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8C 733/2022

Bundesgericht · 2023-03-03 · Deutsch CH
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Kantonale Sozialversicherung (Prämienverbilligung; Prozessvoraussetzung) | Familienzulagen und kantonale Sozialversicherung

Erwägungen (3 Absätze)

E. 1 Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

E. 2 Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

E. 3 Diese Verfügung wird den Parteien und dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. Luzern, 3. März 2023 Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Wirthlin Der Gerichtsschreiber: Grünvogel

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung (I. Sozialrechtliche Abteilung) 03.03.2023 8C 733/2022 (8C_733/2022) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 03.03.2023 8C 733/2022 (8C_733/2022) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 03.03.2023 8C 733/2022 (8C_733/2022)

Kantonale Sozialversicherung (Prämienverbilligung; Prozessvoraussetzung) | Familienzulagen und kantonale Sozialversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_733/2022 Verfügung vom 3. März 2023 IV. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Wirthlin, Präsident, Gerichtsschreiber Grünvogel. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Prämienverbilligungen, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Kantonale Sozialversicherung (Prämienverbilligung; Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Oktober 2022 (VBE.2022.6). Nach Einsicht in das Schreiben vom 27. Februar 2023, worin A.________ die Beschwerde vom 12. Dezember 2022 gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Oktober 2022 zurückzieht, in Erwägung, dass die Beschwerde gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 1 BZP im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, dass der Beschwerdeführer inskünftig aber mit dieser Rechtswohltat nicht mehr rechnen darf, wenn er - wie vorliegend - missbräuchlich Beschwerde führt (Näheres dazu in der verfahrensleitenden Verfügung vom 19. Dezember 2022), verfügt der Präsident: 1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. Luzern, 3. März 2023 Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Wirthlin Der Gerichtsschreiber: Grünvogel