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B 2022/38, B 2022/39

St. Gallen · 2022-11-22 · Deutsch SG

Steuerrecht. Ermessensveranlagung. Art. 177 und 180 Abs. 2 StG (sGS 811.1). Art. 130 Abs. 2 und 132 Abs. 3 DBG (SR 642.11). Streitig war, ob die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid des Beschwerdegegners (Steuerverwaltung) bezüglich der Einsprachen gegen die Ermessensveranlagungen der Kantonssteuern 2014 bis 2018 und der direkten Bundessteuer 2014 bis 2018 zu Recht bestätigte. Das Verwaltungsgericht bejahte dies mit der Feststellung, dass es an einer qualifizierten Begründung dafür fehle, dass bzw. inwiefern die streitige Ermessensveranlagung den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechen sollte (Verwaltungsgericht, B 2022/38, B 2022/39). Auf eine gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 22. November 2022 nicht ein (Verfahren 2C_914/2022).

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St.Gallen Verwaltungsgericht 20.10.2022 B 2022/38, B 2022/39 Saint-Gall Verwaltungsgericht 20.10.2022 B 2022/38, B 2022/39 San Gallo Verwaltungsgericht 20.10.2022 B 2022/38, B 2022/39

Steuerrecht. Ermessensveranlagung. Art. 177 und 180 Abs. 2 StG (sGS 811.1). Art. 130 Abs. 2 und 132 Abs. 3 DBG (SR 642.11). Streitig war, ob die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid des Beschwerdegegners (Steuerverwaltung) bezüglich der Einsprachen gegen die Ermessensveranlagungen der Kantonssteuern 2014 bis 2018 und der direkten Bundessteuer 2014 bis 2018 zu Recht bestätigte. Das Verwaltungsgericht bejahte dies mit der Feststellung, dass es an einer qualifizierten Begründung dafür fehle, dass bzw. inwiefern die streitige Ermessensveranlagung den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechen sollte (Verwaltungsgericht, B 2022/38, B 2022/39).

Auf eine gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 22. November 2022 nicht ein (Verfahren 2C_914/2022).

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