Erwägungen (27 Absätze)
E. 28 alle vertreten durch AC____, [...]
AD____
[...]
vertreten durch Dr. AE____, [...]
Beklagte
Gegenstand
SG.2019.2
Rückforderung
Kumulierte Abrechnung zweier Tarifpositionen, Prüfung insbesondere der Zweckmässigkeit der zusätzlich verrechneten Tarifposition, repräsentative Einzelfallprüfung mit Hochrechnung, Beginn der Verwirkungsfrist
Die Präsidentin Die Gerichtsschreiberin
lic. iur. R. SchnyderDr. B. Gruber
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
Versandt am:
Volltext (verifizierbarer Originaltext)
Schiedsgericht
des Kantons Basel-Stadt
URTEIL
vom8. April 2022
Mitwirkende
lic. iur. R. Schnyder (Vorsitz), Dr. med. Jürg Zollikofer,Prof. Dr. med. Christoph Beckerund Gerichtsschreiberin Dr. B. Gruber
Parteien
A____ AG
[...]
Klägerin 1
B____
[...]
Klägerin 2
C____ AG
[...]
Klägerin 3
D____
[...]
Klägerin 4
E____
[...]
Klägerin 5
F____
[...]
Klägerin 6
G____ AG
[...]
Klägerin 7
H____
[...]
Klägerin 8
I____ AG
[...]
Klägerin 9
J____
[...]
Klägerin 10
K____ AG
[...]
Klägerin 11
L____
[...]
Klägerin 12
M____ AG
[...]
Klägerin 13
N____ AG
[...]
Klägerin 14
O____ AG
[...]
Klägerin 15
P____ AG
[...]
Klägerin 16
Q____
[...]
Klägerin 17
R____
[...]
Klägerin 18
S____ AG
[...]
Klägerin 19
T____ AG
[...]
Klägerin 20
U____ AG
[...]
Klägerin 21
V____
[...]
Klägerin 22
W____ AG
[...]
Klägerin 23
X____ AG
[...]
Klägerin 24
Y____ AG
[...]
Klägerin 25
Z____ AG
[...]
Klägerin 26
AA____ AG
[...]
Klägerin 27
AB____ AG
[...]
Klägerin 28
alle vertreten durch AC____, [...]
AD____
[...]
vertreten durch Dr. AE____, [...]
Beklagte
Gegenstand
SG.2019.2
Rückforderung
Kumulierte Abrechnung zweier Tarifpositionen, Prüfung insbesondere der Zweckmässigkeit der zusätzlich verrechneten Tarifposition, repräsentative Einzelfallprüfung mit Hochrechnung, Beginn der Verwirkungsfrist
Die Präsidentin Die Gerichtsschreiberin
lic. iur. R. SchnyderDr. B. Gruber
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 100 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BGG]). Die Beschwerdefrist kann nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegründe sind in Art. 95 ff. BGG geregelt.
Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen gemäss Art. 42 BGG zu genügen; zu beachten ist dabei insbesondere:
a) Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten;
b) in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
c) die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat, ebenso der angefochtene Entscheid.
Geht an:
Versandt am: