Erwägungen (3 Absätze)
E. 011 d'associations politiques » (cons. H). - Espionnage militah~e au pt'~éjudice d'u11 Etat étra11ge1'~ (a1·t. 301 CPS): L'auteur doit avoir l'intention d'agir alt préjudice d'un Etat étrangei'~ déterminé. -
E. 11 faut une 1·elatiou conci·ete, non une 1·elation simplement hypo- théti que, entre le t·enseignement e t le dommage possible (cons. G). Spionaggio militat·e (art. 27 4 CP) : Concetto di «informa- zione » (cons. A). - La questione a sapere se e s ista tentativo o p pur e un atto preparatorio non punibile, non puõ l'~isolversi in via geuei•a1e, ma solo caso per caso, in base alle rispettive circostanze di fatto (a1·t. 19 ss. CPl\1) (cons. C). - Spionaggio politico (art. 272 CP) : Deve considerarsi «a b itante» o g ni persona eh e si trova nel p a ese lecitamente e con la intenzione di resta1·vi durevolmente. E tale anel1e cl1i si trova al beneficio della est1·aterritoi·ialità (cons. F). - La setll}Jlice comunicazione dell'indirizzo di abitanti ebrei non e una infol"lllazione « intorno all'attività politica di pel·sone o di associazioni politicl1e » (cons. H). - Spionaggio in danno di Stati este1·i (art. 301 CP) : L'intenzione dell'auto re de v'essere di agire in danno di un dete1·minato Stato estero. La relazione di causalità tra le informazioni ed il danno possibile deve essere concreta e no n so lo ipotetica (cons. G). A. Der Kassationsklager erblickt eine Gesetzesverletzung in seiner Verurteilung auf Gruncl des Art. 274 StGB, weil er von Merk einen Bericht über clie Storung der Kriegsmobilmachung cler schweizerischen Armee entgegengenom1nen hat. Er macht geltend, dieser Bericht habe für die deutschen Militarstellen nichts Neues enthalten. Gemass BGE 61 1 412 müssten sich die «Nachrichten)) im Sirlne des Art. 274 StGB auf Tat- sachen beziehen, die nicht allgemein bekannt sind, zu deren Beschaffung es besonderer Vorkehren, eben des Nachrichtendienstes, bedarf. Die Anfechtung ist unbegründet. Die enge Auslegung des Art. 274 StGB durch das Bundesgericht ist stark von Art. 86 MStG beeinflusst, der das Ausspahen geheimgehaltener Tatsachen voraussetzt. Es kann ihr nicht beigepflichtet werden. Unter ccNachrichten)) im Sinne des Ar t. 27 4 StGB sin d vielmehr alle Mitteilungen über militarische J)inge, auch über allgemein bekannte, zu verstehen, die für den fremden Staat von Interesse un d N u tzen sein konnen. Insbesondere fãllt darunter auch der Hinweis auf Gefahren, die für die Schweiz in gewissen nicht geheimzuhaltenden Tatsachen oder Zustãnden liegen konnen, speziell wenn der Hinweis von einer Person ausgeht, der vermoge ihrer milita-
189 No. 85 rischen Eigenschaften ein gewisses Urteilsver1n6gen in solchen Dingen zugetraut werden kann. So ist es für einen fremden Staat von Interesse, zu wissen, dass ein schweizerischer Offizier die Moglichkeit, die Mobil- machung der schweizerischen Armee durch die im Bericht angegebenen Mittel zu storen, bejaht, mogen auch diese Mittel selber für den fremden S taa t naheliegend- sein. C. l)er versuchten Anstiftung zur Verletzung militãrischer Geheinl- nisse nach Art. 86 MStG hat das Divisionsgericht F'ritz schuldig erklãrt, weil er versucht hat, den I-Ierzog zu bestimmen, zu einer Pausanstalt in Luzern, w o militãrische Plãne vervielfãltigt wurden, V erbindungen herzustellen, damit Plãne beschafft werden konnten. Der Verteidiger wendet sich gegen die Verurteilung mit der Behauptung, es handle sich lediglich um eine straflose Vorbereitungshandlung. Wie das Kassationsgericht in seinem Entscheide vom 26. Juni 1942
i. S. I-Iitz und Kons. ausgesprochen hat, kann die Frage ob strafbarer Versu eh oder straflose Vorbereitungshandlung vorliegt, ni eh t generell, sondern nur im Hinblick auf einen bestimmten l;'atbestand auf Grund der Verumstãndungen des einzelnen Falles entschieden werden. In I--Iinsicht auf den Tatbestand der Verletzung 1nilitarischer C~eheiinnisse im besondern hat das Kassationsgericht i. S. Isliker ~un 2. lVIai 1941 entschieden, dass der Begriff des Ausspahens angesichts der Wichtigkeit des durch Art. 86 MStG geschützten Ilechtsgutes nicht eng ausgelegt werden soll. Nach den Aussagen des Fritz lautete der Auftrag des Strenkert an ihn ·dahin, in der Pausanstalt ccjemanden zu gewinnen, da1nit solche Plãne beschafft werden konnten)). In dieser Form hat Fritz, wie aus seiner Aussage zu schliessen ist, den Auftrag an I-Ierzog weitergegeben. Die Ausführung der Tat hãtte darnach darin bestanden, dass der be- treffende Angestellte der Pausanstalt zur Lieferung von Plãnen bewogen worden wãre. Mit ll.echt hat daher die Vorinstanz in der Anknüpfung einer Personenverbindung hiefür den Beginn der Ausführung der Tat- bestandshandlung im Sinne des Art. 86 MStG- und nicht eine blosse Vorbereitungshandlung erblickt. F. Darin, dass der Angeklagte im September 1941 in Zürich dem deutschen Agenten B raun N achrichten über d en polnischen Konsul Bloch in Zürich und dessen politische Betãtigung zugehen liess, erblickte das Divisionsgericht den Tatbestand des politischen Nachrichtendienstes im Sinne von Art. 2 BB vom 21. Juni 1935 hetreffend den Schutz der Sicherheit der Eidgenossenschaft als erfüllt. Der Verteidiger macht geltend, die Bestrafung verletze Art. 272 StGB, weil ein Konsul Exterri- torialitãt geniesse un d deshalb ni eh t al s << Einwohner)) d er Schweiz gelten konne. Zu Unrecht; der Begriff des Einwohners in der genannten Bestim- mung ist nicht im staatsrechtlichen Sinne zu verstehen. \rielmehr fãllt
E. 13 No. 85
190
darunter j e de Person, di e si eh in de r Schweiz erlauhterweise mit d er
Absich t dauernden Verbleibens aufhãl t.
G. Der Kassationsklãger bestreitet, dass seine Meldungen aus der
Schweiz an Deutschland über einen Bakteriensch1nuggel in die Ostmark
den T'atbestand des Nachrichtendienstes gegen fremde Staaten erfüllen,
wie die Vorinstanz angenom1nen hat. Art. 301 StGB setze voraus, dass
der Nachrichtendienst in der Schweiz zugunsten eines freinden Staates
und zum Nachteil eines andern fremden Staates betrieben wurde. Da
hier ein Bakterienschmuggel in der Ostmark, also in Deutschland selber,
gemeldet worden sei, so fehle die Voraussetzung des Nachrichtendienstes
zum Nachteil eines fremden Staates.
Die Anfechtung ist begründet. \Veder in der Anklageschrift noch
in der Urteilsbegründung ist eine Andeutung darüber enthalten, zum
Nachteil welchen fremden Staates die Meldung des Angeklagten nach
J)eutschland über diesen Bakterienschmuggel sich nachteilig auszuwirken
geeignet war. Der Vorsatz des Tãters muss aber nach Art. 301 StGB
auf die Benachteiligung eines bestimmten fremden Staates gerichtet sein
und es muss entsprechend auch der Kausalzusammenhang zwischen der
Nachricht und der mõglichen Schãdigung des fremden Staates ein kon-
kreter und nicht bloss hypothetischer sein. An beiden Voraussetzungen
gebricht es hier. Das vorinstanzliche Urteil ist daher in diesem Punkte
als gesetzwidrig zu kassieren.
H. Den Tatbestand des politischen Nachrichtendienstes hat das
Divisionsgericht auch darin erblickt, dass der Angeklagte Meldungen
«über Juden in Luzern an deutsche Agenten weiterleitete)). Der Kassa-
tionsklãger wendet e in, er habe lediglich Adressen von J u d en d em Tele-
phonbuch entnommen und nach Deutschland gemeldet, ohne irgendwelche
weitern N achrichten über di ese J u d en.
Was für Meldungen der Angeklagte über Juden gemacht hat, stellt
das vorinstanzliche Urteil nicht fest, so dass das Kassationsgericht auf
das abstellen muss, was der l{assationsklãger in seiner Beschwerde zu-
gesteht, nãmlich, dass er lediglich dem Telephonbuch entnommene
Adressen von Juden nach Deutschland gemeldet hat. Art. 272 StGB
verlangt jedoch Nachrichten «über die politische Tãtigkeit von Personen,
o d er politischen Verbãnden >>. Da di e ses Erfordernis na eh de r Aktenlage
nicht als erwiesen angenommen werden kann, muss die vorinstanzliche
Verurteilung des Angeklagten auch in diesem Punkte als gesetzwidrig
aufgehoben werden. Das bedingt zugleich die Aufhebung des Straf-
erkenntnisses, weil die Strafe gesamthaft für alle Delikte des F"'ritz aus-
gefãllt worden ist.
(29. Dezember 1942, Fritz e. D. G. 8.)
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
--- 187 . No. 85 Violazione di segreti militari. Concetto di « agente » (art. 86 CPl\1). In re eh tlicher Hinsicht ist festzustellen, das s di e A uffassung des V erteidigers, wonach d er Begriff des Agenten das Bestehen eines Auftrags- verhãltnisses un d e ine wiederholte Tãtigkeit für de n fremden S taa t voraussetze, nicht richtig ist. Als Agent im Sinne,von Art. 86 MStG ist auch jede Person zu betrachten, die, ohne einen Auftrag erhalten zu haben, von sich aus für einen fremden Staat tãtig wird, selbst wenn dies nicht wiederholt, sondern nur einmal geschieht. (29. Dezember 1942, Philipp e. D. G. 3 B.) 85. Niilitai·iseber Naebricbtendienst (Art. 274 StGB): Beg1·iff der «Nachrichten» (Erlv. A).- Die Frage, ob strafbare1· Versuch oder straflose Vorbereitungshandlung voi~Iiegt, kann nicht generell, son- dern nur im IIinblicl{ auf einen bestimmten Tatbestaud und auf G1·un(l (le1· V erun1standungen des einzelnen Falles entschiedeu we1·den (Art. 19 ff. J.\IIStG) (E1·w. C). - Politischer Nacl1richtendienst (Art. 272 StGB): Als «Einwohner » ist jede Person zu verstehen, di e si eh erlaubter\veise un d mit d er Absicht dauernden V erbleibens im Lan de aufbalt. Da1·unter fali en au eh di e Exterrito1·ialen (Erw. F). - Die blosse :1\ilitteilung vou Adressen jüdischer Ein\vohner ist }{e ine N achi~icht « übe1.. di e politiscbe Tatigl{eit vou Personen o d er politischen Ve1·banden » (Erlv. H) .-Nach1·ichtendienst gegen fl·emde Staateu (Art. 301 StGB): Der Vorsatz des Taters muss auf die Benacbteiligung eines bestimmten fremden Staates gerichtet sein. Dcr Kausalzusammenbang zwischen Nachricbt und moglicher Scl1adiguug muss ein l{olll{retei· und nicht bloss hypothetischer sein (Er\v. G). Service de renseignements militaires (art. 274 CPS): Notion du «renseignement» (cons. A). - La question de savoir s'il y a tentativc punissable ou bien acte préparatoire non rép1·essible ne peut être élucidée en se plaçant à un point de vue général, mais au regard d'un état de fait déterminé et d'apres les ci1·constances du cas d'espece (art. 19 à 20 CPS) (cons. C). - Service de renseigne- ments politiques (art. 272 CPS): On doit entendre 11a1· «habitant », toute personnc ftui 1·éside dans le pays en ve1·tu d'une auto1·isation et avec Pintention d'y rester de façon durable, par conséquent
No. 85 188 - aussi l'étranger au bénéfice de l'exteiTitorialité (cons. F). - La simple communication d'adresses d'habitants israélites ne constitue p as un I'"enseigneinent « relatif à l'activité politique de personnes 011 d'associations politiques » (cons. H). - Espionnage militah~e au pt'~éjudice d'u11 Etat étra11ge1'~ (a1·t. 301 CPS): L'auteur doit avoir l'intention d'agir alt préjudice d'un Etat étrangei'~ déterminé. - 11 faut une 1·elatiou conci·ete, non une 1·elation simplement hypo- théti que, entre le t·enseignement e t le dommage possible (cons. G). Spionaggio militat·e (art. 27 4 CP) : Concetto di «informa- zione » (cons. A). - La questione a sapere se e s ista tentativo o p pur e un atto preparatorio non punibile, non puõ l'~isolversi in via geuei•a1e, ma solo caso per caso, in base alle rispettive circostanze di fatto (a1·t. 19 ss. CPl\1) (cons. C). - Spionaggio politico (art. 272 CP) : Deve considerarsi «a b itante» o g ni persona eh e si trova nel p a ese lecitamente e con la intenzione di resta1·vi durevolmente. E tale anel1e cl1i si trova al beneficio della est1·aterritoi·ialità (cons. F). - La setll}Jlice comunicazione dell'indirizzo di abitanti ebrei non e una infol"lllazione « intorno all'attività politica di pel·sone o di associazioni politicl1e » (cons. H). - Spionaggio in danno di Stati este1·i (art. 301 CP) : L'intenzione dell'auto re de v'essere di agire in danno di un dete1·minato Stato estero. La relazione di causalità tra le informazioni ed il danno possibile deve essere concreta e no n so lo ipotetica (cons. G). A. Der Kassationsklager erblickt eine Gesetzesverletzung in seiner Verurteilung auf Gruncl des Art. 274 StGB, weil er von Merk einen Bericht über clie Storung der Kriegsmobilmachung cler schweizerischen Armee entgegengenom1nen hat. Er macht geltend, dieser Bericht habe für die deutschen Militarstellen nichts Neues enthalten. Gemass BGE 61 1 412 müssten sich die «Nachrichten)) im Sirlne des Art. 274 StGB auf Tat- sachen beziehen, die nicht allgemein bekannt sind, zu deren Beschaffung es besonderer Vorkehren, eben des Nachrichtendienstes, bedarf. Die Anfechtung ist unbegründet. Die enge Auslegung des Art. 274 StGB durch das Bundesgericht ist stark von Art. 86 MStG beeinflusst, der das Ausspahen geheimgehaltener Tatsachen voraussetzt. Es kann ihr nicht beigepflichtet werden. Unter ccNachrichten)) im Sinne des Ar t. 27 4 StGB sin d vielmehr alle Mitteilungen über militarische J)inge, auch über allgemein bekannte, zu verstehen, die für den fremden Staat von Interesse un d N u tzen sein konnen. Insbesondere fãllt darunter auch der Hinweis auf Gefahren, die für die Schweiz in gewissen nicht geheimzuhaltenden Tatsachen oder Zustãnden liegen konnen, speziell wenn der Hinweis von einer Person ausgeht, der vermoge ihrer milita-
189 No. 85 rischen Eigenschaften ein gewisses Urteilsver1n6gen in solchen Dingen zugetraut werden kann. So ist es für einen fremden Staat von Interesse, zu wissen, dass ein schweizerischer Offizier die Moglichkeit, die Mobil- machung der schweizerischen Armee durch die im Bericht angegebenen Mittel zu storen, bejaht, mogen auch diese Mittel selber für den fremden S taa t naheliegend- sein. C. l)er versuchten Anstiftung zur Verletzung militãrischer Geheinl- nisse nach Art. 86 MStG hat das Divisionsgericht F'ritz schuldig erklãrt, weil er versucht hat, den I-Ierzog zu bestimmen, zu einer Pausanstalt in Luzern, w o militãrische Plãne vervielfãltigt wurden, V erbindungen herzustellen, damit Plãne beschafft werden konnten. Der Verteidiger wendet sich gegen die Verurteilung mit der Behauptung, es handle sich lediglich um eine straflose Vorbereitungshandlung. Wie das Kassationsgericht in seinem Entscheide vom 26. Juni 1942
i. S. I-Iitz und Kons. ausgesprochen hat, kann die Frage ob strafbarer Versu eh oder straflose Vorbereitungshandlung vorliegt, ni eh t generell, sondern nur im Hinblick auf einen bestimmten l;'atbestand auf Grund der Verumstãndungen des einzelnen Falles entschieden werden. In I--Iinsicht auf den Tatbestand der Verletzung 1nilitarischer C~eheiinnisse im besondern hat das Kassationsgericht i. S. Isliker ~un 2. lVIai 1941 entschieden, dass der Begriff des Ausspahens angesichts der Wichtigkeit des durch Art. 86 MStG geschützten Ilechtsgutes nicht eng ausgelegt werden soll. Nach den Aussagen des Fritz lautete der Auftrag des Strenkert an ihn ·dahin, in der Pausanstalt ccjemanden zu gewinnen, da1nit solche Plãne beschafft werden konnten)). In dieser Form hat Fritz, wie aus seiner Aussage zu schliessen ist, den Auftrag an I-Ierzog weitergegeben. Die Ausführung der Tat hãtte darnach darin bestanden, dass der be- treffende Angestellte der Pausanstalt zur Lieferung von Plãnen bewogen worden wãre. Mit ll.echt hat daher die Vorinstanz in der Anknüpfung einer Personenverbindung hiefür den Beginn der Ausführung der Tat- bestandshandlung im Sinne des Art. 86 MStG- und nicht eine blosse Vorbereitungshandlung erblickt. F. Darin, dass der Angeklagte im September 1941 in Zürich dem deutschen Agenten B raun N achrichten über d en polnischen Konsul Bloch in Zürich und dessen politische Betãtigung zugehen liess, erblickte das Divisionsgericht den Tatbestand des politischen Nachrichtendienstes im Sinne von Art. 2 BB vom 21. Juni 1935 hetreffend den Schutz der Sicherheit der Eidgenossenschaft als erfüllt. Der Verteidiger macht geltend, die Bestrafung verletze Art. 272 StGB, weil ein Konsul Exterri- torialitãt geniesse un d deshalb ni eh t al s >. Da di e ses Erfordernis na eh de r Aktenlage nicht als erwiesen angenommen werden kann, muss die vorinstanzliche Verurteilung des Angeklagten auch in diesem Punkte als gesetzwidrig aufgehoben werden. Das bedingt zugleich die Aufhebung des Straf- erkenntnisses, weil die Strafe gesamthaft für alle Delikte des F"'ritz aus- gefãllt worden ist. (29. Dezember 1942, Fritz e. D. G. 8.)