Schiedsgericht (Forderung aus Hebammen-Dienstleistungen) | Streitigkeiten zwischen Versicherern und Leistungserbringern
Sachverhalt
\n A. A.________ ist zusammen mit ihrem Ehemann Gesellschafterin und Geschäftsführerin der E.________ GmbH, welche die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich rund um die Geburt bezweckt (vgl. HR-Eintrag, KB 1). Sie betreibt in B.________ und in C.________ eine Hebammen-Praxis, wobei die Leistungen im Namen der E.________ GmbH abgerechnet werden. \n Ab 12. Juli H.________ fand ein mehrmaliger Briefwechsel zwischen der E.________ GmbH / A.________ und der D.________ AG (anschliessend D.________) betr. die Rechnung für eine Geburt vom Juni H.________ statt, wobei ein Betrag in Höhe von Fr. 5'965.80 in Rechnung gestellt, von der D.________ jedoch nur Leistungen in Höhe von Fr. 3'074.60 anerkannt und bezahlt wurden (KB 11 - 18). \n Mit Schreiben vom 28. April 2023 liess die E.________ GmbH / A.________ bei der D.________ offene Rechnungsbeträge für fünf weitere Geburten der Jahre H.________ und J.________ geltend machen (KB 19). Die D.________ verwies mit Antwortschreiben vom 5. Mai 2023 auf die bisherige Korrespondenz zu den verschiedenen Rechnungen (KB 20). \n B. Mit Schreiben vom 25. Mai 2023 orientiert die E.________ GmbH die D.________ gestützt auf
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Schwyz Sonstiges Gericht Sonstige Kammer 19.12.2024 V 2023 2 Schwytz Autre tribunal Autre chambre 19.12.2024 V 2023 2 Svitto Altro tribunale Altro camera 19.12.2024 V 2023 2
Schiedsgericht (Forderung aus Hebammen-Dienstleistungen) | Streitigkeiten zwischen Versicherern und Leistungserbringern
\n \n \n \n \n \n \n \n V 2023 2 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 19. Dezember 2024 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident \n \n \n \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Achilles Humbel, Präsident Cornelia Kälin, dipl. Hebamme HF, Vertreterin Leistungserbringer Dr.rer.oec. Lukas Brunner, Vertreter Versicherer \n \n \n \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n E.________ GmbH, \n Klägerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. F.________, \n \n \n \n gegen \n \n \n \n D.________ AG \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Schiedsgericht (Forderung aus Hebammen-Dienstleistungen) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. A.________ ist zusammen mit ihrem Ehemann Gesellschafterin und Geschäftsführerin der E.________ GmbH, welche die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich rund um die Geburt bezweckt (vgl. HR-Eintrag, KB 1). Sie betreibt in B.________ und in C.________ eine Hebammen-Praxis, wobei die Leistungen im Namen der E.________ GmbH abgerechnet werden. \n Ab 12. Juli H.________ fand ein mehrmaliger Briefwechsel zwischen der E.________ GmbH / A.________ und der D.________ AG (anschliessend D.________) betr. die Rechnung für eine Geburt vom Juni H.________ statt, wobei ein Betrag in Höhe von Fr. 5'965.80 in Rechnung gestellt, von der D.________ jedoch nur Leistungen in Höhe von Fr. 3'074.60 anerkannt und bezahlt wurden (KB 11 - 18). \n Mit Schreiben vom 28. April 2023 liess die E.________ GmbH / A.________ bei der D.________ offene Rechnungsbeträge für fünf weitere Geburten der Jahre H.________ und J.________ geltend machen (KB 19). Die D.________ verwies mit Antwortschreiben vom 5. Mai 2023 auf die bisherige Korrespondenz zu den verschiedenen Rechnungen (KB 20). \n B. Mit Schreiben vom 25. Mai 2023 orientiert die E.________ GmbH die D.________ gestützt auf