Sentenza o decisione senza scheda
Erwägungen (1 Absätze)
E. 5 b/bb, 118 V 286 e 117 V 365 in fine; cfr., pure, U. Meyer-Blaser, Kausalitätsfragen
aus dem Gebiet des Sozialversicherungsrechts, in SZS 2/1994, p. 104s. e
M. Frésard, L'assurance-accidents obligatoire, in Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht
[SBVR], n. 39).
2.4. In concreto,
dalle tavole processuali emerge che l'Istituto assicuratore convenuto ha negato
che i disturbi uditivi lamentati da __________ siano riconducibili all'uno o
all'altro degli infortuni assicurati e, pertanto, il diritto all'IMI, facendo
essenzialmente riferimento al parere espresso dal dottor __________, spec. FMH
in otorinolaringoiatria, chirurgia maxillo-facciale e medicina del lavoro.
Dopo aver
preso atto del contenuto del referto 19 settembre 2000 del dottor __________
(cfr. doc. _) - ossia del sanitario che visitò l'assicurato il 21 agosto 2000
presso l'Ospedale regionale di __________ - il dottor __________, in data 20
novembre 2000, ha dichiarato che il peggioramento della situazione uditiva
potrebbe ("
dürfte
") benissimo essere stato causato
dall'infortunio del 21 agosto 2000. Egli ha nondimeno affermato di non essere a
conoscenza delle circostanze afferenti alla succitata evenienza, cosicché ha
suggerito, segnatamente, d'interrogare in merito l'assicurato:
"
Uns liegt nun in der Tat der Bericht von Dr.
__________ vor und wir erfahren, dass der Patient offensichtlich am 21.8. ein
akutes akustisches Trauma erlitten hatte und deswegen eine Woche arbeitsunfähig
war. Es liegt uns auch ein Reintonaudiogramm vor, welches eine deutliche Abnahme
des Gehöres beidseits zeigt. Diese Zunahme gegenüber 1998 in erheblichem
Ausmasse dürfte wohl auf dieses Ereignis zurückzuführen sein. Genaueres
bezüglich dieses Ereignisses wissen wir nicht. Da hier allenfalls auch
mittelfristig grössere Probleme noch auf uns zukommen könnten, sollte
vielleicht der Patient gelegentlich durch einen Inspektor bezüglich der genauen
Umstände des Ereignisses befragt werden. Im Weiteren sollte auch eine
nochmalige __________ -ärztliche Kontrolle bei Dr. __________
in etwa einem halben Jahr stattfinden. Je
nach dem wird dann noch eine Integritätsentschädigung zuzusprechen sein
"
(doc.
_).
Dando
seguito alle indicazioni fornitegli dal proprio medico fiduciario, l'__________
ha, dapprima, interpellato il responsabile della prevenzione degli infortuni e
della produzione presso la __________ a proposito dell'evento traumatico
dell'agosto 2000 (cfr. doc. _) e, successivamente, raccolto il parere
dell'ingegner __________, attivo presso la propria Sezione "acustica"
(cfr. doc. _).
L'incarto
- così completato - è quindi stato risottoposto al dottor __________, il quale
è pervenuto alla conclusione che il danno uditivo di cui l'insorgente è
portatore, non costituisce una conseguenza infortunistica né, d'altra parte,
può essere trattato quale malattia professionale:
"
Bei diesem Patienten besteht heute eine
beidseitige, deutlich linksbetonte Hochton-Innenohr-Schwerhörigkeit, über deren
Verlauf wir seit 1996 im Rahmen wiederholter audiometrischer Untersuchungen
orientiert sind. Dabei können wir feststellen, dass in diesen letzten 5 Jahren
das Gehör allmählich mit der bereits erwähnten Asymmetrie pantonal abgenommen
hat. Dabei stand bereits im rahmen früherer Abklärungen die Frage im Raum, ob
diese progrediente Gehörsabnahme allenfalls berufslärmbedingt sein dürfte.
Hierzu ist festzustellen, dass dieser Patient seit Ende der 70er-Jahre, als er
während 6 Jahren im Grenzbereich gehörgefährdendem Lärm exponiert war,
beruflich nie mehr gehörgefährdend lärmexponiert war. Trotzdem war es auch im Verlaufe
der letzten Jahre zu einer progredienten Gehörsabnahme gekommen.
Nun wird mit ärztlichem Bericht vom 19. September
2000 ein akustisches Trauma für eine in der Zwischenzeit eingetretene weitere
Abnahme des Gehörs verantwortlich gemacht. Die technische Abklärung des
angeschuldigten Ereignisses mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht
gehörgefährdend war. Damit war es auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit
nicht die Ursache für eine weitere Abnahme des Gehörs, sondern diese liegt in
einer berufslärmfremden progredienten Gehörsabnähme, wie sie bereits seit
längerer Zeit dokumentiert ist. Es handelt sich hier also bei der aktuell
bestehenden Schwerhörigkeit weder um Unfallfolgen noch um eine Berufskrankeit
"
(doc. _ -
la sottolineatura è del redattore).
In data
30 marzo 2001, su ordine dell'__________, __________ si è sottoposto ad una
visita di controllo presso il dottor __________, spec. FMH in
otorinolaringoiatria (cfr. doc. _).
Il dottor
__________, da parte sua, ha ancora avuto modo di manifestare la propria
opinione riguardo all'eziologia dei noti disturbi uditivi, prendendo posizione
in merito al rapporto 3 aprile 2001 del collega __________:
"
Offensichtlich ist hier nun einiges
"schief" gelaufen: Einerseits hatten wir den aktuellen Schadenfall
mit Datum vom 21.8.2000. Diesbezüglich habe ich mich ja am 5.3.2001 edierbar
geäussert. Nun lief ja bei diesem Patienten bereits früher ein Schadenfall mit
der Frage nach einer Berufslärmschwerhörigkeit. Auch hier hatte ich ja damals
eine entsprechende Beurteilung abgegeben und eine nochmalige Kontrolle
empfohlen. Nun wurde, obwohl der Patient ja in der Zwischenzeit bereits
__________ -ärztlich kontrolliert wurde und die weitere Progression
dokumentiert werden konnte, der Patient jetzt trotzdem noch einmal geschickt,
ungeachtet der Tatsache des inzwischen eingetretenen fraglichen Schadenfalles. Nun
wurde der Patient noch einmal abgeklärt und auch diese jüngste Abklärung ergibt
keine neuen Aspekte. Wir können also feststellen, dass bei diesem Patienten
nach wie vor weder eine Berufslärmschwerhörigkeit noch Folgen des Unfalles
vorliegen. Meine Beurteilung vom 5.3. gilt nach wie vor
"
(doc. _ -
la sottolineatura è del redattore).
Interpellato
da questa Corte nel corso del mese di febbraio 2002 (cfr. V), lo specialista
__________ ha diffusamente illustrato le ragioni per cui i disturbi all'udito
non possono essere considerati conseguenza del primo episodio di deflagrazione:
"
In Ergänzung zu meiner Beurteilung vom 05.03.01
und unter Bezugnahme auf das Schreiben des Gerichtes vom 18.02.02 kann aus
fachärztlich-arbeitsmedizinischer und otologischer Sicht Folgendes festgehalten
werden: Bei diesem Patienten besteht eine beidseitige, linksbetonte
Innenohrschwerhörigkeit, welche gesamthaft gesehen nicht erheblich ist. Im
Weiteren wissen wir, dass diese Hörstörung im Rahmen wiederholter
audiometrischer Untersuchungen in ihrer Ausprägung konstant ist, jedoch
allgemein progredient abnimmt. Bereits 1996 bestand also die Seitendifferenz zu
Ungunsten der linken Seite.
Wenn im spezialärztlichen Bericht von Dr.
__________ vom 29.04.98 oder auch im Bericht vom 03.04.01 von den Folgen eines
knall- resp. explosionstraumatischen Ereignisses bezüglich der linksseitig
bestehenden zusätzlichen Gehörsabnahme gesprochen wird, so stützt sich diese
Aussage lediglich auf die Anamnese resp. die Angaben des Patienten. In der Tat
müsste hier, falls eine gehörsgefährdende Belastung des Gehöres 1996 anlässlich
der Verpuffung stattgefunden hätte, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon
ausgegangen werden, dass dieser zusätzliche Hörverlust die Folge dieses
Ereignisses ist. Dies aber nur aufgrund des anamnestischen Zusammenhanges,
nicht jedoch aufgrund der Befunde, welche nicht spezifisch sind für ein solches
Ereignis.
Nun wissen wir aufgrund einer technischen
Beurteilung des Sicherheitsingenieurs __________ mit Bericht vom 16.02.01, dass
das hier zur Diskussion stehende Schadenereignis nicht geeignet war, eine
lärmtraumatische Schädigung hervorzurufen, da weder der sogenannte __________ -Wert
noch der Peak-Wert die Limiten der Gehörschädlichkeit erreicht hatten. Damit
kann gesagt werden, dass nicht nur nicht die Limiten der Gehörschädlichkeit
erreicht wurden, sondern nicht einmal der Grenzbereich einer potenziellen
Gehörgefährdung anlässlich des zur Diskussion stehenden Ereignisses. Aufgrund
dieser Tatsachen muss gesagt werden, dass eine Verursachung der zusätzlichen
Hörverlustes auf der linken Seite - welche im üblichen nicht erheblich ist -
nicht mit überwiedender Wahrscheinlichkeit als Folge des damaligen Ereignisses
bezeichnet werden kann.
Im Weiteren sei darauf hingewiesen, dass trotz
der Tatsache, dass der Patient beruflich seit vielen Jahren nicht mehr
hörgefährdend lärmexponiert ist, auch nicht im Grenzbereich, und trotzdem das
Gehör in diesen vergangenen Jahren weiter kontinuierlich abgenommen hat, mit
grosser Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass bei diesem Patienten eine
endogen-degenerative Gehörsabnahme vorliegt, welche auch die Asymmetrie
durchaus zu erklären vermag, wie auch im Übrigen den ganzen Hörverlust im
überwiegenden Masse
"
(VI-3).
2.5. Attentamente
esaminate le tavole processuali, questo TCA ritiene che l’opinione del dottor
__________ - specialista nella materia che qui interessa - possa validamente costituire
da supporto probatorio al giudizio che ora lo occupa.
Al proposito, va ricordato che, per costante
giurisprudenza, quando l'istruttoria da effettuare d'ufficio conduce
l'amministrazione o il giudice, in base ad un apprezzamento coscienzioso delle
prove, alla convinzione che la probabilità di determinati fatti deve essere
considerata predominante e che altri provvedimenti probatori più non potrebbero
modificare il risultato (valutazione anticipata delle prove), si rinuncerà ad
assumere altre prove (RCC 1986 p. 202 consid. 2d; sentenza TFA del 27 ottobre
1992 in re A.B.P.; sentenza TFA del 13 febbraio 1992 in re M.O.; sentenza TFA
del 13 maggio 1991 in re A.A.; sentenza TCA del 25 novembre 1991 in re G.M.; F.
Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2a ed., pag. 274; U. Kieser, Das Verwaltungsverfahren
in der Sozialversicherung, Zurigo 1999, p. 212; Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren
und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2a ed., p. 39 e p. 117) senza che ciò
costituisca una lesione del diritto di essere sentito sancito dall'art. 29 cpv.
2 nCost. (DTF 124 V 94 consid. 4b, 122 V 162 consid. 1d e sentenza ivi citata).
Come poc’anzi detto, il TCA, chiamato a
pronunciarsi su una questione sostanzialmente di carattere medico, non ha in
concreto motivi di scostarsi dalle valutazioni enunciate dallo specialista
consultato dall'__________, il cui contenuto non è affatto stato smentito, se
si considera che, per costante giurisprudenza, in un procedimento assicurativo
sociale l'amministrazione è parte solo dopo l'instaurazione della controversia
giudiziale mentre invece nella fase che precede la decisione essa è un organo
amministrativo incaricato di attuare il diritto oggettivo (cfr. RAMI 1997 U281,
p. 282; DTF 104 V 209; sentenze inedite 5 gennaio 1993 in re S., 5 aprile 1984
in re M. e 2 novembre 1983 in re M.; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung,
BJM 1989, p. 30ss.).
Il TFA,
nella DTF 122 V 157ss., ha ancora precisato che dagli artt. 4 Cost. e 6 n. 1
CEDU non può essere dedotto un diritto formale di essere sottoposto a perizia
medica esterna da parte dell'istituto assicuratore quando si tratti di lite in
materia di prestazioni. Nell'ambito del libero apprezzamento delle prove é, in
linea di principio, consentito che l'amministrazione ed il giudice delle
assicurazioni sociali fondino la loro decisione esclusivamente su basi di
giudizio interne dell'istituto assicuratore: in questo caso, devono, però,
essere poste esigenze severe per quanto riguarda l'imparzialità e
l'attendibilità di simili prove (cfr., pure, RAMI 1999 U356, p. 572).
Nella DTF
125 V 351 seg. (= SVR 2000 UV10, p. 33ss. e RAMI 1999 U356, p. 572)
, la nostra Corte federale ha ribadito che ai rapporti
allestiti da medici alle dipendenze di un'assicurazione deve essere riconosciuto
pieno valore probante, a condizione che essi si rivelino essere concludenti,
compiutamente motivati, di per sé scevri di
contraddizioni e, infine, non devono sussistere degli indizi che facciano
dubitare della loro attendibilità. Il solo fatto che il medico consultato si
trovi in un rapporto di dipendenza con l'assicuratore, non permette già di
metterne in dubbio l'oggettività e l'imparzialità. Devono piuttosto esistere
delle particolari circostanze che permettano di ritenere come oggettivamente
fondati i sospetti circa la parzialità dell'apprezzamento.
La somma
Istanza
- in una sentenza dell'8 settembre 2000
nella causa C., inedita - ha precisato che la circostanza che il medico di
fiducia si sia pronunciato dopo che l'affare è divenuto contenzioso, non
è, di per sé, sufficiente per suscitare dei dubbi circa la sua imparzialità.
Per quel
che concerne il valore probante di un rapporto medico determinante é che il
rapporto sia completo sui temi sollevati, che sia fondato su esami
approfonditi, che tenga conto delle censure dell'assicurato, che sia stato
redatto in piena conoscenza della pregressa vicenda valetudinaria (anamnesi),
che sia chiaro nella presentazione del contesto medico e che le conclusioni
siano chiare, motivate e condivisibili (RAMI 1991 pag. 311 consid. 1; RAMI 1996
pag. 191ss.; DTF 122 V 160ss. consid. 1c e riferimenti; STFA 29.9.1998 in re
UAI c. F. non pubbl.).
Determinante
dal profilo probatorio non é, dunque, di principio, l'origine del mezzo di
prova o la sua designazione quale rapporto o perizia, bensì il suo contenuto
(DTF 122 V 160 in fine).
È a torto
che il ricorrente mette in dubbio la fondatezza della tesi difesa dal dottor
_______, siccome le valutazioni da lui espresse - precisamente quelle datate 20
novembre 2000 e 5 marzo 2001 - si rivelerebbero contradditorie fra loro (cfr.
I, p. 2).
In
effetti, si è già avuto modo d'osservare che, con il suo primo referto, lo
specialista ha semplicemente ipotizzato (cfr. doc. _: "Diese Zunahme gegenüber
1998 in erheblichem Ausmasse
dürfte
wohl auf dieses Ereignis zurückzuführen
sein") che lo scoppio dell'agosto 2000 potesse trovarsi all'origine del
peggioramento uditivo. Egli ha peraltro auspicato che venissero eseguiti degli
ulteriori accertamenti, in particolare a proposito delle circostanze in cui
avvenne l'infortunio.
In
seguito - preso atto delle risultanze dell'inchiesta esperita in ditta da un
ispettore dell'______ (cfr. doc. _) nonché del parere tecnico formulato
dell'ingegner __________ (cfr. doc. _) - il dottor __________, con il
referto datato 5 marzo 2001, ha finalmente negato un'influenza dell'infortunio
sul peggioramento (cfr. doc. _).
In questo
senso, non può essere riconosciuto un sufficiente valore probante
all'apprezzamento enunciato dal dottor __________ il 29 aprile 1998 (doc. _),
nella misura in cui lo specialista ha manifestato il proprio parere riguardo
all'eziologia dei disturbi, senza conoscere i dettagli tecnici riguardanti
l'esplosione (cfr. VI-3: "Wenn im spezialärztlichen Bericht von Dr.
__________ vom 29.04.98 oder auch im Bericht vom 03.04.01 von den Folgen eines knall-
resp. explosionstraumatischen Ereignisses bezüglich der linksseitig bestehenden
zusätzlichen Gehörsabnahme gesprochen wird, so stützt sich diese Aussage lediglich
auf die Anamnese resp. die Angaben des Patienten" - la sottolineatura
è del redattore).
Lo
scrivente TCA non può neppure ignorare il fatto che __________ si è limitato a
sostenere una tesi contraria a quella difesa dall'Istituto assicuratore
convenuto, senza tuttavia minimamente sostanziarla da un profilo medico-scientifico.
D'altro
canto, l'argomento dell'insorgente secondo cui esisterebbe un legame causale
naturale fra gli infortuni ed i disturbi dell'udito, poiché questi ultimi si
sarebbero manifestati soltanto dopo di essi, è privo di pertinenza (cfr. I,
p. 2).
In
effetti, va qui rilevato che la giurisprudenza del TFA insegna che, per il solo
fatto d’essere apparso dopo l’infortunio, un disturbo alla salute non può già
essere considerato come una sua conseguenza, secondo l’adagio “post hoc, ergo propter
hoc” (DTF 119 V 341s. consid. 2b/bb con riferimenti; STFA del 31 luglio 2001
nella causa A., consid. 3c, U 492/00; STCA del 2 settembre 1999 nella causa M.;
cfr., pure, Th. Frei, Die Integritätsentschädigung nach Art. 24 und 25 des Bundesgesetzes
über die Unfallversicherung, Friborgo 1998, p. 30, nota 96).
In esito
ai considerandi che precedono, non presentando __________ più alcun postumo
residuale degli eventi infortunistici assicurati, deve essergli senz'altro
negato il diritto di percepire un'indennità per menomazione dell'integrità.
Dispositiv
- dichiara e pronuncia Per il Tribunale cantonale delle assicurazioni Il presidente Il segretario Daniele Cattaneo Fabio Zocchetti
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Tessin Tribunale cantonale delle assicurazioni 22.03.2002 35.2001.68 Tessin Tribunale cantonale delle assicurazioni 22.03.2002 35.2001.68 Ticino Tribunale cantonale delle assicurazioni 22.03.2002 35.2001.68
Sentenza o decisione senza scheda
RACCOMANDATA Incarto n. 35.2001.00068 mm Lugano 22 marzo 2002 In nome della Repubblica e Cantone del Ticino Il Tribunale cantonale delle assicurazioni composto dei giudici: Daniele Cattaneo, presidente, Raffaele Guffi, Ivano Ranzanici redattore: Maurizio Macchi segretario: Fabio Zocchetti statuendo sul ricorso del 1° ottobre 2001 di __________, rappr. da: __________, contro la decisione del 13 luglio 2001 emanata da __________, rappr. da: __________, in materia di assicurazione contro gli infortuni ritenuto, in fatto 1.1. Nel corso del mese di aprile 1996, __________ - alle dipendenze della ditta __________ in qualità di operaio e, perciò, assicurato d'obbligo contro gli infortuni presso l'__________
- ha lamentato dei disturbi all'orecchio sinistro (acufeni e calo uditivo) successivamente ad uno scoppio avvenuto all'interno di un forno per la cottura di casse d'orologio. Esperiti alcuni accertamenti a carattere specialistico, in data 17 giugno 1998, l'Istituto assicuratore ha dichiarato chiuso il caso (cfr. doc. _). Nel luglio 2000, la __________ ha annunciato all'__________ una ricaduta dell'evento traumatico del 1996, facendo stato di una riacutizzazione dei disturbi uditivi all'orecchio sinistro (cfr. doc. _). 1.2. Il 23 agosto 2000, il datore di lavoro di __________ ha informato l'assicuratore LAINF che egli lamentava dei disturbi alle orecchie dovuti ad uno scoppio verificatosi in un forno di cottura. L'assicurato è stato inabile al lavoro sino al 27 agosto 2000 (cfr. doc. _). L'__________ ha riconosciuto la propria responsabilità relativamente al summenzionato evento. Il caso è peraltro stato dichiarato chiuso a far tempo dal 28 agosto 2000 (cfr. doc. _). 1.3. Con scritto del 30 maggio 2001, __________, rappresentato dal Sindacato __________O, ha chiesto che, a seguito degli infortuni dell'aprile 1996 e dell'agosto 2000, gli venga riconosciuta un'indennità per menomazione dell'integrità (cfr. doc. _). 1.4. Con decisione formale del 7 giugno 2001, l'__________ ha negato il proprio obbligo contributivo, facendo valere che, citiamo "… i disturbi in questione non possono essere attribuiti in misura preponderante all'attività lavorativa; in particolare il peggioramento, subentrato nel corso degli anni, non è da ricondursi né ad un'eventuale esposizione al rumore durante il lavoro né all'evento riconosciuto del 21.8.2000" (doc. _). A seguito dell'opposizione interposta dalla __________ per conto dell'assicurato (cfr. doc. _), l'Istituto assicuratore, in data 13 luglio 2001, ha sostanzialmente ribadito il contenuto della sua prima decisione (cfr. doc. _). 1.5. Con tempestivo ricorso del 1° ottobre 2001, __________ a, sempre patrocinato dalla __________, ha chiesto che l'__________ venga condannato a versargli un'IMI d'entità imprecisata (cfr. I, p. 3). Questi, in particolare, gli argomenti sviluppati dall'insorgente a sostegno della propria pretesa ricorsuale: " (…). … Nel caso di specie risulta in modo estremamente chiaro che a seguito degli infortuni menzionati in precedenza, le capacità di udito sono notevolmente diminuite, ragione per cui le argomentazioni della __________ appaiono del tutto inconsistenti. In modo particolare le affermazioni contenute a pagina 3 dell'impugnata decisione appaiono del tutto infondate. Il cambiamento d'opinione del dr. __________ non è suffragato da alcun elemento oggettivo. Infatti, lo stesso medico non indica quali sono gli elementi che lo hanno portato a modificare il suo parere dopo quello espresso il 20.11.2000. A quale documentazione successiva lo stesso medico abbia fatto riferimento per esprimere il suo giudizio il 05.03.2001 non è dato di sapere e nulla è pertanto verificabile al riguardo. … Dall'insieme di tutte le circostanze fattuali appare provato che la menomazione tuttora persistente è la conseguenza diretta degli infortuni professionali verificatisi. Ogni altra causa non è stata minimamente resa verosimile. L'affermazione che probabilmente si tratta di componenti endogene non è sostenuta da nessuna argomentazione che possa avvalorare tale assunto. Ne è prova il fatto che prima degli infortuni nessuna sintomatologia persisteva. In buona sostanza, le argomentazioni contenute nell'impugnato giudizio tendenti a sostenere il rifiuto delle prestazioni richieste, si rivelano inconsistenti " (I). 1.6. L'__________, in risposta, ha postulato un'integrale reiezione del gravame, con argomenti di cui si dirà, per quanto occorra, nei considerandi di diritto (cfr. IV). 1.7. In corso di causa, il TCA ha interpellato il dottor __________, attivo presso la Divisione di medicina del lavoro dell'__________, al quale sono stati chiesti chiarimenti a proposito del primo dei due eventi traumatici (cfr. V). La risposta del dottor __________ è pervenuta il 27 febbraio 2002 (cfr. VI-3). Le parti hanno avuto modo di prendere posizione in merito (cfr. VIII e IX). in diritto 2.1. L'oggetto della lite è circoscritto alla questione di sapere se __________ ha o meno diritto ad un'indennità per menomazione dell'integrità. Preliminarmente, questa Corte deve però verificare se l'assicurato presenta ancora dei postumi residuali degli eventi infortunistici assicurati. 2.2. Presupposto essenziale per l'erogazione di prestazioni da parte dell'assicurazione contro gli infortuni è, in effetti, l'esistenza di un nesso di causalità naturale fra l'evento e le sue conseguenze (danno alla salute, invalidità, morte). Questo presupposto è da considerarsi adempiuto qualora si possa ammettere che, senza l'evento infortunistico, il danno alla salute non si sarebbe potuto verificare o non si sarebbe verificato nello stesso modo. Non occorre, invece, che l'infortunio sia stato la sola o immediata causa del danno alla salute; è sufficiente che l'evento, se del caso unitamente ad altri fattori, abbia comunque provocato un danno all'integrità corporale o psichica dell'assicurato, vale a dire che l'evento appaia come una condizione sine qua non del danno. È questione di fatto lo stabilire se tra evento infortunistico e danno alla salute esista un nesso di causalità naturale; su detta questione amministrazione e giudice si determinano secondo il principio della probabilità preponderante - insufficiente essendo l'esistenza di pura possibilità - applicabile generalmente nell'ambito dell'apprezzamento delle prove in materia di assicurazioni sociali. Al riguardo essi si attengono, di regola, alle attestazioni mediche, quando non ricorrano elementi idonei a giustificarne la disattenzione (cfr. DTF 119 V 31; DTF 118 V 110; DTF 118 V 53; DTF 115 V 134; DTF 114 V 156; DTF 114 V 164; DTF 113 V 46). Ne discende che ove l'esistenza di un nesso causalità tra infortunio e danno sia possibile ma non possa essere reputata probabile, il diritto a prestazioni derivato dall'infortunio assicurato dev'essere negato (DTF 117 V 360 consid. 4a e sentenze ivi citate). 2.3. Occorre inoltre rilevare che il diritto a prestazioni assicurative presuppone pure l'esistenza di un nesso di causalità adeguata tra gli elementi summenzionati. Un evento è da ritenere causa adeguata di un determinato effetto quando secondo il corso ordinario delle cose e l'esperienza della vita il fatto assicurato è idoneo a provocare un effetto come quello che si è prodotto, sicché il suo verificarsi appaia in linea generale propiziato dall'evento in questione (DTF 117 V 361 consid. 5a e 382 consid. 4a e sentenze ivi citate). Comunque, qualora sia carente il nesso di causalità naturale, l'assicuratore può rifiutare di erogare le prestazioni senza dover esaminare il requisito della causalità adeguata (cfr. DTF 117 V 361 consid. 5a e 382 consid. 4a; su queste questioni vedi pure: Ghélew, Ramelet, Ritter, Commentaire de la loi sur l'assurance-accidents (LAA), Losanna 1992, p. 51-53). La giurisprudenza ha inoltre stabilito che la causalità adeguata, quale fattore restrittivo della responsabilità dell’assicurazione contro gli infortuni allorché esiste un rapporto di causalità naturale, non gioca un ruolo in presenza di disturbi fisici consecutivi ad un infortunio, dal momento che l'assicurazione risponde anche per le complicazioni più singolari e gravi che solitamente non si presentano secondo l'esperienza medica (cfr. DTF 127 V 102 consid. 5 b/bb, 118 V 286 e 117 V 365 in fine; cfr., pure, U. Meyer-Blaser, Kausalitätsfragen aus dem Gebiet des Sozialversicherungsrechts, in SZS 2/1994, p. 104s. e M. Frésard, L'assurance-accidents obligatoire, in Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], n. 39). 2.4. In concreto, dalle tavole processuali emerge che l'Istituto assicuratore convenuto ha negato che i disturbi uditivi lamentati da __________ siano riconducibili all'uno o all'altro degli infortuni assicurati e, pertanto, il diritto all'IMI, facendo essenzialmente riferimento al parere espresso dal dottor __________, spec. FMH in otorinolaringoiatria, chirurgia maxillo-facciale e medicina del lavoro. Dopo aver preso atto del contenuto del referto 19 settembre 2000 del dottor __________ (cfr. doc. _) - ossia del sanitario che visitò l'assicurato il 21 agosto 2000 presso l'Ospedale regionale di __________ - il dottor __________, in data 20 novembre 2000, ha dichiarato che il peggioramento della situazione uditiva potrebbe (" dürfte ") benissimo essere stato causato dall'infortunio del 21 agosto 2000. Egli ha nondimeno affermato di non essere a conoscenza delle circostanze afferenti alla succitata evenienza, cosicché ha suggerito, segnatamente, d'interrogare in merito l'assicurato: " Uns liegt nun in der Tat der Bericht von Dr. __________ vor und wir erfahren, dass der Patient offensichtlich am 21.8. ein akutes akustisches Trauma erlitten hatte und deswegen eine Woche arbeitsunfähig war. Es liegt uns auch ein Reintonaudiogramm vor, welches eine deutliche Abnahme des Gehöres beidseits zeigt. Diese Zunahme gegenüber 1998 in erheblichem Ausmasse dürfte wohl auf dieses Ereignis zurückzuführen sein. Genaueres bezüglich dieses Ereignisses wissen wir nicht. Da hier allenfalls auch mittelfristig grössere Probleme noch auf uns zukommen könnten, sollte vielleicht der Patient gelegentlich durch einen Inspektor bezüglich der genauen Umstände des Ereignisses befragt werden. Im Weiteren sollte auch eine nochmalige __________ -ärztliche Kontrolle bei Dr. __________ in etwa einem halben Jahr stattfinden. Je nach dem wird dann noch eine Integritätsentschädigung zuzusprechen sein " (doc. _). Dando seguito alle indicazioni fornitegli dal proprio medico fiduciario, l'__________ ha, dapprima, interpellato il responsabile della prevenzione degli infortuni e della produzione presso la __________ a proposito dell'evento traumatico dell'agosto 2000 (cfr. doc. _) e, successivamente, raccolto il parere dell'ingegner __________, attivo presso la propria Sezione "acustica" (cfr. doc. _). L'incarto
- così completato - è quindi stato risottoposto al dottor __________, il quale è pervenuto alla conclusione che il danno uditivo di cui l'insorgente è portatore, non costituisce una conseguenza infortunistica né, d'altra parte, può essere trattato quale malattia professionale: " Bei diesem Patienten besteht heute eine beidseitige, deutlich linksbetonte Hochton-Innenohr-Schwerhörigkeit, über deren Verlauf wir seit 1996 im Rahmen wiederholter audiometrischer Untersuchungen orientiert sind. Dabei können wir feststellen, dass in diesen letzten 5 Jahren das Gehör allmählich mit der bereits erwähnten Asymmetrie pantonal abgenommen hat. Dabei stand bereits im rahmen früherer Abklärungen die Frage im Raum, ob diese progrediente Gehörsabnahme allenfalls berufslärmbedingt sein dürfte. Hierzu ist festzustellen, dass dieser Patient seit Ende der 70er-Jahre, als er während 6 Jahren im Grenzbereich gehörgefährdendem Lärm exponiert war, beruflich nie mehr gehörgefährdend lärmexponiert war. Trotzdem war es auch im Verlaufe der letzten Jahre zu einer progredienten Gehörsabnahme gekommen. Nun wird mit ärztlichem Bericht vom 19. September 2000 ein akustisches Trauma für eine in der Zwischenzeit eingetretene weitere Abnahme des Gehörs verantwortlich gemacht. Die technische Abklärung des angeschuldigten Ereignisses mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht gehörgefährdend war. Damit war es auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht die Ursache für eine weitere Abnahme des Gehörs, sondern diese liegt in einer berufslärmfremden progredienten Gehörsabnähme, wie sie bereits seit längerer Zeit dokumentiert ist. Es handelt sich hier also bei der aktuell bestehenden Schwerhörigkeit weder um Unfallfolgen noch um eine Berufskrankeit " (doc. _ - la sottolineatura è del redattore). In data 30 marzo 2001, su ordine dell'__________, __________ si è sottoposto ad una visita di controllo presso il dottor __________, spec. FMH in otorinolaringoiatria (cfr. doc. _). Il dottor __________, da parte sua, ha ancora avuto modo di manifestare la propria opinione riguardo all'eziologia dei noti disturbi uditivi, prendendo posizione in merito al rapporto 3 aprile 2001 del collega __________: " Offensichtlich ist hier nun einiges "schief" gelaufen: Einerseits hatten wir den aktuellen Schadenfall mit Datum vom 21.8.2000. Diesbezüglich habe ich mich ja am 5.3.2001 edierbar geäussert. Nun lief ja bei diesem Patienten bereits früher ein Schadenfall mit der Frage nach einer Berufslärmschwerhörigkeit. Auch hier hatte ich ja damals eine entsprechende Beurteilung abgegeben und eine nochmalige Kontrolle empfohlen. Nun wurde, obwohl der Patient ja in der Zwischenzeit bereits __________ -ärztlich kontrolliert wurde und die weitere Progression dokumentiert werden konnte, der Patient jetzt trotzdem noch einmal geschickt, ungeachtet der Tatsache des inzwischen eingetretenen fraglichen Schadenfalles. Nun wurde der Patient noch einmal abgeklärt und auch diese jüngste Abklärung ergibt keine neuen Aspekte. Wir können also feststellen, dass bei diesem Patienten nach wie vor weder eine Berufslärmschwerhörigkeit noch Folgen des Unfalles vorliegen. Meine Beurteilung vom 5.3. gilt nach wie vor " (doc. _ - la sottolineatura è del redattore). Interpellato da questa Corte nel corso del mese di febbraio 2002 (cfr. V), lo specialista __________ ha diffusamente illustrato le ragioni per cui i disturbi all'udito non possono essere considerati conseguenza del primo episodio di deflagrazione: " In Ergänzung zu meiner Beurteilung vom 05.03.01 und unter Bezugnahme auf das Schreiben des Gerichtes vom 18.02.02 kann aus fachärztlich-arbeitsmedizinischer und otologischer Sicht Folgendes festgehalten werden: Bei diesem Patienten besteht eine beidseitige, linksbetonte Innenohrschwerhörigkeit, welche gesamthaft gesehen nicht erheblich ist. Im Weiteren wissen wir, dass diese Hörstörung im Rahmen wiederholter audiometrischer Untersuchungen in ihrer Ausprägung konstant ist, jedoch allgemein progredient abnimmt. Bereits 1996 bestand also die Seitendifferenz zu Ungunsten der linken Seite. Wenn im spezialärztlichen Bericht von Dr. __________ vom 29.04.98 oder auch im Bericht vom 03.04.01 von den Folgen eines knall- resp. explosionstraumatischen Ereignisses bezüglich der linksseitig bestehenden zusätzlichen Gehörsabnahme gesprochen wird, so stützt sich diese Aussage lediglich auf die Anamnese resp. die Angaben des Patienten. In der Tat müsste hier, falls eine gehörsgefährdende Belastung des Gehöres 1996 anlässlich der Verpuffung stattgefunden hätte, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass dieser zusätzliche Hörverlust die Folge dieses Ereignisses ist. Dies aber nur aufgrund des anamnestischen Zusammenhanges, nicht jedoch aufgrund der Befunde, welche nicht spezifisch sind für ein solches Ereignis. Nun wissen wir aufgrund einer technischen Beurteilung des Sicherheitsingenieurs __________ mit Bericht vom 16.02.01, dass das hier zur Diskussion stehende Schadenereignis nicht geeignet war, eine lärmtraumatische Schädigung hervorzurufen, da weder der sogenannte __________ -Wert noch der Peak-Wert die Limiten der Gehörschädlichkeit erreicht hatten. Damit kann gesagt werden, dass nicht nur nicht die Limiten der Gehörschädlichkeit erreicht wurden, sondern nicht einmal der Grenzbereich einer potenziellen Gehörgefährdung anlässlich des zur Diskussion stehenden Ereignisses. Aufgrund dieser Tatsachen muss gesagt werden, dass eine Verursachung der zusätzlichen Hörverlustes auf der linken Seite - welche im üblichen nicht erheblich ist - nicht mit überwiedender Wahrscheinlichkeit als Folge des damaligen Ereignisses bezeichnet werden kann. Im Weiteren sei darauf hingewiesen, dass trotz der Tatsache, dass der Patient beruflich seit vielen Jahren nicht mehr hörgefährdend lärmexponiert ist, auch nicht im Grenzbereich, und trotzdem das Gehör in diesen vergangenen Jahren weiter kontinuierlich abgenommen hat, mit grosser Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass bei diesem Patienten eine endogen-degenerative Gehörsabnahme vorliegt, welche auch die Asymmetrie durchaus zu erklären vermag, wie auch im Übrigen den ganzen Hörverlust im überwiegenden Masse " (VI-3). 2.5. Attentamente esaminate le tavole processuali, questo TCA ritiene che l’opinione del dottor __________ - specialista nella materia che qui interessa - possa validamente costituire da supporto probatorio al giudizio che ora lo occupa. Al proposito, va ricordato che, per costante giurisprudenza, quando l'istruttoria da effettuare d'ufficio conduce l'amministrazione o il giudice, in base ad un apprezzamento coscienzioso delle prove, alla convinzione che la probabilità di determinati fatti deve essere considerata predominante e che altri provvedimenti probatori più non potrebbero modificare il risultato (valutazione anticipata delle prove), si rinuncerà ad assumere altre prove (RCC 1986 p. 202 consid. 2d; sentenza TFA del 27 ottobre 1992 in re A.B.P.; sentenza TFA del 13 febbraio 1992 in re M.O.; sentenza TFA del 13 maggio 1991 in re A.A.; sentenza TCA del 25 novembre 1991 in re G.M.; F. Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2a ed., pag. 274; U. Kieser, Das Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung, Zurigo 1999, p. 212; Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2a ed., p. 39 e p. 117) senza che ciò costituisca una lesione del diritto di essere sentito sancito dall'art. 29 cpv. 2 nCost. (DTF 124 V 94 consid. 4b, 122 V 162 consid. 1d e sentenza ivi citata). Come poc’anzi detto, il TCA, chiamato a pronunciarsi su una questione sostanzialmente di carattere medico, non ha in concreto motivi di scostarsi dalle valutazioni enunciate dallo specialista consultato dall'__________, il cui contenuto non è affatto stato smentito, se si considera che, per costante giurisprudenza, in un procedimento assicurativo sociale l'amministrazione è parte solo dopo l'instaurazione della controversia giudiziale mentre invece nella fase che precede la decisione essa è un organo amministrativo incaricato di attuare il diritto oggettivo (cfr. RAMI 1997 U281,
p. 282; DTF 104 V 209; sentenze inedite 5 gennaio 1993 in re S., 5 aprile 1984 in re M. e 2 novembre 1983 in re M.; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, p. 30ss.). Il TFA, nella DTF 122 V 157ss., ha ancora precisato che dagli artt. 4 Cost. e 6 n. 1 CEDU non può essere dedotto un diritto formale di essere sottoposto a perizia medica esterna da parte dell'istituto assicuratore quando si tratti di lite in materia di prestazioni. Nell'ambito del libero apprezzamento delle prove é, in linea di principio, consentito che l'amministrazione ed il giudice delle assicurazioni sociali fondino la loro decisione esclusivamente su basi di giudizio interne dell'istituto assicuratore: in questo caso, devono, però, essere poste esigenze severe per quanto riguarda l'imparzialità e l'attendibilità di simili prove (cfr., pure, RAMI 1999 U356, p. 572). Nella DTF 125 V 351 seg. (= SVR 2000 UV10, p. 33ss. e RAMI 1999 U356, p. 572), la nostra Corte federale ha ribadito che ai rapporti allestiti da medici alle dipendenze di un'assicurazione deve essere riconosciuto pieno valore probante, a condizione che essi si rivelino essere concludenti, compiutamente motivati, di per sé scevri di contraddizioni e, infine, non devono sussistere degli indizi che facciano dubitare della loro attendibilità. Il solo fatto che il medico consultato si trovi in un rapporto di dipendenza con l'assicuratore, non permette già di metterne in dubbio l'oggettività e l'imparzialità. Devono piuttosto esistere delle particolari circostanze che permettano di ritenere come oggettivamente fondati i sospetti circa la parzialità dell'apprezzamento. La somma Istanza
- in una sentenza dell'8 settembre 2000 nella causa C., inedita - ha precisato che la circostanza che il medico di fiducia si sia pronunciato dopo che l'affare è divenuto contenzioso, non è, di per sé, sufficiente per suscitare dei dubbi circa la sua imparzialità. Per quel che concerne il valore probante di un rapporto medico determinante é che il rapporto sia completo sui temi sollevati, che sia fondato su esami approfonditi, che tenga conto delle censure dell'assicurato, che sia stato redatto in piena conoscenza della pregressa vicenda valetudinaria (anamnesi), che sia chiaro nella presentazione del contesto medico e che le conclusioni siano chiare, motivate e condivisibili (RAMI 1991 pag. 311 consid. 1; RAMI 1996 pag. 191ss.; DTF 122 V 160ss. consid. 1c e riferimenti; STFA 29.9.1998 in re UAI c. F. non pubbl.). Determinante dal profilo probatorio non é, dunque, di principio, l'origine del mezzo di prova o la sua designazione quale rapporto o perizia, bensì il suo contenuto (DTF 122 V 160 in fine). È a torto che il ricorrente mette in dubbio la fondatezza della tesi difesa dal dottor _______, siccome le valutazioni da lui espresse - precisamente quelle datate 20 novembre 2000 e 5 marzo 2001 - si rivelerebbero contradditorie fra loro (cfr. I, p. 2). In effetti, si è già avuto modo d'osservare che, con il suo primo referto, lo specialista ha semplicemente ipotizzato (cfr. doc. _: "Diese Zunahme gegenüber 1998 in erheblichem Ausmasse dürfte wohl auf dieses Ereignis zurückzuführen sein") che lo scoppio dell'agosto 2000 potesse trovarsi all'origine del peggioramento uditivo. Egli ha peraltro auspicato che venissero eseguiti degli ulteriori accertamenti, in particolare a proposito delle circostanze in cui avvenne l'infortunio. In seguito - preso atto delle risultanze dell'inchiesta esperita in ditta da un ispettore dell'______ (cfr. doc. _) nonché del parere tecnico formulato dell'ingegner __________ (cfr. doc. _) - il dottor __________, con il referto datato 5 marzo 2001, ha finalmente negato un'influenza dell'infortunio sul peggioramento (cfr. doc. _). In questo senso, non può essere riconosciuto un sufficiente valore probante all'apprezzamento enunciato dal dottor __________ il 29 aprile 1998 (doc. _), nella misura in cui lo specialista ha manifestato il proprio parere riguardo all'eziologia dei disturbi, senza conoscere i dettagli tecnici riguardanti l'esplosione (cfr. VI-3: "Wenn im spezialärztlichen Bericht von Dr. __________ vom 29.04.98 oder auch im Bericht vom 03.04.01 von den Folgen eines knall- resp. explosionstraumatischen Ereignisses bezüglich der linksseitig bestehenden zusätzlichen Gehörsabnahme gesprochen wird, so stützt sich diese Aussage lediglich auf die Anamnese resp. die Angaben des Patienten" - la sottolineatura è del redattore). Lo scrivente TCA non può neppure ignorare il fatto che __________ si è limitato a sostenere una tesi contraria a quella difesa dall'Istituto assicuratore convenuto, senza tuttavia minimamente sostanziarla da un profilo medico-scientifico. D'altro canto, l'argomento dell'insorgente secondo cui esisterebbe un legame causale naturale fra gli infortuni ed i disturbi dell'udito, poiché questi ultimi si sarebbero manifestati soltanto dopo di essi, è privo di pertinenza (cfr. I,
p. 2). In effetti, va qui rilevato che la giurisprudenza del TFA insegna che, per il solo fatto d’essere apparso dopo l’infortunio, un disturbo alla salute non può già essere considerato come una sua conseguenza, secondo l’adagio “post hoc, ergo propter hoc” (DTF 119 V 341s. consid. 2b/bb con riferimenti; STFA del 31 luglio 2001 nella causa A., consid. 3c, U 492/00; STCA del 2 settembre 1999 nella causa M.; cfr., pure, Th. Frei, Die Integritätsentschädigung nach Art. 24 und 25 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, Friborgo 1998, p. 30, nota 96). In esito ai considerandi che precedono, non presentando __________ più alcun postumo residuale degli eventi infortunistici assicurati, deve essergli senz'altro negato il diritto di percepire un'indennità per menomazione dell'integrità. Per questi motivi dichiara e pronuncia 1.- Il ricorso é respinto 2.- Non si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello Stato. 3.- Comunicazione agli interessati i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso di diritto amministrativo al Tribunale federale delle assicurazioni, Adligenswilerstrasse 24, 6006 Lucerna, entro 30 giorni dalla comunicazione. L'atto di ricorso, in 3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di quella impugnata, contenere una breve motivazione, e recare la firma del ricorrente o del suo rappresentante. Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta in cui il ricorrente l'ha ricevuta. Per il Tribunale cantonale delle assicurazioni Il presidente Il segretario Daniele Cattaneo Fabio Zocchetti