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Presse_56007

Edoeb · 2015-01-28 · Deutsch CH
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Datenschutztag 2015: «Verfolgt auf Schritt und Tritt – Ist unsere Privatsphäre durch GesundheitsApps und Wearables in Gefahr?» | Welche Veränderungen kommen durch GesundheitsApps und Wearables im Gesundheitsbereich auf uns zu? Welche Chancen und Risiken entstehen für Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft? Über diese Fragen diskutieren heute am 9. Internationalen Datenschutztag Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Hanspeter Thür.

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Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB) Medienmitteilungen 28.01.2015 Presse_56007 Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) Communiqués de presse 28.01.2015 Presse_56007 Incaricato fedeale della protezione dei dati e della trasparenza Communicati stampa 28.01.2015 Presse_56007

Datenschutztag 2015: «Verfolgt auf Schritt und Tritt – Ist unsere Privatsphäre durch GesundheitsApps und Wearables in Gefahr?» | Welche Veränderungen kommen durch GesundheitsApps und Wearables im Gesundheitsbereich auf uns zu? Welche Chancen und Risiken entstehen für Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft? Über diese Fragen diskutieren heute am 9. Internationalen Datenschutztag Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Hanspeter Thür.

Datenschutztag 2015: «Verfolgt auf Schritt und Tritt – Ist unsere Privatsphäre durch GesundheitsApps und Wearables in Gefahr?» Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter Bern, 28.01.2015 - Welche Veränderungen kommen durch GesundheitsApps und Wearables im Gesundheitsbereich auf uns zu? Welche Chancen und Risiken entstehen für Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft? Über diese Fragen diskutieren heute am 9. Internationalen Datenschutztag Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Hanspeter Thür. Die Interessen an unseren Gesundheitsdaten sind vielfältig, und oftmals gehen wir unachtsam damit um. Dass es sich dabei um hochsensible Informationen handelt, wird gerne bewusst vernachlässigt, wenn sich damit Geld verdienen lässt. - Wer darf bestimmen, welche Daten in wessen Hände geraten? - Hinsichtlich der Sensibilität der Gesundheitsdaten muss das Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Zuge des technologischen Fortschritts auch im Gesundheitsbereich gewährleistet bleiben. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte, Hanspeter Thür, diskutiert heute mit Vertretern der verschiedenen sektoriellen Interessen in einem Podiumsgespräch. Die Diskussion mit Jean Christophe Schwaab, Nationalrat SP/VD, Prof. Henning Müller, eHealth-Experte und Professor an der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO), und Marc Lounis, Senior Product Manager für innovative Accessoires bei Swisscom, findet heute Vormittag in Bern statt. Moderiert wird der Anlass von Michael Marti, Verantwortlicher Online und Newsnet beim Tagesanzeiger. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Meinung zum Thema Datensicherheit und Datenschutz von GesundheitsApps und Wearables auf dem Blog des EDÖB äussern . Der Blog wird heute um 9 Uhr aufgeschaltet: http://www.blog.edoeb.admin.ch. Der Internationale Datenschutztag wird jährlich auf Initiative des Europarats ausgerichtet. Er hat zum Ziel, das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für den Schutz der Privatsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu stärken. Er findet dieses Jahr zum neunten Mal statt. Adresse für Rückfragen Information Feldeggweg 1 3003 Bern Herausgeber Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter http://www.edoeb.admin.ch/