opencaselaw.ch

BV.2019.7

Bestimmung des für den berufsvorsorgerechtlich relevanten Einkommensvergleich massgeblichen Beschäftigungsgrades (bei Teilzeittätigkeit)

Bs Sozialversicherungsgericht · 2021-09-13 · Deutsch BS
Quelle Original Export Word PDF BibTeX RIS
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Sozialversicherungsgericht

des Kantons Basel-Stadt

URTEIL

vom13. September 2021

Mitwirkende

lic. iur. K. Zehnder (Vorsitz), lic. iur. M. Prack Hoenen, lic. iur. M. Spöndlin und Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Gmür

Parteien

A____

vertreten B____

Klägerin

C____

Beklagte

Gegenstand

BV.2019.7

Berufliche Vorsorge, Invalidenrente

Bestimmung des für den berufsvorsorgerechtlich relevanten Einkommensvergleich massgeblichen Beschäftigungsgrades (bei Teilzeittätigkeit).

2010

2011

2012

Stunden

Januar

121.75

Januar

126.75

Januar

138.5

Februar

90.5

Februar

117.16

Februar

113.5

März

118.25

März

73.3

März

102

April

133

April

100.1

April

107

Mai

92.45

Mai

126.75

Mai

93.3

Juni

142.5

Juni

59

Juni

118

Juli

98.5

Juli

-

Juli

87.3

August

109.5

August

107.45

August

107.45

September

129.5

September

109.75

September

-

Oktober

47.5

Oktober

39.45

Oktober

-

November

120.5

November

99.75

November

-

Dezember

107.15

Dezember

119.25

Dezember

-

Summe

1311.1

Summe

1078.71

Summe

867.05

Die Präsidentin                                                         Die Gerichtsschreiberin

lic. iur. K. Zehnderlic.iur. A. Gmür

(i.V. lic.iur. H. Dikenmann)

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:

a)            Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;

b)            in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;

c)             die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.

Geht an:

Versandt am: