Invalidenversicherung (Leistungen) | Invalidenversicherung
Sachverhalt
\n A. Am 6. März 2017 unterzeichnete A.________ (geb. ________1964, Mutter von 5 zwischenzeitlich erwachsenen Kindern) eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden wie folgt umschrieben: \"Sehverschlechterung wegen Schwellung der Netzhaut infolge Gefässverschluss der Netzhaut\" (IV-act. 1). Am 9. Mai 2017 fand ein Abklärungsgespräch bei der IV-Stelle statt (IV-act. 16). Am 25. Oktober 2017 folgte ein Koordinationsgespräch mit den involvierten Stellen (u.a. mit dem Verantwortlichen des Arbeitgebers: A.________ arbeitete seit Jahren als Raumpflegerin im D.________ in einem Teilzeitpensum, vgl. IV-act. 16-9/9). Am 26. Februar 2018 kündigte die Genossenschaft E.________ das Arbeitsverhältnis per 31. Mai 2018 (IV-act. 20). \n B. Nach einer Sichtung der medizinischen Akten vom 29. Mai 2018 durch den RAD-Arzt Dr. med. F.________ (IV-act. 24-4/4) teilte die IV-Stelle am 15. Juni 2018 mit, dass die verbliebenen beruflichen Einsatzmöglichkeiten in einer spezialisierten Einrichtung abgeklärt würden (IV-act. 25). Vom 3. September 2018 bis zum 25. September 2018 wurde A.________ in der G.________ an 11 Tagen abgeklärt; der entsprechende Schlussbericht wurde am 5. November 2018 erstattet (IV-act. 32). In der Folge wurde eine Haushaltabklärung vorgenommen (mit Abklärungsbericht vom 31.1.2019 = IV-act. 35). \n C. Mit Vorbescheid vom 6. Februar 2019 kündigte die IV-Stelle an, den Anspruch auf eine IV-Rente zu verneinen. Dagegen opponierte A.________ in einer Eingabe vom 28. Februar 2019 (IV-act. 40). Mit Verfügung vom 12. April 2019 hielt die IV-Stelle daran fest, dass kein rentenbegründender IV-Grad bestehe und dass das Leistungsbegehren abzuweisen sei. \n D. Gegen diese Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 08.08.2019 I 2019 37
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\n \n \n \n \n \n \n I 2019 37 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 8. August 2019 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident \n \n \n \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter \n \n \n \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________, \n c/o C.________, \n \n \n \n gegen \n \n \n \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Invalidenversicherung (Leistungen) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. Am 6. März 2017 unterzeichnete A.________ (geb. ________1964, Mutter von 5 zwischenzeitlich erwachsenen Kindern) eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden wie folgt umschrieben: \"Sehverschlechterung wegen Schwellung der Netzhaut infolge Gefässverschluss der Netzhaut\" (IV-act. 1). Am 9. Mai 2017 fand ein Abklärungsgespräch bei der IV-Stelle statt (IV-act. 16). Am 25. Oktober 2017 folgte ein Koordinationsgespräch mit den involvierten Stellen (u.a. mit dem Verantwortlichen des Arbeitgebers: A.________ arbeitete seit Jahren als Raumpflegerin im D.________ in einem Teilzeitpensum, vgl. IV-act. 16-9/9). Am 26. Februar 2018 kündigte die Genossenschaft E.________ das Arbeitsverhältnis per 31. Mai 2018 (IV-act. 20). \n B. Nach einer Sichtung der medizinischen Akten vom 29. Mai 2018 durch den RAD-Arzt Dr. med. F.________ (IV-act. 24-4/4) teilte die IV-Stelle am 15. Juni 2018 mit, dass die verbliebenen beruflichen Einsatzmöglichkeiten in einer spezialisierten Einrichtung abgeklärt würden (IV-act. 25). Vom 3. September 2018 bis zum 25. September 2018 wurde A.________ in der G.________ an 11 Tagen abgeklärt; der entsprechende Schlussbericht wurde am 5. November 2018 erstattet (IV-act. 32). In der Folge wurde eine Haushaltabklärung vorgenommen (mit Abklärungsbericht vom 31.1.2019 = IV-act. 35). \n C. Mit Vorbescheid vom 6. Februar 2019 kündigte die IV-Stelle an, den Anspruch auf eine IV-Rente zu verneinen. Dagegen opponierte A.________ in einer Eingabe vom 28. Februar 2019 (IV-act. 40). Mit Verfügung vom 12. April 2019 hielt die IV-Stelle daran fest, dass kein rentenbegründender IV-Grad bestehe und dass das Leistungsbegehren abzuweisen sei. \n D. Gegen diese Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach