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E-483/2024

Bundesverwaltungsgericht · 2023-01-09 · Deutsch CH

Berichtigung | Berichtigung; Erläuterung/Berichtigung des Urteils E-7095/2023 vom "9. Januar 2023"

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesverwal tungsgeri cht T ri bunal admi ni strati f fédéral T ri bunal e amm ini strati vo federal e T ri bunal admi ni strati v federal

Abteilung V E-483/2024

U r t e i l v o m 2 4 . J a n u a r 2 0 2 4 Besetzung Einzelrichterin Barbara Balmelli, mit Zustimmung von Richterin Susanne Genner; Gerichtsschreiberin Emine Zaimi-Husejni. Parteien A._______, geboren am (…), Afghanistan, vertreten durch Melanie Kotadia, HEKS Rechtsschutz Bundesasylzentren Nordwestschweiz, Gesuchsteller,

gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-7095/2023 vom "9. Januar 2023".

E-483/2024 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-7095/2023 vom 9. Januar 2023 – versandt am 12. Januar 2024 – die Beschwerde im einzelrichterli- chen Verfahren mit Zustimmung einer Zweitrichterin vom 20. Dezember 2023 abwies, dass das Urteilsdatum korrekterweise "9. Januar 2024" lautet und das Bun- desverwaltungsgericht am 19. Januar 2024 darauf aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge- mäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv ei- nes Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Wider- spruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. ELI- SABETH ESCHER, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 4 f. zu Art. 129 BGG; SPÜHLER/AEMISGGER/DOLGE/VOCK, Praxis- kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auf., 2013, Art. 129, N 5), dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. STEFAN VOGEL, in: AUER/MÜLLER/ SCHINDLER [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungs- verfahren [VwVG], 2. Aufl. 2019, Art. 69 N 22), dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Urteils- datum im Rubrum des Urteils E-7095/2023 vom "9. Januar 2023" entspre- chend zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind.

(Dispositiv nächste Seite)

E-483/2024 Seite 3 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Im Rubrum des Urteils E-7095/2023 vom "9. Januar 2023" wird das Datum des Urteils wie folgt geändert: "Urteil vom 9. Januar 2024". 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerdeführer im Verfahren E-7095/2023, das SEM und die zuständige kantonale Migrationsbehörde.

Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:

Barbara Balmelli Emine Zaimi-Husejni

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