Erwägungen (16 Absätze)
E. 4 2)
19.12.2019
E. 6 3)
23.12.2019
E. 8 4)
30.12.2019
E. 11 5)
08.01.2020
E. 13 6)
22.01.2020
E. 15 7)
22.01.2020
E. 17 8)
28.01.2020
E. 19 9)
03.02.2020
E. 21 10)
05.02.2020
E. 22 11)
07.02.2020
E. 25 12)
13.02.2020
E. 27 13)
25.02.2020
E. 31 14)
06.03.2020
E. 32 15)
02.04.2020
E. 34 16)
06.05.2020
E. 36 Der Präsident Der Gerichtsschreiber
Dr. G. Thomilic. iur.H. Dikenmann
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
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Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Basel-Stadt
Urteildes Präsidenten
vom11. Mai 2020
Parteien
A____
Beschwerdeführer
B____
Beschwerdegegnerin
Gegenstand
KV.2019.13
Zwischenverfügung (prozessleitende Verfügung) vom 27. November 2019
Keine selbständige Anfechtbarkeit
Eingangsdatum
Aktenstück Nr.
1)
18.12.2019
4
2)
19.12.2019
6
3)
23.12.2019
8
4)
30.12.2019
11
5)
08.01.2020
13
6)
22.01.2020
15
7)
22.01.2020
17
8)
28.01.2020
19
9)
03.02.2020
21
10)
05.02.2020
22
11)
07.02.2020
25
12)
13.02.2020
27
13)
25.02.2020
31
14)
06.03.2020
32
15)
02.04.2020
34
16)
06.05.2020
36
Der Präsident Der Gerichtsschreiber
Dr. G. Thomilic. iur.H. Dikenmann
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
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