Asylverfahren (Übriges)
Erwägungen (3 Absätze)
E. 1 Im Entscheid-Rubrum des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-2216/2019 vom 29. Juni 2019 wird das Datum des Entscheids wie folgt geändert: "Urteil vom 29. Mai 2019".
E. 2 Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
E. 3 Diese Berichtigung geht an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, das SEM und die zuständige kantonale Behörde. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Muriel Beck Kadima Alexandra Püntener Versand:
Dispositiv
- Im Entscheid-Rubrum des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-2216/2019 vom 29. Juni 2019 wird das Datum des Entscheids wie folgt geändert: "Urteil vom 29. Mai 2019".
- Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
- Diese Berichtigung geht an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, das SEM und die zuständige kantonale Behörde. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Muriel Beck Kadima Alexandra Püntener Versand:
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung V E-2734/2019 Urteil vom 4. Juni 2019 Besetzung Einzelrichterin Muriel Beck Kadima, Gerichtsschreiberin Alexandra Püntener. Parteien A._______, geboren am (...), Sri Lanka, vertreten durch Rajeevan Linganathan, Rechtsanwalt, Clivia Wullimann & Partner, Beschwerdeführer, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-2216/2019 vom 29. Juni 2019. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-2216/2019 vom 29. Juni 2019 - versandt am 31. Mai 2019 - die Beschwerde vom 10. Mai 2019 (Eingang) abwies, dass das SEM das Bundesverwaltungsgericht am 3. Juni 2019 auf das fehlerhafte Urteilsdatum im Urteil E-2216/2019 vom "29. Juni 2019" hinwies, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Elisabeth Escher, in Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Basel 2008, N 5 zu Art. 129 BGG; Karl Spühler/Annette Dolge/Dominik Vock, Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Zürich 2006, N 5 zu Art. 129 BGG, mit weiteren Hinweisen), dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. Stefan Vogel, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren [VwVG], 2008, Rz. 22 zu Art. 69), dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Urteilsdatum im Rubrum des Urteils E-2216/2019 vom "29. Juni 2019" entsprechend zu berichtigen ist. (Dispositiv nächste Seite). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Im Entscheid-Rubrum des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-2216/2019 vom 29. Juni 2019 wird das Datum des Entscheids wie folgt geändert: "Urteil vom 29. Mai 2019".
2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben.
3. Diese Berichtigung geht an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, das SEM und die zuständige kantonale Behörde. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Muriel Beck Kadima Alexandra Püntener Versand: