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ST.2010.26

Einschätzung für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006 und Direkte Bundessteuer für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006

Zh Steuerrekursgericht · 2010-02-24 · Deutsch ZH

Fehlende eigenhändige Unterschrift in der Rekursschrift trotz Fristansetzung zur Verbesserung. Androhungsgemäss ist auf Rekurs und Beschwerde nicht einzutreten.

Erwägungen (2 Absätze)

E. 1 Staat Zürich, Rekursgegner,

E. 2 Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. […] 1 ST.2010.26 1 DB.2010.20

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

STEUERREKURSKOMMISSION I DES KANTONS ZÜRICH 1 ST.2010.26 1 DB.2010.20 Verfügung

24. Februar 2010 Mitwirkend: Einzelrichter A. Tobler und Sekretär H. Knüsli In Sachen A, Rekurrentin/ Beschwerdeführerin, gegen

1. Staat Zürich, Rekursgegner,

2. Schweizerische Eidgenossenschaft, Beschwerdegegnerin, vertreten durch das kant. Steueramt, Division Bau, Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich, betreffend Einschätzung für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006 und Direkte Bundes- steuer für die Steuerperiode 1.7.2005 - 30.6.2006

- 2 - Nachdem die A (nachfolgend die Pflichtige) am 26. Januar 2010 gegen die Einspracheentscheide des kantonalen Steueramts vom 12. Januar 2010 (R-act. 4 und

7) Rekurs bzw. Beschwerde (R-act. 2 und 5) erhob sowie in der Erwägung, dass ein Rekurs bzw. eine Beschwerde gemäss § 147 Abs. 1 des Steuerge- setzes vom 8. Juni 1997 (StG) bzw. Art. 140 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die di- rekte Bundessteuer vom 14. Dezember 1990 (DBG) schriftlich zu erheben ist; dass das damit aufgestellte Erfordernis der Schriftlichkeit bedeutet, dass die Rekursschrift eine eigenhändige, originale Unterschrift des Rekurrenten bzw. des Be- schwerdeführers zu tragen hat (RB 1984 Nr. 53; vgl. Laurent Merz, in: Basler Kommen- tar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, Art. 42 N 34); dass die an die Rekurskommission adressierten Rechtsschriften nicht mit ei- ner eigenhändigen (originalen) Unterschrift versehen waren und der Pflichtigen des- halb retourniert wurden mit der Aufforderung, sie original zu unterzeichnen (R-act. 9); dass die Pflichtige die ihr hierzu angesetzte Frist ungenutzt verstreichen liess; dass deshalb androhungsgemäss auf Rekurs und Beschwerde nicht einzutre- ten ist und dass die Pflichtige ausgangsgemäss die reduzierten Verfahrenskosten zu tra- gen hat (§ 151 Abs. 1 StG), 1 ST.2010.26 1 DB.2010.20

- 3 - verfügt der Einzelrichter:

1. Auf den Rekurs wird nicht eingetreten.

2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. […] 1 ST.2010.26 1 DB.2010.20