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II 2019 56

Sz Verwaltungsgericht · 2020-03-23 · Deutsch SZ

Einkommens- und Vermögenssteuer (VR-Honorar; Veranlagung 2014; vereinfachtes Abrechnungsverfahren) | Einkommens- und Vermögenssteuer

Sachverhalt

\n A. A.________ (geb. 1961) ist in C.________/SZ wohnhaft und steuerpflichtig. Er ist soweit hier interessierend Eigentümer sämtlicher Aktien (100 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) der D.________ AG, C.________/SZ (seit 10.1.2019: E.________/SZ), sämtlicher Aktien (1'200 Namenaktien zu Fr. 100.--) der F.________ AG, E.________/SZ, und sämtlicher Aktien (240 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) der G.________ AG, C.________/SZ (seit 10.1.2019: E.________/SZ). Bei der D.________ AG handelt es sich um eine Holdinggesellschaft, welche ihrerseits u.a. eine 100%-ige Beteiligung (100 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) an der H.________ AG, E.________/SZ, sowie eine 50%-ige Beteiligung (50 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) an der I.________ AG, E.________/SZ, und eine 50%-ige Beteiligung (50'000 Namenaktien zu Fr. 1.--) an der J.________ AG ________, Einsiedeln/SZ, hält (vgl. Steuerakten act. 38 ff.; siehe auch Dauerakten act. 1 ff.). \n Mit Ausnahme der J.________ AG ________, bei welcher er nicht als Mitglied des Verwaltungsrats im Handelsregister eingetragen ist, bzw. diese Funktion dem Drittaktionär zukommt (vgl. Verfahren II 2019 59 i.S. K.________ und L.________), gehört A.________ dem Verwaltungsrat aller Gesellschaften an. \n Im Jahr 2014 bezog A.________ (u.a.) aus unselbständiger Haupt- und Nebenerwerbstätigkeit von der H.________ AG einen Bruttolohn von Fr. 100'000.-- und von der D.________ AG von Fr. 50'000.-- (nebst einer Bruttodividende von Fr. 10’000'000.--), sowie Verwaltungsratsentschädigungen von der G.________ AG von brutto Fr. 53'333.-- (nebst einer Bruttodividende von Fr. 7’260'000.--). Im Weiteren bezog A.________ auch Verwaltungsratsentschädigungen in der Höhe von jeweils brutto Fr. 21'060.-- von der F.________ AG, von der I.________ AG und von der J.________ AG ________. Dazu kamen weitere Einkünfte aus Nebenerwerbstätigkeit. \n Für die von A.________ bezogenen Verwaltungsratsentschädigungen von der F.________ AG, der I.________ AG und der J.________ AG ________ wurden die Steuern nach dem vereinfachten Abrechnungsverfahren (VAV) gemäss Art. 37a des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.14) vom 14. Dezember 1990 (in der Fassung vom 17. Juni 2005, eingefügt durch das Bundesgesetz über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit [BGSA; SR 822.41] vom 17. Juni 2005) sowie Art. 11 Abs. 4 des Bundesgesetztes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) vom 14. Dezember 1990 und

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 23.03.2020 II 2019 56

Einkommens- und Vermögenssteuer (VR-Honorar; Veranlagung 2014; vereinfachtes Abrechnungsverfahren) | Einkommens- und Vermögenssteuer

\n \n \n \n \n \n \n \n II 2019 56 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 23. März 2020 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident \n \n \n \n Dr.iur. Frank Lampert, Richter Monica Huber-Landolt, Richterin \n \n \n \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch lic.oec.publ. B.________, dipl. Steuerexperte, \n \n \n \n gegen \n \n \n \n Kantonale Steuerkommission/Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1232, 6431 Schwyz, \n Vorinstanzen, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Einkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagung 2014: \n Verwaltungsratshonorar; vereinfachtes Abrechnungsverfahren) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. A.________ (geb. 1961) ist in C.________/SZ wohnhaft und steuerpflichtig. Er ist soweit hier interessierend Eigentümer sämtlicher Aktien (100 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) der D.________ AG, C.________/SZ (seit 10.1.2019: E.________/SZ), sämtlicher Aktien (1'200 Namenaktien zu Fr. 100.--) der F.________ AG, E.________/SZ, und sämtlicher Aktien (240 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) der G.________ AG, C.________/SZ (seit 10.1.2019: E.________/SZ). Bei der D.________ AG handelt es sich um eine Holdinggesellschaft, welche ihrerseits u.a. eine 100%-ige Beteiligung (100 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) an der H.________ AG, E.________/SZ, sowie eine 50%-ige Beteiligung (50 Namenaktien zu Fr. 1'000.--) an der I.________ AG, E.________/SZ, und eine 50%-ige Beteiligung (50'000 Namenaktien zu Fr. 1.--) an der J.________ AG ________, Einsiedeln/SZ, hält (vgl. Steuerakten act. 38 ff.; siehe auch Dauerakten act. 1 ff.). \n Mit Ausnahme der J.________ AG ________, bei welcher er nicht als Mitglied des Verwaltungsrats im Handelsregister eingetragen ist, bzw. diese Funktion dem Drittaktionär zukommt (vgl. Verfahren II 2019 59 i.S. K.________ und L.________), gehört A.________ dem Verwaltungsrat aller Gesellschaften an. \n Im Jahr 2014 bezog A.________ (u.a.) aus unselbständiger Haupt- und Nebenerwerbstätigkeit von der H.________ AG einen Bruttolohn von Fr. 100'000.-- und von der D.________ AG von Fr. 50'000.-- (nebst einer Bruttodividende von Fr. 10’000'000.--), sowie Verwaltungsratsentschädigungen von der G.________ AG von brutto Fr. 53'333.-- (nebst einer Bruttodividende von Fr. 7’260'000.--). Im Weiteren bezog A.________ auch Verwaltungsratsentschädigungen in der Höhe von jeweils brutto Fr. 21'060.-- von der F.________ AG, von der I.________ AG und von der J.________ AG ________. Dazu kamen weitere Einkünfte aus Nebenerwerbstätigkeit. \n Für die von A.________ bezogenen Verwaltungsratsentschädigungen von der F.________ AG, der I.________ AG und der J.________ AG ________ wurden die Steuern nach dem vereinfachten Abrechnungsverfahren (VAV) gemäss Art. 37a des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG; SR 642.14) vom 14. Dezember 1990 (in der Fassung vom 17. Juni 2005, eingefügt durch das Bundesgesetz über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit [BGSA; SR 822.41] vom 17. Juni 2005) sowie Art. 11 Abs. 4 des Bundesgesetztes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG; SR 642.14) vom 14. Dezember 1990 und