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AL.2019.17

AVIG Einspracheentscheid vom 26. März 2019 Verneinung der Vermittlungsfähigkeit bei dreimaliger Nichtteilnahme an arbeitsmarktlichen Massnahmen und weiteren Verfehlungen ist ver-hältnismässig und damit rechtens; Beschwerde wird abgewiesen.

Bs Sozialversicherungsgericht · 2019-03-26 · Deutsch BS
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Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Sozialversicherungsgericht

des Kantons Basel-Stadt

URTEIL

vom24. September 2019

Mitwirkende

Dr. G. Thomi (Vorsitz), Dr. med. W. Rühl, lic. iur. A. Lesmann-Schaub

und Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Gmür

Parteien

A____

Beschwerdeführerin

Kantonale Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung

Hochstrasse 37, Postfach, 4002 Basel

vertreten durch Amt für Wirtschaft und Arbeit, B____, Hochstrasse 37, Postfach, 4002 Basel

Beschwerdegegnerin

Gegenstand

AL.2019.17

Einspracheentscheid vom 26. März 2019

Verneinung der Vermittlungsfähigkeit bei dreimaliger Nichtteilnahme an arbeitsmarktlichen Massnahmen und weiteren Verfehlungen ist verhältnismässig und damit rechtens; Beschwerde wird abgewiesen.

Der Präsident                                                            Die Gerichtsschreiberin

Dr. G. Thomilic. iur.A. Gmür

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:

a)            Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;

b)            in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;

c)             die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.

Geht an:

Versandt am: