29. Tätigkeitsbericht 2021/2022: Geringschätzung der Privatsphäre | In seinem heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht stellt der Beauftragte eine verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber dem Schutz von Bürgerdaten und eine wachsende Geringschätzung der Privatsphäre fest. Die bei Gesundheitsplattformen gehäuft aufgetretenen Mängel bei der Bearbeitung von sensiblen Personendaten und die inzwischen auch in Europa feststellbare Tendenz, das Recht der Bevölkerung auf Verschlüsselung ihrer Daten als Freiheitsmissbrauch zu diskreditieren, belegen diese Entwicklung.
Erwägungen (1 Absätze)
E. 29 Tätigkeitsbericht 2021/2022 des EDÖB (PDF, 2 MB) Herausgeber Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter http://www.edoeb.admin.ch/
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Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Medienmitteilungen 28.06.2022 Presse_89489 Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) Communiqués de presse 28.06.2022 Presse_89489 Incaricato fedeale della protezione dei dati e della trasparenza Communicati stampa 28.06.2022 Presse_89489
29. Tätigkeitsbericht 2021/2022: Geringschätzung der Privatsphäre | In seinem heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht stellt der Beauftragte eine verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber dem Schutz von Bürgerdaten und eine wachsende Geringschätzung der Privatsphäre fest. Die bei Gesundheitsplattformen gehäuft aufgetretenen Mängel bei der Bearbeitung von sensiblen Personendaten und die inzwischen auch in Europa feststellbare Tendenz, das Recht der Bevölkerung auf Verschlüsselung ihrer Daten als Freiheitsmissbrauch zu diskreditieren, belegen diese Entwicklung.
29. Tätigkeitsbericht 2021/2022: Geringschätzung der Privatsphäre Homepage Main navigation Content area Sitemap Search Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter Bern, 28.06.2022 - In seinem heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht stellt der Beauftragte eine verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber dem Schutz von Bürgerdaten und eine wachsende Geringschätzung der Privatsphäre fest. Die bei Gesundheitsplattformen gehäuft aufgetretenen Mängel bei der Bearbeitung von sensiblen Personendaten und die inzwischen auch in Europa feststellbare Tendenz, das Recht der Bevölkerung auf Verschlüsselung ihrer Daten als Freiheitsmissbrauch zu diskreditieren, belegen diese Entwicklung. Der Beauftragte hat heute seinen Tätigkeitsbericht für die Berichtsperiode vom 01.04.2021 bis 31.03.2022 publiziert. Die COVID-Bekämpfung schränkte die Freiheit und Privatsphäre der Bevölkerung auch in diesem Berichtsjahr noch stark ein. Dennoch konnte die digitale Schweiz aus der Perspektive des Datenschutzes mit der COVID-App und dem COVID-Zertifikat inklusive seiner Light-Version wichtige Achtungserfolge verbuchen. Dank der dezentralen und datensparsamen Ausgestaltung dieser Tools konnte die Übermittlung von Bürgerdaten an die Bundesverwaltung vermieden werden. Dieses technologische Erfolgsrezept kann der Bund nun auch in der neuen Auflage einer staatlich anerkannten elektronischen Identität (E-ID) übernehmen. Gesundheitsplattformen in Schieflage Recht auf Verschlüsselung als Freiheitsmissbrauch diskreditiert Neue Erschwernisse in der Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips Florence Henguely wird neue Stellvertreterin des EDÖB Hinweis für Medienschaffende: Der Beauftragte, Adrian Lobsiger, sowie Caroline Gloor Scheidegger, Leiterin Direktionsbereich Internationales/Kantone, und Sophie Haag, stellvertretende Leiter Direktionsbereich Datenschutz, stehen den Medienschaffenden für Interviews zur Verfügung. Interviewanfragen sind wenn möglich vor der Medienkonferenz an die Medienstelle zu richten an info@edoeb.admin.ch. Adresse für Rückfragen Information Feldeggweg 1 3003 Bern Dokumente Dokumente Florence Henguely (JPG, 695 kB)
29. Tätigkeitsbericht 2021/2022 des EDÖB (PDF, 2 MB) Herausgeber Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter http://www.edoeb.admin.ch/