Rahmen ihrer Eingabe vom 20. September 2023 die Abweisung der Beschwerde haben beantragen lassen (BVGer-act. 5 und 6), dass die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 21. September 2023 die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde beantragt hat (BVGer-act. 7), dass die Preisüberwachung PUE anlässlich der Stellungnahme vom 21. März 2024 zusammenfassend festgehalten hat, unter Berücksichtigung aller Erwägungen sei der TARMED-TPW der kantonalen Spitalambulatorien des Kantons Graubünden auf maximal CHF 0.83 ab dem Jahr 2019 festzulegen (BVGer-act. 10), dass das Bundesamt für Gesundheit BAG im Rahmen der Vernehmlassung vom 7. Mai 2024 den Antrag auf Gutheissung der Beschwerde gestellt hat (BVGer-act. 13), dass die Schlussbemerkungen der Vorinstanz vom 11. Juni 2024 datieren (BVGer-act. 15), dass die Beschwerdeführerinnen anlässlich ihrer Schlussbemerkungen vom 13. Juni 2024 zusammenfassend die Auffassung vertreten haben, nach dem Gesagten halte man an den mit der Eingabe vom 3. August 2023 vorgebrachten Rügen und Anträgen fest (BVGer-act. 16), dass die Beschwerdegegnerinnen in puncto der Schlussbemerkungen am 14. Juni 2024 haben zusammenfassend vorbringen lassen, man ersuche noch einmal um Abweisung der Beschwerde (BVGer-act. 14), dass mit prozessleitender Verfügung vom 18. Juni 2024 der Schriftenwechsel unter dem Vorbehalt weiterer Instruktionsmassnahmen abgeschlossen worden ist (BVGer-act. 18), dass die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 12. Dezember 2024 haben beantragen lassen, das Beschwerdeverfahren sei im Verhältnis zu den Beschwerdegegnerinnen 11. (Psychiatrische Dienste Graubünden) und 17. (Zürcher RehaZentren, Standort Davos) zufolge Vorliegens einer rechtskräftig genehmigten Tarifeinigung abzuschreiben (BVGer-act. 19), dass mit prozessleitender Verfügung vom 16. Mai 2025 das Beschwerdeverfahren der Beschwerdeführerinnen gegen den RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 hinsichtlich der Festsetzung eines TPW von CHF 0.90 ab 1. Januar 2019 betreffend die durch Rechtsanwältin Dr. iur. Eva Druey vertretenen Psychiatrischen Dienste Graubünden vom vorliegenden Beschwerdeverfahren C-4247/2023 abgetrennt und im Verfahren C-3362/2025 weitergeführt worden ist (BVGer-act. 20), dass mit Abschreibungsentscheid vom 28. Mai 2025 das erwähnte Beschwerdeverfahren ohne die Erhebung von Verfahrenskosten zufolge Rückzugs der Beschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben worden und darauf hingewiesen worden ist, dass der endgültige Entscheid über die Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren C-4247/2023 ergehen werde (vgl. act. im Beschwerdeverfahren C-3362/2025), dass mit prozessleitender Verfügung vom 16. Mai 2025 das Beschwerdeverfahren der Beschwerdeführerinnen gegen den RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 hinsichtlich der Festsetzung eines TPW von CHF 0.90 ab 1. Januar 2019 betreffend die durch Rechtsanwältin Dr. iur. Eva Druey vertretene Stiftung Kliniken Valens (betreffend die vormalige Zürcher RehaZentren Klinik Davos) vom vorliegenden Verfahren C-4247/2023 abgetrennt und im Verfahren C-3368/2025 weitergeführt worden ist (BVGer-act. 21), dass mit Abschreibungsentscheid vom 28. Mai 2025 das entsprechende Beschwerdeverfahren ohne die Erhebung von Verfahrenskosten zufolge Rückzugs der Beschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben worden und darauf hingewiesen worden ist, dass der endgültige Entscheid über die Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren C-4247/2023 ergehen werde (vgl. act. im Beschwerdeverfahren C-3368/2025), dass die verbliebenen Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 26. Juni 2025 haben beantragen lassen, es sei das vorliegende Beschwerdeverfahren C-4247/2023 bis zum Vorliegen des Tarifgenehmigungsentscheides des Regierungsrates des Kantons Graubünden in Bezug auf die zwischen den Parteien vereinbarten TPW für die Tarifjahre ab 1. Januar 2019 zu sistieren (BVGer-act. 22), dass sich in der Folge weder die Vorinstanz noch die Beschwerdegegnerinnen zur beantragten Sistierung haben vernehmen lassen, dass mit prozessleitender Verfügung vom 26. September 2025 das Sistierungsgesuch der Beschwerdeführerinnen vom 26. Juni 2025 genehmigt und das vorliegende Beschwerdeverfahren vorerst bis zum 31. Dezember 2025 sistiert worden ist (BVGer-act. 26), dass gleichzeitig die Vorinstanz ersucht worden ist, der Beschwerdeinstanz zu gegebener Zeit unaufgefordert eine Kopie des Tarifvertrags und den Genehmigungsbeschluss einzureichen, dass die Vorinstanz mit Datum vom 21. Oktober 2025 eine Kopie des Tarifvertrags vom 8./11. Juli 2025, welcher am 23. September 2025 vom Regierungsrat genehmigt (Protokollnummer 672/2025) worden ist, eingereicht hat (BVGer-act. 27), dass die Beschwerdeführerinnen im Rahmen ihrer Eingabe vom 21. Oktober 2025 ebenfalls eine Kopie des Tarifvertrags vom 8./11. Juli 2025, welcher am 23. September 2025 vom Regierungsrat genehmigt (Protokollnummer 672/2025) worden ist, haben einreichen und ausführen lassen, das vorliegende Beschwerdeverfahren C-4247/2023 werde mit vorgenannter konstitutiver Tarifvertragsgenehmigung gegenstandslos, so dass sie den Rückzug der Beschwerde erklärten und die Abschreibung des Verfahrens beantragten (BVGer-act. 28), dass die Vorinstanz in Dispositivziffer 1 des Beschlusses vom 23. September (Protokollnummer 672/2025) den Tarifvertrag zwischen dem BSH und der HSK AG betreffend Vergütung der ambulanten ärztlichen Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Spital mit Gültigkeit vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2025 rückwirkend genehmigt hat (BVGer-act. 27 Beilage 2 bzw. BVGer-act. 28 Beilage 1), dass die im Anhang 3 zum Tarifvertrag ab 1. Januar 2019 zwischen der Spital Davos AG (14.), der Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (15.), der Flury Stiftung (7.), der Regionalspital Surselva AG (12.), der Stiftung Gesundheit Mittelbünden (16.), dem Center da Sandà Engiadina Bassa (2.), dem Center da Sanadad Savognin AG (1.), der Fondazione Centro Sanitario Valposchiavo (5.), dem Center da Sandà Val Müstair (3.), dem Centro Sanitario Bregaglia (4.), der Klinik Gut AG (10.), der Hochgebirgsklinik Davos AG (8.), der Reha Seewis AG (13.), der reha andeer ag (18) sowie der Clinica Holistica Engadina AG (6.) und den Krankenversicherern der HSK AG vereinbarten TARMED-TPW in der Höhe von CHF 0.83 für die Tarifjahre 2019 bis 2022, CHF 0.86 für das Tarifjahr 2023 sowie CHF 0.88 für die Tarifjahre 2024 und 2025 genehmigt worden sind (Dispositivziffer 2), dass gemäss Dispositivziffer 3 die in der voranstehenden Ziffer 2 des Dispositivs genannten Leistungserbringer berechtigt sind, rückwirkend ab dem 1. Januar 2023 die sich aus dem mit Regierungsbeschluss vom 26. Februar 2019 (Protokollnummer 123/2019) provisorisch festgesetzten TARMED-TPW von CHF 0.83 und den mit diesem Beschluss für die Tarifjahre 2023 bis 2025 genehmigten Tarifen ergebenden Vergütungstarifen nachzufordern, dass die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 21. Oktober 2025 explizit ausgeführt haben, mit vorgenannter konstitutiver Tarifvertragsgenehmigung werde das vorliegende Beschwerdeverfahren gegenstandslos, weshalb sie den Rückzug der Beschwerde erklärten und die Abschreibung des Verfahrens beantragten (BVGer-act. 28 Ziffer 5), dass die Beschwerdeführerinnen somit schriftlich und vorbehaltlos den Rückzug ihrer Beschwerde erklärt haben, dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 37 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) und Art. 53 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG; SR 832.10) grundsätzlich nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) richtet; vorbehalten bleiben allfällige Abweichungen des VGG und die besonderen Bestimmungen des Art. 53 Abs. 2 KVG (Urteil des BVGer C-6561/2015 und C-6471/2015 vom 18. Juli 2017 E. 1 [nicht publiziert in BVGE 2017 V/4]), dass nach Art. 53 Abs. 1 KVG gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Art. 47 KVG beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden kann (vgl. auch Art. 33 Bst. i VGG und Art. 90a Abs. 2 KVG), dass das Bundesverwaltungsgericht demnach zur Beurteilung der Beschwerde gegen den vorliegend angefochtenen RB Nr. 593/2023 der Vorinstanz vom 4. Juli 2023 zuständig ist, dass auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, weshalb auf die Beschwerde vom 3. August 2023 (BVGer-act. 1) einzutreten ist, dass zufolge des am 21. Oktober 2025 (BVGer-act. 28) schriftlich und vorbehaltlos erklärten Rückzugs das Beschwerdeverfahren im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden (antragsgemäss) abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht kostenpflichtig ist, dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]), wobei Vorinstanzen keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 VwVG), dass sich die Gerichtsgebühr nach Umfang und Schwierigkeit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien bemisst (Art. 63 Abs. 4bis VwVG, Art. 2 Abs. 1 VGKE), dass die Verfahrenskosten einer Partei ganz erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Bundesverwaltungsgericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE), dass die Verfahrenskosten mit Blick auf das Einholen der Fachberichte (Preisüberwacher, BAG) und den Schlussbemerkungen, den vollständig durchgeführten Schriftenwechsel, die Abtrennung zweier Beschwerdeverfahren (C-3362/2025 und C-3368/2025 [Abschreibungsentscheide vom 28. Mai 2025]) sowie die Behandlung des Sistierungsgesuches der Beschwerdeführerinnen vom 26. Juni 2025 nur teilweise erlassen werden können, da das durchgeführte Instruktionsverfahren mit einem keineswegs mehr unerheblichen Aufwand verbunden gewesen ist, dass die reduzierten Verfahrenskosten auf CHF 2'000.- festzusetzen sind (vgl. hierzu die mit eindeutig weniger Aufwand einhergehenden Abschreibungsentscheide des BVGer C-1945/2022 vom 19. Mai 2025 und C-7130/2023 vom 30. Januar 2025 [Verfahrenskosten CHF 1'500.-]), dass daher den Beschwerdeführerinnen, welche explizit und schriftlich den Beschwerderückzug beantragt haben, Verfahrenskosten in der Höhe von CHF 2'000.- aufzuerlegen sind; diese sind dem geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von CHF 5'000.- zu entnehmen und die Restanz von CHF 3'000.- zurückzuerstatten, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r BGG unzulässig und das vorliegende Urteil somit endgültig ist (vgl. auch BGE 141 V 361).
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung III C-4247/2023 Abschreibungsentscheid vom 13. November 2025 Besetzung Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, Gerichtsschreiber Roger Stalder. Parteien
1. Helsana Versicherungen AG, Zürichstrasse 130, Postfach, 8600 Dübendorf,
2. Sanitas Grundversicherungen AG, Jägergasse 3, Postfach 2010, 8021 Zürich,
3. KPT Krankenkasse AG, Wankdorfallee 3, Postfach, 3001 Bern, alle vertreten durch Einkaufsgemeinschaft HSK AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, Beschwerdeführerinnen, gegen
1. Center da Sanadad Savognin SA, Stradung 52, 7460 Savognin,
2. Center da Sandà Engadina Bassa, Via da l'Ospidal 280, 7550 Scuol,
3. Center da sandà Val Müstair, Sielva 122, 7536 Sta. Maria Val Müstair,
4. Centro sanitario Bregaglia, Flin 5, 7606 Promontogno,
5. Fondazione Centro sanitario Valposchiavo, Via da li Clüsüri 1, 7742 Poschiavo,
6. Clinica Holistica Engadina SA, Platz, 7542 Susch,
7. Flury Stiftung, Tersierstrasse, 7220 Schiers,
8. Hochgebirgsklinik Davos AG, Herman-Burchard-Strasse 1, 7265 Davos Wolfgang,
9. Stiftung Kantonsspital Graubünden, Loëstrasse 170, 7000 Chur,
10. Klinik Gut St. Moritz, Via Arona 34, 7500 St. Moritz,
11. Regionalspital Surselva AG, Spitalstrasse 6, 7130 Ilanz,
12. Rehaklinik Seewis AG, Schlossstrasse 1, 7212 Seewis Dorf,
13. Spital Davos AG, Promenade 4, 7270 Davos Platz,
14. Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin, Via Nouva 3, 7503 Samedan,
15. Gesundheit Mittelbünden, Alte Strasse 31, 7430 Thusis,
16. reha andeer ag, Veia Granda 12, 7440 Andeer, alle vertreten durch Bündner Spital- und Heimverband, Gürtelstrasse 56, 7000 Chur, diese wiederum vertreten durch Dr. iur. Eva Druey, Rechtsanwältin, VINCENZ & PARTNER, Rechtsanwälte & Notare, Masanserstrasse 40, 7000 Chur, Beschwerdegegner, Regierung des Kantons Graubünden, Standeskanzlei, Reichsgasse 35, 7000 Chur, Vorinstanz. Gegenstand Krankenversicherung (KVG), Tariffestsetzung TARMED Taxpunktwert für ambulante Leistungen in den Spitalambulatorien des Kantons Graubünden ab 1. Januar 2019 gegenüber den Krankenversicherern der Einkaufsgemeinschaft HSK, Regierungsratsbeschluss (RRB) Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Regierung des Kantons Graubünden (im Folgenden: Vorinstanz) in Ziffer 1 des Beschlusses Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 (im Folgenden: RB) angeordnet hat, für die in den Ambulatorien des Bündner Spital- und Heimverbandes (im Folgenden: BSH) erbrachten Leistungen nach TARMED werde gegenüber den der Einkaufsgenossenschaft HSK AG (im Folgenden: HSK AG) angeschlossenen Krankenversicherern mit Wirkung ab 1. Januar 2019 ein Taxpunktwert (im Folgenden: TPW) von CHF 0.90 festgesetzt (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [im Folgenden: BVGer-act.] 1 Beilage 3), dass in Ziffer 2 dieses RB festgestellt worden ist, die dem BSH angeschlossenen Leistungserbringer seien berechtigt, die Differenz zwischen dem RB vom 26. Februar 2019 (Nr. 123/2019) provisorisch und dem nach der vorangehenden Ziffer 2 (recte: 1) definitiv festgesetzten TPW für die ab dem 1. Januar 2019 erbrachten Leistungen nachzufordern; der mit RB Nr. 123/2019 vom 26. Februar 2019 im Sinne einer provisorischen Massnahme angeordnete Arbeitstarif in der Höhe von CHF 0.83 bleibe für die Dauer der Rechtsmittelfrist sowie während der Dauer eines allfälligen Rechtsmittelverfahrens in Kraft, dass die Helsana Versicherungen AG, die Sanitas Grundversicherungen AG und die KPT Krankenkasse AG (im Folgenden: Beschwerdeführerinnen), allesamt vertreten durch die HSK AG, diese vertreten durch Helsana Versicherungen AG, Legal, hiergegen beim Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 3. August 2023 haben Beschwerde erheben und unter anderem beantragen lassen, es seien die Dispositivziffern Nr. 1 und 2 des RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 aufzuheben (BVGer-act. 1; Antrag Ziffer 1.), dass die Beschwerdeführerinnen mit Zwischenverfügung vom 10. August 2023 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) aufgefordert worden sind, innert Frist einen Kostenvorschuss von CHF 5'000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (BVGer-act. 2), dass dieser Aufforderung nachgekommen worden ist (BVGer-act. 3), dass das Center da Sanadad Savognin AG (1.), das Center da Sandà Engiadina Bassa (2.), das Center da Sandà Val Müstair (3.), das Centro Sanitario Bregaglia (4.), das Centro Sanitario Valposchiavo (5.), die Clinica Holistica Engadina AG (6.), die Flury Stiftung (7.), die Hochgebirgsklinik Davos AG (8.), die Stiftung Kantonsspital Graubünden (9.), die Klinik Gut AG (10.), die Psychiatrischen Dienste Graubünden (11.), das Regionalspital Surselva AG (12.), die Reha Seewis AG (13.), die Spital Davos AG (14.), die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (15.), die Stiftung Gesundheit Mittelbünden (16.), die Zürcher RehaZentren, Standort Davos (17.) und die reha andeer ag (18.; im Folgenden: Beschwerdegegnerinnen), vertreten durch den BSH, diese vertreten durch Rechtanwältin Dr. iur. Eva Druey, im Rahmen ihrer Eingabe vom 20. September 2023 die Abweisung der Beschwerde haben beantragen lassen (BVGer-act. 5 und 6), dass die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 21. September 2023 die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde beantragt hat (BVGer-act. 7), dass die Preisüberwachung PUE anlässlich der Stellungnahme vom 21. März 2024 zusammenfassend festgehalten hat, unter Berücksichtigung aller Erwägungen sei der TARMED-TPW der kantonalen Spitalambulatorien des Kantons Graubünden auf maximal CHF 0.83 ab dem Jahr 2019 festzulegen (BVGer-act. 10), dass das Bundesamt für Gesundheit BAG im Rahmen der Vernehmlassung vom 7. Mai 2024 den Antrag auf Gutheissung der Beschwerde gestellt hat (BVGer-act. 13), dass die Schlussbemerkungen der Vorinstanz vom 11. Juni 2024 datieren (BVGer-act. 15), dass die Beschwerdeführerinnen anlässlich ihrer Schlussbemerkungen vom 13. Juni 2024 zusammenfassend die Auffassung vertreten haben, nach dem Gesagten halte man an den mit der Eingabe vom 3. August 2023 vorgebrachten Rügen und Anträgen fest (BVGer-act. 16), dass die Beschwerdegegnerinnen in puncto der Schlussbemerkungen am 14. Juni 2024 haben zusammenfassend vorbringen lassen, man ersuche noch einmal um Abweisung der Beschwerde (BVGer-act. 14), dass mit prozessleitender Verfügung vom 18. Juni 2024 der Schriftenwechsel unter dem Vorbehalt weiterer Instruktionsmassnahmen abgeschlossen worden ist (BVGer-act. 18), dass die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 12. Dezember 2024 haben beantragen lassen, das Beschwerdeverfahren sei im Verhältnis zu den Beschwerdegegnerinnen 11. (Psychiatrische Dienste Graubünden) und 17. (Zürcher RehaZentren, Standort Davos) zufolge Vorliegens einer rechtskräftig genehmigten Tarifeinigung abzuschreiben (BVGer-act. 19), dass mit prozessleitender Verfügung vom 16. Mai 2025 das Beschwerdeverfahren der Beschwerdeführerinnen gegen den RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 hinsichtlich der Festsetzung eines TPW von CHF 0.90 ab 1. Januar 2019 betreffend die durch Rechtsanwältin Dr. iur. Eva Druey vertretenen Psychiatrischen Dienste Graubünden vom vorliegenden Beschwerdeverfahren C-4247/2023 abgetrennt und im Verfahren C-3362/2025 weitergeführt worden ist (BVGer-act. 20), dass mit Abschreibungsentscheid vom 28. Mai 2025 das erwähnte Beschwerdeverfahren ohne die Erhebung von Verfahrenskosten zufolge Rückzugs der Beschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben worden und darauf hingewiesen worden ist, dass der endgültige Entscheid über die Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren C-4247/2023 ergehen werde (vgl. act. im Beschwerdeverfahren C-3362/2025), dass mit prozessleitender Verfügung vom 16. Mai 2025 das Beschwerdeverfahren der Beschwerdeführerinnen gegen den RB Nr. 593/2023 vom 4. Juli 2023 hinsichtlich der Festsetzung eines TPW von CHF 0.90 ab 1. Januar 2019 betreffend die durch Rechtsanwältin Dr. iur. Eva Druey vertretene Stiftung Kliniken Valens (betreffend die vormalige Zürcher RehaZentren Klinik Davos) vom vorliegenden Verfahren C-4247/2023 abgetrennt und im Verfahren C-3368/2025 weitergeführt worden ist (BVGer-act. 21), dass mit Abschreibungsentscheid vom 28. Mai 2025 das entsprechende Beschwerdeverfahren ohne die Erhebung von Verfahrenskosten zufolge Rückzugs der Beschwerde als gegenstandslos geworden abgeschrieben worden und darauf hingewiesen worden ist, dass der endgültige Entscheid über die Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren C-4247/2023 ergehen werde (vgl. act. im Beschwerdeverfahren C-3368/2025), dass die verbliebenen Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 26. Juni 2025 haben beantragen lassen, es sei das vorliegende Beschwerdeverfahren C-4247/2023 bis zum Vorliegen des Tarifgenehmigungsentscheides des Regierungsrates des Kantons Graubünden in Bezug auf die zwischen den Parteien vereinbarten TPW für die Tarifjahre ab 1. Januar 2019 zu sistieren (BVGer-act. 22), dass sich in der Folge weder die Vorinstanz noch die Beschwerdegegnerinnen zur beantragten Sistierung haben vernehmen lassen, dass mit prozessleitender Verfügung vom 26. September 2025 das Sistierungsgesuch der Beschwerdeführerinnen vom 26. Juni 2025 genehmigt und das vorliegende Beschwerdeverfahren vorerst bis zum 31. Dezember 2025 sistiert worden ist (BVGer-act. 26), dass gleichzeitig die Vorinstanz ersucht worden ist, der Beschwerdeinstanz zu gegebener Zeit unaufgefordert eine Kopie des Tarifvertrags und den Genehmigungsbeschluss einzureichen, dass die Vorinstanz mit Datum vom 21. Oktober 2025 eine Kopie des Tarifvertrags vom 8./11. Juli 2025, welcher am 23. September 2025 vom Regierungsrat genehmigt (Protokollnummer 672/2025) worden ist, eingereicht hat (BVGer-act. 27), dass die Beschwerdeführerinnen im Rahmen ihrer Eingabe vom 21. Oktober 2025 ebenfalls eine Kopie des Tarifvertrags vom 8./11. Juli 2025, welcher am 23. September 2025 vom Regierungsrat genehmigt (Protokollnummer 672/2025) worden ist, haben einreichen und ausführen lassen, das vorliegende Beschwerdeverfahren C-4247/2023 werde mit vorgenannter konstitutiver Tarifvertragsgenehmigung gegenstandslos, so dass sie den Rückzug der Beschwerde erklärten und die Abschreibung des Verfahrens beantragten (BVGer-act. 28), dass die Vorinstanz in Dispositivziffer 1 des Beschlusses vom 23. September (Protokollnummer 672/2025) den Tarifvertrag zwischen dem BSH und der HSK AG betreffend Vergütung der ambulanten ärztlichen Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Spital mit Gültigkeit vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2025 rückwirkend genehmigt hat (BVGer-act. 27 Beilage 2 bzw. BVGer-act. 28 Beilage 1), dass die im Anhang 3 zum Tarifvertrag ab 1. Januar 2019 zwischen der Spital Davos AG (14.), der Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (15.), der Flury Stiftung (7.), der Regionalspital Surselva AG (12.), der Stiftung Gesundheit Mittelbünden (16.), dem Center da Sandà Engiadina Bassa (2.), dem Center da Sanadad Savognin AG (1.), der Fondazione Centro Sanitario Valposchiavo (5.), dem Center da Sandà Val Müstair (3.), dem Centro Sanitario Bregaglia (4.), der Klinik Gut AG (10.), der Hochgebirgsklinik Davos AG (8.), der Reha Seewis AG (13.), der reha andeer ag (18) sowie der Clinica Holistica Engadina AG (6.) und den Krankenversicherern der HSK AG vereinbarten TARMED-TPW in der Höhe von CHF 0.83 für die Tarifjahre 2019 bis 2022, CHF 0.86 für das Tarifjahr 2023 sowie CHF 0.88 für die Tarifjahre 2024 und 2025 genehmigt worden sind (Dispositivziffer 2), dass gemäss Dispositivziffer 3 die in der voranstehenden Ziffer 2 des Dispositivs genannten Leistungserbringer berechtigt sind, rückwirkend ab dem 1. Januar 2023 die sich aus dem mit Regierungsbeschluss vom 26. Februar 2019 (Protokollnummer 123/2019) provisorisch festgesetzten TARMED-TPW von CHF 0.83 und den mit diesem Beschluss für die Tarifjahre 2023 bis 2025 genehmigten Tarifen ergebenden Vergütungstarifen nachzufordern, dass die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe vom 21. Oktober 2025 explizit ausgeführt haben, mit vorgenannter konstitutiver Tarifvertragsgenehmigung werde das vorliegende Beschwerdeverfahren gegenstandslos, weshalb sie den Rückzug der Beschwerde erklärten und die Abschreibung des Verfahrens beantragten (BVGer-act. 28 Ziffer 5), dass die Beschwerdeführerinnen somit schriftlich und vorbehaltlos den Rückzug ihrer Beschwerde erklärt haben, dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 37 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) und Art. 53 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (KVG; SR 832.10) grundsätzlich nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) richtet; vorbehalten bleiben allfällige Abweichungen des VGG und die besonderen Bestimmungen des Art. 53 Abs. 2 KVG (Urteil des BVGer C-6561/2015 und C-6471/2015 vom 18. Juli 2017 E. 1 [nicht publiziert in BVGE 2017 V/4]), dass nach Art. 53 Abs. 1 KVG gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Art. 47 KVG beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden kann (vgl. auch Art. 33 Bst. i VGG und Art. 90a Abs. 2 KVG), dass das Bundesverwaltungsgericht demnach zur Beurteilung der Beschwerde gegen den vorliegend angefochtenen RB Nr. 593/2023 der Vorinstanz vom 4. Juli 2023 zuständig ist, dass auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, weshalb auf die Beschwerde vom 3. August 2023 (BVGer-act. 1) einzutreten ist, dass zufolge des am 21. Oktober 2025 (BVGer-act. 28) schriftlich und vorbehaltlos erklärten Rückzugs das Beschwerdeverfahren im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden (antragsgemäss) abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht kostenpflichtig ist, dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]), wobei Vorinstanzen keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 VwVG), dass sich die Gerichtsgebühr nach Umfang und Schwierigkeit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien bemisst (Art. 63 Abs. 4bis VwVG, Art. 2 Abs. 1 VGKE), dass die Verfahrenskosten einer Partei ganz erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Bundesverwaltungsgericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE), dass die Verfahrenskosten mit Blick auf das Einholen der Fachberichte (Preisüberwacher, BAG) und den Schlussbemerkungen, den vollständig durchgeführten Schriftenwechsel, die Abtrennung zweier Beschwerdeverfahren (C-3362/2025 und C-3368/2025 [Abschreibungsentscheide vom 28. Mai 2025]) sowie die Behandlung des Sistierungsgesuches der Beschwerdeführerinnen vom 26. Juni 2025 nur teilweise erlassen werden können, da das durchgeführte Instruktionsverfahren mit einem keineswegs mehr unerheblichen Aufwand verbunden gewesen ist, dass die reduzierten Verfahrenskosten auf CHF 2'000.- festzusetzen sind (vgl. hierzu die mit eindeutig weniger Aufwand einhergehenden Abschreibungsentscheide des BVGer C-1945/2022 vom 19. Mai 2025 und C-7130/2023 vom 30. Januar 2025 [Verfahrenskosten CHF 1'500.-]), dass daher den Beschwerdeführerinnen, welche explizit und schriftlich den Beschwerderückzug beantragt haben, Verfahrenskosten in der Höhe von CHF 2'000.- aufzuerlegen sind; diese sind dem geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von CHF 5'000.- zu entnehmen und die Restanz von CHF 3'000.- zurückzuerstatten, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r BGG unzulässig und das vorliegende Urteil somit endgültig ist (vgl. auch BGE 141 V 361). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Die Verfahrenskosten von CHF 2'000.- werden den Beschwerdeführerinnen auferlegt und dem geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von CHF 5'000.- entnommen. Die Restanz von CHF 3'000.- wird den Beschwerdeführerinnen zurückerstattet.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerinnen, die Beschwerde-gegnerinnen und die Vorinstanz. Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber: Viktoria Helfenstein Roger Stalder Versand: