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FS.2022.19/20-EZE2

Entscheid Kantonsgericht, 19.12.2024

Sg Kantonsgericht · 2024-12-19 · Deutsch SG

Art. 176 i.V.m. Art. 163, 185, 265 und 298 ZGB

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

- Obhut: Die vereinbarte Regelung ist nicht als alternierende Obhut zu qualifizieren (E. III.2).

- Kinder- und Ehegattenunterhalt: Unterhaltsbeginn auf Trennungszeitpunkt festzulegen: kein Nachweis, dass bereits gesamter Unterhalt gedeckt wurde (E. III.3).

- Hypothetische Einkommen beim Ehemann (freiwillige erhebliche Einkommensreduktion) und bei der Ehefrau (E. III.4.a und 4.b).

- Bedarf: Kosten Fremdbetreuung durch Nanny (Arbeitszeiten Mutter; E. III.4.d/gg)

- Sparquote: Amortisation Hypothek, Einzahlung auf Säule 3a, Erhöhung von Wertschriften und Guthaben (E. III.5).

- Plafonierung Unterhalt bei Ehefrau und Kindern (E. III.6.a/bb f.; 6.c/bb).

- Anrechnung von bereits geleisteten Zahlungen an den Unterhalt (E. III.7).

- Gütertrennung per Trennungszeitpunkt verneint (E. III.8).

- Pflicht des Ehemanns zur Leistung eines Prozesskostenvorschusses statt Auferlegung der gesamten Kosten an ihn (E. III.9) (Kantonsgericht, Einzelrichter im Familienrecht,

19. Dezember 2024, FS.2022.19/20-EZE2). Entscheid siehe PDF.