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guerre, ou lui a ura prêté assistanee p o ur s'évader, s era p uni de l'em-
prisonnement)).
Une interprétation grammatieale de ee texte pourrait à premiere
vue eonduire à la eonelusion que l'usage de la violenee, de· menaee ou
de ruse est un élément du délit aussi bien pour eelui qui «fait évader))
un interné ou un prisonnier que p o ur eelui cc qui prête assistance)) à l'éva-
sion. Mais une telle interprétation ne serait pas eompatible avec la ccratio
legis)). En punissant l'assistanee à l'évasion, le législateur a érigé en délit
>, sondern dass er > zu erscheinen habe. An der Hauptverhand-
lung vor Territorialgericht wurde die Anklageschrift in Anwesenheit
des Beschwerdeführers und seines amtlichen Verteidigers verlesen. Der
Beschwerdeführer wurde zur Person und zur Sache einvernommen (Pro-
tokoll S. 11). Am 30. April l 943 fan d en in An,vesenheit des Beschwerde-
führers die Parteivortrãge statt. Der amtliche Verteidiger des Beschwerde-
führers beantragte, diesen milde zu beurteilen und ihm clen bedingten
Strafvollzug zu gewãhren. Der Beschwerdeführer verzichtete auf das
Schlusswort (Protokoll S. 15). Am 4. Mai 1943 wurde in Anwesenheit
des Beschwerdeführers und seines amtlichen Verteidigers das Urteil
eroffnet (Protokoll S. 20).
Der amtliche Verteidiger hat keine Rüge erhoben, weil er offenbar
det Auffassung war, dass ein Anlass dazu nicht bestehe.
l)er Beschwerdeführer selbst hãtte wãhrend der 1nehrere 1'age clauern-
den I-Iauptverhandlung reichlich Gelegenheit gehabt, eine Rüge anzu-
bringen, wenn er der Meinung war, dass seine Verteidigung in einem für
die Entscheidung wesentlichen Punkte unzulãssig beschrãnkt worden
sei, o d er dass das Ciericht wesentliche V erfahrensvorschriften verletzt
habe. Er hãtte ohne weiteres auch die Moglichkeit gehabt, seinen amt-
lichen Verteidiger, der ja an der ganzen l-Iauptverhandlung teilnah1n,