Revision (vollendeter Versuch zu vorsätzlicher Tötung) | Strafprozess
Erwägungen (2 Absätze)
E. 1 Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf ein zwölftes Revisionsgesuch in derselben Sache nicht eintrat. Es kann auf das in den früheren bundesgerichtlichen Urteilen 6B_952/2008 vom 30. April 2009, 6B_971/2013 vom 9. Dezember 2013, 6B_708/2014 vom 17. Oktober 2014, 6B_730/2015 vom 22. September 2015 und 6B_299/2016 vom 1. April 2016 Gesagte verwiesen werden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
E. 2 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
- Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht I. Strafrechtliche Abteilung 21.07.2016 6B 827/2016 (6B_827/2016) Tribunal fédéral Ire Cour de droit pénal 21.07.2016 6B 827/2016 (6B_827/2016) Tribunale federale I Corte di diritto penale 21.07.2016 6B 827/2016 (6B_827/2016)
Revision (vollendeter Versuch zu vorsätzlicher Tötung) | Strafprozess
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 6B_827/2016 Urteil vom 21. Juli 2016 Strafrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Denys, Präsident, Gerichtsschreiberin Arquint Hill. Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer, gegen Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Revision (vollendeter Versuch zu vorsätzlicher Tötung), Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 23. Juni 2016. Der Präsident zieht in Erwägung: 1. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf ein zwölftes Revisionsgesuch in derselben Sache nicht eintrat. Es kann auf das in den früheren bundesgerichtlichen Urteilen 6B_952/2008 vom 30. April 2009, 6B_971/2013 vom 9. Dezember 2013, 6B_708/2014 vom 17. Oktober 2014, 6B_730/2015 vom 22. September 2015 und 6B_299/2016 vom 1. April 2016 Gesagte verwiesen werden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. 2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 21. Juli 2016 Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Denys Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill