definitive Rechtsöffnung | Rechtsöffnung definitive
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 03.07.2023 BEK 2023 10
definitive Rechtsöffnung | Rechtsöffnung definitive
\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 3. Juli 2023 \n BEK 2023 10 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, Gerichtsschreiber Mathis Bösch. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertr. durch D.________, vertreten durch Rechtsanwältin E.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n definitive Rechtsöffnung \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 9. Januar 2023, ZES 2022 246);- \n \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Die 12-jährige C.________, gesetzlich vertreten durch ihre Mutter D.________, betreibt ihren Vater A.________ laut Zahlungsbefehl in der Betreibung Nr. xx vom 11. Februar 2022 auf ausstehende Kindesunterhaltsbeträge gemäss Entscheid des Gerichtspräsidiums Baden vom 8. Mai (recte: März, s. KB 1) 2011 von insgesamt Fr. 74’047.16 (KB 4). Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe erteilte nach Rechtsvorschlag von A.________ und auf Gesuch von C.________ hin am 9. Januar 2023 die definitive Rechtsöffnung für den genannten Betrag nebst Zins zu 5 % seit 11. Februar 2022. A.________ beschwert sich gegen diese Verfügung am 27. Januar 2023 beim Kantonsgericht und beantragt, diese aufzuheben und auf das Rechtsöffnungsgesuch nicht einzutreten oder es abzuweisen. Sein Gesuch um superprovisorische Erteilung der aufschiebenden Wirkung wurde am 1. Februar 2023 abgewiesen (KG-act. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 10. Februar 2023 beantragt die Beschwerdegegnerin, die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen, soweit überhaupt auf sie einzutreten sei (KG-act. 8). \n 2. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den einzelnen Erwägungen des angefochtenen Rechtsöffnungsentscheids nicht hinreichend im Sinne von