Erwägungen (3 Absätze)
E. 33 No. 16 Cas du prévenu qui prétend avoir été contraint de s'enrôler dans un e armée étrangere (art. 94 CPM). - Faut.il appliquer l'art. 26 (état de nécessité) ou l'art. 45 (circ~!lnstances atténuantes)? Caso di un prevenuto, che pretende di essere st~to costretto ad arruolarsi in un' armata straniera (art. 94 CPM). Si deve applicare l'art. 26 (stato di necessità) oppure il 45 (circostanze attenuanti)?
3. - Il résulte de ce qui précéde que le recours doit être écarté. Ce recours est, en effet, fondé exclusivement sur cette affirmation que l'accusé n'aurait pas volontairement pris du service dans l'armée espa- gnole. Mais p o ur établir cela, le recourant se borne (cf. p p. 3 i. f. à 7 de son mémoire) à discuter et à contester l'appréciation des preuves, telle qu'elle résulte du jugement attaqué. C'est là une argumentation qui, en cassation est sans pertinence. Le Tribunal militaire de cassation ne peut revoir l'appréciation des faits et des preuves que si elle est entachée d'arbitraire ou si elle méconnait une régle de droit. Or, non seulement le recourant n'allêgue pas qu'il en soit ainsi en l'espéce, mais il résulte clairement du jugement (pp. 4 sq.) que tel n'est pas le cas.
4. - Tout au plus pourrait-on se demander si, en droit, les expli- cations du recourant n'auraient pas du appeler éventuellement l'examen, non de l'art. 26 CPM- que le tribunal vise à la page 7 de son jugement- mais plutôt de l'art. 45 CPM, suivant lequel le juge peut atténuer li peine quand le coupable aura agi <<sous l'impression d'une menace grave>>. Toutefois, il n'y a pas là motif à cassation, puisque le tribunal de division s'est purement et simplement refusé d'admettre l'existence des faits invoqués par B. à sa ptopre décharge. (31. janvier 1938, Bertholet e. T. D. 1.) 16. Vorsatz bei Standblattfãlschung (MStG Art. 78) nachgewiesen durch lviderspruchslose Anhandnahme des falsch ausgefüllten Standblattes durch den Schützen (Erw. A). - Ein «Gehrauch» eines gefãlschten Standblattes zum Zlvee){e der Tãuschung liegt schon in der Übergabe an ein Schiessorgan zwecks vorlãufiger Kontrolle (Erw. B). Falsification d'une feuille de stand (art. 78 CPM); le se ul fait que le tireur a aeeepté sans protestation la feuille falsifiée prouve le do l (cons, A). - Celui qui remet un e feuille de stand 3
No. 16
E. 34 - falsifiée au monitettr de tir en vue d'un contrôle provisoire «fait usage» de ce document pour tromper autrui (cons. B). Falsificazione di un foglio di stand (art. 78 CPM). 11 so lo fatto ebe un tiratore ha accettato senza proteste il foglio falsificato costituisce prova del dolo (cons. A). - Si fa uso di un foglio di stand falsificato, allo scopo di ingannare, quando si consegna ad un sorvegliante del tiro detto documento, anche solo pe1· un controllo provvisorio (cons. B). An.1 25. Juli 1937 anliisslich der Absolvierung des obligaiorischen Schiessprogramms irug Füs. e. als Siandblaiiführer des Füs. B. in dessen Siandblaii als Resuliai der Armeeübung ein Ergebnis von 17 Punkien und 6 Treffern ein, obwohl B. in dieser Übung 2 Nullen geschossen, also sowohl na eh P un ki- wie na eh Trefferzahl e in geringeres Resuliai erzieltA un d di e M inimalanforderungen ni eh i erfülli hatie. B. behiindigie in der Folge sein Siandblaii und legie es, iroizdem er die unrichiige Einiragung wahrnahm, zu den andern Siandbliiiiern. Der Vorfall wurde jedoch enidecki, worauf sowohl gegen e. wie gegen B. eine miliiiirgerichtliche Sirafuniersuchung durchgeführi wurde. Gesiüizi hierauf hai das Divisionsgerichi 3 âen e. der Fiilschung eines diensilichen Akiensiückes un d den B. des uniauglichen ''er- suches der Fiilschung eines diensilichen Akiensiückes schuldig erkliiri und den e. zu zwei Wochen und den B. zu einer Woche Gefiingnis verurteili. Das Kassaiionsbegehren des B. wurde abgewiesen. A. Der Verteidiger behauptet in erster Linie, das Divisionsgericht habe den Art. 15 MStG verletzt, da dem Angeklagten B. ein Vorsatz nicht nachgewiesen werden kõnne. Die Vorinstanz hat auf Grund der von ihr vorgenommenen Beweiswürdigung festgestellt, dass B. den Willen hatte, die falsche Urkunde zur Tãuschung zu gebrauchen. Diese Fest- stellung ist tatsãchlicher N a tur un d daher für das Kassationsgericht verbindlich; denn dass das Divisionsgericht hiebei, wie d er V erteidiger behauptet, den Grundsatz verletzt habe, wonach im Zweifel zugunsten eines Angeklagten zu entscheiden ist, trifft nicht zu. Die Vorinstanz hat das Vorliegen eines Tãuschungswillens nicht als zweifelhaft, sondern als eindeutig erstellt erachtet. Steht aber fest, dass B. den Willen hatte, das unrichtig ausgefüllte Standblatt zum Zwecke der Tãuschung zu ver- wenden, so sind die Voraussetzungen zur Annahme des Vorsatzes erfüllt. E s trifft au eh ni eh t zu, dass, wie d er V erteidiger geltend ma eh t, ein <<do l us superveniens >> vorliege. Zwar ist richtig, dass das Divisionsgericht u. a. auch darauf abgestellt hat, dass B. noch in der Vorstandssitzung der Schützengesellschaft nicht zugeben wollte, dass er die Bedingungen für di e Armeeübung ni eh t erfüllt habe. Dieser Tatsache hat aber di e V o r-
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E. 35 No. 16
instanz nicht selbstãndige Bedeutung beigemessen in dem Sinne, dass
B. erst damals auf eine Tãuschung ausgegangen wãre, sondern sie hat
sie deshalb angeführt, weil sie darin eine Bestãtigung dafür erblickte,
dass B. schon vorher, a]s er das unrichtig ausgefüllte Standblatt zu den
übrigen legte und bei dessen Kontrolle durch' den Schützenmeister die
Fãlschung nicht zugestehen wollte, den Willen hatte, zu tãuschen. Ein
blosser <<do l us superveniens >> kommt daher nicht in Frage.
B. Aber auch der weitere Einwand des Verteidigers, dass B. nichts
getan habe, was man unter den Art. 78 MStG subsumieren kõnnte,
trifft ni eh t zu. D er V erteidiger ma eh t geltend, di e Standblãtter, unter
denen sich auch dasjenige des B. befand, seien damals vom Schützen-
meister bloss zum Zwecke der Kontrolle eingezogen worden und nicht
etwa, um als Grundlage für die Eintragung ins Schiessbüchlein benützt
zu werden. Dieser Anordnung hãtte sich B. zudem gar nicht widersetzen
kõnnen. Von einer << Gebrauchmachung>> kõnne daher nicht die Rede
sein. Dieser Auffassung kann ni eh t beigetreten werden; denn ein Ge-
brauch eines gefãlschten Standblattes zum Zwecke der Tãuschung im
Sinne von Art. 78, Abs. 2, MStG liegt nicht nur dann vor, wenn dieses
nach Beendigung sãmtlicher Übungen behufs Eintragung der Resultate
ins Schiessbüchlein abgegeben wird. Hiezu genügt auch die Übergabe
an ein Schiessorgan zwecks vorlãufiger Kontrolle, da ja auch in diesem
Falle mit der Vorweisung des unrichtig eingetragenen Schiessresultates
eine 'rãuschung beabsichtigt wird. Übrigens besteht kein Zweifel, dass
ein derartiges Verhalten anlãsslich d er V orkontrolle bereits als Vorstufe
für die Erschleichung der Anerkennung der Schiesspflichterfüllung zu
erachten ist.
Unrichtig ist auch der Einwand des Verteidigers, B. hãtte sich dieser
Kontrolle gar nicht widersetzen konnen. Das Divisionsgericht hat fest-
gestellt, dass C. dem B. das Standblatt nach Beendigung der Übung
überreicht und dass B. sich schon damals von der Unrichtigkeit der
erfolgten Eintragung überzeugt hat. W enn er n un, statt sofort di e Be-
richtigung zu verlangen, das Standblatt einfach zu den übrigen legte
und es auch widerspruchslos geschehen liess, dass der Schützenmeister
es zur Kontrolle an sich nahm, und wenn er in der Folge, vom Schützen-
meister zur Rede gestellt, sogar ausdrücklich darauf beharrte, dass die
falschen Eintragungen richtig seien, so kann kein Zweifel darüber, ob
hierin ein Gebrauch im Sinne von Art. 78, Abs. 2, MStG zu erblicken
sei, nicht ernsthaft in Frage kommen. Die Schuldigerklãrung des B. er-
folgte somit zu Recht, und es kõnnte sich sogar fragen, ob die Vorinstanz
nicht dadurch eine Gesetzesverletzung begangen hat, dass sie nur einen
Versuch statt ein vollendetes Delikt angenommen hat. Das braucht
j edoch, da von seiten d er Ánklage keine bezügliche Beschwerde eingereicht
worden ist, nicht untersucht zu werden.
(31. Januar 1938, Binggeli e. D. G. 3.)
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
- 33 No. 16 Cas du prévenu qui prétend avoir été contraint de s'enrôler dans un e armée étrangere (art. 94 CPM). - Faut.il appliquer l'art. 26 (état de nécessité) ou l'art. 45 (circ~!lnstances atténuantes)? Caso di un prevenuto, che pretende di essere st~to costretto ad arruolarsi in un' armata straniera (art. 94 CPM). Si deve applicare l'art. 26 (stato di necessità) oppure il 45 (circostanze attenuanti)?
3. - Il résulte de ce qui précéde que le recours doit être écarté. Ce recours est, en effet, fondé exclusivement sur cette affirmation que l'accusé n'aurait pas volontairement pris du service dans l'armée espa- gnole. Mais p o ur établir cela, le recourant se borne (cf. p p. 3 i. f. à 7 de son mémoire) à discuter et à contester l'appréciation des preuves, telle qu'elle résulte du jugement attaqué. C'est là une argumentation qui, en cassation est sans pertinence. Le Tribunal militaire de cassation ne peut revoir l'appréciation des faits et des preuves que si elle est entachée d'arbitraire ou si elle méconnait une régle de droit. Or, non seulement le recourant n'allêgue pas qu'il en soit ainsi en l'espéce, mais il résulte clairement du jugement (pp. 4 sq.) que tel n'est pas le cas.
4. - Tout au plus pourrait-on se demander si, en droit, les expli- cations du recourant n'auraient pas du appeler éventuellement l'examen, non de l'art. 26 CPM- que le tribunal vise à la page 7 de son jugement- mais plutôt de l'art. 45 CPM, suivant lequel le juge peut atténuer li peine quand le coupable aura agi >. Toutefois, il n'y a pas là motif à cassation, puisque le tribunal de division s'est purement et simplement refusé d'admettre l'existence des faits invoqués par B. à sa ptopre décharge. (31. janvier 1938, Bertholet e. T. D. 1.) 16. Vorsatz bei Standblattfãlschung (MStG Art. 78) nachgewiesen durch lviderspruchslose Anhandnahme des falsch ausgefüllten Standblattes durch den Schützen (Erw. A). - Ein «Gehrauch» eines gefãlschten Standblattes zum Zlvee){e der Tãuschung liegt schon in der Übergabe an ein Schiessorgan zwecks vorlãufiger Kontrolle (Erw. B). Falsification d'une feuille de stand (art. 78 CPM); le se ul fait que le tireur a aeeepté sans protestation la feuille falsifiée prouve le do l (cons, A). - Celui qui remet un e feuille de stand 3
No. 16 34 - falsifiée au monitettr de tir en vue d'un contrôle provisoire «fait usage» de ce document pour tromper autrui (cons. B). Falsificazione di un foglio di stand (art. 78 CPM). 11 so lo fatto ebe un tiratore ha accettato senza proteste il foglio falsificato costituisce prova del dolo (cons. A). - Si fa uso di un foglio di stand falsificato, allo scopo di ingannare, quando si consegna ad un sorvegliante del tiro detto documento, anche solo pe1· un controllo provvisorio (cons. B). An.1 25. Juli 1937 anliisslich der Absolvierung des obligaiorischen Schiessprogramms irug Füs. e. als Siandblaiiführer des Füs. B. in dessen Siandblaii als Resuliai der Armeeübung ein Ergebnis von 17 Punkien und 6 Treffern ein, obwohl B. in dieser Übung 2 Nullen geschossen, also sowohl na eh P un ki- wie na eh Trefferzahl e in geringeres Resuliai erzieltA un d di e M inimalanforderungen ni eh i erfülli hatie. B. behiindigie in der Folge sein Siandblaii und legie es, iroizdem er die unrichiige Einiragung wahrnahm, zu den andern Siandbliiiiern. Der Vorfall wurde jedoch enidecki, worauf sowohl gegen e. wie gegen B. eine miliiiirgerichtliche Sirafuniersuchung durchgeführi wurde. Gesiüizi hierauf hai das Divisionsgerichi 3 âen e. der Fiilschung eines diensilichen Akiensiückes un d den B. des uniauglichen ''er- suches der Fiilschung eines diensilichen Akiensiückes schuldig erkliiri und den e. zu zwei Wochen und den B. zu einer Woche Gefiingnis verurteili. Das Kassaiionsbegehren des B. wurde abgewiesen. A. Der Verteidiger behauptet in erster Linie, das Divisionsgericht habe den Art. 15 MStG verletzt, da dem Angeklagten B. ein Vorsatz nicht nachgewiesen werden kõnne. Die Vorinstanz hat auf Grund der von ihr vorgenommenen Beweiswürdigung festgestellt, dass B. den Willen hatte, die falsche Urkunde zur Tãuschung zu gebrauchen. Diese Fest- stellung ist tatsãchlicher N a tur un d daher für das Kassationsgericht verbindlich; denn dass das Divisionsgericht hiebei, wie d er V erteidiger behauptet, den Grundsatz verletzt habe, wonach im Zweifel zugunsten eines Angeklagten zu entscheiden ist, trifft nicht zu. Die Vorinstanz hat das Vorliegen eines Tãuschungswillens nicht als zweifelhaft, sondern als eindeutig erstellt erachtet. Steht aber fest, dass B. den Willen hatte, das unrichtig ausgefüllte Standblatt zum Zwecke der Tãuschung zu ver- wenden, so sind die Voraussetzungen zur Annahme des Vorsatzes erfüllt. E s trifft au eh ni eh t zu, dass, wie d er V erteidiger geltend ma eh t, ein > vorliege. Zwar ist richtig, dass das Divisionsgericht u. a. auch darauf abgestellt hat, dass B. noch in der Vorstandssitzung der Schützengesellschaft nicht zugeben wollte, dass er die Bedingungen für di e Armeeübung ni eh t erfüllt habe. Dieser Tatsache hat aber di e V o r-
- 35 No. 16 instanz nicht selbstãndige Bedeutung beigemessen in dem Sinne, dass B. erst damals auf eine Tãuschung ausgegangen wãre, sondern sie hat sie deshalb angeführt, weil sie darin eine Bestãtigung dafür erblickte, dass B. schon vorher, a]s er das unrichtig ausgefüllte Standblatt zu den übrigen legte und bei dessen Kontrolle durch' den Schützenmeister die Fãlschung nicht zugestehen wollte, den Willen hatte, zu tãuschen. Ein blosser > kommt daher nicht in Frage. B. Aber auch der weitere Einwand des Verteidigers, dass B. nichts getan habe, was man unter den Art. 78 MStG subsumieren kõnnte, trifft ni eh t zu. D er V erteidiger ma eh t geltend, di e Standblãtter, unter denen sich auch dasjenige des B. befand, seien damals vom Schützen- meister bloss zum Zwecke der Kontrolle eingezogen worden und nicht etwa, um als Grundlage für die Eintragung ins Schiessbüchlein benützt zu werden. Dieser Anordnung hãtte sich B. zudem gar nicht widersetzen kõnnen. Von einer > kõnne daher nicht die Rede sein. Dieser Auffassung kann ni eh t beigetreten werden; denn ein Ge- brauch eines gefãlschten Standblattes zum Zwecke der Tãuschung im Sinne von Art. 78, Abs. 2, MStG liegt nicht nur dann vor, wenn dieses nach Beendigung sãmtlicher Übungen behufs Eintragung der Resultate ins Schiessbüchlein abgegeben wird. Hiezu genügt auch die Übergabe an ein Schiessorgan zwecks vorlãufiger Kontrolle, da ja auch in diesem Falle mit der Vorweisung des unrichtig eingetragenen Schiessresultates eine 'rãuschung beabsichtigt wird. Übrigens besteht kein Zweifel, dass ein derartiges Verhalten anlãsslich d er V orkontrolle bereits als Vorstufe für die Erschleichung der Anerkennung der Schiesspflichterfüllung zu erachten ist. Unrichtig ist auch der Einwand des Verteidigers, B. hãtte sich dieser Kontrolle gar nicht widersetzen konnen. Das Divisionsgericht hat fest- gestellt, dass C. dem B. das Standblatt nach Beendigung der Übung überreicht und dass B. sich schon damals von der Unrichtigkeit der erfolgten Eintragung überzeugt hat. W enn er n un, statt sofort di e Be- richtigung zu verlangen, das Standblatt einfach zu den übrigen legte und es auch widerspruchslos geschehen liess, dass der Schützenmeister es zur Kontrolle an sich nahm, und wenn er in der Folge, vom Schützen- meister zur Rede gestellt, sogar ausdrücklich darauf beharrte, dass die falschen Eintragungen richtig seien, so kann kein Zweifel darüber, ob hierin ein Gebrauch im Sinne von Art. 78, Abs. 2, MStG zu erblicken sei, nicht ernsthaft in Frage kommen. Die Schuldigerklãrung des B. er- folgte somit zu Recht, und es kõnnte sich sogar fragen, ob die Vorinstanz nicht dadurch eine Gesetzesverletzung begangen hat, dass sie nur einen Versuch statt ein vollendetes Delikt angenommen hat. Das braucht j edoch, da von seiten d er Ánklage keine bezügliche Beschwerde eingereicht worden ist, nicht untersucht zu werden. (31. Januar 1938, Binggeli e. D. G. 3.)