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9C 668/2017

Bundesgericht · 2017-10-16 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 16. Oktober 2017
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Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 16.10.2017 9C 668/2017 (9C_668/2017) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 16.10.2017 9C 668/2017 (9C_668/2017) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 16.10.2017 9C 668/2017 (9C_668/2017)

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 9C_668/2017 Urteil vom 16. Oktober 2017 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, Gerichtsschreiber Fessler. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin, gegen Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, Speichergasse 12, 3011 Bern, Beschwerdegegner. Gegenstand Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. August 2017 (200 17 645 IV). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 18. September 2017 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 15. August 2017 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. August 2017, in Erwägung, dass die Beschwerde nicht innert der am 14. September 2017 abgelaufenen 30tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist (Art. 100 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 44 ff. BGG), dass keine Fristwiederherstellungsgründe nach Art. 50 Abs. 1 BGG geltend gemacht werden, dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist, dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist, erkennt die Präsidentin: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 16. Oktober 2017 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Die Präsidentin: Pfiffner Der Gerichtsschreiber: Fessler