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90.615

Ch Vb · 1990-10-05 · Deutsch CH
Dispositiv
  1. Oktober 1990 N 1899 Motion Hänggi cernant l'invalidité et l'impotence». Il est également possible d'instaurer une réglementation analogue à celle que la CNA a adoptée en faveur des tétraplégiques, en admettant que l'im- potence est alors moyenne. La rectification ad hoc va être ef- fectuée dans l'immédiat. Le terme d'«impotence» est utilisé depuis l'introduction de cette allocation. Il figure aussi dans la législation relative à l'as- surance-accidents obligatoire. Il n'est, en conséquence, pas judicieux d'inscrire une autre appellation dans l'Ai. Schriftliche Erklärung des Bundesrates Déclaration écrite du Conseil fédéral Le Conseil fédéral propose de classer la motion. Abgeschrieben - Classé #ST# 90.515 Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Justizrefprm. Kurzfristige Massnahmen Motion du groupe radical- démocratique Réforme de la justice. Mesures à court terme Wortlaut der Motion vom 5. Juni 1990 Der Bundesrat wird gebeten, unverzüglich die Teilrevision des am 1. April 1990 vom Volk verworfenen Bundesgesetzes über die Organisation der Rechtspflege wieder vorzulegen und da- bei auf die Erhöhung der Streitwertgrenzen und das Vorprü- fungsverfahren zu verzichten. Texte de /a motion du 5 juin 1990 Le Conseil fédéral est prié de présenter immédiatement à nou- veau la révision partielle de la loi fédérale d'organisation judi- ciaire refusée par le peuple le 1er avril 1990, en renonçant à l'augmentation des limites de valeur litigieuse et à la procé- dure d'examen préalable. Sprecher-Porte-parole: Petitpierre Schriftliche Begründung - Développement par écrit Les auteurs renoncent au développement et demandent une réponse écrite. Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 17. September 1990 Déclaration écrite du Conseil fédéral du 17 septembre 1990 Le Conseil fédéral est prêt à accepter la motion. Ueberwiesen - Transmis #ST# 90.516 Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Justizreform. Längerfristige Massnahmen Motion du groupe radical-démocratique Réforme de la justice Mesures à long terme Wortlaut der Motion vom 5. Juni 1990 Der Bundesrat wird eingeladen, die Arbeiten für eine Reform der Bundesrechtspflege aufzunehmen und den Räten ent- sprechende Aenderungsvorschläge auf Verfassungs-und Ge- setzesstufe vorzulegen. Dabei sind die Aufgaben und die Or- ganisation der eidgenössischen Rechtspflegeinstanzen, das Verhältnis zur kantonalen Rechtspflege sowie das Rechtsmit- telsystem zu überprüfen. Texte de la motion du 5 juin 1990 Le Conseil fédéral est chargé d'entamer les travaux nécessai- res aune réforme de l'organisation judiciaire sur le plan fédéral et de présenter aux Chambres des propositions d'amende- ment de la constitution et de la législation. Pour ce faire, il rée- xaminera les attributions et l'organisation des instances judi- ciaires fédérales, leurs rapports avec les organes judiciaires cantonaux ainsi que le système des voies de recours. Sprecherin - Porte-parole: Nabholz Schriftliche Begründung - Développement par écrit Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen eine schriftliche Antwort. Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 17. September 1990 Déclaration écrite du Conseil fédéral du 17 septembre 1990 Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen. Ueberwiesen - Transmis #ST# 90.526 Motion Hänggi «Gemeinschaftsdienst» - statt nur Zivilschutz Service à la communauté en lieu et place de la protection civile Wortlaut der Motion vom 6. Juni 1990 Das Zivilschutz-Leitbild 95 ist in Bearbeitung und läuft heute offenbar nur in Richtung einer punktuellen Revision und An- passung. Dies genügt nicht. Der Bundesrat wird deshalb er- sucht, die Aufgaben grundsätzlicher anzupacken und den Zi- vilschutz nicht nur zu reorganisieren, sondern vielmehr struk- turell zu verändern. Dies mit dem Ziel: als Alternative und Ergänzung zum Militärdienst einen echten, effizienten und praktischen Dienst an der Bevölkerung zu schaffen. Ein solcher «Gemeinschaftsdienst» muss alle Berei- che des täglichen Lebens, auch in Friedenszeiten umfassen. Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Motion Pitteloud Hilflosenentschädigung für Para- und Tetraplegiker Motion Pitteloud Allocation d'impotence pour les personnes atteintes de para- ou de tétraplégie In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1990 Année Anno Band IV Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 17 Séance Seduta Geschäftsnummer 90.615 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 05.10.1990 - 08:00 Date Data Seite 1898-1899 Page Pagina Ref. No 20 019 037 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. 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Motion Pitteloud 1898 5 octobre 1990 durch die Kollektiv/Versicherung in der Krankenpflege und die Gründung neuer Kassen oder Kassensektionen zulässt. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 5. September 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 5 septembre 1990 Die vom Motionär beantragten Massnahmen sind auch nach der Ansicht des Bundesrates geeignet, um gegen die in der sozialen Krankenversicherung zu beobachtende Entsolidari- sierung anzugehen. Die Grundsätze des Bundesrates für eine Revision der Krankenversicherung sehen denn auch vor, dass

- die Trennung zwischen Kollektiv- und Einzelversicherung .aufgehoben wird (Ziff. 31), -zwischen den Versicherungsträgern ein Lastenausgleich einzuführen ist, um die Solidaritätsleistungen der guten Risi- ken zugunsten derschlechten Risiken breiter abzustützen und um der Risikoselektion zwischen den Kassen entgegenzuwir- ken (Ziff. 34). Die vom Eidgenössischen Departement des Innern einge- setzte Expertenkommission «Revision der Krankenversiche- rung» (Kommission Schoch) bereitet gegenwärtig einen Vor- entwurf auf der Grundlage dieser Grundsätze vor. Dieser Vor- entwurf wird für diesen Herbst erwartet. Dem Bundesrat ist sehr an einem speditiven Fortgang der Revisionsarbeiten ge- legen, damit die Krankenpflegeversicherung möglichst bald ein solideres, sozialadäquates und auch für die Zukunft tragfä- higes Fundament erhält. Die breite und sichere Abstützung der heute leider brüchig werdenden Solidarität hat dabei ganz besondere Priorität. Der Bundesrat ist indessen der Auffas- sung, dass der zu diesem Zweck nun eingeschlagene Weg (Erarbeitung eines Revisionsentwurfes durch die Experten- kommission Schoch) konsequent und zügig weiterverfolgt und dass nicht noch parallele Schritte dazu auf Gesetzesstufe in die Wege geleitet werden sollten. Aus diesen Erwägungen kann der Bundesrat die Motion nicht in dieser Form entgegen- nehmen, sondern beantragt ihre Umwandlung in ein Postulat. Dieses ist als weiterer Antrieb der laufenden Revisionsarbeit zu verstehen. Da allerdings auch der Bundesrat der Auffassung ist, dass bis zu einem Inkrafttreten des revidierten Krankenversicherungs- gesetzes wenigstens auf Verordnungsstufe die möglichen Massnahmen zu einer Verstärkung der Solidarität auf der Grundlage des heutigen Gesetzes zu treffen sind, hat das Eid- genössische Departement des Innern Anfang Juli 1990 Ver- ordnungsänderungen mit Vorschlägen für Sofortmassnah- men zur Verhinderung einer weiteren Entsolidarisierung in der sozialen Krankenversicherung in die Vernehmlassung gege- ben. Die beantragten Massnahmen sollen auf Anfang 1991 in Kraft treten. Zu diesen Massnahmen gehörten im Bereich der Kollektiwersicherungen insbesondere

- die Vorgabe eines Minimaltarifes, der bei den Prämien der Kollektiwersicherungen auf keinen Fall unterschritten werden darf;

- die Bestimmung, dass die Mitglieder der Krankenpflegever- sicherung, die infolge Alter, Invalidität oder Arbeitslosigkeit aus dem Erwerbsleben ausscheiden, mitsamt ihren Familien- angehörigen weiterhin im Kollektiwertrag versichert bleiben. Damit soll der Risikoselektion entgegengewirkt werden. Schriftliche Erklärung des Bundesrates Déclaration écrite du Conseil fédéral Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwan- deln. Ueberwiesen als Postulat- Transmis comme postulat #ST# 90.615 Motion Pitteloud Hilflosenentschädigung für Para- und Tetraplegiker Allocation d'impotence pour les personnes atteintes de para- ou de tétraplégie Wortlaut der Motion vom 21. Juni 1990 Der Bundesrat wird eingeladen, einen Entwurf zur Aenderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (im be- sonderen Artikel 42 Absatz 3) vorzulegen, damit allen Tetra- oder Paraplegikern eine Hilflosenentschädigung gewährt wer- den kann. Diese Entschädigung würde aufgrund eines Arzt- zeugnisses gewährt. Uebrigens muss die für anspruchsbe- rechtigte Personen abwertende Bezeichnung geändert wer- den; es sollte eher von einer Entschädigung zur Förderung der Selbständigkeit gesprochen werden. Die «Wegleitung über Invalidität und Hilflosigkeit» müsste entsprechend ange- passt werden. Texte de la motion du 21 juin 1990 Le Conseil fédéral est invité à présenter un projet de modifica- tion de la loi sur l'assurance-invalidité (en particulier l'article 42, alinéa 3) permettant d'octroyer une allocation d'impotence à tous les paralysés médullaires tètra- ou para- plégiques. Cette allocation (dont il faudra par ailleurs transfor- mer l'appellation dévalorisante pour ceux qui y ont droit en parlant plutôt d'allocation favorisant l'autonomie) serait oc- troyée sur la base d'un certificat médical. Il faudrait aussi modi- fier en conséquence les «instructions sur l'évaluation de l'inva- lidité et de l'impotence». Mitunterzeichner-Cosignataires: Bäumlin Ursula, Borei, Brüg- ger, Carobbio, Danuser, Darbellay, Fankhauser, Fischer-Sur- see, Gardiol, Haering Binder, Hafner Ursula, Haller, Hubacher, Jeanprêtre, Lanz, Leuenberger Moritz, Longet, Matthey, Mauch Ursula, Meizoz, Uchtenhagen, Ulrich, Vollmer, Zbin- den Hans, Ziegler (25) Schriftliche Begründung - Développement par écrit En 1988 déjà, la CNA a pris la décision d'octroyer une alloca- tion d'impotence à tous les paralysés médullaires. Elle recon- naît une impotence légère pour les paraplégiques, et une im- potence moyenne au moins pour les tétraplégiques. La CNA renonce aux examens d'usage et se contente d'un certificat médical. Les principes juridiques de l'Ai sont les mêmes que ceux de l'assurance-accidents et il conviendrait donc d'aligner la prati- que de l'Ai sur celle de la CNA, et d'allouer une telle rente lorsqu'il n'existe pas déjà une telle prétention en vertu de l'as- surance-accidents et de l'assurance-maladie. Cela peut se faire en fixant la nouvelle pratique dans les «Instructions sur l'évaluation de l'invaliité et de l'impotence» et en modifiant la LAI en conséquence. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 5. September 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral du 5 septembre 1990 Le Conseil fédéral est d'avis que la requête qui fait l'objet de la motion pourrait aussi être concrétisée sans qu'il soit néces- saire de modifier la loi, soit par le truchement des directives administratives, ce qui, en partie, est déjà le cas. En effet, une allocation pour impotence de faible degré est généralement allouée aux assurés atteints de paraplégie complète dans la mesure où ils ont droit à une rente. Les organes d'exécution de l'Ai doivent obligatoirement appliquer cette consigne qui sera, à la prochaine occasion, introduite dans les «Directives con-

5. Oktober 1990 N 1899 Motion Hänggi cernant l'invalidité et l'impotence». Il est également possible d'instaurer une réglementation analogue à celle que la CNA a adoptée en faveur des tétraplégiques, en admettant que l'im- potence est alors moyenne. La rectification ad hoc va être ef- fectuée dans l'immédiat. Le terme d'«impotence» est utilisé depuis l'introduction de cette allocation. Il figure aussi dans la législation relative à l'as- surance-accidents obligatoire. Il n'est, en conséquence, pas judicieux d'inscrire une autre appellation dans l'Ai. Schriftliche Erklärung des Bundesrates Déclaration écrite du Conseil fédéral Le Conseil fédéral propose de classer la motion. Abgeschrieben - Classé #ST# 90.515 Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Justizrefprm. Kurzfristige Massnahmen Motion du groupe radical- démocratique Réforme de la justice. Mesures à court terme Wortlaut der Motion vom 5. Juni 1990 Der Bundesrat wird gebeten, unverzüglich die Teilrevision des am 1. April 1990 vom Volk verworfenen Bundesgesetzes über die Organisation der Rechtspflege wieder vorzulegen und da- bei auf die Erhöhung der Streitwertgrenzen und das Vorprü- fungsverfahren zu verzichten. Texte de /a motion du 5 juin 1990 Le Conseil fédéral est prié de présenter immédiatement à nou- veau la révision partielle de la loi fédérale d'organisation judi- ciaire refusée par le peuple le 1er avril 1990, en renonçant à l'augmentation des limites de valeur litigieuse et à la procé- dure d'examen préalable. Sprecher-Porte-parole: Petitpierre Schriftliche Begründung - Développement par écrit Les auteurs renoncent au développement et demandent une réponse écrite. Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 17. September 1990 Déclaration écrite du Conseil fédéral du 17 septembre 1990 Le Conseil fédéral est prêt à accepter la motion. Ueberwiesen - Transmis #ST# 90.516 Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Justizreform. Längerfristige Massnahmen Motion du groupe radical-démocratique Réforme de la justice Mesures à long terme Wortlaut der Motion vom 5. Juni 1990 Der Bundesrat wird eingeladen, die Arbeiten für eine Reform der Bundesrechtspflege aufzunehmen und den Räten ent- sprechende Aenderungsvorschläge auf Verfassungs-und Ge- setzesstufe vorzulegen. Dabei sind die Aufgaben und die Or- ganisation der eidgenössischen Rechtspflegeinstanzen, das Verhältnis zur kantonalen Rechtspflege sowie das Rechtsmit- telsystem zu überprüfen. Texte de la motion du 5 juin 1990 Le Conseil fédéral est chargé d'entamer les travaux nécessai- res aune réforme de l'organisation judiciaire sur le plan fédéral et de présenter aux Chambres des propositions d'amende- ment de la constitution et de la législation. Pour ce faire, il rée- xaminera les attributions et l'organisation des instances judi- ciaires fédérales, leurs rapports avec les organes judiciaires cantonaux ainsi que le système des voies de recours. Sprecherin - Porte-parole: Nabholz Schriftliche Begründung - Développement par écrit Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen eine schriftliche Antwort. Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 17. September 1990 Déclaration écrite du Conseil fédéral du 17 septembre 1990 Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen. Ueberwiesen - Transmis #ST# 90.526 Motion Hänggi «Gemeinschaftsdienst»

- statt nur Zivilschutz Service à la communauté en lieu et place de la protection civile Wortlaut der Motion vom 6. Juni 1990 Das Zivilschutz-Leitbild 95 ist in Bearbeitung und läuft heute offenbar nur in Richtung einer punktuellen Revision und An- passung. Dies genügt nicht. Der Bundesrat wird deshalb er- sucht, die Aufgaben grundsätzlicher anzupacken und den Zi- vilschutz nicht nur zu reorganisieren, sondern vielmehr struk- turell zu verändern. Dies mit dem Ziel: als Alternative und Ergänzung zum Militärdienst einen echten, effizienten und praktischen Dienst an der Bevölkerung zu schaffen. Ein solcher «Gemeinschaftsdienst» muss alle Berei- che des täglichen Lebens, auch in Friedenszeiten umfassen.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Motion Pitteloud Hilflosenentschädigung für Para- und Tetraplegiker Motion Pitteloud Allocation d'impotence pour les personnes atteintes de para- ou de tétraplégie In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1990 Année Anno Band IV Volume Volume Session Herbstsession Session Session d'automne Sessione Sessione autunnale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 17 Séance Seduta Geschäftsnummer 90.615 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 05.10.1990 - 08:00 Date Data Seite 1898-1899 Page Pagina Ref. No 20 019 037 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.