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92.057-8

Ch Vb · 1992-08-27 · Deutsch CH
Erwägungen (1 Absätze)

E. 27 août 1992 Frau Simmen, Berichterstatterin: Bei Artikel 3 Buchstaben k, l und m und auch bei Artikel 4 Buchstabe d handelt es sich um rein formale Anpassungen, die keinen materiellen Inhalt ha- ben. Trotzdem ein Wort dazu: In Artikel 3 besteht eine ziemli- che Konfusion. Die Konjunktionen «und», «oder» sowie die Kommas kommen mir vor wie Flöhe, die herumhüpfen und sich nirgends richtig hinsetzen wollen. Beim Buchstaben k muss es statt «den Bar- oder den Gesamtkaufpreis» «den Bar- und den Gesamtkaufpreis» heissen. In Buchstabe l ist das «oder» zwar richtig, sitzt aber an der fal- schen Stelle. Es müsste heissen «eindeutig zu bezeichnen, klare Angaben über den Nettobetrag des Kredits oder die Ge- samtkosten .... zu machen». Im übrigen schlägt Ihnen die Kommission Aenderungen der Terminologie vor, wie sie aus der Vorlage zum Konsumkredit- gesetz, das Sie heute morgen angenommen haben, hervorge- hen. Es heisst nicht mehr «Kleinkredit», sondern «Konsumkre- dit». Man spricht von den «Gesamtkosten» und verzichtet auf die umständliche alte Formulierung. Auch das sind lediglich redaktionelle Aenderungen für eine einheitliche Terminologie. Angenommen gemäss modifiziertem Antrag der Kommission Adopté selon la proposition modifiée de la commission Art. 4 Bst. d Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 4 let. d Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Frau Simmen, Berichterstatterin: Es handelt sich hier darum, dass auf der zweiten Zeile das Wort «Kleinkreditvertrag» durch das Wort «Konsumkreditvertrag» ersetzt wird. Angenommen -Adopté Art. 13a(neu) Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 13a (nouveau) Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Frau Simmen, Berichterstatterin: Das ist nun die materielle Aenderung des Gesetzes. Artikel 13a führt neu für Tatsachen- behauptungen in der Werbung die Beweislastumkehr ein, wo- bei der Wortlaut jenem von Artikel 6 der Richtlinie Nr. 84/450 entspricht Danach kann der Richter vom Werbenden verlan- gen, dass dieser die Richtigkeit von in der Werbung enthalte- nen Tatsachenbehauptungen beweist Das hat zur Folge, dass für den ganzen Bereich der irreführenden Werbung zivil- prozessual von der klassischen Beweislastverteilung nach Ar- tikel 8 ZGB abgewichen werden kann. Die generelle Beweis- lastumkehr wird allerdings durch eine Angemessenheitsklau- sel revidiert Es heisst in Artikel 13a Absatz 1 UWG: «.... wenn dies unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen des Werbenden.... angemessen erscheint» Der Richter hat dies zu beurteilen. Aus Absatz 1 geht ebenfalls hervor, dass die Beweislastum- kehr auf Tatsachenbehauptungen in der Werbung beschränkt ist und sich nicht generell auf alle Unlauterkeitstatbestände bezieht Ferner ist es lediglich eine zivilprozessuale Angele- genheit; strafprozessrechtliche Bestimmungen würden der Unschuldsvermutung nach EMRK widersprechen. Sie sind in der Richtlinie nicht vorgesehen. Angenommen -Adopté Ziff. II Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Ch.ll Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen -Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Entwurfes 24 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Nationalrat-Au Conseil national #ST# 92.057-19 EWR. Anpassung des Bundesrechts (Eurolex) Bundesgesetz über die Information der Konsumentinnen und Konsumenten. Aenderung EEE. Adaptation du droit fédéral (Eurolex) Loi fédérale sur l'information des consommatrices et consommateurs. Modification Botschaft l und Beschlussentwurf vom 27. Mai 1992 (BBIV1) Message l et projet d'arrêté du 27 mai 1992 (FF V1) Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière M. Cottier, rapporteur: La loi fédérale sur l'information des consommatrices et des consommateurs date du 5 octobre 1990 seulement Lors de son adoption, nous l'avions déjà im- prégnée d'un esprit cosmopolite et européen. En effet, le prin- cipe de non-discrimination est déjà inscrit dans cette loi. En outre, elle prévoit que les normes internationales doivent éga- lement être prises en compte. Par ces mesures, le législateur suisse a voulu supprimer toute barrière non tarifaire qui pour- rait constituer une entrave aux échanges commerciaux. L'adaptation du droit suisse à l'acquis communautaire ne concerne que la directive 71/307 qui règle les dénominations textiles. En effet, la loi donne au Conseil fédéral la compétence d'édicter par voie d'ordonnance des dispositions dans la me- sure où la directive 71/307 l'exige. La commission a changé la version du Conseil fédéral parce que le contenu allait au-delà de la règle du strict minimum que le Parlement s'est fixée comme ligne de conduite de la discussion Eurolex L'applica- tion de cette directive ne changera pratiquement rien. Sur une base conventionnelle, dont les partenaires sont les organisa- tions des consommatrices et des consommateurs d'une part et les associations économiques d'autre part, les industries suisses du textile dans leur majorité appliquent déjà ces pres- criptions européennes. C'est ainsi qu'à l'unanimité la commission vous propose d'ap- prouver la modification de la loi sur l'information des consom- matrices et des consommateurs. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Titel und Ingress, Ziff. I Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali EWR. Anpassung des Bundesrechts (Eurolex) Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Aenderung EEE. Adaptation du droit fédéral (Eurolex) Loi fédérale contre la concurrence déloyale. Modification In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1992 Année Anno Band IV Volume Volume Session Augustsession Session Session d'août Sessione Sessione di agosto Rat Ständerat Conseil Conseil des Etats Consiglio Consiglio degli Stati Sitzung 04 Séance Seduta Geschäftsnummer 92.057-8 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 27.08.1992 - 08:00 Date Data Seite 733-734 Page Pagina Ref. No 20 021 559 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

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27. Auguì3t1992 S 733 Eurolex. Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb l'ensemble, cela devrait être possible avec des moyens de l'or- dre de 10 millions de francs par an. La Confédération pourrait assumer une telle aide mais cela deviendrait problématique pour un canton financièrement faible. Par conséquent, il faut suivre la majorité de la commission. Randtitel, Abs. 1 - Note marginale, al. 1 Angenommen -Adopté Abs. 3-Al. 3 Abstimmung - Vote Für den Antrag der Mehrheit Für den Antrag der Minderheit 23 Stimmen 5 Stimmen Art. 32 Abs. 1,1 bis (neu) Antrag der Kommission Abs. 1 Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Abs. Ibis Der Bundesrat regelt, bei welchen ändern Seuchen bestimmte Tierverlusitevon den Kantonen nicht entschädigt werden;.... Art. 32 al, 1,1 bis (nouveau) Proposition de la commission Al. 1 Adhérer au projet du Conseil fédéral Al. Ibis Le Consoil fédéral détermine pour quelles autres épizooties certaines pertes d'animaux.... Seiler Bernhard, Berichterstatter: Die Klammerbemerkung kann ohne Schaden weggelassen werden. Angenommen -Adopté Art. 33 Abs. 1 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 33 al. 1 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen - Adopté Art. 42 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Seiler Bernhard, Berichterstatter: Der Bund kann Fachleute und Institute ausserhalb der Bundesverwaltung mit For- schung und Diagnostik betrauen. Es ist uns gesagt worden, dass der grosse Teil der Forschungsgelder schon heute an die beiden veterinärmedizinischen Abteilungen zweier unse- rer Universitäten geleitet wird, dort also heute schon die Hauptforschung betrieben wird und künftig beim Institut für Vi- ruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI) nur zusätzliche Forschung gemacht werden soll. Angenommen -Adopté Art. 57, Ziff. 11 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 57, eh. II Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen -Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Entwurfes 27 Stimmen Dagegen 1 Stimme An den Nationalrat-Au Conseil national #ST# 92.057-8 EWR. Anpassung des Bundesrechts (Eurolex) Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Aenderung EEE. Adaptation du droit fédéral (Eurolex) Loi fédérale contre la concurrence déloyale. Modification Botschaft l und Beschlussentwurf vom 27. Mai 1992 (BBIV1) Message l et projet d'arrêté du 27 mai 1992 (FF V1) Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière Frau Simmen, Berichterstatterin: Die Richtlinie Nr. 84/450 des EG-Rates will verhindern, dass der Wettbewerb im gemeinsa- men Markt durch irreführende Werbung verfälscht wird. Zu diesem Zweck legt die Richtlinie Minimalstandards fest, die sowohl die Konsumenten als auch die Gewerbetreibenden und die Allgemeinheit schützen sollen. Besonderes Gewicht legt die Richtlinie auf eine Art Beweislastumkehr für Tatsa- chenbehauptungen in der Werbung in zivil- und verwaltungs- rechtlichen Verfahren. Das schweizerische Bundesgesetz vom 19. Dezember 1986 gegen den unlauteren Wettbewerb, das UWG, geht über den Bereich der irreführenden Werbung hinaus und beschlägt die Lauterkeit des Wettbewerbs schlechthin. Es erfüllt, mit Aus- nahme der Beweislastumkehr für Tatsachenbehauptungen in der Werbung, die in der Richtlinie Nr. 84/450 gestellten Mini- malstandards bei weitem und geht sogar darüber hinaus. So- mit ist lediglich die Anpassung einer einzigen Bestimmung des UWG nötig, nämlich diejenige der Beweislastumkehr. Die Kommission ist einstimmig auf die Vorlage eingetreten, hat ihr zugestimmt und empfiehlt Ihnen, dasselbe zu tun. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Detailberatung - Discussion par articles Titel und Ingress, Ziff. I Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Titre et préambule, eh. l préambule Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen -Adopté Art. 3 Bst. k, I, m Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 3 let. k, l, m Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral

Eurolex Information des consommateurs 734 27 août 1992 Frau Simmen, Berichterstatterin: Bei Artikel 3 Buchstaben k, l und m und auch bei Artikel 4 Buchstabe d handelt es sich um rein formale Anpassungen, die keinen materiellen Inhalt ha- ben. Trotzdem ein Wort dazu: In Artikel 3 besteht eine ziemli- che Konfusion. Die Konjunktionen «und», «oder» sowie die Kommas kommen mir vor wie Flöhe, die herumhüpfen und sich nirgends richtig hinsetzen wollen. Beim Buchstaben k muss es statt «den Bar- oder den Gesamtkaufpreis» «den Bar- und den Gesamtkaufpreis» heissen. In Buchstabe l ist das «oder» zwar richtig, sitzt aber an der fal- schen Stelle. Es müsste heissen «eindeutig zu bezeichnen, klare Angaben über den Nettobetrag des Kredits oder die Ge- samtkosten .... zu machen». Im übrigen schlägt Ihnen die Kommission Aenderungen der Terminologie vor, wie sie aus der Vorlage zum Konsumkredit- gesetz, das Sie heute morgen angenommen haben, hervorge- hen. Es heisst nicht mehr «Kleinkredit», sondern «Konsumkre- dit». Man spricht von den «Gesamtkosten» und verzichtet auf die umständliche alte Formulierung. Auch das sind lediglich redaktionelle Aenderungen für eine einheitliche Terminologie. Angenommen gemäss modifiziertem Antrag der Kommission Adopté selon la proposition modifiée de la commission Art. 4 Bst. d Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 4 let. d Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Frau Simmen, Berichterstatterin: Es handelt sich hier darum, dass auf der zweiten Zeile das Wort «Kleinkreditvertrag» durch das Wort «Konsumkreditvertrag» ersetzt wird. Angenommen -Adopté Art. 13a(neu) Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 13a (nouveau) Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Frau Simmen, Berichterstatterin: Das ist nun die materielle Aenderung des Gesetzes. Artikel 13a führt neu für Tatsachen- behauptungen in der Werbung die Beweislastumkehr ein, wo- bei der Wortlaut jenem von Artikel 6 der Richtlinie Nr. 84/450 entspricht Danach kann der Richter vom Werbenden verlan- gen, dass dieser die Richtigkeit von in der Werbung enthalte- nen Tatsachenbehauptungen beweist Das hat zur Folge, dass für den ganzen Bereich der irreführenden Werbung zivil- prozessual von der klassischen Beweislastverteilung nach Ar- tikel 8 ZGB abgewichen werden kann. Die generelle Beweis- lastumkehr wird allerdings durch eine Angemessenheitsklau- sel revidiert Es heisst in Artikel 13a Absatz 1 UWG: «.... wenn dies unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen des Werbenden.... angemessen erscheint» Der Richter hat dies zu beurteilen. Aus Absatz 1 geht ebenfalls hervor, dass die Beweislastum- kehr auf Tatsachenbehauptungen in der Werbung beschränkt ist und sich nicht generell auf alle Unlauterkeitstatbestände bezieht Ferner ist es lediglich eine zivilprozessuale Angele- genheit; strafprozessrechtliche Bestimmungen würden der Unschuldsvermutung nach EMRK widersprechen. Sie sind in der Richtlinie nicht vorgesehen. Angenommen -Adopté Ziff. II Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Ch.ll Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen -Adopté Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Entwurfes 24 Stimmen (Einstimmigkeit) An den Nationalrat-Au Conseil national #ST# 92.057-19 EWR. Anpassung des Bundesrechts (Eurolex) Bundesgesetz über die Information der Konsumentinnen und Konsumenten. Aenderung EEE. Adaptation du droit fédéral (Eurolex) Loi fédérale sur l'information des consommatrices et consommateurs. Modification Botschaft l und Beschlussentwurf vom 27. Mai 1992 (BBIV1) Message l et projet d'arrêté du 27 mai 1992 (FF V1) Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière M. Cottier, rapporteur: La loi fédérale sur l'information des consommatrices et des consommateurs date du 5 octobre 1990 seulement Lors de son adoption, nous l'avions déjà im- prégnée d'un esprit cosmopolite et européen. En effet, le prin- cipe de non-discrimination est déjà inscrit dans cette loi. En outre, elle prévoit que les normes internationales doivent éga- lement être prises en compte. Par ces mesures, le législateur suisse a voulu supprimer toute barrière non tarifaire qui pour- rait constituer une entrave aux échanges commerciaux. L'adaptation du droit suisse à l'acquis communautaire ne concerne que la directive 71/307 qui règle les dénominations textiles. En effet, la loi donne au Conseil fédéral la compétence d'édicter par voie d'ordonnance des dispositions dans la me- sure où la directive 71/307 l'exige. La commission a changé la version du Conseil fédéral parce que le contenu allait au-delà de la règle du strict minimum que le Parlement s'est fixée comme ligne de conduite de la discussion Eurolex L'applica- tion de cette directive ne changera pratiquement rien. Sur une base conventionnelle, dont les partenaires sont les organisa- tions des consommatrices et des consommateurs d'une part et les associations économiques d'autre part, les industries suisses du textile dans leur majorité appliquent déjà ces pres- criptions européennes. C'est ainsi qu'à l'unanimité la commission vous propose d'ap- prouver la modification de la loi sur l'information des consom- matrices et des consommateurs. Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière Titel und Ingress, Ziff. I Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali EWR. Anpassung des Bundesrechts (Eurolex) Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Aenderung EEE. Adaptation du droit fédéral (Eurolex) Loi fédérale contre la concurrence déloyale. Modification In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1992 Année Anno Band IV Volume Volume Session Augustsession Session Session d'août Sessione Sessione di agosto Rat Ständerat Conseil Conseil des Etats Consiglio Consiglio degli Stati Sitzung 04 Séance Seduta Geschäftsnummer 92.057-8 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 27.08.1992 - 08:00 Date Data Seite 733-734 Page Pagina Ref. No 20 021 559 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.