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D-5375/2025

Bundesverwaltungsgericht · 2025-07-04 · Deutsch CH

Verweigerung vorübergehender Schutz | Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-1342/2025 vom 4. Juli 2025

Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Bundesverwal tungsgeri cht T ri bunal admi ni strati f fédéral T ri bunal e amm ini strati vo federal e T ri bunal admi ni strati v federal

Abteilung IV D-5375/2025

U r t e i l v o m 2 9 . A u g u s t 2 0 2 5 Besetzung Richterin Nina Spälti Giannakitsas (Vorsitz), Richter Daniele Cattaneo, Richter Simon Thurnheer, Gerichtsschreiberin Sara Steiner. Parteien A._______, geboren am (…), Ukraine, (…), Gesuchsteller,

gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-1342/2025 vom 4. Juli 2025 / N (…).

D-5375/2025 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil D-1342/2025 vom 4. Juli 2025 die betreffende Beschwerde vom 27. Februar 2025 abwies, dass in den an den Beschwerdeführer versandten Urteilsexemplaren im Rubrum das Spruchgremium teilweise nicht korrekt wiedergegeben wurde, nachdem für die ursprünglich vorgesehene Zweitrichterin im Verlauf des Verfahrens eine Stellvertretung hatte bestimmt werden müssen, dass als Stellvertretung in Anwendung des elektronischen Zuteilungssys- tems Richter Daniele Cattaneo neu als Zweitrichter generiert wurde und damit er an der Urteilsfindung an Stelle von Richterin Camilla Mariéthoz Wyssen beteiligt war, dass das Gremium im Verfahren D-1342/2025 im Zeitpunkt des Urteils so- mit aus Richterin Nina Spälti Giannakitsas (Vorsitz), Richter Daniele Cattaneo, Richter Simon Thurnheer sowie Gerichtsschreiberin Sara Stei- ner bestand, dass dies bei der Ausfertigung des Urteils aufgrund eines Kanzleiverse- hens übersehen wurde, dass das Bundesverwaltungsgericht am 21. Juli 2025 auf die in den ver- sandten Urteilsexemplaren enthaltene fehlerhafte Wiedergabe des Spruchgremiums aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesverwal- tungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv ei- nes Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Wider- spruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. ELI- SABETH ESCHER, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz,

3. Aufl., Basel 2018, Art. 129, N 4 f.; KARL SPÜHLER/HEINZ AEMISGGER/AN- NETTE DOLGE/DOMINIK VOCK, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsge- setz, 2. Aufl., Zürich/St. Gallen 2013, Art. 129, N 5),

D-5375/2025 Seite 3 dass gemäss Art. 69 Abs. 3 des Bundesgesetzes über das Verwaltungs- verfahren vom 20. Dezember 1986 (VwVG; SR 172.021) die Beschwer- deinstanz zudem Redaktions- oder Rechnungsfehler oder Kanzleiverse- hen, die keinen Einfluss auf die Entscheidungsformel oder auf den erheb- lichen Inhalt der Begründung ausüben, jederzeit berichtigen kann (vgl. KA- RIN SCHERRER REBER, in: Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl., Zürich/Genf 2023, Art. 69, N 6), dass die versehentlich fehlerhafte Wiedergabe des Spruchgremiums in den versandten Urteilsexemplaren einen blossen Redaktionsfehler dar- stellt, der weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf die Begründung des Urteils hat, dass folglich in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG und Art. 69 Abs. 3 VwVG das Spruchgremium im Rubrum des Urteils D-1342/2025 vom 4. Juli 2025 entsprechend zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind.

(Dispositiv nächste Seite)

D-5375/2025 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Im Rubrum des Urteils D-1342/2025 vom 4. Juli 2025 wird das Spruchgre- mium wie folgt berichtigt: Richterin Nina Spälti Giannakitsas (Vorsitz), Richter Daniele Cattaneo, Richter Simon Thurnheer; Gerichtsschreiberin Sara Steiner. 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerdeführer im Verfahren D-1342/2025, das SEM und die zuständige kantonale Behörde.

Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin:

Nina Spälti Giannakitsas Sara Steiner

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