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III/2-2017/2

St. Gallen · 2019-05-09 · Deutsch SG

Art. 8 Abs. 3 BV (SR 101); Art. 5 Abs. 1 lit. c, Art. 6, Art. 7 Abs. 1 GlG (SR 151.1); Art. 2 Abs. 1, Art. 64, Art. 86bis VSG (sGS 213.1); Art. 19 VPVL (sGS 213.14). Zulässigkeit der Verbands- und Feststellungsklage (E. 2 und 4). Passivlegitimation des Kantons (E. 3). Die kantonale Regelung über den Berufsauftrag für Lehrpersonen diskriminiert die Kindergartenlehrpersonen, weil sie keine differenzierte Regelung bzw. Entlöhnung der Pausenaufsicht vorsieht und der Beklagte den Beweis, dass die Regelung diskriminierungsfrei umgesetzt werden kann, nicht erbracht hat (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung III/2, 9. Mai 2019, III/2-2017/2).

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St.Gallen Verwaltungsrekurskommission 09.05.2019 III/2-2017/2 Saint-Gall Verwaltungsrekurskommission 09.05.2019 III/2-2017/2 San Gallo Verwaltungsrekurskommission 09.05.2019 III/2-2017/2

Art. 8 Abs. 3 BV (SR 101); Art. 5 Abs. 1 lit. c, Art. 6, Art. 7 Abs. 1 GlG (SR 151.1); Art. 2 Abs. 1, Art. 64, Art. 86bis VSG (sGS 213.1); Art. 19 VPVL (sGS 213.14). Zulässigkeit der Verbands- und Feststellungsklage (E. 2 und 4). Passivlegitimation des Kantons (E. 3). Die kantonale Regelung über den Berufsauftrag für Lehrpersonen diskriminiert die Kindergartenlehrpersonen, weil sie keine differenzierte Regelung bzw. Entlöhnung der Pausenaufsicht vorsieht und der Beklagte den Beweis, dass die Regelung diskriminierungsfrei umgesetzt werden kann, nicht erbracht hat (Verwaltungsrekurskommission, Abteilung III/2, 9. Mai 2019, III/2-2017/2).

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