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9C 437/2017

Bundesgericht · 2017-09-01 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 1. September 2017
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Bundesgericht IV. Öffentlich-rechtliche Abteilung 01.09.2017 9C 437/2017 (9C_437/2017) Tribunal fédéral IVe Cour de droit public (IIe Cour de droit social) 01.09.2017 9C 437/2017 (9C_437/2017) Tribunale federale IV Corte di diritto pubblico (II Corte di diritto sociale) 01.09.2017 9C 437/2017 (9C_437/2017)

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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 9C_437/2017 Urteil vom 1. September 2017 II. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, Gerichtsschreiber Furrer. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 8. Mai 2017. Nach Einsicht in die Beschwerde vom 12. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 8. Mai 2017, in die Verfügung vom 29. Juni 2017, mit der das Bundesgericht A.________ eine Frist bis zum 10. Juli 2017 (erstreckte Frist) zur Bezahlung eines Kostenvorschusses ansetzte, in die Verfügung vom 21. Juli 2017, mit der das am 10. Juli 2017 gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abgewiesen und A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 25. August 2017 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, in Erwägung, dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, erkennt der Einzelrichter: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 1. September 2017 Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Einzelrichter: Meyer Der Gerichtsschreiber: Furrer