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Che pertanto l'oggetto litigioso non consiste nella
somministrazione di una detenninata somma di danaro,
ma nella consegna di certi beni;
Che quindi il valore della causa non e identico al valore
di stima degli oggetti da restituirsi, la cui appartenenza
all'attore non vien contestata;
Che quindi l'appellante avrebbe dovuto indicare nella
dichiarazione di appello il valore litigioso secondo rart.
67 cap. 3 OGF;
Che non avendo esso ossequiato a questo disposto
formale di procedura, dalla cui osservanza dipende la
validitä deI rimedio, l'appellazione non e ammissibile in
ordine; -
11 Tribunale lederale pronuncia :
Non si entra nel merito dell'appellazione.
VI. KANTONALES RECHT
DROIT CANTONAL
59. Auszug aus dem Orten der L ZivilabteUung
vom 96. September 1993 i.. S. Döpt'ner gegen Kicky.
Fes t s tell u n g skI a g e: Abgrenzung von Bundesrecht
und kantonalem (Prozess-) Recht.
A. -
Im Konkurse des Einar Björnson, der Eigen-
tümer des Landhauses « Häcky » in Kastanienbaum war,
kamen am 6. September 1921 dessen Grundstücke auf
die Gant. Der Kläger Häcky kaufte das· Landhaus zu-
rück, das früher ihm gehört hatte, und der Beklagte
Döpfner ersteigerte durch Vennittlung des Banquiers
Bösch eine Parzelle (Nr.· 631) Kastanienbaumland mit
Badehaus, welche südlich an seine Besitzung « Beatrice »
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und nördlich an das vom Kläger ersteigerte «Landhaus
Häcky» angrenzt. Vor der Steigerung . haben zwischen
den Parteien Verhandlungen über den Erwerb dieser
Parzelle und die Abtretung eines Teils derselben an den
Kläger stattgefunden, die auch nach der Gant fortge-
setzt wurden. ohne dass eine Einigung über deren In-
halt und rechtliche Bedeutung erzielt werden konnte.
Mit der vorliegenden Klage hat der Kläger folgende
Rechtsbegehren gestellt:
« 1. Der Beklagte habe anzuerkennen, dass zwischen
ihm und dem Kläger eine einfache Gesellschaft begründet
wurde und heute noch besteht, zwecks gemeinschatt-
lichen Erwerbs des Kastanienbaumlandes mit Badhütte.
Parzelle Nr. 631 in der Gemeinde Horw, begrenzt durch
die Strasse Luzern-Kastaniel1baum, Liegenschaft Dr.
Schwyzer, Seeufer und Liegenschaft \Valter Döpfner
haltend 75 Aren und 75 mS•
2. Der Beklagte habe auzuerkennen, dass das unter
Ziff. 1 genannte Landstück anlässlich der Konkurs-
steigerung vom 6. September 1921 von Herrn J oseph
Bösch auf Rechnung der einfachen Gesellschaft ersteigert
und auf den Namen des Beklagten gefertigt wurde. »
B. -
Der Beklagte beantragte Nichteintreten auf
diese Klagebegehren, indem er geltend machte: Die
luzernerische Gerichtspraxis lasse Feststellungsklagel1
nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen zu, von denen
keiner hier zutreffe. Dem Kläger stehe nichts im Wege,
seine Ansprüche mit einer Erfüllungs- oder Schaden-
ersatzklage geltend zu machen. Seine Darstellung, dass
zwischen den Parteien ein gemeinsamer Kauf verab-
redet und ein Gesellschaftsverhältnis begründet worden
sei, werde bestritten.
e. - Mit Urteil vom 21. April 1923 hat das Obergericht
des Kantons Luzern in Bestätigung des erstinstanz-
lichen Entscheides die Zulässigkeit der Klagebegehren
1 und 2 als FeststeUungsbegehren bejaht und dieselben
geschützt.
AS 49 II -
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D. -
Gegen sie im OR geordnet ist, keines-
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wegs folgt, dass nur auf Leistung der aus dem Gesell-
schaftsverhältnis entspringenden Verpflichtungen und
nicht auch auf Feststellung geklagt werden könne, dass
eine solche Gesellschaft bestehe und mit deren Einge-
hung gewisse Verpflichtungen begründet worden seien.
2.
Demnach erkennt das Bundesgericht :
Die Berufung wird abgewiesen und das Urteil des
Obergerichts des Kantons Luzern vom 21. April 1923
bestätigt.
60. Arrit de 1a. Ire Section civile du 23 octobre 1923
dans la cause Dubuis contre de 'l'orrente.
Art. 61 et 362 CO. Action en dommages-intüets dirigee contre
un notaire it raison d'une faute commise dans l'exercil'e
d~ sa c?~rge. Existence d'une loi cantonale sur la responsa-
bIllte cIVlle des notaires. Assimilation de ceux-ci a des fonc-
tioimaires ou employes publics. Droit cantonal seul appli-
cable. Incompetence du Tribunal federal.
A. -
Le 25 fevl'ier 1917, Ignace-Adrien Dubuis cl son
frere Joseph se sont rendus chez le notaire Albert de
Torrente a Sion et lui ont fait dresser un acte aux termes
duquel Joseph Dubuis declarait « ceder et abaudollner
en toute propriete» a son frerc Ignace-Adrien Dubuis
divers immeubles. lnoyennant quoi ce denuer s'obligeait
a entretenir Joseph Dubuis sa vie durant et reprendre
a sa charge toutes les dettes de celui-ci.
Joseph Dubuis est decMe le 7 juin 1917.
Les heritiers, savoir quatre freres et sreurs du defunt
et leurs descendants, out alors ouvert action contre
Ignace-Adrien Dubuis en vue de faire pronOllcer l'an-
nulatioll de l'acte du 25 fevrier 1917, qui, disaient-ils
ne repondait pas aux prescriptions des art. 522 CO, 500
et 501 ces.