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C-4568/2022

C-4568/2022

Bundesverwaltungsgericht · 2025-09-30 · Deutsch CH

Tarife der Spitäler

Erwägungen (37 Absätze)

E. 1 Aquilana Versicherungen, Bruggerstrasse 46, 5401 Baden,

E. 2 Einsiedler Krankenkasse, Kronenstrasse 19, Postfach 57, 8840 Einsiedeln,

E. 3 Sumiswalder Krankenkasse, Spitalstrasse 47, 3454 Sumiswald,

E. 4 Genossenschaft Krankenkasse Steffisburg, Unterdorfstrasse 37, Postfach, 3612 Steffisburg,

E. 5 CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,

E. 6 Atupri Gesundheitsversicherung AG, Laupenstrasse 18, Postfach, 3001 Bern,

E. 7 Avenir Krankenversicherung AG, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

E. 8 Krankenkasse Luzerner Hinterland, Luzernstrasse 19, 6144 Zell LU,

E. 9 ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG, Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart,

E. 10 Vivao Sympany AG, Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel,

E. 11 Genossenschaft Glarner Krankenversicherung, Abläsch 8, Postfach, 8762 Schwanden GL,

E. 12 Cassa da malsauns LUMNEZIANA, Postfach 41, 7144 Vella,

E. 13 KLuG Krankenversicherung, Gubelstrasse 22, 6300 Zug,

E. 14 EGK Grundversicherungen AG, Birspark 1, 4242 Laufen,

E. 15 sanavals Gesundheitskasse, Valléstrasse 146E, Postfach 18, 7132 Vals,

E. 16 Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK, Hofwiesenstrasse 370, Postfach 5652, 8050 Zürich,

E. 17 sodalis gesundheitsgruppe, Balfrinstrasse 15, 3930 Visp,

E. 18 vita surselva, Bahnhofstrasse 33, Postfach 217, 7130 Ilanz,

E. 19 Verein Krankenkasse Visperterminen, Dorfstrasse 66, 3932 Visperterminen,

E. 20 Caisse-maladie de la Vallée d'Entremont société coopérative, Place centrale 5, 1937 Orsières,

E. 21 Stiftung Krankenkasse Wädenswil, Industriestrasse 15, 8820 Wädenswil,

E. 22 Krankenkasse Birchmeier, Hauptstrasse 22, 5444 Künten,

E. 23 SWICA Krankenversicherung AG, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur,

E. 24 Galenos AG, Binzmühlestrasse 95, 8050 Zürich,

E. 25 rhenusana, Widnauerstrasse 6, 9435 Heerbrugg,

E. 26 Mutuel Assurance Maladie SA, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

E. 27 AMB Assurances SA, Route de Verbier 13, 1934 Le Châble VS, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

E. 28 Philos Krankenversicherung AG, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

E. 29 Assura-Basis SA, Avenue Charles-Ferdinand-Ramuz 70, Case postale 533, 1009 Pully,

E. 30 Visana AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16,

E. 31 Agrisano Krankenkasse AG, Laurstrasse 10, 5201 Brugg AG,

E. 32 sana24 AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16,

E. 33 vivacare AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16, alle vertreten durch tarifsuisse ag, Römerstrasse 20, Postfach 1561, 4500 Solothurn, diese vertreten durch MLaw Andreas Miescher, Rechtsanwalt, Aarejura Rechtsanwälte Solothurn AG, Bielstrasse 9, Postfach 130, 4502 Solothurn,

E. 34 CSS Kranken-Versicherung AG, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern, vertreten durch CSS Kranken-Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern,

E. 35 Helsana Versicherungen AG, Postfach, 8081 Zürich,

E. 36 Sanitas Grundversicherungen AG, Jägergasse 3, Postfach 2010, 8021 Zürich,

E. 37 KPT Krankenkasse AG, Wankdorfallee 3, Postfach, 3001 Bern, 35 - 37 vertreten durch Einkaufsgemeinschaft HSK AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, diese vertreten durch lic. iur. Andreas Gafner, Rechtsanwalt, Neuengasse 19, Postfach 523, 2501 Biel/Bienne, Beschwerdegegnerinnen, Regierungsrat des Kantons Zürich, Staatskanzlei, Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich, handelnd durch Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 30, 8090 Zürich, Vorinstanz. Gegenstand Krankenversicherung (KVG), Tarif für stationär erbrachte akutsomatische Leistungen des Kantonsspitals Winterthur, Basisfallwert nach SwissDRG, Festsetzung; RRB des Kantons Zürich Nr. 1153 vom 31. August 2022. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich (nachfolgend: Vorinstanz) mit Beschluss vom 31. August 2022 (RRB 1153/2022) für stationäre akutsomatische Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, die nach SwissDRG abgerechnet werden, für das Kantonsspital Winterthur (KSW) einerseits und die von der CSS Kranken-Versicherung AG, der Einkaufsgemeinschaft HSK AG und der tarifsuisse ag vertretenen Krankenversicherer anderseits mit Wirkung ab 1. Januar 2020 einen Swiss DRG-Basisfallwert von Fr. 9'900.- festsetzte (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 1, Beilage 2), dass das Kantonsspital Winterthur (nachfolgend: Beschwerdeführerin) am 7. Oktober 2022 Beschwerde gegen den erwähnten Beschluss erhoben hat (BVGer-act. 1), dass die Beschwerdeführerin einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- geleistet hat (BVGer-act. 4), dass die zuständige Instruktionsrichterin den Schriftenwechsel im Beschwerdeverfahren durchgeführt und auch die Fachberichte der Preisüberwachung und des Bundesamtes für Gesundheit sowie die Schlussbemerkungen der Verfahrensbeteiligten eingeholt hat, dass die Beschwerdegegnerinnen 35-37 am 13. Januar 2025 einen Antrag auf Sistierung des Verfahrens C-4568/2022 stellten, da zwischenzeitlich eine (mündliche) Tarifeinigung zwischen den Parteien über die Tarifjahre 2020 bis 2026 habe erzielt werden können (BVGer-act. 24), dass die Instruktionsrichterin das Beschwerdeverfahren C-4568/2022 mit dem Einverständnis der Verfahrensparteien mit Verfügung vom 28. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 sistierte (BVGer-act. 26-35), dass die Beschwerdeführerin am 26. Februar 2025 und die durch die Einkaufsgemeinschaft HSK AG vertretenen Krankenversicherer (Beschwerdegegnerinnen 35-37) am 3. Februar 2025 einen unbefristeten Tarifvertrag, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Vergütung der akutstationären Behandlung von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 1), dass die Beschwerdeführerin und die CSS Kranken-Versicherung AG (Beschwerdegegnerin 34) einen unbefristeten Tarifvertrag mit der Vertrags-nummer SP-212.943, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss KVG unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 2), dass sodann die Beschwerdeführerin am 27. März 2025 und die durch die tarifsuisse AG vertretenen Krankenversicherer (Beschwerdegegnerinnen 1-33) am 25. März 2025 einen unbefristeten Tarifvertrag mit der Vertragsnummer 10.500.2695O, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 4), dass die Vorinstanz mit Beschluss vom 2. Juli 2025 (RRB 700/2025) die erwähnten Tarifverträge genehmigte (BVGer-act. 36, Beilage 3 Ziff. I.6-8), dass die Vorinstanz das Bundesverwaltungsgericht mit Schreiben vom 10. Juli 2025 im Beschwerdeverfahren C-4568/2022 über die Genehmigung der drei Tarifverträge zwischen der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen informierte und darum ersuchte, die Sistierung aufzuheben und das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben (BVGer-act. 36), dass die Beschwerdegegnerinnen 35-37 mit Eingabe vom 16. Juli 2025 (BVGer-act. 38), die Beschwerdegegnerin 34 mit Eingabe vom 22. Juli 2025 (BVGer-act. 40) und die Beschwerdegenerinnen 1-33 mit Eingabe vom 23. Juli 2025 (BVGer-act. 41) der Abschreibung des Verfahrens C-4568/2022 infolge Gegenstandslosigkeit jeweils zugestimmt und das Gericht ersucht haben, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten oder deren Höhe angemessen zu reduzieren und je zur Hälfte den Parteien aufzuerlegen sowie die Parteikosten wettzuschlagen, dass ausserdem die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 18. Juli 2025 dem Antrag der Vorinstanz auf Abschreibung des Verfahrens C-4568/2022 infolge Gegenstandslosigkeit unter Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten oder deren angemessener Reduktion, hälftiger Auferlegung sowie Wettschlagung der Parteikosten beigepflichtet hat (BVGer-act. 39), dass gegen den RRB 700/2025 vom 2. Juli 2025 innert der im Beschluss genannten Rechtsmittelfrist beim Bundesverwaltungsgericht keine Beschwerde eingegangen ist, dass die Sistierung des Beschwerdeverfahrens C-4568/2022 demnach aufzuheben und im einzelrichterlichen Verfahren als durch aussergerichtlichen Abschluss der jeweiligen Tarifverträge zwischen der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen und deren Genehmigung durch die Vorinstanz mit RRB 700/2025 vom 2. Juli 2025 gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung diesbezüglich nach dem materiellen Grund für das formelle Verhalten zu fragen ist und insofern unerheblich ist, wer die Prozesshandlung vornimmt, welche zur Abschreibung führt (vgl. Urteil des BGer 2C_564/2013 vom 11. Februar 2014 E. 2.4; vgl. auch Urteil des BGer 8C_60/2010 vom 4. Mai 2010 E. 4.2.1), und die Frage, wie die Prozessaussichten vor Eintritt der Gegenstandslosigkeit zu würdigen gewesen wären, irrelevant ist, sofern die Gegenstandslosigkeit durch eine Partei bewirkt wurde (Urteil 8C_60/2010 E. 4.2.1), dass vorliegend die Beschwerdeführerin und die Beschwerdegegnerinnen durch die Unterzeichnung der jeweiligen Tarifverträge gleichermassen die Gegenstandslosigkeit bewirkt haben, wobei in diesem Zusammenhang - mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. dazu auch Urteile des BVGer C-605/2022 vom 13. August 2024, C-4524/2022 vom 17. Oktober 2023 und C-4488/2022 vom 17. Oktober 2023) - nicht ausschlaggebend sein kann, auf welchen Tarif sich die Parteien letztlich geeinigt haben, dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten von Fr. 1'998.- bei diesem Verfahrensausgang je zur Hälfte der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen aufzuerlegen sind, dass der von der Beschwerdeführerin zu tragende Anteil an den Verfahrenskosten von Fr. 999.- dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- zu entnehmen und der Restbetrag von Fr. 4'001.- zurückzuerstatten ist, dass vor diesem Hintergrund die Parteikosten wettzuschlagen sind (vgl. Art. 15 i.V.m. Art. 5 VGKE), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r des BGG unzulässig und das vorliegende Urteil somit endgültig ist.

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung III C-4568/2022 Abschreibungsentscheid vom 30. September 2025 Besetzung Einzelrichterin Viktoria Helfenstein, Gerichtsschreiberin Rahel Schöb. Parteien Kantonsspital Winterthur, Brauerstrasse 15, Postfach 834, 8401 Winterthur, vertreten durch lic. iur. Michael Waldner , Rechtsanwalt, und MLaw Barbara Meier, Rechtsanwältin, Vischer AG, Schützengasse 1, Postfach, 8021 Zürich 1, Beschwerdeführerin, gegen

1. Aquilana Versicherungen, Bruggerstrasse 46, 5401 Baden,

2. Einsiedler Krankenkasse, Kronenstrasse 19, Postfach 57, 8840 Einsiedeln,

3. Sumiswalder Krankenkasse, Spitalstrasse 47, 3454 Sumiswald,

4. Genossenschaft Krankenkasse Steffisburg, Unterdorfstrasse 37, Postfach, 3612 Steffisburg,

5. CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,

6. Atupri Gesundheitsversicherung AG, Laupenstrasse 18, Postfach, 3001 Bern,

7. Avenir Krankenversicherung AG, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

8. Krankenkasse Luzerner Hinterland, Luzernstrasse 19, 6144 Zell LU,

9. ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG, Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart,

10. Vivao Sympany AG, Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel,

11. Genossenschaft Glarner Krankenversicherung, Abläsch 8, Postfach, 8762 Schwanden GL,

12. Cassa da malsauns LUMNEZIANA, Postfach 41, 7144 Vella,

13. KLuG Krankenversicherung, Gubelstrasse 22, 6300 Zug,

14. EGK Grundversicherungen AG, Birspark 1, 4242 Laufen,

15. sanavals Gesundheitskasse, Valléstrasse 146E, Postfach 18, 7132 Vals,

16. Genossenschaft KRANKENKASSE SLKK, Hofwiesenstrasse 370, Postfach 5652, 8050 Zürich,

17. sodalis gesundheitsgruppe, Balfrinstrasse 15, 3930 Visp,

18. vita surselva, Bahnhofstrasse 33, Postfach 217, 7130 Ilanz,

19. Verein Krankenkasse Visperterminen, Dorfstrasse 66, 3932 Visperterminen,

20. Caisse-maladie de la Vallée d'Entremont société coopérative, Place centrale 5, 1937 Orsières,

21. Stiftung Krankenkasse Wädenswil, Industriestrasse 15, 8820 Wädenswil,

22. Krankenkasse Birchmeier, Hauptstrasse 22, 5444 Künten,

23. SWICA Krankenversicherung AG, Römerstrasse 38, 8401 Winterthur,

24. Galenos AG, Binzmühlestrasse 95, 8050 Zürich,

25. rhenusana, Widnauerstrasse 6, 9435 Heerbrugg,

26. Mutuel Assurance Maladie SA, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

27. AMB Assurances SA, Route de Verbier 13, 1934 Le Châble VS, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

28. Philos Krankenversicherung AG, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny, Zustelladresse: Rechtsdienst, Rue des Cèdres 5, Postfach, 1919 Martigny Groupe Mutuel,

29. Assura-Basis SA, Avenue Charles-Ferdinand-Ramuz 70, Case postale 533, 1009 Pully,

30. Visana AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16,

31. Agrisano Krankenkasse AG, Laurstrasse 10, 5201 Brugg AG,

32. sana24 AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16,

33. vivacare AG, Weltpoststrasse 19, Postfach, 3000 Bern 16, alle vertreten durch tarifsuisse ag, Römerstrasse 20, Postfach 1561, 4500 Solothurn, diese vertreten durch MLaw Andreas Miescher, Rechtsanwalt, Aarejura Rechtsanwälte Solothurn AG, Bielstrasse 9, Postfach 130, 4502 Solothurn,

34. CSS Kranken-Versicherung AG, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern, vertreten durch CSS Kranken-Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern,

35. Helsana Versicherungen AG, Postfach, 8081 Zürich,

36. Sanitas Grundversicherungen AG, Jägergasse 3, Postfach 2010, 8021 Zürich,

37. KPT Krankenkasse AG, Wankdorfallee 3, Postfach, 3001 Bern, 35 - 37 vertreten durch Einkaufsgemeinschaft HSK AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, diese vertreten durch lic. iur. Andreas Gafner, Rechtsanwalt, Neuengasse 19, Postfach 523, 2501 Biel/Bienne, Beschwerdegegnerinnen, Regierungsrat des Kantons Zürich, Staatskanzlei, Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich, handelnd durch Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 30, 8090 Zürich, Vorinstanz. Gegenstand Krankenversicherung (KVG), Tarif für stationär erbrachte akutsomatische Leistungen des Kantonsspitals Winterthur, Basisfallwert nach SwissDRG, Festsetzung; RRB des Kantons Zürich Nr. 1153 vom 31. August 2022. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich (nachfolgend: Vorinstanz) mit Beschluss vom 31. August 2022 (RRB 1153/2022) für stationäre akutsomatische Leistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, die nach SwissDRG abgerechnet werden, für das Kantonsspital Winterthur (KSW) einerseits und die von der CSS Kranken-Versicherung AG, der Einkaufsgemeinschaft HSK AG und der tarifsuisse ag vertretenen Krankenversicherer anderseits mit Wirkung ab 1. Januar 2020 einen Swiss DRG-Basisfallwert von Fr. 9'900.- festsetzte (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 1, Beilage 2), dass das Kantonsspital Winterthur (nachfolgend: Beschwerdeführerin) am 7. Oktober 2022 Beschwerde gegen den erwähnten Beschluss erhoben hat (BVGer-act. 1), dass die Beschwerdeführerin einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- geleistet hat (BVGer-act. 4), dass die zuständige Instruktionsrichterin den Schriftenwechsel im Beschwerdeverfahren durchgeführt und auch die Fachberichte der Preisüberwachung und des Bundesamtes für Gesundheit sowie die Schlussbemerkungen der Verfahrensbeteiligten eingeholt hat, dass die Beschwerdegegnerinnen 35-37 am 13. Januar 2025 einen Antrag auf Sistierung des Verfahrens C-4568/2022 stellten, da zwischenzeitlich eine (mündliche) Tarifeinigung zwischen den Parteien über die Tarifjahre 2020 bis 2026 habe erzielt werden können (BVGer-act. 24), dass die Instruktionsrichterin das Beschwerdeverfahren C-4568/2022 mit dem Einverständnis der Verfahrensparteien mit Verfügung vom 28. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 sistierte (BVGer-act. 26-35), dass die Beschwerdeführerin am 26. Februar 2025 und die durch die Einkaufsgemeinschaft HSK AG vertretenen Krankenversicherer (Beschwerdegegnerinnen 35-37) am 3. Februar 2025 einen unbefristeten Tarifvertrag, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Vergütung der akutstationären Behandlung von spitalbedürftigen Patienten gemäss KVG unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 1), dass die Beschwerdeführerin und die CSS Kranken-Versicherung AG (Beschwerdegegnerin 34) einen unbefristeten Tarifvertrag mit der Vertrags-nummer SP-212.943, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss KVG unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 2), dass sodann die Beschwerdeführerin am 27. März 2025 und die durch die tarifsuisse AG vertretenen Krankenversicherer (Beschwerdegegnerinnen 1-33) am 25. März 2025 einen unbefristeten Tarifvertrag mit der Vertragsnummer 10.500.2695O, gültig ab 1. Januar 2020, betreffend die Leistungsabgeltung nach SwissDRG für akut-stationäre Behandlungen gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) unterzeichnet haben (BVGer-act. 36, Beilage 4), dass die Vorinstanz mit Beschluss vom 2. Juli 2025 (RRB 700/2025) die erwähnten Tarifverträge genehmigte (BVGer-act. 36, Beilage 3 Ziff. I.6-8), dass die Vorinstanz das Bundesverwaltungsgericht mit Schreiben vom 10. Juli 2025 im Beschwerdeverfahren C-4568/2022 über die Genehmigung der drei Tarifverträge zwischen der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen informierte und darum ersuchte, die Sistierung aufzuheben und das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben (BVGer-act. 36), dass die Beschwerdegegnerinnen 35-37 mit Eingabe vom 16. Juli 2025 (BVGer-act. 38), die Beschwerdegegnerin 34 mit Eingabe vom 22. Juli 2025 (BVGer-act. 40) und die Beschwerdegenerinnen 1-33 mit Eingabe vom 23. Juli 2025 (BVGer-act. 41) der Abschreibung des Verfahrens C-4568/2022 infolge Gegenstandslosigkeit jeweils zugestimmt und das Gericht ersucht haben, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten oder deren Höhe angemessen zu reduzieren und je zur Hälfte den Parteien aufzuerlegen sowie die Parteikosten wettzuschlagen, dass ausserdem die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 18. Juli 2025 dem Antrag der Vorinstanz auf Abschreibung des Verfahrens C-4568/2022 infolge Gegenstandslosigkeit unter Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten oder deren angemessener Reduktion, hälftiger Auferlegung sowie Wettschlagung der Parteikosten beigepflichtet hat (BVGer-act. 39), dass gegen den RRB 700/2025 vom 2. Juli 2025 innert der im Beschluss genannten Rechtsmittelfrist beim Bundesverwaltungsgericht keine Beschwerde eingegangen ist, dass die Sistierung des Beschwerdeverfahrens C-4568/2022 demnach aufzuheben und im einzelrichterlichen Verfahren als durch aussergerichtlichen Abschluss der jeweiligen Tarifverträge zwischen der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen und deren Genehmigung durch die Vorinstanz mit RRB 700/2025 vom 2. Juli 2025 gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung diesbezüglich nach dem materiellen Grund für das formelle Verhalten zu fragen ist und insofern unerheblich ist, wer die Prozesshandlung vornimmt, welche zur Abschreibung führt (vgl. Urteil des BGer 2C_564/2013 vom 11. Februar 2014 E. 2.4; vgl. auch Urteil des BGer 8C_60/2010 vom 4. Mai 2010 E. 4.2.1), und die Frage, wie die Prozessaussichten vor Eintritt der Gegenstandslosigkeit zu würdigen gewesen wären, irrelevant ist, sofern die Gegenstandslosigkeit durch eine Partei bewirkt wurde (Urteil 8C_60/2010 E. 4.2.1), dass vorliegend die Beschwerdeführerin und die Beschwerdegegnerinnen durch die Unterzeichnung der jeweiligen Tarifverträge gleichermassen die Gegenstandslosigkeit bewirkt haben, wobei in diesem Zusammenhang - mit Blick auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. dazu auch Urteile des BVGer C-605/2022 vom 13. August 2024, C-4524/2022 vom 17. Oktober 2023 und C-4488/2022 vom 17. Oktober 2023) - nicht ausschlaggebend sein kann, auf welchen Tarif sich die Parteien letztlich geeinigt haben, dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten von Fr. 1'998.- bei diesem Verfahrensausgang je zur Hälfte der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen aufzuerlegen sind, dass der von der Beschwerdeführerin zu tragende Anteil an den Verfahrenskosten von Fr. 999.- dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- zu entnehmen und der Restbetrag von Fr. 4'001.- zurückzuerstatten ist, dass vor diesem Hintergrund die Parteikosten wettzuschlagen sind (vgl. Art. 15 i.V.m. Art. 5 VGKE), dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r des BGG unzulässig und das vorliegende Urteil somit endgültig ist. Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Die Sistierung des vorliegenden Verfahrens wird aufgehoben.

2. Das Beschwerdeverfahren C-4568/2022 wird zufolge aussergerichtlicher Einigung und Vertragsgenehmigung durch die Vorinstanz als gegenstandslos geworden abgeschrieben 3. 3.1. Die Verfahrenskosten von Fr. 1'998.- werden je zur Hälfte der Beschwerdeführerin und den Beschwerdegegnerinnen auferlegt. 3.2. Der von der Beschwerdeführerin zu tragende Anteil an den Verfahrenskosten von Fr. 999.- wird dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- entnommen. Der Restbetrag von Fr. 4'001.- wird zurückerstattet. 3.3. Die Beschwerdegegnerinnen haben innert 30 Tagen ab Erhalt des vorliegenden Entscheids Fr. 999.- zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

4. Die Parteientschädigungen werden wettgeschlagen.

5. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Beschwerdegegnerinnen, die Vorinstanz, das BAG und die Preisüberwachung. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Viktoria Helfenstein Rahel Schöb Versand: