Erwägungen (4 Absätze)
E. 16 07 2014
14 08 2014
40%
02 09 2014
31 05 2015
0%
04 05 2015
06 05 2015
40%
07 05 2015
31 08 2015
0%
07 08 2015
13 08 2015
40%
14 08 2015
30 09 2015
0%
30 09 2015
31 10 2015
40%
01 11 2015
15 11 2015
0%
E. 21 02 2016
40%
E. 22 02 2016
31 03 2016
0%
01 04 2016
bis auf Weiteres
Die Präsidentin Der Gerichtsschreiber
Dr. A. Pfleidererlic. iur. H. Dikenmann
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
Versandt am:
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Basel-Stadt
URTEIL
vom13. März 2018
Mitwirkende
Dr. A. Pfleiderer (Vorsitz), lic. iur. A. Lesmann-Schaub, C. Müller
und Gerichtsschreiber lic. iur. H. Dikenmann
Parteien
A____
vertreten durch B____
Beschwerdeführer
IV-Stelle Basel-Stadt
Rechtsdienst, Lange Gasse 7, Postfach, 4002 Basel
Beschwerdegegnerin
Gegenstand
IV.2017.172
Verfügung vom 19. Juli 2017
Wirtschaftliche Verwertbarkeit der noch gegebenen medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit.
Arbeitsunfähigkeit
von
bis
50%
16 07 2014
14 08 2014
40%
02 09 2014
31 05 2015
0%
04 05 2015
06 05 2015
40%
07 05 2015
31 08 2015
0%
07 08 2015
13 08 2015
40%
14 08 2015
30 09 2015
0%
30 09 2015
31 10 2015
40%
01 11 2015
15 11 2015
0%
16.11 2015
22 112015
40%
23 11 2015
28 01 2016
0%
29 01 2016
21 02 2016
40%
22 02 2016
31 03 2016
0%
01 04 2016
bis auf Weiteres
Die Präsidentin Der Gerichtsschreiber
Dr. A. Pfleidererlic. iur. H. Dikenmann
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
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