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ZB.2024.25

vorsorgliche Massnahmen (Kinderunterhalt)

Basel-Stadt · 2024-10-07 · Deutsch BS
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Volltext (verifizierbarer Originaltext)

Appellationsgericht

des Kantons Basel-Stadt

Dreiergericht

ZB.2024.25

ENTSCHEID

vom 7. Oktober 2024

Mitwirkende

Dr. Stephan Wullschleger, lic. iur. André Equey,

Prof. Dr. Ramon Mabillardund Gerichtsschreiberin Dr. Noémi Biro

Parteien

A____Berufungskläger

[...] Beklagter

vertreten durch [...], Advokat,

[...]

gegen

B____Berufungsbeklagte

[...]                                                                                                  Klägerin

vertreten durch [...], Advokatin,

[...]

C____Tochter

[...]

D____Sohn

[...]

beide Kinder vertreten durch [...], Advokatin,

[...]

Gegenstand

Berufunggegen einen Entscheid des Zivilgerichts

vom 16. Februar 2024

betreffend vorsorgliche Massnahmen (Kinderunterhalt)

://:        In teilweiser Gutheissung der Berufung wird Ziffer 1 des Entscheids des Zivilgerichts vom 16. Februar 2024 (F.2023.315) aufgehoben und neu wie folgt gefasst:

Im Übrigen wird die Berufung abgewiesen.

Die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens von insgesamt CHF 800.– werden dem Berufungskläger in Höhe von CHF 640.– und der Berufungsbeklagten in Höhe von CHF 160.– auferlegt. Die der Berufungsbeklagten auferlegten Gerichtskosten gehen zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege zu Lasten der Gerichtskasse. Die Nachzahlung gemäss Art. 123 Abs. 1 ZPO bleibt vorbehalten. Der geleistete Kostenvorschuss wird dem Berufungskläger im Umfang von CHF 160.– zurückerstattet.

Der Berufungskläger hat der unentgeltlichen Rechtsbeiständin der Berufungsbeklagten, Advokatin [...], für das Berufungsverfahren eine Parteientschädigung von CHF 1'049.40, zuzüglich 8,1 % MWST von CHF 85.–, insgesamt somit CHF 1'134.40, zu bezahlen.

Mitteilung an: