Sachverhalt
Ulrich Engler benutzte mit seiner Familie vom
1. Februar bis zum 15. April 1950 eine Ferienwohnung in Valbella. Er stellte dem Vermieter Ruedi Müller am 15.
76 Sehuldbetreibungs- und Konkursrecht. No 18. April 1950 eine Schuldanerkennung über einen Betrag von Fr. 1630.- für die Wohnungsmiete aus. Seine Ehefrau beliess einige Gegenstände (Kleidungsstücke, Sportgeräte und Reiseutensilien) in der gemieteten Wohnung. B. - Am 20. Dezember 1952 verlangte der Gläubiger die Aufnahme einer Retentionsurkunde für den erwähnten Mietzins von Fr. 1630.-. In der Retentionsurkunde vom
5. Januar 1953 verzeichnete das Betreibungsamt Alva- schein die seinerzeit beim Gläubiger belassenen Sachen. C. - Der Schuldner beschwerte sich über die Reten- tionsaufnahme, weil es sich um eine längst verfallene Mietzinsforderung handle, für die kein Retentionsrecht mehr bestehen könne. D. - Mit Entscheid vom 18. März 1953 entsprach die kantonale Aufsichtsbehörde dem Beschwerdeantrag und hob die Retention auf. Sie stimmte der Ansicht des Schuld- ners bei, dass unter dem verfallenen Jahreszins nach Art. 272 OR nur der ein Jahr zurückliegende, « gerechnet vom letzten Ziel vor Stellung des Retentionsbegehrens ll, zu verstehen sei. Weiter zurilckliegende Mietzinsforderun- .,_ gen, wie die hier in Frage stehenden aus dem Jahr 1950, seien dagegen des Retentionsrechtes nicht mehr teilhaftig. E. - Mit vorliegendem Rekurs hält der Gläubiger daran fest, dass die vom Schuldner angefochtene Retentionsver- fügung zu, bestätigen sei. Er macht geltend, als letztes «Ziel>> komme kein späteres Datum als der 15. April 1950 in Betracht, da damals das Mietverhältnis aufgehört habe. Die Schul,dbetreibungs- und Konkurskammer zieht
Erwägungen (7 Absätze)
E. 1 Amm.issibilita d'un' azione revocatoria degli atti giuridici del debitore ehe ha ottenuto un concordato con abbandono del- l'attivo prima dell'entrata in vigore, il I febbraio 1950, della revisione della LEF (art. 316 a e seg., specialmente art. 316 8 cp. l LEF; art. 51 dell'ordinanza 24 gennaio 1941 ehe mitiga temporaneamente le disposizioni sull'esecuzione forzata).
E. 2 Zur Vereinfachung und bessern Kontrolle des beidseitigen Geschäftsverkehrs verrechnet die Virano SA ihre Lieferun- gen fakturamässig an die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. di~ hiefür einen Wechsel auf 60 Tage akzeptiert. Die Firm~ Bhckenstorfer & Co. A. G. fakturiert ihren Kunden per 30 ?-'age und rechnet selbständig mit ihnen ab. Die Organi- sat10n der Buchhaltung und Verrechnung ist Sache der Firma Blickenstorfer & Co. A. G.
E. 3 Das gesamte Viranowarenlager bleibt im Besitze der Virano SA; es haftet, wie auch alle Debitoren-Rechnungen aus Viranolieferungen, für die Einlösung der Wechsel.
E. 4 Die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. ist verpflichtet, der Virano SA jederzeit Einsicht in die Buchhaltung über Viranolieferungen und über deren Abrechnungen zu ge- währen. Ohne ausdrückliches Einverständnis der Virano SA dürfen keine Spezialpreise an Kunden gewährt werden.
E. 5 Die Virano SA übernimmt die Kosten der Reklame, wäh- rend ~e persönlichen ~quisitionsspesen, Kosten für Lager, Vertrieb und Fakturierung aus den Kommissionsvergü- tungen durch die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. zu tragen sind.
E. 6 Dieser Vertrag kann bei Nichtbefolgung oder Verletzung durch die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. ohne Kündi- gung sofort aufgelöst werden.
E. 7 Der Vertrag tritt verabredungsgemäss rückwirkend auf den 1. April 1948 in Kraft. Er kann bei Beachtung einer 3monatigen Kündigungsfrist je auf Ende eines Monats gelöst werden. » B. - Sulla scorta di questo contratto, la Virano S. A. forni notevoli quantita di succo d'uva alla Blickenstorfer
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
74 Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. N° 17. du 3 fävrier 1953 a ete deposee. Mais cette condition n'est pas remplie. Un malentendu sur ce point est d'autant plus plausible que dame de Tschudi reside a Casablanca et que, vu la brievete des delais du droit de poursuite, il lui etait difficile de donner a SOil Conseil les renseignements dont ce dernier avait besoin pour rediger la plainte.
2. - En vertu des art. 92 eh. 7 LP et 519 al. 2 CO, les rentes constituees a titre gratuit peuvent seules etre stipulees insaisissables. Pour qu'une rente soit soustraite aux creanciers, il faut donc qu'elle constitue une liberalite, que le credirentier ne s'engage a aucune contre-prestation ni envers son cocontractant ni envers un tiers. L'Autorite de surveillance a considere cependant que cette question ressortissait au juge civil et elle a admis que la rente etait insaisissable sans rechercher si elle etait gratuite. La recourante critique avec raison cette maniere de proceder. Sans doute appartient-il au juge civil de decider, en cas de litige, si le credirentier doit une contre-prestation a son cocontractant. Mais les autori- tes de surveillance n'en ont pas moins le pouvoir de tran- cher des questions de droit civil a titre prejudiciel, lorsque leur solution s'impose avec evidence (RO 60 III 226). L'Autorite de surveillance ne pouvait donc refuser d'em- blee de se prononcer sur la gratuite de la rente et c'est de cette question que depend en definitive le sort de la plainte.
3. - La rente litigieuse a ete chnstituee en avancement d'hoirie. La credirentiere a donc renonce simplement a une part correspondante dans la succession de dame Scheitlin, mais elle ne s'est engagee a aucune autre pres- tation envers cette derniere. Cette question n'est pas douteuse et, bien qu'elle releve du droit civil, eile peut etre tranchee prejudiciellement par les autorites de sur- veillance en matiere de poursuite. II reste donc a juger si la renonciation de dame de Tschudi enleve a la rente son caractere de gratuite. II faut considerer a cet egard qu'elle ne sortira effet que si dame Scheitlin decede avant la credirentiere et laisse Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. N° 18. 75 a sa mort des biens a partager. II est impossible de juger aujourd'hui s'il en sera ainsi. Dans ces conditions, la contre-prestation assumee par dame de Tschudi est a ce point aleatoire qu'on ne saurait admettre qu'elle porte atteinte au caractere de gratuite de la rente. Celle-ci est donc insaisissable. Par ces motifs, la Ohambre des poursuites et des faillites prononce: Le recours est rejete.
18. Auszug aus dem Entscheid vom 16. April 1953
i. S. l\lüller.
1. Die Aufnahme eines Retentionsverzeichnisses für den Mietzins aus einer mehr als ein Jahr zurückliegenden Mietperiode darf nicht wegen dieser verflossenen Zeit abgelehnt werden, wenn die Miete damals zu Ende ging.
2. Nicht für Mietzins zu retinieren sind Gegenstände, die zweifellos nicht zur Einrichtung oder Benutzung der vermieteten Räume gehören. Art. 272 OR, 283 Abs. 3 SchKG.
1. L'inventaire des biens soumis au droit de retention en garantie d'un loyer remontant a une date anterieure a un an ne doit pas etre refuse en raison du temps qui s'est ecoule si c'est a ce moment-la que le bail a pris fin.
2. On ne doit pas inventorier des biens qui incontestablement ne servaient pas a l'amenagement ou a l'usage des locaux loues. Art. 272 CO, 283 aJ. 3 LP.
1. L'erezione d'un inventario dei beni vincolati al diritto di riten- zione per la mereede relativa a~ un per~odo di loeazio_ne ehe risale ad oltre un anno non puo essere r1fiutata a motivo del tempo trascorso se la locazione ha preso fine a quell'epoea.
2. Non debbono essere inventariati i beni ehe incontestabilmente non servivano all'arredamento o all'uso dei locali appigionati. Art. 272 CO, 283 ep. 3 LEF. Aus dem Tatbestand : A. - Ulrich Engler benutzte mit seiner Familie vom
1. Februar bis zum 15. April 1950 eine Ferienwohnung in Valbella. Er stellte dem Vermieter Ruedi Müller am 15.
76 Sehuldbetreibungs- und Konkursrecht. No 18. April 1950 eine Schuldanerkennung über einen Betrag von Fr. 1630.- für die Wohnungsmiete aus. Seine Ehefrau beliess einige Gegenstände (Kleidungsstücke, Sportgeräte und Reiseutensilien) in der gemieteten Wohnung. B. - Am 20. Dezember 1952 verlangte der Gläubiger die Aufnahme einer Retentionsurkunde für den erwähnten Mietzins von Fr. 1630.-. In der Retentionsurkunde vom
5. Januar 1953 verzeichnete das Betreibungsamt Alva- schein die seinerzeit beim Gläubiger belassenen Sachen. C. - Der Schuldner beschwerte sich über die Reten- tionsaufnahme, weil es sich um eine längst verfallene Mietzinsforderung handle, für die kein Retentionsrecht mehr bestehen könne. D. - Mit Entscheid vom 18. März 1953 entsprach die kantonale Aufsichtsbehörde dem Beschwerdeantrag und hob die Retention auf. Sie stimmte der Ansicht des Schuld- ners bei, dass unter dem verfallenen Jahreszins nach Art. 272 OR nur der ein Jahr zurückliegende, « gerechnet vom letzten Ziel vor Stellung des Retentionsbegehrens ll, zu verstehen sei. Weiter zurilckliegende Mietzinsforderun- .,_ gen, wie die hier in Frage stehenden aus dem Jahr 1950, seien dagegen des Retentionsrechtes nicht mehr teilhaftig. E. - Mit vorliegendem Rekurs hält der Gläubiger daran fest, dass die vom Schuldner angefochtene Retentionsver- fügung zu, bestätigen sei. Er macht geltend, als letztes «Ziel>> komme kein späteres Datum als der 15. April 1950 in Betracht, da damals das Mietverhältnis aufgehört habe. Die Schul,dbetreibungs- und Konkurskammer zieht in Erwägung:
l. - In der Regel wird das Retentionsrecht ausgeübt, während die Miete dauert, oder kurz nach ihrer Beendi- gung. Solchenfalls ist die auf BGE 42 III 279 gestützte Betrachtungsweise des vorinstanzlichen Entscheides zu- treffend. Hat aber, wie im vorliegenden Falle, die Miete schon vor einigen Jahren aufgehört, so erhebt sich die Sehuldbetreibungs- und Konkursrecht. No 18. 77 Frage, ob als letzter verfallener Jahreszins nicht eben derjenige des letzten Jahres der Mietdauer zu gelten habe. Der Entscheidung dieser Frage greift das soeben ange- führte Urteil nicht vor. Ferner spricht nicht etwa der Text des Art. 272 OR eindeutig für die enge vorinstanzliche Auslegung. Die deutsche und die italienische Fassung (<{einen verfallenen Jahreszins ll, << le mercedi di un anno scaduto ... ») lassen sich zwanglos auf eine mehr als ein Jahr zurückliegende Mietdauer beziehen, sofern die Miete eben damit zu Ende ging. Der französische Text (((loyer de l'annee ecoulee))) scheint freilich eine der Ausübung des Retentionsrechtes bzw. der laufenden Mietperiode unmittelbar vorausgegangene Jahresperiode (bis zum letz- ten <<Ziel») im Auge zu haben. Doch geht das Gesetz dabei wohl vom eingangs erwähnten Regelfalle aus, so dass die Frage offen bleibt, ob nicht nach Beendigung der Miete das für das letzte Mietjahr bestehende Reten - tionsrecht einfach bestehen bleibe, solange der betreffende Mietzins aussteht und auch die übrigen Voraussetzungen des Retentionsrechtes weiterhin gegeben sind. Bei dieser Rechtslage sind aber die Betreibungsbehörden dann nicht befugt, die Aufnahme eines Retentionsverzeichnisses mit der Begründung zu verweigern, dass der geltend gemachte Mietzins für eine mehr als ein Jahr zurückliegende Zeit gefordert werde, wenn die Miete damals zu Ende ging. Denn ob auch in diesem Falle das Retentionsrecht unter- gegangen sei, ist eine die zivilrechtlichen Voraussetzungen des Retentionsrechtes betreffende und daher vom Richter zu entscheidende Frage, deren Bejahung durch die Betrei- bungsbehörden selber nur dann gestattet wäre, wenn gar kein Zweifel darüber bestehen könnte (vgl. BGE 75 III 31 unten/32). Das trifft jedoch nach dem Gesagten nicht zu. Die neuere Rechtsprechung kommt vielmehr dem Standpunkte des Rekurrenten entgegen (vgl. BGE 72 II 368 ff.).
2. - Lässt sich somit die Ablehnung der Retentions- nahme nicht auf die vorinstanzlichen Gründe stützen, so
78 Schuldbetreibungs- und Konkursreeht. N° 19. fehlt es nun aber zweifellos an einer andern Voraussetzung zur Retinierung der vom Betreibungsamte verzeichneten Sachen. Kleidungsstücke, Sportgeräte (und zwar solche für den Skisport) wie auch Reisekoffern lassen sich unmög- lich gemäss Art. 272 OR zu den Sachen zahlen, die zur Einrichtung oder Benutzung einer Mietwohnung gehö- ren. Die Retention solcher Sachen ist daher ausgeschlossen (BGE 59 III 68). Dieser rechtliche Mangel der Retention ist zu berücksichtigen, wiewohl sich der Schuldner nicht darauf berufen hat. Demnach erkennt die Sckuldbetr.- u. Konkurskammer: Der Rekurs wird abgewiesen. III. URTEILE DER ZIVILABTEILUNGEN ARRETS DES COURS CIVILES
19. Sentenza 26 marzo 1953 della II Corte eivile nella causa Bisehofberuer & Co. c. S. A. Virano.
1. Amm.issibilita d'un' azione revocatoria degli atti giuridici del debitore ehe ha ottenuto un concordato con abbandono del- l'attivo prima dell'entrata in vigore, il I febbraio 1950, della revisione della LEF (art. 316 a e seg., specialmente art. 316 8 cp. l LEF; art. 51 dell'ordinanza 24 gennaio 1941 ehe mitiga temporaneamente le disposizioni sull'esecuzione forzata).
2. Applicabilita dell'art. 288 LEF negata in concreto.
1. Zulässigkeit einer Anfechtungsklage bezüglich Rechtshand- lungen des Schuldners, der bereits vor Inkrafttreten der SchKG- N ovelle vom 28.9.1949 (1.2.1950) einen Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung erlangt hat (Art. 316, a ff., besonders Art. 316, s Abs. 1 SchKG; Art. 51 der Verordnung vom 24. Januar 1941 über vorübergehende Milderungen der Zwangs- vollstreckung).
2. Anwendbarkeit des Art. 288 SchKG in casu verneint.
1. Admissibilite d'une action revocatoire visant des actes juridi- ques du debiteur qui a obtenu un concordat par abandon d'actif Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. No 19. 79 ant6rieurement a l'entree en vigueur (Jer füvrier 1950) de la loi du 28 septembre 1949 revisant la LP (art. 316 lettre a et suiv„ specialement art. 316 lettre s al. 1 LP · art. 51 de l'or- donnance du 24 janvier 1941 attenuant a tit;e temporaire le regime de l'execution forcee).
2. Applicabilite de l'art. 288 LP niee en l'espece. A. - Mediante un atto ehe porta la data del 13 aprile 1948 e s'intitola contratto di commissione la ditta Virano S. A. a Magadino e la ditta Ernst Blickenstorfer e Co. A.-G. a Zurigo hanno pattuito quanto segue: " 1. Die ~irm>i:. Yira~? ~A Magadino errichtet auf 1. April 1948 m ~ur1ch f~ ihr~n TJ:au~ensaft e~ « Regionallager Ostschweiz >> und ubergibt mit diesem Zeitpunkt der Firma E. B~ckenstorfe: & Co. A. G. dessen Verwaltung und den Vi;irtrieb des Viranotraubensaftes auf Kommissionsbasis. D1.e Kommissionsansätze für die Bemühungen der Firma Blickenstorfer & Co. A. G. sind in der von der Eidg. Preis- kontrollstelle genehmigten Preisliste vom 15. November 194 7 festgesetzt.
2. Zur Vereinfachung und bessern Kontrolle des beidseitigen Geschäftsverkehrs verrechnet die Virano SA ihre Lieferun- gen fakturamässig an die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. di~ hiefür einen Wechsel auf 60 Tage akzeptiert. Die Firm~ Bhckenstorfer & Co. A. G. fakturiert ihren Kunden per 30 ?-'age und rechnet selbständig mit ihnen ab. Die Organi- sat10n der Buchhaltung und Verrechnung ist Sache der Firma Blickenstorfer & Co. A. G.
3. Das gesamte Viranowarenlager bleibt im Besitze der Virano SA; es haftet, wie auch alle Debitoren-Rechnungen aus Viranolieferungen, für die Einlösung der Wechsel.
4. Die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. ist verpflichtet, der Virano SA jederzeit Einsicht in die Buchhaltung über Viranolieferungen und über deren Abrechnungen zu ge- währen. Ohne ausdrückliches Einverständnis der Virano SA dürfen keine Spezialpreise an Kunden gewährt werden.
5. Die Virano SA übernimmt die Kosten der Reklame, wäh- rend ~e persönlichen ~quisitionsspesen, Kosten für Lager, Vertrieb und Fakturierung aus den Kommissionsvergü- tungen durch die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. zu tragen sind.
6. Dieser Vertrag kann bei Nichtbefolgung oder Verletzung durch die Firma Blickenstorfer & Co. A. G. ohne Kündi- gung sofort aufgelöst werden.
7. Der Vertrag tritt verabredungsgemäss rückwirkend auf den 1. April 1948 in Kraft. Er kann bei Beachtung einer 3monatigen Kündigungsfrist je auf Ende eines Monats gelöst werden. » B. - Sulla scorta di questo contratto, la Virano S. A. forni notevoli quantita di succo d'uva alla Blickenstorfer