Wechsel der Beistandsperson | Familienrecht
Sachverhalt
Für die Beschwerdeführerin besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Mit Entscheid vom 26. Juli 2023 entliess die KESB die bisherige Beiständin per 31. August 2023 aus ihrem Amt und ernannte eine neue Beiständin. Auf die dagegen mehrmals eingereichte Beschwerde trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 25. August 2023 nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Oktober 2023 mangels sachgerichteter Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 3. November 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.
Erwägungen (4 Absätze)
E. 1 Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).
E. 2 Die Beschwerde besteht aus Aussagen und Textfetzen, die keinen kohärenten Sinn ergeben und die sich inhaltlich auch nicht in erkennbarer Weise auf den angefochtenen Beschluss beziehen.
E. 3 Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).
E. 4 Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dispositiv
- Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
- Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
- Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Bundesgericht II. Zivilrechtliche Abteilung 07.11.2023 5A 833/2023 (5A_833/2023) Tribunal fédéral IIe Cour de droit civil 07.11.2023 5A 833/2023 (5A_833/2023) Tribunale federale II Corte di diritto civile 07.11.2023 5A 833/2023 (5A_833/2023)
Wechsel der Beistandsperson | Familienrecht
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 5A_833/2023 Urteil vom 7. November 2023 II. zivilrechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Herrmann, Präsident, Gerichtsschreiber Möckli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin. Gegenstand Wechsel der Beistandsperson, Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 10. Oktober 2023 (PQ230057-O/U). Sachverhalt: Für die Beschwerdeführerin besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Mit Entscheid vom 26. Juli 2023 entliess die KESB die bisherige Beiständin per 31. August 2023 aus ihrem Amt und ernannte eine neue Beiständin. Auf die dagegen mehrmals eingereichte Beschwerde trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 25. August 2023 nicht ein. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 10. Oktober 2023 mangels sachgerichteter Begründung nicht ein. Mit Beschwerde vom 3. November 2023 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht. Erwägungen: 1. Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel der Beschwerdeführerin nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2; 139 II 233 E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). 2. Die Beschwerde besteht aus Aussagen und Textfetzen, die keinen kohärenten Sinn ergeben und die sich inhaltlich auch nicht in erkennbarer Weise auf den angefochtenen Beschluss beziehen. 3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). 4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG). Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt. Lausanne, 7. November 2023 Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Herrmann Der Gerichtsschreiber: Möckli