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BEK 2021 26

Schwyz · 2021-05-27 · Deutsch SZ

definitive Rechtsöffnung (Unterhalt) | Rechtsöffnung definitive

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Schwyz Kantonsgericht Beschwerdekammer 27.05.2021 BEK 2021 26

definitive Rechtsöffnung (Unterhalt) | Rechtsöffnung definitive

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 27. Mai 2021 \n BEK 2021 26 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Clara Betschart und lic. iur. Ilaria Beringer, a.o. Gerichtsschreiberin BLaw Célestine Rupp. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n A.________, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt B.________, gegen C.________, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n definitive Rechtsöffnung (Unterhalt) \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 24. Februar 2021, ZES 2021 71);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1.

a) Mit Eingabe vom 1. Februar 2021 ersuchte C.________ (nachfolgend: Gesuchstellerin) beim Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe gegenüber A.________ (nachfolgend: Gesuchsgegner) um definitive Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xx des Betreibungsamtes Höfe vom 28. Dezember 2020 für den Betrag von Fr. 10‘000.00 zuzüglich 5 % Verzugszins seit 22. Dezember 2020 und Zahlungsbefehlskosten von Fr. 65.30 (Vi-act. A. I). Als Forderungsgrund bzw. -urkunde kann dem Zahlungsbefehl Folgendes entnommen werden (Vi-act. B. 3b): \n Kindes- und Familienunterhalt aus der Verfügung vom 13. Februar 2020. \n CHF 700.- pro Monat für die Tochter ab 1. Mai 2020 bis 1. Dezember 2020 (CHF 5‘600), CHF 550.- pro Monat an die Gläubigerin ab 1. Mai 2020 bis 1. Dezember 2020 (CHF 4‘400). Somit einen Betrag von CHF 10‘000.00. \n Der Gesuchsgegner reichte innert Frist keine Gesuchsantwort ein \n (Vi-act. E. 2). \n Der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe hiess am 24. Februar 2021 das Gesuch um definitive Rechtsöffnung im Betrag von Fr. 10‘000.00 nebst 5 % Zins seit 22. Dezember 2020 gut, auferlegte die Gerichtskosten von Fr. 300.00 dem Gesuchsgegner und verpflichtete ihn, die Gesuchstellerin mit Fr. 1‘000.00 zu entschädigen (Vi-act. A). \n b) Dagegen erhob der Gesuchsgegner am 8. März 2021 fristgerecht Beschwerde und beantragte sinngemäss, die vorinstanzliche Verfügung vom 24. Februar 2021 sei aufzuheben (KG-act. 1). \n Die Vorinstanz liess dem Kantonsgericht am 12. März 2021 die Akten zukommen und verzichtete auf Gegenbemerkungen zur Beschwerde \n (KG-act. 5). \n Mit Beschwerdeantwort vom 15. März 2021 beantragte die Gesuchstellerin die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zu Lasten des Beschwerdeführers (KG-act. 7). \n 2. Mit Beschwerde kann eine unrichtige Rechtsanwendung oder eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (