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III 2021 40

Sz Verwaltungsgericht · 2021-04-28 · Deutsch SZ

Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft) | Kindes- und Erwachsenenschutzrecht

Sachverhalt

\n A. A.________ (geb. ____19__) ist nach der Aktenlage seit einigen Jahren IV-Rentnerin (zuvor hatte sie offenbar jahrelang bei der Firma C.________ gearbeitet). Am 20. Mai 2020 ist sie zur stationären Behandlung in die Klinik \n D.________ eingetreten. Eine Psychologin der Klinik erstattete der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________ am 15. Juli 2020 (= Eingangsdatum) eine Gefährdungsmeldung mit der Empfehlung, eine Vertretungsbeistandschaft zu errichten (vgl. Vi-act. 1.2). \n B. Am 3. August 2020 ist A.________ aus der Klinik D.________ ausgetreten, worauf die zuständige KESB-Mitarbeitende mit ihr einen Gesprächstermin vereinbarte (Vi-act. 1.4), welcher am 30. Oktober 2020 stattgefunden hat (Vi-act. 1.7). Die ursprünglich vorgesehene (private) Beistandsperson sagte in der Folge ab (Vi-act. 1.10). Am 2. Februar 2021 folgte eine Besprechung mit der künftig vorgesehenen Berufsbeiständin (Vi-act. 1.12). \n C. Mit Beschluss Nr. IA/001/08/2021 vom 24. Februar 2021 hat die KESB B.________ für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft nach

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Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 28.04.2021 III 2021 40 Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer 28.04.2021 III 2021 40 Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer 28.04.2021 III 2021 40

Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft) | Kindes- und Erwachsenenschutzrecht

\n \n \n \n \n \n \n \n \n III 2021 40 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 28. April 2021 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident \n \n \n \n Monica Huber-Landolt, Richterin lic.iur. Karl Gasser, Richter \n \n \n \n MLaw Tanja Marty, a.o. Gerichtsschreiberin \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n \n \n \n gegen \n \n \n \n Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________, \n Vorinstanz, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Errichtung einer \n Vertretungsbeistandschaft) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. A.________ (geb. ____19__) ist nach der Aktenlage seit einigen Jahren IV-Rentnerin (zuvor hatte sie offenbar jahrelang bei der Firma C.________ gearbeitet). Am 20. Mai 2020 ist sie zur stationären Behandlung in die Klinik \n D.________ eingetreten. Eine Psychologin der Klinik erstattete der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) B.________ am 15. Juli 2020 (= Eingangsdatum) eine Gefährdungsmeldung mit der Empfehlung, eine Vertretungsbeistandschaft zu errichten (vgl. Vi-act. 1.2). \n B. Am 3. August 2020 ist A.________ aus der Klinik D.________ ausgetreten, worauf die zuständige KESB-Mitarbeitende mit ihr einen Gesprächstermin vereinbarte (Vi-act. 1.4), welcher am 30. Oktober 2020 stattgefunden hat (Vi-act. 1.7). Die ursprünglich vorgesehene (private) Beistandsperson sagte in der Folge ab (Vi-act. 1.10). Am 2. Februar 2021 folgte eine Besprechung mit der künftig vorgesehenen Berufsbeiständin (Vi-act. 1.12). \n C. Mit Beschluss Nr. IA/001/08/2021 vom 24. Februar 2021 hat die KESB B.________ für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft nach