SchKG-Beschwerde | Küssnacht unt. SchKG Aufsicht
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 24.06.2025 BEK 2025 48
SchKG-Beschwerde | Küssnacht unt. SchKG Aufsicht
\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 24. Juni 2025 \n BEK 2025 48 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiberin Julia Lüönd. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n A.________, Beschwerdeführer, gegen Betreibungsamt Küssnacht, Postfach 57, Seeplatz 2/3, 6403 Küssnacht am Rigi, Beschwerdegegner, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n SchKG-Beschwerde \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Gerichtspräsidenten am Bezirksgericht Küssnacht vom 21. März 2025, APD 2025 1);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident \n als Vizepräsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs (Beschwerdekammer), \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Am 10. Februar 2025 reichte der Beschwerdeführer eine Beschwerde gegen das Betreibungsamt Küssnacht (nachfolgend Beschwerdegegner) beim Rechts- und Beschwerdedienst des Kantons Schwyz ein (Vi-act. A/I), welcher diese Eingabe zuständigkeitshalber dem Gerichtspräsidenten am Bezirksgericht Küssnacht als untere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs überwies (Vi-act. D2). Der Beschwerdeführer monierte die gegen ihn verhängte Lohnpfändung als rechtswidrig und verlangt sinngemäss deren Aufhebung bzw. Neuberechnung (vgl. Vi-act. A/I; Vi-act. A/III; angefochtene Verfügung, E. 1a). Mit Verfügung vom 21. März 2025 wies der Gerichtspräsident am Bezirksgericht Küssnacht die Beschwerde ab, stellte die Kostenlosigkeit des Beschwerdeverfahrens fest und sah von der Zusprechung von Parteientschädigungen ab. Zur Begründung der Verfügung erwog er, der Beschwerdeführer rüge, sein Mietzins sei in der Pfändung Nr. xx nicht korrekt angerechnet worden, weshalb zu viel Lohn gepfändet worden sei (angefochtene Verfügung, E. 2b). Der Beschwerdeführer habe aber weder glaubhaft gemacht noch sei sonst erkennbar, dass bzw. inwiefern der Beschwerdegegner vorliegend eine fehlerhafte Betreibungshandlung in der Pfändung Nr. xx vorgenommen habe. Lohn, der nach