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ZK2 2022 16

vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren

Schwyz · 2023-05-08 · Deutsch SZ
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vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren | Vors. Massnahmen Scheidung

Dispositiv
  1. Die Berufung wird infolge Rückzugs abgeschrieben.
  2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 500.00 werden dem Beru- fungsführer auferlegt und vom geleisteten Kostenvorschuss bezogen. Dem Berufungsführer wird nach definitiver Erledigung Fr. 2’500.00 aus der Kantonsgerichtskasse zurückerstattet.
  3. Die Parteien verzichten gegenseitig auf eine Parteientschädigung.
  4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwer- de in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG ent- sprechen. Der Streitwert in der Hauptsache übersteigt Fr. 30’000.00.
  5. Zufertigung an Rechtsanwalt B.________ (2/R), Rechtsanwältin D.________ (2/R, unter Beilage von KG-act. 15) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Versand 8. Mai 2023 kau
Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 8. Mai 2023 ZK2 2022 16 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner. In Sachen A.________, Gesuchsteller und Berufungsführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin D.________, betreffend vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsverfahren (Berufung gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Höfe vom 17. März 2022, ZES 2021 431);- hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,

Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass

- der Gesuchsteller am 30. März 2022 gegen die Verfügung der Einzel- richterin am Bezirksgericht Höfe vom 17. März 2022 betreffend vorsorgliche Massnahmen im Scheidungsfahren (Abänderung Eheschutzmassnahmen) beim Kantonsgericht Berufung einreichte (KG-act. 1);

- der Gesuchsteller und Berufungsführer mit Eingabe vom 4. Mai 2023 seine Berufung vom 30. März 2022 zurückzog (KG-act. 15);

- die reduzierten zweitinstanzlichen Gerichtskosten antragsgemäss bzw. Ziffer 16 der (gerichtlich genehmigten) Scheidungskonvention zufolge dem Berufungsführer aufzuerlegen sind (KG-act. 13, 13/1, 15 und 15/1);

- gemäss Ziffer 16 der Scheidungskonvention für das zweitinstanzliche Verfahren die Parteien auf Parteientschädigung gegenseitig verzichten;

- über eine Verfahrensabschreibung gestützt auf § 40 Abs. 2 und § 41 Abs. 1 JG präsidial entschieden werden kann;-

Kantonsgericht Schwyz 3 verfügt:

1. Die Berufung wird infolge Rückzugs abgeschrieben.

2. Die Kosten des Berufungsverfahrens von Fr. 500.00 werden dem Beru- fungsführer auferlegt und vom geleisteten Kostenvorschuss bezogen. Dem Berufungsführer wird nach definitiver Erledigung Fr. 2’500.00 aus der Kantonsgerichtskasse zurückerstattet.

3. Die Parteien verzichten gegenseitig auf eine Parteientschädigung.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwer- de in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG ent- sprechen. Der Streitwert in der Hauptsache übersteigt Fr. 30’000.00.

5. Zufertigung an Rechtsanwalt B.________ (2/R), Rechtsanwältin D.________ (2/R, unter Beilage von KG-act. 15) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Versand 8. Mai 2023 kau