Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Vermögensanlagen nach VBVV; Anlagestrategie) | Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
Sachverhalt
\n A. B.________ (geb. am B.________1947) ist seit Geburt (infolge einer Hirnhautentzündung) hörbehindert. Er hat die Gehörlosenschule in Hohenrain (Internat) besucht und dort gelernt, hochdeutsch zu sprechen sowie sich in der Gebärdensprache auszudrücken. Schriftlich und mündlich kann er sich (nach Angaben des Beistandes anlässlich einer Besprechung vom 11.2.2015) in einfachen Sätzen ausdrücken. Nach einer Anlehre als Maler konnte er über längere Zeit bei einem verständigen Arbeitgeber arbeiten. Später wurde er arbeitslos und erhielt ab ca. 2007 eine IV-Rente zugesprochen (vgl. Angaben des Beistandes v. 11.2.2015). \n B. Mit Beschluss Nr. IA/003/23/2015 vom 16. Juni 2015 hat die KESB Innerschwyz die für B.________ bestehende altrechtliche Beiratschaft (nach
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 25.04.2018 III 2018 46 Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer 25.04.2018 III 2018 46 Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer 25.04.2018 III 2018 46
Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Vermögensanlagen nach VBVV; Anlagestrategie) | Kindes- und Erwachsenenschutzrecht
\n \n \n \n \n \n \n \n \n III 2018 46 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Entscheid vom 25. April 2018 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Besetzung \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident \n \n \n \n Ruth Mikšovic-Waldis, Richterin Monica Huber-Landolt, Richterin \n \n \n \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Parteien \n \n \n A.________, \n B.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch A.________, \n \n \n \n \n gegen \n \n \n \n \n C.________, Domizil: Industriestrasse 7, 6440 Brunnen, C.________, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Gegenstand \n Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (Vermögensanlagen nach VBVV; Anlagestrategie) \n \n \n \n \n Sachverhalt: \n A. B.________ (geb. am B.________1947) ist seit Geburt (infolge einer Hirnhautentzündung) hörbehindert. Er hat die Gehörlosenschule in Hohenrain (Internat) besucht und dort gelernt, hochdeutsch zu sprechen sowie sich in der Gebärdensprache auszudrücken. Schriftlich und mündlich kann er sich (nach Angaben des Beistandes anlässlich einer Besprechung vom 11.2.2015) in einfachen Sätzen ausdrücken. Nach einer Anlehre als Maler konnte er über längere Zeit bei einem verständigen Arbeitgeber arbeiten. Später wurde er arbeitslos und erhielt ab ca. 2007 eine IV-Rente zugesprochen (vgl. Angaben des Beistandes v. 11.2.2015). \n B. Mit Beschluss Nr. IA/003/23/2015 vom 16. Juni 2015 hat die KESB Innerschwyz die für B.________ bestehende altrechtliche Beiratschaft (nach