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124 Erfindungsschutz. N° 19. nicht etwa von dem Zeitpunkt an berechnet werden, da .ihr Ehemann seinen Irrtum beim Abschluss des «Lubinol »- Vertrages entdeckttl oder da sie selbst von diesem Irrtum Kenntnis. erhielt. Denn die Beklagte hätte den Vertrag nicht selbst anfechten können. Erst als ihn der Richter unverbindlich erklärte, stand für sie fest, dass ihr ein Bereioherungsanspruoh zustand (BGE 63 II 258 ff.). Das Urteil des Kantonsgerichts im Prozess des Klägers gegen Emil Utzinger wurde aber erst am 14. November 1942 gefällt, sodass der am 23. Februar 1943 erlassene Zahlungs- befehl die Verjährung rechtzeitig unterbrach.
4. - (Rüokweisung an die Vorinstanz zum Entscheid über den Umfang der Rückerstattungspfiicht.) Demnach erkennt das Bundesgericht: Die Berufung wird gutgeheissen, das Urteil des Ober- gerichts des Kantons Sohaffhausenvom 5. November 1943 aufgehoben und die Saohe zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen. Vgl. auoh Nr. 10, 14, 16. - Voir aussi nOS 10, 14, 16. V.ERFINDUNGSSCHUTZ BREVETS D'INVENTION
19. Auszug aus dem UrteU der I~ ZivUabteUung vom 18. April 1944 i. S. Koeh gegen Koehler, Bosshardt & Cie und Baum- gartner. Patentüb6f'flragung. Art. 9 Abs. 3 Pata. i renfermant le catalogue des oouvres exposees. Un asterisque indique celles qui ne sont pas mises en vente. Sous n° 22, sans asterisque, figure le tableau ((F. Rodler sur son lit de mort)}. La revue contient une reproduction du tableau suivie d'un article donnant, sous le titre ((Unportrait rare de Rodler)}, des d_etails sur la oreation de cette oouvre et sur lepeintre Schüreh. Dans la nuit du 19 au 20 mai 1918, affirme-t-on, 9 AS 70 II - 1944