Gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), versuchter gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB), Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Betrug (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB i.V.m. Art. 25 StGB)
Erwägungen (4 Absätze)
E. 1 Die Genehmigung der Anklage im abgekürzten Verfahren gegen A. (SK.2012.18) wird abgelehnt.
E. 2 Die Sache wird zur Durchführung eines ordentlichen Vorverfahrens an die Bundes- anwaltschaft zurückgewiesen (Art. 362 Abs. 3 Satz 1 StPO).
E. 3 Dieser Entscheid wird den Parteien eröffnet (Art. 362 Abs. 3 Satz 2 StPO).
E. 4 Dieser Entscheid ist nicht anfechtbar (Art. 362 Abs. 3 Satz 3 StPO).
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Verfügung vom 13. November 2012 Strafkammer Besetzung
Bundesstrafrichter Walter Wüthrich, Einzelrichter, Gerichtsschreiber Tornike Keshelava
Parteien
BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Olivier Thormann, gegen
A., amtlich verteidigt durch Fürsprecher Bruno Studer,
Gegenstand
Gewerbsmässiger Betrug, versuchter gewerbsmässi- ger Betrug, Gehilfenschaft zu gewerbsmässigem Be- trug
B u n d e s s t r a f g e r i c h t T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l
Geschäftsnummer: SK.2012.18
- 2 - Der Einzelrichter verfügt:
1. Die Genehmigung der Anklage im abgekürzten Verfahren gegen A. (SK.2012.18) wird abgelehnt. 2. Die Sache wird zur Durchführung eines ordentlichen Vorverfahrens an die Bundes- anwaltschaft zurückgewiesen (Art. 362 Abs. 3 Satz 1 StPO). 3. Dieser Entscheid wird den Parteien eröffnet (Art. 362 Abs. 3 Satz 2 StPO). 4. Dieser Entscheid ist nicht anfechtbar (Art. 362 Abs. 3 Satz 3 StPO).
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber