Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung
Sachverhalt
\n A. A.________ (Jg. 1962) war Sozialhilfebezüger, zuvor bis 2016 lange Zeit selbständig erwerbstätig, als er sich am 29. Oktober 2018 / 26. November 2018 unter Nennung von Beinlängendifferenz, verschobener Hüfte, Probleme mit Wirbelsäule und Becken bei der IV-Stelle für berufliche Integration / Rente anmeldete. Körperliche Belastungen beim Arbeiten seien nicht mehr möglich, sein Rücken lasse dies nicht mehr zu; abwechselndes Sitzen, Stehen und Bewegen sei Voraussetzung für einen Job; derzeit arbeite er zu 50% im Büro und er habe diese Möglichkeiten. Arbeitgeber sei eine Praxisfirma, welcher er auf Veranlassung der Fürsorge als Wiedereingliederungsmassnahme vom RAV zugewiesen worden sei (Vi-act. 1, 7, 28). \n B. Mit Vorbescheid vom 21. Mai 2019 orientierte die IV-Stelle A.________ über die Absicht, das Leistungsbegehren abzuweisen. Seit März 2019 sei ihm die zuletzt ausgeübte Tätigkeit resp. leichte, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar, weshalb kein Gesundheitsschaden im Sinne von
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 08.07.2024 I 2024 20
Invalidenversicherung (Rente) | Invalidenversicherung
\n \n \n \n \n \n \n I 2024 20 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 8. Juli 2024 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident \n \n \n \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter \n \n \n \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n A.________ \n \n \n \n gegen \n \n \n \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Invalidenversicherung (Rente) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. A.________ (Jg. 1962) war Sozialhilfebezüger, zuvor bis 2016 lange Zeit selbständig erwerbstätig, als er sich am 29. Oktober 2018 / 26. November 2018 unter Nennung von Beinlängendifferenz, verschobener Hüfte, Probleme mit Wirbelsäule und Becken bei der IV-Stelle für berufliche Integration / Rente anmeldete. Körperliche Belastungen beim Arbeiten seien nicht mehr möglich, sein Rücken lasse dies nicht mehr zu; abwechselndes Sitzen, Stehen und Bewegen sei Voraussetzung für einen Job; derzeit arbeite er zu 50% im Büro und er habe diese Möglichkeiten. Arbeitgeber sei eine Praxisfirma, welcher er auf Veranlassung der Fürsorge als Wiedereingliederungsmassnahme vom RAV zugewiesen worden sei (Vi-act. 1, 7, 28). \n B. Mit Vorbescheid vom 21. Mai 2019 orientierte die IV-Stelle A.________ über die Absicht, das Leistungsbegehren abzuweisen. Seit März 2019 sei ihm die zuletzt ausgeübte Tätigkeit resp. leichte, wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar, weshalb kein Gesundheitsschaden im Sinne von