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9C 606/2008

Bundesgericht · 2008-11-21 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 21. November 2008
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Bundesgericht II. sozialrechtliche Abteilung 21.11.2008 9C 606/2008 (9C_606/2008) Tribunal fédéral IIe Cour de droit social 21.11.2008 9C 606/2008 (9C_606/2008) Tribunale federale II Corte di diritto sociale 21.11.2008 9C 606/2008 (9C_606/2008)

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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 9C_606/2008 Urteil vom 21. November 2008 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter U. Meyer, Präsident, Gerichtsschreiber Attinger. Parteien S.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern, Beethovenstrasse 24, 8002 Zürich, gegen IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung, Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Mai 2008. Nach Einsicht in die von S.________ erhobene Beschwerde vom 14. Juli 2008 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Mai 2008 (betreffend Invalidenrente und unentgeltliche Rechtspflege), in die Verfügung vom 7. November 2008, mit welcher S.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 20. November 2008 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 21. November 2008 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Meyer Attinger