Unfallversicherung | Unfallversicherung
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
- Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
- Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 13. April 2018
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht III. Öffentlich-rechtliche Abteilung 13.04.2018 8C 259/2018 (8C_259/2018) Tribunal fédéral IIIe Cour de droit public (Ire Cour de droit social) 13.04.2018 8C 259/2018 (8C_259/2018) Tribunale federale III Corte di diritto pubblico (I Corte di diritto sociale) 13.04.2018 8C 259/2018 (8C_259/2018)
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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 8C_259/2018 Urteil vom 13. April 2018 I. sozialrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Grünvogel. Verfahrensbeteiligte A.________, vertreten durch Rechtsanwältin Ana Moncada, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin, Gegenstand Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2018 (UV.2018.00016). Nach Einsicht in die Beschwerde vom 22. März 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 15. Februar 2018 an die Rechtsvertreterin von A.________, Frau Rechtsanwältin Ana Moncada, ausgehändigten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2018, in Erwägung, dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 19. März 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, dass die Beschwerde überdies offensichtlich keine hinreichende Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist, da darin auf das von der Vorinstanz Entschiedene (Rechtmässigkeit des Nichteintretens der Suva auf eine gegen die Verfügung vom 7. April 2017 gerichtete Einsprache) mit keinem Wort eingegangen wird, es mithin an einer sachbezogenen Beschwerdeführung fehlt, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ), erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. 3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. Luzern, 13. April 2018 Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Maillard Der Gerichtsschreiber: Grünvogel