Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Sozialversicherungsgericht
des Kantons Basel-Stadt
URTEIL
vom31. August 2022
Mitwirkende
lic. iur. R. Schnyder (Vorsitz), lic. iur. M. Prack Hoenen, Dr. med.F. W. Eymannund Gerichtsschreiber lic. iur. H. Dikenmann
Parteien
A____
Beschwerdeführer
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt
Rechtsdienst, Grenzacherstrasse 62, Postfach, 4005 Basel
Beschwerdegegnerin
Gegenstand
EL.2021.10
Einspracheentscheid vom 23. August 2021
Übernahme von Kosten für zahnärztliche Behandlung (in casu Behandlung mit einer Gold-Teilkrone)
Position
Bezeichnung
CHF
CHF
912
Laborarbeit E____ Nr. 210 1001
489.75
912
Laborarbeit E____ Nr. 210 2002
119.55
Zwischentotal Laborkosten
609.30
4.0300
Grundtaxe fürArbeitsplatzdesinfektion
13.90
4.5810
Dentinhaftung
15.70
4.5350
Kompositfüllung 1-fl.
122.00
4.7240
Prov. Kunststoffkrone direkt
132.50
4.0300
Grundtaxe für Arbeitsplatzdesinfektion
13.90
4.7080
Teilkrone Gold
652.00
4.1750
Tiefziehschiene, pro Kiefer
104.60
4.7770
Nachkontrolle Kr.Br.
73.20
4.0300
Grundtaxe für Arbeitsplatzdesinfektion
13.90
Zwischentotal Zahnarztkosten
1'141.70
Total Leistungen I Medikamente I Material
1'751.00
Die Präsidentin Der Gerichtsschreiber
lic. iur. R. Schnyderlic. iur. H. Dikenmann
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
Versandt am: