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8C 818/2018

Bundesgericht · 2019-01-14 · Deutsch CH
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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Dispositiv
  1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
  2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
  3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 14. Januar 2019
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Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 14.01.2019 8C 818/2018 (8C_818/2018) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 14.01.2019 8C 818/2018 (8C_818/2018) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 14.01.2019 8C 818/2018 (8C_818/2018)

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) | Invalidenversicherung

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_818/2018 Urteil vom 14. Januar 2019 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Grünvogel. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, Beschwerdegegnerin. Gegenstand Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. November 2018 (200 18 812 IV). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 25. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. November 2018, in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. November 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, in die daraufhin von A.________ am 3. Dezember 2018 (Poststempel)eingereichte Eingabe, in Erwägung, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben dem Bundesgericht mitteilt, mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einverstanden zu sein, dass er darüber hinaus nicht ausführt, weshalb dieser angefochtene Akt Recht verletzen soll; lediglich darauf hinzuweisen, weder Anwalt noch Arzt zu sein, reicht nicht aus, dass dergestalt die Eingaben offensichtlich nicht dem formellen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügen, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 14. Januar 2019 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Der Gerichtsschreiber: Grünvogel