Erwägungen (4 Absätze)
E. 0 18) et qrte pour le surplus «la loi n'a pas posé une fois pour toutes une limite de valeur, mais a laissé au juge le soin d'ap- précier selon les particularités de l'espece. La même valeur peut être jugée minime dans un cas et pas dans l'autre » (arrêt TF Grubenmann). En l'espece, le critere adopté p ar le tribunal de division, qui a pris p o ur étalon de vale ur, la so l de des recrues, est justifié. Même si l'on tient compte de la caisse de compensation, la so1nme de 10 fr. SO n'est pour une recrue pas un montant négligeahle. Les conditions prévues à l'art. 129, cl1. 4 CPM ne sont p as remplies. Au surplus, il y a li e u d'observer que même dans le cas du larcin, le juge « peut » punir son auteur disci- plinairement, mais il n'y est pas tenu. (15 mai 1956, T. e. T. D. 2 A) 104. Gefahrdung des Lebens (Art. 129 StGB) und Vergehen gegen eine Wache (Art. 65 MStG) ? (Erw. 2). - Stõrung des Militar .. dienstes (Art. 278 StGB) .. Wann hat der Tãter die Militiirperson in d er Ausübung des Dienstes gehindert oder gestort ? V erhiiltnis zur Nichtbefolgung von Dienstvorschriften (Art. 72 MStG; Ziff. 8 11, Abs. 4 DR 1954) (Erw. 3). Mise en danger de la vie d'autrui (art. 129 CPS) et délit contre une garde militaire (art. 65 CPM) ? (cons. 2). - Entrave au ser- vice mllitaire (art. 278 CPS). Quand l'auteur a-t-il empêché un militaire de faire son service ou l'a-t-il trouhlé dans son service ? Relation avec le délit d'inohservation de prescriptions de service (art. 72 CPM; eh. 8 11, al. 4 RS 1954) (cons. 3). Esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129 CPS) e reato contro una guardia (art. 65 CPM) ? (cons. 2). - Quando ha l'an··
253 Nr. 104 tore ostacolato o disturhato un militare nel corupimento del servi- zio ? Relazione col delitto d'inosservanza di prescrizioni di servizio (art. 72 CPM; cif. 8 11, al. 4 RS 1954) (cons. 3). Rdf. M., [(pl. B. und Mot. Drag. S. beschlossen am 17. Miirz 1956 um 2300, die militiirische Wache der J(aserne Wil bei Stans « hochzu- nehmen ». M. a.ls beurlaubter Rekrut war in Uniform, und die beiden andern zogen sie ebenfalls an. Um Mitternacht fuhren alle drei mit dem Motorwagen des S. in die Nahe der [(aserne. Dort versuchte B., durch Blinkzeichen mit einer Taschenlampe die Aufmerksamkeit der W ache au f sich zu lenken. Da diese nicht reagierte, wurde beschlossen, d ur eh AbbrenJten eines Jtlag·nesiumbandes das J(asernenareal zu beleuchten und damit die Wache herauszulocken. B. schlich zur westlichen l(aser- nenmauer und befestigte das Band am vergitterten Fenster des Postlo- kals. S. zündete es an und gab aus einer kleinkalibrigen Pistole drei scharfe Schüsse in die Wiese ab. Auf das Alarmzeichen der Schildwache erschien der W achtkommandant und beseitigte das Magnesiumband. Die W ache suchte das [(asernenareal erfolglos ab und trat schliesslich in das W achtlokal zurück. Die drei Tiiter fuhren hierauf erneut mit hoher Ge- schwindigkeit gegen die J(aserne. Auf der Hohe der Schild~ache gab M. im Vorbeifahren zwei Schüsse in die Luft ab, worauf sich alle drei ~ieder entfernten. Etwa um 0200 nahm die vom W achtkommandanten benach- richtigte Polizei sie fest. Das Divisionsgericht sprach sie von der An- klage des V ergehens gegen eine .. W ache, der Gefiihrdung des Le bens, der Storung des Militiirdienstes und der Nichtbefolgung von Dienstvor- schriften frei, bestrafte sie dagegen wegen leichter Fiille der Nichtbefol- gung von Dienstvorschriften disziplinarisch.
E. 2 Mit Recht ist der Tathestand der Gefahrdung des Lebens nach Art. 129 StGB vom Auditor fallen gelassen und von der Vorinstanz ver- neint worden. Ehenfalls zu Recht sprach das Divisionsgericht die Ange· klagten von der Anklage des V ergehens gegen eine W ache na eh Art. 65 MStG frei, weil offensichtlich bloss ein Streich und keine Tãtlichkeit oder Drohung gegen die W ache heabsichtigt war.
E. 3 Das Divisionsgericht erachtet aher auch den vom Auditor even- tuell angerufenen Tatbestand der Stõrung des Militardienstes nach Art. 278 StGB als nicht gegehen, und zwar mit der Begründung, es müss- te entsprechend dem Ohertitel zu den Art. 276-278 StGB eine Beeintrach- tigung der militarischen Sicherheit vorliegen. Art. 278 StGB, dessen An- wendung im vorliegenden Verfahren gemass Art. 7 und 221 MStG ge- stützt auf eine Verfügung des Eidgenõssischen Militardepartements "Dm
E. 6 April 1956 erfolgt, hat zum Gegenstand die Ausübung des Militar- dienstes un d eine Hinderung oder Stõrung desselben. Auch beim W acht- dienst in einer Rekrutenschule handelt es sich mn die Ausübung von
Nr. 104 254 Militardienst. Ehenso lag e1ne Storung vor, wenn man diesen Begriff rein wortlich auslegt. Eine solche war von den Angeklagten auch he- absichtigt. Zu untersuchen hleiht jedoch, ob l.mter einer Stõrung im Sinne von Art. 278 StGB ein qualifiziertes Handeln zu verstehen ist. Die Vorinstanz hat dies bejaht, indem sie unter Hinweis auf den Oher- titel zu Art. 276-278 StGB die Auffassung vertritt, es müsse zur Annahme dieses Straftatbestandes eine Stõrung der õffentlichen Sicherheit vorlie- gen. Titelüberschriften und Marginalien gehõren zum Gesetzestext und kõnnen zu dessen Auslegung herangezogen werden (vergl. Hafter, Lehr- huch des schweizerischen Strafrechts, bes. Teil 2. Halfte S. 688). Ihrer l(ürze wegen werden sie aber dem Sinn der ihnen unterstellten Vor- schriften oft nicht im vollen Umfange gerecht. Decken sie sich nicht mit dem Inhalt der hetreffenden Vorschrift, so geht dieser unter allen Um- standen dem Titel vor (in diesem Sinne bereits BGE 34 I 197). Als ge- setzliche Tatbestande f allen unter d en Begriff d er Storung d er milita- rischen Sicherheit im bürgerlichen Strafgesetzbuch ausser der Storung des Militardienstes noch die Aufforderung zur Verletzung militarischer Dienstpflichten un d die Fãlschung von Auf geboten und W eisungen Art. 276-278 StGB. Das Militãrstrafrecht führt unter dem gleichen Ober- titel wesentlich zahlreiche Tatbestãnde (Art. 98-107 MStG) auf. Mehrere dieser Tatbestãnde waren auch im Entwurf für das StGB vorgesehen, wurden aber in der Beratung, im Hinblick auf ihren Bestand im MStG, gestrichen (Sten. Buli. NR 474 ff., StR 223 ff.). Auch die drei verhlei- henden Tathestãnde des StGB decken sich mit den hetreffenden mili- tãrstrafrechtlichen Bestimmungen (Art. 98, 100 und 103 MStG). Aus diesen Zusammenhangen ist ahzuleiten., dass für die Interpretation des Tathestandes der Storung des Militãrdienstes von den rechtlichen V er- hãltnissen nach MStG auszugehen ist. Die hier in Frage stehenden Bestimmungen unter dem Ohertitel ·« Storung der militãrischen Sicherheit » hefassen sich mit de1n Schutz der militarischen Ordntmg mit Inbegriff der Dienstausühung durch den einzelnen W ehrmann. Es kann offensichtlich dafür nicht auf das l(rite- rium der militãrischen Sicherheit als solche allein abgestellt werden. Dies geht übrigens auch aus der Strafdrohung des Art. 278 StGB hervor, die auf Gefãngnis his zu 6 Monaten oder Busse lautet. Lediglich mit einer Busse kann aher nicht hestraft werden, wer die militãrische Si- cherheit der Eidgenossenschaft gefãhrdet. Der Ohertitel erweist sich somit als zu eng. Es fallen dartmter nehen Delikten von grtmdsatzlicher Bedeutung für di e militarische Sicherheit (wie offentliche Aufforderung und V erleitung zur V erletzung militarischer Dienstpflichten., Fãlschung von Aufgehoten) auch solche, die sich auf einzelne W ehrmãnner und ihre Dienstleistung beziehen, wie die Storung des Militãrdienstes. Schutz-
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Nr. 104 252 l'occurrence, le mohile de la légereté ne peut être admis, le recourant ayant fait preuve d'un manque de scrupules évident en exposant son camarade à pâtir à sa place de la rigueur des reglements militaires. Sui- vant le Tribunal fédéral (arrêt Grubenmann, ATF 80 IV p. 240, JdT 1955 IV p. 75) la soustraction d'une chose mobiliere de peu, de valeur ne peut être qualifiée de larcin « que lorsque l'envie a été suscitée p ar la eh ose elle-même et qu'en conséquence l'au te ur était particulierement exposé à la tentation de s'en emparer ». O r ce n'était p as le couteau comme te l que voulait T., n1ais obtenir grâce à la possession de cet objet d'être déconsigné. La deuxieme condition posée par l'art. 129, eh. 4 CPM n'est don e p as réalisée. Quant à la notion « eh ose ntobiliere de peu de valeur », il résulte de la jurisprudence qu'il n'existe pas ici de critere absolu, si ce n'est que c'est la valeur marchande qui doit être prise en considéra- tion (ATMC 6 ll 0 18) et qrte pour le surplus «la loi n'a pas posé une fois pour toutes une limite de valeur, mais a laissé au juge le soin d'ap- précier selon les particularités de l'espece. La même valeur peut être jugée minime dans un cas et pas dans l'autre » (arrêt TF Grubenmann). En l'espece, le critere adopté p ar le tribunal de division, qui a pris p o ur étalon de vale ur, la so l de des recrues, est justifié. Même si l'on tient compte de la caisse de compensation, la so1nme de 10 fr. SO n'est pour une recrue pas un montant négligeahle. Les conditions prévues à l'art. 129, cl1. 4 CPM ne sont p as remplies. Au surplus, il y a li e u d'observer que même dans le cas du larcin, le juge « peut » punir son auteur disci- plinairement, mais il n'y est pas tenu. (15 mai 1956, T. e. T. D. 2 A) 104. Gefahrdung des Lebens (Art. 129 StGB) und Vergehen gegen eine Wache (Art. 65 MStG) ? (Erw. 2). - Stõrung des Militar .. dienstes (Art. 278 StGB) .. Wann hat der Tãter die Militiirperson in d er Ausübung des Dienstes gehindert oder gestort ? V erhiiltnis zur Nichtbefolgung von Dienstvorschriften (Art. 72 MStG; Ziff. 8 11, Abs. 4 DR 1954) (Erw. 3). Mise en danger de la vie d'autrui (art. 129 CPS) et délit contre une garde militaire (art. 65 CPM) ? (cons. 2). - Entrave au ser- vice mllitaire (art. 278 CPS). Quand l'auteur a-t-il empêché un militaire de faire son service ou l'a-t-il trouhlé dans son service ? Relation avec le délit d'inohservation de prescriptions de service (art. 72 CPM; eh. 8 11, al. 4 RS 1954) (cons. 3). Esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129 CPS) e reato contro una guardia (art. 65 CPM) ? (cons. 2). - Quando ha l'an··
253 Nr. 104 tore ostacolato o disturhato un militare nel corupimento del servi- zio ? Relazione col delitto d'inosservanza di prescrizioni di servizio (art. 72 CPM; cif. 8 11, al. 4 RS 1954) (cons. 3). Rdf. M., [(pl. B. und Mot. Drag. S. beschlossen am 17. Miirz 1956 um 2300, die militiirische Wache der J(aserne Wil bei Stans « hochzu- nehmen ». M. a.ls beurlaubter Rekrut war in Uniform, und die beiden andern zogen sie ebenfalls an. Um Mitternacht fuhren alle drei mit dem Motorwagen des S. in die Nahe der [(aserne. Dort versuchte B., durch Blinkzeichen mit einer Taschenlampe die Aufmerksamkeit der W ache au f sich zu lenken. Da diese nicht reagierte, wurde beschlossen, d ur eh AbbrenJten eines Jtlag·nesiumbandes das J(asernenareal zu beleuchten und damit die Wache herauszulocken. B. schlich zur westlichen l(aser- nenmauer und befestigte das Band am vergitterten Fenster des Postlo- kals. S. zündete es an und gab aus einer kleinkalibrigen Pistole drei scharfe Schüsse in die Wiese ab. Auf das Alarmzeichen der Schildwache erschien der W achtkommandant und beseitigte das Magnesiumband. Die W ache suchte das [(asernenareal erfolglos ab und trat schliesslich in das W achtlokal zurück. Die drei Tiiter fuhren hierauf erneut mit hoher Ge- schwindigkeit gegen die J(aserne. Auf der Hohe der Schild~ache gab M. im Vorbeifahren zwei Schüsse in die Luft ab, worauf sich alle drei ~ieder entfernten. Etwa um 0200 nahm die vom W achtkommandanten benach- richtigte Polizei sie fest. Das Divisionsgericht sprach sie von der An- klage des V ergehens gegen eine .. W ache, der Gefiihrdung des Le bens, der Storung des Militiirdienstes und der Nichtbefolgung von Dienstvor- schriften frei, bestrafte sie dagegen wegen leichter Fiille der Nichtbefol- gung von Dienstvorschriften disziplinarisch.
2. Mit Recht ist der Tathestand der Gefahrdung des Lebens nach Art. 129 StGB vom Auditor fallen gelassen und von der Vorinstanz ver- neint worden. Ehenfalls zu Recht sprach das Divisionsgericht die Ange· klagten von der Anklage des V ergehens gegen eine W ache na eh Art. 65 MStG frei, weil offensichtlich bloss ein Streich und keine Tãtlichkeit oder Drohung gegen die W ache heabsichtigt war.
3. Das Divisionsgericht erachtet aher auch den vom Auditor even- tuell angerufenen Tatbestand der Stõrung des Militardienstes nach Art. 278 StGB als nicht gegehen, und zwar mit der Begründung, es müss- te entsprechend dem Ohertitel zu den Art. 276-278 StGB eine Beeintrach- tigung der militarischen Sicherheit vorliegen. Art. 278 StGB, dessen An- wendung im vorliegenden Verfahren gemass Art. 7 und 221 MStG ge- stützt auf eine Verfügung des Eidgenõssischen Militardepartements "Dm
6. April 1956 erfolgt, hat zum Gegenstand die Ausübung des Militar- dienstes un d eine Hinderung oder Stõrung desselben. Auch beim W acht- dienst in einer Rekrutenschule handelt es sich mn die Ausübung von
Nr. 104 254 Militardienst. Ehenso lag e1ne Storung vor, wenn man diesen Begriff rein wortlich auslegt. Eine solche war von den Angeklagten auch he- absichtigt. Zu untersuchen hleiht jedoch, ob l.mter einer Stõrung im Sinne von Art. 278 StGB ein qualifiziertes Handeln zu verstehen ist. Die Vorinstanz hat dies bejaht, indem sie unter Hinweis auf den Oher- titel zu Art. 276-278 StGB die Auffassung vertritt, es müsse zur Annahme dieses Straftatbestandes eine Stõrung der õffentlichen Sicherheit vorlie- gen. Titelüberschriften und Marginalien gehõren zum Gesetzestext und kõnnen zu dessen Auslegung herangezogen werden (vergl. Hafter, Lehr- huch des schweizerischen Strafrechts, bes. Teil 2. Halfte S. 688). Ihrer l(ürze wegen werden sie aber dem Sinn der ihnen unterstellten Vor- schriften oft nicht im vollen Umfange gerecht. Decken sie sich nicht mit dem Inhalt der hetreffenden Vorschrift, so geht dieser unter allen Um- standen dem Titel vor (in diesem Sinne bereits BGE 34 I 197). Als ge- setzliche Tatbestande f allen unter d en Begriff d er Storung d er milita- rischen Sicherheit im bürgerlichen Strafgesetzbuch ausser der Storung des Militardienstes noch die Aufforderung zur Verletzung militarischer Dienstpflichten un d die Fãlschung von Auf geboten und W eisungen Art. 276-278 StGB. Das Militãrstrafrecht führt unter dem gleichen Ober- titel wesentlich zahlreiche Tatbestãnde (Art. 98-107 MStG) auf. Mehrere dieser Tatbestãnde waren auch im Entwurf für das StGB vorgesehen, wurden aber in der Beratung, im Hinblick auf ihren Bestand im MStG, gestrichen (Sten. Buli. NR 474 ff., StR 223 ff.). Auch die drei verhlei- henden Tathestãnde des StGB decken sich mit den hetreffenden mili- tãrstrafrechtlichen Bestimmungen (Art. 98, 100 und 103 MStG). Aus diesen Zusammenhangen ist ahzuleiten., dass für die Interpretation des Tathestandes der Storung des Militãrdienstes von den rechtlichen V er- hãltnissen nach MStG auszugehen ist. Die hier in Frage stehenden Bestimmungen unter dem Ohertitel ·« Storung der militãrischen Sicherheit » hefassen sich mit de1n Schutz der militarischen Ordntmg mit Inbegriff der Dienstausühung durch den einzelnen W ehrmann. Es kann offensichtlich dafür nicht auf das l(rite- rium der militãrischen Sicherheit als solche allein abgestellt werden. Dies geht übrigens auch aus der Strafdrohung des Art. 278 StGB hervor, die auf Gefãngnis his zu 6 Monaten oder Busse lautet. Lediglich mit einer Busse kann aher nicht hestraft werden, wer die militãrische Si- cherheit der Eidgenossenschaft gefãhrdet. Der Ohertitel erweist sich somit als zu eng. Es fallen dartmter nehen Delikten von grtmdsatzlicher Bedeutung für di e militarische Sicherheit (wie offentliche Aufforderung und V erleitung zur V erletzung militarischer Dienstpflichten., Fãlschung von Aufgehoten) auch solche, die sich auf einzelne W ehrmãnner und ihre Dienstleistung beziehen, wie die Storung des Militãrdienstes. Schutz-