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91.030

Ch Vb · 1991-04-24 · Deutsch CH
Erwägungen (3 Absätze)

E. 1 Peter Weber Die Oberzolldirektion auferlegte am 21. Juni 1985 Peter Weber eine Busse von 50 195 Franken, weil er versucht hatte, mit ge- fälschten Lieferscheinen eine Gutschrift der Abgaben für netto 35 454 kg Benzin zu erwirken, und damit die Zollabgaben, die Warenumsatzsteuer und die statistische Gebühr gefährdet hatte. Im August 1990 richtete Peter Weber, nachdem er insgesamt 15000 Franken der Busse abbezahlt hatte, ein Begnadi- gungsgesuch an die eidgenössischen Räte. Er begründet es

u. a. mit seiner schwierigen finanziellen Lage und seiner ange- schlagenen Gesundheit. Die Kommission ist mit dem Bundesrat der Auffassung, dass dem Gesuchsteller entgegengekommen werden kann, da er sich keine weiteren Zollzuwiderhandlungen hat zuschulden kommen lassen und sich stets bemühte, seine Schuld zu til- gen. Ausserdem befindet er sich heute in einer angespannten finanziellen Lage. In Anbetracht seines schlechten Gesund- heitszustandes kann nicht mit einer Besserung derselben ge- rechnet werden.

E. 2 Otto Gabor Gregor Otto Gabor Gregor übergab im Jahre 1985 fünf Computer an Käufer mit Wohnsitz im Ausland, wobei er annehmen musste, dass die Geräte ohne die erforderliche Bewilligung des Eidge- nössischen Volkswirtschaftsdepartementes exportiert wür- den. Dadurch verletzte er die Ausfuhrbewilligungspflicht. Am

20. März 1987 bestrafte ihn die Oberzolldirektion mit einer Busse von 5000 Franken. Ausstehend sind heute noch 1100 Franken Busse. Otto Gabor Gregor ersuchte am 6. Oktober 1990 die eidge- nössischen Räte, ihm den Rest der Busse zu erlassen. Zur Be- gründung seines Gesuchs führt er an, dass er sein möglich- stes zur Zahlung der Busse getan habe, seine Gesundheit an- gegriffen sei und er aus Altersgründen kein Erwerbseinkom- men mehr habe. Der Bundesrat geht davon aus, dass der wei- tere Strafvollzug nicht als ausserordentliche Härte erscheint, da sowohl das bescheidene Einkommen wie auch der Ge- sundheitszustand des Gesuchstellers bereits beim Erlass des Strafbescheides strafmildernd berücksichtigt wurden. Dem- gegenüber vertritt die Mehrheit der Begnadigungskommis- sion die Auffassung, dass eine Abweisung des Gesuchs im Hinblick auf die angespannte finanzielle Lage des Gesuchstel- lers eine unverhältnismässige Härte darstellen würde und dass in diesem Fall eine Begnadigung gerechtfertigt sei.

E. 3 Anton Schmalz En avril 1980, M. Schmalz a remis à la gare un envoi compre- nant, selon sa déclaration, 100 cartons originaux de cigarettes à destination de Prague. Or, une vérification a montré que les cartons ne contenaient que du granulai léger et du gravier. Le 28 novembre 1986, la Direction générale des douanes a infligé à M. Schmalz une amende de 10 000 francs pour tentative de fraude douanière et fiscale et obtention frauduleuse d'une constatation fausse. M. Schmalz a versé jusqu'à présent des montants totalisant 2100 francs. Le 14 novembre 1990, M. Schmalz a déposé un recours en grâce, faisant valoir, pour l'essentiel, ses modestes ressour- ces de rentier et l'invalidité qui le frappe depuis 1980. Les éclaircissements des autorités douanières révèlent que les véritables moyens financiers du requérant manquent de transparence et qu'il a fourni des renseignements inexacts et incomplets. Quant à son invalidité, il en a déjà été tenu compte lors du prononcé de la sentence. Les conditions pour l'octroi

Vereinigte Bundesversammlung 1435 Assemblée fédérale de la grâce ne paraissent donc réunies ni sur le plan de la per- sonne ni du point de vue matériel. La commission se rallie à l'avis du Conseil fédéral qui estime que M. Schmalz n'avance aucun fait susceptible de justifier l'octroi de la grâce. Antrag der Kommission Die Begnadigungskommission beantragt, die Gesuche der Herren Peter Weber und Otto Gabor Gregor gutzuheissen, das Gesuch von Herrn Anton Schmalz hingegen abzulehnen. Proposition de la commission La Commission des grâces propose d'admettre les recours de MM. Peter Weber et Otto Gabor Gregor, mais de rejeter le re- cours de M. Anton Schmalz. Angenommen -Adopté Schluss der Sitzung um 10.05 Uhr La séance est levée à 10 h 05 #ST# Mittwoch, 19. Juni 1991 Mercredi 19 juin 1991 8.00h Vorsitz - Présidence: Herr Bremi Präsident: Die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung ist eröffnet. Ich stelle fest, dass die absolute Mehrheit der Mit- glieder des Ständerates und des Nationalrates anwesend ist. Die Vereinigte Bundesversammlung kann somit gültig verhan- deln. #ST# Bundesgericht-Tribunal fédéral Präsident: Am 20. März dieses Jahres wurde Herr Adrian Hun- gerbühler als Bundesrichter gewählt. Es geht heute darum, seinen Nachfolger zu bestimmen. Die Fraktionen schlagen Herrn Michel Féraud vor. Der Lebenslauf von Herrn Féraud ist verteilt worden. Da das Wort nicht verlangt wird, schreiten wir zur Wahl. Wahl eines Richters Election d'un juge Ergebnis der Wahl - Résultat du scrutin Ausgeteilte Wahlzettel - Bulletins délivrés 202 eingelangt-rentrés 202 leer-blancs 19 ungültig-nuls 1 gültig-valables 182 absolutes Mehr-Majorité absolue 92 Es wird gewählt- Est élu Herr Michel Féraud mit 169 Stimmen Ferner haben Stimmen erhalten-Ont en outre obtenu des voix Verschiedene-Divers 13 Präsident: Ich gratuliere dem Gewählten zu seiner Wahl und wünsche Ihm viel Befriedigung in seiner wichtigen Tätigkeit. (Beifall) Schluss der Sitzung um 08.20 Uhr La séance est levée à 08 h 20 Herausgeber: Dokumentationszentrale der Bundesversammlung Dienst für das Amtliche Bulletin Chefredaktor: Dr. François Comment Druck und Expedition: BUGRA SUISSE Buechler Grafino AG, 3084 Wabern Abonnemente: EDMZ, 3000 Bern Editeurs: Centrale de documentation de l'Assemblée fédérale Service du Bulletin officiel Rédacteur en chef: Dr. François Comment Impression et expédition: BUGF1A SUISSE Buechler Grafino SA, 3084 Wabern Abonnements: OCFIM, 3000 Berne

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Begnadigungsgesuche 1991 Recours en grâce 1991 In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1991 Année Anno Band III Volume Volume Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva Rat Vereinigte Bundesversammlung Conseil Assemblée fédérale Consiglio Assemblea federale Sitzung Annex Séance Seduta Geschäftsnummer 91.030 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 12.06.1991 - 08:00 Date Data Seite 1434-1435 Page Pagina Ref. No 20 020 273 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Vereinigte Bundesversammlung 1434 Assemblée fédérale #ST# 91.030 Begnadigungsgesuche 1991 Recours en grâce 1991 Bericht des Bundesrates vom 24. April 1991 (nicht veröffentlicht) Rapport du Conseil fédéral du 24 avril 1991 (non publié) Herr Ständerat Ziegler unterbreitet im Namen der Begnadi- gungskommission den folgenden schriftlichen Bericht:

1. Peter Weber Die Oberzolldirektion auferlegte am 21. Juni 1985 Peter Weber eine Busse von 50 195 Franken, weil er versucht hatte, mit ge- fälschten Lieferscheinen eine Gutschrift der Abgaben für netto 35 454 kg Benzin zu erwirken, und damit die Zollabgaben, die Warenumsatzsteuer und die statistische Gebühr gefährdet hatte. Im August 1990 richtete Peter Weber, nachdem er insgesamt 15000 Franken der Busse abbezahlt hatte, ein Begnadi- gungsgesuch an die eidgenössischen Räte. Er begründet es

u. a. mit seiner schwierigen finanziellen Lage und seiner ange- schlagenen Gesundheit. Die Kommission ist mit dem Bundesrat der Auffassung, dass dem Gesuchsteller entgegengekommen werden kann, da er sich keine weiteren Zollzuwiderhandlungen hat zuschulden kommen lassen und sich stets bemühte, seine Schuld zu til- gen. Ausserdem befindet er sich heute in einer angespannten finanziellen Lage. In Anbetracht seines schlechten Gesund- heitszustandes kann nicht mit einer Besserung derselben ge- rechnet werden.

2. Otto Gabor Gregor Otto Gabor Gregor übergab im Jahre 1985 fünf Computer an Käufer mit Wohnsitz im Ausland, wobei er annehmen musste, dass die Geräte ohne die erforderliche Bewilligung des Eidge- nössischen Volkswirtschaftsdepartementes exportiert wür- den. Dadurch verletzte er die Ausfuhrbewilligungspflicht. Am

20. März 1987 bestrafte ihn die Oberzolldirektion mit einer Busse von 5000 Franken. Ausstehend sind heute noch 1100 Franken Busse. Otto Gabor Gregor ersuchte am 6. Oktober 1990 die eidge- nössischen Räte, ihm den Rest der Busse zu erlassen. Zur Be- gründung seines Gesuchs führt er an, dass er sein möglich- stes zur Zahlung der Busse getan habe, seine Gesundheit an- gegriffen sei und er aus Altersgründen kein Erwerbseinkom- men mehr habe. Der Bundesrat geht davon aus, dass der wei- tere Strafvollzug nicht als ausserordentliche Härte erscheint, da sowohl das bescheidene Einkommen wie auch der Ge- sundheitszustand des Gesuchstellers bereits beim Erlass des Strafbescheides strafmildernd berücksichtigt wurden. Dem- gegenüber vertritt die Mehrheit der Begnadigungskommis- sion die Auffassung, dass eine Abweisung des Gesuchs im Hinblick auf die angespannte finanzielle Lage des Gesuchstel- lers eine unverhältnismässige Härte darstellen würde und dass in diesem Fall eine Begnadigung gerechtfertigt sei.

3. Anton Schmalz Der Gesuchsteller gab im April 1980 eine gemäss seiner De- klaration aus 100 Original-Zigarettenkartons bestehende Sen- dung nach Prag auf. Eine Revision ergab, dass die Kartons Leichtgranulat und Kieselsteinsplitt enthielten. Die Oberzolldi- rektion büsste Anton Schmalz am 28. November 1986 wegen versuchten Abgabebetrugs und Erschleichens einer falschen Beurkundung mit 10000 Franken. Anton Schmalz hat bis heute Zahlungen in der Höhe von 2100 Franken geleistet. Am 14. November 1990 reichte Antoïi Schmalz ein Begnadi- gungsgesuch ein. Er macht im wesentlichen seine bescheide- nen finanziellen Verhältnisse als Rentner und seine seit 1980 bestehende Invalidität geltend. Die Abklärung der Zollbehörden haben ergeben, dass die wahren finanziellen Verhältnisse des Gesuchstellers undurch- sichtig sind und dieser unzutreffende und unvollständige An- gaben gemacht hat. Die Invalidität des Gesuchstellers wurde bereits beim Erlass des Strafbescheides berücksichtigt. Unter diesen Umständen sind die Voraussetzungen einer Begnadi- gung weder in persönlicher noch in materielle Hinsicht gege- ben. Die Kommission stellt mit dem Bundesrat fest, dass An- ton Schmalz keine Gründe darlegen kann, die einen Begnadi- gungsakt rechtfertigen würden. M. Ziegler, conseiller aux Etats, présente au nom de la Com- mission des grâces le rapport écrit suivant:

1. Peter Weber Le 21 juin 1985, la Direction générale des douanes a infligé à M. Weber une amende de 50 195 francs parce qu'il avaittenté, à l'aide de bulletins de livraison falsifiés, d'obtenir le rembour- sement de taxes pour 35 454 kilos d'essence. Il avait ainsi compromis le recouvrement de taxes douanières, de l'impôt sur le chiffre d'affaires et des droits de statistique. En août 1990, M. Weber, qui a versé au total une somme de 15 000 francs sur le montant de l'amende, a déposé un re- cours en grâce devant les Chambres fédérales, faisant valoir sa situation financière difficile et son état de santé précaire. La commission partage l'avis du Conseil fédéral qui estime que l'on peut donner suite à la demande de M. Weber, car il ne s'est depuis lors plus rendu punissable d'infractions douaniè- res et il s'est toujours efforcé d'amortir l'amende. En outre, use trouve dans une situation financière difficile et, compte tenu de son mauvais état de santé, une amélioration de sa situation n'est guère envisageable.

2. Otto Gabor Gregor M. Gregor a remis, en 1985, cinq ordinateurs à des acheteurs domiciliés à l'étranger. Ce faisant, il devait admettre que ces ordinateurs seraient exportés sans l'autorisation nécessaire du Département fédéral de l'économie publique. Il s'est ainsi soustrait à l'obligation de requérir une autorisation d'exporta- tion. Le 20 mars 1987, la Direction générale des douanes lui a infligé une amende de 5000 francs. M. Gregor doit encore un montant de 1100 francs sur l'amende. Le 6 octobre 1990, M. Gregor a adressé un recours en grâce à l'Assemblée fédérale, requérant la remise du reste de l'amende. Pour motiver sa demande, il fait valoir qu'il a fait tout ce qui était en son pouvoir pour payer l'amende, que sa santé est atteinte et qu'il n'a plus, pour raison d'âge, d'emploi rému- néré. Le Conseil fédéral estime que l'exécution du reste de la peine ne paraît pas empreinte d'une rigueur excessive, car aussi bien ses ressources modestes que son état de santé ont déjà été pris en considération à titre atténuant lors de la fixation de la peine. Par contre, la majorité de la Commission des grâ- ces est d'avis que, vu la précarité de la situation financière du requérant, le renvoi du recours en grâce pourrait appeler un cas de rigueur disproportionné et que, dans ce cas, le recours en grâce est justifié.

3. Anton Schmalz En avril 1980, M. Schmalz a remis à la gare un envoi compre- nant, selon sa déclaration, 100 cartons originaux de cigarettes à destination de Prague. Or, une vérification a montré que les cartons ne contenaient que du granulai léger et du gravier. Le 28 novembre 1986, la Direction générale des douanes a infligé à M. Schmalz une amende de 10 000 francs pour tentative de fraude douanière et fiscale et obtention frauduleuse d'une constatation fausse. M. Schmalz a versé jusqu'à présent des montants totalisant 2100 francs. Le 14 novembre 1990, M. Schmalz a déposé un recours en grâce, faisant valoir, pour l'essentiel, ses modestes ressour- ces de rentier et l'invalidité qui le frappe depuis 1980. Les éclaircissements des autorités douanières révèlent que les véritables moyens financiers du requérant manquent de transparence et qu'il a fourni des renseignements inexacts et incomplets. Quant à son invalidité, il en a déjà été tenu compte lors du prononcé de la sentence. Les conditions pour l'octroi

Vereinigte Bundesversammlung 1435 Assemblée fédérale de la grâce ne paraissent donc réunies ni sur le plan de la per- sonne ni du point de vue matériel. La commission se rallie à l'avis du Conseil fédéral qui estime que M. Schmalz n'avance aucun fait susceptible de justifier l'octroi de la grâce. Antrag der Kommission Die Begnadigungskommission beantragt, die Gesuche der Herren Peter Weber und Otto Gabor Gregor gutzuheissen, das Gesuch von Herrn Anton Schmalz hingegen abzulehnen. Proposition de la commission La Commission des grâces propose d'admettre les recours de MM. Peter Weber et Otto Gabor Gregor, mais de rejeter le re- cours de M. Anton Schmalz. Angenommen -Adopté Schluss der Sitzung um 10.05 Uhr La séance est levée à 10 h 05 #ST# Mittwoch, 19. Juni 1991 Mercredi 19 juin 1991 8.00h Vorsitz - Présidence: Herr Bremi Präsident: Die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung ist eröffnet. Ich stelle fest, dass die absolute Mehrheit der Mit- glieder des Ständerates und des Nationalrates anwesend ist. Die Vereinigte Bundesversammlung kann somit gültig verhan- deln. #ST# Bundesgericht-Tribunal fédéral Präsident: Am 20. März dieses Jahres wurde Herr Adrian Hun- gerbühler als Bundesrichter gewählt. Es geht heute darum, seinen Nachfolger zu bestimmen. Die Fraktionen schlagen Herrn Michel Féraud vor. Der Lebenslauf von Herrn Féraud ist verteilt worden. Da das Wort nicht verlangt wird, schreiten wir zur Wahl. Wahl eines Richters Election d'un juge Ergebnis der Wahl - Résultat du scrutin Ausgeteilte Wahlzettel - Bulletins délivrés 202 eingelangt-rentrés 202 leer-blancs 19 ungültig-nuls 1 gültig-valables 182 absolutes Mehr-Majorité absolue 92 Es wird gewählt- Est élu Herr Michel Féraud mit 169 Stimmen Ferner haben Stimmen erhalten-Ont en outre obtenu des voix Verschiedene-Divers 13 Präsident: Ich gratuliere dem Gewählten zu seiner Wahl und wünsche Ihm viel Befriedigung in seiner wichtigen Tätigkeit. (Beifall) Schluss der Sitzung um 08.20 Uhr La séance est levée à 08 h 20 Herausgeber: Dokumentationszentrale der Bundesversammlung Dienst für das Amtliche Bulletin Chefredaktor: Dr. François Comment Druck und Expedition: BUGRA SUISSE Buechler Grafino AG, 3084 Wabern Abonnemente: EDMZ, 3000 Bern Editeurs: Centrale de documentation de l'Assemblée fédérale Service du Bulletin officiel Rédacteur en chef: Dr. François Comment Impression et expédition: BUGF1A SUISSE Buechler Grafino SA, 3084 Wabern Abonnements: OCFIM, 3000 Berne

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Begnadigungsgesuche 1991 Recours en grâce 1991 In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1991 Année Anno Band III Volume Volume Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva Rat Vereinigte Bundesversammlung Conseil Assemblée fédérale Consiglio Assemblea federale Sitzung Annex Séance Seduta Geschäftsnummer 91.030 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 12.06.1991 - 08:00 Date Data Seite 1434-1435 Page Pagina Ref. No 20 020 273 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.